Neuer Rekord -> 330.000 Stromsperren

So sieht ein Sozialstaat nach Ausbeuterkonzerne (EON, ENBW, Vattenfall und RWE) und deren Unterstützer und dem BMAS wirklich aus. Kartelle, Korruption zwischen Politiker und Konzernchefs haben es wieder geschafft, das die BRD wie einst das immer weiter durchdringende hässliche Gesicht, eines umfassenden Imperialismus zeigt…

Nachtrag: Der folgende Bericht/Kommentar stammt von „Meine Name ist Mensch„. Auch bei „Saschas Welt“ ist darüber zu lesen. Unmenschliche Marktwirtschaft – ein Verbrechersystem … lautet der andere Titel. Nun gibt es keine Marktwirtschaft, die ein soziales und Menschliches Gesicht hat.

Fünf Jahre ist es her, seit dieser Film entstand. Doch heute ist es um keinen Deut besser. Sicher mußten die Produzenten dieses nachfolgenden Fernsehbeitrags auf Anordnung ihrer Bosse wenigstens noch ein positives „Schwänzchen“ anhängen: Na, es geht ja doch! Es findet sich doch immer eine Lösung! Pustekuchen, werden hunderttausende  Betroffene sagen, denen ohne Rücksicht auf  Verluste der Strom abgesperrt wurde. Sie bleiben im Dunkeln sitzen. Na, und? Die Energiekonzerne lassen nicht mit sich reden. Im Gegenteil: sie kassieren doppelt – sie lassen sich die menschenverachtenden Stromsperren bezahlen und das Wiederanklemmen ans Netz auch noch. Und da ist es keine Seltenheit, wenn sehr schnell Beträge von mehreren hundert Euro auflaufen, die für diese „Maßnahme“ nachzuzahlen sind. Angeblich seien bereits 330.000 Stromsperren verfügt worden [1]. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Der Staat kassiert, sieht keinen Handlungsbedarf, und die Verbraucherschützer sind empört. Ach ja, und wie empört die sind! -saschas welt-

Am Ende aller Analysen kommt man immer wieder auf die DDR. Die BRD reicht nicht einmal im Ansatz an das Sozialsystem heran. Die BRD glänzt mit über 800000 Menschen ohne einem Dach über dem Kopf. Die BRD glänzt mit einem Eine Million Wohnungsrückstand, da etwa die gleiche Anzahl an Wohnungen in der annektierten vernichtet wurden. Die glänzt mit einem Privatisierungs/Enteignungswahn aller annektierten Menschen der DDR. Die BRD raubte das Volkseigentum und verschenkte davon Anteile an die Energiekonzerne.

Die Energiekonzerne drohen über 6 einhalb Millionen Menschen mit dem „Unterbrechen des Stroms“, so deren Wortgülle. Für diesen Vorgang und deren Rücknahme kassieren diese Konzerne über 165 Euro. Es sind Erpresserschreiben die diese Energiekonzerne versenden. Große, sogar befreundete Industriekonzerne werden von der Erneuerbaren Energie Umlage befreit und zahlen durch zusätzlichem Rabatt nicht mehr als 8 bis 12 Cent pro Kilowattstunde.

Von EON bis Vattenfall kassieren und fordern von den Schwächsten bis zu dem Dreifachen (36 Cent) für die Kilowattstunde…

BRD beklaut Arbeitslose bis zu 5000 Euro im Halbjahr

Am 1.8.2016 hatte der Grundgesetz feindliche Gesetzgeber ein weiteres Mittel eingeführt, um Arbeitslose generell mit hohen Geldstrafen bis zu 5000 Euro pro sogenannter Tat zu bestrafen.

Jedes halbe Jahr müssen Arbeitslose ihren Weiterbewilligungsantrag stellen. Die Vorschriften aus dem SGB sind dabei absichtlich ohne Zeitraum angegeben. Wäre die BRD ein Recht-Staat, so gäbe es keine Gesetze und Verordnungen, die eine Zeitspanne nur ungefähr andeuten und auch keine Strafen für das Arbeitslos sein.

So tummeln sich im SGB Worte, wie „unverzüglich, rechtzeitig, zeitnah, vorzeitig, zeitgemäß, Zeitpunkt, längere Zeit, jederzeit, maßgebender Zeitraum, absehbarer Zeit, kurzzeitigen Zeitabständen, angemessener Zeitraum, späterer Zeitpunkt“, usw.

