BRD-Ausbeutung lohnt bis in den Tod

Heute hat es wieder Menschen getroffen, die durch die Folgen der Ausbeuter-Gesetze der BRD zu Tode gebracht wurden. Der Fahrer war mit Sicherheit nicht ausgeruht, da er am Vortage bereits mehr als 6 Stunden fahren musste. Das System regelt keine strengen Arbeitszeiten, sondern gibt nur Richtlinien vor, bei dem die Arbeiter nicht gleich ins Gras beißen müssen, aber können.

Wie erwartet heucheln die Macher dieser Ausbeutergesetze Mitgefühl und Anteilnahme, während sie sich hinter aller Rücken gegenseitig auf die Schultern klopfen, da wieder Rente und Arbeitslohn eingespart werden kann und die Beerdigungsinstitute auch noch mit dem Ausbeuterwahn saftige Gewinne einstreichen können. Für den ausgebrannten Bus steht bereits nach Ausbeuterart ein schicker neuer bereit und ein neuer Fahrer besorgt bald untertänigst das ansässige Jobcenter, bis es wieder zu einem Unfall mit Toten kommt, und die Ursache wieder verschwiegen wird.

Vielleicht ist man wieder so dreist, wie so viele Male zuvor auch schon, den Unfall dem überlasteten und toten Fahrer in die Schuhe zu schieben, der doch die Pausenzeiten (Ruhezeiten) nicht eingehalten hatte. Dabei ist es in einem sozialen Staat überhaupt nicht erforderlich, Fahrer mehr als 6 Stunden an einem Tag arbeiten zu lassen. Aber so können Arbeitslose und Arbeiter gleichermaßen bis in den Tod erpresst werden.

Vergessen hätte ich noch die absolute Bedingung der Schlafzeiten. In einem Sozialstaat müssen mindestens 12 Stunden Frei- und Ruhezeiten, ganz entfernt von Unternehmen, Arbeitsmaterial und Arbeitsgerät stattgefunden haben. In der BRD kennt man solche Regel nicht. Deshalb schlafen die Fahrer notgedrungen im unbequemen und mit vielen Geräuschen umgebenen LKW. Im Halbschlaf müssen sie dann noch an den LKW denken, der auch mal ausgeraubt oder gestohlen werden kann.

Wir werden weiter immer wieder Unfälle miterleben, in denen ausgebeutete Fahrer durch Überarbeitung einfach nicht mehr können und der Körper irgendwann zusammenbricht. Imperiales Handeln, Globalisierung oder wie immer Ausbeuter ihre fiese Handlungsweise begründen und auf den Ausgebeuteten abwälzen, es bleibt ein geplantes Verbrechen, bei dem nur der Zeitpunkt nicht feststeht. Es wird also irgendwann der nächste Bus oder der nächste LKW auf ein Stauende auffahren. Und es wird irgendwann wieder ein Zug in den anderen rasen, weil die Ausbeuter an der notwendigen Technik gespart haben. Oder es wird bald wieder ganze Stadtteile unter Wasser stehen, weil Ausbeuter kraft ihrer unendlichen Blödheit ganze Flächen versiegeln, anstatt die Natur zu zulassen.

Das ist so sicher wie der Imperialismus verbrecherisch ist. Und dann werden Imperialisten und ihre Diener wieder heucheln und ein Gesülze ausblubbern. Ein ausgebrannte Bus und viele Glotzende. Es bleibt ein ekelhafter Nachgeschmack und die Gewissheit, dass die Dummheit aus Gier immer noch nicht besiegt ist.


NACHTRAG: Einen Tag später, der Fahrer hat das Unglück überlebt, wird von allen medialen Seiten, also ganz offen die Schuld zugeschrieben. Damit also nicht die wahre Ursache ans Licht kommen soll, wird mit Sicherheit er vor Gericht gezerrt werden, und alle Ursachen vorsätzlich ausgeblendet werden, um den „SCHULDIGEN“ zu haben.

So werden nie die Fragen beantwortet, weshalb nicht jedes Fahrzeug mindestens eine Hauptsicherung und einen Hauptschalter, eine Löschanlage für größere Fahrzeuge enthält, weshalb der Sicherungskasten nicht leicht zugänglich ist und nicht mindestens die Vorschriften für Hausinstallationen eingehalten werden. In jedem Haus/Wohnung ist für jede Leitung eine Sicherung und für das Gesamte (BAD) einen Schutzschalter vorgeschrieben.

Suchen sie mal beim Auto die Sicherungen oder einen Hauptschalter. Der Wartburg (DDR-PKW) hatte auf der Beifahrerseite einen Hauptschalter über den Fußraum oder an der Seite auf der Fahrerseite. Danke für die Info eines Jahrzehntelangen Wartburg-Fahrers. Damals in der DDR gab es die heutigen technischen Möglichkeiten noch nicht, aber die Busse waren sicher und ohne hoch drehenden Kompressoren die dazu auch noch sehr heiß werden konnten, ausgestattet. Dazu fuhren die Busse nicht so schnell.

