Erinnerung an eine psychisch kranke Frau –

Durch falsche Betreuung verhungert. Ich habe absolut kein Verständnis für BearbeiterInnen, TeamleiterInnen und StandortleiterInnen, die Sanktionieren. Es besteht keinerlei Grund außer Sadismus. Und ich bin dafür, dass diese in meinen Augen Verbrecher namentlich genannt werden. Sollen diese SadistenInnen doch Klagen und ganz öffentlich das Recht für sich einfordern, dass sie anderen bis zum Tod genommen haben.
Gibt es noch etwas Schlimmeres, mit angeblich „staatlicher“ Hilfe, Hilfe Bedürftige Menschen in den Tod zu treiben, ob wohl jeder weiß, dass es nicht nur gegen das Grundgesetz, sondern gegen EU und UN Recht verstößt?
Nochmal für jeden BerufssadistenInnen, es besteht nie ein MUSS zu Sanktionieren. Es ist eine KANN Bestimmung, die juristisch ein klares NEIN bedeutet.

Sollen die Bundesagenturchefs selber ganz öffentlich Sanktionieren und vor allem bekannt geben wie viel die SanktionierungsfordererInnen an Korruption bekommen haben. Dann wird es zum Auftragstöten. Und vielleicht ist es bereits der Fall?

Blumen für die Opfer der Agenda 2010 * BERLIN, 17.03.2014

Wie viel Leid, Schmerz und Angst, sät das Ministerium für Arbeit und Soziales. Dieses Ministerium ist zu feige eine Waffe zu nehmen und den Hilfebedürftigen zu erschießen. Nur aus Gier nach Einsparung geschieht es nicht. Statt dessen wird absichtlich die Lebensgrundlage entzogen. Ohne Geld gibt es weder Essen, Wohnung, Strom und Gesellschaftliche Teilnahme. Verurteilt ohne Tat und Täter zum Tod. Allein von Willkür und Sadismus eines Sachbearbeiters hängt es ab, ob der Hilfebedürftige weiter leben darf. Dieser Sachbearbeiter kann je nach Lust und Laune, Geld so oft kürzen, bis der Hilfebedürftige NICHTS mehr bekommt. Jedes Mal, wenn der Hilfebedürftige die Lebensmittelgutscheine holt, kann der Sachbearbeiter den Verfall beobachten. Dabei ist ein Kürzen ins MINUS keine Seltenheit. 450%, 350%, 200%, 150% und 120% Sanktioniert, zeigt die abartige Haltung und Einstellung der Sachbearbeiter. Gedeckt von Morallosen von SPD, CDU, CSU und Grüne. Sie alle handeln gegen geltendes Völkerrecht inklusive aller Grund- und Menschenrechte. Nach UN Recht haben alle ein Recht auf Arbeit. Die Bundesregierung ist somit Regresspflichtig für jeden fehlenden Arbeitsplatz! Menschenrechte sind nicht verhandelbar und ich würde 10 Millionen Euro Regress pro Hilfebedürftigen bis zum EUGH einfordern. Hinzu kann für jeden schlecht bezahlten Sklavenplatz 5 Millionen Euro gefordert werden. Etwa 75 Billionen Euro müsste die BRD Regierung bei einem positiven Urteil zahlen. Dann wäre die BRD nicht nur Pleite, sondern hoffnungslos überschuldet.
Die BRD kann sich nur Menschenrechtsverletzungen „leisten“ weil so wenige etwas dagegen tun. Macht die Unmenschlichkeit von HartzIV bekannt.

EGV Eingliederungsvereinbarung

Hier die Eingliederungsvereinbarung (EGV) im Jahre 2014!

Da viele Gesetze des SGB (Sozialgesetzbuch/-bücher) gegen das Grundgesetz der BRD, gegen die EU Charta der Grund- und Menschenrechte sowie gegen die UN Charta für Grund- und Menschenrechte verstoßen, werden dem Erwerbslosen auf der Grundlage des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt. In den meisten Fällen wird der Erwerbslose zur Unterschrift gedrängt und die Vertragsfreiheit verletzt.

Es kann somit nicht vom freien Willen gesprochen werden, da nichts am Text verändert werden darf und die EGV einseitig zum größten Nachteil für den Erwerbslosen ausgefertigt worden ist.

Zum anderen werden Plichten des Jobcenters erläutert, die bei näherer Betrachtung gewährt werden können, aber nicht müssen. Zum anderen werden Sanktionen bis in den Tod angedroht, wobei die physische Vernichtung ganz nüchtern „mit Wegfall“ bezeichnet wird. Beim Nachlesen der EGV werden sie selber mehrere Punkte finden, die gegen die Grund- und Menschenrechte verstoßen und sogar deren Anwendung seit 1946 in Deutschland strengstens verboten sind.

Heißt es nun Jobcenter, Arbeitsagentur, Arbeitsamt, Arbeitslose oder Bundesagentur für Arbeit?!

Hier nun die 7 Seiten der EGV von 2014: