“Wider jedes System des absoluten Staates”: Aus den Flugblättern der Weißen Rose — Radio Utopie

In der EU wird schleichend der Faschismus eingeführt. Die Rechte der Menschen werden von den Behörden und der Justiz mit Füßen getreten. Und die Untertanen führen im Auftrag ihrer Konzerne und Unternehmen Kriege durch, dessen überlebende Opfer in der EU als Sklaven missbraucht werden. Dazu wird die gleiche Ideologie verbreitet wie im Dritten Reich. Nur die Worte wurden mit tonnenweise Kreide WEISS gewaschen, so wie jedes Aria Hirn. So erkennt man nicht sofort deren Fäule im Hirn und die fortwährende Abwesenheit des Verstandes.

Die Texte der Geschwister Scholl sollten sich alle Menschen durchlesen und danach handeln. Es lohnt niemals für irgendjemanden den Untertan zu sein oder jemanden in dessen Arsch zu kriechen. Es wird Zeit für Rückgrat und Widerstand!

Sagt immer wieder ein klares Nein zu Unrecht, Krieg und Verbrechen….

Heute vor 75 Jahren wurden Sophia Magdalena Scholl, Hans Fritz Scholl und Christoph Hermann Ananda Probst, Mitglieder der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ gegen den Faschismus in Deutschland, durch die damalige deutsche Justiz hingerichtet, vier Tage nach ihrer Festnahme im Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität München. Heute, das ist nach sechzehn Jahren weltweitem Krieg mit mindestens vier Millionen Toten.…

über “Wider jedes System des absoluten Staates”: Aus den Flugblättern der Weißen Rose — Radio Utopie

Advertisements

Immer wieder Unrecht anstatt Recht

In der BRD ist es aussichtslos das Recht nach Grundgesetz zu bekommen. Das Problem ist das immer wieder Anwenden des „ÜBERPOSTIVEM RECHTS“ (NAZIUNRECHT aus den Zeiten des Großdeutschen Reiches, dass durch SA Rottenführer Willi Geiger, bis 1945 Nazi-Staatsanwalt in Bamberg fünf Todesurteile von den Richtern erzwang, führten seine Erwägungen über das ÜBERPOSTIVE RECHT als 2. Richter am Bundesverfassungsgericht bis 1977 weiter aus.). Egal ob Lüge oder Tatsache, egal ob weggelassen oder verdreht, die Ausführungen anderer Behördenmitarbeiter werden IMMER als Wahrheit verzeichnet. Und mehr noch, alle Verbrechen und Vergehen von Behörden werden negiert und sind niemals Hauptgegestand des Verfahrens oder der Verfahren.

Hallo allerseits,

dies ist wieder ein Rundschreiben ohne Anrede.
Ich habe mich heute doch – nach einer Mail von Simone Schramme, die mein Rundschreiben veröffentlicht hat – entschlossen, mal Zähne zu zeigen.

Und ich bitte um Verbreitung, sowohl des Protokolls und Urteils, als auch des jetzigen Schreibens.

Horst

Bundessozialgericht
34114 Kassel
Berlin, den 15. Feb. 2018

PKH-ANTRAG FÜR DIE ZULASSUNG DER REVISION/NICHTZULASSUNGSBESCHWERDE UNTER BEIORDNUNG VON HERRN RECHTSANWALT VOLKER MUNDT WANDLITZSTRASSE 7. 10318 BERLIN

