Tarnen und Weglassen in den Medien bei der Spionage

Ende Juni 2017 wurde uns wieder die Gutmütigkeit von Behörden wie die der Bundesnetzagentur gezeigt, die die Vorratsdatenspeicherung ausgesetzt hat. Kein Internet Unternehmen muss die Kommunikations-Daten der „Kunden“ für einige Zeit vorhalten. Das angeblich Positive ist in Wahrheit keine, sondern eine Scheinveranstaltung um die Online-Überwachung von jedem Menschen weiter unsichtbar zu halten. Nur einmal wurde darüber berichtet. Ohne Kommunikation im Deutschen Bundestag wurde über des Verbrechen „Bundestrojanisches Pferd“ zustimmend ein Gesetz zur unser aller Schaden und in aller Eile beschlossen.

Ganz vorn dabei waren ARD und ZDF, die uns mit dieser manipulativen Propaganda vom Eigentlichen ablenken. Die Wahrheit dabei ist, dass die Bundestrojanischen Pferde bereits so viele Daten jedes Einzelnen ganz automatisch sammeln können, dass diese Internet-Unternehmen dabei nicht gebraucht werden und vor allem ein Mitwissen vermieden werden kann.

Die Gründung eines „Globalen Forums gegen den Terrorismus“ durch Microsoft, Facebook, Youtube und Twitter, die Milliarden-„Strafe“ gegen Google durch die E.U.-Kommission, sowie die Änderungen von Suche und Algorithmen im Nebel von „Design“ seitens der Konsortien Google und Twitter sind im Zusammenhang zu sehen. Und zwar im Zusammenhang mit der internationalen Kriegskoalition gegen das World Wide…

über Interessantes für die Nutzer von Google, Microsoft, Facebook, Twitter und Youtube — Radio Utopie

Spionagekekse von Google

Google sammelt ihre Daten und zeigt es ihnen. Sie haben im ersten Moment keine Möglichkeit dem Spionieren auszuweichen.

Goggle Text:
„Diese Website verwendet Cookies von Google, um Ihre Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Informationen darüber, wie Sie die Website verwenden, werden an Google weitergegeben. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwenden.“

Die Klickfelder lauten nur auf „Weitere Informationen“ oder „OK“

Google Spion
Google Spion

oder

Google Spion 2
Google Spion 2

Es sieht so aus, als ob der Nutzer nun dem Google Konzern seine Daten hergeben muss. Es gibt einen Ausweg. Mit Adblock Edge für Mozilla Firefox isoliert man den Eintrag von Google.

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Jobcenter Berlin-Mitte spioniert mit Smartphone

Der Besuch bei einer Fallmanagerin ist nie freiwillig. Bei einem Gespräch mit dem Hilfsbedürftigen klingelte das Telefon der Fallmanagerin. Worauf sie sinngemäß nach dem Griff zum Smartphone sagte, so ein Mist, die Aufnahme ist im Ars…
Nach dem kurzen Gespräch der Fallmanagerin mit ihrem Smartphone-Unbekannten fragte der Hilfebedürftige: Was ist im Ars…
Fallmanagerin: Ach nichts.

So könnte das Gespräch weiter gelaufen sein:
Hilfebedürftiger: Haben sie etwa unser Gespräch aufgenommen?
Fallmanagerin: Nein. (Tippt ständig auf dem Smartphone herum)
Hilfsbedürftiger: Ich bestehe auf das Abschalten ihres Handys!
Fallmanagerin: Sie haben auf nichts zu bestehen.

Tatsächlich wurde Handy gesagt. Da das Handy ein Smartphone gewesen ist, steht im Text auch Smartphone.

Viel wichtiger sind die Aufnahmemöglichkeiten solcher Smartphones. Sie blinken, piepsen und schnattern nicht bei der Aufnahme. Dieses kann ausgeschaltet werden.

Deshalb kann nur jeder Hilfebedürftige und jede Hilfebedürftige davor gewarnt werden, mit Hilfe solcher Geräte vom Fallmanager oder Fallmanagerin aufgenommen zu werden. Achten sie darauf, ob so ein Gerät in der Nähe des Telefons liegt oder steht. Wenn es mit der Kameraöffnung zu ihnen zeigt, könnte die Aufnahme als Video laufen. Ansonsten nur mit Ton (Audio).

Achten sie darauf: sie müssen sich diese Spionage nicht gefallen lassen. Eine dunkle Anzeige ist kein Beweis, dass das Smartphone ausgeschaltet ist. Fordern sie das Entfernen des Geräts aus dem Raum.