Die Fehlerquote des PCR-Tests ist noch größer als getönt

Ein Test wird normalerweise erst zugelassen, wenn die Fehlerquote sehr gering ist. Bei dem PCR-Test von Dr.Drosten handelt es sich um einen nicht zugelassenen Test, der die Test-Bedingungen nicht mal annähernd einhält. Ein Facharzt aus der Charité, der aus verständlichen Gründen anonym bleiben möchte, nannte andere Zahlen als die Veröffentlichten.

Die falsch positiv Getesteten wurden seit Monaten mit 0,5 – 2,0% angegeben, was definitiv falsch ist. Diese Zahlen sind das Ergebnis einer großen Fälschung von Verbrechern. In Wirklichkeit ist die Anzahl der falsch positiv Getesteten viel höher und beläuft sich zwischen 3,? und 20%. Dagegen ist die Anzahl der falsch negativ Getesteten bei 0,004%.

Bei dem jetzigen Stand sind somit von 500000 Getesteten Menschen bis zu 100000 Menschen falsch positiv und bis 20 Menschen falsch negativ.

Auf die Einwohnerzahl von rund 83 Millionen Menschen der BRD sind es 16,6 Millionen Menschen die als FALSCH POSITIV gelten müssten und 3320 Menschen als FALSCH NEGATIV gelten müssten.

Das dieser ungenauer PCR-Test dennoch von den Behörden benutzt wird, ist hierbei ein klares Ziel erkennbar, dass so viele Menschen wie möglich als „INFIZIERT“ eingestuft werden sollen. Dabei besteht ein klarer Unterschied zwischen positiv getesteten und Infizierten.

Das auch diese beiden Tatsachen, die definitiv unterschiedlich sind, das SELBE aussagen sollen, unterstreicht das Ziel. Mit Hilfe dieses nicht zugelassenen und sehr ungenauen PCR-Test sollen die zu UNRECHT eingeführten Maßnahmen und das Notstandsgesetz solange wie möglich beibehalten werden.

16,6 Millionen Menschen nach und nach einzusperren, somit in Quarantäne für mindestens 10 Tage zu setzen, wird dabei heraus kommen, wenn diese Neufaschisten bei ihrem Handeln nicht gestoppt werden.

Das gerade ein aus Bonn beorderte Arzt in Berlin einen Test verkauft, der keine Zulassung hat und damit Millionen Euro umgesetzt werden, zeigt das damit verbundene Verbrechen.

Es besteht sogar die Möglichkeit, das Dr. Drosten, der mit imperialistischen Kreuzpreis ausgezeichnet wurde, diesen PCR-Test noch wesentlich ungenauer entwickelt, um noch viel mehr gesunde Menschen als „INFIZIERT“ abstempeln zu lassen und sie in Quarantäne zu setzen.

Die Beteiligten(Politiker, Behörden, Pharmakonzerne und Oligarchen) der imperialistischen Ausbeuterbande setzt seit April 2020 in der BRD den Faschismus um und richtet sich nicht zufällig gegen die eigene Bevölkerung, die mehrheitlich aus Arbeitern und Bauern besteht. Der Klassenkampf ist in vollem Gange, während die Gewerkschaften schlafen.

Ein Test, der absichtlich genutzt wird, obwohl dieser nicht zugelassen ist, da dieser sehr fehlerhaft ist, ist ein Verbrechen. Bis heute konnte der Virus seit Mai 2020 bei den sogenannten „INFIZIERTEN“ nicht nachgewiesen werden.

Die Tests werden von Monat zu Monat erhöht. Derzeit sind es 100000 Test in jeder Stadt. Allein in Berlin sollen bis zu 1 Million Menschen durch Betrug und Zwang getestet werden.

Die direkte Kommunikation soll mit Masken- und Abstandszwang verhindert werden, wie auch große Demonstrationen, Versammlungen und Feiern.

Die imperialistischen Verbrecher geben nicht auf

Seit April 2020,somit schon 5 Monate werden wir mit Sinnlosen Maßnahmen genötigt und erpresst eine Maske zu tragen, die keinerlei Nutzen aufweist Viren zurück zu halten, was die ungebremste Verbreitung der Renoviren beweist.

Dagegen wird das CO2 im Blut nach und nach angereichert, dass wiederum weniger Platz für das Lebensnotwendige O2 bleibt. Das ist befohlene Körperverletzung durch das Tragen von Masken und das Abkassieren von mindestens 50 Euro wenn die Maske nicht getragen wird.

Die Folgen sind neben den psychischen Belastungen das stetige Schädigen des Kreislaufs. Nicht selten führt dieses Tragen der Masken zur Ohnmacht. Wenn nicht sofort mit reinem Sauerstoff geholfen wird, kann der Mensch am Sauerstoffmangel sterben.

Die meisten Krankenhäuser in der BRD beherbergen auf den Intensivstationen keine Corona Schwerkranke. Kurzarbeit und leere Betten zeigen das wahre Ausmaß eines Lügengebildes zum Schaden der Menschen, die dringend operiert werden müssen.

Wie viele Menschen sind bereits durch dieses verordnete Verschieben notwendiger Operation verstorben, also von den Politverbrechern durch diese Maßnahmen getötet worden?

Mit den PCR-Test wird uns mit dem Nennen der Zahlen Angst gemacht, ohne dabei die Wahrheit zu nennen. Um eine gewisse Zahl von Schein-Corona-Infizierten zu erfinden, wurden seit April 2020 die Anzahl der PCR-Tests stetig erhöht. Die Fehlerquote dieser Tests liegt bei 0,5-2% aller Getesteten. Das bedeutet, dass von den letzten 500000 Menschen, die mit diesem Test getestet wurden, 2500 bis 10000 Menschen falsch positiv sind, also nicht infiziert sind.

Trotzdem werden gerade diese Menschen als Infizierte vom RKI und Drosten genannt. Das Vertauschen wichtiger Vokabeln führt zu einem scheinbaren Anstieg der Infizierten. Damit die Verbrecherbande weiter Coronaopfer vorweisen kann, werden die vollkommen gesunden Menschen in ein Krankenhaus verbracht und ins künstliche Koma versetzt. Danach wird der vollkommen gesunde Mensch beatmet. Es dauert etwa eine Woche bis die gesunde Lunge durch das Dauernd-Beatmen so geschwächt ist, dass der Austausch von CO2 gegen O2 nicht mehr ausreichend funktioniert und der Mensch stirbt.

Diese imperialistischen Verbrecher haben sich bereits 2019 ein Lügengebilde zusammen erdacht, dass sie seit April 2020 bis heute und wahrscheinlich bis Ende 2022 weiter um- und durchsetzen.

Bereits das unnütze Einatmen des CO2 führt zur Ermüdung, Konzentrationsschwäche und auf Dauer zur Schwächung des Körpers wobei die Hirnleistung immer weiter abnimmt, also der Mensch langsam an diese Maßnahmen verblödet, was auch das eigentliche Ziel dieser imperialistischen Verbrecher sein wird.

Um möglichst viele Menschen in die Irre zu führen sind hohe Geldstrafen ausgesetzt die sich aus gutem medizinischen Grund weigern diese Masken zu tragen. Der bereits ergebene Mitläufer denkt nicht mehr rational, sondern vertauscht Tatsache mit einer Annahme und kommt nie auf den Ursprung und das es allesamt Lügen sind.

Im Land Brandenburg ist kein geringerer Lügenbaron wie der Ministerpräsident Dietmar Woitke zu gegen um seinen Schwachsinn („Die Pandemie ist über den Sommer leider nicht verschwunden, sondern wir stecken mittendrin. Die Zahlen steigen bundesweit – in Brandenburg auch, aber auf niedrigerem Niveau. Das ist auch dem zumeist besonnenen Verhalten der Bürgerinnen und Bürger zu verdanken. Wir kommen jetzt aber in schwierigere Monate und müssen vorsichtig sein. Deshalb: Wir müssen vorsorgen, damit wir nicht nachsorgen müssen. Dafür unsere heutigen Aktualisierungen der Verordnungen.
Unser Brandenburg-Monitor hat gezeigt: Rund zwei Drittel der Bevölkerung (63%) halten unsere Maßnahmen für gerechtfertigt; für 7% sind sie sogar „nicht weitgehend genug“. Und einige demonstrieren dagegen. Das ist ihr gutes Recht. Aber das ist an Auflagen gebunden, um andere zu schützen. Das muss eingehalten werden.“) zu verkünden.

