Das größte Verbrechen — Erinnerung an Unmenschliches in der Geschichte

Heute vor 73 Jahren beging der US-Imperialismus das größte Verbrechen in der Geschichte der Menschheit: Die USA ist der einzige Staat der Welt, der zwei Atombomben mit verheerender Wirkung auf Zivilisten abgeworfen hat. Es gibt für dieses Verbrechen an der Menschheit keine Entschuldigung!

über Das größte Verbrechen — Erinnerung an Unmenschliches in der Geschichte

Für kein Verbrechen gibt es eine Entschuldigung. Weder Gier, Macht, Ruhm oder ein höheres Gehalt oder Orden. Wer behauptet, dass solche Verbrechen verjähren, wie die Nazihelfer nach 1949 in der BRD, die sind für diese Verbrechen und deren Wiederholung.

So hat man die atomare Vernichtung auf das abgereicherte Uran als Waffe ausgeweitet. Eingesetzt wurde sie in Kosowo und im Irak. Beteiligt waren dabei die USA, die Nato und die Bundeswehr mit ihren Mördern.

 

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Die BRD bereitete sich 1969 auf den Giftkrieg vor und produzierte chemische und bakteriologische Waffen zum Einsatz gegen die Sowjetunion und gegen die DDR — Sascha’s Welt

…so lautete eine Schlagzeile in der Zeitung „Neues Deutschland“ am 19. Juli 1969. Keiner soll sagen, er habe es nicht gewußt! Wer es wollte, der hätte es wissen können (zumindest in der DDR!). Denn es stand sogar in der Zeitung. Jeder hätte es lesen können. In der DDR gab es keine Analphabeten, wie heute in […]

über Die BRD bereitete sich 1969 auf den Giftkrieg vor und produzierte chemische und bakteriologische Waffen zum Einsatz gegen die Sowjetunion und gegen die DDR — Sascha’s Welt

Giftgas war schon Fabrikanten und jetzt für Konzerne eine Goldgrube, die über Leichen führt. Seit dem Ersten Weltkrieg weiß es jeder und kann es jeder wissen, dass es das Produkt von Verbrechern ist. Die Fortentwickler des einstigen IG Farben konnten in der BRD so weiter machen, wie sie es bereits gewohnt waren. Erinnern wir uns an das Giftkartell zwischen Monsanto und Bayer um Vietnam biologisch zu vernichten. Noch heute werden Kinder mit Missbildungen gebohren und die Planungs-Täter kennen keine Empathie. Einige USAmerikanische Veteranen, die aus dem Lügensumpf imperaler Propaganda erwacht sind, helfen heute den Vietnamesen.

Eine immer wieder gern von den Imperialisten genommene Begründung: Wenn wir es nicht machen, dann macht es ein anderer. „Oder es Schafft Arbeitsplätze.“ Die Grundideologie eines Feindbildes aller anderen außer sich selber, fußt nunmal auf das Menschenverachtende ewig gestrige Bild, dass man für eigene Interessen jedes noch so verwerfliche Verbrechen ausführen kann. Damit werden auch jene Verbrechen der Imperialisten in Syrien und anderswo begründet.

Die Imperialisten der BRD zeigen bereits ihre wahre Fratze des Verbrechens des Völkermordes und erhöhen auf Kosten der Arbeiter die Ausgaben für die Rüstung.

Pressemitteilung: Widersetzen gegen Zwangsräumung im Wedding — Bündnis Zwangsräumung verhindern! – Berlin

Heute Morgen, am 05. April 2018 um 8 Uhr sind solidarische Mieter*innen vor dem Sitz der “Martina Schaale Hausverwaltung” in der Kantstraße 99 in Berlin-Charlottenburg aus Protest zusammengekommen. Mit einer symbolischen Sitzblockade wurde kurzzeitig der Eingang zum Büro der Hausverwaltung blockiert und mit Flyern gegen die drohende Zwangsräumung einer Wohngemeinschaft am 25. April 2018 in…

über Pressemitteilung: Widersetzen gegen Zwangsräumung im Wedding — Bündnis Zwangsräumung verhindern! – Berlin

Menschen so einfach aus den Wohnungen zu werfen, ist der Wesengehalt des Imperialismus. Dabei helfen sich diese Systemerhalter gegenseitig. Gerichtsvollzieher handeln im Auftrag von Unternehmen und Konzernen und bekommen nicht einmal Gewissensbisse, ebenso wie die gleichermaßen Grundgesetzwidrig handelnden Richter und Staatsanwälte.

Zwangsräumung ist und bleibt eines der großen Verbrechen, die vor allem aus Untertanengeist und Gier erledigt werden. In diesem Jahr wird die BRD den 1 Millionsten Obdachlosen haben. wir schaffen das, nicht wahr, Frau Merkel? Uns geht es gut, so lange man auf Kosten der Sozial Schwachen, Arbeiter, Erwerbslosen und Rentnern lebt und diese Einkünfte dreister Weise DIÄTEN nennt.

Oberhavels Eingliederungsbetrug

In diesem Jahr haben sich die Sadisten der Oberhaveler Jobcenterbehörden vorgenommen die Zwangsarbeit auszuweiten und dem Zwangsarbeitsverweigerer, der sich diesem Verarmungsprozess nicht freiwillig einfügt, bis in den Tod zu sanktionieren. Beschützt wird diese Täterbande durch die Justizbehörden, die alle nach dem gleichen faschistischen Vorbild des Überpositiven Rechts, somit blankes Unrecht, handeln.

Eines der Opfer ist es gelungen einen Beweis für die verbrecherische Auffassung dieser Jobcenter Sadisten zu bekommen. Es geht dabei um die Eingliederungsvereinbarung, die widerrechtlich durch einen Eingliederungsbescheid ersetzt wurde.

Zum Schutz des Opfers wurde der Text abgeschrieben und nur den entsprechenden Beweis kopiert. Das Opfer hatte die Eingliederungsvereinbarung mit „NACH GRUNDGESETZ, EMRK UND UNO-MENSCHENRECHT-CHARTA UNTER VORBEHALT UND OHNE MAE“ unterschrieben. Damit war und ist die Eingliederungsvereinbarung als Vertrag gültig, da der Sanktionierer beide Exemplare bereits unterschrieben hatte. Selbstverständlich ohne alle diese mit Vorbehalt eingebrachten Bedingungen.

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Aber was diesen Sadisten nicht passt, wird negiert. Nun der Inhalt der Eingliederungsvereinbarung:

„EINGLIEDERUNGSVEREINBARUNG
zwischen dem
Landkreis Oberhavel, vertreten durch den Landrat, Jobcenter Oberhavel, Adolf-Dechert-Straße 1, 16515 Oranienburg,
Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGBII) -nachfolgend als Jobcenter Oberhavel bezeichnet-
und
dem Opfer -nachfolgend als erwerbsfähige/r Leistungsberechtigte/r bezeichnet-

wird auf Grundlage des Gesprächs vom 06.02.2018 und der hier durchgeführten Potenzanalyse unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation nachfolgende Eingliederungsvereinbarung entsprechend § 15 SGBII geschlossen:“

Bereits im ersten Abschnitt befindet sich eine satte Lüge. Diese Potenzanalyse wurde nie durchgeführt und die beiden Exemplare der Eingliederungsvereinbarung lagen bereits auf dem Tisch. Es war vom Sanktionierer ein Selbstgespräch in dessen Pausen eine Zustimmung vom Opfer erwartet wurde. Und natürlich kann eine Eingliederungsvereinbarung nur auf Grundlage des Grundgesetzes erfolgen. Dem Sanktionierer interessierten nicht die Einwendungen des Opfers, dass er keinen Strom hat und die dafür notwendige Wäsche und Möglichkeiten nicht mehr besitzt.

