Begrifflichkeiten

Wem ist am ersten Mai aufgefallen, dass die Arbeit und nicht die Arbeiter befeiert wurden? Vor allem hat das Begehen mit dem Hauptbegriff ARBEIT ein Gleichnis mit der Zeit von 1933 bis 1945.

Nur in der DDR und anderen sozialistischen Staaten wurden die Arbeiter als Ganzes geehrt. In der BRD werden Arbeiter nicht geehrt, sondern eben die Arbeit als solches gefeiert. Und gefeiert haben die sich als Arbeitgeber vernennen, und in Wahrheit Arbeitskraftdiebe sind. Und nach den Recherchen war es auch keine Überraschung mehr, dass schon damals (bis 1945) mit den Begriffen „Beschäftigte, Arbeitgeber und Arbeitnehmer“ getäuscht wurde. Heute ist noch der abscheuliche Begriff „Verbraucher“ hinzu gekommen.

Müssen Menschen etwas verbrauchen oder beschäftigt werden? Leider fällt es kaum auf, dass Menschen als Maschinen disqualifiziert werden.

Um das heute ein wenig besser zu verstehen ist immer der Blick in die Geschichte notwendig. Und da gibt es mit dem Titel – TdA – ein klärender Beitrag bei giskoes gedanken. Und nicht ganz zufällig, ist auch der 2. Mai 1933 erwähnt, was das Geschehen vom 2. Mai 2014 in Odessa wieder in Erinnerung ruft.

Und die Medien sprechen doch all zu gerne vom Verdienst. Welcher Arbeiter bekommt den verdienten Lohn? Es gibt in der BRD keinen einzigen Arbeiter, der so viel Gegenwert bekommt, dass von einem Verdienst gesprochen werden kann. Es ist der irreführende Hohn-Begriff an sich, der sich bei den Ausbeutern, die Millionen „verdienen“ (pervertierend), das vom Arbeiter Geraubte, in die eigenen Taschen stecken. Sie nennen es harte Arbeit oder Leistung, die belohnt wird. ARD bis ZDF sprechen immer vom Verdienst, wie bei den Fahrzeugherstellern, die ihre Kunden betrügen, alle anderen missbrauchen und die Umwelt verpesten.

Und noch ein Begriff zieht einem die Schuhe aus, während sich das Würgen bemerkbar macht. „Existenzminimum“. Jede imperiale Partei faselt den Unsinn auf und ab, damit auch niemand auf das Lebensminimum kommen soll. Das Leben ist nicht die bloße Existenz, sondern die gesicherte Teilhabe an der Gesellschaft.

Mit dem Begriff Existenzsicherung gibt man den Schein vor, dass davon ein würdevolles Leben möglich wäre, um den darauf aufbauenden Existenzlohn nicht als Lebens sichernden Lohn anheben zu müssen.

8,84 Euro ist ein Sklavenlohn, mit dem niemand ein würdevolles Leben führen kann. Und die Frechheit dabei ist noch, dass davon noch die Ausbeuter sich diverse Anteile abziehen lassen. Und das wird von den Neoliberalen, also Endzeitkapitalisten, verarschender Weise „Mindestlohn“ genannt.

Wer hat in NRW diese Teilvereine CDU, SPD, Grüne, FDP oder AFD der Endzeitkapitalisten gewählt? War der Wahlzettel etwas weiter unten unleserlich oder hat man in der rechten Hand die gewisse Starre gehabt?

Der Wind könnte sich in der Französischen Republik drehen, wenn Macron am Ausbeuterruder ist. Er hat vor, die Arbeitszeit zu verlängern, die Alterssicherung zu verschlechtern und ebenfalls das Renteneintrittsalter herauf zu setzen und so etwas wie HartzIV umzusetzen.

Schon damals weigerten sich die französischen Arbeiter mit Generalstreiks dagegen, was ich hier immer noch vermisse. Da sieht man noch die Klasse der Arbeiter. Dort sieht man die Solidarität. Und so wie es aussieht und wie ich es hoffe, werden die Arbeiter wieder dagegen aufstehen und rebellieren.

Es gab in der BRD am 1. Mai keine Pfiffe und mehr, als die Armutserzeugerin Nahles am DGB Podium ihren faulig zersetzten Schwachsinn ins Mikrofon plärrte und der DGB Vorstand auch noch applaudierte. Es hat sich niemand von den Arbeitern gefunden, die eine leicht formbare braune Masse dieser Endzeitkapitalistin an das hohle Knochengewölbe schleuderte. Statt dessen gab es Beifall. Wie viel Drogen muss man genommen haben, oder an was liegt es?