Wenn Willkür Namen haben, dann SGB und OWiG. Diese bestehen grundsätzlich aus willkürlich verwendbaren Worten und Formulierungen.

So wie das angesprochene Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) mit eingeplanter Willkür. Die 5000 Euro finden sich gleich an mehreren Stellen wieder und besagen immer, dass die Geldstrafe bis zu 5000 Euro betragen kann.

Nicht nur die Feststellung eines Verstoßes ist Willkürlich, sondern die Bestrafungshöhe ist auch willkürlich.

Habt Ihr vom Jobcenter oder einer anderen Behörde ein Schreiben bekommen mit derartigem Inhalt, wehrt Euch dagegen. Wenn trotz Anhörung, die verweigert werden kann, eine Bestrafung erfolgt, reicht eine Klage ein. Aber vor allem macht es öffentlich. Welches Jobcenter und welche Behörde handelt willkürlich und will Euch berauben?

Die Gesetze und Verordnungen verstoßen gegen Artikel 1,3,19,20 des Grundgesetzes. Und wenn es nach der eigenen Darstellung der Behörden über „Reichsbürger“ geht, sind die Behörden höchst selbst die schlimmsten „Reichsbürger“ da diese das Grundgesetz ignorierend ablehnen. Wobei der Begriff „Reichsbürger“ 1935 von den Nazis im Reichsbürgergesetz geprägt wurde. Dieses wie auch die JBeitrO und das Einkommenssteuergesetz sind bis heute verboten. Nur den Behörden interessieren solche Fakten nicht.
Ist es also Zufall, dass Behörden sich Grundgesetzwidrig benehmen?

Stellen sie sich vor, die Geschwindigkeitsvorschriften der StVO wären so geregelt wie im SGB oder OWiG. In geschlossenen Ortschaften dürfen sie nicht zu schnell fahren. Wie schnell, bestimmt eine Behörde je nach Lust und Laune. Und auch die Geldstrafenhöhe bestimmt die Behörde. Bis zu 5000 Euro für das zu Schnell fahren. Viele Menschen würden auf die Barrikaden gehen, bei so viel Willkür.

Nun hat das Vorgehen gegen Arbeitslose ein Vorbild von SS Heinrich Himmler aus dem Dritten Reich, dass in „Arbeitsscheu und Reich“ beschrieben ist. 1938 wurde die Jagd auf Arbeitslose in Deutschland eröffnet. Damals wurden hohe Geldstrafen gegen Arbeitslose ausgesprochen, die nie bezahlt werden konnten und so die Arbeitslosen anschließend festgenommen und in Arbeitserziehungs- und Konzentrationslager eingesperrt wurden.

In der Geschichtsklitterung der BRD geht diese Tatsache immer unter, wie auch die Verfolgung anderer Menschen.

Der BRD Gesetzgeber hat sich aus diesem faschistischen Vorbild in diesem Jahr wieder bedient. Deshalb international und bei Gewerkschaften darauf aufmerksam machen. Zu befürchten ist, dass Anzeigen und Strafanträge in der BRD keinen Erfolg haben werden, da diese von den selben Vorgesetzten, wie die Jobcenter angeleitet werden.

Aktuell sind 2 Fälle bekannt. Der eine aus Berlin Mitte und der andere aus Oranienburg. Es sollen bereits viel mehr Arbeitslose sein, die mit Anhörungsbogen belästigt werden um sie anschließend mit hohen Geldforderungen zu bestrafen. Und letztendlich wird hier und da die Erzwingungshaft folgen, um nachdrücklich die Schwächsten der Gesellschaft zu erpressen und um sie um das Letzte Wenige zu bringen.

Anzunehmen ist dabei wie bei den Sanktionen, dass Boni in Höhe von 4500 bis 6500 Euro jährlich für die Ordnungsämter- und Jobcenterchefs gezahlt werden, wenn entsprechende Quoten erfüllt werden. Bei den Sanktionen flossen 5-20% der staatlich organisierten Korruptions-Sanktionssumme sofort in die Taschen der Jobcenterchefs. Aber auch die Team- und Bereichsleiter bekamen und bekommen ihren Anteil an den zurückgehaltenen Sozialgeldern.

