Ihr Router ist DEFEKT – behauptet die Telekom

Der Konzern Telekom Deutschland GmbH (ehemals Deutsche Telekom AG) versucht auf Kosten seiner Kunden die Technik an den Mann und die Frau zu bringen. Während die Konkurrenz beizeiten in neue Technologie investiert hat, betrügt dieser Konzern seine Kunden.

Aus langen Verträgen heraus steht bei den treuen Kunden immer noch gut funktionierende, aber dem neuen Standard nicht entsprechende Technik. Die Telekom wäre verpflichtet bei einer Änderung des Standards diese Geräte gegen moderne Geräte Kosten neutral auszutauschen.

Um diese Kosten vom Kunden bezahlen zu lassen, trickst die Telekom. Entweder wird ein technisches Problem vorgetäuscht oder ein neuer Vertrag untergejubelt. Beide Vorgänge werden von den Callcentern und Servicediensten der Telekom nach Drehbuch (Plan) durch geführt.

Von Berlin bis zur Ostsee sollen tausende Kunden getäuscht worden sein. Rund 160 Euro sollen so König Kunde pro Anschluss drauf gezahlt haben. Das Vorgehen der Telekom ist immer gleich. Dazu schrieb ein seit Mai 2014 geschädigter Kunde die Schritte auf:
Schritt 1: Anruf beim Kunden

Die Telekom ruft mehrmals von einer 0800er Nummer an. Wenn der Kunde nicht reagiert folgt Schritt 3.
Schritt 2: Kunde nimmt brav das Gespräch entgegen

In diesem Gespräch wird dem Kunden ein neuer Vertrag aufgeschwatzt. Dabei werden mit Vorsatz die Worte neuer Vertrag und Preiserhöhung verschwiegen. Viele Kunden erhalten aus den alten Verträgen heraus kostenfreie Papierrechnungen per Brief. Diese wird mit dem neuen Vertrag kostenintensiv, wobei bei dem Vorgang der Abfrage der Online Rechnung durch Drittfirmen ausspioniert wird und die Telekom durch Benutzen des Javascripts den Kunden absichtlich eine Unsicherheit über https aufgezwungen wird, die ohne Javascript deutlich sicherer wäre.
Schritt 3: Telekom drosselt Internetgeschwindigkeit

Die Telekom erzeugt mit der gedrosselten Internetgeschwindigkeit einen Mangel. Dieser Mangel wird so drastisch ausgeführt, dass der Kunde zum Anruf bei der Telekom genötigt wird. Bei diesem bereits erwarteten Anruf spult die Telekom ihr Script ab.
Schritt 4: Router oder DSL-Moden ist DEFEKT

Dem Kunden wird die Messung seines Anschlusses vorgeschlagen und dabei bemerkt die Telekom einen DEFEKT des Routers. In Wirklichkeit ist der Router komplett in Ordnung. Das sagt aber die Stimme der Telekom nicht. Diese Stimme drängt den Kunden zum Kauf eines neuen Routers. Denn schließlich wird die Telekom den technischen Standard von Annex B auf Annex J oder von ADSL zu ADSL2 oder zu ADSL2+ ändern.
Wenn dem Kunden der Kauf eines neuen Routers eindrucksvoll nahe gebracht wurde, wird dem Kunden zudem ein neuer Vertrag unter Schritt 2 beschrieben, aufgedrängt.
Schritt 5: Router ist neu oder doch nicht

Wer nun seinen Router durch eine andere MAC und eine andere Bezeichnung wieder an die Telekom anschließt, wird eine Überraschung erleben. Der Router ist nicht defekt und die gedrosselte Geschwindigkeit löst sich in die alt bekannte Geschwindigkeit auf.
Wenn König Kunde einen neuen Router gekauft hat wird er diesen Fakt ebenfalls erleben. Denn die Telekom hat zur Steuerung einer absichtlichen Internetgeschwindigkeitsdrosselung diese beiden technischen Angaben (MAC und Bezeichnung des alten Routers) eingegeben.
Ändern sich diese Angaben, so wird die Drosselung aufgehoben.
Schritt 6: Telekom wechselt die Leiterplatten

