Manche Menschen sind gleicher — Das Narrenschiff

Interessant ist nicht der Gastkommentar, sondern ein Kommentar am Ende, der so richtig die kapitalistische Propaganda wiederkäut. so wird doch allen Ernstes von Anonym dort behauptet:

…Otto Schily (SPD) hatte bei Dunja Hayali die „Argumente“ der sich in Rage redenden Emily Laquer (IL) mit einem einzigen Satz zerpflückt: „Die sozialistischen Modelle haben wir doch schon alle kennen gelernt. Was waren das für Unterdrückungssysteme? Die schlimmsten auf der Welt.“

Dieser Anonyme würde an einem sonnigen Tag voll einen Laternenmast treffen, wegen der absoluten Blindheit. Was dieser als Kennengelernt meint, ist die ausgeklügelte Propaganda, derer er immer noch sabbernden Mundes folgt und so das Wechseldichmännchen Schily zitiert, der es auch nicht so genau mit dem Grundgesetz nahm und Überwachung gegen die Menschen wegen seiner Wahnvorstellungen umsetzte. Anonym glänzt in seiner ganzen Pracht voller Blindheit, dass er die Unterdrückung im eigenen Hause übersieht, nur weil alle eine in Nichts verpuffende Meinung äußern dürfen, was immer wieder mit Demokratie verwechselt wird.

Das ist einer der ewig dummen Mitglieder der alten Bundesländer der BRD, die noch so unglaublichen Schwachsinn der Propagandaglotze inhalieren.

Der Satiriker Pispers musste seine Meinung über die DDR etwas verändern. Einer aus dem überheblich organisierten Westen, der so langsam zu sehen und wenigstens die aufgestellte Propaganda zu hinter fragen beginnt…

Dagegen ist der vollauf Systeminhalierende D. Nuhr ein vehementer Verteidiger des Kapitalismus und sieht alles durch die imperiale Brille. Gut bezahlt von der ARD, speziell vom RBB, schwafelt er so manche Gülle aus dem Propagandatopf der Tagesschau nach.

Charlie reagierte auf die braundumme Kommentierung mit Ablehnung.


Im Gastkommentar geht es um die immer wieder praktizierte Fremdenfeindlichkeit. Dort wird aufgezeigt, dass diese Einzeller Grundlegendes verwechseln. Sadisten und Mörder gibt es leider überall und der Anteil ist prozentual ähnlich. Wenn es nach den Einzellern gehen würde, und sie ganz konsequent wären, müssten sie sich selber auf den Mond abschieben, da unter den Deutschen genauso viele Verbrecher gibt, wie unter jeder anderen Bevölkerung. Und diese Verbrecher werden durch ein verbrecherisch handelndes System, wie den Kapitalismus begünstigt.

Deshalb befinden sich überdurchschnittliche viele Verbrecher in leitenden staatlichen Positionen, die alle jeder für sich ihren Wahn präsentieren und das einzige Recht, und zwar ihr Recht, um setzen. Alle Verbrecher verstossen gegen das Grundgesetz und müssten daher ihrer Ämter enthoben werden.

Es gibt trotz aller beweis- und sichtbaren Vorgänge immer noch der Glaube an den Recht-Staat. Dabei müsste es Gesetzesstaat heißen, da aus dem Gesetz erst Recht erwächst und nicht umgekehrt. So steht es auch im Grundgesetz, dass die Gewalten an GESETZ und RECHT gebunden sind. Die Realität ist aber Grundgesetzwidrig.

Gehen sie zu den Gerichten. Beobachten sie dass meistens Behauptungen zur Verurteilung führen und keine Beweise. Des weiteren haben manche Konzerne eigene Büros ihrer Verteidiger im selben Gerichtsgebäude wie die Vertreter der Staatsanwälte. Nur die Angeklagten haben keine Vertretung. Gehen sie durch die Gänge und lesen sie die Namen und Bezeichnungen auf den Schildern. Und manche Büros haben keine Schilder, aus denen dann ein mit schwarzem Talar umhüllter Anwalt eines Energiekonzerns huscht.

Was war nochmal das Thema?

Ein Gastkommentar des Altautonomen zu Lapuentes Erguss „Wie Linke Rechte stärken“ Am 5. September 2017 begann vor dem Landgericht Freiburg der Strafprozess gegen den afghanischen Flüchtling Hussein K., der beschuldigt wird, die 19jährige Studentin Maria L. vergewaltigt und getötet zu haben. Angesichts des großen medialen und öffentlichen Aufsehens ließ sich die organisierte Rechte in Gestalt der…

über Lapuente wählt die AfD, oder: Manche Menschen sind gleicher — Das Narrenschiff

Echte Kritik und so

Immer mal wieder wurde in der Vergangenheit verlinkt und kommentiert und so manche imperiale Meinung vertreten, die hier nicht veröffentlicht wurde. Darauf kamen dann Bemerkungen, dass es Zensur sei und es sollen doch alle Kommentare zugelassen werden.

