Polizei ist Handlanger von Imperialisten

Heute wurde in Berlin mit drastischer Hilfe der Polizei, die dabei als dummnützlicher Handlanger von Konzernen fungiert, ein sozialer Laden von Unterstützern geräumt. Das dreckige Gesicht des Imperialismus wird immer bei solchen Räumungen sichtbar, wer diese Imperialisten mit vollem Körpereinsatz unterstützt.

Natürlich hätte jeder Polizist die Möglichkeit bei solchen Einsätzen nicht „mitzumachen“. Die Polizeiführungen bauen dabei schon im Vorfeld auf ein „kollektives Handeln und Beistehen“, wenn es um die „Chaoten“ geht. Wieder wird die alte imperiale Steuerung mit rassistischen Mitteln angewendet. Deshalb werden die Demonstranten auch nicht als solche bezeichnet, sondern intern abwertend als „Chaoten“.

Immer wird bei den Anweisungen die „Rechtmäßigkeit“ solcher Einsätze behauptet. Auch hier lassen die Polizeiführer absichtlich die Bezeichnung „Gesetzmäßig“ oder „die Gesetzmäßigkeit“ weg. Es gibt bei den Polizei Schulungen, in denen die Körper verletzende Tätigkeit nicht nur möglich, sondern aktiv gegen „Chaoten“ angewendet werden soll, in klare Befehle gekleidet. Damit einher gehen Manipulationsschreiben an die Staatsanwaltschaften, in denen eine der im neuen Gesetz stehende Handlungen von „Chaoten“ begangen worden seien, auf denen harte Strafen verhängt werden sollen.

Die Gegenwehr vor Gericht ist somit aussichtslos, da die Staatsanwaltschaft manipulative Texte und Filme hat, bei der die Gewalt der Polizei vorsätzlich ausgeblendet wird. Und wer mal vor Gericht war, weiß, dass diese Gestalten wirklich unterwürfig und Speichel leckend alles für Tatsachen halten, was sie vor-geschrieben bekommen.

Wer von den Polizisten nicht „mitmachen“ möchte, wird am Ende frei gestellt, also suspendiert. Es ist geradezu das (Ver)Wesen des Imperialismus, dass sich Gerichte und Gerichtsdiener, Polizei und auch Staatsanwälte sich zum Handlanger von Unternehmen und Konzernen machen lassen. Dafür bekommen Juristen bis zu 17 Tausend Euro jeden Monat.

Dieses klare Handeln gegen das Grundgesetz ist kein Versehen, sondern seit 1949 praktizierte vorsätzliche Methodik. Und das ist auch nicht anders bei dem sogenannten G20 Gipfel.

Interessante Beiträge „Das Milliardenspiel des Todes“ vom Narrenschiff und „Ludendorff und die Gegenwart“ von Giskoes Gedanken.

Es könnten heute noch mehr Artikel verlinkt werden, die sich dem Thema angenommen haben. Schauen sie selber mal nach.

Tarnen und Weglassen in den Medien bei der Spionage

Ende Juni 2017 wurde uns wieder die Gutmütigkeit von Behörden wie die der Bundesnetzagentur gezeigt, die die Vorratsdatenspeicherung ausgesetzt hat. Kein Internet Unternehmen muss die Kommunikations-Daten der „Kunden“ für einige Zeit vorhalten. Das angeblich Positive ist in Wahrheit keine, sondern eine Scheinveranstaltung um die Online-Überwachung von jedem Menschen weiter unsichtbar zu halten. Nur einmal wurde darüber berichtet. Ohne Kommunikation im Deutschen Bundestag wurde über des Verbrechen „Bundestrojanisches Pferd“ zustimmend ein Gesetz zur unser aller Schaden und in aller Eile beschlossen.

Ganz vorn dabei waren ARD und ZDF, die uns mit dieser manipulativen Propaganda vom Eigentlichen ablenken. Die Wahrheit dabei ist, dass die Bundestrojanischen Pferde bereits so viele Daten jedes Einzelnen ganz automatisch sammeln können, dass diese Internet-Unternehmen dabei nicht gebraucht werden und vor allem ein Mitwissen vermieden werden kann.

Die Gründung eines „Globalen Forums gegen den Terrorismus“ durch Microsoft, Facebook, Youtube und Twitter, die Milliarden-„Strafe“ gegen Google durch die E.U.-Kommission, sowie die Änderungen von Suche und Algorithmen im Nebel von „Design“ seitens der Konsortien Google und Twitter sind im Zusammenhang zu sehen. Und zwar im Zusammenhang mit der internationalen Kriegskoalition gegen das World Wide…

über Interessantes für die Nutzer von Google, Microsoft, Facebook, Twitter und Youtube — Radio Utopie

Offener Brief eines Polizisten an die G20 Politiker

Ein Polizist, der sich seine Gedanken gemacht hat. Von hier stammt dieser Text. Natürlich wird sich hier nicht vom Inhalt distanziert, auch wenn sich dieser Text nicht so klar kritisch äußert. Der Anfang im Denken ist schon ein großer Schritt. Es kann sein, dass dieser Polizist dafür Repressalien in Kauf nehmen muss.

Liebe Staats- und Regierungschefs, liebe Politiker in Uniform und liebe hochrangig besoldete Mitarbeiter:

Ich bin Ende 30 und Polizeibeamter. Ich versehe meinen Dienst derzeit auf einem Stadtrevier im Streifendienst, vorher habe ich einige Zeit in der Bereitschaftspolizei meines Bundeslandes den Dienst versehen. Mittlerweile bin ich seit über 15 Jahren bei der Polizei.

Ich habe durchaus gelernt, auch mal gegen meine Überzeugung zu arbeiten. Wenn ich zum Beispiel die Ablagerung von Atommüll durchsetze oder verfassungsfeindlichen Organisationen zu ihrem Recht auf Versammlung verhelfe. Ich habe Gewalt aus allen (un)politischen Richtungen erlebt, wurde bei Einsätzen verletzt und habe fast das ganze Programm bekommen, was man in diesem Beruf erleben kann. Ich weiß also, dass es nicht immer nur angenehme Aufgaben sind, die meine Kollegen und ich bewältigen.