ES KLAGT HORST

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich sehe hier einige Dinge, die ich für absolute Revisionsgründe halte:
Die Richterin Emde ist keine Richterin auf Lebenszeit und damit nicht mein gesetzlicher Richter aus Art. 101 GG iVm Art. 97 GG. Hierzu BVerfG, 2 BvR 628/60, 247/61 vom 3.7.1962 sowie VG Ansbach, 9 V 13.01534 vom 5.11.2013 mit weiteren Quellen.
Ich hatte mit 7.1.2017 mündliche Verhandlung beim SG beantragt. Obgleich diese für die Rechtsfindung sehr wichtig ist, wurde sie mir ohne Angaben von Gründen verweigert, Anlagen A und B. In Bezug auf Anlage B verweise ich auch auf das seltsame, vom LSG aber geduldete oder gar geförderte Verhalten der JC-Mitarbeiterin.
Die Vollmacht der JC-Vertreterin war ungültig, ein Herr Jens-Jörg Erbe ist der jetzige Leiter des Jobcenters. Es hätte also keinesfalls zu einem (End-)Urteil kommen dürfen, § 89 ZPO.
Mit 21.2.2017 hatte ich die Zurückweisung an das SG beantragt, Anlage C. Trotz meines Hinweises auf BVerfG, 1 BvR 366/15 vom 25.6.2015 hat man meinen Antrag abgelehnt.
Das LSG hat die mündliche Verhandlung in keiner Weise vorbereitet, ein klarer Verstoß gegen § 103 und § 106 SGG.
Die (vollmachtslose) Beklagtenvertreterin äußerte sich nicht zur Sache, siehe Protokoll, Anlage D. Dies ist nicht der Sinn von mündlichen Verhandlungen, siehe Anlage B. So entsteht der Eindruck, als sei die Gewaltenteilung aufgehoben und die Richter beim SG/LSG erledigen unter dem Deckmantel der Sachverhaltsaufklärung die Arbeit der Exekutive.
Das Sach- und Streitverhältnis ist nicht mit uns erörtert worden. Die Gegenseite hat sich zu nichts geäußert, da der Richter ihr die Arbeit abnahm. Gerade die Erörterung hätte auch im Protokoll festgehalten werden müssen.
Mein Anspruch auf ein faires Verfahren wurde sowohl vom SG als auch vom LSG verletzt. Es gab keine Waffengleichheit und es ist zu einer Überraschungsentscheidung gekommen, BSG B 2 U 150/15 B vom 17.12.2015. Waffengleichheit gab es nicht, da die Gegenseite sich zu keiner Zeit eingelassen hat und dazu auch nicht durch das Gericht aufgefordert wurde. Und eine Überraschungsentscheidung liegt vor, da einiges, was das Urteil trägt, zu keiner Zeit vom SG oder LSG auch nur angedeutet wurde. Mehr dazu soll mein Anwalt vortragen.
S. 7, Entscheidungsgründe: „Für die Zeiträume davor war die Klage mangels Durchführung eines Verwaltungsaktes- und erst Recht Widerspruchsverfahren unzulässig.“ Dazu gab es nie einen Hinweis und es war auch kein Thema in der mündlichen Verhandlung, siehe Protokoll, S. 3. Diese Verkürzung meines Klageanspruch dürfte auch ein absoluter Revisionsgrund sein.
Das Gericht hätte durchaus zu der Schwere meiner Behinderung Beweis erheben können und müssen – aber eigentlich hätte dies schon das SG machen müssen. Es ist ständige Rechtssprechung des BVerfGs, dass Richter Tatsachen ermitteln müssen und nicht einfach irgendetwas unterstellen dürfen. Wozu sollte es sonst den Amtsermittlungsgrundsatz geben?
Wo soll ich gesagt haben, ich brauche erst ab Juni 2015 Gehhilfen in meiner Wohnung? Warum gibt der Richter keine Quelle an? Richtig ist, dass ich auch in den Jahren davor häufiger auf die Gehhilfen angewiesen war. Es gab sogar mehrere Fälle, in denen mein Knie zu versteifen drohte, so dass ich für mehrere Tage im Bett liegen bleiben musste, damit sich das Gel, welches Reibungen zwischen Ober- und Unterschenkel verhindern soll, wieder regenerieren konnte. Meine Verletzung im Knie ist eine Tibiaplateau-Absenkung von nahezu einem cm. Dies bewirkt, dass bei größeren Belastungen des linken Knies, z. B. Treppen steigen oder größere Stecken zu Fuß, das Gel aus dem Knie gedrückt wird. Wenn es ganz aus dem Knie ist, kann es sich nicht mehr regenerieren und das Knie bleibt steif.
Den elektrischen Rollstuhl kann ich in meiner Wohnung nicht nutzen, der hilft nur außerhalb. Auch hier schwere Mängel in der Sachverhaltsaufklärung. Wie gesagt, über diese Punkte wurde auch in der mündlichen Verhandlung nicht gesprochen, wohl weitere Revisionsgründe.
Auf S. 13 beruft sich das Gericht auf andere Verfahren, in denen uns aber auch schon schweres Unrecht zugefügt wurde. Der Richter ist an das Gesetz gebunden und soll sich eben nicht an die (falschen) Ergebnisse seiner Kollegen halten. Übrigens ist meine Wohnung so klein, 75qm für drei Personen, dass ich mich überall abstützen oder hinsetzen kann. Daher komme ich zum Glück teilweise auch jetzt noch ohne Gehstützen aus.
S. 13: „ Der Hinweis des Klägers auf andere Gutachten was so unspezifisch…“ Wieso hat der Richter keine Fragen dazu gestellt. Wie geht er mit seiner Pflicht der Sachverhaltsermittlung und der Aufklärung von Unklarheiten vor der mündlichen Verhandlung um?
S. 14: Soweit ich weiß, muß das LSG die gleichen Aufklärungsarbeiten vornehmen, wie das SG. Und das SG-Urteil war nichtig, da es nicht von meinem gesetzlichen Richter erlassen wurde, siehe Punkt 1.
War das LSG richtig und vollständig besetzt? Ich vermute, angesicht der Schwere dieses Verfahrens hätte die große Kammer urteilen müssen.
Das Urteil ist nichtig, da kein Richter unterschrieben hat, BSG B 2 U 150/15 B vom 17.12.2015. Es hätten aber alle drei unterschreiben müssen. Und es kommt natürlich auf das Exemplar des Urteils an, das ich erhalten habe, da dieses (und ggf. das Exemplar der Gegenseite) Außenwirkung entfaltet, BGH, XII ZB 132/09 vom 9.6.2010.
Bei der Beglaubigung fehlt die Angabe, was denn beglaubigt wurde. Etwa, dass das Urteil vollkommen gesetzeskonform ist? Oder, dass der Richter geniest hat?

Das Urteil liegt als Anlage E bei.

Ich hoffe, ich kann mit obigem die erkennenden Richter davon überzeugen, dass hier – und wohl nicht nur hier – einiges schief läuft für diesen „demokratischen und sozialen Bundesstaat“, Art. 20 GG.

Wie mir gerade noch zugetragen wurde, besteht das BSG selber darauf, dass SG/LSG Bedarfe sorgfältig ermitteln, in dem mir genannten Fall ging es um Warmwasser.

Alles weitere übersteigt meine Möglichkeiten und muß von einem Anwalt vorgetragen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ergebnis einer weiteren Verhandlung

Ein Beitrag von Horst:

Hier der Link zum Protokoll und Urteil, heute hier angekommen:

https://www.dropbox.com/s/vo95xbsxooeg8gk/LSG%202018-02-09.pdf

Es sind einige Leckerlies ernthalten, wie z.B., daß keine gültige Vollmacht vorlag. Trotzdem werde ich vermutlich auf Rechtsmittel verzichten. Wichtig ist auch, daß sich Behauptungen im Urteil finden lassen, die nicht besprochen wurden. Die aber schon beim SG im Rahmen einer mündlichen Verhandlung besprochen gehört hätten. Ein eindeutiger
Verstoß gegen mein Recht auf ein faires Verfahren und rechtliches Gehör.

