Oranienburg und Dachau wieder auf ewig gestrigem Kurs

Wer hätte 1945 nach dem Ende der Verbrechen an den Menschen der Völkern und an den Menschen in Deutschland geahnt (Schwur von Buchenwald (SaschasWelt)), dass etwa 60 Jahre später wieder ein Plan umgesetzt werden würde, um eine Gruppe von Menschen zu knechten, zu foltern, in den Selbstmord zu treiben, oder durch Verhungern oder Erkranken zu töten. Dieser Plan wird von Jahr zu Jahr perfider ausgestaltet um den Ärmsten in der BRD mit Lügen und vor allem mit Zwang zum Entschädigungslosen Schuften bis zum Umfallen zu bewegen. Die PR-Agenturen erfinden einen Begriff nach dem anderen, um widerlich verbrecherische Taten von Behörden als einen harmlos aussehenden Vorgang zu preisen. Diese Taten werden gegen alle Arbeiter geführt, die neben Arbeitslose und Rentner langsam aber sicher zur sogenannten Grundsicherung inklusive Zwangsarbeit gesteuert werden.

Die Produktivität ist auf etwa das 120fache von damals gestiegen. Oder anders ausgedrückt bedeutet es, dass etwa rund 40% bei gleichzeitigem Anstieg des Lebensstandards der heutigen Arbeiter ausreichen bei 8 Stunden Arbeit, die gesamte Warenpalette zu produzieren. Da das Mantra oder der Glaube an einer sogenannten „Vollbeschäftigung“ immer wiederholt wird, kommen die meisten Menschen nicht darauf, dass sie für den Chef und für die Behörden inklusive Rüstung schuften. Wäre die BRD wirklich ein „Sozialstaat“ dann würde die Arbeitszeit schon längst bei 20 Stunden in der Woche eingependelt. Da aber Chef und gekaufte Politik von der umfassenden Ausbeutung profitieren, da braucht es nur mal die Gehälter von Richtern, Staatsanwälten oder Jobcenter-Bearbeitern betrachtet zu werden, gibt es ein ausbeuterisches Interesse, dass es nicht nur so bleibt, sondern mehr und mehr zugegriffen wird.

Damit man einerseits die Arbeiter erpressen und auspressen kann, wird eine große Anzahl an Erwerbslosen (Arbeitslosen) benötigt. Mit der ekelhaften Propaganda gegen Erwerbslose, dass sie „Schmarotzer“ (CSU-Aussage 2016) wären, wird den Arbeitern eingeredet und beigebracht, dem Ausbeuter weiter treu und brav zu dienen und ja nicht auf zu begehren. Seit über 100 Jahren wird diese imperiale Religion des Ausbeuter-Stumpfsinns gepredigt. Und in jeder Dummquasselsendung des Beklopptenfunks der BRD werden diese Religionsregeln immer wieder und wiederholt.

Die Propaganda-Agenturen (Public Relations (PR-Agenturen) sorgen für das Bilden der Herrschaftsmeinung, die besonders Ungebildete, Leichtgläubige und Autoritätshörige nachplappert. Denn schließlich ist es der Drang der Imperialisten für alle Prozesse ihrer Verbrechen „positive Meldungen und daraus gesteuerte Meinungen“ zu generieren. Eine verlässliche Zahl, wie viel bereits geraubt, geklaut oder vorenthalten wurde, ist die Summe der Gewinne von Konzernen und Unternehmen, die Spenden an Parteien, die Vergütungen von Politikern und Behördenmitarbeitern aller Art und die Steuereinnahmen. Diese Summe steigt stetig, während die Löhne, Renten und Sozialgelder inflationsbereinigt abgesenkt werden.

Die vorsätzliche „Umverteilung“ vom Arbeiter, Arbeitslosen und Rentner zu den Ausbeutern und deren Helfern wurde seit 2003 beschleunigt. An diesem groß angelegten Diebstahl vom erarbeiteten Vermögen der Arbeiter sowie dessen zustehenden Sozialleistungen der zwangs-freigestellten Arbeiter, beteiligen sich die Finanzämter, Juristen, die Agenturen für Arbeit und die Jobcenter. Geführt werden sie in der Verbrechensausführung von den Landes- und Kreisregierungen, die ganz spezielle Zwangsarbeiten für Langzeitarbeitslose erfinden, dessen Vorlage sie aus den Büchern (1928-32) eines Gustav Hartz entnommen haben.