Der von Ihnen geplante G20 setzt all diesen Dingen jedoch die Krone auf. Allein die Kosten, die vermutlich erst nach dem Gipfel abzusehen sein werden, sind eine einzige Frechheit. Soll allein die GeSa (Gefangenensammelstelle) tatsächlich über vier Millionen Euro kosten? Ihr Ernst?

Ich lade Sie gern ein, wenn Sie noch einen Programmpunkt zwischen teurem Essen und Konzertbesuch frei haben, mal eine Schicht im Streifendienst zu begleiten. Schauen sie sich gern Familien am Rande der Gesellschaft an, die wir in polizeilichen Einsätzen oft erleben.

Die Menschen, die ohne Obdach auf der Straße (er)frieren, oder die, die sich beim Discounter um die Ecke eine Packung Toastbrot und Käse klauen, um den Kindern Brote für die Schule zu machen. Ist es tatsächlich ihr Ernst, solche Schicksale tagtäglich zu dulden, um an zwei Tagen Milliarden von Euro für Ihr belangloses Stelldichein zu verschwenden, die in unseren sozialen Systemen besser angelegt wären?

In dem Bereich in dem ich arbeite, gibt es mittlerweile eine Obergrenze dafür, wie viele Streifenwagen nachts im Einsatz sein dürfen. Wer die davor vorgenommenen Änderungen im Bereich der Sonderzahlungen (Nachtdienste, DzuZ) mal beleuchtet, wird schnell feststellen, dass dort Kostengründe dahinter stecken.

Und nun werden wieder Millionen von Euro in Sachen Sicherheit in nur ein paar Tagen, für ein Event von ein paar Stunden, verheizt?

Wie gut könnte man das Geld in den Pflegeeinrichtungen oder in der Flüchtlingsarbeit gebrauchen? Ich will jetzt nicht die ganz große Keule schwingen, aber bedenken sie bei Ihren teuren Gängemenüs, dass täglich durchschnittlich 40.000 Kinder in Entwicklungsländern verhungern. Machen Sie sich mit vollem Bauch bewusst, dass es Ihre Aufgabe wäre, diesen Umstand zu ändern!

Eine komplette Stadt wird lahmgelegt, damit Sie, liebe Staatschefs, Ihre Partner und Freunde, drei schöne Tage in der Hansestadt Hamburg verbringen. In meiner Ausbildung habe ich mal etwas über “Erforderlichkeit” und “Verhältnismäßigkeit” gelernt, nach deren Vorhandensein polizeiliche Maßnahmen geprüft werden sollen.

Verraten Sie mir, welchen Durchbruch erwarten Sie auf Ihrer kleinen Klassenfahrt, dass man tausende Bürger in ihren Grundrechten einschränkt, Gewerbetreibenden finanzielle Einbußen zumutet und hunderte Menschen zeitweise in ihren Wohnungen einsperrt? Wie kommen sie darauf, die Grundrechtseingriffe und Maßnahmen, die sie den Bürgern zumuten und durchsetzen lassen, seien irgendwie verhältnismäßig, erforderlich oder sinnvoll?

Wir wissen doch alle, dass Ihr Milliardenschwerer Ausflug keinen Konflikt der Welt entschärfen, keine Hungerkrise lösen und kein Heilmittel für eine tödliche Krankheit liefern wird. Nach diesem katastrophalen G7, auf dem nicht ein Problem wirklich angegangen wurde, von dem lediglich Nachrichten über verschärfte Töne und zu fest geschüttelte Hände geblieben sind.

Was denken Sie, werden Sie auf dem G20 alles erreichen? Ich bin gespannt.

Was hier an Personal auf die Straße gebracht wird ist sehr beachtlich. Meine Dienststelle ist personell derart ausgelutscht, dass man sich auf genommene freie Tage leider kein Stück mehr verlassen kann. Fällt nämlich ein Kollege wegen Krankheit oder Verletzung aus, muss eigentlich fast immer jemand sein Dienstfrei streichen. Daher verfahren wir im Kollegenkreis nach dem Motto “bei Frei nicht erreichbar sein, möglichst spät krankmelden, damit niemand nachalarmiert werden kann”.

Aus dieser ohnehin schon nicht gesunden Situation werden jetzt noch über Wochen weitere Kollegen abgezogen, die verbleibenden Kollegen werden vermutlich in 12-Stunden- Schichten arbeiten (ist zu diesem Zeitpunkt nicht sicher) um den Betrieb auf den Revieren aufrecht zu erhalten. Während Sie, liebe Staatschefs, sich also schöne Tage mit der Familie machen, werden anderswo Familien und Ehen unzumutbar belastet.

Und das nur, damit Ihr Gipfel durchgeführt werden kann.

Mir ist durchaus klar, dass es bei uns auch “mal länger geht”. Bei Unfällen, Gewaltdelikten oder Tätern am Werk kurz vor Feierabend meckert niemand. Und auch bei hoffentlich nie eintretenden Großlagen oder Katastrophen verrichten wir gern unseren Dienst, dafür bin zumindest ich Polizist geworden.

Einfach mal da sein, wenn andere flüchten, in der Situation helfen können. Ich bin nicht zur Polizei gegangen um dafür zu sorgen, dass Menschen in überteuerten Anzügen noch teurer essen und Konzerte besuchen können, um das Ganze noch mit wichtigen politischen Anliegen zu rechtfertigen. Ihr Gelage erinnert mich bereits jetzt an Festlichkeiten in mittelalterlichen Burgen, während der gemeine Pöbel vor der erleuchteten Burg stehen muss.

Ich finde es eine bodenlose Frechheit, wie ignorant dieses Treffen geplant und gegen den Willen Hunderttausender Menschen durchgesetzt wird. Ich kann nur hoffen, dass sich so etwas sobald nicht wiederholen wird.

Mir und den anderen eingesetzten Kollegen wünsche ich eine einigermaßen entspannte Zeit, dass alle gesund bleiben und dass die gesammelten Überstunden in schönen freien Tagen wieder abgebummelt werden können.

Ich wünsche aber auch den Menschen, die zum Protest nach Hamburg kommen, ein gutes Gelingen. Ich hoffe, dass nicht Gewalt und Krawall die Nachrichten bestimmen, sondern dass die mit Sicherheit vielfältigen friedlichen Proteste wahrgenommen werden.

Ich persönlich halte diese in Anbetracht von so viel Ignoranz für sehr nötig!