Aber auch die Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher weiß noch besseren Unsinn für die Öffentlichkeit ab zu sondern:„Seit Anfang Juli steigen die Infektionszahlen auch in Brandenburg wieder an. Dennoch haben wir im Ländervergleich weiterhin ein niedriges Infektionsgeschehen. Bei unseren Maßnahmen gehen wir weiter behutsam Schritt für Schritt vor. Die Corona-Verordnungen geben dabei weiter den Rahmen vor. Falls es lokal zu größeren Ausbruchsgeschehen kommen sollte, können die Landkreise und kreisfreien Städte in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium weitere notwendige Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen. Alle Brandenburgerinnen und Brandenburger sind wie bisher aufgerufen, sich verantwortungsvoll und solidarisch zu verhalten. Die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln gelten fort und müssen von allen diszipliniert eingehalten werden. Unnötige Reisen besonders in Risikogebiete sowie größere Menschenansammlungen sollten vermieden werden. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist eine sehr wichtige und wirksame Maßnahme, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Es kommt aber darauf an, dass sie richtig getragen wird. Die Alltagsmasken helfen nur dann, wenn sie neben dem Mund auch die Nase bedecken.“

Aber das imperialistische Landesgruselkabinet in Potsdam wäre nicht komplett wenn nicht noch der Innenminister seinen Irrsinn zu Papier gebracht hätte.

Innenminister Michael Stübgen: „Brandenburg ist weiter auf einem guten Kurs. Das Infektionsgeschehen bleibt bisher überschaubar. Unsere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sind angemessen. Es kann jedoch nicht oft genug wiederholt werden: Corona ist noch nicht vorbei. Wir können uns nicht leisten, nachlässig zu werden. Dann wären alle Entbehrungen umsonst gewesen. Wir müssen weiter diszipliniert bleiben, also möglichst Abstand halten und Maske tragen, wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Mit der Maske schützen wir die anderen vor uns selbst. Eine Maske zu tragen, ist ein Akt der Mitmenschlichkeit und Rücksichtnahme. Da es leider eine kleine Gruppe von Unbelehrbaren gibt, denen der Schutz ihrer Mitmenschen nicht ausreichend bedeutsam ist, werden Verstöße künftig mit einem Bußgeld belegt. Damit setzt Brandenburg die Vereinbarung aller Bundesländer um. Die Zuständigkeit für diese Bußgelder liegt auch weiterhin bei den Gesundheitsämtern. Selbstverständlich wird die Polizei im Rahmen ihrer Möglichkeiten wie gewohnt Amtshilfe leisten.“

Die Dreifaltigkeit von Verbrechern, die immer noch die Frechheit besitzen, die Menschen zu quälen, Schuld einzureden, Kindern zu Meinungssklaven zumachen, Lügen zu verbreiten, trotz besseren Wissens der Ärzte und Virologen, scheint kein Ende zu nehmen. Der Gehorsamkeitstest ist für diese Verbrecher hervorragend gelaufen, als wäre das Dritte Reich nie zu Ende gewesen. Wie damals als der Medienmogul Hugenberg mit Gleichschaltung die Massen für ein System begeisterte so sind es wieder wenige Medienkonzerne und ARD bis ZDF, die die Menschen negativ beeinflussen und dabei wichtige Informationen weg lassen und alle die der imperialistisch-faschistischen Ideologie wieder sprechen, als Spinner, Aluhutträger oder Verschwörungstheoretiker zu diffamieren.

Die Agenda 2030, die bei all diesem Schwachsinns Handeln dahinter steckt, soll allmählich weltweit den Faschismus übergestülpt werden. Die Bundes- wie auch die Landesregierungen machen dabei nicht nur freiwillig mit, sondern fördern diesen faschistischen Einzug. Trotz der vorliegenden Beweise, dass die Pandemie eine Erfindung ist, der Corona-Virus vergleichsweise harmlos ist, dieser jedes Jahr vorhanden ist, halten diese Menschenquäler an den Maßnahmen fest.

Denn ein Corona-Virus wurde 2019 sehr gefährlich entwickelt und frei gelassen. Was diese Hirnlosen zum Glück nicht ahnen konnten, da sie zwar reich aber zugleich hoffnungslos der Hirnfäule verfallen sind, ist nämlich, dass der gefährlich gemachte Virus keine Weiterverbreitungs- sowie Überlebenschancen hatte. Was hier jedes Jahr zu finden ist, ist der natürliche, vergleichsweise harmlose Corona-Virus, der nur sehr wenige Todesopfer fordert.

Den Primaten mit Spracheigenschaften hat man vergessen zu sagen, dass die Pandemie nie dagewesen ist. Und so finden sich von Nord bis Süd von Ost bis West Führungsidioten, die an der Maskenpflicht festhalten.

Ein Psychologe beschrieb es mal so, dass etwa 1-4% der Menschen Empfindungs- Anteilnahms- und Verantwortungslos sind und diese sich vornehmlich in Regierungen von Verbrechersystemen wie dem des Kapitalismus und Faschismus aufhalten und das Volk berauben. Das dazu auch die Oligarchen, die mit Betrug und Verbrechen reich geworden sind zählen, zeigen die Institute, die von diesen Oligarchen beeinträchtigt werden.

Es sind auch keine Fehler dieser Regierungen und Handlanger, sondern seit April 2020 ein bundesweit geplantes Verbrechen.

Auf der genannten Seite befindet sich nicht einmal der Bezug auf das CO2, dass jeder Mensch ausatmet. Es ist in hoher Konzentration ein Atemgift, dass im Blut bei Anreicherung den Platz des Sauerstoffs zunehmend einnimmt. Der Maskenzwang dieser Verbrecherbande soll bis Sonntag, den 11.Oktober 2020 fortgeführt werden. 50 bis 250 Euro Raubstrafe soll erhoben werden, wenn die Maske nicht getragen wird, oder sogar wiederholt die Maske nicht getragen wird.

Diese Schwachsinnigen nennen diese Menschen, die denen mit Ministerposten intellektuell weit überlegen sind, notorische Maskenverweigerer. Dabei führt diese Verbrecherbande der Schwachsinnigen keinen einzigen Beweis an.

Seit April ist auch ein Anstieg des Denunziantentums zu beobachten, so wie es bereits im Dritten Reich geschehen war. Erinnern wir uns wie diese imperialistischen Gestalten die Krankenhäuser privatisierten und das Gesundheitssystem reduziert haben. Denen war nie die Gesundheit der Menschen wichtig gewesen und wird es nie sein.

Der zweite Teil des Verbrechens ist der neue Impfstoff, der GEN-basierend den Virus auslöschen soll, so die Erklärung der Imperialisten. Die Gefährlichkeit des Impfstoffes der Pharmakonzernverbrecher liegt darin, dass die eingesetzten GEN-Schnipsel im gesamten Körper die Zellen befallen können um Virus Fabriken daraus zu machen. Die eigene Abwehr wird anhand des Auswurfs der Zelle diese dann vernichten.

Während bei der Infektion mit dem Virus die Viren nicht in Bereiche des Hirns, der Blutgefäßzellen usw. vordringen können wird nach der Impfung praktisch jede Zelle mit dem ImpfGEN befallen. Die Folgen sind unvorhersehbar und können schwerwiegende Erkrankungen bis zum Tod durch das GEN Impfen die Folge sein.

Die beteiligten Pharmakonzerne testen diesen GEN-Impfstoff an jungen Menschen und haben die Tierversuche, die Versuche mit Bakterien und anderen Viren und an Pilzen nicht gemacht. Alle Wechselwirkungen, die dabei hätten erkannt worden wären, sind und bleiben unbekannt und bilden zusammen mit dem eigentlichen GEN-Impfstoff ein hohes Lebensrisiko.

Auch hier haben die faschistischen Verbrecher bereits einen Plan, dass alle durch das GEN-Impfen zu Schaden gekommenen Menschen als Corona-Opfer gezählt werden und so diese und andere Verbrechen vertuscht werden.

Diese Woitkes, Nonnemachers und Stübgens sind Vertreter der Oligarchen, Konzernen, Monopolen und Medien, die ihre Wahnvorstellungen zum Schaden aller verbreiten um ein faschistisches System zu errichten.

Der Faschismus und die heutige Welt (aktualisiert 20.08.2020) — Sascha’s Welt

Mehr denn je haben sich in den letzten 30 Jahren nach der Zerstörung des Sozialismus in der Welt verschiedene neue Formen und Erscheinungen des Faschismus ausgebreitet. Das ist darauf zurückzuführen, daß die herrschende Klasse der Bourgeoisie sich mehr und mehr als unfähig erweist, die eigenen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Probleme mit formaldemokratischen Methoden zu lösen […]

Der Faschismus und die heutige Welt (aktualisiert 20.08.2020) — Sascha’s Welt

Der Faschismus war zwar 1945 zu Ende, und damit kurz der Imperialismus, wurde aber durch den Neustart des Kapitalismus, dem Anfang des Imperialismus in Westdeutschland neu durch die alten Faschisten erreicht. Das nach dem Kapitalismus der Faschismus folgt, der stetig weiter und weiter umgesetzt wird, war nur eine Frage der Zeit.