Viele Grüße
Horst

BFH v. 15.07.2010 – IV B 55/09

Zulassung eines vollmachtlosen Vertreters zur Prozessführung

Gesetze: FGO § 62, FGO § 155, ZPO § 89 Abs. 1

Instanzenzug: FG Düsseldorf Urteil vom 31.03.2009 8 K 2956/07 F

Gründe
1 I. An der Klägerin und Beschwerdeführerin (Klägerin) —T-GbR— waren im Streitjahr (2006) neben Frau E. drei weitere Gesellschafter beteiligt. Die Gesellschaft wurde aufgrund des Gesellschafterbeschlusses vom 30. Juni 2000 aufgelöst; sie bestand jedoch —wie zwischen den Beteiligten unstreitig— als Liquidationsgesellschaft jedenfalls bis zum Tag der mündlichen Verhandlung vor dem Finanzgericht (FG) fort. Für die gegen den Gewinnfeststellungsbescheid 2006 erhobene Klage haben die Prozessbevollmächtigten zunächst nur eine von Frau E. unterschriebene Prozessvollmacht vorgelegt. Die Bevollmächtigten (Steuerberater .) hatten in der mündlichen Verhandlung vom 31. März 2009 Sachanträge gestellt; der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt —FA—) hatte beantragt, die Klage abzuweisen. Letzterem hat das FG entsprochen, da —so die Vorinstanz— die Prozessvollmacht lediglich von Frau E. unterzeichnet worden sei und es demnach an einer wirksamen Vertretung der T-GbR fehle. Die Prozessbevollmächtigten haben am 3. April 2009 dem FG eine von den Mitgesellschaftern am 8. September 2007 unterzeichnete Vollmacht eingereicht, die Frau E. dazu ermächtigt, die T-GbR in allen steuerlichen Angelegenheiten (einschließlich etwaiger Rechtsstreitigkeiten vor den Finanzgerichten) zu vertreten.

2 II. Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision ist begründet.

3 1. Der Vortrag der Klägerin, das FG habe unter Verstoß gegen Vorschriften des Verfahrensrechts die Klage als unzulässig abgewiesen, ist auf die Geltendmachung eines Verfahrensmangels gerichtet (§ 115 Abs. 2 Nr. 3 der Finanzgerichtsordnung —FGO—; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., § 115 Rz 80). Die Rüge muss bereits deshalb durchgreifen, weil das FG gegen § 89 Abs. 1 Satz 2 der Zivilprozessordnung (ZPO) i.V.m. § 155 FGO verstoßen hat. Da die Vorinstanz den in der mündlichen Verhandlung anwesenden Steuerberatern gestattet hat, für die Klägerin (Sach-)Anträge zu stellen, und das FA dem nicht widersprochen hat, war hiermit die einstweilige Zulassung der Steuerberater . zur Prozessführung gemäß § 89 Abs. 1 Satz 1 ZPO verbunden. Folge hiervon war, dass —was die Vorinstanz offensichtlich verkannt hat— ein Endurteil erst nach Ablauf der für die Nachreichung der Prozessvollmacht (bzw. Beibringung der Genehmigungen bezüglich der bisherigen Prozessführung) zu setzenden (angemessenen) Frist ergehen durfte (Urteil des Bundesfinanzhofs —BFH— vom 6. September 1989 II R 62/87, BFHE 158, 203, BStBl II 1989, 1021; BFH-Beschluss vom 6. Februar 2009 IV B 63/08, juris; Gräber/Stapperfend, a.a.O., § 62 Rz 76). Der Umstand, dass das FA bereits vor der mündlichen Verhandlung vom 31. März 2009 —schriftsätzlich— auf die gemeinschaftliche Vertretungsbefugnis aller Gesellschafter einer aufgelösten BGB-Gesellschaft hingewiesen hat (vgl. §§ 730 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 2, 714 des Bürgerlichen Gesetzbuchs i.V.m. §§ 58 Abs. 2, 62 Abs. 6 FGO; dazu z.B. BFH-Beschluss vom 27. Dezember 2006 V B 165/05, BFH/NV 2007, 747), vermag hieran nichts zu ändern.

4 2. Der Senat übt das ihm nach § 116 Abs. 6 FGO zustehende Ermessen dahin aus, dass er das vorinstanzliche Urteil aufhebt und die Sache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung zurückverweist (vgl. Gräber/Ruban, a.a.O., § 116 Rz 65).

Fundstelle(n):

BFH/NV 2010 S. 2089 Nr. 11
[ZAAAD-53111]

Charlies letzter Beitrag vom „Das Narrenschiff“

Mal wieder ist es „die Wissenschaft“, die darüber aufklärt, auf welcher degenerativen Stufe der Rückentwicklung zum Affen sich der Mensch inzwischen befindet. Der WDR berichtete vor einigen Tagen kurz über eine soziologische Studie der Universität Düsseldorf zum Thema „Wahlerfolg“, die dort allerdings weder verlinkt noch sonstwie näher erläutert wird (wie sollte es auch anders sein).…

Der Kapitän ging für immer von Bord der Narrenschiffbrücke. Leider blieb mir in den vergangenen Monaten kaum Zeit Kommentare und Blogs zu lesen. Erst beim nochmaligen Aufrufen des letzten Artikels zeigte es einer der Kommentare, dass Charlie nicht mehr lebt.
Leider ist somit wieder ein Mensch durch die lang zeitlichen Drangsalierungen und psychologischen Folterungen des ewig gestrigen BRD Systems des Kapitalfaschismus zum Opfer gefallen. War Charlie gegen andere ungerecht, wie es manche schreiben? Er war in erster Linie konsequent. Es gibt kein Weiter so für ein Menschen feindliches System wie dem Kapitalismus, der sich den Faschismus umkrempelt. Charlie hatte es begriffen und hätte erwartet, dass andere ebenso konsequent gewesen wären.
Aber sie gehen bis heute der Zwangsarbeit des Kapitalismus nach und erfreuen sich am noch nicht so niedrigen Gehalt, denen andere bereits ausgeliefert sind. So ein System macht den meisten Menschen große Angst. Und das große Angst verordnen beherrschen die BRD Behörden perfekt, die mit anderen Behörden und Konzerne große Kartelle bilden.
Charlie wehrte oder erwehrte sich der sadistisch handelnden behördlichen Übermacht und verlor. Ihm werden in den nächsten Jahren Millionen weitere Menschen folgen, die nicht das Rentenalter erreichen oder nur knapp erreichen und durch Zwangsarbeit oder dem Jobcenterterror tödlich das Leben beenden lassen.

Psychologische Folter hinterlässt keine abgehackten Köpfe, Einschusslöscher, verätzte Lungen durch Giftgas oder verletzte Organe durchs Erschlagen. Es ist die widerlichste Weiterentwicklung der Vorgänge des Dritten Reiches die in der BRD das auch noch mit dem Beinamen SOZIAL durch die Polit- und Behördenverbrecher seit 2004 durchgeführt wird. Die Folter mit gesicherte Langzeitwirkung wendet die BRD immer brutaler gegen Menschen an, die schlichtweg für das Ausbeutungssystem BRD nicht taugen und daher „überflüssig“ sind. Es ist nicht nur die Spaltung der Arbeiterklasse, sondern die geplante Vernichtung derselben.