Die Sanktionsquoten werden mit den Agenturen für Arbeit vereinbart. 1938 waren es die Arbeitsämter, die Arbeitslose durch die Polizei verfolgen und einsperren ließen. Heute werden Arbeitslose in mehreren Schritten beraubt, enteignet und dann eingesperrt. Die dabei transportierte Angst vor Obdachlosigkeit soll zu Selbstmorden führen.

Wider die Dummheit in Berliner Jobcentern

Nach dem der Zweite Weltkrieg und das permanente Verstoßen gegen die Verfassung zu Ende waren sind nach der Wende es heute wieder Untertanen, Befehlsempfänger und Sadisten, die auf das Grundgesetz ihren braunen Erguss und verbrecherische Gesetze gegen über den Hilfe Suchenden anwenden.

Dahinter stehen schützend SPD, Grüne, CDU und CSU, die erst nach faschistischen Vorbild aus dem Dritten Reich das Monster Agenda 2010/2020 aus der Flasche gelassen haben.

Einen Beitrag dazu von Wider die Dummheit:

Jobcenter Lichtenberg: Wurde die Behörde eventuell von Faschisten okkupiert?

Daß Berliner Jobcenter gegen Bestimmungen des sozialen Verwaltungsrechts – SGB I, II, IX und X – verstoßen, diese Erfahrung muß die Mehrzahl der Bittsteller, verschleiernd Kunden genannt, machen (oder man kennt zumindest wen, der solche Erfahrungen gemacht hat). Daß hin und wieder durch Mitarbeiter der Jobcenter auch gegen Bestimmungen des Strafrechts verstoßen wird, kann nicht verwundern. Doch inzwischen muß man die Frage stellen, ob diese Behörden nicht auch verfassungsfeindlich sind: von der Spitze bis zum einzelnen Mitarbeiter.

Art. 20 Abs. 3 Grundgesetz verpflichtet alle Behörden (neben den Gerichten) zur Einhaltung von Recht und Gesetz:

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Einen Vorbehalt wie “… sofern genug Personal vorhanden ist”, “… vorbehaltlich ausreichender Mittel” oder “… abhängig davon, ob die Mitarbeiter der Verwaltung sich überhaupt im Recht auskennen” haben die Väter des Grundgesetz’ nicht vorgesehen. Den Berliner Jobcentern scheint das Grundgesetz jedoch – wie die Berliner so sagen – Schnuppe zu sein.

Wenn durch Berliner Jobcenter massenweise und fortwährend gegen geltendes Recht verstoßen wird – Was anderes belegt die Tatsache, daß mind. die Hälfte aller Klagen vor dem Sozialgericht zumindest teilweise Erfolg haben? – muß man dann nicht von verfassungsfeindlichen Behörden sprechen? Die DDR war ein Unrechtsstaat – heißt es; die Berliner Jobcenter sind Unrechtsbehörden. Verfassungsfeindliche Unrechtsbehörden!

Die Verantwortung dafür tragen Berliner Politiker, von denen viele gerne beim sog. Kampf gegen Rechts posieren, obwohl in “ihren” Jobcentern zur selben Zeit die Bestie des Faschismus ihren Kopf erhebt.

Faschismus ist ganz einfach die Verteidigung einer angezweifelten oder angegriffenen Herrschafts- und Gesellschaftsordnung mittels Gewalt und Demagogie.

so Sebastian Haffner in “Die Bestie erwacht – Deutschland im Sog eines neuen Faschismus”. Berechtigte falsch und wider das Gesetz “zu beraten”, ihnen Leistungen ungesetzlich zu verweigern, sie zu Handlungen (Eingliederungsvereinbarungen usw.) zu nötigen – das ist Gewalt.

Ein konkretes Beispiel?