Das die Methoden zu damals sich geändert haben liegt an der neuen faschistischen Ideologie des sogenannten „NEOLIBERALISMUS“. Diesmal wird auf eine Führerfigur verzichtet und keine Konzentrationslager gebaut.

So wird das Leid und die Auswirkungen der Verbrechen unsichtbar, da die Opfer zu Hause sind. Wer dennoch sich wehrt, die bekloppten Maßnahmen als solche benennt wird auch mal in der Psychiatrie festgehalten und als Versuchskaninchen der Pharmakonzerne misshandelt, so wie damals im Dritten Reich.

„Für die Freiheit“ ? – Ein Brief aus Minsk… und eine Einschätzung der politischen Lage in Belorussija — Sascha’s Welt

Erkennen Sie das Logo, links oben in der Ecke? Es ist das Zeichen für den USA-Spionagesender „Radio Liberty“ [1]. Sehen Sie die weiß-rot-weißen Fahnen der Konterrevolution? [2] – ein deutliches Zeichen dafür, daß Alexander Lukanschenko recht hatte, als er diesen Sender und die von ihm gesteuerten Putschisten als Fünfte Kolonne der USA bezeichnete… „Heiß“ (wie […]

„Für die Freiheit“ ? – Ein Brief aus Minsk… und eine Einschätzung der politischen Lage in Belorussija — Sascha’s Welt

Weißrussland oder Belorussija wird seit Monaten infiltriert wie es bereits die Ukraine erfahren musste. Obwohl diese feindliche Übernahme, der westliche Putsch bereits 6 Jahre her ist und auf der Erde weitere Staaten so ähnlich kaputt gemacht wurden, hatte es der Chef nie vorher verstanden daraus zu lernen und sich nicht den westlichen Imperialisten anzubiedern so dass auch in Belorussija viele Menschen bereits wie auch in der Ukraine zu vor von NGOs aus dem Westen rekruiert wurden, die heute wie auf Befehl die Straßen unsicher machen und so den widerlichen Zielen der Imperialisten in die Hände spielen.

Es sind auch die imperialistschen Befehlsempfänger aus der Ukraine, die unter einem Deckmantel mit an demPutsch beteiligt sind. Aber auch Reisende aus der Ukraine aus dem Donbass wurden absichtlich von dem Geheimdienst der Ukraine als russische Spione genannt, was der KGB von Beolrussija auch glaubte und diese angeblichen Spione, also Reisende, dem Ukrainischen Geheimdienst zu überstellen versucht.

Die akute Gefahr für Belarussija besteht darin ein ebenso faschistischer Staat durch den Putsch zu werden wie die Ukraine. Bei Demonstrationen wird es nicht bleiben, sondern es werden Anschläge auf Staatsanlagen und Betriebe erfolgen bis dann mit dem Ermorden von Verwaltungsangestellte und Politiker begonnen werden wird. In Belorussija ist es bereits 12:01Uhr.

Wenn nicht sehr schnell gehandelt wird, werden die restlichen sozialen Erungenschaften abgeschaft und eine faschistische Mörderbande die Menschen in Angst und Schrecken versetzen, während westliche Oligarchen und Betrüger zumeist aus den USA das kleine Land Belorussija übernehmen und die Menschen veramend ausplündern und einen NATO-Stützpunkt errichten werden.

Da die EU dabei mit macht, was bereits in ARD und ZDF wohlwollen verkündet wurde, liegt allein bei der Russischen Föderation diesen Putsch zu verhindern.

Die Rede von Präsident Lukaschenko im Wortlaut — maoistdazibao

Nachfolgend spiegle ich eine deutsche Übersetzung der Rede des Präsidenten von Belarus Alexander Lukaschenko, die zuerst hier(Quelle: https://www.anti-spiegel.ru/2020/die-rede-von-praesident-lukschenko-im-wortlaut/?doing_wp_cron=1597661196.0907430648803710937500) erschienen ist: Die Rede von Präsident Lukaschenko im Wortlaut In Minsk hat Präsident Lukaschenko am Sonntag auf einer Kundgebung eine Rede gehalten. Da in den deutschen Medien darüber nur sehr ungenaue Zusammenfassungen erschienen sind, habe ich beschlossen, […]

Die Rede von Präsident Lukaschenko im Wortlaut — maoistdazibao

seine Rede zu übersetzen.

Ich weiß nicht, ob am Sonntag in Minsk mehr Anhänger der Regierung oder der Opposition demonstriert haben, jede Seiet behauptet, sie habe mehr Menschen mobilisiert. Das soll auch nicht das Thema sein. Die russische Nachrichtenagentur TASS hat die Rede Lukaschenkos, die er frei gehalten hat, transkribiert und ich habe die Rede übersetzt, damit sich jeder ein Bild von der Rede machen kann.

Lukaschenkos Rede zeigt ein Problem auf, das in Weißrussland und auch in Russland durchaus die Gesellschaft spaltet und das man im Westen kaum verstehen kann, wenn man die 1990er Jahre in den Ländern nicht erlebt hat. Die Gegner von Lukaschenko, der seit 1994 an der Macht ist, und auch die Gegner von Putin, der seit 2000 an der Macht ist, eint eine Tatsache: Sie haben vergessen, wo ihre Länder standen, bevor diese Präsidenten an die Macht gekommen sind.

In den 1990er Jahren herrschten Kriminalität, Rechtlosigkeit und Chaos in den Ländern. Man konnte immer und überall ausgeraubt werden und die Polizei stand in der Regel auf der Lohnliste der Mafiabanden, die die Städte beherrschten. Die ohnehin minimalen Gehälter wurden nur unregelmäßig und manchmal über ein halbes Jahr lang nicht ausbezahlt.

Während diese Zeit in Russland bis 2000 gedauert hat, hat Lukaschenko damit ab 1994 aufgeräumt. Daher gibt es in Weißrussland auch keine Oligarchen. Und Weißrussland, das keine eigenen Bodenschätze oder ähnliches hat und auch unter westlichen Sanktionen leidet, hat sich trotzdem einen beschiedenen Wohlstand geschaffen. Die Sauberkeit und Ordnung dort war für viele Russen lange vorbildlich, bis Putin auch in Russland diese Ordnung geschaffen hat.

Die Gegner von Lukaschenko und Putin sind in der Regel die Jugend in den Großstädten (also Menschen unter 35), die sich an Wohlstand und Ordnung gewöhnt haben, weil sie es nicht anders kennen. Sie halten das für selbstverständlich. Dabei genügt ein Blick in die Ukraine, wo die Oligarchen heute noch herrschen und wo die Bevölkerung verarmt ist, obwohl die Ukraine ein an fruchtbaren Böden und Bodenschätzen reiches Land ist, das zu Sowjetzeiten auch eine sehr starke (und moderne) Industrie hatte, die zum Beispiel im Bereich der Raumfahrt oder Militärtechnik führend war. All das ist dort zerstört worden.

Interessant ist auch, dass die Gegner Lukaschenkos und Putins in der Regel gar nicht sagen können, was denn genau anders gemacht werden soll. Sie wollen einfach nur nach langen Jahren unter diesen Präsidenten neue Gesichter an der Macht sehen.

Damit will ich keine Loblieder auf die Präsidenten Putin und Lukaschenko singen, zumal sie sehr unterschiedliche Typen sind und auch eine sehr unterschiedliche Politik machen. Es geht mir nur darum, aufzuzeigen, dass die Opposition in beiden Ländern in der Regel keine Forderungen in der Sache hat, sondern einfach nur eine Parole ruft: „Geh weg!“ Das ist in beiden Ländern das politische Programm der Opposition.

All das muss man wissen, wenn man die Rede von Lukaschenko liest, denn er geht auf diese Dinge ein. Ob man ihn mag oder nicht, aber in einem hat er Recht: Die Stabilität und der (in Weißrussland bescheidene) Wohlstand sind keine Selbstverständlichkeit, wie die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der Ukraine nach dem Maidan gezeigt hat.

Soviel als Einleitung, nun kommt die Übersetzung der Rede Lukaschenkos gemäß dem Transkript der TASS. Die in Klammern eingefügten Teile sind von der TASS eingefügt worden und ich habe sie mit übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Liebe Freunde!

Vielen Dank dass Ihr gekommen seid.

Dank an die Menschen aus Gomel! Wir haben gemeinsam ein Vierteljahrhundert schwieriger Jahre durchgelebt und Ihr habt mich nie im Stich gelassen.

Dank an die Menschen aus Mogilev und Vitebsk!

Dank an die Menschen aus Brest!