Die Telekom hat die Angaben, dass die Kunden neue Router haben, geglaubt und wechselt einige Tage später die Leiterplatten. Die neue Technik ist zum alten Standard Annex B nicht kompatibel. Alle alten gut funktionierenden Router werden nun unbrauchbar und funktionieren nicht mehr.
Alle Kunden, die einen neuen Router gekauft haben, bemerken einen Geschwindigkeitszuwachs oder eben auch keine Internetsynchronisierung und werden zum Umtausch des Routers beim Händler aufgefordert.
Spätestens jetzt wissen die technisch versierten Kunden, dass sie von der Telekom betrogen werden sollten, und fordern die Rückabwicklung. Denn im alten Vertrag ist die Telekom verpflichtet, bei einer technischen Anpassung die dazu notwendige Technik, Kosten neutral auszutauschen.
Die anderen Kunden, die brav einen neuen Router auf eigene Kosten gekauft haben, bemerken dies nicht und sind bis zu 160 Euro ärmer und zahlen dazu für den neuen Vertrag 2,75 Euro pro Monat mehr oder in dem sie keine Papierrechnung bekommen, werden jeden Monat aufs neue dafür ausspioniert.
Schritt 7: Mahnungen für die selbstbewussten Kunden

Da bei den Kunden mit alten Routern das Internet nicht mehr funktioniert und diese die Zahlung eingestellt haben, versendet die Telekom Mahnungen mit der gleichzeitigen Androhung einer Sperre. Die Telekom sperrt den Zugang zum Internet, was angesichts des alten Routers, so nicht auffällt.
Schritt 8: Kulanz mit Lügen und Betrug

Reagiert der Kunde nicht mit unterwürfigem Speichel-gelecke, so bietet die Telekom eine Kulanz an. 150 Euro und 12 Euro für einen Monat Internetausfall. In Wahrheit sind es mindestens 2 Monate Internetausfall und die Telekom scheut sich nicht alle Mahnkosten, auch weitere Mahnkosten sogleich von den 150 Euro abzuziehen. Auch zieht die Telekom die monatlichen Kosten ab, die nur bei Vertragserfüllung durch die Telekom anfallen würden.
Ein moderner Router mit Telefonanschlüssen und modernen ADSL2+ Modem kostet etwa 150 Euro. Dem Kunden wird ein geschrumpfter Verrechnungsscheck von mageren 65 Euro zu gesendet.
Fazit des Ganzen

Die Telekom hat den Internetzugang des Kunden gesperrt und fordert über 200 Euro an Rechnungs- und Mahnkosten. Der Kunde hat bereits bei Abschaltung des Internetzugangs 4000 Euro Schadenersatz geltend gemacht und hat die Dienste bei anderen Anbietern geordert.
Die technischen Kenntnisse des Kunden sind hervorragend. Die Telekom hat juristische Schritte angekündigt. Hier erfahren sie, wie es weiter geht.

Technische Infos: Wenn sie auf die Telekom Seiten surfen, werden sie von folgenden Firmen beobachtet: Webtrends, DoubleKlick Spotlight, Google Adwords Conversion und Tealium.

Die Telekom versucht Kunden an neue Verträge mit wesentlich schlechteren Konditionen zu binden oder los zu werden. Dazu scheint diesem Konzern jedes erdenkliche Mittel recht zu sein. Und wieder ist es es die Gier die Vorstände, die nach mehr Geld der Kunden rufen lassen.
Ein Telefonanschluss kostet real nur 20 Eurocent im Monat. Etwa 1,20 Euro kostet ein Internetzugang. Die Stromkosten für den Datentransfer liegen bei 1 Eurocent pro 140 Megabyte.
Sie zahlen hauptsächlich für NICHTS.

Was macht Team 8 vom Jobcenter Oberhavel?

Nicht nur in Berlin, sondern auch im Norden Brandenburgs wird stärker gegen ALGII Empfänger vorgegangen. Neben den Jobcentern im Gebiet Ost-Prignitz-Ruppin gibt es auf dem daneben liegendem Gebiet Oberhavel das Team 8 der Jobcenter. Seit mehreren Monaten fällt dieses Team 8 durch ungesetzliche Handlungen auf. Eingliederungsvereinbarungen, die Knebelnötigungen heißen müssten und Eingliederungs-Bescheide, die als Verwaltungsakte Menschenrechte ignorieren.