Der Kapitalismus mit seinen Kapitalisten, Sadisten und Untertanen verordnen ohne Gewissen den Tod für Erwerbstätige, Erwerbslose, Rentner, Behinderte und Erkrankte. Weder Banken noch Konzerne sind Freunde von Menschen und weder Behörden noch Justiz befolgen die Gebote der Grundrechte des Grundgesetzes.

Alle diese Verbrecher, Betrüger und Ausbeuter verfolgen nur ein einziges Ziel dem Wahn des Kapitalvermehrens bis ins Unendliche zu folgen. Jeder Erstklässler ist nicht zu solcher Hirn bewölkten Tat fähig wie so viele Millionen mitmachenden Idioten.

Charlies letzter Beitrag sollte zum Nachdenken anregen. Ein paar Minuten sollten ausreichen, um den wahren Menschen auszumachen. Es ist der Homo Sapiens Sapiens, der den Neanderthaler verdrängt hatte. Der Neanderthaler, der Sozial und Fortschrittlich war, und nur Reste des Neanderthaler-Gens, das eben nicht Raub, Besitznahme und Ausbeutung vorsah, sind bei den wenigen wirklich sozialen Menschen zu finden, die nicht beim Ausbeuten mitmachen.

Ruhe in Frieden – Charlie, auf die Hoffnung hin, dass auf der Erde irgendwann doch Vernunft, Intelligenz, Soziales Miteinander so normal sein werden, wie leider heute Macht, Gier, Banken, Völkermord, Kapitalismus und Faschismus. Danke Charlie!

Der bombastische Niedergang: Zurück ins Neandertal — Das Narrenschiff

Wieder aus dem politischen BRD-Knast

Nicht nur in Berlin, sondern auch weiträumig herum agieren Jobcenter des Landes mit der Staatsanwaltschaft Neuruppin und der Generalstaatsanwaltschaft in Potsdam, um Erwerbslose gemeinsam mit Grundgesetz feindlichem gemeinschaftlichen sadistischen und willkürlichem Handeln bis in den Tod über die Obdachlosigkeit, Haft und Krankheit zu schädigen und zu zerstören.

In der Anlehnung an den ewig gestrigen NS Gesetzen des Dritten Reiches nutzen all diese Behörden jene Vorschriften, Gesetze, Paragraphen und Richtlinien um Erwerbslose dauerhaft zu schädigen. Das Grundgesetz und die darin enthaltenen Menschenrechte werden vorsätzlich missachtet. Auf der Seite der Österreichischen Nationalbibliothek kann jeder selber erforschen, welche Teile der NS Wesensgehalte Anwendung gefunden haben und dessen sadistischen Leitsätze jegliche Richter, Staatsanwälte und Jobcentermitarbeiter mehr und mehr anleiten.

Der Januar 2018 ist der Wechselmonat im Winter, in dem politische Gefangene frei gelassen und inhaftiert werden. Die BRD NS Justiz sperrt die Menschen allein wegen der Aussagen ein, dass sie die Beweise vorlegen, welche NS Gesetze oder NS Paragraphen eben von der Justiz und anderen Behörden angewendet wurden.

Immer wird Anklage wegen Beleidigung, übler Nachrede oder dem Vorwerfen von „falschen Tatsachen“ erhoben. Dabei übernehmen die Richter die schriftlichen Darstellungen der Staatsanwaltschaften und stellen die Behauptung als Beweis hin. Dabei wird nichts bewiesen. Auch der Unsinn von „falschen Tatsachen“ geistert immer wieder durch die NS Hirne so mancher Staatsanwälte.

Und so wurde in dieser Woche auch der Erwerbslose Horst nach dreimonatiger Haft entlassen. Eingesperrt wurde er wegen „falscher Tatsachen“. Das Jobcenter stellte alle Zahlungen auch die der Miete ein. Die Dummheit bei diesem Verfahren wird schnell ersichtlich, dass das erwerbslose Opfer nun erst recht diese Juristen, Jobcentermitarbeiter, Staatsanwälte und Richter als NS Verbrecher betiteln wird. Denn alle ignorieren das Grundgesetz und die UN Charta. Sogar hoffnungslos verblödet kommt dabei hinzu, da die Haft um das 5 fache teurer war, als hätte das Jobcenter einfach nach Grundgesetz die Sozialgelder um etwa 1100 Euro monatlich ausbezahlt.

Ohne die Hilfe aus der Verwandtschaft, die seine Miete übernommen hatte, wäre der Erwerbslose Obdachlos geworden oder nach der fristlosen Kündigung am Ende durch einen ewig gestrigen Gerichtsvollzieher aus der Wohnung geworfen worden. Denn schon einen Monat Mietrückstand kann zur fristlosen Kündigung führen. Brandenburgische Gerichte sind besonders schnell im Urteilen gegen die Erwerbslosen so wie auch in Berlin. Aber es gibt Wohnungsverwaltungen, die dieses grausige und dreckige Spiel dieser Sadisten nicht mitmachen. Leider viel zu wenige.

Seit etwa 14 Jahren hat sich im Land Brandenburg eine gemeinschaftlich agierende Verbrecherbande gebildet, die kein Erbarmen kennt und die schonungslos faschistischen Ideale eines Hitler, Himmler, Hess, Göring, Goebbels oder Eike umsetzen. Pro sich wehrenden Arbeitslosen wird eine finanzielle Schadensumme von rund 500 Euro pro Jahr festgelegt. Jobcenter bezahlen keine Bewerbungs- und Fahrtkosten erzeugen stattdessen Ordnungsstrafen. Staatsanwaltschaften und Gerichte erzeugen Prozesskosten, die bei Erwerbslosen überhaupt nicht geltend gemacht werden dürfen. Meistens gehen dieser Verbrechen bereits eine Sanktion von etwa 350 Euro und einer vorenthaltenen Summe für Miete und Heizkosten von ebenso 350 Euro voraus.