Damit der Bund nicht rechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann, gibt dieser Arbeitsrichtlinien für die Jobcenter heraus, die zusammen mit einigen Zeilen des SGBII für alle Mitarbeiter immer einen Ausweg gibt, die im SGBII geplanten Verbrechen nicht umsetzen zu müssen. Meistens bekommen die besonders Autoritätshörigen Mitarbeiter nicht mit, da sie mit verlogenem Wettbewerb unter anderem mit anderen Mitarbeitern mit sadistischen Neigungen verglichen werden, die zum Beispiel viel mehr Sanktionen beschieden haben. Karriere geile Chefs veranstalten immer wieder neu diese Wettbewerbe. Sanktionieren ist nur ein Punkt in der Liste der Wettbewerbe intern und zwischen den Jobcentern.

Während diese offensichtliche Zwangsarbeit im Bremerhaven vom BMAS „abgesagt“ wurde, hatten die „Unterhändler“ für Zwangsarbeit des BMAS im selben Jahr 2017 ein anderes Konzept mit zahlreichen Jobcentern und Kommunen vereinbart. 2018 hat somit auch nicht mehr ein Pilotprojekt zur Maximierung der Ausbeutung/Ausplündern der Erwerbslosen (Arbeitslosen) eine scheinbar zeitliche Begrenzung, sondern einen zeitlich permanenten Bestand. Die Minderungen/Sanktionen oder komplettes Streichen aller Sozialleistungen steigen in diesem Jahr 2018 dementsprechend an.

Ganz vorn dabei haben sich die ehemaligen Konzentrationslagerbetreiber Oranienburg und Dachau dazu verpflichtend gegenüber der Bundesagentur für Arbeit bereit erklärt noch mehr Sozial-Geld auf Kosten der Gesundheit und Leben der Betroffenen „einzusparen“ und weitere Sanktionen bis zur Obdachlosigkeit zu erteilen. Vorrangig sollen zunächst alle ALLEINSTEHENDEN, also ledig oder geschiedenen Erwerbslosen in die sadistische Mangel der Jobcenter genommen werden.

Oranienburg verpflichtete sich die Sanktionen im Jahr 2018 gegenüber dem Jahr 2017 zu vervierfachen und auch nicht vor Totalsanktionen von 100% Abstand zu nehmen. Im gesamten Oberhavel-Gebiet sollen bis Jahresende 50 Erwerbslosen die Sozialleistungen komplett versagt werden. Wird die Quote leicht überboten, besonders sadistisch veranlagte Bearbeiter würden locker 100 Erwerbslosen die „Stütze“ sofort streichen, dann winken diesen sadistischen Mitarbeitern satte Belohnungen. Ganz bewusst und gezielt sollen Erwerbslose (Arbeitslose) in die Obdachlosigkeit getrieben werden, wenn diese nicht die Zwangsarbeiten und Zwangsvorladungen und sonstige Auflagen erfüllen.

Mit dem Wort PFLICHTVERLETZUNG wird eine Verbrechensmafia aktiv, die durch das Wort LEISTUNGSMINDERUNG oder deren Wegfall ganz bewusst die Lebensgrundlage entzieht. Dabei ist das Existenz sichernde Geld überhaupt nicht zu kürzen. Wer es kürzt, möchte die Existenz des Erwerbslosen vernichten!

Zum Vergleich: Ein Mörder oder ein mehrfacher Mörder hat trotz seiner Taten im Gegensatz zum Erwerbslosen Anspruch auf Unterkunft, Kleidung, Nahrung, medizinische Versorgung und Heizung. Ein Erwerbsloser wird für vergleichsweise harmlose sogenannter PFLICHTVERLETZUNGEN zur KRANKHEIT, OBDACHLOSIGKEIT und letztendlich zum TOD vom feigen JOBCENTER-Tätern verurteilt. Dabei haben sich diese JOBCENTER-Sadisten sich angewöhnt in der ICH-Form die Bescheide auszustellen. Was dem einen sadistischen Bearbeiter als Kürzung eingefallen ist, bescheidet ein zweiter Bearbeiter genauso weiter.