Wo ich die schwierigsten Jahre meiner Jugend verlebt habe, die Nachkriegsjahre.

Dank an Euch aus Grodno!

Mitte der 1990er Jahre hat unser Wahlkampf bei Euch in Grodno begonnen.

Dank an die Minsker!

Dafür, dass Ihr mich seit einem Vierteljahrhundert ertragt, einen Mann, der aus der Provinz zu Euch gekommen ist.

Liebe Freunde, ich habe Euch nicht hierher gerufen, um mich zu beschützen, auch wenn es damit zu tun hat. Ihr sind hierher gekommen, um zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert Euer Land, Eure Unabhängigkeit, Eure Familien, Eure Frauen, Schwestern und Kinder zu schützen!

Ich wollte Euch nicht auf diesen Platz rufen. Zunächst einmal weiß ich, dass Ihr zu Hause viel zu tun habt. Ihr sorgt für das Brot. Ich weiß, dass die Schule bald wieder anfängt. Und Ihr haben eine Menge zu tun, um Eure Kinder und Enkelkinder darauf vorzubereiten. Aber das wichtigste ist, dass ich mich an die 90er Jahre erinnere: Da haben die Leute hier mit Töpfen und Wasserkochern gestanden und um essen gebeten, konnten ihre Kinder nicht ernähren. Und ich sah das alles aus diesem Fenster (die Kundgebung fand in der Nähe des Gebäudes des Regierungsgebäudes statt, wo Alexander Lukaschenko damals als Abgeordneter arbeitete). Und dann habe ich geschworen, Euch zu helfen und das Schicksal der weißrussischen Plätze zu ändern.

Ich bin kein Befürworter von Kundgebungen auf Straßen und Plätzen. Aber leider ist es nicht meine Schuld, dass ich um Eure Hilfe bitten musste.

Liebe Freunde, damals – Mitte der 1990er Jahre – haben wir hier auf Kundgebungen und hier im Parlament, zerstört, was Gott uns gegeben hatte: unser großes Imperium, ohne das kein Problem in der Welt gelöst werden konnte.

Wir bekamen einen blutigen Stumpf dieses Imperiums. Was wollten diese Leute, was wolltet Ihr damals? Ihr habt um ein Stück Brot gebeten. Ihr habt um 20 Dollar Monatslohn gebeten, Ihr habt darum gebeten, die Fabriken zu retten und sie weiter zu betreiben. Ihr habt um einen Traktor, einen Mähdrescher gebeten, um das Dorf zu retten. Damit im Dorf gearbeitet werden kann, auf dass hier in Minsk Milch, Fleisch und Brot in die Regale kam.

Ihr habt dann darum gebeten, die Fabriken nicht zu privatisieren. Ihr habt darum gebeten, den Bauern das Land nicht wegzunehmen. Ihr habt darum gebeten, dass das Gesundheitssystem und die Ausbildung kostenlos bleiben. Ihr habt darum gebeten, die Ehre der Offiziere und Soldaten, die Angst hatten, auf die Straße zu gehen, wieder herzustellen.

Kurz gesagt, Ihr habt mich, einen sehr jungen, unerfahrenen Mann, gebeten, das Volk aus dem Abgrund zu führen. Wir haben das geschafft! Wir haben das getan, wovon Millionen Vorfahren geträumt haben. Wir haben zum ersten Mal in unserer Geschichte einen souveränen, unabhängigen Staat aufgebaut! Die Zeit hat uns damals ausgewählt und wir haben es getan!

Jetzt wende ich mich nicht nur an Euch. Eigentlich gar nicht an Euch. Ich möchte mich an die wenden – und ich werde sie mit „Sie“ ansprechen -, die heute verwirrt und orientierungslos sind. Und an die, die vielleicht heute nicht auf diesem Platz sind. Ich möchte Sie fragen: Was wollen Sie jetzt? Erstens: Wollen Sie Freiheit? Sagen Sie mir, welche?! Möchten Sie Veränderung? Welche, was sollen wir ändern? Wollen Sie Reformen? Sagen Sie mir welche, wir fangen morgen an! Wollen Sie „Helikoptergeld“? Aber Ihr, die hier auf diesem Platz steht, wisst, dass man aus Luft kein „Helikoptergeld“ erschaffen kann, dass man für sein Geld jeden Tag arbeiten muss. Und nicht auf den Plätzen, sondern auf den Feldern und in den Fabriken.

Irgendwer will Neuwahlen. Schauen Sie aus dem Fenster! Panzer und Flugzeuge stehen 15 Minuten von unseren Grenzen startbereit! Und das nicht umsonst. Nato-Truppen rasseln mit ihren Ketten vor unseren Toren. An den westlichen Grenzen unseres Landes wird militärische Macht aufgebaut. Litauen, Lettland, Polen und leider unsere geliebte Ukraine, ihre Führung, wollen uns anweisen, Neuwahlen abzuhalten.

Wenn wir ihnen nachgeben, landen wir in einer Sackgasse und können unser Luftschiff niemals stabilisieren. Wir werden als Staat, als Volk, als Nation zugrunde gehen.

Anstatt dort zu sein, an unseren Westgrenzen, um unsere Stärke zu demonstrieren, halten wir unsere Jungs auf den Straßen und Plätzen, um sie (die Demonstranten) zu beruhigen. Ist das normal, Soldaten?

Uns wurde angeboten, Teil des Cordon Sanitaire von Vilnius nach Kiew zu werden: „Wir werden mehr als 300.000 unserer Leute dort hinstellen.“ Diesen „Cordon Sanitaire“ haben wir Mitte der 1990er Jahre zerstört. Dafür hasst man uns im Westen. Wir dürfen nicht zu einer Sanitärzone zwischen Ost und West werden! Wir dürfen kein Ort der Spaltung für Europa sein!

Uns wird eine neue Regierung vorgeschlagen. Sie wurde im Ausland geschaffen. Sogar zwei. Sie können sich nicht einigen, wer zu uns kommen und uns regieren soll. Aber wir erinnern uns an die Geschichte. Solche Regierungen gab es viele und jetzt sitzt eine von ihnen in Amerika. Da gibt es drei davon. Wir brauchen keine Regierungen aus Übersee! Wir brauchen unsere eigene Regierung und wir werden sie wählen!

Uns wird eine neue Regierung vorgeschlagen. Uns werden NATO-Soldaten angeboten. Sie wollen uns ihre Uniformen anlegen und an die Front karren. Sehen Sie das denn wirklich nicht? Wenn es jemand will, dann ohne mich. Ich werde niemals unseren Staat zerbrechen! Ich werde niemals gehen, um zu zerstören, was von unseren Händen geschaffen wurde! Das wird nicht passieren!

Aber ich habe, wie Ihr alle, und diejenigen, die uns hören, Kinder und Enkelkinder. Und ich möchte, dass sie so leben, wie wir ein Vierteljahrhundert gelebt haben, auf dem eigenen Land, in unserem eigenem Staat! Ob wir schlecht, ganz schlecht, gut oder besser gelebt haben, aber wir haben auf dem eigenen Land, mit dem Verstand gelebt!

Das ist jetzt nicht für die Kundgebung, aber ich muss Euch das sagen, da Ihr aus dem fernen Bragin hierher gekommen sind, aus Malorit, aus dem Norden unseres Landes, aus dem Osten und dem Westen. Ich habe vielleicht nicht mehr die Gelegenheit, Euch allen zu sagen: Ja, wir haben einen harten Kurs gefahren, ja, manchem mag meine Politik vielleicht nicht gefallen, und die Regierung auch nicht. Aber wir haben diese Regierung Mitte der 1990er Jahre gemeinsam gebildet und eine neue Verfassung angenommen. Ihr habt mich damals gebeten, Ordnung zu schaffen. Das habe ich für Euch getan! Ihr habt um ein Land ohne Korruption und Oligarchen gebeten. Wo sind sie, diese Oligarchen?

Sie habt darum gebeten, die Straßen von Minsk und die Landstraßen von Banditen zu säubern. Ich habe das für Euch getan! (Anm. d. Übers.: In der ersten Hälfte der 1990er Jahre war es ausgesprochen gefährlich, nachts in Weißrussland über Land unterwegs zu sein. Das Risiko in der Mitte von nirgendwo ausgeraubt und dabei sogar ermordet zu werden, war sehr groß)

Ich habe das mit Gewalt, mit einem eisernen Willen, getan, den die Jungen, die heute (ihre Eltern) verleumden nicht haben. Wir nahmen Waffen, wir waren einige wenige, und wir haben sie (die Banditen) von den Straßen gefegt! 32 Banden gab es in Minsk! Eine riesige Menge auf der Strecke nach Brest! Diebe und Banditen, die unsere Menschen getötet haben! Wir haben sie alle innerhalb von sechs Monaten abgeräumt!