Nochmal für die Leute der Sammlung mit den Menschen verachtenden Symbolen in der Birne – eure Kommentare werden gelöscht, eure Links werden gelöscht und eure Bilder werden gelöscht.

Und liebe Mitarbeiter diverser Behörden, die auch so kommentieren, als wäre der rechte Arm noch gestreckt – es hat keinen Zweck. Wer das SGBII, die ZPO, StPO, das STGB, die JBeitrO als gültige Gesetze ansieht und gleichzeitig die Artikel 19 und 139 des Grundgesetzes ignoriert, gehört nicht in eine Behörde, sondern lebenslänglich beruflich frei gestellt. Der würde lebenslängliches Arbeitsverbot erhalten mit genau dem HartzIV-Satz, mit denen andere drangsaliert werden. Und ihr müsstet dafür nicht einmal einen Antrag stellen, sondern bekommt diese Leistung das ganze Leben lang. Keine Sanktionen, keine Einladungen(Vorladungen) zum Jobcenter, keine Eingliederungsvereinbarungen und keine Arbeitsstellen- Weiterbildungs- oder Maßnahmenangebote.

Keine Behörde würde sich um euch kümmern. Denn ihr braucht den Mittäter als Partner. Für das Begehen von Verbrechen braucht ihr den Partner zu Hause und bei der Arbeit, der diese anerkennt. Ihr habt dann viel Zeit, viel Freizeit, viel freie Zeit. Ihr werdet schnell merken und bemerken, dass es für ein soziales Lebewesen irgendwann zermürbend ist, nicht beachtet und geachtet zu werden. Es ist dann ganz egal ob ihr das viele HartzIV Geld in Alkohol oder sonst etwas umsetzt, es würde niemanden interessieren.

Deshalb bin ich auch dagegen euch Verbrecher einsperren zu lassen. Dort wärt ihr mit anderen zusammen. Bisher waren alle Sanktionierer, Leistungskürzernde und Leistungsverweigerer, familiär gebunden. Und in der Geschichte sind ausnahmslos alle Verbrecher familiär und mit der Arbeitsstelle gebunden gewesen. Der Knast wäre eine gewisse Anerkennung für euch. Und natürlich wäre es euch dann auch nicht gestattet Vereine oder Parteien zu gründen oder diese beizutreten.
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Kritik ist wichtig, vor allem ehrliche Kritik. Wenn jemand ausfallend wird, könnte es einen oder mehrere Gründe haben. Es könnte sein, dass er den Text so gelesen und verstanden hat, wie er es wollte und nicht so wie dieser Text gemeint war. Deshalb sind die Kommentare ein Angebot. Niemand muss diese lesen und für gut empfinden. Es braucht nicht aus Anstand der Daumen hoch gehalten werden. Es braucht aber konstruktive Kritik. Mit so etwas, der Artikel war eine Frechheit und ist nur reiner Stuss, ist nichts enthalten, was dem einen oder anderen nicht mitteilt, was konkret nicht gefällt.

