Hildegard Reissmann: Geistige Schätze in Gestalt von Büchern — Sascha’s Welt

Die DDR war ein sozialistischer Staat der im ausbeuterischem Herrschaftssystem der BRD nur störte, da die wirklichen Ursachen des imperialistischen Handelns bekannt waren. Die BRD, in der die Arbeiter als Beschäftigte diskreditiert werden und die Ausbeuter ohne nennenswerte Einbussen das Dritte Reich verlassen hatten und in der neuen BRD die faschistischen Kleider abstreiften um mit neuen „demokratischen“ Kleidern den selben braunen Dreck in neuen Schläuchen und einem Demokratiegesäusel dem unterdrückten Volk versucht haben, schmackhaft zu machen, lernten in der DDR die Menschen von kleinauf die Solidarität unter den Menschen kennen.

So standen jedem Kind und jedem Schüler die Bücher in den Bibliotheken kostenfrei offen. In unserem Ort gab es gleich 3 Bibliotheken. Heute gibt es genau noch NULL davon. Nach dem Besuch einer Bilbliothek in einem anderem fand ich kein einziges Buch oder Heft aus der DDR. Alle Bücher, Hefte und Tonträger wurden vernichtet.

Das Lesen gehörte in der DDR zu den Grundfertigkeiten, die alle Schüler der sozialistischen Schule am Ende der vierten Klasse in einem solchen Grade beherrschen mußten, daß sie imstande waren, aus einem ihrem Alter abgepaßten unbekannten Text selbständig den Sinn zu erschließen und einen bekannten Text ausdrucksvoll vorzulesen. Und das gelang. Die DDR war eine hochgebildete […]

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Der Hauptfeind steht im eignen Land — – Sascha Iwanows Welt –

Der Hauptfeind ist nach wie vor der Ausbeuter, der sich mit Macht und Unrecht über die Interessen der Mehrheit (Arbeiter und deren Familien) hinwegsetzt und diese bis in den Tod ausnutzt. Dazu schafft der Ausbeuter eine große Anzahl von Erwerbslosen, die wie Dreck von den Ausbeuter-Behörden behandelt werden. Diese Imperialisten

Der Hauptfeind steht im eignen Land Inge und Harald Humburg BBr, 1. Oktober 2018 In seinem Artikel „Der Hauptfeind sind die USA!“ [1] distanziert sich Andreas Wehr – jedenfalls für die heutige Weltlage – von der bekannten Losung Karl Liebknechts „Der Hauptfeind steht im eigenen Land“ aus dem Jahr 1915. Wir meinen, dass die […]

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Lieber deutscher Staat des Großkapitals — Schnakenhascher – bringt es auf den Punkt

Unrecht muss auch Unrecht genannt werden. Der deutsche Staat dient allein dem Ausbeutersystem von Konzernen, Banken und Behörden. Der folgende Kommentar hat es in sich.

Ein Kommentar von Susan Bonath. Eine Woche ist herum. Eine Woche, in der du uns wieder deutlich gezeigt hast, auf wessen Seite du stehst. Auch wenn das Gros der Insassen deines waffengewaltig durchgesetzten spätkapitalistischen Arbeitshauses es nicht wahrhaben will: Deine Auftraggeber sind die Banken und Großkonzerne. Deren Interessen sind es, die du unter dem Deckmantel…

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Aktuell: Luftkriegsübungen über Ostdeutschland — Sascha’s Welt

Es läßt sich nicht mehr verheimlichen. Schon seit geraumer Zeit häufen sich die Mitteilungen, daß Kampfflugzeuge der Bundeswehr im Luftraum von Mecklenburg regelmäßig ihre Kriegsmanöver durchführen. Vielleicht macht es den jungen Piloten auch Spaß, jeden Tag ungestört ein bißchen in der Luft herumzukreuzen und dabei sinnlos Hunderte von Euro zu verpulvern. Ganz so nutzlos und […]

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Man könnte meinen, es sei viel Lärm um nichts. Leider „üben“ diese imperialen Waffen tragenden Diener nicht einfach so, sondern könnten auch mit Lärm fliegen, um die Flüge der lautlosen Drohnen zu verschleiern. Klein, fast unsichtbar und lautlos, mit hochauflösenden Kameras, nicht nur im sichtbaren Bereich, ausgestattet, nehmen diese  neben der Landschaft, die Menschen auf. Wessen Smartphone Handy in Betrieb ist, wird gleich noch mit den Daten für das spätere Identifizieren gespeichert.