Alle Entscheidungen werden in Höhe und Zeitraum willkürlich festgesetzt. Das Land Brandenburg hat über 17 tausend fiktive Stellen mit Unternehmen und Konzernen abgesprochen, die den Erwerbslosen immer wieder als Angebote zu gesendet werden auf deren Bewerbungen aber keine Vergütungen vom Jobcenter erfolgen.

Erwerbslose sollen dabei auf ihren Datenschutz verzichten und sich telefonisch oder per E-Mail bewerben. Darauf erfolgt meistens keine Reaktion des vermeintlichen Arbeitsstellen Anbieters. Die Jobcenter haben bei den meisten Erwerbslosen mit der E-Mail Bewerbung Erfolg, da sie freiwillig auf ihre Datenschutzrechte verzichten. Bewerbungen per E-Mail werden den Erwerbslosen zum Verhängnis, da sie eines ihrer Grundrechte einfach so weg geworfen haben.

Die anderen Erwerbslosen, die sich schriftlich über die Post bewerben wird dagegen vorgeworfen, sie hätten die E-Mail Bewerbung nicht befolgt und daher erfolgt keine Vergütung.

Auch für die telefonische Bewerbung, bei der der Erwerbslose ganz schnell in eine sprachliche Falle gelenkt werden kann und dabei keinerlei Aufzeichnung darüber vorliegt, wird ebenfalls nicht vergütet.

Die Jobcenter vergüten Bewerbungen ausschließlich willkürlich und sorgen damit für weitere versteckte Sanktionen.

Die unsichtbaren Kosten, die noch hinzu kommen, sind die Kosten für die Schreiben und die Fahrten zu den Gerichten, die auf Grund der Strafverfolgung durch die Jobcenter zusätzlich entstehen. Die Kosten bei weiteren Instanzen werden so hoch, da die Gerichte immer weiter vom Wohnort entfernt liegen, dass diese Termine nicht mehr war genommen werden, und so die Verbrecherklientel in Schwarz am Ende wieder das Fehlurteil mit finanzieller Vernichtung erteilen kann.

Die BRD präsentiert sich als eine Verbrechen begehende und korrupte Sekte mit faschistischem Anstrich. Das Grundgesetz wird bei allen diesen Verbrechern ignoriert und nur zum Eigenschutz angewandt. Es gilt nie die Unschuldsvermutung!

Es gilt nie das Beweisen einer Tat! Sondern es reicht eine Behauptung aus.
Eine Behörde hat nach einem NS Gesetz aus dem Jahr 1943 immer recht und die behördlichen Aussagen werden als wahr angesehen, weil es eine behördliche Aussage ist!

Das entspricht eindeutig der faschistischen Ideologie des ÜBERPOSITIVEN RICHTER- bzw. STAATSANWALTSRECHTS.

Aber wie schon geschildert wird dieses Unrecht auch im Sozialrecht umgesetzt. Erwerbslosen wird immer häufiger vorgeworfen Unterlagen zu spät abgegeben zu haben. Dabei kann weder das Jobcenter noch der Richter den Beweis für das „zu SPÄTE Abgeben“ vorlegen, sondern gibt die Behauptung als URTEIL aus. Es fehlt schlichtweg im Gesetz die konkrete Zeitangabe wie z.B.: „Innerhalb von 4 Wochen“. Wobei das SGBII selber Grundgesetzwidrig und mit widerwärtigen Menschen verachtenden Inhalten versehen und damit ungültig ist. Wieder faschistisches Handeln nach ÜBERPOSITIVEM RICHTERRECHT.

Alle Entscheidungen der Jobcenter greifen sofort und das Recht der Aufschiebenden Wirkung wird ignoriert. Auch eine Kopie des Wesensgehaltes aus dem Dritten Reich. Im SGBII beginnt das NS Unrecht mit dem Paragraphen 7.

Diesem Erwerbslosen wurde bereits mit weiterer Haft gedroht, wenn er sich nicht der Justiz und anderen Behörden fügen würde. Die Schlips-Borg des Kapital-Faschistischen Staates würden ihn alsbald für 6 oder 9 Monaten Haft einsperren lassen. Freiheitsraub wegen der im Artikel 5 des Grundgesetzes festgelegten Meinungsäußerung. Auch er wird der UN zukünftig die Schreiben der Behörden zukommen lassen, damit das begangene Unrecht wenigstens dokumentiert wird.

Der Austrofaschismus, der ein europäischer Faschismus ist — Das Narrenschiff

Ich habe seit Wochen darauf gehofft, dass der Blogger-Kollege Arbo etwas darüber schreibt, der sich ja südlich der Alpen aufhält, bin aber leider bislang enttäuscht worden: Also muss ich nun heute selber etwas über den wirklich schlimmen und gefährlichen Rechtsruck im Nachbarland Österreich erbrechen, der vollkommen symptomatisch für diese untergehende Zeit ist, wie sie unter…

Den Rechtsruck in den Faschismus beschreibt Charlie ausführlich. Leider ist es in jedem imperialen Staat so. Österreich bildet dabei keine Ausnahme. Das Gustav Hartz Prinzip der Ausbeutung bis in den Tod mit der Kombination Zwangs- bzw. Sklavenarbeit wird mehr und mehr von den Schlips-Borg als Normalität dargestellt. Wie ein schleichendes Gift den Körper befällt und lähmt, scheinen ganze Völker gelähmt und unbeweglich ihrer eigenen Ausbeutung „freiwillig“ zu zu stimmen. Mit dabei das immer wieder gern vorgeführte Problem des Flüchtlings.

Wenn man eine Gruppe degenerierter Personen befehlen kann auf noch ärmere und ausgebeutete Menschen gehässig zu sein, dann ruft auch Österreich so wie die BRD laut hier. Hauptsache Treten – die Richtung ist egal. Nach unten auf den schon zu Boden Geworfenen lässt es sich aus deren Sicht viel leichter Eintreten und Zuschlagen…

über Der Austrofaschismus, der ein europäischer Faschismus ist — Das Narrenschiff

Wenn BRD Juristen ihr gestriges Unrecht fortsetzen

Wer in der BRD Unrecht an Leib und Leben erfahren musste, hat es sehr schwer ein wenig Gerechtigkeit zu erfahren. Von der Staatsmacht in den Rollstuhl geprügelt, zeigen urteilende Juristen die ewige Amnesie und stellen sich so schützend vor Verbrechern. Das Grundgesetz wird missachtet und ignoriert und nur aus dem Justizkeller geholt, wenn es mal wieder darum geht, die behördlichen Verbrecher vor der Strafverfolgung zu schützen.