Der Whistleblower im Jobcenter Dachau weiß nur zu berichten, dass die Sanktionen drastisch ansteigen sollen.

Oranienburg hat noch ein Mittel der Erpressung gegen seine Opfer in Anwendung. Abgeschaut aus Hamburg, der ebenfalls unsozialen Stadt der Jobcenter, werden ab und zu die Sozialleistungen nicht überwiesen und die Opfer im Unklaren darüber gelassen, was die Gründe dafür wären. Damit sollen die Opfer ganz ohne Postweg gezwungen werden, zum Jobcenter zu kommen und in der meistens mit großer Angst aufgeladenen Stimmung alles zu unterschreiben.

Einer der Geschichten von 2013 ist zum Beispiel, dass ein anonymer Anrufer behauptet haben soll, dass das Opfer umgezogen sei. Das Jobcenter ließ die Mietzahlung einfach nicht überweisen.

Immer wieder wird die Geschäftsführung des Jobcenter Oranienburg in der Gestalt des Matthias Kahl behaupten, dass man eine „ÜBERZAHLUNG“ vermeiden wolle. Denn die meisten Konten der Jobcenter-Opfer sind Pfändungsschutzkonten und ein legales Herankommen nicht mehr möglich. So können weder fingierte Ordnungswidrigkeiten-Gelder eingetrieben, noch Gelder von Beschuldigten von angeblichen Gerichts- und Konzernkosten gepfändet werden.

Wer nun keine hilfsbereiten Nachbarn, Verwandte oder Freunde hat, die finanziell unterstützen können, erkennt darin keinen anderen Ausweg, als alles Vorgelegte vom Jobcenter-Sadisten zu unterschreiben. So beteiligt sich auch das Jobcenter Oranienburg (Oberhavel) an diese Grundgesetzwidrigen Handlungen mit Erpressen, Nötigen, Berauben, Beklauen und seit einigen Jahren das Verordnen von Zwangsarbeit.

Oranienburg selber hat erst sadistisch veranlagte Mitarbeiter eingestellt und sucht noch weitere Gegner des Grundgesetzes, die gewissenlos Erwerbslose bis in den Tod für ihre Herren bestrafen. Die Zwangsarbeit findet man außerhalb Oranienburgs auf den Dörfern und den zusammengeschlossenen Kommunen. Diese Behördenmitarbeiter des Schreckens in Oranienburg benutzen z.B. mindestens ein Nazi-Zitat des Verbrechers H. Himmler aus dem Jahr 1938 in den Bescheiden. Weiter ist die Umkehrung von Beweis, Behörde und Erwerbsloser zu finden, dessen faschistische Ideologie aus dem Vorschriften eines SS-Eike stammen, der für einige KZs diese verfasst hatte.

Nicht das Jobcenter hat zu beweisen, dass der Erwerbslose zur Arbeit taugt, sondern der Erwerbslose muss beweisen, dass er nicht zu Arbeit taugt. Die Entscheidung erfolgt nach dem widerlichen Grundsatz: Im Zweifel immer gegen den Erwerbslosen. Oder wie es SS-Eike im § 13 ausführte: „Geschah die Handlung aus Fahrlässigkeit, dann wird der Schuldige in Einzelhaft verwahrt. In Zweifelsfällen wird jedoch Sabotage angenommen.“ was die Todesstrafe zur Folge hatte. Ganz ähnlich urteilte der Staatsanwalt, SA-Rottenführer und späterer leitender Richter des 2. Senats im Bundesverfassungsgericht, Willi Geiger in Bamberg, der aus seinem sadistischen Wahn mindestens 5 Todesurteile von bereits Verurteilen und Freigesprochenen verlangte. Damals sahen die besonders sadistisch Staatsanwälte diesen Mord-Verbrechen noch zu.