Hat Oranienburg seine tiefbraune Geschichte Sachsenhausen und Ravensbrück vergessen? Damals begannen die Herren kritische Menschen wegen ihrer Meinung einzusperren und als Zwangsarbeiter für die Industrie und später Militärindustrie schuften zu lassen. Heute braucht es diese Lager nicht mehr.

Diese Herren haben soweit daraus gelernt, dass sie heute alles der Wirtschaft unter geordnet haben. Ein Amt nach dem anderen wurde zur Firma umgerüstet. Ein Arbeitsamt mutiert zur Arbeitsagentur und ein Grundsicherungsamt wird zum Jobcenter. Beide haben Steuernummern.

Ganz nebenbei und unbemerkt wird den Menschen Firmenrecht als Staatsrecht verkauft. Viele SGB Paragraphen sind Allgemeine Geschäftsbedingungen der Arbeitsagenturen und Jobcenter. Und da werden gern mal Menschenrechte mit Füßen getreten.

Die grobe Täuschung. Diskutieren sie mit diesen Firmen nie unterhalb des Grundgesetzes! In anderen Beiträgen haben sie auch weitere Menschenrechtsverletzungen gelesen.

Auf der einen Seite beachten die Jobcenter keinerlei Datenschutz, kürzen oder zahlen keine zustehenden Leistungen und zahlen gute Provisionen für Gutachten und Beurteilungen von Firmen die zum Sanktionieren geeignet sind.

Auf der anderen Seite versenden die Jobcenter Aufforderungen an ALGII Empfänger. Diese sollen Unterschriften zur Aufhebung ihrer zugesicherten gesetzlichen Schweigepflichten leisten. Dabei wird die Belehrung und Widerspruchsfrist vergessen.

Der Sklavenmarkt wartet. Dies wird „Projekt 50 Plus“ genannt. Ganz groß dabei soll der TÜV Rheinland „mit verdienen“. Über eine Zwangs-Eingliederungsvereinbarung wird dem Ableger TÜV Rheinland Akademie GmbH, für mindestens einem Jahr eine Maßnahme den älteren ALGII Empfänger zugewiesen. Wer diese Maßnahme trotz Verfassungswidrigkeit ablehnt, muss mit Leistungskürzungen rechnen, die meistens Jahre vorher mit Einschränkungen begannen.

Während diese ALGII Empfänger durch den Sklavenlohn weiter durch die Aufstockung beim Jobcenter bleiben, verdienen gleich 4 Systeme. Unternehmer, Leihfirmen, TÜV Akademie und die Leitung vom Team 8.

Wenn ALGII Empfänger hinter diesen Betrug kommen, kennt das Team 8 noch die Keule der Unzurechnungsfähigkeit. Der eigene medizinische Dienst erfüllt so manche Wünsche von diesem Team.

Eine Hand wäscht die andere oder die eine oder andere Vergütung wird gern gegeben. Ist es nicht seltsam? Während der russische Präsident Putin am 01. Mai 2014 die Ausbeutung durch Leihfirmen mit seiner Unterschrift unter einem Gesetz verboten hat, haben Nahles und Merkel nichts was mit einem Rückgrat verwechselt werden kann.

In der Bundesagentur für Arbeit gibt es nur ein Rückgrat. Dieses ist das Untertanen Rückgrat, dass für Wechsel vom Menschlichen Handeln zum Unmenschlichen Handeln benutzt wird. Dazu fließt großzügig Korruption ein.

Folgt das nächste Falsche Flaggen Attentat?

Auf den rhetorischen Fehler von John Kerry (Kohn) reagierte Russland sehr schnell. Syrien wird alle chemischen Waffen der Internationalen Kontrolle unterstellen und der endgültigen Vernichtung zuführen.

Mit dieser Antwort sind gleich zwei Kriegstreiber namens Obama und Kerry (Kohn) ihrer mörderischen möglichen Antwort beraubt worden.

Aber seit dem Überfall der Bush Kriegsverbrecher Administration wissen wir, dass sie so lange Lügen verbreiten, bis sie ihren verbrecherischen Willen umsetzen können.

Der 11.09 ist und war ebenfalls ein Falsche Flagge Attentat. Die Akteure ermordeten die Menschen in den World Trade Centern, Pentagon und Umgebung. Bis heute sterben durch die Folgen der radioaktiven Strahlung Menschen.