Dennis Z. beantragte am 9. Sept. ALG II beim Jobcenter Berlin-Mitte. Dann kam er bei einem Bekannten unter und bat deshalb, seine Unterlagen an das nun örtlich zuständige Jobcenter Berlin-Lichtenberg abzugeben. Am 22. Sept. forderte das Jobcenter Berlin-Lichtenberg ihn auf, einen Antrag zu stellen und persönlich zur Behörde zu bringen. Hatte er doch aber schon, am 9. Sept. Verstoß gegen § 17 I 1 SGB I – Sozialleitungen in zeitgemäßer Weise, umfassend und zügig – § 18 SGB X – Behörde muß auf Antrag tätig werden – und mithin Verletzung materiellen Rechts, so Hufen in “Fehler im Verwaltungsverfahren”.

Einen Antrag – also eine Urkunde – eben mal verschwinden zu lassen, ist außerdem als Urkundenunterdrückung eine Straftat nach § 274 StGB.

Ipsen im “Allgemeinen Verwaltungsrecht”:

Soweit ein Antrag vorliegt, muß dieser – nicht zuletzt aus verfassungsrechtlichen Gründen – beschieden werden.

Es nicht zu tun verstößt gegen Art. 17 GG, aus dem sich ein Bescheidungsanspruch ergibt.

Dennis Z. ist Epileptiker und somit Behinderter (GdB 40 oder höher), seit diesem Monat werden keine Beiträge mehr an seine Krankenkasse abgeführt, eine notwendige Lymphdrüsen-OP müßte er ggf. selbst bezahlen. Medikamente, die er zur Unterdrückung der epileptischen Anfälle braucht, kann er sich vorerst nicht kaufen. Körperverletzung!

Sie zucken eventuell resignierend mit den Achseln? “Deutsche Spitzenpolitiker schütteln im Ausland doch auch ohne jede Scham Faschisten die Hand, wenn es ihnen nur ins Konzept paßt. Warum dann nicht auch Verfassungsfeinde in den Berliner Jobcentern? Man kann ja sowieso nichts dagegen tun …” Wirklich nicht?! – Wen haben Sie eigentlich zuletzt gewählt? CDU, SPD, Bündnis’90/ Die Grünen oder gar die FDP?! Parteien also – bis auf die sog. ehemaligen Bürgerrechtler – deren Vorgänger schon mal Steigbügelhalter des Faschismus in Deutschland waren? Dann wäre Ihnen sowieso nicht zu helfen!

Eines sollten Sie aber im Hinterkopf behalten: Wenn Sie das nächste Mal ins Jobcenter gehen, seien sie gewahr, daß Ihnen ggf. ein Faschist gegenübersitzt. Also Obacht!

Wahre Lügen der Bundesagentur für Arbeit

Vor wenigen Tagen prahlten die Matrix Medien mit einer neuen verlogenen Arbeitslosenzahl von 2,716582 Millionen Arbeitslose. Die Erwerbstätigen sind auf 43,083 Millionen im Vormonat gestiegen.
Echte Sozialversicherungspflichtige Erwerbstätige wurden im September mit 30,673 Millionen von insgesamt 42,992 Millionen Erwerbstätigen genannt. 12,319 Millionen der Erwerbstätigen werden ohne SV Abgabe grottenschlecht bezahlt. Von den 30,673 Millionen SV Abgabe pflichtigen Erwerbstätigen liegen 10,323 Millionen beim Mindestlohn von 8,50 Euro oder darunter. So bekommen von 42,992 Millionen Erwerbstätigen nur 20,35 Millionen über den Mindestlohn hinausreichenden Lohn.
Das bedeutet nichts anderes als das 22,642 Millionen Erwerbstätige bereits mehr oder weniger zu unterwürfige Sklaven gemacht wurden.
Dazu müssen die Erwerbslosen gezählt werden. Aus den schön gerechneten 2,716582 Millionen werden dann mit den Maßnahmen, den Jobbern, den 50plus-Opfern, den Versteckten, den zwischen „Geparkten“ und anderen zu 6,833314 Millionen Erwerbslose durch das Ignorieren zum Lügen und Betrügen gemachten SGB Gesetze.
Mit diesem bereits Jahrzehnte lange währenden Lügen und Betrügen begann 1986 die CDU-CSU Koalition um die Faktoren für die nächste Bundestagswahl zu beschönigen. Dieses im höchsten Maße verbrecherische Konzept haben SPD, FDP und Die Grünen übernommen und erweitert.
Das bevorstehende Weihnachtsfest können über 29,475 Millionen Erwerbsfähige Menschen mit ihren Angehörigen karg durch prekäre Beschäftigung oder prekäre Sozialversorgung entgegensehen.
Deutschland ist nicht auf den Weg in die Vollbeschäftigung, sondern in den Zwangsarbeiter- und Sklavenstaat. Das Bundesverfassungsgericht in Tschechien verbot vor kurzem die Zwangsarbeit. In der Russischen Föderation ist Leiharbeit verboten worden.

