Jobcenter Oranienburg sanktioniert wieder

Wie aus einem Schreiben des Jobcenters Oranienburg an den Beklauten hervorgeht, braucht es dringend viel Geld. Oranienburg nimmt Kredite auf und renovierte das Gebäude der alten Förderschule. In dieses Gebäude ziehen die Sanktionierenden heute bis übermorgen (06-08.10) um. Wen sollte es verwundern, wenn in dieses Gebäude aus einigen nicht ausgezahlten Sozialgeldern finanziert wurde, die mit Sanktionen von den Hilfebedürftigen geraubt wurden?

Hier das erste Blatt des Unrecht mäßigen Handelns der gierigen Sanktionierenden an den Bedürftigen:

Sanktionsbescheid 30 Prozent
Blatt 1
Sanktionsbescheid 30 Prozent
Jobcenter Oranienburg

Im zweiten Blatt biegt sich das Jobcenter die Geschichte zurecht. Dabei erzählte mir der Betroffene, dass das Jobcenter bei ihm enorme Schulden hat, die aus nicht gezahlten Heizkostenerstattungen und Fahrtkosten stammen. Das Jobcenter schuldet ihm etwas mehr als 600 Euro. So erzählte er weiter, habe er dem Jobcenter unmissverständlich klar dargelegt, dass es alle Zwangs- Besuche, -Bewerbungen und -Fahrten, im Voraus bezahlt haben möchte. Dabei bezog er sich auf das BGB.
Die neue und zugleich alte Masche der selbsternannten Sonderrichter sind schwammige Worte. So erfährt der Hilfebedürftige, dass nur die Bewerbungskosten übernommen werden, wenn die Bewerbung ERFOLGSGERICHTET verfasst wurde. Hinzu kommt die anmaßende Art und Weise sich von der Grundsicherung zu bedienen. So wie hier, dass trotz willkürlichem Handeln der Fallmanager, Leistungsrechner und Teamleiter, soll der Hilfebedürftige weiter sein Geld auf die wage Hoffnung ausgeben, es irgendwann eventuell zurück zu bekommen.

Dabei hatte das Jobcenter genug Zeit die Fahrtkosten fristgerecht zu überweisen.
Die erwähnte Anrufmöglichkeit hatte der Hilfebedürftige bereits Jahre vorher ausgeschlossen. Denn seine Erfahrungen sprechen von Verdrehungen der Tatsachen seitens des Jobcenters. Und es ist jetzt eine dieser Strategien vom Eigentlichen abzulenken.
Das Jobcenter hat bereits bewiesen, dass eine Überweisung von Nachmittag 16 Uhr bis zum nächsten Tag 16 Uhr ausgelöst werden kann.

Sanktionsbescheid 30 Prozent
Textbastelbausteine

Im dritten Blatt findet der Hilfebedürftige die berühmten Textbausteine und Gesetzeszitate die unbestimmt, wirr und lose an einander geheftet wurden. So wird versucht dem ganzen Raubzug des Jobcenters einen gesetzlichen Anstrich zu geben. Dabei treten die Sanktionierenden des Jobcenters jedes Menschenrecht mit allen möglichen Füßen. Der Betroffene ahnte bereits im Januar 2014 diesen Schritt, da ihm aus heiterem Himmel die Miete nicht gezahlt wurde. Angeblich habe jemand gemeint, er wohne nicht mehr an der angegeben Adresse. Seiner Vermutung nach hängen Jobcenter, Ordnungs- oder Gesundheitsamt und die Stadt mit in dem Komplott, da es um ein teures Grundstück geht.

Sanktionsbescheid 30 Prozent
Verbastelt und doch Unrecht

Im vierten und letzten Blatt setzt sich der Menschen verachtende Charakter fort, wobei der Sanktionierende mit freundlichen Grüßen abschließt. Der Datenschutz der Hilfebedürftigen wird missachtet, so das Opfer, da nicht auf die Gefahren einer ungeschützten E-Mail hingewiesen wird. Das Jobcenter hofft auf die Unkenntnis des Hilfebedürftigen.
GANZ WICHTIG: NIE eine E-Mail zum Jobcenter schicken und NIE dem Jobcenter seine E-Mail Adresse bekannt geben.

Das Sanktionsopfer hat Widerspruch erhoben und die Sanktion mit drastischen Schadenersatzforderungen bis zu 10 Millionen Euro zurück gewiesen.

Der Kältekreisel 2

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Die Kälte kommt etwas später aber bestimmt. Oder anders gesagt, die Wärme oder Energie vermindert sich für eine gewisse Zeit. Während hier die Heimatlosen sich den „Arsch“ ab frieren werden, ist die Hitze in Australien unerträglich.

Die Bundesagentur für „Arbeit“ feiert ihre verlogenen Zahlen über die „wenigen“ Arbeitslosen und die Handlanger in den Jobcenter haben den sadistischen Höhepunkt bei der Aussprache von der Kürzung der Grundsicherung. Eine Grundsicherung, die laut Definition nicht gemindert werden kann. Diese ist mit 391 Euro maximal immer noch wesentlich niedriger als die an der Praxis real berechneten Grundsicherung von mindestens 560 Euro.

Diese 169 Euro eingesparte Grundsicherung wird genau dazu verwendet, Erwerbslose mit Sinnlos Maßnahmen zu beschäftigen und die Maßnahmeträger oder Zeitleihfirmen, Private Arbeitsvermittler oder insolvente Firmen ihrer Sinnlosen Existenz zu berechtigen.

Um Menschen zu Sklaven zu machen, arbeitet Weise mit Zeitleihfirmen zusammen und drückt seit Jahren den Lohn. Gleichzeitig erzeugt die Bundesagentur für Arbeit mit grausamen Erpressungen, Nötigungen und dem Grundgesetz zu wieder handelnden sadistischen Mitarbeitern gegen über Erwerbslosen mit einen Tod bringendem Druck, sich unter allen Umständen dem Sklaven Werdends und dem Sklaven Seins widerspruchslos und vollständig zu ergeben.

Zuerst wird immer mehr die Grundsicherung bis auf Nichts gekürzt. Dann wird Miete, Heizkosten und Krankenkasse gestrichen. Die Folge ist Obdachlosigkeit und Tod. Die Jobcenter bieten noch die Lebensmittelgutscheine an, die der Erwerbslose genau bei dem Sadisten beantragen muss, der die grauenvollen Sanktionen lächelnd ausgesprochen hat. Die Lebensmittelgutscheine, sofern sie ausgegeben werden, werden nur von bestimmten Geschäften angenommen.

Hinzu kommt noch das viele Dinge vom Kauf ausgeschlossen sind und das es auf ein Lebensmittelgutschein kein Rückgeld gibt. Mit Lebensmittelgutscheine findet eine weitere Grundgesetz widrige Handlung seitens des Jobcenter statt, die in den Geschäften umgesetzt wird. Die Stigmatisierung erfährt der Erwerbslose zu jeder Zeit in der Öffentlichkeit.

Dafür sind die Medien wie ARD und ZDF verantwortlich. Deren verdrehte Berichte und Lügen geben über die Gesamtlage ein falsches Bild wieder. Und dafür sollte JEDER seine Zahlungen der Rundfunkbeiträge einstellen.

Ich kenne immer mehr Opfer der Jobcenter, die ihre Peiniger mit Rang und Namen veröffentlicht sehen wollen. Ob im Internet oder auf Flugblättern müssen die schändlichen Taten geschrieben stehen!