Ein aktueller Zusatz:

Ich habe am 23.1. um 9:45 einen Termin beim LSG, Försterweg 2-6, 14482 Potsdam. Saal 4.
Und Frigga W. hat am 25.1. um 13:45 Uhr dort einen Termin, Saal 2 vermutlich.

Bei mir geht es um diese Angelegenheit:

L S G
L 32 AS 79/17
Per Telefax
Berlin, 7. Januar 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke für Ihr Schreiben vom 3.1.18.

Es ist gerichtsbekannt, dass ich gehbehindert bin, auf einen elektrischen Rollstuhl angewiesen bin und dass die öffentlichen Verkehrsmittel längst nicht behindertengerecht sind.

So war ich im Dezember 2016 mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem Sachverständigen für Orthopädie im Auftrag des LAGeSo unterwegs. Ich wurde von einem geschulten BVG-Mitarbeiter begleitet, der mich auf einer von der BVG errechneten Strecke leitete. Trotzdem blieb ich mehrfach hängen und wäre in einem Fall beinahe nach vorne gestürzt, da der Bahnsteig mindestens 5 cm tiefer lag, als die S-Bahn.

Wenn Sie meinen, dies sei ein gangbarer Weg, legen Sie mir bitte ein entsprechendes Gutachten vor.

Mein Attest von Herrn Dr. Turcynsky zum Merkzeichen „G“ aus September 2011 ist gerichtsbekannt. Trotzdem weigert sich das LAGeSo, mir dieses anzuerkennen. Rechtsstreitigkeiten dazu gibt es, entweder 40. oder 43. Kammer beim SG.

Ich hatte um meine Berufung gebeten, um den Termin vorbereiten zu können.

Um diesen vorzubereiten, lege ich bei: Schreiben des Herrn Z vom 22.11.2017 und die Expertise von Jung zum SGB XII § 30.

Anträge:

Ich stelle den Beweisantrag, dass der § 103 SGG nur zugunsten des Leistungsträgers gilt, nicht aber zu Gunsten des Leistungsbeziehers. Denn es wird ja nicht zu meinen Gunsten ermittelt.
Ich stelle den Beweisantrag, dass § 106 SGG nicht für den Leistungsbezieher gilt, denn es werden ja gerade keine Unklarheiten im Vorfeld der mündlichen Verhandlung geklärt, obgleich ich dies mit 21.12.17 beantragt habe.
Ich stelle den Beweisantrag, dass die Gewaltenteilung in Deutschland aufgehoben ist und die Sozialgerichtsbarkeit die Arbeit der Leistungsträger (Exekutive) übernimmt.
Da ich schon mit 21.12.17 die Vollmacht des Bevollmächtigten des Leistungsträgers erbeten habe und diese nicht bekommen habe, stelle ich den Antrag, mir diese im Vorfeld zwecks Prüfung zu senden. Aber spätestens vor der mündlichen Verhandlung in Kopie auszuhändigen.
Ich stelle einen Versäumnisantrag, da die Vollmacht voraussichtlich ungültig ist.

Ich weise darauf hin, dass auch der Geschäftsherr ein Interesse hat, zu wissen, welche natürliche Person ihn vertritt:

Gesetz zur Regelung des Statusrechts der Beamtinnen und Beamten in den Ländern (Beamtenstatusgesetz – BeamtStG)
§ 48 Pflicht zum Schadensersatz

Beamtinnen und Beamte, die vorsätzlich oder grob fahrlässig die ihnen obliegenden Pflichten verletzen, haben dem Dienstherrn, dessen Aufgaben sie wahrgenommen haben, den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Haben mehrere Beamtinnen oder Beamte gemeinsam den Schaden verursacht, haften sie als Gesamtschuldner.

An § 38 DRiG und Art. 20 III GG verweise ich Sie.

Noch ist genug Zeit, den Termin ordnungsgemäß vorzubereiten – oder abzusagen.

Mit freundlichen Grüßen

Deshalb sollte jeder Betroffene die Namen seiner Peiniger zu der Menschenrechtskommission der UN senden. Es geht dabei nicht um zeitnahe Strafverfolgung der Täter, sondern um das Veröffentlichen der Verbrecher und deren Beschützer.

Ein früherer Text des Opfers:

Hallo, liebe Mitstreiter.

Dies ist wohl mein letztes Rundschreiben in diesem Jahr. Auch im nächsten Jahr werden wir uns wehren müssen.
So hat Frigga am 25.1. einen Termin beim LSG und ich am 23.1. Dazu erfolgt ein gesondertes Schreiben.
Hier geht es um Rechtsbeugung, das auch durch die Gerichtspräsidentin des LSG gedeckt wird:

https://www.dropbox.com/s/p7wr1xv1vn8csqg/LSG_2017.12.28.pdf

Ich beziehe seit dem 1.1.2005 durchgehend AlgII und meine Söhne waren in den fraglichen Zeiträumen Studenten oder in Ausbildung. Wir konnten uns also keinen Prozeß leisten und Prozesse wegen überlanger Gerichtsverfahren sind angeblich kostenpflichtig, selbst, wenn diese vor dem LSG statt finden.
Allerdings sieht Art. 3 GG in diesem Fall vor, daß solche Menschen auch ihr Recht vor dem Gericht erstreiten können müssen. Näher ist dies in § 114 und § 122 ZPO geregelt. Wer nicht mutwillig klagt und Erfolgsaussichten hat, dem werden keine Gerichtskosten berechnet.
In Brandenburg ist dies noch zusätzlich hier unter Punkt 3 geregelt: http://bravors.brandenburg.de/verwaltungsvorschriften/db_pkh2002
Ich suche Hilfe aus der Politik in Brandenburg. Hat da jemand Verbindungen?