Dachau und Oranienburg machen wieder mit und stürzen alle mit ihrer Gier ins Verderben.

Datenquellen: BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT und STATISTISCHES BUNDESAMT

Jobcenter Oranienburg sanktioniert wieder

Wie aus einem Schreiben des Jobcenters Oranienburg an den Beklauten hervorgeht, braucht es dringend viel Geld. Oranienburg nimmt Kredite auf und renovierte das Gebäude der alten Förderschule. In dieses Gebäude ziehen die Sanktionierenden heute bis übermorgen (06-08.10) um. Wen sollte es verwundern, wenn in dieses Gebäude aus einigen nicht ausgezahlten Sozialgeldern finanziert wurde, die mit Sanktionen von den Hilfebedürftigen geraubt wurden?

Hier das erste Blatt des Unrecht mäßigen Handelns der gierigen Sanktionierenden an den Bedürftigen:

Sanktionsbescheid 30 Prozent
Blatt 1
Sanktionsbescheid 30 Prozent
Jobcenter Oranienburg

Im zweiten Blatt biegt sich das Jobcenter die Geschichte zurecht. Dabei erzählte mir der Betroffene, dass das Jobcenter bei ihm enorme Schulden hat, die aus nicht gezahlten Heizkostenerstattungen und Fahrtkosten stammen. Das Jobcenter schuldet ihm etwas mehr als 600 Euro. So erzählte er weiter, habe er dem Jobcenter unmissverständlich klar dargelegt, dass es alle Zwangs- Besuche, -Bewerbungen und -Fahrten, im Voraus bezahlt haben möchte. Dabei bezog er sich auf das BGB.
Die neue und zugleich alte Masche der selbsternannten Sonderrichter sind schwammige Worte. So erfährt der Hilfebedürftige, dass nur die Bewerbungskosten übernommen werden, wenn die Bewerbung ERFOLGSGERICHTET verfasst wurde. Hinzu kommt die anmaßende Art und Weise sich von der Grundsicherung zu bedienen. So wie hier, dass trotz willkürlichem Handeln der Fallmanager, Leistungsrechner und Teamleiter, soll der Hilfebedürftige weiter sein Geld auf die wage Hoffnung ausgeben, es irgendwann eventuell zurück zu bekommen.

Dabei hatte das Jobcenter genug Zeit die Fahrtkosten fristgerecht zu überweisen.
Die erwähnte Anrufmöglichkeit hatte der Hilfebedürftige bereits Jahre vorher ausgeschlossen. Denn seine Erfahrungen sprechen von Verdrehungen der Tatsachen seitens des Jobcenters. Und es ist jetzt eine dieser Strategien vom Eigentlichen abzulenken.
Das Jobcenter hat bereits bewiesen, dass eine Überweisung von Nachmittag 16 Uhr bis zum nächsten Tag 16 Uhr ausgelöst werden kann.

Sanktionsbescheid 30 Prozent
Textbastelbausteine

Im dritten Blatt findet der Hilfebedürftige die berühmten Textbausteine und Gesetzeszitate die unbestimmt, wirr und lose an einander geheftet wurden. So wird versucht dem ganzen Raubzug des Jobcenters einen gesetzlichen Anstrich zu geben. Dabei treten die Sanktionierenden des Jobcenters jedes Menschenrecht mit allen möglichen Füßen. Der Betroffene ahnte bereits im Januar 2014 diesen Schritt, da ihm aus heiterem Himmel die Miete nicht gezahlt wurde. Angeblich habe jemand gemeint, er wohne nicht mehr an der angegeben Adresse. Seiner Vermutung nach hängen Jobcenter, Ordnungs- oder Gesundheitsamt und die Stadt mit in dem Komplott, da es um ein teures Grundstück geht.

