Energiekonzerne wie EON stellen aus Gier die Lieferung ein

Wie jedes Jahr stopfen die Energiekonzerne aus Gier Blindstopfen an Stelle der Sicherungen. Vorher bekommen die Kunden Forderungen über Forderungen und die Mahnkosten, die bei all diesen Forderungen aufgeschlagen werden. Sie erhöhen ganz ohne eine Leistung erbracht zu haben die Forderung. Die Forderungen selber haben es ebenfalls in sich.

Um zu verstehen, wie dieses funktioniert, ein kleines Beispiel. Stellen sie sich vor, dass sie bei einem Bäcker jeden Monat 10 Brote und 100 Brötchen kaufen und dafür eine Rate vereinbaren. Jeden Monat zahlen sie diese Rate. Irgendwann brauchen sie aber nicht mehr 10 Brote, sondern nur noch 4 Brote und die Brötchen brauchen sie gar nicht mehr. Trotzdem verlangt der Bäcker bis zum Jahresende, dass sie die volle Höhe der Raten zahlen. Der Bäcker verweist nicht auf das BGB, sondern auf ein Bäckergesetz, dass er mit dem Bundeskanzleramt, das blind und taub vom Bundestag abgesegnet worden ist, ausgehandelt hat, dass ihm das Recht geben würde bis zum Jahresende jeden Monat diese Rate zu erhalten. Und der Bäcker ist allein berechtigt die Höhe der Rate zu bestimmen.

Obwohl der Kunde nur noch die 4 Brote holt und diese bezahlt, wird er jedes mal erinnert die volle Höhe der Rate zu zahlen, ansonsten gibt es keine Brote mehr. Der Bäcker ist weit und breit der einzige.

So verfahren alle Energiekonzerne. Nun kann die Elektroenergie nicht einfach woanders in Tüten gekauft werden, weshalb das Erpresserpotenzial dieser Konzerne besonders hoch ist. Diese Konzerne addieren diese Kosten an dem Tag auf, an dem die Konzerne die Kostensummen ausgedacht haben, und verschwinden aber alsbald wieder in den weiteren Forderungen. Dieses Wegrechnen veranstalten diese Konzerne 2 Jahre lang.

Dem ungeübten Mathematiker fällt dieser fortschreitende Betrug gar nicht auf, da die Energiekonzerne auf den Rechnungen und Forderungen den wichtigen Zusammenhang zu den verbrauchten Kilowattstunden weg lassen. Erst beim genauen Betrachten aller Rechnungen und Forderungen und die Briefe des Kunden an den Konzern fällt der wirkliche Ursprung der Fehlberechnung oder Rechnungserfindung auf.

Besonders arg betroffen sind die Kunden von EON und Vattenfall in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Mit dem Monat Oktober, mit der die Heizperiode beginnt, bekommen viele Kunden den letzten Erpresserbrief der Energiekonzerne vor der kostenpflichtigen Energielieferunterbrechung.

Man glaubt es kaum, diese Energiekonzerne haben Partner, bei denen die Kunden im letzten Augenblick noch das Geld einzahlen können.

Es sind BUDNI, DM-Drogerie, Eckert, Ludwig, MobilcomDebitel, PENNY, REAL, REWE, und viele mehr. Zu finden sind diese unter barzahlen.de.

Es besteht hinzukommend eine weitere Partnerschaft zu den Jobcentern und den Schuldnerberatungen!

Zitat: „Wir arbeiten auch eng mit Jobcentern und Schuldnerberatungen zusammen.“

Behördliche Zusammenarbeit mit Konzernen? Wie definierte sich nochmal Faschismus?

Es geht denen auch nicht die Fehler zu bereinigen, sondern die Kosten zu Gunsten einer großen Konzernvereinigung immer weiter in die Höhe zu treiben. Während die Konzerne in Milliardenhöhe entlastet werden, greifen die Energiekonzerne bei den Privathaushalten kräftig zu. In den neuen Bundesländern wird für Privatkunden ein Preis für eine Kilowattstunde von über 34 €Cent und eine Zählergebühr von 9,92€ pro Monat verlangt. Wer sehr sparsam ist, zahlt aber immer noch etwa 60€ im Monat an die Energiekonzerne. Aufgeschlüsselt auf EON kommt inklusive Zählerbetrugsmietpreis ein Kilowattstundenpreis bei 147KWh von fast 41€Cent heraus. EON aus Landshut ist beim Kassieren enorm hoher Gelder ganz vorn dabei.