Die Telekom Deutschland GmbH lügt und betrügt

Aus der Deutschen Telekom AG (DTAG) wurde Telekom Deutschland GmbH!
Wenn die Telekom Deutschland GmbH seine Technik erneuert, dann soll der Kunde zahlen. Nun hat der Kunde keine Anrufe mit 0800 beginnend entgegen genommen.

Telekom Deutschland GmbH
Telekom Deutschland GmbH

1. Die Telekom Deutschland GmbH greift zum ersten Mittel des Betruges und reduziert die Internet Geschwindigkeit. So reduziert auf 56K Modem Langsamkeit, ruft der Kunde an. Die Telekom Deutschland GmbH behauptet, dass der Router defekt sei. Der Kunde solle einen neuen kaufen. Hat der Kunde den neuen Router angeschlossen, steigert sich die Geschwindigkeit wieder auf die „Normale“.

Nebenbei wird dem Kunden eine Geschwindigkeitserhöhung, die selbstverständlich NICHTS kostet, untergejubelt. In Wahrheit ist es eine technische Erneuerung, dessen Standard ältere Geräte nicht verarbeiten können.
Wer nun nicht an das Märchen der Telekom Deutschland GmbH glaubt, ändert einfach die Parameter seines alten Routers (MAC-Adresse, Name und Blockgröße) und wird ebenfalls feststellen, dass die Behauptung der Telekom Deutschland GmbH eine glatte Lüge ist, da auch dann die Geschwindigkeit wieder ansteigt.

2. Am Tag der Umschaltung erfolgt nun ein Erlebnis, dass der Internetzugang nicht mehr funktioniert. Was die Telekom Deutschland GmbH dem Kunden verschwiegen hatte, sein Router kann den neuen Standard nicht verarbeiten.
Ein seriöses Unternehmen würde dem Kunden den neuen Router kostenfrei zu gesendet haben. Aber nicht die Telekom Deutschland GmbH. Sie erzählt den erbosten Kunden am Telefon, der eine sofortige Rücknahme der Umstellung verlangt, dass der Router nach einem fingierten Test, wohl doch kaputt sei.

3. Seit diesem Tage ist der Kunde ohne Internet. Der Kunde beschwert sich bei der Telekom Deutschland GmbH, die nicht wirklich angemessen reagiert. Jetzt zeigt dieser Konzern zum ersten Mal seine Macht und reagiert nicht. Der Kunde reagiert und hält alle Zahlungen zurück und fordert im Falle der daraus resultierenden Kündigung einen Schadenersatz von 6000 Euro.

4. Nach 2 Monaten sendet die Telekom Deutschland GmbH eine SMS, dass die Leitung usw nochmal überprüft werden soll. Nach einigen Tagen ruft ein Service Mitarbeiter der Telekom Deutschland GmbH an und testet hin und her und will nun einen Techniker ins Haus schicken, der mit seinem Gerät den Router kostenpflichtig testen soll.
Der Kunde lehnt diesen Hinkehaken dankend ab und bedankt sich bei der Telekom Deutschland GmbH für die Komische Oper passend reife Theatervorstellung.

5. Die Telekom Deutschland GmbH bietet endlich einen Gutschein von 150 Euro für einen neuen Router und 12 Euro Internetausfall (1 Monat anstatt mindestens 2) an. Hätte der Kunde am Anfang die Tricks der Telekom Deutschland GmbH geglaubt, dann hätte die Telekom Deutschland GmbH die Kosten für einen neuen Router gespart. Aber so ist es bemerkt worden. So sind zwei Betrugsversuche mit drastischen Lügen auf dem Konto der Telekom Deutschland GmbH.

6. Anstatt einer Entschuldigung erfolgte die teilweise Verrechnung der Telekom Deutschland GmbH-Rechnungen mit Mahnkosten. Zeitgleich versendete die Telekom Deutschland GmbH den Rest als Verrechnungsscheck. Es ist schon dreist, dass die Mahnkosten von der Summe und die Rechnungen inklusive Internet abgezogen wurden.
Der Kunde lehnte den Verrechnungsscheck schriftlich ab und fordert stattdessen als Wiedergutmachung eine kostenfreie Nutzung bis Ende des Jahres 2014. Die Reaktion der Telekom Deutschland GmbH waren weitere Mahnungen.

Fazit: Der alte Router ist weder zu langsam noch kaputt. Der Kunde hat diesen beim anderen Anschluss eines Freundes erfolgreich testen können. Die Telekom Deutschland GmbH scheint mit dieser Masche – Ihr Router ist kaputt, bundesweit die Kunden betrügen zu wollen, um nicht ihrer Verpflichtung nach zu kommen, bei technischen Veränderung die erforderlichen Geräte oder die Kosten der Neuanschaffung übernehmen zu müssen.