Sanktionsbescheid 30 Prozent
Verbastelt und doch Unrecht

Im vierten und letzten Blatt setzt sich der Menschen verachtende Charakter fort, wobei der Sanktionierende mit freundlichen Grüßen abschließt. Der Datenschutz der Hilfebedürftigen wird missachtet, so das Opfer, da nicht auf die Gefahren einer ungeschützten E-Mail hingewiesen wird. Das Jobcenter hofft auf die Unkenntnis des Hilfebedürftigen.
GANZ WICHTIG: NIE eine E-Mail zum Jobcenter schicken und NIE dem Jobcenter seine E-Mail Adresse bekannt geben.

Das Sanktionsopfer hat Widerspruch erhoben und die Sanktion mit drastischen Schadenersatzforderungen bis zu 10 Millionen Euro zurück gewiesen.

Sanktionskonzernableger zieht in Gransee um


Oberhavels Außenposten zieht in Gransee um. Der von Oranienburg gelenkte Sanktionsableger, zieht in eine ehemalige Förderschule, die aus Sparwahnsgründen nun viel Platz für die Verfassungsgegner mit Dienstausweisen geben wird.
Die Schüler müssen dagegen jeden morgen mit dem Bus, dem Taxitransport oder dem Zug nach Oranienburg zur Förderschule. Ein weiter Weg, den die Dienststeuergeldverbraucher egal ist, lässt jeden Schüler am Tag im Durchschnitt 90 Minuten mehr auf Achse sein.

Firma BRD und Gauck ist der Chef
Firma BRD und Gauck ist der Chef
Firma Kreisverwaltung Oberhavel Jobcenter
Firma Kreisverwaltung Oberhavel Jobcenter

Wie aus dem Link ersichtlich ist: http://www.oberhavel.de/Quicknavigation/Startseite/Umzug-Jobcenter.php

Kreisverwaltung Oberhavel Oranienburg
Kreisverwaltung Oberhavel Oranienburg

zieht der „Dienstsitz“ vom 6.-8.9.2014 um.
Ab dem 9.9.2014 ist der Sanktionsableger wieder zum Sanktionieren bereit. Oberhavel bittet auch noch auf Verständnis bei den Sanktionsopfern. Geht noch mehr Hohn?
Aber in der Nähe der Bahn Gleise hofft der eine oder die eine Sanktionierende(r), dass das eine oder andere Opfer sich das Leben nimmt. So spart Gransee und Oranienburg bestimmt viel besser, da alle Zahlungen einschließlich Rente weg fallen.
Der Presseversprecher grinst somit nicht ohne Hintergedanken in die Konzern eigene Kamera. Die wenigen Parkplätze werden die Sanktionierenden besetzen. Übrigens existieren alle von Steuergeldern.

Fracking zwischen Rostock und Stralsund

Quelle: Ostseezeitung  Bild-Quelle: Ostseezeitung

Ab dem 16.Juni 2014 wird im kleinen Ort Saal in der Nähe von Barth und in der Nähe der Halbinsel und dem Urlaubsort Zingst wegen einem hohen zu erwartenden Profit der Boden mit erst einmal 150 Kubikmeter giftigen Chemikalien verseucht. In nur 2,7 Kilometer Tiefe befindet sich gebundenes Öl, dass der Deutsch-Kanadische Konzern CEP (Central European Petroleum) auf Kosten der Bewohner und der Umwelt ausbeuten will. Das OK kam von der korrupten Landesregierung in Schwerin. Unterhalb der Halbinsel Zingst befindet sich der Darßer Bodden, der das Festland von Zingst trennt.
Eine der schönsten Gegenden für Mensch, Tier und Fauna wird diesen Umweltzerstörern zu Füßen gelegt. Trotz massiver Proteste ließ es sich die Firma Landesregierung Schwerin nicht nehmen ihre Gier nach Geld auszureden.
Wenn die Bohrungen in Saal für den Konzern Profit versprechend sind, wollen sie im Bereich Usedom weitere Umwelt verseuchend testen.
Zwischen Rostock und Stralsund befindet sich das größte Naturschutzgebiet. Wie lange dürfen wir es noch betrachten bis Methan aus Boden, Bodden und Wasserleitung strömt, bis Risse in Häusern und Hütten diese einstürzen lassen? Auch hier wurde am Volk vorbei entschieden und rein nach gierigen Konzern Interessen entschieden. Wie viel Schmieriges Geld tragen die Korrupten am Pfaffenteich durch Schwerin?