Und ich möchte diese kleine Gruppe von Minsker Jugendlichen heute fragen: Haben Sie davon gehört? Haben Sie überhaupt gehört, wie diese Typen unsere Menschen verhöhnt haben, wie sie ihnen das letzte Geld weggenommen haben, wie sie hier auf diesem Platz geschossen haben, als ich in dem Gebäude gegenüber saß? Wissen Sie überhaupt, welchen Preis das gekostet hat? Sie wissen es sicher nicht. Ihre Eltern sind vielleicht krank geworden und haben vergessen, ihnen das zu erzählen. Also erinnere ich Sie daran: 32 Banden, die wir mit diesen Jungs zerstört haben – mit der Polizei, den Spezialeinheiten und Soldaten, die mir gefolgt sind.

Ihr habt mich, einen sehr jungen Mann, der nicht wusste, wo er das Geld herbekommen sollte, darum gebeten. Ihr, Eure Frauen, habt geheult – gib uns 20 Dollar, Alexander Lukaschenko, wir können unsere Kinder nicht ernähren! Wir haben mehr gegeben. Und nur ein Blinder sieht das nicht! Ja, wir sind nicht reich. Aber es (die Gehälter im Land) sind keine 20 Dollar. Wie leben so, wie wir können, aber auf unserem eigenen Land!

Ihr habt mich gebeten, die Kinder auszubilden, Ihr habt mich gebeten, Menschen medizinisch zu behandeln. Wir bilden aus und wir behandeln!

Und wir tun das nicht schlechter als andere, wie die jüngste Geschichte gezeigt hat. Wer nicht blind ist, schaut selbst. Lehrer, Ärzte, kreative Intelligenz, schauen Sie sich die Daten an. Wir sind in dieser Pandemie unseren eigenen Weg gegangen, wir haben das Land nicht stillgelegt, keine Fabrik, kein Dorf wurde geschlossen. Und die Leute danken uns heute dafür!

Mir wird auch heute vorgeworfen: Das ist der falsche Weg, es gibt keine soziale Distanz… Und schaut sie an: Distanzieren sie (die Gegner der gegenwärtigen Regierung) sich auf ihren Kundgebungen und Plätzen, nachdem sie das Kommando aus dem Ausland bekommen haben? Sie spucken auf Masken und Distanz! Was werfen sie mir vor?

Wir haben mit Euch unter allen Schwierigkeiten dieses schöne Land, auch mit all seinen Unzulänglichkeiten, aufgebaut! Wem wollen Sie das übergeben? Wenn jemand das Land hergeben will, lasse ich das nicht zu, selbst wenn ich schon tot bin!

Liebe Freunde! Zum Aktuellen: Ich stehe, wie vor Gott, die Wahlen wurden abgehalten. Man kann keine 80 Prozent fälschen! Das geht nicht!

Uns werden Neuwahlen vorgeschlagen. Ich sage nur, wenn wir in diesen Sumpf steigen, kommen wir da nie wieder heraus! Sie wollen uns damit zerstören, sie wollen uns schwächen. Wer wird diese Wahl abhalten? Wer wird zu dieser Wahl gehen? Banditen!

Machen wir noch eine Wahl, aber wer wird arbeiten? Machen wir noch eine Wahl, werden wir sterben, und das ist es, was sie im Ausland wollen.

Sie sagen, wir sollen nicht so grausam sein auf den Straßen. Aber wer hat diese Grausamkeit erschaffen? Ich, die Regierung? Wir brauchten sie nicht! Man musste die stoppen! Wenn man die nicht aufgehalten hätte, wärt Ihr wir nicht hier. Sie hupen hier, aber die würden das Land aufteilen und zerreißen. Machen wir Neuwahlen, wird das Land umgekrempelt!

Heute werden die Familien von Militärs und Beamten bedroht, die Familien von denen, die Lukaschenko nahe sind. Ich warne Sie: Sie spielen mit dem Feuer! Und unsere Soldaten und Beamten und Arbeiter und Bauern, Ärzte und Lehrer, unsere Intelligenz, sie sind in der Lage, sich selbst und ihre Familien zu schützen!

Ich bitte Euch und Sie: Lasst die Lehrer in Ruhe, sie müssen sich auf die Schule vorbereiten! Lasst die Ärzte in Ruhe, sie dürfen jetzt nicht aus der roten Zone gehen (Anm. d. Übers.: „Rote Zone“ werden auf Russisch die Isolierstationen für Corona-Kranke genannt), um irgendwohin zu gehen und sich zu rechtfertigen! Lasst die die Journalisten der staatlichen Medien und ihre Familien in Ruhe! Gott bewahre, dass etwas passiert, Sie werden die volle Verantwortung zu spüren bekommen!

Beruhigen Sie sich, treiben Sie die Menschen nicht zu gewalttätigen Konfrontationen! Bringen Sie keine Schande über das friedliche, blühende und ruhige Land, um das uns alle Welt beneidet! Deshalb haben wir keine Freunde oder Unterstützer. Alle wollen uns auf den Knien sehen. Wir knien nicht nieder!

Aber ich bin Realist. Hören Sie mir zu: Sie werden uns kein ruhiges Leben gönnen. Selbst wenn sie (die Gegner der gegenwärtigen Regierung und des Landes) sich jetzt beruhigen, werden sie nach einer Weile wie Ratten aus ihren Löchern kriechen. Sie werden bereits von Fremden geführt, von Puppenspielern. Sie sehen die westlichen Grenzen unseres Weißrusslands hier, in der Nähe von Minsk, wie 1939, und nicht in der Nähe von Brest. Das wird nicht passieren! Wir werden alle zur Festung Brest werden! Wir werden das Land nicht weggeben! Weißrussen, denken Sie heute mit dem Kopf, bevor es zu spät ist! Oder morgen werden andere für uns denken. Das ist der Wert, für den Ihr gekommen seid, um nicht nur mich zu unterstützen, sondern auch, um das Land zu schützen!

Liebe Freunde, der Wert dieser Aktion liegt auch darin, (was mich inspiriert hat), dass Ihr dadurch gezeigt habt, wer der Herr im Hause ist! Wir hören ihre Stimmen, wir wissen, dass es sich um eine Minderheit handelt. Aber sie sollten auch die Meinung der großen Mehrheit berücksichtigen, unsere Meinung!

Sie (die Gegner der aktuellen Regierung) rufen mir zu: „Geh weg!“ Kein Problem! Hört mal, meine Lieben, ich stehe nicht hier, weil ich an der Macht festhalte. Ein Vierteljahrhundert habe ich all meine Jugend und meine besten Jahre gegeben, um Euch und unserem Mutterland zu dienen.

Kein Problem! Präsidenten kommen und gehen. Die Spezialeinheiten werden gehen, die Armee wird aufgelöst und wir werden uns wieder auf den Platz setzen… Auf was und auf wen werden wir hier warten? Wen werden wir morgen ernähren? Kriminelle und Banditen sollen wir freilassen … Kein Problem! Aber sie werden uns und unsere Kinder töten und abzocken. Denken Sie daran! Sie drängen an die Macht.

Das haben wir schon einmal erlebt. Einige Leute haben es nicht gesehen und andere haben es vergessen. Wozu sollen wir das wiederholen? Ich erinnere Sie daran! Das darf sich nicht wiederholen Hört auf, töten Sie nicht mit Ihren eigenen Händen Ihre Zukunft, die Zukunft Ihrer Kinder!

Wir sind ein Leckerbissen für die Gegner des ruhigen und friedlichen weißrussischen Staates, aber das Stück ist nicht groß. Sie werden es verschlingen und nicht daran ersticken. Denken Sie! Es ist Zeit für Sie, sich zu entscheiden. Ich würde die gerne fragen: Was ist mit los mit Euch Weißrussen? Und denken Sie daran: Das wird der Anfang von Ihrem Ende sein! Sie werden immer, wie in der Ukraine, wie in anderen Ländern, knien und nicht einmal wissen, wen Sie anbeten.

Und denken Sie daran, ich appelliere an Sie (die Gegner der Regierung) und Ihr werdet es sicherstellen, dass sie dieses Feuer nicht entzünden, denn wie die Geschichte lehrt, kann man auf Asche keine Zukunft aufbauen. Wenn man arm ist, rennt man mit ausgestrecktem Arm herum und bittet um ein Stück Brot, das wir heute haben, das wir selbst anbauen. Wir wissen, wie das geht! Wir wollen von niemandem etwas. Wir wollen, dass sie nicht in unser Haus eindringen!

Wir werden alle Probleme lösen. Ich habe gewarnt, dass die Wahlen interessant werden und dass es nach den Wahlen noch interessanter wird. Als hätte ich in eine Kristallkugel geschaut.