Also schreibt einfach mal gute Kommentare. In den Artikeln sind viele Fehler. Darüber kann sich ausgelassen werden. Es fehlen ganze Satzabschnitte, Worte oder der Satz endet ganz anders. Manche Inhalte wiederholen sich, da der selbe Artikel erst an einem anderen Tag weiter geschrieben wurde. Also es lassen sich so viele Fehler finden.
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Die Kommentare werden erst freigeschaltet wegen mancher Kommentare, die ganz automatisch generiert werden. Vor Monaten kamen diese immer mit Links und englischen Texten. Das Freischalten braucht nicht so viel Zeit und Mühen wie das nachfolgende Löschen. Und hier werden Kommentare freigeschaltet, dessen Schreiber es nicht erwarten. Wer kommentiert, muss mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass sein Text bald zu lesen ist.
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Viele haben sich hier verabschiedet. Vielen Dank nochmal dafür. Es braucht keinen gelben Schein oder einen Ausweis der besonderen Art oder einer Mitte oder eines Reiches oder oder oder. Und für die die der ehemaligen Heimat im Osten immer noch nach heulen. Wer den Krieg, Völkermord und Genozid mitträgt, sollte danach froh sein überhaupt leben zu dürfen. Den Kindern trifft zwar keine Schuld, aber mit der gleichen Ideologie den Stuss ihrer Eltern nach zu plappern und damit die begangen Verbrechen zu verharmlosen, wird gezeigt, dass überhaupt keine Lehren gezogen wurden.
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Dagegen braucht es Menschen. Menschen, die sich nicht über die Arbeit, sondern mit der Berufung qualifizieren. Das können Ideen, gute Taten, kleine gute Taten sein. Zum Beispiel ein behindertes Kind gegen die Herrschsucht seiner Mutter mal verteidigen. Mit dieser Mutter genauso reden wie es diese Mutter mit dem Kind tut. Die Reaktion der Mutter ist erstaunliches Entsetzen. Und das Lächeln des Kindes ist dann die kleine Mühe wert gewesen. Da sagt die Mutter das sie ihr Kind liebt. „Dann zeigen sie es endlich, verdammt nochmal“.
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Der Kapitalismus bringt sehr schlechte Eigenschaften hervor. Eltern handeln nicht mit ihren Kindern als Familie, sondern als Aufpasser oder Hirten. Die Kinder werden als Last empfunden. Sich dem Familienleben anzupassen erscheint unwichtig gegenüber dem Anpassen an die Ausbeuter. Es fehlt der Arsch in der Hose dem anderen gegenüber als Familie aufzutreten. Man hat Kinder, weil es so erwartet wird. Man hat den Mann, weil es so erwartet wird. Das ist wie bei allen Behörden, so auch im Kleinen, voraus eilender Gehorsam.

Man rennt um den Block, weil es erwartet wird. Schlanke, zum Teil dürre Gestalten hetzen durch den Park. Dabei hat der Ausbeuter Chef so allgemein angesprochen, dass einige sich mehr bewegen müssten. Der Wunsch ist der Befehl. Obgleich es dem Chef überhaupt nichts angeht.
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Zur Kritik gehört nun mal das NEIN sagen Können. Zur Kritik gehört die anerzogene Angst zu überwinden. Wenn man zum Gericht oder sonstiger Behörde gerufen wird, stellen sie sich doch mal vor, dass dieser Richter, Staatsanwalt, Sanktionierer oder so, auf dem WC sitzen, während sie mit ihnen oder über sie sprechen. Das lockert ungemein die Anspannung. Diese Leute müssen auch auf die Toilette, ob sie wollen oder nicht.

Und vermeiden sie den alten Menschen verachtenden Schwachsinn zu folgen, dass Erwerbslose ihnen die hart erarbeitete Kohle entziehen würden. Weder haben sie „HART“ gearbeitet noch haben sie den Mumm in den Knochen dem Ausbeuter zu widersprechen. Sie sind der Untertan, das kriechende Wesen, dass dieses überhaupt zulässt. Sie würden ihm noch die Arschritze aus lecken, wenn es von ihnen gefordert wird. So sind einfach erbärmlich. Und wenn sie Überstunden machen, dann legen sie noch 400 Stunden obendrauf. Durch ihre Dummheit sind sie nicht in der Lage zu begreifen, dass sie mit ihrem Handeln noch mehr Menschen in die Erwerbslosigkeit schuften und so dem Imperialismus zum Erhalt verhelfen.
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Und zum Schluss liegen die Menschen richtig, die so wage vermuten, dass hier eine ist, die den Kommunismus gut finden würde. Zählen wir doch mal kurz zusammen. Gegen Krieg, gegen Faschismus, Imperialismus und Feudalismus, für echte Demokratie, gegen die pseudo/parlamentarische Demokratie als faschistisches trojanisches Pferd, gegen jede Form der Ausbeutung – können nur Sozialismus und Kommunismus übrig bleiben.

Die DDR war auf dem Weg zum Sozialismus und wurde ständig torpediert von dummen, zum teil hoch verblödeten Konterrevolutionären denen aus dem Westen über die Kirchen und deren Pfaffen Anweisungen/Weisungen gegeben wurden.

Einer gab mir mal den Hinweis, die RTLII-Verblödungsserie Köln50667 anzusehen. So viele Kotzeimer gibt es nicht, diesen Müll länger als einige Minuten zu ertragen. Und es ist schon schlimm ohne Ton. Die Schauspielversuche treffen auf getrimmte, gemalte und verstrahlte Äußerlichkeiten, bei denen die Zellen der Därme mehr Intelligenz hervorbringen als alle beteiligten Hirne.

Und wenn diese und andere Sendungen in mehreren tausend Jahren intelligente Spezies anderer Sonnensysteme diesen Schwachsinn erblicken, dürfte der Wunsch erloschen sein, diese Spezies Mensch näher kennen lernen zu wollen. Eher werden Warnungen ausgegeben dieses Sonnensystem der Irren und Bekloppten weiträumig zu meiden.