Geübt wird lautstark für den Angriff oder wie es Propaganda-Medien zu schätzen wissen, für den „Friedenseinsatz“ oder einer „Friedensmission“. Jeder sollte wissen, dass es von der BRD noch nie Friedenseinsätze, die diese Bezeichnung verdienen würde, gegeben hat und geben wird. Es sind alles Einsätze für den Erhalt und Erweiterung des imperialen Machtbereichs. Bei der Erweiterung werden bestehende Infrastrukturen fremder Staaten zerstört und mit Hilfe von Sadisten die dortige Bevölkerung mordend dezimiert. Dazu bedient man sich unter anderem an Mördern aus den Gefängnissen, die wie im Beispiel von Syrien aus Saudi-Arabien, Jordanien und der Türkei kommend, ihren Sadismus auf brutale Art und Weise umsetzen.

In der Geschichte der BRD wurden immer die faschistischen und Menschen feindlichen Systeme, wie Südafrika, Chile, Spanien, Griechenland und zuletzt Ukraine erzeugt oder unterstützt. Die Bundeswehr ließ sogar Schutzwesten mit der aufgenähten BRD Flagge zu den ASOW Faschisten liefern.

Das Kriegsflugüben ist die Fortsetzung von Bedrohungen gegen andere Staaten.

 

 

Die kapitalistische Überproduktion – und ein paar dumme Gedanken! — Sascha’s Welt

In seinem Beitrag „Wachstum und (k)ein Ende“ schreibt der ehemalige DDR-Wissenschaftler G.Buhlke (Jg. 1934) unter der Überschrift „Was tun?“: „Die Menschheit steht vor großen Problemen und sie stellt sich hohe Ziele; gegenwärtig u.a. den Mars zu besuchen. Finanzielle Mittel stehen bereits zur Verfügung. Wissenschaftler arbeiten an Varianten der technologisch hoch komplizierten Aufgabe. Um wie viel […]

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Die Überproduktion schafft nicht nur mehr Profit für die Ausbeuter, sondern mehr Macht der Ausbeuter über die Ausgebeuteten. Beides wird immer größer und dabei die Gier ebenfalls. Der Kapitalismus braucht dazu sehr dumme und gierige Politiker, die mit voraus eilendem Gehorsam, wie die gesamte Justiz, jeden erdenklichen Wunsch der Ausbeuter erfüllen.

Mit der Überproduktion führt man so im Imperialismus einzelene Unternehmen über weniger Konzerne zu wenigen Monopolen. Die Medien sind wie alle Bereiche in den Händen von wenigen Ausbeuter-Helfern und die Vielzahl an Zeitungen, Zeitschriften, Sender und Magazine täuschen nur eine Vielfalt vor, die es an Hand der selben Interessen der Ausbeuter nicht gibt.

Die Arbeiterklasse soll so verwirrt und immer wieder gespalten werden, dass der eine oder andere sich doch dem Ausbeutungsdiktat fügt. Dabei zahlt der Arbeiter seine eigene Ausbeutung, Drangsalierung und Vernichtung der Natur. Auch die zum Verrosten in den Wäldern abgestellten Fahrzeuge wurden bereits von ihm bezahlt.

Polizeigesetze: Die „drohende Gefahr“ steht seit 2008 im B.K.A.-Gesetz — Radio Utopie

Die „drohende Gefahr“ ist der Staat selbst. Dessen Verfassungsrichter, die durch genau die Parteien ins Amt gebracht wurden die heute die Polizeigesetze beschließen, haben diesen Rechtsbegriff bereits vor Jahren abgesegnet. Dabei wurden nicht einmal diese Verfassungsrichter verfassungsgemäß gewählt. Zusammenfassung Sämtliche Verfassungsklagen, Demonstrationen, Beschwerden, ect, gegen die Polizeigesetze auf Länderebene wie in Bayern, NRW, Niedersachsen, usw, sind…

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Der Polizeistaat mit all seinen negativen Regelungen bis hin zu staatlich organisierten Verbrechen ist leider keine Utopie. Ganz langsam wird die BRD in eine abscheulische imperiale Diktatur mit vollkommener Willkür gegen Jeden umgeformt. Selbst das Grundgesetz ist vor diesen Verbrechern nicht mehr sicher und wird wie schon in den Zeiten des Nationalsozialismus (eine verschleierte Bezeichnung für Faschismus) nach den ewig gestrigen Vorstellungen geändert. Somit wird ein Teil des Grundgesetzes selber Grundgesetzwidrig.

Wer die Augen offen hält, wird bemerken, dass Polizei und Gefängnisse neue und größere Gebäude bekommen,  um so mehr Menschen wegen Nichts bis Gar nichts hinter Gitter zu setzen. Dabei reicht schon eine Bemerkung bei einer Behörde aus und die Beleidigungsklage ist auf dem Weg und wird auch mal zusätzlich als üble Nachrede oder mit Androhung von Gewalt erfunden.

Natürlich darf man dabei nicht vergessen wer hier ReGIERT. Es sind die klassischen Ausbeuter-Helfer, die jedem noch so verbrecherischem Ausbeuter immer zur Seite stehen und alle Anzeigen gegen diese fallen lassen oder sich gegen den Anzeigenden selber richten. Alle Schichten der Arbeiterklasse sollen von den Ausbeuter-Helfern geschädigt werden. Es ist der unsichtbare Klassenkampf Ausbeuter gegen Arbeiter, den die Ausbeuter hoffen zu gewinnen und das mit allen Mitteln bis hin zum Mord.

