In der Ukraine Faschisten verHARMSlosen, jetzt Böllern in Syrien : die Heinrich-Böll-Stiftung — barth-engelbart.de

Für wen sollte es eine Überraschung sein, dass Mord, Krieg und Zerstörung gewollt und gefördert wird. Der Faschismus in der Ukraine wurde von den USA mit 5 Milliarden USDollar finanziert und die BRD unterstützt bis auf wenige Ausnahmen, diesen Faschismus.

Am 11. September 1973 wurde durch die USA der Faschismus in Chile erzeugt, dessen Akteure straf frei sind. CDU Strauss machte mit den Faschisten gute Geschäfte und auch mit Südafrika wurden zum mörderischen Nachteil gegenüber des Volkes Waffen verkauft.

Nachtrag: Heute sind es Faschisten im Kleide von Parlamentarischer Demokratie, die nach Blut, Macht und Völkermord dürsten. Ihre Juristen benutzen die goebbelsche Sprache und den Untertanen Glauben zur Unterwürfigkeit in der Einigkeit aller Akteure. Genau diese haben Blogs nach Rattenfängermanier eingerichtet, in denen die Meinung anderer belächelt, verdreht oder in das Gegenteil verkehrt werden. Mit akribischer universitärer Blödheit listen sie von anderen Seiten die Inhalte in ihren Foren auf, damit jeder juristisch verblödete Trottel seinen Senf zu geben kann…

Dass sich die Rosa-Luxemburg-Stiftung zum Promotor der Otpor geschulten “Pussy Riot”-Truppe hat ködern lassen, ist ein ziemlicher Skandal. Die LINKEn hätten seinerzeit den Unkenrufen des PEN-Zentrums und von amnesty international nicht folgen müssen. Einige eigene Recherchen hätten genügt, um herauszufinden wofür und … Weiterlesen →

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Die Fortsetzung: Syrien ist ebenso wie Libyen, Jemen, Irak und Afghanistan das heutige Feld für Zerstörung, Völkermord und kapitale Verbrechen des Westens. Dafür wurde mörderisch der bis dato friedlich zusammen lebende Vielvölkerstaat Jugoslawien mit rassistisch/faschistischen Mitteln gesprengt. Aber auch dazu mussten erst Verbrecher gut bezahlt erzeugt werden. Wie in Afghanistan so agierte auch in Tschetschenien eine bunt zusammen gewürfelte und vom Westen bezahlte Mörderbande, die die Infrastruktur nach und nach zerstörte.

Diese Mörderbanden wurden nach Jugoslawien geleitet und begingen dort nach dem selben Muster des „REGIME CHANGE“ das Zerstören der Infrastruktur und das Abschlachten der Bevölkerung.

Neu aufgestellt und zusammen mit saudischen Verbrechern aus den Gefängnissen machten sie in Libyen und Syrien weiter….

Es geht sowohl bei den erneuten Giftgas-Untersuchungsforderungen im UN-Sicherheitsrat wie bei dem Aufwärmen der “Caesar-Dokumentation” durch die Heinrich-Böll-Stiftung um den fortgesetzten Versuch eines “Regime-Changes” in Syrien.

Diese Versuche werden immer dreister, je näher die syrische Regierung ihrem Ziel der vollständigen Befreiung Syriens kommt.
Zu den aktuellen mit ai-Fakenews-Raketen bewaffneten Aktivitäten der Heinrich-Böll-Stiftung gegen Syrien schrieb im Februar 2017 die österreichische CEIBER-WEIBER-Bloggerin Alexandra Bader:

HBöllStiftung mit Böllern gegen Syrien

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Nördlich von Berlin ist der sadistisch-faschistische Teufel los

Etwa 69 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs stehen wir wieder vor einem großen Krieg mit viel Lügen und Propaganda. Nach Außen und nach Innen wird Gewalt jeglicher Art angewendet. Die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg lügt uns bewusst mit den Arbeitslosenzahlen an. Von etwa 7 Millionen Arbeitslose werden 2,9 Millionen zugegeben. Von Agenturen für Arbeit bis zu den Jobcentern fälschen die Bearbeiter mit voller Absicht diese Zahlen. Beim Fälschen hilft denen ein Programm von einer Berufsfälscherfirma.

2013 hat die Agentur für Arbeit Neuruppin den perfiden Plan erdacht, die Arbeitslosen damit zu bekämpfen indem die Arbeitslosen entrechtet, versklavt und beklaut werden. Umschrieben wird es gerne mit dem Wort gemaßregelt. Wie immer finden die Sadisten von Neuruppin über Oranienburg bis Gransee die dreckigsten Wege, Menschen ohne Arbeit in Sinn lose Maßnahmen zu stecken, um die Lüge von niedrigen Arbeitslosenzahlen aufrecht zu erhalten. Dafür werden Milliarden Euro Steuergelder in dubiose Firmen gepumpt.