Heute, allein im Norden oberhalb von Berlin wurden 3 Bahnhöfe abgebaut, ganze Strecken still gelegt, weil es sich nicht mehr „Lohne“. Es bringt den Kapitalisten kein Profit. Die Gier kann nicht befriedigt werden. In jedem Dorf, war es noch so klein, gab es damals mindestens ein Lebensmittel Laden. Und die Busse bzw. Züge fuhren auch.

Soziales Handeln und Denken gab es nur in der DDR. Schauen sie sich die Dörfer heute an. Alles geschlossen und viele Menschen sind in die Städte gezogen. Sozial wäre, wenn die Arbeitsstelle genau dort entsteht, wo die Menschen LEBEN. Das was die BRD nach Thatcher und andere Verbrecher umsetzt, ist gegen jedes LEBEN gerichtet.

RETTUNGSGASSE: Ein Thema, dass auch nicht die Ursachen in den Medien widerspiegelt. Das Stehen, am besten noch zur Mitte der gesamten Fahrbahn, also der auf der rechten Fahrbahnhälfte fährt/steht links und der auf der linken Fahrbahnhälfte fährt/steht rechts. Die Fahrbahnmarkierung ist dazwischen kaum zu sehen. Egal ob Autobahn, Autostraße oder Landstraße, die meisten fahren/stehen zur Mitte hin.

Haben diese Idioten Angst vor den Bäumen, die eventuell auf die Fahrbahn springen könnten? Angst vor einen Aufprall scheint es nicht zu geben, da Experten der Idiotensunft sogar die Fahrbahn „schneiden“. Das bedeutet, sie nutzen in Kurven gerne mal die Gegenverkehrseite der Fahrbahn und hoffen, das niemand entgegenkommt.

Manche fahren beide Fahrspuren benutzend genau in der Mitte. Denen ist es Scheißegal ob sie wirklich gesehen werden, wenn sie von Fahrbahnseite zu Fahrbahnseite hin und her wechseln.

Der Abstand zwischen Fahrzeugen wird selten eingehalten. Der halbe Tachowert, ist den meisten egal. Bei 100km/h währen es 50 Meter Abstand zum voraus Fahrenden. Jeden Tag, egal wo, kann in der BRD beobachtet werden, dass all diese Dinge nicht eingehalten werden. Das fördert alles ein Menschen feindliches System BRD. Dessen dienende Lenker auf einen Sozialstaat koten und vorsätzlich das Grundgesetz ignorieren.

Und so ist eine Rettungsgasse und ein Nicht-Glotzen bei „ich bin der Größte“ nicht möglich. So transportieren Ausbeuter mit ihren Fahrzeugen und ihrer Art zu „FAHREN“ die Eigenschaften eines Imperiums direkt auf die Straße.

Aber es gibt hier und da Inseln der sozialen Vernunft. Ein Rettungswagen auf dem Territorium der annektierten DDR kommt auch schnell voran, weil einige noch wissen, was zu tun ist. Das sind die vereinzelten Lichtblicke, dass noch nicht alle von einem Verbrechenssystem vereinnahmt worden sind.

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Darf ich streiken – Saschas Welt

Die Deutschen und ihre unermütliche Wahl der Untertan zu sein. Artikel 9 Grundgesetz lautet aber:

Artikel 9 GG
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.
(2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.
(3) Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und für alle Berufe gewährleistet. Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig. Maßnahmen nach den Artikeln 12a, 35 Abs. 2 und 3, Artikel 87a Abs. 4 und Artikel 91 dürfen sich nicht gegen Arbeitskämpfe richten, die zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen von Vereinigungen im Sinne des Satzes 1 geführt werden.

Der Deutsche Bundestag hat mal ein Gesetz verabschiedet, dass genau den Artikel 9 einschränkt und die Gewerkschaften behindern soll. Dieses Gesetz ist somit NIE in Kraft getreten, ex tunc und ungültig! Es gibt im Grundgesetz Artikel, die nicht einzuschränken sind. Die sind 1, 3, 9 und 19! Daneben gibt es weitere nicht ein zu schränkende Artikel. Das ist unter anderem Artikel 79 Absatz 3.

Das bedeutet auch, dass ein Streik und auch ein Generalstreik zum Arbeitskampf gehört und nicht verboten werden kann. Die Bedingung dafür ist die Organisation in einer oder mehrere Gewerkschaften oder Vereinigungen.

Von hinten herum werden Fuhr-Unternehmern per Gesetz untersagt, dass ihre Fahrzeuge eine Teilnahme an Arbeitskämpfen gestatten könnte. Die Summe der LKWs würde so manche Industrie lahm legen können und die Arbeiter hätten ein enormes Druckmittel.

Der LKW Fahrer würde womöglich eine unerlaubte Benutzung des LKWs durchführen, wenn er sich mit anderen an einen Streik beteiligte.

Aber was ist mit PKWs, die rein zufällig das selbe Ziel haben? Viele Menschen erleben jeden Tag einen oder mehrere Staus. Diese sind auch die Folge eines kapitalistischen Wahnsinns, dass die einen zum Arbeiten nach Berlin und die anderen von Berlin in die Gegenrichtung fahren. Ein irres Phänomen, dass überall zu beobachten ist.