„I Geltungsdauer
Die Eingliederungsvereinbarung zur beruflichen Eingliederung in Arbeit zwischen dem Jobcenter Oberhavel und der/dem erwerbsfähigen Leistungsberechtigten
wird für die Zeit vom 01.04.2018 bis 30.09.2018
verbindlich vereinbart. Diese Vereinbarung gilt vorbehaltlich einer weiteren Gewährung Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem SGBII über den 31.03.2018 hinaus bis zum 30.09.2018.“

Kenntnis über den Inhalt dieser Eingliederungsvereinbarung erhielt das Opfer erst außerhalb des Jobcenters, da der Sanktionierer erst seiner sadistischen Ideologie zufolge die brav erlernten Floskeln und Sprüche absondern musste, wie toll doch diese Arbeit sei und dass das Opfer das Arbeiten wieder erlernen könne. Über das Grundgesetz wolle er aber nicht sprechen.

„II Leistungen und Pflichten der Vertragsparteien
Eine Person, die hilfebedürftig ist, weil sie keine Arbeit findet, kann mit der Unterstützung der Gemeinschaft rechnen. Im Gegenzug muss sie alles unternehmen, um ihren Lebensunterhalt wieder selbst zu verdienen. Die/der erwerbsfähige Leistungsberechtigte verpflichtet sich, alle Möglichkeiten zu nutzen, um den eigenen Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln und Kräften zu bestreiten und an allen Maßnahmen zur Eingliederung aktiv mitzuwirken.
Nach ausführlicher Besprechung und Erörterung der Chancen zur beruflichen Eingliederung in Arbeit für die/den erwerbsfähige(n) Leistungsberechtigte(n) werden folgende Aktivitäten zur Eingliederung in Arbeit verbindlich festgelegt:“

Auf einmal taucht das Wort Vertragspartei auf. Die Einleitung im Abschnitt II zeigt aber bereits die vorhandene Einseitigkeit. Aus dem Wort Allgemeinheit wurde in der Zwischenzeit der Jahre das Wort (völkische) Gemeinschaft. Und der Grundgesetzliche Anspruch wird negiert und verschleiert als „rechnen können“. Ganz bewusst wird der Grundgesetzliche Anspruch in eine Kann-Bestimmung verklärt. Und wieder wird eine nie stattgefundenen Besprechung und Erörterung dar gelogen und dazu eine Behauptung als Chance gedeutet.

„1.Leistungen des Jobcenters Oberhavel
-Beratung und Hilfe bei der Suche nach geeigneten Arbeitsmöglichkeiten und bei der Erstellung vor aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen. Dies umfasst neben dem Angebot der gemeinsamen Online-Recherche bei fehlendem Internetzugang auch die kurzfristige Übersendung von Stellenangeboten.
-Umfassende Beratung über Eingliederungsleistungen nach dem SGBII i.V.m. mit den Integrationsleistungen nach dem SGBIII. Insbesondere erteilt der Fallmanager Auskunft über Leistungen in Zusammenhang mit einer Arbeitsaufnahme, die Teilnahme an Maßnahmen die zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung oder der Weiterbildung dienen sowie Vermittlungsleistungen bei unternommenen Bewerbungsbemühungen.
-Beratung Ihrer wirtschaftlichen Perspektiven und der Möglichkeiten Ihre Hilfsbedürftigkeit zu verringern, sowie zu Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGBII.
-Unterstützung bei auftretenden sozialen Problemlagen unter Einbeziehung weiterer Einrichtungen wie z.B. der Schuldnerberatung im Landkreis Oberhavel.
-Zustimmung zur Durchführung einer Maßnahme in Form einer MAE – Kommunalhelfer im Zeitraum vom 01.04.2018 bis 30.09.2018 über die AQUA Zehdenick GmbH gemäß § 16d SGBII.“

Die sogenannten Leistungen des Jobcenter muss es so oder so gewähren. Die hier angebotene Maßnahme ist eine getarnte Zwangsarbeit über das Unternehmen AQUA GmbH in Zehdenick. Was in der Mitte des Textes wieder deutlich wird, dass das Opfer doch fragen könne und bei Problemen werde geholfen. Leider sieht die Realität dieser Behörde anders aus. Ein ganzes Netz unterschiedlicher GmbHs teilen sich den Lohn der Opfer untereinander auf. Alle Arbeiten, die von Unternehmen vorher mal erfüllt werden mussten, werden heute als sogenannte MAE getarnt.

Ein Pilotprojekt hatte dazu vor Jahren Oberhavel mit dem Schmachtenhagener Bauernmarkt ausgemacht. Der Markt selber fand ein Opfer, dem das Unterschlagen der Gelder unter geschoben werden konnte und die arm gemachten Jobcenter-Opfer, wurden für die Zwangsarbeit nach einem MAE Armutstarif von 1,30 Euro abgespeisst. Die Gelder tauchten nie wieder auf.

Oben ist eine Zustimmung genannt, die das Jobcenter gegeben hätte. Aber dazu etwas später. Auffallend sind die fehlenden Pflichten des Jobcenters und die immer fortwährende Anredeform SIE und ER, was einem Vertrag widerspricht.

„2. Pflichten der/des erwerbsfähigen Leistungsberechtigten
-Wahrnehmen von Vorstellungsterminen bei Arbeitgebern, die Ihnen vom Jobcenter Oberhavel oder der Agentur für Arbeit mitgeteilt wurden.
-Wahrnehmen von Terminen und pünktliches Erscheinen bei Terminen beim Jobcenter Oberhavel und bei Terminen, welche durch das Jobcenter Oberhavel mitgeteilt wurden.
-Unverzügliche Mitteilung über Veränderungen in den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen.
-Möglichkeit der Erreichbarkeit und Entfernung außerhalb des zeit- und ortsnahen Bereiches nur nach Absprache und Zustimmung des Fallmanagers (zur Erreichbarkeit siehe auch die Erläuterungen im Anhang).
-Unverzügliche Anzeige einer Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer sowie Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit spätestens vor Ablauf des dritten Kalendertages nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit gemäß § 56 Abs. 1 SGBII.
-Aktive und regelmäßige Teilnahme an der Maßnahme in Form einer MAE – Kommunalhelfer im Zeitraum vom 01.04.2018 bis 30.09.2018 über die AQUA Zehdenick GmbH gemäß § 16d SGBII. Die Hinweise und Belehrungen in der Anlage zur Eingliederungsvereinbarung sind zwingend einzuhalten.“

In den Pflichten für das Opfer befindet sich das erste Nazigesetz in Form eines Zitats des Naziparagraphen des SGBII über die Erreichbarkeit und Entfernung aus dem zeit- und ortsnahen Bereichs. Der Fallmanager ist dabei um Erlaubnis zu bitten. Ein klarer Verstoß gegen Artikel 1, 11, 19, 20 und 139. Ebenso das Abgeben des Krankenscheines müsste immer auf Werktage lauten. Bereits ein Wochenende und nur ein Feiertag würden das Abgeben in der gesetzten Frist unmöglich machen, was sicher in diesem sadistisch-verbrecherischem Gesetz SGBII beabsichtigt ist. Immer wieder taucht auch das zeitlich unbestimmte Wort UNVERZÜGLICH auf. Ist dem Sanktionierer, also dem Fallmanager nichts weiter eingefallen, wie man das Opfer bestrafen könnte, so bietet dieses UNVERZÜGLICH zwar Grundgesetzwidrige, aber sadistisch freundliche Möglichkeiten des OWiG.