Wer sich mit der Verfassung, dem Grundgesetz zu wehren versucht, wird mit allen Mitteln bekämpft. Gelder werden gekürzt oder nicht gewährt oder es werden Sanktionen ausgesprochen. Dabei wird wieder gelogen, phantasiert oder ignoriert. Die sogenannte Anhörung wird zum Tribunal. Am Ende aller Versuche wenigstens eine menschliche Regung vom Jobcenter zu erhaschen ist vergebens.

Damit das Sanktionieren wie ein faschistisches Eikewerk funktioniert, werden Leiharbeiter und Befristete beschäftigt, die zu jeder Zeit raus fliegen können. Das Jobcenter Gransee hat wie auch Oranienburg und Neuruppin sadistisch anmutende Chefs.

Bis 2015 sollen in jedem Jobcenter Bereich mindestens 10% in die Obdachlosigkeit sanktioniert werden. Gestützt werden diese Schand’taten von den Optionskommunen um die Jobcenter um Wohnungen frei werden zu lassen. Besonders wird beim Sanktionieren Wert auf alleinstehende Männer und Frauen gelegt. Oranienburg baut dabei auf die Arbeitslager aus der Weimarer Republik auf. Damals wurden kritische Arbeitslose eingesperrt. Ab der NAZI Zeit galt die Eike Lagerordnung.

Arbeit macht frei wurde heute zu Sozial ist was Arbeit schafft. Der sadistische Inhalt ist in Oranienburg bis Neuruppin wieder angekommen. Heute geht es noch billiger am Arbeitslosen zu sparen. Die frei gewordenen Gelder stecken sich die Optionskommunen in die schon von Steuergeldern gefüllten Taschen. Diese Transferleistungen sind wie bei der Bundesregierung, Bundespräsidenten, Bundestag und Bundesrat bei den Kommunen 100 prozentiger Gehalts-Bestandteil.

Arbeitslose sollen durch das willkürliche Sanktionieren zum Begehen einer Straftat genötigt werden. Die Polizei soll dabei ungewöhnlich hart durchgreifen und eine Gegenwehr des Arbeitslosen provozieren. So kann später bezeugt werden, dass der Arbeitslose für die Allgemeinheit gefährlich sei.

Bei wem diese Taktik nicht greift, soll trotz alledem für sogenannte medizinische Versuche weg gesperrt werden.

60 Prozent der dann Obdachlosen sollen so auf die forensischen Kliniken Brandenburg, Eberswalde und Teupitz mit großem Zwang verteilt werden. In diesen Maßregelvollzug werden somit völlig gesunde Patienten mit Medikamente vergiftet. Damit es offiziell wird, werden Psychologische Gutachten erstellt. Diese benutzen die AmtsrichterInnen von Zehdenick, Oranienburg und Neuruppin letztendlich für das Wegsperren von Menschen.
In der Öffentlichkeit wird das Bild erzeugt, dass Arbeitslose nicht arbeiten wollen. So sollen die Menschen leichter die Verbrechen der Jobcenter annehmen und zum Schluss kommen, die Arbeits- und Obdachlosen seien selber Schuld.

In Berlin wurde vor einigen Wochen eine alleinstehende Frau nach langer Sanktionsfolter des Jobcenters aus ihrer Wohnung geworfen. Zwar konnte die Frau wieder zurück, aber bereits am nächsten Morgen holten die Polizisten diese Frau ab und sperrten sie ein.
In den Maßregelvollzug werden die Patienten mit Zwang behandelt, gefoltert und sexuell missbraucht. Grundlage bietet dazu immer noch der faschistische Paragraph 63 des StGB. Firmen wie Bayer (ehemals Interessengemeinschaft Farbenindustrie, kurz IG Farben) und andere erzeugen bei den Versuchen mit Medikamenten enorme Gewinne. Gustl Mollath ist das bekannteste Beispiel von absoluter Willkür.

Firmen verdienen am Leid anderer und das mit Scheinstaatlicher Unterstützung von Jobcenter bis Agentur für Arbeit. Diese immer weitere Verschmelzung von Kapital, Rüstung und Wirtschaft mit der Scheinpolitik nennt sich laut Wikipedia eindeutig FASCHISMUS.

Konzentrations- und Arbeitslager gibt es heute nicht. Aus dieser Vernichtungszeit von Menschen haben die Agenturen und Jobcenter gelernt, dass zum Vernichten von Arbeits- und Obdachlose ganz allein der Geldentzug ausreicht. Die Monate vorherige Ankündigung und die ständige Bedrohung bis zur wirklichen Sanktion ist psychische Folter. Diese soll dazu führen, die Lebenserwartung um mindestens 10 Jahre zu verkürzen. Und Schätzungen zur Folge sind bisher über 3500 Menschen zu Tode gekommen.

In BRD hält wieder der Faschismus Einzug. Und es machen wie damals die Untertanen und die selben Orte mit.

Dazu habe ich einen passenden Spruch gefunden: Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr des Faschisten in der Maske des Faschisten, sondern vor dessen Rückkehr in der Maske des Demokraten!

Die Fortsetzung von weiteren Abscheulichkeiten der Jobcenter der Whistleblowerin eines Jobcenters folgt bald…