Hören Sie, liebe Staatschefs, endlich auf, sich wie bockige Kinder auf dem Schulhof zu benehmen. Es sind nicht ihre Leben, die Sie hier zu Grunde richten!

Die Kommentare auf der oben verlinkten Seite sind durchwachsen und einige davon spiegeln das AUSSPIELEN der einen Gruppe gegen die andere Gruppe vor. Dieser Brief passt aber in den Meinungen andere Polizisten, die es einfach satt haben den armen Menschen den Platz zu verweigern, während Geldstinker, so wie sich einer auszudrücken pflegte, ganze Uferstücke am See aneignen, die früher dem Volk gehörten.

Fakt ist eines, es rumort unter der Oberfläche ganz gewaltig. Es kocht und blubbert und irgendwann wird der Deckel hoch fliegen.

In Frankreich wird ein Gesetz zur Abschaffung der Arbeiterrechte verabschiedet und die BRD Medien spielen den Protest der Gewerkschaften herunter. Es brodelt!

ALGII wegen angeblicher Geisteskrankheit gestrichen

Es gab schon einmal bis 1945 eine Zeit, in der Menschen damit bestraft wurden, dass sie Geistes erkrankt seien und daher kein Wert hätten und somit ermordet wurden. Viele glaubten diese Zeit seit 1949 hinter sich gelassen zu haben. Aber nur das Schild des Scheins wurde geändert, aber nicht das abartig handelnde System der Ausbeuter, dessen Diener heute nicht minder schwere Verbrechen am Schreibtisch „bescheiden“ und ihre  „Kunden“ (nach Gustav Hartz, Kumpel vom Nazi und Medienmogul Hugenberg, der mit dem Spruch „sozial ist, was Arbeit schafft“ 1933 für die NSDAP antrat) diffamieren und zum verhungern, erkranken und Tod führen.

Martin B. ist nicht der einzige Mensch, der von solchen Tätern zum Tode „verurteilt“ werden.

Manche Jobcenter gehen mittlerweile so weit, die Würde des Menschen unmittelbar anzugreifen. Martin B., der auf das Jobcenter in Biberach angewiesen ist, wurden alle Leistungen gestrichen – angeblich sei er geisteskrank und wäre somit nicht mehr länger ihr Problem.

über Angeblich „geisteskrank“: Hartz IV gestrichen! — Hartz IV Nachrichten ALG II Informationen von gegen-hartz.de

Geplante Bombardierungen Syriens

Schon wieder „rote Linien“ und schon wieder wird vor Giftgaseinsätze gewarnt. Kein geringerer als der Amerikanische Rundfunk Deutschland (ARD) plauderte diesen Unsinn weiter.

Aber schaut man genauer hin, stammt dieser Plan vom Pentagon. Es geht um syrische Städte und syrische Militärbasen in Syrien, die die Landesverteidigung unter großen Opfern mit ihren Verbündeten voran bringen und die Terrorbanden immer weiter zurück drängen. Die ARD plappert uns immer wieder die Terroristen von Al-Qaida, Al-Nusra, Al-Sham, FSA und andere als „moderaten Rebellen“, die nur eine freie Demokratie wollten, aber zusammen mit dem DEASH Konzern (ISIS) eine halbe Millionen Menschen ermordet haben.

Die ARD verschweigt regelmäßig die Verbrechen dieser Terroristen am syrischem Volk und schiebt deren Giftgaseinsätze, deren Komponente unter anderem aus Saudi-Arabien stammen, der Syrischen Arabischen Armee unter. Auf den weißen Säcken ist ganz klar das Herkunftsland zu erkennen.

Die USA, die Flugzeuge des IDF und die Tornados der Bundeswehr und mit dem Stützpunkt in Katar, haben  sie den Plan beschlossen in den nächsten Tagen, nach dem ihre Terrorbanden einen Gifteinsatz verbrochen haben werden, verschieden Orte in Syrien zu bombardieren. Dazu soll wieder verbotener weißer Phosphor eingesetzt werden, der auch schon vor einigen Wochen in Mossul von den Fliegern der USA eingesetzt wurde und es sollen Tonnenweise abgereichertes Uran verschossen werden, um die Mehrzahl aller Panzer der SAA samt Besatzung zu vernichten. Das dabei viele Orte radioaktiv verseucht werden, ist diesen Verbrechen begehenden Psychopathen scheißegal.

Es bahnt sich das nächste unglaubliche Kriegsverbrechen des Westens an, die noch lange nicht Syrien für ihre imperialen Zwecke aufgegeben haben, um es zu missbrauchen. Die Russische Föderation mahnte die USA und Israel gleichermaßen an, mit ihren Bombardierungen von syrischen Orten und Abschüssen von syrischen Kampf-Flugzeugen, sich dringend zurück zuhalten.

Wir werden in diesen Medien erleben, wie ein Szenario erfunden wird um eine Akzeptanz für die Verbrechens des Westens zu erzeugen.

Nachtrag: Im Zuge des geplanten Verbrechens soll auch der Jemen flächendeckend von Saudi-Arabien bombardiert werden. Während über Syrien bald wieder Lügen verbreitet werden, wird das Bombardieren des Jemen verschwiegen.

Nicht Meine und Sei Wachsam von Reinhard Mey

Reinhard Mey – Nein meine Söhne geb ich nicht

Ich denk, ich schreib Euch besser schon beizeiten
und sag‘ Euch heute schon endgültig ab.
Ihr braucht nicht lange Listen auszubreiten,
um zu sehen, dass ich auch zwei Söhne hab‘.
Ich lieb die beiden, das will ich Euch sagen,
mehr als mein Leben, als mein Augenlicht.
Und die, die werden keine Waffen tragen.
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht.
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht.

Ich habe sie die Achtung vor dem Leben,
vor jeder Kreatur als höchsten Wert,
ich habe sie Erbarmen und Vergeben
und wo immer es ging, Lieben gelehrt.
Nun werdet ihr sie nicht mit Hass verderben.
Kein Ziel, keine Ehre, keine Pflicht
sind’s wert dafür zu töten und zu sterben.
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht.
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht.

Ganz sicher nicht für Euch hat ihre Mutter
sie unter Schmerzen auf die Welt gebracht.
Nicht für Euch und nicht als Kanonenfutter
nicht für Euch hab ich manche Fiebernacht
verzweifelt an dem kleinen Bett gestanden
und kühlt ein kleines glühendes Gesicht,
bis wir in der Erschöpfung Ruhe fanden.
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht.
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht.