Allen einen Guten Rutsch, Gesundheit und Kraft auch in 2018.
Horst

Überlange Gerichtsverfahren

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich informiere Sie mit diesem Schreiben über Unrecht, das meinen Söhnen und mir vom LSG Berlin-Brandenburg zugefügt wird und wurde. Das Gesetz gegen überlange Gerichtsverfahren ist bei deutschen Sozialrichtern extrem unbeliebt, wird durch dieses Gesetz endlich die Sozialgerichtsbarkeit genötigt, sich an Art. 19 IV GG zu halten und auch zeitnah über lebensnotwendige Leistungen zum Existenzminimum zu entscheiden – oder eben einen Nachteilsausgleich zu gewähren.
So spricht man in NRW durchgängig von Querulanten, wenn Bürger, denen vorher schon Unrecht zugefügt wurde, sich dagegen wehren und zumindest einen Nachteilsausgleich einfordern:
http://www.bunddeutschersozialrichter.de/download.php?cat=18_Verbandsarbeit&file=LSG.pdf

-Jetzt verweigert man uns beim LSG ganz offen unser Recht, siehe Anhang. Der Richtereid und Art. 20 III GG spielen keine Rolle bei diesen Richtern, die uns seit Jahren Unrecht zufügen.
So hatte mir der 37 Senat mit Urteil vom 25.8.2015 2900 Euro zugebilligt, aber alles getan, damit ich die nicht bekomme. Ich habe bisher lediglich 630 Euro davon bekommen und die Gerichtskosten, die ich im Voraus für meine Söhne und mich bezahlt hatte, sind immer noch nicht, trotzmehrfacher Aufforderungen, nicht abgerechnet. Ebenso enthält man uns/mir die gesetzlichen Zinsen, die ich ebenfalls eingefordert hatte:
https://prozesskosten.blogger.de/

Weitere Materialien zu dem systematischen Unrecht bei dem LSG habe ich
hier gesammelt:
https://rechtsstaat8.blogger.de/
https://prozesskosten.blogger.de/
https://rechtsstaat6.blogger.de/

Damit wird klar, daß dieses Unrecht der politischen Führung bekannt ist und geduldet oder sogar angeordnet ist.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Horst

Jobcenter befolgen Nazi-Ideologie

In einem Gespräch mit einem Mitarbeiter eines Jobcenters, der nicht genannt werden will, erzählte er Unglaubliches. Die Jobcenter-Chefs folgen den Kommentaren des Nazi Juristen Hermann von Mangoldt. Dieser Mitarbeiter möchte nicht näher erklären, wo er diese Zustimmung seiner Vorgesetzten gehört hat. Er machte sich einige Notizen und suchte erst später im Internet, wer dieser Mann überhaupt gewesen war, denen diese Herrschaften bereitwillig folgen und mit der Staatsanwaltschaft und dem Verfassungsschutz gemeinsame Sache machen.

Es war eines dieser Zufälle, in denen Worte aus einem anderen Flur Sanktionen und andere Dinge sprachen. Sanktionen bis in den Tod, so diese Verbrecherbehördenlenker, soll 2018 mehr und mehr Todesopfer fordern. Um diese Verbrechen regelmäßig zu begehen, wird die Gülle eines Nazis Hermann von Mangoldt befolgt, die er in den USA Anfang der 50iger Jahre veröffentlichen ließ.

Darin wird das Grundgesetz nicht als GEBOTS- sondern als VERBOTS- Gesetz behandelt. Der erste Artikel legt mit dem Inhalt „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ das Gebot fest. Aber für alle damaligen und heutigen Nazis ist das reine Auslegungssache. Und Hirnbewölkte Richter und Staatsanwälte geben ab und an den Unsinn ab, was nicht im Grundgesetz verboten wurde, wäre erlaubt.

2018 sollen Sanktionen vermehrt für das Bezahlen von Unternehmen und Konzernen missbraucht werden. Werden bereits die Sanktionierer und deren Chefs aus den Sanktionen fürstlich bezahlt, sollen Unternehmer ebenfalls von den Sanktionen profitieren. Der Kreis der beteiligten Verbrecher um die Zwangsarbeit bundesweit zu ermöglichen, hat sich damit geschlossen. Pro Erwerbslosen und Unternehmen sollen erst einmal 5000 Euro veranschlagt werden.

Dazu wurden Richtlinien erlassen, die es ermöglichen sollen, eine sogenannte Pflichtverletzung zu vermuten. Eine Vermutung soll künftig ausreichend sein, Sanktionen bis zu 100% umzusetzen. Im Beisatz wird die Möglichkeit zur Klage eines Erwerbslosen angeführt und so eine Härte nicht erkannt. Im anderen Abschnitt wird von einer verfassungsmäßigen Richtlinie geschrieben, auf dessen Inhalt alle Mitarbeiter des Jobcenter vertrauen können.

Ebenso wird die Observierung von Erwerbslosen erweitert. Dokumentiert werden Einkäufe, Kontakte, Gewohnheiten und Fahrten zu Verwandten, Freunden und anderen Stellen.

Erwerbslose mit Schonvermögen sollen eine Zahlungsaufforderung bekommen, eine „fiktive“ Überzahlung wieder zurück zu bezahlen. Wer also die wenigen Euros spart, könnte diese an das Jobcenter verlieren.

Kritische Erwerbslose sollen dem Verfassungsschutz gemeldet werden. Hierbei sollen Vermerke eingetragen werden, ob die Person kommunistisch, sozialistisch oder für die Einhaltung der Menschenrechte und dem Grundgesetz eintritt. Auch hier soll die einfache Vermutung ausreichen.

Vermögende Verwandte oder besitzende Verwandte werden ebenfalls observiert und der verwandte und eventuelle erwerbslose Erbe wird kriminalisiert aber nicht eingesperrt. Ihm sollen alle Bar“Vermögen“ genommen werden. Eine mögliche Verhaftung soll erst nach dem Prozess des Erbens erfolgen.

Die Jobcenter meldeten den Abschluss der gezielten Einstellung treuer und folgsamer Mitarbeiter und den Ausschluss kritischer Mitarbeiter, so das Schreiben. Deshalb wird es für kritische Mitarbeiter zunehmend gefährlicher im Jobcenter sich offen zu äußern.