Das sogenannte Pendeln gehört auch zum Untertan. Lieber 100km jeden Tag fahren, als stigmatisiert erwerbslos zu sein. Der solidarische Zusammenhalt ist in der BRD weitestgehend zerstört. Dieser könnte aber schnell wieder entstehen, wenn dieser gewisse Funke, also der richtige Funke zur geeigneten Zeit überspringt.

 

Wie seltsam ist doch das Verhalten der deutschen Lohnempfänger, wenn es um ihre Rechte, die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen, d.h. um kürzere Arbeitszeiten, weniger Überstunden, mehr Lohn, mehr Urlaub usw. geht. Es reicht von untertänigsten Anspielungen bis hin zu völlig unerfüllbaren, dreisten Forderungen, die natürlich niemals persönlich überbracht werden. Die ach so verständnisvollen Betriebsinhaber kommen dann […]

über Deutscher Untertanengeist – oder: Darf ich bitte mal streiken? — Sascha’s Welt

General Streik – General strike – Trucker nach D.C. 11-13. Oktober 2013

Die Belange des Volkes gehen jeden etwas an. Immer stärker werden die Einschränkungen war genommen. So finden viele LKW Fahrer den General Streik gut um dabei zu sein. In der Hauptsache geht es um die uneingeschränkte Wiederherstellung der amerikanischen Verfassung. Diese Verfassung wird immer mehr mit Notstandsgesetzen außer Kraft gesetzt und die Rechte und die Freiheit der USA Bürger eingeschränkt. Zum anderen wird gegen die korrupte Einmischung von zivilen und militärischen Konzernen in die USA Regierung und des Kongresses demonstriert.

Die Facebook Seite der Veranstalter wurde deaktiviert. Trotzdem lassen sich die Veranstalter nicht den Mund verbieten und rufen über neue und andere Seiten zum General Streik auf. Ziel ist es mit mindestens 1 Million LKWs nach Washington D.C. zu fahren um ein deutliches Zeichen zu setzen. Zu diesem General Streik ist jeder aufgerufen. Egal ob mit LKW, PKW oder SUV. Jeder Amerikaner ist aufgerufen sich zu beteiligen. Es geht jeden an.

Obamas Regierung wird als Verfassungswidrig genannt, die gegen den amerikanischen Schwur und gegen die Verfassung handelt. Diese Regierung unterstütze Al-Qaeda und andere Terrorgruppen.

Aus historischer Verantwortung muss jetzt gehandelt werden. Vor 230 Jahren haben sich Männer zusammen geschlossen um die Handlungen der Regierung in Frage zu stellen, unter der sie gelebt haben. Sie haben ein ruhmreiches Dokument verfasst, mit dem das Land begann zu existieren.

Frei übersetzt heißt es unter anderem:
…Jeder Bürger hat sein Recht zu Wahren, eine längere Zeit bestehende amerikanische Regierung zu stürzen, wenn diese eine Zwangsherrschaft, Missbrauch der Verfassung bzw. deren Abschaffung oder Einschränkung durchführt. Für die Zukunft wird ein Wächter des Volkes eingesetzt, der die Taten aller Regierungen überwacht, um eine Wiederholung zu verhindern…

Immer mehr Bürger begreifen die Lage. Das Land hat enorme Schulden durch ein korruptes Finanzsystem (Schuldgeld der Federal Reserve Bank, Fed). Werden am 1.10.2013 alle öffentlichen Einrichtungen und Behörden geschlossen bleiben? Hinzu kommen immer mehr Erwerbslose, Obdachlose und Gefangene. Die Armut in den USA steigt rasant an. Obama führt ein Land in den Abgrund. Damit es in der sogenannten „FREIEN WELT“ nicht auf fällt, überfällt er mit Lügen ein souveränes Land nach dem anderen, um an die Rohstoffe zu kommen. Afghanistan, Libyen und Syrien sind die letzten Beispiele von CIA geführten Terrorgruppen wie Al-Qaeda und andere Mörder-Banden. Der Überfall auf den Iran steht bevor.

Der uns ausgegebene Bürgerkrieg ist ein knallharter Krieg gegen Völker. Soldaten der amerikanischen Armee zeigen eindeutig, dass sie nicht mehr bei diesem Völker Morden mitmachen werden. Die Wirtschaft liegt am Boden und Billigimporte überschwemmen den Markt.

Das Signal der Menschen ist eindeutig. Es reicht. Bis hierhin und nicht weiter. Während Obama und seine Gruppe vor der UNO um eine Legitimation für seine Verbrechen wirbt, bereitet sein Volk eine Klage gegen ihn und seine HelferInnen vor.

Am 11.-13. Oktober steht ein Teil des Volkes auf und zeigen Flagge. Sie setzen sich für ihre Verfassung ein.

weitere Informationen finden sie auch unter:

Alles Schall und Rauch

Freedom Outpost

Ride for the Constitution

Guerilla Media Network

Overdrive Online