Sie werden nicht in Reih und Glied marschieren,
nicht durchhalten, nicht kämpfen bis zu letzt!
Auf einem gottverlassenen Feld erfrieren,
während ihr euch in weiche Kissen setzt.
Die Kinder schützen vor allen Gefahren
ist doch meine verdammte Vater- Pflicht.
Und das heißt auch sie vor Euch zu bewahren.
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht.
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht.

Ich werde sie den Ungehorsam lehren,
den Widerstand und die Unbeugsamkeit.
Gegen jeden Befehl aufzubegehren
und nicht zu buckeln vor der Obrigkeit
Ich werd‘ sie lehren den eignen Weg zu gehen.
Vor keinem Popanz, keinem Weltgericht
Vor keinem, als sich selber grad zu stehen
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht.
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht.

Und eher werde ich mit ihnen fliehen,
als dass ihr sie zu euren Knechten macht,
eher mit ihnen in die Fremde ziehen,
in Armut und wie Diebe in der Nacht.
Wir haben nur dies eine kurze Leben.
Ich schwör’s und sag’s euch grade ins Gesicht:
Sie werden es für euren Wahn nicht geben.
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht.
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht.

 

Reinhard Mey – Sei wachsam

Ein Wahlplakat zerrissen auf dem nassen Rasen
Sie grinsen mich an, die alten aufgeweichten Phrasen
Die Gesichter von auf jugendlich gemachten Greisen
Die dir das Mittelalter als den Fortschritt anpreisen
Und ich denk‘ mir, jeder Schritt zu dem verheiß’nen Glück
Ist ein Schritt nach ewig gestern, ein Schritt zurück
Wie sie das Volk zu Besonnenheit und Opfern ermahnen
Sie nennen es das Volk aber sie meinen Untertanen
All das Leimen, all das Schleimen ist nicht länger zu ertragen
Wenn du erst lernst zu übersetzen, was sie wirklich sagen
Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
„Halt‘ du sie dumm, ich halt‘ sie arm!“

Sei wachsam
Präg‘ dir die Worte ein!
Sei wachsam
Und fall nicht auf sie rein!
Paß auf, dass du deine Freiheit nutzt
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam
Merk dir die Gesichter gut!
Sei wachsam
Bewahr dir deinen Mut
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

Du machst das Fernsehen an, sie jammern nach guten, alten Werten
Ihre guten, alten Werte sind fast immer die verkehrten
Und die, die da so vorlaut in der Talk-Runde strampeln
Sind es, die auf allen Werten mit Füßen rumtrampeln
Der Medienmogul und der Zeitungszar
Die schlimmsten Böcke als Gärtner, na wunderbar!
Sie rufen nach dem Kruzifix, nach Brauchtum und nach guten Sitten
Doch ihre Botschaften sind nichts als Arsch und Titten
Verrohung, Verdummung, Gewalt sind die Gebote
Ihre Götter sind Auflage und Einschaltquote
Sie biegen die Wahrheit und verdrehen das Recht
So viel gute alte Werte, echt, da wird mir echt schlecht!

Sei wachsam
Präg‘ dir die Worte ein!
Sei wachsam
Und fall nicht auf sie rein!
Paß auf, dass du deine Freiheit nutzt
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam
Merk dir die Gesichter gut!
Sei wachsam
Bewahr dir deinen Mut
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

Es ist ’ne riesen Konjungtur für Rattenfänger
Für Trittbrettfahrer und Schmiergeldempfänger
‚Ne Zeit für Selbstbediener und Geschäftemacher
Scheinheiligkeit, Geheuchel und Postengeschacher
Und sie sind alle hochgeachtet und sehr anerkannt
Und nach den Schlimmsten werden Plätze und Flugplätze benannt
Man packt den Hühnerdieb, den Waffenschieber lässt man laufen
Kein Pfeifchen Gras, aber ’ne ganze Giftgasfabrik kann du kaufen
Verseuch‘ die Luft, vertstrahl das Land, mach ungestraft den größten Schaden
Nur lass Dich nicht erwischen bei Sitzblockaden!
Man packt den Grünfried, doch das Umweltschwein genießt Vertrau’n
Und die Polizei muss immer auf die Falschen draufhau’n

Sei wachsam
Präg‘ dir die Worte ein!
Sei wachsam
Und fall nicht auf sie rein!
Paß auf, dass du deine Freiheit nutzt
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam
Merk dir die Gesichter gut!
Sei wachsam
Bewahr dir deinen Mut
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

Wir hab’n ein Grundgesetz, das soll den Rechtsstaat garantier’n
Was hift’s, wenn sie nach Lust und Laune dran manipulieren
Die Scharfmacher, die immer von der Friedensmission quasseln
Und unterm Tisch schon emsig mit dem Säbel rasseln?
Der alte Glanz in ihren Augen beim großen Zapfenstreich
Abteilung kehrt, im Gleichschritt Marsch, ein Lied und Heim ins Reich!
„Nie wieder soll von diesem Land Gewalt ausgehen!“
„Wir müssen Flagge zeigen, dürfen nicht beiseite stehen!“
„Rein humanitär natürlich und ganz ohne Blutvergießen!“
„Kampfeinsätze sind jetzt nicht mehr so ganz auszuschließen“
Sie ziehen uns immer tiefer rein, Stück für Stück
Und seit heute früh um fünf Uhr schießen wir wieder zurück

Sei wachsam
Präg‘ dir die Worte ein!
Sei wachsam
Und fall nicht auf sie rein!
Paß auf, dass du deine Freiheit nutzt
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam
Merk dir die Gesichter gut!
Sei wachsam
Bewahr dir deinen Mut
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

Ich hab Sehnsucht nach Leuten, die mich nicht betrügen
Die mir nicht mit jeder Festrede die Hucke voll lügen
Und verschon‘ mich mit den falschen Ehrlichen
Die falschen Ehrlichen, die wahren Gefährlichen!
Ich hab‘ Sehnsucht nach einem Stück Wahrhaftigkeit
Nach ’nem bisschen Rückgrat in dieser verkrümmten Zeit
Doch sag die Wahrheit und du hast bald nichts mehr zu Lachen
Sie wer’n dich ruinier’n, exekutier’n und mundtot machen
Erpressen, bestechen, versuchen dich zu kaufen
Wenn du die Wahrheit sagst, lass draußen den Motor laufen
Dann sag‘ sie laut und schnell, denn das Sprichwort lehrt:
Wer die Wahrheit sagt braucht ein verdammt schnelles Pferd!