Der Faschismus ist in Deutschland wieder sichtbar geworden und die Behörden der BRD folgen ihm. Von anderer Quelle wird berichtet, dass weitere Gefängnisse geplant und in Bau sind, um Kommunisten und Sozialisten, die sich offen oder in der Öffentlichkeit äußern, wegen Lappalien weg zu sperren. Der Auftakt dazu war der G20-Verbrechergipfel in Hamburg. Dort wurden besonders junge Menschen verhaftet, eingesperrt und mit Hilfe ewig gestriger Juristen kriminalisiert. Ebenso das Verbot von linksunten.

Die Behörden arbeiten seit etwa 3 Monaten mit faschistischen Gruppierungen der BRD zusammen. So werden auch an diese von behördlicher Seite die Namen und Adressen kritischer Menschen weiter gegeben. Auch die Jobcenter sind aufgerufen an Verfassungsschutz nahen Organisationen Namen und Adressen zu liefern. Der Gehlen Verbrecherclub hat wieder geöffnet.

Erwerbslose werden auch als Spitzel missbraucht. Entweder Sanktion oder Spitzeln.

Zum Schluß ein Text von

Reinhard Mey – Füchschen

Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!

Hey Füchschen, siehst du Isegrimm, den Ehrenmann,
Das noble Wams mit dem Designertüchlein dran?
Wie er so erdverbunden scherzt, bemüht, sich anzubiedern.
Wie er so freundlich tut, wie er so volksnah lacht,
Wie er auf „ich bin doch auch einer von Euch!“ macht.
Der Isegrimm beginnt, mich anzuwidern.
Hat er doch lange schon vergessen, wo und wer wir sind,
Vor Geltungssucht zerfressen und vor Machtgier blind,
Sieht er sich nur noch selbst, der aufgeblas’ne Gockel.
Der beim Försterball noch eben mit der Wölfin tanzt.
Und dreist schon hinterm Schuppen mit der Ziege ranzt,
Will jetzt mit eit’lem Ehrgeiz auf den Sockel.
Du hast gesehn, wie Isegrimm die Treue bricht.
Und wenn er dir das Blaue vom Himmel verspricht:
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!

Und vor Schwarzkittel, Füchschen, nimm dich ja in acht.
Er heuchelt Demut, doch er schielt nach der Macht.
Er täuscht und trügt mit frommen Redensarten.
Er predigt Wasser und trinkt selber Wein.
Und redet dir Schuld und Sünden ein.
Und wildert an der Brut im eignen Garten.
Immer salbungsvoll, immer verkorkst und geil.
Sorgt sich der schlimme Finger um dein Seelenheil.
Sieh ihn selbstgerecht die teig’gen Hände reiben!
Er will dich eingeschüchtert und verschreckt und brav.
Er will dich als willenloses, stummes Schaf.
Denn nur mit Ahnungslosen kann er’s so bunt treiben.
Doch gleichviel ob der schmierige Wicht.
Dir Fegefeuer oder Paradies verspricht.
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub ihm nicht!

Und Füchschen, hüte dich vor der Frau Gieremund.
Nur Gift und Geifer sprudeln aus ihrem Schlund.
Sie unterwirft sich hündisch und aus freien Stücken.
Mit ihrem immer gestrigen Gejaul.
Redet sie dem Pfaffen nach dem Maul.
Und fällt den eignen Schwestern in den Rücken.
Und meide klug den Bullenbeißer Rüsteviel.
Seine Spießgesellen und sein Narrenspiel.
Wo du die witterst, musst du schlimmes ahnen.
Sie haben nie dem dunklen Bösen abgeschwor’n.
Sie ziehen dir das Fell über die Ohr’n.
Und die alte Losung (Kot) steht noch auf ihren Fahnen.
Und wenn da einer von Ehre, Stolz und Pflicht.
Von Vaterland und Gehorsam spricht.
Füchschen, glaub ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub ihm nicht!

Ich bin ein alter Knochen und mein Fell wird grau.
Ich kenn‘ die Fallen und die Wolfseisen genau.
Kenn‘ die Schrunden und die Beul’n, wenn sie das Fell dir gerben.
Ich kann dich lehr’n, vor der kläffenden Meute zu flieh’n.
Die Kunst, den Kopf aus der Schlinge zu zieh’n.
Diesen Schlitz im Ohr, den kann ich dir vererben.
Lehr dich geschmeidig gehn, gegen den Wind.
Lehr dich Worte, die wie giftige Köder sind.
Dann werd‘ ich lautlos seitwärts im Gebüsch verschwinden.
Dann halt die Augen auf, pass‘ auf wie ein Luchs.
Wasch dich mit allen Wassern, kleiner Fuchs.
Du musst allein die eigne Wahrheit finden.
Und wenn jemand aus dem Unterholz bricht.
Und die allein seligmachende Weisheit verspricht.
Füchschen, glaub ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ mir nicht!

Anschluß der Krim an Rußland – ein „DDR-Syndrom“? — Sascha’s Welt

Die Krim war einst in der Sowjetunion das Ferienparadies des Volkes und für die sowjetischen Kinder war „Artek“ das beliebteste (kostenlose) Ferienlager. Eine Halbinsel des Volkes. Was heute daraus geworden ist… ist ein Drama! Eine humanitäre Katastrophe! Nun kann man über die Verwendung einer solchen Bezeichnung („DDR-Syndrom“) geteilter Meinung sein. Auch sind die Schlußfolgerungen des […]

über Anschluß der Krim an Rußland – ein „DDR-Syndrom“? — Sascha’s Welt

Das antikrieg-Archiv — Radio Utopie

Archive sind ein wichtiges Zeugnis der Vergangenheit, besonders wenn sie nicht von Kapitalisten, Sadisten, Kriegsverbrechern und Massenmördern geführt werden….

Es gibt ein probates Gegenmittel gegen die vermeintlich allmächtige Propaganda: die Wahrheit, die Kenntnis der historischen Tatsachen. Wenn man die Welt aus der Sicht des Kriegsgegners betrachtet, dann fallen einem gewisse Dinge auf, auf die dann auf bestimmten Websites wie z.B. antiwar.com oder antikrieg.com hingewiesen wird. Damit ist natürlich kein Blumentopf zu gewinnen, aber wenn…

über Das antikrieg-Archiv — Radio Utopie