Schützt Weißrussland! Weil es nicht mehr uns gehört, sondern unseren Kindern und Enkeln! Wir haben unser Leben irgendwie bis zum heutigen Tage gelebt. Was werden wir ihnen hinterlassen? Es ist eine sehr ernste Zeit. Deshalb habe ich Euch hierher gerufen, um das Land zu schützen, um heute die Menschen zu unterstützen, die für Euch und für Eure Zukunft kämpfen.

Denken Sie daran, jetzt hat sich eine Menge Dreck eingeschlichen und verleumdet schändlich: Lukaschenko ist so ein Typ, er hat irgendwo Geld, er hat irgendwo zu Häuser… Das hat nicht verfangen. Dann war ich krank, bin gestorben… Aber ich lebe und werde leben! (Anm. d. Übers.: All diese Gerüchte wurden in den letzten Tagen in Weißrussland gestreut, es ging um angebliche Immobilien von Lukaschenko in Moskau, es hieß, er habe das Land verlassen oder sei krank oder gar gestorben)

Und denkt daran, ich habe Euch nie verraten, nie! Und ich werde Euch nie verraten!

Ich wiederhole es nochmal: vielen Dank Euch allen, dass Ihr gezeigt haben, dass Ihr die Herren im Haus seit, Ihr aus Bragin, Wolkowsk, Mogilev und Witebsk, Ihr seid die Herren dieses Landes und dieser Hauptstadt. Sie (die Gegner der gegenwärtigen Regierung) werden sich noch lange daran erinnern, dass wir uns hier versammelt haben. Vielen Dank! Ich knie zum ersten Mal in meinem Leben vor Euch nieder! Ihr habt es verdient!

Danke Euch, Bauern, danke, dass Ihr Eure Arbeit unterbrochen habt! Wir werden das morgen aufholen, wir werden die Aufräumarbeiten beenden.

Danke Euch, Arbeiter! Gebt Eure Fabriken niemandem, gebt Eure Arbeitsplätze nicht auf, denn dann werdet Ihr nicht an sie zurückkehren, nichts wird dort funktionieren, Ihr werdet das Land dann nicht wieder aufbauen können.

Danke Euch, Veteranen! Für Eure Unterstützung, für die Tatsache, dass Ihr mich immer unterstützt habt!

Danke Euch, Soldaten unserer Armee! Für den Frieden und für die Ruhe.

Vielen Dank!

Quelle: https://www.anti-spiegel.ru/2020/die-rede-von-praesident-lukschenko-im-wortlaut/?doing_wp_cron=1597661196.0907430648803710937500

Rattenfänger für und gegen Rattenfänger oder…

sie können sich irren.

Der 1.August 2020 war ein solcher Tag an dem viele Gruppierungen von besorgten Menschen, Bürgerlichen und Querdenkern bis hin zu bestellten Hilfs-Faschisten zu gegen waren.

Diese bestellten Fahnenschwenker, die das Deutsche Reich und Preußen zurück haben wollen, blieben so lange präsent bis alle System relevanten Medien die einschlägigen Bilder aufgenommen haben. Bereits aus einem anderen Winkel und anderer Seite konnte dieses Grüppchen nicht mehr gesehen werden. Alsbald zog diese Gruppe an andere Plätze um den geforderten Eindruck weiter zu entsprechen.

So etwas geschieht bereits seit Jahrzehnten und ist die immer wieder kehrende Taktik über die System relevanten Medien die Masse der Demonstranten zu lenken in dem diese mit Vorsatz denunziert, diskreditiert und beleidigt werden, damit ein Teil der Menschen nicht mehr teilnehmen, demoralisiert und in die Irre geführt werden.

Ich beziehe mich auf einen Artikel hier.

Glaubt die linkezeitung wahrhaftig, dass die Pandemie echt ist, dass der Virus so gefährlich wäre? Sind die System treuen Medien die Wahrheitsapostel für diese linkezeitung?

So spricht sie im Sprachrohr der Imperialisten von der angeblichen Verschwörung und Verharmloser der Pandemie. Scheinbar ist diesem Blatt nicht die kaputt gesparten Gesundheitssysteme weltweit aufgefallen, die von Profit geilen Kapitalisten bis auf ein Minimum abgebaut worden sind.
Krankenhäuser werden wie ein Konzern Gewinn maximierend geführt wobei diese nur den Oligarchen und dessen Helfer zu Gute kommen, während die Proletarier weitestgehend davon ausgeschlossen sind. Die USA, Spanien und Italien sind dabei nur punktuelle führende Beispiele.

Die verbliebenen wenigen Krankenhausbetten sind die meiste Zeit über belegt, weswegen Menschen durch Nicht- oder Falschbehandlung sterben müssen. Wer behauptet, das es den Regierungen und dessen Helfer um die Gesundheit der Menschen ginge, lügt bewusst, da bereits durch diese kapitalistischen und nicht-wissenschaftlich begründeten Maßnahmen jeden Tag Menschen verhungern und sterben.

Weshalb wurden wohl die notwendigen Operationen und Behandlungen zurück gestellt? …Weil angeblich die Imperialisten die Gesundheit der Menschen ernst nehmen?

Die imperiale Regel, die weltweit besteht, und auch hier jeden als Coronatoten zu klassifizieren sucht, der mal mit dem unsicheren PCR Test als Coronapostiv(vom System als Coronainfiziert) getestet wurde, ist weder seriös noch wissenschaftlich.

Man kann viele Gründe(Tempo 200 auf Autobahnen, resistente Keime in Krankenhäusern, Medikamentenforschung immer auf Grundlage des Profits, usw.) anführen, dass die Gesundheit der Menschen der imperialen Oligarchie scheiß egal ist.

Und es ist auch nicht wissenschaftlich die Toten stetig zu addieren, nicht zu untersuchen, während die momentanen Toten verschwiegen werden. Und schon gar nicht wissenschaftlich ist es, die PCR Tests an bestimmten Zeitpunkten zu verdreifachen um eine scheinbare prozentuale Erhöhung zu behaupten.

Merkwürdigerweise ist ein Test erst sicher wenn der Mensch sichtbar erkrankt ist. Und wer wieder gesundet, aber immer noch unheilbar an Krebs erkrankt ist, wird wenn er stirbt zur Fälschung der Zahlen beitragend, als Coronatote gezählt. Das ist vorsätzlicher Betrug an Allen.

Die Eigenschaft von PCR-Tests ist das Erzeugen von Falschpositiven, da nicht wirklich auf die Gesamtheit des Virus getestet wird, sondern nur auf wenige Fragmente davon.

Auch ist die Darstellung der linkenzeitung.de falsch, dass der Virologe Wodarg erst von rechten Gruppierungen dargestellt wird. Wodargs kritische Äußerungen sind in ARD und ZDF von Anfang an als Verschwörungstheorie dargestellt worden, während unwissenschaftliche Darstellungen vom RKI-Fakten-weglassenden Wieler und korrupten Drosten als wahr propagiert werden.

Ist man bei der linkenzeitung.de sauer, dass nicht diejenigen, die sich für Kommunisten halten es fertig gebracht haben so viele Menschen zu mobilisieren?

Zudem wird die Blindheit gegenüber dem kapitalistischen System, dass stetig immer weiter in den Neuen Faschismus übergeht, deutlich. Man konnte allerhand Rechte aufzählen, aber diese konnte die linkenzeitung.de nicht mit den Systemkapitalisten in Verbindung bringen und auch nicht die unwissenschaftlichen Darstellungen der System Medien mit bekommen.

Bis heute sind in den Behörden der BRD Neue und Alte Faschisten zu finden. Also jene sich tarnenden Nationalsozialisten und Neoliberalisten die die jeweils anderen als Diener für ihre dreckigen Vorhaben benutzen.

Arbeiter aller Länder vereinigt euch!

Urteilsverkuendung-im-Muenchner-tkp-ml-prozess

https://maoistdazibao.wordpress.com/2020/07/28/urteilsverkuendung-im-muenchner-tkp-ml-prozess/

Urteilsverkündung im Münchner TKP/ML-Prozess

Nachfolgend spiegle ich einen Beitrag zur heutigen Urteilsverkündung im Münchner TKP/ML-Prozess (Quelle):

Im sogenannten „Münchner Kommunistenprozess“ wurden nach mehr als vier Jahren Verhandlung die Urteile gesprochen. Der Strafrahmen blieb meist nur geringfügig unter den skandalösen Forderungen des Generalbundesanwalts.