Sei wachsam
Präg‘ dir die Worte ein!
Sei wachsam
Und fall nicht auf sie rein!
Paß auf, dass du deine Freiheit nutzt
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam
Merk dir die Gesichter gut!
Sei wachsam
Bewahr dir deinen Mut
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

Seit 1913 um mal ein festes Datum zu setzen, wurde Deutschland weder bedroht noch überfallen. Es gibt keinen rationalen und vernünftigen Grund für einen Einsatz der Armee im Ausland. Es gibt auch keinen Grund für die Herstellung und Verkaufen von Mörderwaffen jeglicher Art. Die Hirnfäule-Inhaber begründen es damit, dass es Arbeitsplätze schafft. Dieser Ideologie kann und werde ich niemals folgen und unterstützen. Möge jedem der Schlag treffen, der im Auftrag von Imperialisten eine Waffe in die Hand nimmt oder benutzt.

 

Etwas anderes ist es, wenn sich gegen Imperialisten zur Wehr gesetzt wird.

Heimatlos und Glauben von Reinhard Mey

Reinhard Mey – Heimatlos

Du kommst heim von der langen, anstrengenden Reise.
Schließt die Wohnungstür auf, gehst in die Küche und machst leise das Radio an.
Lässt dich auf einen Stuhl fall‘n ganz benommen.
Du bist noch gar nicht so richtig angekommen.
Du blätterst in der Post, der Radiomann verspricht den Kids Gebetsmühlenartig die größten Hits.
Und die coolsten Oldies der letzten 200 Jahre.
Und sie dudeln dich zu mit der immer gleichen Meterware.
Wie von Helsinki bis hinunter nach Kampala.
Von links nach rechts über die ganze Radioskala.
Und du merkst erst beim Verkehrslagebericht:
Dies ist das Land, in dem man angeblich deine Sprache spricht!

Doch du bist heimatlos,
Belogen, Betrogen, Übern Tisch gezogen,
Wie von ‘nem schwarzen Loch aufgesogen, Heimatlos.
Abgezockt, Trocken gedockt, Schwer geschockt, in die Falle gelockt.
Und wie ein Schaf an den Hinterbeinen angepflockt.
Ein blödes Gefühl, du findest kein Asyl, du bist nackt und bloß, Heimatlos.

Du beginnst im Stapel aufgestauter Zeitungen zu blättern.
Und schon kommt das ganze Elend auf dich zu in großen Lettern.
Und in den Fotos der Strahlemänner und der Schreibtischtäter,
der Amigos, der Schmarotzer und der Niemalszurücktreter.
Du hast geglaubt, dem Sumpf für kurze Zeit entkommen zu sein.
Doch mit der ersten Schlagzeile hol‘n sie dich alle wieder ein.
Die Heuchler, die Umfaller, die Aussitzer und Ausgrinser,
die dunkle Konten Anleger und die Schwarzgelderverzinser.
Hab‘n sie nicht alle laut und deutlich neulich noch vor aller Ohren – Allen Schaden vom Volk abzuwenden geschworen?
Und wieder hat das alte Vorurteil sich als richtig entpuppt:
Das ist nämlich gar kein Vorurteil: Macht macht sie wirklich korrupt.

Doch du fühlst dich heimatlos,
Belogen, Betrogen, Übern Tisch gezogen,
Wie von ‘nem schwarzen Loch aufgesogen, Heimatlos.
Abgezockt, Trocken gedockt, Schwer geschockt, in die Falle gelockt.
Und wie ein Schaf an den Hinterbeinen angepflockt.
Ein blödes Gefühl, du findest kein Asyl, du bist nackt und bloß, Heimatlos.

Kein Aufschrei geht durchs Land, nur stilles Ducken, kein Aufmucken.
Keiner geht mehr auf die Straße, nur ein müdes Achselzucken.
Über Unterschlagung, Hinterziehung, Lügen und Skandale.
Eine schlappe Spaßgesellschaft, ohne Moral und Ideale.
Gib ihnen Brot und Spiele, das betäubt die Republik.
Ein Bißchen Love-Parade, Schmuddel-TV und Volksmusik.
Bißchen Unterleibskomik, bißchen nackten Hintern Zeigen.
Und keiner hört mehr auf die Mahner und die Lästermäuler schweigen.
Gib ihnen hohle Plastik-Idole, die durch ihren Alltag geistern.
Und bunte Werbung, um ihnen die Augen zu verkleistern.
Gib ihnen ihre Seifenoper und du hast sie in der Hand:
Heiterkeit und Lechz! und Freizeit, danach strebt das Vaterland!

Und du bist heimatlos,
Belogen, Betrogen, Übern Tisch gezogen,
Wie von ‘nem schwarzen Loch aufgesogen, Heimatlos.
Abgezockt, Trocken gedockt, Schwer geschockt, in die Falle gelockt.
Und wie ein Schaf an den Hinterbeinen angepflockt.
Ein scheiß Gefühl, du findest kein Asyl, du bist nackt und bloß, Heimatlos.

Du hängst deine ganze Hoffnung an den letzten ehrlichen Knochen.
Und dann siehst du in den Nachrichten, der ist auch bestochen!
Für‘n Flugticket, ‘nen Opernball, für ein paar Pirouetten.
Auf dem roten Teppich für ein Bild in den bunten Gazetten…
Du möchtest aufheul‘n vor Enttäuschung, ausrasten, stehst unter Schock.
Doch die Leute sind echt gut drauf, hab’n mehr auf Comedy Bock.
Und sie johl‘n, sie schlagen sich die Schenkel blutig vor Lachen.
Und du spürst, du mußt dich schleunigst hier vom Acker machen.
Aber du kannst nicht gleichgültig zusehn, wie sie das Volk bescheißen.
Du hast lang genug geknurrt, jetzt kriegst du Lust, zu beißen!
Und wo wolltest du denn auch hin, wenn deine Wut verraucht?
Hier hast du lebenslänglich und hier wird dein Zorn gebraucht!