SA-Rottenführer Willi Geiger schrieb auch bewusst Grundgesetzwidrig in 2 Kernpunkten des Grundgesetzes das Bundesverfassungsgerichtsgesetz. Bis heute (2018) ist somit das Bundesverfassungsgerichtsgesetz ex tunc, also ungültig, wie so viele Gesetze der BRD.

Am Ende hier einige Namen dieser Jobcenter-Täter neben dem bekannten Chef Matthias Kahl, der alle Grundgesetzwidrige Taten geschehen lässt: Cindy R, Gabriele S., Harald N. und Tobias K.. Der Whistleblower meinte noch, dass Empathie fähige Mitarbeiter mit dem Anstellen oder Einstellen von Empathie losen Mitarbeitern an den Rand gedrängt werden.

Noch gibt es einige Mitarbeiter, die diesen Weg nicht mitgehen und die Erwerbslosen wirklich unterstützen. Leider besteht die Mehrheit der Mitarbeiter aus Gefühllosen und Menschen zertretenen Mitarbeitern, die Freude ausstrahlend Sozialleistungen sanktionieren oder nicht oder zu spät bescheiden. Die sadistischen Führungen benutzen die Ergebnisse der Milgram Experimente, nach denen heute bis zu 80% der Menschen eine vorher nie gesehene Person einfach so durch eine Forderung einer angeblichen Autorität bis zum Eintritt des Todes bestraft.

Der imperialistische Polizeistaat BRD — Sascha’s Welt

Seit der sgenannten Wende, der Annektion der DDR, wurde erst allmählich und dann immer schneller eine verbrecherischere Diktatur errichtet. Behörden wie auch die Justiz sind den Konzernen und Unternehmen unterwürfig und folgen immer noch und wieder den NS-Paragraphen. BRD-Juristen lassen kein Tag vergehen ohne die alten NS-Paragraphen in neue Gesetze zu gießen und sie sprachlich der heutigen Widerlichkeiten einer verhunzten Sprache anzupassen. Gefängnisse werden neu gebaut um politische Gegner einzusperren oder Menschen mit Haft zu erpressen, das Allerletzte ihre kargen Habe zu zahlen…

Im gegenwärtigen Entwicklungsstadium der BRD ist der staatsmonopolistische Kapitalismus in vielerlei Hinsicht noch zu rechtsförmigen Methoden seiner Herrschaft, zu einer gewissen legalistischen Form der Machtausübung gezwungen, wobei jedoch – wenn erforderlich und möglich – die offen terroristische Seite an Bedeutung gewinnt, wie das zur Zeit der Durchpeitschung der Notstandsgesetze der Fall war.

über Der imperialistische Polizeistaat BRD — Sascha’s Welt

Neue Sanktionen oder Revolution

…oder neue Sanktionen gegen alle, die nicht dem imperialem Diktat freiwillig Folge leisten, weil andere mitmachen und sich nicht organisieren.

Die USA hat ein Gesetz mit erneuerten Sanktionen gegen die Russische Föderation verabschiedet. Diese Regelmäßigkeit Sanktionen gegen andere Staaten auszusprechen wird erzeugt aus der Gier der Imperialen in den USA. Die USA ist das Beispiel, wie brutaler Kolonialismus zum Zwecke des Eroberns genutzt wird. Millionen der Ureinwohner wurden hingemetzelt, also abgeschlachtet und ermordet. Und so nennen sich heute die Verwaltungseinrichtungen zum Hohn und Spott AGENTUREN, wie in der BRD, die die Arbeitslosen „VERWALTEN“. Die Medienkonzerne stehen als wichtigste perverse Arme und Hirne der Ausbeuter an erster Stelle und werden von Rüstungskonzernen-, Mineralöl-, Pharma-, Lebensmittelmanipulations-, Versicherungs-, Energieerzeuger- und anderen Konzernen begleitet. Alle haben mehr und weniger ein akutes Interesse an der Ausbeutung der Sanktionierten im In- und Ausland.