Am Ende der Pflichten ist wiederholt die MAE eingetragen und das Hinweise und Belehrungen in der Anlage zwingen einzuhalten sind. Auch dort befinden sich eine Reihe Grundgesetzwidriger und zum Teil aus Nazigesetzen entnommene Paragraphen, auf dessen Nichtbefolgen dem Opfer ebenfalls nach Naziparagraph die Lebensgrundlage entzogen wird.

Wem noch nicht bei diesem Text das Kotzen gekommen ist, kann nun weiter lesen:

„III Rechte der Vertragsparteien
Die Vertragsparteien sind sich einig, dass sich die/der erwerbsfähige Leistungsberechtigte gegenüber dem Jobcenter Oberhavel darauf berufen kann, dass sie/er die in der Eingliederungsvereinbarung festgelegten Leistungen/Rechte eingefordert werden kann.
Sollte das Jobcenter Oberhavel seiner in der Eingliederungsvereinbarung festgelegten Leistung/Pflicht nicht nachkommen, kann die/der erwerbsfähige Leistungsberechtigte innerhalb einer Frist von einem Monat das Recht der Nacherfüllung geltend machen.
Sofern das Jobcenter Oberhavel seine Pflicht gegenüber der/dem erwerbsfähigen Leistungsberechtigten auch nach Ablauf der Frist nicht erfüllt, bietet er der/dem erwerbsfähigen Leistungsberechtigten folgende Ersatzmaßnahme an: entfällt.“

Hier räumt das Jobcenter dem Opfer ein scheinbares Recht ein. Absichtlich wird unterschlagen, dass die Eingliederungsvereinbarung überhaupt keine Pflichten des Jobcenters aufführt, sondern eben nur die Leistungen. Und das Jobcenter räumt aber dabei nur ein Kann ein und nicht ein Muss. Das Opfer kann etwas geltend machen und das Jobcenter entscheidet dabei selbst, ob es seine Leistungen weiter erbringt oder nicht. Blankes Unrecht beruhend auf Willkür.

„IV Rechtsfolgenbelehrung
Ich wurde darüber aufgeklärt, dass ich nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGBII) zwar Leistungen beanspruchen kann, daneben aber in erster Linie gefordert bin, konkrete Schritte zu unternehmen. Ich bin verpflichtet, mich selbstständig zu bemühen, meine Hilfsbedürftigkeit zu beenden und aktiv an allen Maßnahmen mitzuwirken, die dieses Ziel unterstützen.
Das Gesetz sieht bei pflichtwidrigem Verhalten unterschiedliche Leistungskürzungen vor. Die Leistung ist danach – auch mehrfach nacheinander oder überschneidend – zu kürzen oder entfällt ganz.“

Hier wird klar zum Ausdruck gebracht, dass das Jobcenter Oberhavel das Opfer bis zum Erreichen seines Todes die Lebenssichernde finanzielle Grundlage entziehen wird. Das Jobcenter entscheidet dabei immer selbst und ist somit nie in der Lage eigene begangene Fehler oder Verbrechen als solche zu erkennen. Um es einfach auszudrücken, wenn das Opfer zum Meldetermin nicht erscheint, wird 10% für 3 Monate gestrichen. Wenn eine Maßnahme oder Bewerbungen, Fahrten zum Bewerbungsgespräch nicht erfolgen, wird 30% für 3 Monate gestrichen.

Das Jobcenter kann so ganz allein diese Pflichtverletzungen erfinden oder provozieren um Gelder zu streichen. In der Hauptsache bleibt jedes Sanktionieren eine Grundgesetzwidrige Tat von Sadisten und Grundgesetzfeinden im Jobcenter.

„Pflichtverletzungen
1. Eine Pflichtverletzung liegt vor, wenn sie sich weigern,
-in der Eingliederungsvereinbarung oder in dem diese ersetzenden Verwaltungsakt nach § 15 Abs. 3 Satz 3 SGBII (Eingliederungsbescheid) festgelegte Pflichten zu erfüllen, insbesondere in ausreichendem Umfang Eigenbemühungen (beispielsweise Bewerbungsaktivitäten) nachzuweisen, – eine zumutbare Arbeit, Ausbildung, Arbeitsgelegenheit nach § 16d SGBII (sog. 1 EUR-Job) oder eine mit einer Förderung von Arbeitsverhältnissen nach § 16e SGBII geförderten Arbeit aufzunehmen, fortzuführen oder deren Anbahnung durch ihr Verhalten verhindern.

Ein Verstoß gegen die Anzeige- und Bescheinigungspflicht bei Arbeitsunfähigkeit beinhaltet keine zu sanktionierende Pflichtverletzung (§ 56 Abs. 1, Satz 2 SGBII).

2. Eine Pflichtverletzung stellt es ebenfalls dar, wenn Sie eine zumutbare Maßnahme zur Eingliederung in Arbeit (beispielsweise eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung) nicht antreten, abbrechen oder Anlass für den Abbruch gegeben haben.

3. Eine Verletzung Ihrer Pflichten liegt weiterhin vor, wenn Sie mit Ihren bereitgestellten Mitteln unwirtschaftlich umgehen und zwar in einer verschwenderischen Weise, die erheblich vom normalen Verbrauchsverhalten abweicht.

4. Bei einer Verletzung Ihrer Pflichten wird das Arbeitslosengeld II um 30% des für Sie maßgebenden Regelbedarfes zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach § 20 SGBII abgesenkt.

5. Bei der ersten wiederholten Verletzung Ihrer Pflichten wird das Arbeitslosengeld II um 60% des für Sie maßgebenden Regelbedarfes zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach § 20 SGBII abgesenkt.
Bei jeder weiteren wiederholten Pflichtverletzung entfällt der Anspruch auf Arbeitslosengeld II vollständig. Im Einzelfall kann die Minderung auch für weitere wiederholte Pflichtverletzungen ab dem Zeitpunkt, in welchem Sie sich nachträglich bereit erklären, Ihren Pflichten nachzukommen, auf 60% beschränkt werden.
Eine wiederholte Pflichtverletzung liegt nicht vor, wenn der Beginn des voran gegangenen Minderungszeitraumes länger als ein Jahr zurückliegt. Die Wiederholung einer Pflichtverletzung kann erst eintreten, wenn zeitlich vorher eine Minderung wegen einer Pflichtverletzung auf der vorgehenden Stufe festgestellt worden ist.“

Diese sadistischen Regeln hatte Ralf Boes einst in Wien vorgetragen und wurde wegen Verbreitung der NS Ideologie von der dortigen Staatsanwaltschaft angeklagt. Die Klage wurde jedoch schnell fallen gelassen, als diese Behörde mitbekam, dass es das ganz „normale“ sadistische Bundes-(Un)Recht der BRD ist.

Das Jobcenter handelt immer Grundgesetzwidrig, wenn es sanktioniert, also die Leistungen zum Lebens-Erhalt absenkt oder streicht. Jobcenter bestrafen wie einst in einem KZ, Arbeitserziehungslager oder Festungsgefängnis. Und wie in einem Gefängnis haben sich Erwerbslose bei ihrem Peiniger zu melden, wenn der es wünscht, da ansonsten auch dies bestraft wird.

„Meldeversäumnisse
6. Eine Verletzung der Meldepflicht nach § 59 SGBII i.V.m. § 309 SGBIII liegt vor, wenn Sie der Aufforderung des Trägers der Grundsicherung, sich persönlich zu melden oder zu einem ärztlichen oder psychologischen Untersuchungstermin zu erscheinen, nicht nachkommen.

7. Bei einer Verletzung der Meldepflicht wird das Arbeitslosengeld II um 10% des für Sie maßgebenden Regelsatzes zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach § 20 SGBII abgesenkt.“

Wenn das Opfer als Strafgefangener behandelt, nicht dem Sadisten persönlich unter die Augen tritt, weil er dessen widerlichen braunen Gestank nicht mehr ertragen kann, wird er bestraft. Und das ebenfalls bis in den Tod!

