Grossdeutsche Vampire saugten das Blut von Kindern

Die Geschichtsklitterung, also Geschichtsfälschung wird bis heute betrieben. Und wenn dann die Verbrechen zugegeben werden, dann nicht ohne weitere Geschichtsfälschung.

Erinnerungen an die Verbrechen von Faschisten ist heute wichtig. Es geht um die kaum bekannte Geschichte sowjetischer, lettischer, und polnischer Kinder während des Zweiten Weltkrieges, die mit ihrem Blut das Leben deutscher Soldaten, vornehmlich von Offizieren retteten.

Das Kinderheim „Sokolniki“ lag in einem Wald am Stadtrand von Charkow. Über das Schicksal der dort untergebrachten etwa 2000 Kinder soll man wenig wissen. Durch den Völkermordenden Krieg der Wehrmacht war auch die Situation der Kinder katastrophal.
Diesen Kinder wurde immer wieder Blut abgenommen, trotz der schlechten Ernährung. Der Wahn der Wehrmachtsärzte und dem Deutschen Roten Kreuz war so weit fortgeschritten, dass sie das Blut von Kindern als besonders „verjüngend“ und damit „heilsam“ ansahen. Die meisten Kinder überlebten diese Tortur des Grauens nicht, da ihnen viel zu viel Blut bis hin zur Ohnmacht abgenommen wurde. Ihnen wurde buchstäblich das Blut aus dem Leib „gesaugt“. Das Blut bekamen verwundete Offiziere und Piloten der Wehrmacht im nahe gelegenen Lazarett der Wehrmacht.

Auf Anordnung der SS wurden alle getöteten Kinder nackt vergraben. 39 Kinder, die diese Tortur gerade so überlebt hatten, blaue Augen und blond waren, wurden ins Großdeutsche Reich im ersten Jahr verschleppt um sie weiter zu testen und ihre Widerstandskraft zu „erforschen“.
Nach der Befreiung durch die Rote Armee im Februar 1943 befanden
sich im Heim noch 56 zum Teil sehr geschwächte Kinder.

Neben Sokolniki sind unzählige Fälle aus den Waisenhäusern
in Makejewka, in Taganrog, in Salaspils, in Potolice (Polen) bekannt gemacht worden. Bis heute werden diese Verbrechen an Kindern und Kleinkindern von der BRD nur am Rande erwähnt und ein Propagandafilm gemacht, der mit der Schuldzuweisung an die UdSSR die wahren Verbrechen verniedlichen soll.

Ab dem 4. Lebensjahr wurden den Kindern Blut unter Qualen abgepresst. Sie wurden blasser und blasser und es erging ihnen immer schlechter.

Diese Blut-Abnahmen waren protrahierte Hinrichtungen, somit Mord. Wer überlebte und wieder zu sich kam, bekam den Zuckeraustauschstoff und das Abführende Mittel „Sacharin“, ein bisschen Brot und Wasser. Viele starben wenig später an Eisen- und Ernährungsmangel, da auch die Kinder unter dem angerichteten Krieg der Großdeutschen keine ausreichende oder keine Nahrung bekamen.

Die ohnmächtigen Kinder, die nicht wieder erwachten wurden mit Schnee bedeckt und sind erfroren und erstickt worden.

Aber die Wehrmacht holte die Kinder auch aus den Dörfern von den Familien in der Nacht. In so manchem Rot-Kreuz-Wagen wurde ihnen während der Fahrt Blut abgenommen. Manchmal wurden die Dörfer danach in Brand gesetzt und die übrigen Bewohner ermordet.

Viele Dokumente wurden vernichtet und nur die Überlebenden konnten diese Taten aussagen. Obwohl die überlebten Kinder nichts dafür konnten, fühlten sie sich wie vergewaltigte Frauen. Es war Raub bis in den Tod und eines der vielen Kriegsverbrechen.

Das Wesen des Faschismus. Der Mensch wird und wurde zu einem Stück Ersatzfleisch degradiert. Heute wird er am Leben gehalten und so weit es geht, ausgebeutet. Die Nahrung ist soweit manipuliert, dass eine Selbstständigkeit in allem schwer fällt. Das Imperium führt weiter Krieg und ausbeutet und vernichtet die Menschen wie im Jemen, Syrien, Libyen, Ukraine, Afrika und Afghanistan. Heute sind es Organe die den Menschen bis in den Tod entnommen werden. Organe die den reichen Europäern das Überleben sichern, während ihre Opfer nicht mehr leben.

Der Faschismus war von 1945-1989 in den sozialistischen Staaten nicht mehr vorhanden. Imperialisten haben viele ablenkende Kleider dem Faschismus umgehängt, damit er freundlicher und nicht so aggressiv wirkt. Dieser hat heute viele Namen. Sogar parlamentarische Demokratie ist eine der Bezeichnungen.

Völkermord bleibt immer Völkermord und kann auch nicht differenziert werden mit dem Wort Holocaust. Denn damit würde man alle anderen Opfer verhöhnen, wie eben diese ermordeten Kinder, denen ihr Blut genommen wurde, oder Partisanen, Kriegsgefangene, Kommunisten, Sozialisten, eben Antifaschisten oder Kriegsgegnern.

Der Faschismus wurde nicht besiegt, sondern wurde für eine gewisse Zeit verdrängt. Jedes Jahr feiern unter der EU und USA Herrschaft in Kiew die Faschisten um Bandera ihre Auferstehung und sie morden in der Ostukraine. Odessa war nur eines von vielen Orten aus den USA finanzierter organisierter faschistischer Gewalt. Und die Kinder in und um Kiew werden heute mit den gleichen Rufen erzogen, wie damals seit 1933 im Dritten Reich.

 

Ursprünglich veröffentlicht auf Erinnerung an Unmenschliches in der Geschichte: Anlässlich des 80. Jahrestags der Errichtung des KZ Buchenwald veröffentlichten die Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/Freundeskreis e. V. und die Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora e. V. Anfang der Woche eine gemeinsame Erklärung: ? Im Juli 1937 wurde auf dem Ettersberg bei Weimar das spätere KZ Buchenwald errichtet. Es war…

über Gegen Geschichtsklitterung — giskoes gedanken

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