Was macht Team 8 vom Jobcenter Oberhavel?

Nicht nur in Berlin, sondern auch im Norden Brandenburgs wird stärker gegen ALGII Empfänger vorgegangen. Neben den Jobcentern im Gebiet Ost-Prignitz-Ruppin gibt es auf dem daneben liegendem Gebiet Oberhavel das Team 8 der Jobcenter. Seit mehreren Monaten fällt dieses Team 8 durch ungesetzliche Handlungen auf. Eingliederungsvereinbarungen, die Knebelnötigungen heißen müssten und Eingliederungs-Bescheide, die als Verwaltungsakte Menschenrechte ignorieren.

Hat Oranienburg seine tiefbraune Geschichte Sachsenhausen und Ravensbrück vergessen? Damals begannen die Herren kritische Menschen wegen ihrer Meinung einzusperren und als Zwangsarbeiter für die Industrie und später Militärindustrie schuften zu lassen. Heute braucht es diese Lager nicht mehr.

Diese Herren haben soweit daraus gelernt, dass sie heute alles der Wirtschaft unter geordnet haben. Ein Amt nach dem anderen wurde zur Firma umgerüstet. Ein Arbeitsamt mutiert zur Arbeitsagentur und ein Grundsicherungsamt wird zum Jobcenter. Beide haben Steuernummern.

Ganz nebenbei und unbemerkt wird den Menschen Firmenrecht als Staatsrecht verkauft. Viele SGB Paragraphen sind Allgemeine Geschäftsbedingungen der Arbeitsagenturen und Jobcenter. Und da werden gern mal Menschenrechte mit Füßen getreten.

Die grobe Täuschung. Diskutieren sie mit diesen Firmen nie unterhalb des Grundgesetzes! In anderen Beiträgen haben sie auch weitere Menschenrechtsverletzungen gelesen.

Auf der einen Seite beachten die Jobcenter keinerlei Datenschutz, kürzen oder zahlen keine zustehenden Leistungen und zahlen gute Provisionen für Gutachten und Beurteilungen von Firmen die zum Sanktionieren geeignet sind.

Auf der anderen Seite versenden die Jobcenter Aufforderungen an ALGII Empfänger. Diese sollen Unterschriften zur Aufhebung ihrer zugesicherten gesetzlichen Schweigepflichten leisten. Dabei wird die Belehrung und Widerspruchsfrist vergessen.

Der Sklavenmarkt wartet. Dies wird „Projekt 50 Plus“ genannt. Ganz groß dabei soll der TÜV Rheinland „mit verdienen“. Über eine Zwangs-Eingliederungsvereinbarung wird dem Ableger TÜV Rheinland Akademie GmbH, für mindestens einem Jahr eine Maßnahme den älteren ALGII Empfänger zugewiesen. Wer diese Maßnahme trotz Verfassungswidrigkeit ablehnt, muss mit Leistungskürzungen rechnen, die meistens Jahre vorher mit Einschränkungen begannen.

Während diese ALGII Empfänger durch den Sklavenlohn weiter durch die Aufstockung beim Jobcenter bleiben, verdienen gleich 4 Systeme. Unternehmer, Leihfirmen, TÜV Akademie und die Leitung vom Team 8.

Wenn ALGII Empfänger hinter diesen Betrug kommen, kennt das Team 8 noch die Keule der Unzurechnungsfähigkeit. Der eigene medizinische Dienst erfüllt so manche Wünsche von diesem Team.

Eine Hand wäscht die andere oder die eine oder andere Vergütung wird gern gegeben. Ist es nicht seltsam? Während der russische Präsident Putin am 01. Mai 2014 die Ausbeutung durch Leihfirmen mit seiner Unterschrift unter einem Gesetz verboten hat, haben Nahles und Merkel nichts was mit einem Rückgrat verwechselt werden kann.

In der Bundesagentur für Arbeit gibt es nur ein Rückgrat. Dieses ist das Untertanen Rückgrat, dass für Wechsel vom Menschlichen Handeln zum Unmenschlichen Handeln benutzt wird. Dazu fließt großzügig Korruption ein.