„Gemeinsame Vorschriften
8. Der Minderungszeitraum dauert drei Monate und beginnt mit dem Kalendermonat nach Zustellung des entsprechenden Bescheides über die Sanktion. Während dieser Zeit besteht kein Anspruch auf ergänzende Hilfen zum Lebensunterhalt nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (Sozialhilfe).

9. Durch Verletzung der o.g. Pflichten (Pflichtverletzung sowie Meldeversäumnis) können sich ggf. Überschneidungen der Sanktionszeiträume ergeben. (Beispiel: 10% Kürzung auf Grund eines Meldeversäumnisses vom 01.05 bis 31.07 und 60% Kürzung auf Grund erster wiederholter Pflichtverletzung vom 01.06 bis 31.08 => Überschneidung vom 01.06 bis 31.07 mit insgesamt 70% Kürzung).

10. Die Minderung des Arbeitslosengeldes II tritt nicht ein, wenn Sie für diese Pflichtverletzung oder das Meldeversäumnis einen wichtigen Grund darlegen und nachweisen.

11. Bei einer Minderung des Regelbedarfes um mehr als 30% können Ihnen auf Antrag ggf. ergänzende Sachleistungen oder geldwerte Leistungen erbracht werden. Diese sind zu erbringen, wenn minderjährige Kinder in der Bedarfsgemeinschaft leben. Bei einer Minderung um mindestens 60% des für Sie maßgebenden Regelbedarfs zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach § 20 SGBII ist in der Regel der noch nicht geminderte und noch zu zahlende Teil des Arbeitslosengeldes II direkt an den Vermieter oder andere Empfangsberechtigte zu zahlen. Die Direktzahlung erfolgt nur, soweit Arbeitslosengeld II für den Bedarf der Unterkunft und Heizung geleistet wird.

12. Bei vollständigem Wegfall des Anspruchs auf Arbeitslosengeldes II werden auch keine Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung abgeführt. Der Versicherungsschutz lebt wieder auf, wenn ergänzende Sachleistungen gewährt werden.

Die maßgeblichen gesetzlichen Vorschriften sind im Anhang der Eingliederungsvereinbarung aufgeführt.“

Schnell wird klar, dass ganz trocken die Verbrechen der Jobcenter durchgeführt werden. Sind es bereits 2 Milliarden Euro, die den Opfern geraubt wurden, werden es dieses Jahr noch mehr Opfer geben. Auffallend ist die abstrakte Sprache. Es gibt keine Familien, sondern Bedarfsgemeinschaften. Ein minderjähriges Kind ist kein Grund die Sanktion sofort zu beenden, sondern wird stattdessen zum Anlass genommen, statt Geld nur Geldwerte und Sachleistungen auf Antrag zu gewähren. Diese müssen dann beim Sanktionierer beantragt werden. Strafe für alle muss nach deren ewig gestriger Ideologie sein.

„V Nachträgliche Änderungen
Änderungen, Ergänzungen und sonstige Abweichungen von dieser Eingliederungsvereinbarung innerhalb der festgelegten Geltungsdauer der Vereinbarung bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung aller Vertragsparteien und sind schriftlich niederzulegen. Die Sanktionsmöglichkeiten bleiben hiervon unberührt.“

Die Sanktionsmöglichkeiten bleiben unberührt, wenn es darum geht, den angeblichen Vertrag auch als solchen zu entwickeln. Niemand würde bei wachem Verstand solchen Knebelvertrag freiwillig unterschreiben. Trotzdem haben und werden viele Erwerbslose zu diesem Schritt gezwungen, da ansonsten der Verwaltungsakt mit der Bezeichnung Eingliederungsbescheid droht, dem dann nur noch mit dem Sozialgericht begegnet werden muss, da auch der Widerspruch, über dem das selbe Jobcenter entscheidet, ablehnen wird.

Der einzige Ausweg ist die Unterschrift unter Vorbehalt. In diesem Fall hat bereits das Jobcenter Oberhavel den Vorbehalt abgelehnt und diese Eingliederungsvereinbarung nicht anerkannt.

„VI Schlussbestimmungen
Die Eingliederungsvereinbarung dient dazu, der/dem erwerbsfähigen Leistungsberechtigten zur Wiederaufnahme einer versicherungspflichtigen Tätigkeit zu verhelfen. Als gegenseitiger Vertrag verpflichten sich beide Vertragsparteien, alles zum Erreichen dieses Ziels Erforderliche und Notwendige zu leisten.

Die Eingliederungsvereinbarung wurde der/dem erwerbsfähigen Leistungsberechtigten durch den zuständigen Fallmanager des Jobcenters Oberhavel ausführlich erläutert. Unklare Gesichtspunkte wurden dabei sorgfältig besprochen.

Auf die Rechtsfolgen, insbesondere der Sanktionen durch das Jobcenter Oberhavel bei Nichterfüllung der/dem erwerbsfähigen Leistungsberechtigten obliegenden Pflichten, ist diese(r) ausdrücklich hingewiesen worden. Dabei wurden ihr/ihm die möglichen Auswirkungen der Sanktionen genau verdeutlicht.

Über mögliche Rechtsfolgen wurde auch die/der nichterwerbsfähige(r) Leistungsberechtigte(r), die/der mit der/dem erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in einer Bedarfsgemeinschaft leben unter ausführlicher Erläuterung belehrt.

Die Eingliederungsvereinbarung wird in 2 Ausfertigungen erstellt.

Die/der erwerbsfähige Leistungsberechtigte hat eine Ausfertigung der Eingliederungsvereinbarung erhalten.“

Am Ende folgen die Unterschriften und der Anhang mit den Zitaten der SGBII Paragraphen. In den Schlussbestimmungen wurde deutlich, dass es nur 2 Handlungen gibt. Entweder Zwangsarbeit oder Sanktion bis in den Tod. Wer trotzdem dem ausweichen möchte versucht mit „Unter Vorbehalt“ zu unterschreiben. In diesem vorliegendem Fall wurde der Zusatz „NACH GRUNDGESETZ, EMRK & UNO-MENSCHENRECHT-CHARTA UNTER VORBEHALT UND OHNE MAE“ unterschrieben, wie im Bild darunter zu ersehen ist.

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Das Jobcenter Oberhavel brauchte nach dem Zusenden und Erhalt beim Jobcenter am 13.02.2018 fast ein ein halb Monate diesen Vertrag als nicht zustande gekommen zu erklären und einen Eingliederungsbescheid daraus zu machen.
Aber zuerst noch das Jobcenter Oberhavel eigene Gesetz, dass sich so nennt:

„Die Möglichkeit der Erreichbarkeit und Entfernung außerhalb des zeit- und ortsnahen Bereiches

Gemäß § 7 Abs.4a) SGBII erhalten erwerbsfähige Leistungsberechtigte keine Leistungen, wenn sie sich ohne Zustimmung des zuständigen Trägers nach dem SGBII außerhalb des zeit- und ortsnahen Bereichs aufhalten und deshalb nicht für die Eingliederung für Arbeit zur Verfügung stehen. Soweit das Bundesministerium für Arbeit und Soziales von seiner Verordnungsermächtigung nach § 13 Abs.3 SGBIII keinen Gebrauch macht, gilt nach § 77 Abs.1 SGBII die Erreichbarkeits-Anordnung unter folgender Maßgabe:
Die Zustimmung (zum Aufenthalt außerhalb des zeit- und ortsnahen Bereichs) ist zu erteilen, wenn für den Aufenthalt ‬außerhalb des zeit- und ortsnahen Bereichs ein wichtiger Grund vorliegt und die Eingliederung in Arbeit nicht beeinträchtigt wird. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor bei
1. Teilnahme an einer ärztlich verordneten Maßnahme der medizinischen Versorgung oder Rehabilitation,
2. Teilnahme an einer Veranstaltung, die staatspolitischen, kirchlichen oder gewerkschaftlichen Zwecken dient oder sonst im öffentlichen Interesse liegt oder
3. Ausübung einer ehrenamtlichen Tätigkeit.
Die Zustimmung kann auch erteilt werden, wenn für den Aufenthalt außerhalb des zeit- und ortsnahen Bereichs kein wichtiger Grund vorliegt und die Eingliederung in Arbeit nicht beeinträchtigt wird. Die Dauer der Abwesenheit soll in der Regel insgesamt drei Wochen im Kalenderjahr nicht überschreiten.“