Nach rund 270 Verhandlungstagen wurden heute vom Staatsschutzsenat beim Oberlandesgericht München die Urteile im sogenannten „Kommunistenprozess“ gegen neun Männer und eine Frau verkündet. Die Anklagen lauten auf Mitgliedschaft in der TKP/ML (Kommunistische Partei der Türkei/Marxistisch-Leninistisch) bzw. Bildung des Auslandskomitees. Die TKP/ML ist nur in der Türkei verboten, nicht in Deutschland. Einzig aufgrund einer vom Justizministerium erteilten Verfolgungsermächtigung konnte der Prozess nach den Terrorismusparagraphen 129a/b eröffnet werden. Den Angeklagten werden keine konkreten strafbaren Handlungen vorgeworfen; allein ihre politische Arbeit, die in Organisierung von Veranstaltungen, Spendensammlungen sowie normaler Vereinsarbeit bestand, reicht aus, um sich in Deutschland als Beschuldigte in einem der größten „Terrorprozesse” wiederzufinden.

Der 60-jährige Hauptangeklagte Müslüm Elma war in der Türkei bereits rund 20 Jahre inhaftiert und schwerster Folter ausgesetzt. Er blieb als Einziger bis zum Ende des Prozesses in Untersuchungshaft. Der Vertreter der Generalbundesanwaltschaft, Oberstaatsanwalt Heise, plädierte auf sofortige Haftentlassung, da mit der U-Haft die Strafe größtenteils abgegolten sei. Dass der Senat dem nicht nachkam, könne durchaus als „Geiselnahme“ zur Verhinderung einer Verfahrensverschleppung gewertet werden, meinten Beobachter des Verfahrens.

Heute erfolgten nun die Richtersprüche. Müslüm Elma wurde verurteilt wegen „Rädelsführerschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland“, die anderen Angeklagten wegen Mitgliedschaft. Die Freiheitsstrafen für die zehn Angeklagten, die in den meisten Fällen geringfügig unter den Forderungen des Generalbundesanwalts blieben, lauten (im Vergleich die Forderungen der Generalbundesanwaltschaft in Klammern):

Müslüm Elma: Freiheitsstrafe 6 Jahre, 6 Monate (6 Jahre, 9 Monate)

Erhan Aktürk: Freiheitsstrafe 4 Jahre, 6 Monate (4 Jahre, 9 Monate)

Dr. Sinan Aydin: Freiheitsstrafe 3 Jahre, 6 Monate (4 Jahre)

Haydar Bern: Freiheitsstrafe 3 Jahre, 4 Monate (4 Jahre)

Dr. Banu Büyükavci: Freiheitsstrafe 3 Jahre, 6 Monate (4 Jahre)

Musa Demir: Freiheitsstrafe 3 Jahre, 4 Monate (4 Jahre)

Deniz Pektas: Freiheitsstrafe 5 Jahre (5 Jahre)

Sami Solmaz: Freiheitsstrafe 3 Jahre (4 Jahre)

Seyit Ali Ugur: Freiheitsstrafe 4 Jahre, 6 Monate (4 Jahre, 9 Monate)

Mehmet Yesilcali: Freiheitsstrafe 2 Jahre, 9 Monate (3 Jahre, 6 Monate)

Angesichts der kapitalistischen Struktur der BRD sind die Urteile, die politischen Urteile keine Überraschung, sondern vorhersagbare Ereignisse eines Profitorientierten Systems, denen die Diener des Kapitals immer zu diensten sind.

Wie zu Anfang der BRD werden wieder und immer noch Kommunisten verurteilt und eingesperrt. Ob eine Terrorstruktur erfunden wurde oder eine Bedrohung, alles Wortfindungen einer kapitalistischen Verschwörerbande, die noch meint gerecht zu sein. Dabei sind die beteiligten Staatskapitaljuristen Empathielose Psychopathen, denen der Hass auf alles Moderne und Fortschrittliche zu immer den gleichen Handlungen zwingt. Denn die kapitalistische Engstirnigkeit lassen andere Überlegungen nicht zu.

Deshalb folgt von Kapitalisten wie auch schon von Feudalisten und Faschisten: VERHAFTEN, ANKLAGEN, VERURTEILEN, EINSPERREN oder ABSCHIEBEN.

Ein Danke an die ewig gestrig handelnde Justiz der BRD, die damit immer wieder ihre abscheulischen Gedanken preis gibt…

Schlusswort von Sami Solmaz beim TKP/ML Prozess vor dem OLG München — maoistdazibao

14.07.2020 LETZTES WORT VON SAMI SOLMAZ IN DEM VERFAHREN VOR DEM OLG MÜNCHEN „Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer Kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in […]

Schlusswort von Sami Solmaz beim TKP/ML Prozess vor dem OLG München — maoistdazibao

Die Herrschenden der BRD haben etwas Angst. Kommunisten werden wie bei den NAZIs des Dritten Reiches inhaftiert und wenn man dem Ausbeuterregime der Türkei zu Hilfe eilen kann, dann auch juristisch.

München ist heute die Hochburg der imperialen Rüstung schlechthin. In und um die Stadt sind zahlreiche Konzerne zu finden, die mit Waffen und Munition, erweiterte Forschung zum immer rationalisierten Morden erhebliche Profite erzeugen.

Da darf auch ein unter ewig gestriger Bezeichnung OBERLANDESGERICHT die Ideologie des Antikommunismus fehlen. Die Stadt in dem ein Psychopat in einem Hofbräuhaus seine faschistischen Ergüsse vortrug und nicht bemerkte wessen ausführender Handlanger er sein würde.

Gerechtigkeit in einem imperialen Gericht zu erfahren ist angesichts der geschichtlichen Entwicklung der BRD eine Illusion.

Der Text des Kommunisten hat es in sich. lesenswert und informativ.

Die Wahrheit über Stalin – Gespräche mit Prof. Dr. phil. Richard I. Kosolapow — Sascha Iwanows Welt – die Welt wie ich sie sehe

Vorwort: „Stalin … Welcher Wirbel von Widersprüchen entsteht bis heute, wenn dieser Name erklingt! Der Streit tobt mit derartiger Leidenschaft, als würde man über einen jetzt aktiv agierenden Politiker diskutieren und nicht über einen Politiker, der vor 45 Jahren aus dem Leben geschieden ist. Es steht völlig außer Zweifel, dass Stalin einer der größten Persönlichkeiten […]

Die Wahrheit über Stalin – Gespräche mit Prof. Dr. phil. Richard I. Kosolapow — Sascha Iwanows Welt – die Welt wie ich sie sehe

Schwerverbrecher klagen die Nennenden der begangenen Schwer- und Menschenrechtsverbrechen an

Die BRD zeigt sich abermals als Ausbeuter- und Schwerverbrecher Verteidiger. Nach dem bereits die BRD das faschistische Südafrika aktiv unterstützte in Berlin in der Gegenwart wurden 3 Personen angeklagt.

Auf sicht vom hochblauen.de

heißt es dazu:

„Frau Aliza Lavie beaufsichtigte als Mitglied des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des israelischen Parlaments direkt den Angriff auf das belagerte Gaza im Jahr 2014, bei dem 2200 Palästinenserinnen und Palästinenser abgeschlachtet wurden, darunter 551 Babys und Kinder. Sie trägt eine direkte Verantwortung für das, was Amnesty International als in Gaza begangene Kriegsverbrechen bezeichnet hat.

Anstatt Lavie als Kriegsverbrecherin zu verhaften, erhielt sie von der Humboldt-Universität eine unangefochtene Plattform, um ihre Propaganda zu fördern und die israelischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu beschönigen. Als die drei Aktivisten im Publikum ihre Propaganda in Frage stellten, indem sie aus dem ESCWA-Bericht der Vereinten Nationen zitierten, in dem Israel beschuldigt wird, das Verbrechen der Apartheid zu praktizieren, das im Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs als Verbrechen gegen die Menschlichkeit definiert wird, wurden sie angegriffen und hinausgeworfen und später angeklagt.“

Und im Netzwerk heißt es:

„Das Samidoun Palestinian Prisoner Solidarity Network veröffentlicht den folgenden Bericht der Inminds Human Rights Group über eine Londoner Mahnwache in Solidarität mit der Humboldt 3 und gegen anti-palästinensische Unterdrückung in Deutschland. Samidoun hat zusammen mit vielen anderen Gruppen den Brief mitunterzeichnet, der während der Mahnwache an die deutsche Botschaft übergeben wurde.

Die Humboldt-3 – Ronnie Barkan, Majed Abusalama und Stavit Sinai, ein Palästinenser aus Gaza und zwei israelisch-jüdische Aktivisten – wurden angeklagt, nachdem sie ein Knesset-Mitglied im Jahr 2017 bei einer Rede an der Humboldt-Universität zu Berlin über das Massaker an Zivilisten in Gaza unterbrochen hatten. Der nächste Prozess in ihrem Fall findet am Montag, dem 3. August, um 9 Uhr morgens vor dem Moabiter Gericht in Berlin statt.