Ob wohl die Verbrecher scheinbar aus Saudi-Arabien stammen sollten, was die lupenreinen gefälschten Beweise der Ausweise der Terroristen zeigten, überfielen die Mörder den Irak und Afghanistan. Eine kranke Logik, die die maßlose Gier wieder spiegelt.

Die Mordlust war nicht zu Ende. Das nächste Land war im Weg. Zum ersten Mal half Saudi-Arabien mit deutschen und amerikanischen Waffen und Terroristen das Land Libyen in Schutt und Asche zu legen und hunderttausende Libyer zu ermorden.

Nach dieser Vorlage strömten 2011 diese erprobten Auftrags Mörder zusammen mit aus den Gefängnissen entlassene Mörder und Verbrecher mit neuen Fahrzeugen, Waffen und Giftgas nach Syrien. Die Türkei verschaffte diesen Verbrechern einen freien und ungehinderten Zugang zu Syrien. Sie gab ihnen Unterschlupf, Uniformen und Waffen.

Sie krochen aus den Löchern und gaben sich als Netanjahu, Kerry (Kohn), Obama, Hollande, Cameron und Erdogan zu erkennen. Dazu gesellen sich deren Hintermänner denen die Mordrate an Syrer zu gering ist.

Denn ihren Verdienst am Abschlachten von Menschen haben sie bis Jahresende einkalkuliert. Milliarden von US Dollar Blutgeld würde ohne massives Bomben verloren gehen.

Eine Lösung bleibt. Die als getarnte Rebellen operierenden Terroristen sollen mehrere Giftgas Raketen nach Israel senden. Das genaue Ziel sollen palästinensische Gebiete sein. Zur Sicherheit, wenn die Terroristen wieder versagen sollten, halten israelische Mörder Giftgas bereit, um das grausame Verbrechen selbst zu verüben. Darin sind sie bereits geübt, wenn an die Napalm Verbrechen an Palästinensern gedacht wird.

Nicht umsonst wurden Gasmasken an die israelische Bevölkerung ausgegeben.

Da dieser Plan bereits durch den russischen Geheimdienst entdeckt wurde, wäre es höchst dumm, diesen denn noch aus zu führen. Nach der kranken Logik würde entweder der 11.09 oder 13.09 als Ausführungsdatum wahrscheinlich sein.

Das Gute an der Geschichte liegt an den massiven Lügen, die die Völker der Welt nicht den Verbrechern abnehmen und glauben. Die Verbrecher sind selbst die Achse Des Bösen oder wie sie selbst sagten, Achse des Teufels.

Die Genannten gehören vor einem Kriegsverbrecher Gericht a la Nürnberg. Obama hält Gifgas in ungeahnten Mengen vor. Die USA Führer haben sich bis heute jeder Regelung entzogen. Die USA setzten 43 Millionen Liter des Dioxins „Agent Orange“ in Vietnam ein. Dieses Herbizid bestand aus den Giftstoffen 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxinen, auch TCDD genannt, versetzt mit 2,4-Dichlorphenoxyessigsäuren.

Bis heute erblicken durch dieses Verbrechen der USA Kinder mit Missbildungen die Welt. Einer der Hersteller war ein deutsches Unternehmen namens C. H. Boehringer Sohn AG & Co. KG aus Ingelheim am Rhein.

Der Vietnamkrieg begann wie alle Kriege der USA mit fetten Lügen.

Völker der Welt, in Amerika, in Frankreich, in Großbritannien, in der Türkei, in Isreal und in Deutschland, schaut auf dieses Land Syrien. Jagd eure Kriegstreiber zum Teufel. Glaubt diesen Verbrechern kein Wort.

Merkel will Menschen sterben sehen. Steinbrück ist nicht anders.

Die Bundeswehr hat in keinem Land der Welt eine Existenzberechtigung.

Wann kommen weitere Lügen, die in einen Krieg münden sollen?

http://schramme.bplaced.net/pages/posts/folgt-das-naechste-falsche-flaggen-attentat-50.php

Falsche Flagge-Terror: 12 Jahre nach dem 9/11 – Anschlag – Wake News Radio/TV

Keine Arbeitsplätze für Hochqualifizierte – Aufschwungspropaganda eine Lüge?