Klar erkennbar ist die Willkür, die aber erst deutlich wird bei der Anwendung. Da jede Woche die Fallmanager getrimmt werden auf faschistische/sadistische Handhabungen und Denkweisen, nehmen sie diese Anordnungseinleitung als das an, wozu es gedacht ist. Das der gesamte Text Grundgesetzwidrig ist und die Hintertür im letzten Satz steckt, begreifen diese Untertanen nicht mehr. Denn die Zustimmung muss nach Grundgesetz immer erteilt werden.

Das Bundesministerium dagegen wird in der Öffentlichkeit darauf hinweisen, dass jeder Fallmanager die Bewegungsfreiheit nach Artikel 11 des Grundgesetzes nicht einschränken wird. Es wird einfach ignoriert, dass Erwerbslose wie Straftäter, die einen Mord oder schlimmere Taten begangen hätten, behandelt werden.

Einem Mörder wird im Gefängnis trotzdem nie das Essen, die Wärme in der Zelle und eine Schlafgelegenheit verwehrt.

Am 21.03.2018 sendete das Jobcenter Oberhavel einen Eingliederungsbescheid mit folgendem Text:

„Eine Eingliederungsvereinbarung (§ 15 Abs.2 SGBII) zwischen Ihnen und dem Jobcenter Oberhavel über die zu Ihrer beruflichen Eingliederung in Arbeit erforderlichen Leistungen und Verpflichtungen ist nicht zustande gekommen. Ein Festhalten an der ursprünglichen Eingliederungsvereinbarung vom 06.02.2018 war nicht gegeben, da sie „unter Vorbehalt“ und „ohne MAE“ unterzeichnet, nicht den besprochenen Festlegungen entsprach. Um den Fortgang der (Wieder-) Eingliederung in den Arbeitsprozess nicht zu hemmen und Ihre beruflichen Integrationschancen möglichst passgenau (anhand Ihrer im Rahmen der durchgeführten Potenzialanalyse festgestellten Fähigkeiten und Kompetenzen) und situationsangemessen zu verbessern, ersetze ich die fehlgeschlagene Eingliederungsvereinbarung durch den folgenden Eingliederungsbescheid gemäß § 15 Abs.3 Satz 3 SGBII.“

Hier zeigt der Fallmanager mit diesem Text, dass er ein Grundgesetz-, EMRK und UNO-Menschenrecht-Charta Gegner ist. Dies hat der Fallmanager weg gelassen, dass es den oben im Bild gemachten Zusatz gegeben hat. Mit gezielten Weglassungen arbeiten alle Behörden. Die Potenzialanalyse hat nie stattgefunden. Wie schon erwähnt war es ein Selbstgespräch des Fallmanagers, dessen Worte der Erwerbslose zu zu hören hatte.

Der Fallmanager ignorierte alle Einwendungen gesundheitlicher und materieller Art. Aber um das Ganze etwas besser zu verstehen nun die Tätigkeiten, die angeblich den festgestellten Fähigkeiten entsprechen würden:

„Die Teilnehmer werden in Abstimmung mit dem Amtswirtschaftshof für zusätzliche und im öffentlichen Interesse liegende Verschönerungsarbeiten auf kommunalen Flächen eingesetzt.“

Ganz sanft wird die Zwangsarbeit mit einer MAE (Mehraufwandsentschädigung) von 1.30 Euro pro Stunde eingeleitet. Verschwiegen wird dabei, dass die beteiligten Kommunen die Aufträge für Unternehmen, die diese Tätigkeiten erledigt hatten, die Daueraufträge entzogen haben. Das eingesparte Geld teilen sich gewissen Amtsträger unter einander auf.

Auch wird verschwiegen, dass etwa ein Drittel der Erwerbslosen die Stätten nicht erreichen können, da weder Bus oder Bahn dorthin fahren. Das was damals bereits in der Nazizeit das Arbeitsamt vorgeschlagen und eingefedelt hatte, die Erwerbslosen zum Schneeschippen zu missbrauchen, wurde später 1938 im Sommer für alle Tätigkeiten umgesetzt. Damals wurden dafür Obdach- und Erwerbslose in die KZs in Schutzhaft gesperrt und für jahrelange Zwangsarbeit missbraucht.

Es gab damals ebenso karge Vergütungen wie heute die für den Mehraufwand nicht ausreichen.

Der eigentliche Grund sollte klar sein. Die Jobcenter sind die heutigen Zwangsarbeitsmacher mit dessen Arbeit der Erwerbslose ausgeplündert wird. Wer die Arbeit nicht leisten kann oder nicht die Arbeit erreichen kann, wird mit Geldentzug bestraft. Da es für diese Arbeiten keine Schutzkleidung und sonstige Kleidung gibt, verschleißt auch noch die letzte Kleidung des Erwerbslosen. Es gibt nur Handschuhe und Regenjäckchen. Echte Jacken kann man diese dünnen Folien nicht nennen.

Die Zwangsarbeit, die als Maßnahme verklärt wird:

„Die nachfolgend aufgeführten Tätigkeiten bilden den Maßnahmeinhalt:
-Mithilfe bei Säuberungsarbeiten öffentlicher Grünflächen, Plätze, Parkanlagen, Geh-, Rad- und Wanderwege, Rastplätze, Badestellen, Friedhöfe, Sportplatz, Dreifeldhalle, Verwaltungsgebäuden z.B. durch Beseitigung von Unrat, kleinen Ästen, Verpackungsabfällen, Zusammenfegen von Laub
-Beseitung von ebenerdigen Stamm- und Wurzelaustrieben an Bäumen, Einwachsungen an Wegen und nicht standortgerechter Vegetation
-Punktuelles Ausästen und Totholzbergung
-Zusammenharken von Gehölzschnitt und Ästen
-Mithilfe beim Auf- und Abladen von Laub, Grünschnitt u.a. und Transport mit der Schubkarre
-Unterstützung bei Säuberung kommunaler Ausstattungen in der Ortslage und an Rad- und Wanderwegen z.B. Bänke, Sitzgruppen, Rastplätze
-Unterstützung bei der Vor- und Nachbereitung von Festen und Veranstaltungen“

Erkennt man in diesen Arbeiten irgend einen Zusammenhang mit der Eignung eines Elektroberufs? Die Kommunen zahlen für die niedrigsten Arbeiten einen Hungerlohn. So umgeht Oberhavel den Mindestlohn und erpresst die Erwerbslosen dazu noch mit Geldentzug, wenn nicht mitgemacht wird. Ein Satz aus dem Text noch:

„Unaufgeforderte Vorsprachen beim Jobcenter Oberhavel sind außerhalb der Unterrichtszeiten des Maßnahmeträgers vorzunehmen.“

Zwangsarbeit als Unterricht oder Maßnahme verklärt. Das Schlimme daran ist noch, dass die meisten Fallmanager diesen Schwachsinn auch glauben und damit steuerbare Untertanen sind. Für eine Belohnung von mehreren hundert Euro tun sie alles.