Dabei hätten die Energiekonzerne längst nach Artikel 20 Absatz 1 des Grundgesetzes ein Sozialtarif anbieten müssen. Der Preis würde inklusive Zählerpreis oder Grundpreis bei maximal 10 €Cent pro Kilowattstunde liegen. Die Energiekonzerne weigern sich deshalb, da sie so zeigen würden, dass alle Energiepreise wahrer Wucher ist. Mit diesen Geldern werden die Trassen finanziert, die hauptsächlich dazu dienen, die Elektroenergie ins Ausland zu verkaufen.

Der Unsinn und gleichzeitiger Sondermüllartiger Stuss, denen die Konzerne immer wieder ablassen, dass wegen der Windanlagen, die Trassen gebaut würden, soll den wahren Grund verschleiern. Die Gewinne streichen ganz allein die Konzerne ein. Während in diesem Winterhalbjahr über eine Millionen Haushalte ohne Elektroenergie aushalten müssen, amüsieren sich die Psychopathischen Lenkern der Energiekonzerne auf deren Kosten.

Und die Energiekonzerne handeln alle bei dem Absperren illegal. Diese Herren dürfen nicht die Sicherungen herausschrauben und dafür Blindstopfen einsetzen, da sie darauf keinen Zugriff haben, weil denen dieser Bereich nicht gehört.

Der Zähler und der darunter befindliche zu meist verblomde Bereich gehört den Energiekonzernen. Trotzdem vergreifen sich diese Verbrecher meistens an den Sicherungen.

Deshalb wird hier in der Fortsetzung die ersten Ergebnisse folgen, wie jeder mit einfachen Mitteln langsam aber stetig sich von diesen Energiekonzernen abkoppeln kann. Das Geld nicht mehr zu den Konzernen tragen, sondern selber umsetzen…

Dreckschleuder in Wedel abstellen

Vattenfall ein Konzern, der unter anderem für großes Geld kleine Energie liefert, die Umwelt ausbeutet und verdreckt, vergiftet uns alle schädigt. Und das Dank vieler Gesetzesschriften die dieser zusammen mit anderen gierigen Konzernen, die ebenfalls kleine Energie für großes Geld liefern und selber die Preise bestimmen, von geschmierten Politikern umsetzen ließen…

Muss MANN wissen

Partikelregen

Protest: Samstag, den 09.09.2017 ab „Fünf nach zwölf“ vor dem Werkstor am Tinsdaler Weg 146 (Einfahrt bei Toyota Rosenbaum)

Liebe NachbarInnen, liebe AnwohnerInnen aus Wedel und Rissen,

wie Sie sicher erfahren haben, lässt uns Vattenfall seit Wochen wieder im Partikelregen stehen.

Verdreckte Gärten und Wintergärten, Autos und Glasdächer gehören inzwischen fast zum Alltag.

Nicht zu vergessen, es sind auch anliegende Schulen, Kindergärten und Spielplätze betroffen. Die Partikel sind nachweislich ätzend und können mit Wasser Schwefelsäure bilden. Es geht dabei nicht nur um Dreck und Ätzschäden, sondern auch um die Gefährdung unserer Gesundheit. Auch wenn die Verschmutzung nur deutlich auf Glas, Lack etc. zu erkennen ist: Die Partikel rieseln auf uns, unsere Kinder, in unsere Gärten und auf unsere Pflanzen.

Immer wieder müssen wir uns bei der Landesbehörde „LLUR“, dem Grünen Umweltministerium und bei Vattenfall direkt beschweren, damit auf diese Umweltverschmutzung überhaupt reagiert wird.

Vattenfall sollte während der diesjährigen Revision den Partikelausstoß „mindern“ (Frist 31.08.17). Damit…

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