Doch du bist heimatlos,
Belogen, Betrogen, Übern Tisch gezogen,
Wie von ‘nem schwarzen Loch aufgesogen, Heimatlos.
Abgezockt, Trocken gedockt, Schwer geschockt, in die Falle gelockt.
Und wie ein Schaf an den Hinterbeinen angepflockt.
Ein scheiß Gefühl, du findest kein Asyl, du bist nackt und bloß, Heimatlos.

Der Dax, der Dow Jones, der Euro, die Gewinnzahlen des Tages –
das Wetter von morgen.

 

Reinhard Mey – ich glaube nicht

Hin und wieder geißl’ ich mich und geh’ hart mit mir ins Gericht.
Und befrag’ mich hochnotpeinlich, ob ich glaube oder nicht.
Nur ein bißchen Folter und schon erpress’ ich mir den Beweis.
Daß ich erstens gar nichts glaube und zweitens gar nichts weiß.
Ich glaub’ nur, daß, wenn es ihn tatsächlich geben sollte.
Er, was hier in seinem Namen abgeht, gar nicht wollte!
Erstmal glaub’ ich, daß die Weihwasserbeckenfrösche ihn stören.
Und die viel zu großen Häuser, die angeblich ihm gehören.
Glaubt ihr denn, er ist auf Lakaien und Grundbesitz erpicht?
Jasager und Immobilien? Ich glaube nicht!

Ich glaub’ nicht, wenn es ihn wirklich gibt, daß er’s überaus liebt,
daß sich jemand hartnäckig als sein Stellvertreter ausgibt
und sich für unfehlbar hält. Ich glaub’ nicht, daß es ihm gefällt,
daß man ihm krause Ansichten als „sein Wille“ unterstellt.
Ich verwette mein Gesäß: Brimborium und Geplänkel,
Mummenschanz und Rumgeprotze gehn ihm auf den Senkel,
dieses Ringeküssen, diese selbsgefäll’gen Frömmigkeiten.
Dies in seinem Namen Eselei’n und Torheiten verbreiten.
Glaubt ihr, daß er will, daß irgendwer an seiner Stelle spricht?
Irgend so ein kleines Licht? Ich glaube nicht!

Ich glaub’ nicht, daß er in seiner Weisheit, seinem ew’gen Rat.
Sowas Abartiges ausgeheckt hat wie den Zölibat,
denn sonst hätt’ er sich zum Arterhalt was andres ausgedacht
und uns nicht so fabelhafte Vorrichtungen angebracht.
Welch ein Frevel, daran rumzupfuschen, zu beschneiden,
zu verstümmeln! Statt sich dran zu erfreu’n, dran zu leiden!
Und wenn Pillermann und Muschi nicht in den Masterplan passen,
glaubt ihr nicht, er hätt’ sie schlicht und einfach weggelassen?
Glaubst du Mensch, armsel’ger Stümper, du überheblicher Wicht,
daß du daran rumschnippeln darfst? Ich glaube nicht!

Ich glaub’ nicht, daß ihm der Höllenlärm etwas bedeutet,
wenn man in die göttliche Ruhe hinein die Glocken läutet.
Ich bin sicher, daß er es als schlimme Lästerung betrachtet,
wenn man, um ihn zu bestechen, kleine Lämmerchen abschlachtet.
Und er muß sich sofort übergeben, denkt er nur ans Schächten,
oder an die schleim’gen Heuchler, an diese gottlosen Schlechten,
die scheinheilig die Kinderlein zu sich kommen lassen
und ihnen in die Hose fassen!

Ich glaub’ nicht, daß er in Euren pompösen Palästen thront.
Ich glaub eher, daß er beim geringsten meiner Brüder wohnt.
Eher bei den Junkies, bei den Trebern im Park als in Rom,
eher in den Slums, den Schlachthöfen, den Ghettos als im Dom,
im Parterre bei Oma Krause, in der Aldi-Filiale,
eher auf dem Straßenstrich als in der Kathedrale,
wo Schiefköpfige, Händeknetende Schuldgefühle schüren,
Eitel, selbstgerecht, als würden sie IHN an der Leine führen.
Eher als in Eurer düstren, modrig-lustfeindlichen Gruft.
Sitzt er unter freiem Himmel in der lauen, klaren Luft,
neben mir auf der Bank vor der Gartenlaube.
Bei einer Flasche Deidesheimer Herrgottsacker, ja, ich glaube!
Ja, ich glaube!

Gustav HartzIV – imperiales Enteignen bis in den Tod

Die von der Kapitalistenbande herunter gerechnetes „Existenzminimum“ noch mit Hilfe von Sanktionen zu unterschreiten, ist ein staatliches organisiertes Verbrechen. Dabei geht das Grundgesetz von einem Leben in Würde und nicht von einer bloßen Existenz aus.

Zum Sanktionieren wurden eigens dafür Regeln erfunden und aus den Gesetzen, Verordnungen und Weisungen des Dritten Reiches abgeschrieben, nach denen nach sadistischen Vorgaben von Verbrechern in den Behörden die Arbeitslosen drangsaliert, erpresst, ihrer Bleibe beraubt oder ihres Lebens ausgelöscht werden.

Es sind gleich drei Gesetze aus dem Dritten Reich, die diesen Verbrechern zur Hand gereicht werden. Auf dem Plakat fehlt noch eine Aussage: HartzIV ist eingeführt von NEU-Faschisten zur aller Schaden. Zum Hohn und zum Spott werden diese Faschisten von anderen Behörden beschützt. Nicht zuletzt die Justiz stellt sich schützend vor den Verbrechern, wenn Arbeitslose sich mit Widersprüchen und Beschwerden zur Wehr setzen und vorsätzlich nicht die Sanktionierer bestrafen, sondern die Arbeitslose, weil sie angeblich beleidigend waren.

Die Schweiz führt ohne Mautschleier die totale Überwachung auf allen größeren Straßen ein. Die Maut für die Bundesstraßen in der BRD ist nichts anderes, nur das zum Hohn und Spott der Autofahrer noch dafür mit einer teuren Plakette abkassiert werden sollen.

Seit über 12 Jahren gibt es HartzIV, seit über 21 Jahren gibt es keinen ausreichenden Kündigungsschutz. Auf was warten Arbeiter und Arbeitslose noch? Ab 2018 werden in Bremen und Bremerhaven die Sklavenarbeit gestartet. Der Faschismus wird mit NEU-Faschisten ganz langsam immer weiter umgesetzt. Und die sitzen überall in den Behörden. Eiskalte menschlich aussehende Wesen folgen bereitwillig den Weisungen ihrer Vorgesetzten.