Verklärt und verschwurbelt wurden auch die Begriffe Arbeit und Sozial. Ein Staat, wie die BRD ist verantwortlich für alle Menschen und muss sicherstellen, dass alle Menschen einem Erwerb nachgehen können, somit ihren eigenen Verdienst ausgezahlt bekommen. Die DDR stellte dies immer sicher. Die BRD dagegen unterwarf sich immer mehr den kapitalistischen Interessen und erlaubte das Konzerne und Unternehmen immer mehr vom Lohn einbehalten haben.

Seit etwa 1982 greifen auch alle Behörden direkt und indirekt auf die Löhne zu, weswegen immer geringer werdenden Lohn den Arbeiter erreicht. Wenn ein Arbeiter ausspricht, er habe wieder weniger verdient, bemerkt er nicht mehr, dass er den Manipulation der Imperialisten voll erlegen ist. Zum einen bekommt der Arbeiter nie was er verdient, und zum anderen bekommt der Arbeiter etwa nur noch 10% und weniger vom Verdienst. Aber auch die Rente wurde und wird von den Behörden geplündert.

Neben den Konzernen und Unternehmen sind es alle Behörden, die kräftig ihre Gehälter erhöht haben. Das ganz normale Anfangsgehalt beträgt 3900 Euro und bis zum Bundesbeamten satte 17000 Euro. Wer nur angestellt, somit kein Amtsträger ist, wird mit weniger abgespeist.

Die BRD ist aus den Lehren der Verbrechen des Großdeutschen Reiches verpflichtet, soziale Leistungen und Gegenleistungen der Hilfsbedürftigen auszuzahlen. Trotzdem umgehen diese Behörden diese Pflicht in dem diese eine sogenannte Gemeinnützige Arbeit erfunden und verklärt haben, um so einen Teil der ausbezahlten Sozialleistung in Form der Arbeitsleistung wieder zu bekommen. Das ist eindeutig Raub, Erpressung und Diebstahl die einhergehen mit psychischer Folter der Jobcenter.

Das hier beschriebene Opfer wird die Zwangsarbeit, die als Maßnahme verklärt ist, nicht antreten und den Eingliederungsbescheid zurückweisen. Nach den bisherigen Erfahrungen werden diese Dinge keinen Erfolg haben. Deshalb liegt noch nicht einsehbar, eine Namensliste aller behördliche Verbrecher vor, die nach Ablauf einer Frist, veröffentlicht wird, die diese Person über Jahre geschädigt haben.

Um nochmal auf die DDR zu kommen, dort haben auch Menschen die Arbeit gekündigt und sind zum Amt für Arbeit gegangen um eine neue Arbeit zu bekommen. Diese Behörde bestimmte über den Betrieb oder das Kombinat, dass jene Person eingestellt wird. Das ist eindeutig weder Kapitalistisch noch anders Menschen feindlich. Und der Lohn oder das Gehalt reichte immer für alle Belange des Lebens aus.

So ein Agieren ist vom Jobcenter der BRD undenkbar, dass es ein Konzern oder ein Unternehmen zwingt, Erwerbslose einzustellen und dann noch zu einem Menschen würdigem Lohn. Stattdessen zahlen diese Behörden jedem Unternehmen und Konzern eine Belohnung, wenn es einen Erwerbslosen anstellt, egal wie schlecht die Bedingungen für den Arbeiter dann sind. Und es ist auch egal, dass das Jobcenter anteilig den Lohn tragen muss. Hier erkennt man gemeinsames Agieren das immer zum Schaden des Arbeiters oder voran gegangener Erwerbsloser ausgeht. Und dieses Verhalten der Behörden untereinander und mit Unternehmen und Konzerne erfüllt die Definition des Faschistischen.

Oberhavel beutet seit Anfang diesen Jahres vermehrt Erwerbslose für kommunale Zwecke aus um Löhne zu sparen. Wer sich dem widersetzt, wird sanktioniert bis zum Tod…

Das „Christentum“ – Muss Mann Wissen

Glauben ist der Ersatz für Wissen oder steht anstelle des Wissens. Glauben wird gepredigt. Der Prediger gibt vor, etwas zu wissen. Dabei nutzt er geradezu die Unwissenheit und die Untergebenheit der Menschen um sie auszunutzen….

…Weder die AUSROTTUNG zehntausender von Völkern in Europa und später anderswo, weder ihre Menschenjagd, weder ihre Transporte von Milliarden von Menschen, weder der VERKAUF von MENSCHEN auf den Sklavenmärkten der Welt,  findet überhaupt den Weg der Erwähnung! 

Was mich aber schämend machen muß, ist die Tatsache, dass die “Kirche“ in den letzten tausend Jahren mehr als drei Milliarden Menschen ERMORDET HAT! und mit ihren Raubkriegen unvermittelt — seit mehr als hundert Jahren — fortfährt!…

Das „Christentum“ – mussmannwissen

Faschisten in Charlotteville und anderswo… — Sascha’s Welt

Wo ist der Ursprung des Faschismus? Es richtet sich danach wie weit in der Zeit zurück geschaut wird. Europa dann USA kurz danach neben der USA immer noch Europa und nun breitet es sich um die gesamte Erde aus. In Asien rennen POP-Gruppen wie eine Japanische in Nazi Uniform herum. Oder hier wird die Faszination gegenüber Nazis in Asien genannt.

Dazu braucht es Zutaten. Zum einen braucht es eine ganze Menge hoch begabter Menschen mit einem ausgeprägten Sadismus mit einem Intelligenzquotienten von einem verschimmeltem Schwarzbrot. Die Zwischentäter braucht es auch, die jeden noch so dumm-dreisten Befehl ausführen. Dann braucht es diese Befehlstäter, die ihre Befehltäterkollegen behilflich zur Seite stehen und jede noch so schwachsinnige Anweisung ausführen und  umsetzen helfen. Dann braucht es eine Gruppe die die erste dumme Menge kontrolliert.

Der Schoss ist nicht nur fruchtbar, sondern die Keimzelle ist bereits wieder aufgegangen…

Ist es eine Überraschung, daß die äußerst dummen Menschen bei den faschistischen Gruppierungen zu finden sind? Nazis, Rechte oder wie auch immer diese Hirnfäule-Vertreter genannt werden, haben eines gemeinsam, ihre unendliche Dummheit. Und es gibt noch einen Punkt: die Anziehung zu anderen vollkommen verblödeten Menschen. Sie haben nichts mit Naturwissenschaften oder gar mit Logik zu […]

über Faschisten in Charlotteville und anderswo… — Sascha’s Welt

Ernst Thälmann wurde ermordet

Ein Beitrag von Kurt Gossweiler, der lesenswert ist:

…Das Grundgesetz von 1949 wurde bisher von niemand anderem als von der Regierung und den sie tragenden Koalitionen in seiner demokratischen Substanz bedroht und amputiert. In weiche Richtung die Verwandlung der Bundesrepublik in eine andere Republik vor sich gehen soll, hat – dies ein viertes, deutliches Symptom – am klarsten die Einladung Kohls an den neuen italienischen Ministerpräsidenten Berlusconi und dessen Empfang in Deutschland vor Augen geführt. Berlusconi ist der Mann, der als erster westeuropäischer Regierungschef Faschisten in sein Kabinett aufgenommen hat, der also den bisher auch in Westeuropa seit dem Ende der Franco- und der Salazar-Diktatur 1974/75 gültigen Konsens durchbrochen hat…

Juli/August 1994

Bei den Imperialisten ist es Tradition, die Faschisten die Hände zu schütteln und dann nach Berlin zu laden. Aus der Ukraine kamen diese Swoboda, Rechter Sektor und Asow Faschisten in der Verkleidung dieser Schlips Borgs. Die BRD hatte auch damals die Südafrikanische Regierung der Apartheid und den chilenischen Faschisten und Putschisten vergöttert.