Unterstützer der Humboldt-3 und Verteidiger des Rechts, für Gerechtigkeit in Palästina zu kandidieren, werden sich am 3. August um 8 Uhr morgens vor dem Gericht in Moabit versammeln. Samidoun Palestinian Prisoner Solidarity Network unterstützt diese Mobilisierung und ermutigt alle, sich in Berlin anzuschließen und Aktionen wie diese in Paris zu organisieren, indem sie Briefe überbringen und Proteste vor deutschen Botschaften und Konsulaten in aller Welt abhalten.

Der Prozess gegen die Humboldt-3, wie das politische Verbot und der Ausschluss von Khaled Barakat, die vom Bundestag verabschiedete Anti-BDS-Resolution, die versucht, die Opposition gegen Israel, den Zionismus und sogar die israelische Politik als “antisemitisch” einzustufen, die Schließung von Bankkonten für Organisationen wie Jewish Voices for a Just Peace, die Deportation und das Schweigen von Rasmea Odeh und der Ausschluss internationaler Künstler wegen ihres Einsatzes für die Rechte der Palästinenser, verdeutlichen das Ausmaß der anti-palästinensischen Repression, die in Deutschland stattfindet.“

Vor der deutschen Botschaft in London wurde protestiert und die Solidarität mit den Humboldt 3 bekundet:

„Am 17. Juli 2020 hielt die Inminds-Menschenrechtsgruppe eine Mahnwache vor der deutschen Botschaft in London ab, in Solidarität mit drei BDS-Aktivisten, den Humboldt 3, die in Deutschland vor Gericht stehen.

Die drei Angeklagten sind:

Der preisgekrönte palästinensische Journalist Majed Abusalama, ein Überlebender der israelischen Massaker in Gaza, der gefeierte jüdisch-israelische Menschenrechtsverteidiger Ronnie Barkan und Dr. Stavit Sinai, ein jüdisch-israelischer Wissenschaftler der Wissenssoziologie und postkolonialen Studien.

Ihnen wird vorgeworfen, eine Propagandarede von Frau Aliza Lavie, einer Vertreterin der israelischen Regierung, am 20. Juni 2017 an der Humboldt-Universität zu Berlin unterbrochen zu haben.

Der inhaftierte Vorsitzende Abbas Ali sagte:

“Wir stehen heute hier in Solidarität mit unseren Genossen in Deutschland, die vom Staat verfolgt werden, weil sie der Macht gegenüber die Wahrheit gesagt haben.

Alles an diesem Prozess ist orweillianisch. Ein Kriegsverbrecher wird nicht verhaftet, sondern erhält den roten Teppich, um Propaganda und Lügen zu verbreiten, während Wahrheitssprecher zum Schweigen gebracht werden.

Kriegsverbrecher und Schläger, die friedliche Aktivisten angreifen und eine Frau ins Gesicht schlagen, kommen frei. Stattdessen werden die friedlichen Aktivisten wegen “Körperverletzung” angeklagt… weil sie verprügelt wurden, und wegen “Hausfriedensbruch”… weil sie an einer öffentlichen Versammlung teilgenommen haben.

Ihr einziges “Verbrechen” ist es, es zu wagen, die israelischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufzudecken. Der deutsche Staat ist der israelischen Erpressung wegen vorgetäuschter Anschuldigungen des Antisemitismus so sehr zugeneigt, dass er sich nach hinten beugen wird, um das Apartheidregime zu besänftigen.

Es scheint, dass Deutschland nichts aus seiner eigenen Geschichte gelernt hat, wie gefährlich es ist, die Augen vor Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verschließen und wohin dies führt. Ein wirklich beschämender Zustand”.

Während der Mahnwache wurde der Botschaft ein Brief an den deutschen Botschafter überreicht, in dem die Verfolgung der Humboldt-3 durch die deutschen Staaten verurteilt wurde. Ein Querschnitt zivilgesellschaftlicher Organisationen, die von Menschenrechtsgruppen über religiöse Gruppen – sowohl muslimische als auch jüdische – bis hin zu Rechtsgruppen der Wissenschaft und des Journalismus sowie palästinensische Solidaritätsgruppen reichten, waren Unterzeichner des Briefes.

Der Prozess gegen die Humboldt 3 beginnt am 3. August vor dem Moabiter Gericht in Berlin.

Video der Mahnwache:
https://youtu.be/URYDrvKCyjU

Um das Neueste über den Fall zu erfahren:
https://medium.com/humboldt3

Bezeichnend ist dabei auch das ein ehemaliges NAZI-Gericht Berlin Moabit nicht etwa 1945 geschlossen wurde, sondern bis heute urteilt und anfänglich nicht nur NAZI-Staatsanwälte, sondern auch NAZI-Richter nach ihrer braunen Gesinnung Verbrechens-Umkehrung betreiben, also die Opfer zu Tätern und die Täter zu Opfern erklärt.

Das Gefängnis beherbergt bis heute wie zur NAZI-Zeit Kommunisten, Sozialisten, Kritiker der Menschen verachtenden imperialistischen Staatsideologie.

Wird am 03.August 2020 ab 9 Uhr eben so gehandelt?

Und im Internet sind die Jubelnden Verbrecher der israelischen Armee zu sehen, wie sie bei dem Begehen von Kriegsverbrechen sogar tanzen. Ein zu Tage getragener Rassismus gegen das Palästinensische Volk, dass bis heute einem Genozid, Völkermord und Massenmord zum Opfer fällt und dazu in dem größten Freiluft Konzentrationslager(GAZA und WESTJORDANLAND) der Erde tägliche Repressalien bis zum Erschießen von spielenden Kindern andauert.

So titelte die Süddeutsche Zeitung am 16.Mai 2018:

„Wir Sniper sind zum Töten ausgebildet, wir stoppen keinen Protest“

und weiter heißt es dort:

„Der ehemalige israelische Scharfschütze Nadav Weiman kritisiert seine Regierung und den Einsatz von Kampfsoldaten in Gaza – und beschreibt, wie es sich anfühlt, ein Leben zu beenden.

…Nadav Weiman: Nein. Ich kann kaum glauben, dass jetzt Scharfschützen gegen Protestierende eingesetzt werden. Scharfschützen schießen gezielt einzelne Personen ab; wer unbewaffnete Demonstranten warnen will, setzt normale Soldaten ein. Wir Sniper sind zum Töten ausgebildet, wir stoppen keinen Protest. Unser Job ist es, unbemerkt irgendwo zu liegen, sehr lange zu warten und schließlich einen Schuss abzugeben, der trifft…

…In dem Moment fühlt es sich so an. Man zielt möglichst genau, um seine Aufgabe zu erfüllen. Manche prahlen mit der Zahl ihrer Opfer. Die Formulierung ist dann aber nicht „soundsoviele Tote“, sondern „soundsoviele Kreuze am Gewehr“. Wie es für diejenigen war, die in letzter Zeit am Grenzzaun stationiert waren, weiß ich nicht. Es kann sich schon anders anfühlen, wenn man auf unbewaffnete Frauen oder Kinder schießen muss, von denen keine Gefahr ausgeht.

Mir war immer bewusst, dass ich ein Leben beende. Wenn ich durch das Zielfernrohr einen Menschen anvisierte, dachte ich: Ich sehe jetzt die letzten Momente seines Lebens mit an. Ich wusste beim Abdrücken, dass ich das für immer vor mir sehen werde…

…Zum Beispiel können die identifiziert werden, die den Protest anleiten, die etwa am lautesten skandieren. Da zielt man auf den Knöchel oder in die Kniescheibe. Über dem Knie wird es dann lebensgefährlich wegen der Schlagader im Oberschenkel. Es lässt sich steuern, ob man jemanden verletzt oder erschießt. Die Zahl von mehr als 60 Toten ist verrückt…

…Als ich zum ersten Mal in meinem Leben im Westjordanland war, starrten mich die Leute auf der Straße mit dieser Mischung aus Angst und Hass an. Ich dachte lange Zeit: Das ist, weil sie Juden hassen. So sagt es ja auch unsere Regierung. Irgendwann habe ich gemerkt: Die starren mich so an, weil ich Soldat bin und ihr Land besetze…

…Wir haben Menschen am Checkpoint eingeschüchtert. Wir haben mitten in der Nacht Privathäuser gestürmt, die Familie geweckt und aus dem Bett gezerrt. Dann haben wir sie stundenlang in ein Zimmer gesperrt, damit wir von den Fenstern ihrer Wohnung aus im Dunkeln auf Menschen schießen können. Bei fünf Einsätzen in drei Jahren hat meine Einheit gezielt Palästinenser getötet…“