Energie- und Mineralölkonzerne finanzieren das Bilden von Wolken

Seit Jahren wird das Erzeugen von Wolken aus Machtpolitischen und Konzerninteressen durch geführt. Es geht aber nicht, wie immer wieder angenommen wird, um die Vergiftung der Menschen in erster Linie, sondern um das Beeinflussen des Wetters, zum Nutzen (Gewinne und Macht) einiger Weniger.

Ein sehr großes Kartell bestehend aus Mineralölkonzerne auf der einen und den Energiekonzernen auf der anderen Seite finanzieren das Besprühen des Himmels. Grund dafür ist das Torpedieren der Solarstromerzeugung um weniger zahlen zu müssen. Um so öfter Wolken die Energiedichte mindern um so weniger müssen die Energiekonzerne zahlen. Mineralölkonzerne beteiligen sich daran, da bereits vielen Elektrofahrzeugen im Bunde mit einer Solaranlage verkauft wurden. Dazu werden die Solarpanele auch noch im falschen Winkel montiert um den Wirkungsgrad zu mindern.

Alle die Benzin oder Diesel tanken, ihren Strom von den Energiekonzernen beziehen, zahlen dafür. Ob EON, ENBW, Vattenfall oder RWE, ob Esso, Shell, BP oder Aral, alle kassieren von ihren Kunden den Anteil um Fluggesellschaften fürs Sprühen zu bezahlen.

Aber auch die Militärflugzeuge besprühen den Himmel. Es sind Versuche und Wetterbeeinflussungen um genau dann Wolken über ein bestimmtes Gebiet zu haben, dass die darunter befindlichen militärischen Operationen etwas unsichtbarer erscheinen, oder aber in anderen Staaten das Reifen und das Ernten von Lebensmittel zu erschweren.

Aber es wird auch gesprüht um Stürme und Orkane auslösen zu können, damit andere Konzerne für den Wiederaufbau und den Reparationen satte Geschäfte abwickeln. Die absolute Gier und die endlose Dummheit der Konzernbosse und ihrer politischen Marionetten kennen kein Mitgefühl oder Verantwortung der Menschen gegenüber.

Es war eines der Zufälle die ein Mitarbeiter von Vattenfall so ganz nebenbei ausplauderte. „Es sei doch kein Geheimnis, das wir (Vattenfall) das Besprühen des Himmels beauftragen. Wir zahlen doch nicht ewig für diese Solarfuzis. Und wenn wir es beeinflussen können, dann schreiben wir auch den Aufstellwinkel vor – natürlich als Empfehlung.“

Wie hoch wäre der Preis für die Elektroenergie wirklich?

Wäre die BRD nach Artikel 1 und 20 ein Sozialstaat, gäbe es auch einen Grundversorgungstarif von etwa 4 Eurocent pro Kilowattstunde und die großen Unternehmen und Konzerne würden ganz allein die Kosten der erneuerbaren Energie tragen. Aber stattdessen gibt es eben die Kartelle von Konzernen und Unternehmen und auch die Kartelle von verschiedenen Behörden und die Kartelle von Behörden und Konzernen und Unternehmen. Das Finanzielle wird von dem Bankenkartell geregelt, die mit allen Beteiligten Kartelle gebildet haben.

Sprühen um weniger zu zahlen – das ist nur im Imperialismus möglich, zum Schaden für uns alle. Wie lautete nochmal der Artikel 14 des Grundgesetzes?