Die Sanktionen sind auch nicht der Ausdruck des Sparens, sondern des Raubes. 2 Milliarden Euro den Erwerbslosen wegen angeblicher Pflichtverletzungen nicht zur Auszahlung zu bringen, ist ein großes Verbrechen.

In Saschas Welt (Imperialismus auf den Müll) kann nachgelesen werden, was zu tun wäre.

 

hartz4 muss weg!!! politik lügt -> jobcenter betrügt -> bürokratie mordet! Unters Minimum gedrückt Hartz IV: Staat enthielt Bedürftigen in zehn Jahren fast zwei Milliarden Euro vor Von Susan Bonath Die Hartz-IV-Regelsätze sind das von der Bundesregierung berechnete physische und soziokulturelle Existenzminimum. Für Alleinstehende sind 409 Euro, für ein Kleinkind 237 Euro vorgesehen. […]

über Hartz4 -> „Sparen“ bei den Ärmsten? — mein name ist mensch

Dimitroff wurde zum Vergessen gestrichen

Nach der Annexion der DDR durch die BRD wurden die meisten öffentlichen Hinweise an Georgi Dimitroff gelöscht. Es ging und geht dabei nicht um eine geschichtliche Herstellung des Ursprünglichen, sondern um das Herbeiführen eines langsamen Vergessens. Die BRD, die bis zur Wende den Anschein eines demokratischen und sozialen Recht-Staates gab, stört jede Form des Erinnerns an die Verbrechen der Ausbeuter. Das wahre Gesicht der BRD legten die Helfer der Ausbeuter Stück für Stück frei.

Hier in Berlin gab es ein U-Bahnhof Dimmitroffstraße und eine Straße des gleichen Namens. Sofort nach der Annexion, die auch Wende genannt wird, haben die Verfechter des imperialen Ausbeuterwahns diese Stätten zurück benannt. Die Dimmitroffstraße heißt heute wieder Danziger Straße und die U-Bahnstation heißt heute Eberswalderstraße.

Aber nicht nur in Berlin wurden die Erinnerungen an Dimitroff gelöscht, sondern auch in Leipzig. Die DDR richtete im ehemaligen Reichsgericht, dass serienweise Unrechtsurteile sprach, dessen Bestrafungswahn tausende Menschen ermordet und eingesperrt zum Opfer fielen, ein Georgi Dimitroff Museum ein. Auch dieses wurde nach der Annexion durch die BRD dem eigentlichen Vorhaben der BRD nach Bestrafung wieder untergeordnet und ein Bundesgericht eingesetzt, dass vielfach Grundgesetzwidrige Verwaltungsurteile und Beschlüsse fast.

Die BRD ist es auch, die bis heute den Reichstagsbrand, den von den Nazis erzeugten Opfern, unter denen auch Dimitroff zählte, wie glaubhaft darstellt und keine Zweifel an der Darstellung der Nazis hegt. Bis heute stellt die BRD die Nazi-Opfer als Täter des Reichstagsbrandes hin, ohne dafür Beweise vorlegen zu wollen.

Alles was an eine Arbeiterklasse erinnert, wird entweder unsichtbar gemacht oder eben gelöscht. Und so war es keine Überraschung, dass die BRD die sogenannten Beweise der Nazis des Dritten Reiches verwandten um Kommunisten nach dem selben Muster anzuklagen, zu verurteilen und einzusperren. Diese Hetzjagden der BRD haben Vorbilder aus dem Dritten Reich, dessen ideologische Verfolgungsjagden seit etwa 2015 wieder in vollen Gange und Umfang durchgeführt werden. Auch wie damals halten sich Staatsanwälte, Richter, Anwälte oder eben andere Behörden sich nicht an das Grundgesetz, sondern an WEISUNGEN.

Nicht zufällig werden dazu absichtlich Gesetze und Verordnungen aus dem Dritten Reich ohne Gewissen eingesetzt. Bei Saschas Welt erfahren sie mehr über Dimitroff und sein Leben:

Warum wurde Georgi Dimitroff ermordet?

Gegen die Sowjetunion und heute gegen Russland

Die heutigen Medien erwähnen diesen Tag nur ganz nebenbei, als sei es eine unabwendbare Naturkatastrophe gewesen. Diese Katastrophe ist aber von Menschen gemacht, wie alle Kriege. Und diese Menschen haben Konzerne und große Unternehmen, denen nur eines wichtig ist, Profit um jeden Preis und zu jeder Bedingung. Diese Philosophie des Schrecklichen hat sich immer weiter perfektioniert.

Damit solche Schreckensherrschaften überhaupt bestehen und Bestand haben, brauchen sie Medien. Ganze Medienunternehmen beeinflussen die Menschen bei allem. Die Chefs dieser Konzerne sind in einem oder mehrerer Bunde. Teils geheim teils offen folgen sie einem eigenen Glauben. Benutzt werden dabei immer die Religionen der Christen, Juden, Budhisten oder Muslime denen die beherrschten Menschen folgen sollen. Die Imperialismus ist die Ober-Religion einer ganzen Verbrecherbande, die heute bereits Regierungen und Parlamente steuert. Diese Form des Imperialismus ist der Faschismus.

Damit das Faschistische nicht auffällt, geben Parlamentarier auf Veranstaltungen der Imperialisten fordernde Rückmeldungen, was angeblich die Unternehmer zu erfüllen hätten. Vor kurzem hatte Merkel ganz offen vor so einer Gemeinschaft den zunehmenden wirtschaftlichen Einfluss auf die EU erklärt. Die Medien sind mit dem Propagieren so weit fortgeschritten, dass viele Menschen nicht mehr die Propaganda erkennen können.

Vor 76 Jahren (22.06.1941) überfiel das Großdeutsche Reich die Sowjetunion. Es war nicht der erste und auch nicht der letzte Staat, der dem Faschismus untergeordnet und gesäubert werden sollte. Kein geringerer als Vollpfosten Goebbels mit angereichertem Doktortitel und umgeben von Schwachköpfen, Psychopathen und Sadisten schwor auf die bestehende Propaganda der USA und versprach diese zu verbessern, also noch eindringlicher die Menschen hinter die Tanne zu führen.