Es ist kein Zufall, dass die BRD Spitze sich seit Bestehen mit Faschisten trifft, verabredet, einlädt, und in anderen Staaten unterstützt. Bereits mit Adenauer kam der Freund von Faschisten auf den Thron. Mit dem 131 Gesetz ließ er allen Faschisten wieder in die Ämter und den Landes- und Stadtregierungen, in die Polizeiämter, in die Gerichte und in die Staatsanwaltschaften. Nach vier Jahren Völkermord wurde alle Verbrechen vergessen.

Die BRD blieb seither ihrer imperial-faschistischen Ideologie treu. Somit ist es kein Wunder oder Überraschung, dass in Syrien die Terroristen und nicht die Syrer unterstützt werden und die Bundeswehrmacht dabei kräftig mit hilft.

Würde Ernst Thälmann heute leben, würde er hart von den Behörden bekämpft werden und im Knast oder im Maßregelvollzug stecken und psychisch gefoltert werden. Und das nur wegen einer anderen Meinung, die durch Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt wäre. Und er würde die ersten Artikel des Grundgesetzes, wie auch den Artikel 139 verteidigen.

Als ich noch in die Schulen ging, war sein Name abstrakt. Für etwas kämpfen, was wir bereits erreicht hatten? Aus dem heutigen Rückblick her war das Nahe Bringen dieser Geschichte unglücklich verlaufen.

Damals im Jahre 1939 trafen Ungarn, Japan, Italien und das Dritte Reich eine Vereinbarung am 26 und 30 April die Kommunistische Internationale auch in Spanien und dem durch Japan geraubten Gebietes Mandschurei in China zu bekämpfen. Veröffentlicht wurde es am 15.Mai.1939 Ausgabe Nr.20. Dieses Vorgehen gegen Kommunisten begann mit dem ersten Gesetz 1933 und führt in dem oben genannten Abkommen auf vorherige Abkommen von 1936/37 zurück.

Und es war kein Zufall, dass gerade die USA im eigenen Land wie auch in ihren Satellitenstaaten große Jagd auf Kommunisten machte. War es doch der Staat, der über die Schweiz das Dritte Reich beim Überfallen und Begehen von Verbrechen durch Lieferungen wichtiger Güter lange Zeit half. Erst als die Hilfe zu keinem weiteren Ergebnis führte, ließ die USA das Dritte Reich fallen und drehte sich um 180° und belieferte unter anderem die UdSSR.

Den Rest der Geschichte kennen wir und die Geschichtsfälschung der BRD wird bis heute fortgesetzt. Anstatt die Verbrechen in Gänze zu zugeben, werden gerade Mal ein Zehntel der Opfer anerkannt. Es sind 6 Millionen Juden. Sie werden und wurden nur deshalb anerkannt, da nicht eine Person pro Familie, sondern eben alle der Familie ermordet wurden und keine Nachfahren übrig geblieben sind, die auf die Grundstücke, Häuser und anderer Habe jemals einen Anspruch erheben könnte. Und so befindet sich ein Amtsgericht auf ein jüdisches Grundstück.

Bei anderen Opfern, deren Familien nicht restlos ermordet wurden, werden die Ansprüche NIE anerkannt. Es sind die Nachfahren der 54 Millionen Opfer, die nicht einmal die Chance der Entschädigung oder Wiedergutmachung sehen konnten. Der letzte Besuch von Prediger Gauck in Griechenland sprach das wirkliche Sein der BRD aus. An diesem Tag zeigte sein Gesicht eine Kälte während seine Zunge falsch von irgend einer Trauer sabberte.

Das Verbrechen heißt Ausrotten zum jeden Preis. Und so haben die Unternehmen und Konzerne sich schnell von den wenigen Zerstörungen erholt und konnten mit dem geraubten Vermögen ihrer Opfer 1949 gleich wieder durchstarten. Bayer ist so ein Verbrechenskonzern, dessen Gier heute sich von der von damals in sofern unterscheidet, da sie heute GRENZENLOS ist. Und das ist nur eines von tausenden Unternehmen, die nach den Verbrechen im Dritten Reich in der BRD unbehelligt ihre Strukturen langsam wieder für diese Gier aufbauen konnten.

Ganze Rüstungsgebiete in Bayern produzieren für den Tod. Und wäre es nie geschehen, wird der Hugenberg Wahlspruch für NSDAP immer wieder von CDU, CSU und FDP brav aufgesagt, SOZIAL ist, wer oder was ARBEIT schafft. Oder der veränderte Spruch. Die Rüstung kann nicht verringert werden, weil es Arbeitsplätze kosten würde. Die selbe abartige Ideologie.

Was würde Ernst Thälmann heute tun?

JC Gotha handelt massiv gegen das Grundgesetz

Der Beitrag bei „gegen Hartz“ spricht auch von einer Revolution. Nur es gab keine Revolution in der BRD. Das was eventuell gemeint war, wäre eine Erweiterung der bestehenden Ausbeutungsorgie: „Imperialismus“, der schon immer das Grundgesetz missachtet und die Einhaltung der Menschenrechte torpediert. Seit 2004 und nicht 2006 erfolgte das imperiale Einplanen eines Gustav HartzIV Verbrecher-Systems, das besonders das JC Gotha Ekeleregend neben anderen Mitmachern umsetzt.

Das sich das die Opfer dieser Diffamierungen, Diskreditierungs- und Bestrafungsinstitutionen nicht alle gefallen lassen und dieses veröffentlichen, liegt klar auf der Hand. Aber anstatt als Ausbeuter-Handlanger und Grundgesetz zu wider Handelnder die Kritik zu schlucken, erdreist sich das JC Gotha das Opfer zu bestrafen. So führt es weitere Menschenrechtsverbrechenden Taten aus und nennt ihre Gepeinigten zum Hohn „Kunden“ wie schon Gustav Hartz 1928 empfohlen hat.

Wäre die BRD ein demokratischer und sozial handelnder Staat nach Artikel 20 GG, so würden diese Peiniger des JC Gotha angeklagt und eingesperrt worden sein. Aber scheinbar werden sie von der dortigen Staatsanwaltschaft und den Amts- sowie Sozialgerichten in „Schutz“ genommen. Wie war das nochmal mit den Krähen?

Wie das Jobcenter Gotha auszog, um zu schikanieren! Das Jobcenter Gotha, zuletzt in einem BILD-Ranking auf Platz 3 (von 407) der meisten Sanktionen negativ aufgefallen, versucht mit aller Macht, si…

über Das Hartz IV Grauen im Jobcenter Gotha — Hartz IV Nachrichten

200 Opfer mahnen mit ihrem Erlebten

Das Großdeutsche Reich beging viele Verbrechen gegen Menschen darunter auch Frauen und Kinder. Diese Opfer erzählen von diesen Verbrechen, von meist tödliche Versuchen, Folter und dem Ausüben von Willkür. Egal welchen Alters wurde ihnen absichtlich schwere Verletzungen zugefügt, diese Wunden mit allen möglichen Materialien und Krankheitserreger verdreckt, um zu „erforschen“ wie lange es dauern würde, die Verletzungen bei den Wehrmachts- und Überfall-Soldaten zu „heilen“.

Diese Verbrechen wurden begangen im Konzentrationslager Ravensbrück, nordöstlich von Fürstenberg an der Havel errichtet, war mit den Konzentrationslager Sachsenhausen, nördlich von Oranienburg und dem Arbeitserziehungslager Fehrbellin südlich von Neuruppin gelegen mit denen im Berliner Sadisten Verbund.