Geschrieben von altonabloggt

12. August 2013 um 13:01

Mich erreichte ein Schreiben eines Akademikers, der nichts mehr möchte, als Hilfe und Unterstützung. Aufgrund der laufenden Diskussionen um den propagierten Fachkräftemangel in Deutschland, liest sich hier ein Schreiben, welches die Hilflosigkeit und dem irrsinnigen Matching-System in den Jobcentern, aber auch den wenigen Fachkräftestellen innerhalb der Jobbörse darstellt. Ein Blick in die Bewerber des internen Systems zeigt, dass hochqualifizierte Fachkräfte aller Bereiche vorhanden sind. Schaut man weiter, kann jedoch oftmals festgestellt werden, dass die Lebensläufe dieser Fachkräfte nicht aktualisiert sind, Studiengänge fehlen und das Matching-System liefert Helfertätigkeiten. Sind die Betroffenen länger als vier Jahre aus ihrem Beruf heraus, werden oftmals die Studiengänge irrelevant und haben keine Gültigkeit mehr. So werden aus hochqualifizierten Fachkräfte Ungelernte. Erwerbslosen werden somit Berufsausbildungen und Studiengänge mit einem Klick abgesprochen. Gleichzeitig entsteht damit die Berechtigung dieser Stigmatisierten und Degradierten für eine Zuweisung in den prekären Arbeitsmarkt, da besonders hier Ungelernte gesucht werden. Es darf nicht sein, dass Menschen mit einem Klick ihr beruflicher Lebensweg entzogen wird, dass Ausbildungen ignoriert werden und die Bundesregierung dieses legitimiert. Ein Affront für alle Betroffenen.

Mit der Bitte um Veröffentlichung des Verfassers:

„Ich bin derzeit als “Schuldnerberater” tätig d.h., ich stehe mit beiden Füßen im berufstätigen Leben”. Ich nutze dabei meine akademischen Qualifikationen und profitiere auch in großem Umfang von meinen umfangreichen beruflichen Erfahrungen. Mein Lebenslauf ist aktualisiert und berechtigt auch kein Jobcenter zum Absprechen von Qualifikationen und zur Stigmatisierung meiner Person. Und ganz besonders nicht vor der von Politikern stets propagierten Arbeitsmarktpolitik, dass dem Arbeitskräftemangel an qualifizierten Leuten nur durch Zuwanderung entgegengewirkt werden kann.“

„Meine Tätigkeit als “Schuldnerberater” ist derzeit mit der einer “ehrenamtlichen Tätigkeit – ohne Einkommen-” zu vergleichen, da alle finanziellen Zusagen der Agentur nicht eingelöst wurden und somit definitiv nur der gezielten Täuschung meiner Person und zugunsten der Arbeitslosenstatistik dienten.“  

Umfangreichen Eigeninitiativen wie z.B. mein Vermittlungsansinnen (einschl. Bereitschaft zum Wohnortwechsel, ggfs. sogar ins Ausland!), um diesen schikanösen JC-Widrigkeiten zu entgegnen werden seit Jahren ignoriert, d.h obwohl auch das Jobcenter einer gesetzlich vorgeschriebenen Mitwirkungspflicht bei der Abhilfeschaffung der Hilfebedürftigkeit unterworfen ist. Hier aber geht es ausnahmslos um Entmündigung des “Kunden” mittels permanenter Sanktionsdrohungen bzw. deren Umsetzung. 

Das Fehlen von qualifizierten Leuten ist nur „Aufschwungspropaganda“ 

BEWEIS: „Ausbeute von über 5 Jahren einseitig engagierten Kampfes als Akademiker um Stellenvermittlung!

Sehr geehrte Mitglieder der xxx-Redaktion,

um wirkliche Hilfe und Unterstützung in oben benannter und nachfolgend kurz geschilderter Problematik zu bekommen, wurde mir mehrfach von kompetenter Seite der Schritt empfohlen, mich doch endlich mal an den: xxx-VERLAG zu wenden, was ich hiermit tue.

Problemschilderung: Als 2006 die Firma, in der ich und mein Sohn beschäftig waren, schließen musste, wurde mir nach Monaten von der Arbeitsagentur dringend angeraten mich selbständig zu machen: “Das wäre die einzigste Möglichkeit der Arbeitslosigkeit zu entkommen”. Auf Grund meiner akademischen Abschlüsse und langjährigen umfangreichen beruflichen Erfahrungen wurde mir als Unternehmen eine “Schuldnerberatung” empfohlen. Da derartige Beratungen lt. Gesetzgebung grundsätzlich kostenfrei zu erfolgen haben, war die vor Zeugen getätigte Zusicherung des “Abschluss eines Leistungsvertrages” eine logische Konsequenz. Den Sohn solle ich im Unternehmen anstellen. Er hätte somit nicht nur einen sozialversicherungspflichtigen Job, sondern könnte bei mir seine Kaufmannslehre bei mir fortsetzen, da ich im Besitz einer Ausbildungsnachweises bin und auch schon zuvor für seine Ausbildung verantwortlich war. Hierfür wurde schriftlich ein „Eingliederungszuschuss“ zugesichert.

