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XMPP/Jabber: für kluge Menschen ohne Appanbindung und Smartphonekontrolle

schrammejournal@deshalbfrei.org

ACHTUNG: Das ist KEINE E-Mail Adresse, sondern eine XMPP Adresse. Nähere Informationen für XMPP oder Jabber finden Sie hier. Über XMPP können Daten versendet/empfangen werden. Der Weg kann verschlüsselt werden. Und die Unterhaltung per Text kann Zeitdirekt erfolgen. Eben wie bei einer Unterhaltung.

Verschlüsselt muss immer von Ort zu Ort. Abzuraten ist von Ort zu Server zu verschlüsseln. Bei der Ort zu Ort oder Ende zu Ende Verschlüsselungen können auch mehrere Verschlüsselungen gleichzeitig genutzt werden. Bisher existieren 3 Varianten unterschiedlicher Verschlüsselungen, die alle nach einander aktiviert werden können.

Nutzen zur Übertragung zusätzlich das TOR Netzwerk! Niemand hat ein Recht zu spionieren oder das Recht auf Privatsphäre einzuschränken oder zu beseitigen.

Jabber Programme: Pidgin, Gajim, PSI, Miranda, Jitsi, Tkabber

Nutzen sie auch eigene Verschlüsselungstabellen in normalen Emails. Sätze, Formulierungen oder einzelne Worte können dazu genutzt werden. Mit etwas Übung erscheint ein ganz normaler Satz, der mal, also ab und zu, etwas holprig wirken kann.

Ein Satz wie: „Wir fahren für 2 Wochen nach Paris“ ist kein Geheimsatz, sondern eine klare Einladung für Diebe, während dieser Zeit ihre Wohnung von allem Wertvollen entrümpeln zu lassen“.

Emails sind eben nur gut für belangloses Blabla. Denken sie immer daran, dass immer und zu jedem Zeitpunkt ihnen Unbekannte alles mitlesen. Deshalb sind Bewerbungen und andere wichtige Schriften NIE mit Email zu übermitteln!

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Ein Gedanke zu “Kontakt

  1. Sehr geehrte Frau Schramme,

    ich versuche, für Berlin, Potsdam und Umgebung eine Gruppe zu gründen, die sich gegenseitig
    vor SG/LSG unterstützt. Bei meinem letzten Termin waren schon sechs Leute anwesend und die Richter ein wenig beeindruckt. Bei meinem Termin am 16.3., 12:30Uhr, Saal 2, LSG Potsdam, Försterweg, hoffe ich auf über 10 Prozeßbeobachter, die sich auch untereinander austauschen sollen.
    Dazu lade ich alle in die Kantine der Filmstudios Babelsberg ein, die ziemlich direkt gegenüber steht.

    Von dem Betrag her ist die Verhandlung unwichtig. Es geht um ein paar Hundert Euro wegen überlanger Gerichtsverfahren. Es geht darum, den Richtern zu zeigen, daß diese nicht mehr willkürlich handeln und urteilen können, da das Volk sie beobachtet und beurteilt.

    Auch werden wir anwaltlich vertreten, da ich anscheinend mit einem PKH-Antrag und Beiordnung eines Anwaltes durchgedrungen bin. Die Akte liegt beim Anwalt, daher weiß ich es nicht mehr genau.

    Ich kann nur empfehlen, überall regional Gruppen zu bilden, die sich gegenseitig Unterstützung leisten, in dem sie zu Prozessen der anderen gehen. Und dies nicht nur bei SG/LSG. Die Willkür der Richter ist unbegreiflich. Wozu haben die Jura studiert, wenn die nicht in der Lage sind, einfache Paragraphen zu verstehen?

    Viele Grüße
    Horst Murken
    Berlin

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