Die USA gab nicht nur gut manipulierende Propaganda, sondern Geld, Öl, Stahl und schnelle Archivierungsmaschinen von IBM. All die Panzer, Boote, U-Boote, Flugzeuge, LKWs und PKWs militärischer Art wären sonst nicht in diesem Ausmaß gefahren, getaucht, geschwommen oder geflogen worden. Die Briten hielten sich mit der Zerstörung der „Kohle zu Benzin Anlagen“ bis Mai 1944 zurück obwohl sie seit 1940 genaue Kenntnisse dieser Anlagen in Deutschland hatten. Die Imperialisten in Großbritannien erhofften sich die Zerstörung der Sowjetunion durch eben diesen Dritten. Während in den USA scheinbar gegen die Nazi unterstützende Industrie und Banken ermittelt wurde, plante man gemeinsam für den Fall des Scheiterns der Nazis, der Übernahme von Zentraleuropa, ansonsten für den gesamten Eurasischen Kontinent.

Die Anlandung in der Normandie am 6. Juni 1944 sollte mit allen Mitteln dafür sorgen, dass die Sowjetarmee an der Linie Schweiz, Deutschland zu Frankreich aufgehalten wird. Das faschistische Franco-Regime in Spanien wurde nicht zur Verantwortung gezogen, dass mit den Faschisten aus Deutschland und Italien einen Krieg gegen die Menschen in Spanien führte. Es war den Machthabern dieses D-Tages vollkommen egal wie viele Soldaten an der Küste ermordet werden und schickten sie vorsätzlich in den Tod.

Wichtig war auch vor der Sowjetarmee die deutschen Planungsbüros der Industrieanlagen zu sichern und deren Entwicklungen abzutransportieren. Der größte Betrug wurde im Londoner Abkommen nach dem Zweiten Weltkrieg mit großen Hintertüren vereinbart, dass Deutschland Reparationen erst dann in voller Höhe zahlen muss, wenn die Wirtschaft stark genug ist. Für die imperialen Vertreter war dabei nur eines wichtig, dass ihre Ausgaben während des Krieges bezahlt werden. Es war denen vollkommen egal mit welchen Mitteln. Dabei wurden alle Opfer ausgeblendet und nur ein Teil der ermordeten Juden, 6 Millionen als anerkannt definiert.

Die anderen 90% der Opfer wurden vergessen. Zwangsarbeiter erhielten als Entschädigung ein Almosen und mussten dabei ihre Zwangsarbeit beweisen lassen. Dabei waren fast alle Unterlagen bei den Behörden und Westalliierten vorhanden. Die BRD weigert sich bis heute angemessene Entschädigungen zu zahlen. Dabei spielt der 1949 nicht abgelegte Rassismus gegen über Slawen und Griechen eine entscheidende Rolle.

Heute sind alle wichtigen Unternehmungen des Zweiten Weltkrieges in der BRD wieder aktiv. Sie wurden nicht enteignet oder wirtschaftlich zerschlagen, sondern konnten sofort weiter machen. Gewissen – Fehlanzeige! Es gab nie eine Entnazifizierung in der BRD. Die größten Behörden der BRD wurden mit Nazis begründet. Das in diesem Monat die Nachfahren der Wehrmacht, die Bundeswehr, die in so manchen NS Größen benannten Kasernen, die nächsten Überfälle probt, dies als Friedenseinsätze tarnt, ihre Stellungen im Baltikum wie 1941 bezieht, zeigt das wahre Gesicht des Imperiums.

Stellen sie sich nur mal für einen Moment die Aktionen, die die NATO-USA mit den Verbünden an der Grenze zur Russischen Föderation ausführt, in Mexiko von Seiten der Russischen Föderation zusammen mit China, Nordkorea, Iran, Mexiko, Brasilien, Indien usw. vor – Das mediale Geschrei wäre Riesengroß.

Die als Kubakrise verlogene Geschichte des Imperiums wird immer wieder gerne von Propagandisten aus die Mottenkiste geholt, um mit Verdrehen der Tatsachen, eine Gefährlichkeit zu manipulieren. Dabei hat die USA klamm heimlich in der Türkei, ein Nachbarstaat der Sowjetunion, Atomwaffen stationiert. Die Sowjetunion tat es ebenso und versuchte das Stationieren von Atomwaffen auf Kuba, ein Nachbarstaat der USA.

Was die Medien der imperialen Mächte dann für ein Szenario aufführten, spottet jeder Beschreibung. Das das Auftischen von Lügen, Halbwahrheiten und Fragmente bis heute immer und immer wieder gesendet wird, zeigt den wirklichen Hintergrund und das wirkliche Ziel der Imperialisten.

Damals sollte der Sozialismus der Sowjetunion mit allen Mitteln beendet werden. Deshalb haben GB und die USA mit den angesprochenen Aktionen das Großdeutsche Reich unterstützt. Erst als dieser Plan am Scheitern war, wendeten sich die Akteure zum scheinbaren Freund der Sowjetunion und belieferten sie. Damit wird eine entscheidende Eigenschaft von Imperialisten sichtbar, dass die sogenannten Partner jederzeit zum Feind werden können und umgekehrt.

Die BRD von heute ist ein Beispiel dafür, wie Behörden und Medien den Imperialisten zu Diensten sind. Die Parteien haben eine Sprache entwickelt den Wähler mitten ins Gesicht zu lügen und trotzdem seine Zustimmung zu bekommen. Die Schulz Rede vor Arbeitern ist ein entlarvendes Beispiel.

Uns wird eine Bedrohung eingeredet, die es nie gibt und nie gegeben hat. Die einzige Bedrohung schaffen Imperialisten selber. Wie oft wurde während des von Imperialisten erzeugten KALTEN KRIEGes behauptet, dass der Russe vor der Tür stand. Die Menschen in der BRD und Westberlin wurden medial so verblendet, dass sie nicht mal die Tatsachen verbinden konnten, dass sie Alliierte waren und ganz legal, wie alle anderen auch, die Sektoren und Zonen betreten und verlassen konnten, wie auch die Alliierten der USA, GB und Frankreich.

Heute sanktioniert die BRD im EU-Bunde die Russische Föderation auf Grund erfundener Behauptungen (Lügen).