Weitere Einnahmequelle der Agentur für Arbeit Neuruppin

Trotz Urteil vom Bundesverfassungsgericht von 2012 kürzt die BA über „Sanktionen“ das zum Leben notwendige Existenzminimum bis in den Tod. Die Agentur für Arbeit in Neuruppin hat eine weitere Einnahme Quelle gefunden.

Betroffene bekommen Vermittlungsvorschläge, Vorstellungsgesprächstermine und Gesprächseinladungen zur Agentur oder zum Jobcenter. All diese Schreiben sind mit dem Zusatz einer Rechtsfolgenbelehrung versehen, die bei Nichtbeachtung verfassungswidrige Sanktionen androhen. Mit Absicht fehlen Anträge für die Übernahme von Bewerbungs- und Fahrtkosten.
Erst später wird ein Antrag zu gesendet, wobei der Antragsteller als Kunde bezeichnet wird und ein verschleierten Vertrag unterzeichnen soll.

Ein Antragsteller staunte nicht schlecht, als er Brocken einer Unterhaltung in der Agentur mit anhörte, dass der Fallmanager einfach die Hälfte bewilligen und später einfach die weiteren Anträge abzulehnen hat. „Wir müssen sparen und die da draußen merken es nicht einmal.“ Aus dem Gedächtnis schrieb der Antragsteller auf dem Parkplatz wichtige Dinge nieder. So auch den Gesprächsfetzen: „So erreichen wir eine Kürzung von mindestens 30 Prozent.“ …und weiter… „Wenn dein Kunde sich beschwert, teile ihm die Möglichkeit eines Widerspruchs mit. Den lassen wir zappeln und kürzen weiter. Pro Monat 10 Bewerbungen und davon werden 2 bewilligt. Die Kilometer kürzen wir um ein Drittel.“

Wer sich mit wem unterhalten hat, ist dabei nicht klar. Ehe ich mich an meinen Artikel setze, frage ich wenigstens bei einem Betroffenen nach. Und dieser erzählte mir, dass aktuell sein sogenannter Fallmanager für einen Bewerbungskostenübernahmeantrag 2 Unterschriften haben möchte. Etwa 2 Wochen später versendete der Bearbeiter, so nennt er sich wirklich, Nachforderungen an Unterlagen um den Sachverhalt endgültig bearbeiten zu können. Auf diese Unterlagen steht Kunde drauf.

Er findet es besonders dreist, weil er sich kurz zuvor noch einmal eindeutig als natürliche Person zu erkennen gegeben hat und keine Verträge mit anderen natürlichen Personen eingehen wird und eingegangen ist. Nach seiner Meinung bedarf es keiner Verträge als juristische Person um Sozialhilfe zu erhalten, die jedem Menschen in diesem Land zusteht.

Der Trick der Bundesagentur für Arbeit, der Agenturen für Arbeit und der Jobcenter ist es über einen einseitig mit ihren Vorteilen und nur Nachteilen behafteten Vertrag dem Hilfebedürftigen gegenüber in eine Geschäftsbeziehung zu zwingen und darüber die Sanktionen zu verhängen. Dafür wird immer wieder ein Angstgebilde aufgebaut, denen die wenigsten auf Dauer gewachsen sind und irgendwann sich dem enormen Druck der Jobcenter Bearbeiter ergeben.

Dafür wird der Hilfebedürftige absichtlich vom Jobcenter zu Terminen gezwungen ohne Fahrtkosten zu bezahlen. Oder aber es werden weitere Briefe gefordert und frech behauptet, dass die Grundsicherung dafür Gelder enthält. Was der nette Bearbeiter verschweigt, ist die Tatsache, dass die Summe bereits von den normalen Vertrag mit den Telekommunikationsunternehmen aufgebraucht wird und spätestens mit anderen Rechnungen weit überzogen wird.

Wenn spätestens nach 3 Wochen die Grundsicherung aufgebraucht ist, fällt es dem letzten Hilfebedürftigen auf, dass er ein oder mehrere Tage weiter kommen könnte, wenn er oder sie nicht schon für diese Zwangsbesuche und Zwangsschriften, das zum Leben notwendige Geld ausgegeben hätte.

Das ist eine weitere Methode die Grundsicherung zu kürzen. Wäre es nicht Nötigung nach dem Strafgesetzbuch, wenn das Jobcenter zB. die Fahrtkosten nicht bezahlt und dann Grundgesetz widrig sanktioniert, weil die Fahrt zum Jobcenter nicht erfolgen konnte?