Das größte Verbrechen — Erinnerung an Unmenschliches in der Geschichte

Heute vor 73 Jahren beging der US-Imperialismus das größte Verbrechen in der Geschichte der Menschheit: Die USA ist der einzige Staat der Welt, der zwei Atombomben mit verheerender Wirkung auf Zivilisten abgeworfen hat. Es gibt für dieses Verbrechen an der Menschheit keine Entschuldigung!

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Für kein Verbrechen gibt es eine Entschuldigung. Weder Gier, Macht, Ruhm oder ein höheres Gehalt oder Orden. Wer behauptet, dass solche Verbrechen verjähren, wie die Nazihelfer nach 1949 in der BRD, die sind für diese Verbrechen und deren Wiederholung.

So hat man die atomare Vernichtung auf das abgereicherte Uran als Waffe ausgeweitet. Eingesetzt wurde sie in Kosowo und im Irak. Beteiligt waren dabei die USA, die Nato und die Bundeswehr mit ihren Mördern.

 

Warum gab es in der DDR keine Verjährung von Nazi- und Kriegsverbrechen? — Sascha’s Welt

Die DDR war der bessere deutsche Staat, in dem keine faulen Kompromisse mit Nazis und Faschisten getroffen wurde…

Für die DDR war es eine verpflichtende Lehre aus zwei Weltkriegen, auch durch die Bestrafung von Nazi- und Kriegsverbrechen Voraussetzungen zu schaffen, daß von deutschem Boden nie wieder ein Krieg ausgehen kann. Die Bestrafung der Nazi- und Kriegsverbrecher ist völkerrechtlich durch die Moskauer Drei-Mächte-Erklärung über die Verantwortlichkeit der Hitleranhänger für begangene Greueltaten vom 30. Oktober […]

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„Ich habe den Vopo erschossen…“ — Sascha’s Welt

Mit diesem Aufmacher im Titelbild erschien 1966 die Münchner Illustrierte „Quick“. So schürten BRD-Medien die Hetze gegen die DDR. „Wie schön!“ wird sich da mancher gedacht haben, der schon immer mal seinen Haß auf unseren sozialistischen Staat, auf die Deutsche Demokratische Republik, loswerden wollte. Tatsächlich gab es von Seiten der westdeutschen BRD zahlreiche Spionage- und […]

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Die „netten“ Amerikaner. Wie dem Oberst Petershagen ein paar Zähne ausgeschlagen wurden und seine Frau von den Amis erpreßt wurde… — Sascha’s Welt

Die Geschichte ist schnell erzählt: Der letzte Stadtkommandant von Greifswald, Oberst Rudolf Petershagen, hatte die Stadt 1945 kampflos der Roten Armee übergeben und damit ein sinnloses Blutvergießen und die Zerstörung der Stadt verhindert. Nicht nur die Greifswalder waren ihm dafür zu unendlichem Dank verpflichtet; sie ernannten ihn zu ihrem Ehrenbürger. Petershagen stand zu seiner Entscheidung, […]

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Die Geschichte zeigt wie die „netten“ Amerikaner und dessen BRD Befehlsempfänger wirklich sind. Die Geschichte wurde auch von der DEFA und dem Fernsehen der DDR (Gewissen in Aufruhr Teil 5) verfilmt und wie Rudolf Petershagen (Schauspieler Erwin Geschonneck) in der BRD bei den Verhören, vor Gericht und im Knast behandelt wurde.

Die Gerichtsverhandlungen in der BRD sind heute nicht anders. Der Rechtsuchende wird vorgeführt und die Redezeit beschnitten, wenn es um das Umsetzen der Menschenrechte geht. Es werden entlastende Fakten ignoriert und Behauptungen zugelassen, die nichts beweisen, aber die angestrebte Verurteilung bereits beinhalten.

Rudolf Petershagen wurde auch damals von einem Gericht ohne jeglichen Beweises verurteilt und zusammen mit Kriegsverbrechern eingesperrt. Erst als sein Gesundheitszustand so schlecht war, dass ein mögliches Versterben im BRD-Knast anstandt, wurde er entlassen.

Rudolf Petershagen hatte zwar spät aber nicht zu spät, seine Auffassung geändert. Ansonsten wären tausende Menschen aus Greifswald dem vollkommenen Sinn entlehrten Widerstand gegen die vorrückende Rote Armee der Sowjetunion zum Opfer gefallen.

Er hätte wie seine Frau eine üppige Pansion der BRD in Westberlin bekommen können. Stattdessen blieben beide in Greifswald um das Neue Leben aufzubauen….