Wohin es wieder führen kann, können alle bei den Mahn- und Gedenkstätten sehen und erfahren. Weshalb diese Verbrechen erst möglich wurden, wird nicht geklärt. Das Wesen des Kapitalismus, dass aus den Ausbeutern und den Helfern und Lenkern der Ausbeuter besteht, haben den nur den Profit als Ziel. Alles was den Profit erhöht wird als legitim angesehen. Die BRD ist das klassische Beispiel dafür. Seit dem Bestehen des BRD-Imperiums geht es nicht um eine soziale Gesellschaft, in dem jeder Mensch nach seinen Fähigkeiten und seinen Möglichkeiten seinen Beitrag zur Gesellschaft beitragen kann und so für jeden Menschen das Leben besser wird.

Die Chance dazu bestand in der DDR.

Einen Film, hat Schnakenhascher ausgegraben, in denen die Opfer des KZs Ravensbrück ihr tägliches Überleben schildern und welche Torturen sie erleiden mussten.

25 Jahre lang hat die Regisseurin Loretta Walz 200 Überlebende von Ravensbrück aus fünfzehn west- und osteuropäischen Ländern befragt – und zwar nach ihrem ganzen Leben, nicht nur nach ihrer Zeit in Ravensbrück. So entsteht ein eindringliches und komplettes Bild. Der Film wurde 2005 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. In der Begründung der Jury heißt es:…

über Zeit für eine interessante Doku — Schnakenhascher – bringt es auf den Punkt

Grossdeutsche Vampire saugten das Blut von Kindern

Die Geschichtsklitterung, also Geschichtsfälschung wird bis heute betrieben. Und wenn dann die Verbrechen zugegeben werden, dann nicht ohne weitere Geschichtsfälschung.

Erinnerungen an die Verbrechen von Faschisten ist heute wichtig. Es geht um die kaum bekannte Geschichte sowjetischer, lettischer, und polnischer Kinder während des Zweiten Weltkrieges, die mit ihrem Blut das Leben deutscher Soldaten, vornehmlich von Offizieren retteten.

Das Kinderheim „Sokolniki“ lag in einem Wald am Stadtrand von Charkow. Über das Schicksal der dort untergebrachten etwa 2000 Kinder soll man wenig wissen. Durch den Völkermordenden Krieg der Wehrmacht war auch die Situation der Kinder katastrophal.
Diesen Kinder wurde immer wieder Blut abgenommen, trotz der schlechten Ernährung. Der Wahn der Wehrmachtsärzte und dem Deutschen Roten Kreuz war so weit fortgeschritten, dass sie das Blut von Kindern als besonders „verjüngend“ und damit „heilsam“ ansahen. Die meisten Kinder überlebten diese Tortur des Grauens nicht, da ihnen viel zu viel Blut bis hin zur Ohnmacht abgenommen wurde. Ihnen wurde buchstäblich das Blut aus dem Leib „gesaugt“. Das Blut bekamen verwundete Offiziere und Piloten der Wehrmacht im nahe gelegenen Lazarett der Wehrmacht.

Auf Anordnung der SS wurden alle getöteten Kinder nackt vergraben. 39 Kinder, die diese Tortur gerade so überlebt hatten, blaue Augen und blond waren, wurden ins Großdeutsche Reich im ersten Jahr verschleppt um sie weiter zu testen und ihre Widerstandskraft zu „erforschen“.
Nach der Befreiung durch die Rote Armee im Februar 1943 befanden
sich im Heim noch 56 zum Teil sehr geschwächte Kinder.

Neben Sokolniki sind unzählige Fälle aus den Waisenhäusern
in Makejewka, in Taganrog, in Salaspils, in Potolice (Polen) bekannt gemacht worden. Bis heute werden diese Verbrechen an Kindern und Kleinkindern von der BRD nur am Rande erwähnt und ein Propagandafilm gemacht, der mit der Schuldzuweisung an die UdSSR die wahren Verbrechen verniedlichen soll.

Ab dem 4. Lebensjahr wurden den Kindern Blut unter Qualen abgepresst. Sie wurden blasser und blasser und es erging ihnen immer schlechter.

Diese Blut-Abnahmen waren protrahierte Hinrichtungen, somit Mord. Wer überlebte und wieder zu sich kam, bekam den Zuckeraustauschstoff und das Abführende Mittel „Sacharin“, ein bisschen Brot und Wasser. Viele starben wenig später an Eisen- und Ernährungsmangel, da auch die Kinder unter dem angerichteten Krieg der Großdeutschen keine ausreichende oder keine Nahrung bekamen.

Die ohnmächtigen Kinder, die nicht wieder erwachten wurden mit Schnee bedeckt und sind erfroren und erstickt worden.

Aber die Wehrmacht holte die Kinder auch aus den Dörfern von den Familien in der Nacht. In so manchem Rot-Kreuz-Wagen wurde ihnen während der Fahrt Blut abgenommen. Manchmal wurden die Dörfer danach in Brand gesetzt und die übrigen Bewohner ermordet.

Viele Dokumente wurden vernichtet und nur die Überlebenden konnten diese Taten aussagen. Obwohl die überlebten Kinder nichts dafür konnten, fühlten sie sich wie vergewaltigte Frauen. Es war Raub bis in den Tod und eines der vielen Kriegsverbrechen.

Das Wesen des Faschismus. Der Mensch wird und wurde zu einem Stück Ersatzfleisch degradiert. Heute wird er am Leben gehalten und so weit es geht, ausgebeutet. Die Nahrung ist soweit manipuliert, dass eine Selbstständigkeit in allem schwer fällt. Das Imperium führt weiter Krieg und ausbeutet und vernichtet die Menschen wie im Jemen, Syrien, Libyen, Ukraine, Afrika und Afghanistan. Heute sind es Organe die den Menschen bis in den Tod entnommen werden. Organe die den reichen Europäern das Überleben sichern, während ihre Opfer nicht mehr leben.

Der Faschismus war von 1945-1989 in den sozialistischen Staaten nicht mehr vorhanden. Imperialisten haben viele ablenkende Kleider dem Faschismus umgehängt, damit er freundlicher und nicht so aggressiv wirkt. Dieser hat heute viele Namen. Sogar parlamentarische Demokratie ist eine der Bezeichnungen.

Völkermord bleibt immer Völkermord und kann auch nicht differenziert werden mit dem Wort Holocaust. Denn damit würde man alle anderen Opfer verhöhnen, wie eben diese ermordeten Kinder, denen ihr Blut genommen wurde, oder Partisanen, Kriegsgefangene, Kommunisten, Sozialisten, eben Antifaschisten oder Kriegsgegnern.

Der Faschismus wurde nicht besiegt, sondern wurde für eine gewisse Zeit verdrängt. Jedes Jahr feiern unter der EU und USA Herrschaft in Kiew die Faschisten um Bandera ihre Auferstehung und sie morden in der Ostukraine. Odessa war nur eines von vielen Orten aus den USA finanzierter organisierter faschistischer Gewalt. Und die Kinder in und um Kiew werden heute mit den gleichen Rufen erzogen, wie damals seit 1933 im Dritten Reich.

 

Ursprünglich veröffentlicht auf Erinnerung an Unmenschliches in der Geschichte: Anlässlich des 80. Jahrestags der Errichtung des KZ Buchenwald veröffentlichten die Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/Freundeskreis e. V. und die Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora e. V. Anfang der Woche eine gemeinsame Erklärung: ? Im Juli 1937 wurde auf dem Ettersberg bei Weimar das spätere KZ Buchenwald errichtet. Es war…

über Gegen Geschichtsklitterung — giskoes gedanken