Ich scheute mich nicht, auch im Interesse meines Sohnes und seiner beruflichen Zukunft, und stellte mich mit 60 Jahren dem damit verbundenen Risiko und machte mich selbstständig. Als ich vom Jobcenter die Umsetzung der nachweisbaren finanziellen Zusagen erbat, wurde trotz erdrückender Beweislast zur Kenntnis nehmen, dass all die Zusicherungen nur der „arglistigen Täuschung“ dienten. Jetzt sind wir ganz mittellos, weil für das Unternehmen unser wenig Erspartes draufging. Sie können sich gewiss vorstellen, dass man als allein erziehender Vater in all den Jahren gewiss keine Reichtümer anhäufen konnte.

Daraufhin bat ich im August 2010, da lt. Brüderle die Wirtschaft dringend qualifizierte Kräfte sucht zusätzlich um Stellenvermittlung. Mein eigenständiges Bemühen um eine andere Lösung wurde völlig ignoriert.

„Mein Kampf“ um Arbeit dauert nunmehr schon über 5 Jahre an und füllt inzwischen Ordner. Wie heißt es im Räuber Hotzenplotz so treffend: „Beamte denken nicht!“ Sie haben nicht einmal ein schlechtes Gewissen engagierte Menschen zu schikanieren. Die Menschen, die ihnen das monatliche Ein- und Auskommen bis an Lebensende sichern.

Mich hingegen erwartet nach über 45 langen Arbeitsjahren (vorwiegend in leitenden Funktionen tätig) und pausenlosen Beitragszahlungen in deutsche Sozialkassen eine Rente in „beachtlicher Höhe“ von ca. EUR 800,00/Monat.

Man gewinnt immer mehr den Eindruck, dass die Verantwortlich davon überzeugt sind, dass Beamte, Arbeitslose und Rentner sich gegenseitig ernähren können!

Das böse Erwachen kommt ganz sicher und wird nicht lange auf sich warten lassen!

Alles Nichtgenannte entnehmen Sie bitte den gleich im Anschluss beigefügten Anlagen. Selbstverständlich stehe ich Ihnen gerne zur Beantwortung evtl. offener Fragen zur Verfügung

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AUSZUG aus meiner Reaktion vom 27.07.13 auf das Schreiben vom Jobcenter Görlitz vom 26. Juli 2013

„Werte Frau, 

bestimmte Formulierungen können nicht hingenommen werden, die so ganz einfach nicht stimmen. Sie erwecken entgegen unserem vor Zeugen geführten Gespräch und Ihren eigenen Mail-Bestätigungen den Eindruck von einseitig angezeigten und allseits überzogenen Ansprüchen. 

Jedoch ist belegbar, dass wir gemeinsam und vor Zeugen, anhand vorhandener akademische Abschlüsse und einschlägigen beruflichen Erfahrungen den Rahmen infrage kommender Unternehmungen großzügig abgesteckt haben. Meine Entlohnungsvorstellung (EUR 4.000,00 bzw. 3.500,00 brutto) nahmen Sie ebenfalls freudig zur Kenntnis, da diese lt. Ihrer beruflichen Erfahrung keinesfalls überzogen war, im Gegenteil und sahen auch darin einen weiteren Garant für eine kurzfristige erfolgreiche Vermittlung. 

Ihr Schreiben erhebt den begründeten Verdacht beweisführend zu sein, dass die Behauptung der Politiker: „die Wirtschaft suche händeringend qualifizierte Menschen“ lediglich der „Aufschwungs-Propaganda“ dient. Wie könnte es sonst sein, dass vom Jobcenter Görlitz seit über 4 Jahren nicht eine einzige Vermittlung erfolgt ist und das, obwohl ich sogar Bereitschaft zum Wohnortwechsel innerhalb ganz Deutschland, ggfs. sogar ins Ausland erklärt habe. 

Diese seit Jahren praktizierte Null-Aktivität des JC Görlitz bestätigt u.a. auch den BILD- Kommentar von Ernst Elitz vom 18. Juli 2013:  VERMITTELN, – n i c h t VERÄPPELN!

http://www.bild.de/news/standards/hartz-4/vermitteln-nicht-veraeppeln-31386716.bild.html

Ich beabsichtige Ihr Scheiben, sowie den kompletten Vorgang in rechtlich abgesicherter Form verschiedenen Zeitungen zur geeigneten Publizierung zu überreichen. Es kann nicht angehen, dass es für qualifizierte einheimische Bürger deutschland- bzw. europaweit keinen Job gibt. Eher erheben die haltlosen Aussagen Ihres Schreibens und somit die „Null- Vermittlungsausbeute“ den begründeten Verdacht der Diskriminierung meiner Person, als älteren Arbeitslosen, der durch arglistige Täuschung zum „Opfer des Systems“ wurde und nunmehr mittels jahrelangen JC-Schikanen (einschl. versuchter Rechtsbeugung) womöglich zu einem gefügigen und willenlosen 1-Euro-Jobber (trotz vorhandener Qualifikationen und beruflichen Erfahrungen) degradiert werden soll. Ich verlange unverzüglich qualifiziert vermittelt zu werden!“

AUSZUG aus meiner „Erneuten Antragstellung auf Vermittlung“ vom 16.07.13, gerichtet an das Jobcenter Görlitz

„Werter Herr xxx in Nutzung der Hinweise durch das SG Dresden stelle ich hiermit Antrag auf Vermittlung nach § 35 SGB III Abs. (1) und (2) sowie Leistung zur Eingliederung nach § 16 SGB II (1).

Da aus den oben genannten Paragraphen unschwer eine Vermittlungspflicht des JC zu erkennen ist, gehe ich davon aus das meiner Vermittlung nunmehr nach über 4 Jahren Jobcenter-Untätigkeit nichts mehr im Weg stehen sollte. In diesem Zusammenhang möchte ich an folgende Notiz des JC Görlitz erinnern: 

„xxx ist weiter in Selbständigkeit, ist aber zusätzlich an Vermittlungsvorschlägen interessiert!“

Gesprächsnotiz der ARGE Görlitz 2010 

Bei evtl. einem „planmäßigen“ Verlust der Notiz, kann selbige auf Wunsch dem Jobcenter in Kopie zugesandt werden, so auch meine mehrfach schriftlich erklärte Bereitschaft für einen geeigneten Job

  • § den Wohnort deutschlandweit, ggfs. – auch ins Ausland zu verlegen. 

Dies war meine Antwort auf Ihre unerhörte Interviewbehauptung: „ältere Menschen sind unflexibel!” 

Die vorliegende unterstützende Zuarbeit seitens des SG Dresden basiert nicht zuletzt auch auf

  • meine vorhandenen akademischen Abschlüssen, der Tatsache, dass die Wirtschaft dringend qualifizierte Arbeitskräfte sucht und  – vor allem auf die langjährigen und einschlägigen Erfahrungen älterer Menschen weder verzichten will noch kann. 

Was den zugesicherten „Abschluss eines Leistungsvertrages“ anbelangt, so hat nunmehr darüber das LSG Chemnitz zu befinden. Das SG Dresden beruft sich mit Gerichtsbescheid hauptsächlich auf das Fehlen eines Schriftstückes. Wie hinreichend bekannt, so hatte ich ein solches Schriftstück erbeten. „Sie sollten den Zusagen des Jobcenters etwas mehr Vertrauen schenken“ war die einzigste Reaktion darauf. Mein Vertrauen wurde auf das Schändlichste in Umsetzung „arglistige Täuschung – im Amte-„ ausgenutzt!“ 

Anmerkung in eigener Sache: Auszug aus Mail: Würden Sie so freundlich sein und mein Problem in rechtlich abgesicherter Form auf Ihrer Webseite publizieren, um den Beweis zu liefern (die Praxis ist das Kriterium der Wahrheit!), dass es weder einen Fachkräftemangel geben kann, noch einen Aufschwung. Aus reiner Verzweiflung heraus greift man „zu jedem Strohhalm“ und immer verbunden mit Hoffnung.