Die DVR Korea (Nordkorea) schirmt sich nicht ohne Grund von den belagerten Imperialisten Südkoreas und ihren Helfern ab. Seit dem die USA nach dem begangenen Kriegsverbrechen und Völkermord an den Koreanern 1953 das zerstörte Land widerwillig verlassen hat, gibt die USA das Bestreben nicht auf, doch noch das gesamte Gebiet in seine Ausbeuterkralle zu bekommen.

Die Menschen in den Teil-Imperien wie EU und den Eroberten Staaten werden mit Propaganda manipuliert. Sie werden so weit Hirn gewaschen, dass sie zum Beispiel nur den einen Mann in Nordkorea sehen und nicht das Volk. So werden die Menschen, die in den Imperien leben so weit manipuliert, dass sie wie 1914, 1933 oder heute fahrlässig Kriege in Kauf nehmen, die sie selber mit ihrer Arbeitskraft unterstützen. Durch diese Hirnwäsche verstehen es diese Manipulierten nicht, dass genau sie es sind, die den Spuk auch aufhalten könnten.

Die Ausbeuter agieren nicht nur national sondern international. Unzählige Denkfabriken finden den ganzen Tag nichts anderes heraus, wie man die Arbeiter weiter manipulieren, lenken, drangsalieren, ausbeuten und am Organisieren zur einer bewussten Arbeiterklasse hindern kann. Das ist gerade das Wesen eines absoluten Ausbeutersystems, dass von Konzernen gesteuert wird, an dessen Spitze die Manipulationskonzerne stehen. Diese Steuerung mit der umfassenden Ausbeutung nennt sich Faschismus.

Die Arbeiter nähren den Imperialismus mit ihrer Arbeitskraft. Durch das zunehmende Infiltrieren verschiedener Gewerkschaften, deren Lenker vereinnahmt werden, werden die organisierten Arbeiter „beschäftigen“. So werden große Streiks verhindert und die Kraft in ganz kleine und unwirksame Streiks umgeleitet, in der sie verpuffen. Mal streiken die Arbeiter die die Züge der Bahn fahren und mal streiken die Zugbegleiter. Alles schön getrennt und vereinzelt. Für diese kleinen Streiks haben die Ausbeuter bereits Rücklagen aus den geklauten Löhnen der Arbeiter gebildet.

Auf eine einzige Idee sollen Arbeiter daher nie kommen, gemeinsam zur selben Zeit die Arbeit nieder zu legen. Egal welcher Konzern oder welches Unternehmen oder welche Behörde, alle könnten schon morgen still stehen. Damit es aber nie dazu kommt, spielen die Medien die wichtigste Rolle der Manipulationsübertragung und Weiterleitung. Und da sind wir wieder bei den Nachrichten um Nordkorea, denen wir zu glauben haben.

Die Russische Föderation ist bereits übernommen worden. Es sind 70% von 100000 Firmen, die bereits unsichtbar das ganze Land kontrollieren, diktieren, und ausbeuten. Diese ausländischen Firmen und Konzerne machen ihre Geschäfte in Russland. Mit Hilfe Gorbatschows und Jelzin wurden in den ersten Jahren nach dem Putsch in der Sowjetunion, Milliarden an Volksvermögen geraubt. Diese Raubzüge gingen im hohen Maße auch unter Putin weiter. Auch wenn Putin ab dem ersten Tage gewollt hätte es zu verhindern, wäre er von den Kapitalisten beseitigt worden.

Nach dem Putsch wurden auch alle staatlichen Bereiche von Justiz, Polizei und Behörden unter imperialer Kontrolle gebracht. Nur sehr langsam gelingt so etwas – wie das wieder unter staatlicher Kontrolle bringen. Nach den Aussagen von Lawrow kann aber bezweifelt werden, dass Russland sich vom Imperialismus abwenden wird. Die immer wieder kehrende Gier der Kapitalisten verhindert Unabhängigkeiten. So eine Unabhängigkeit wäre im Auge aller Ausbeuter, somit den Kapitalisten eines der größten Dorne. Sie werden im Gegenzug alles versuchen über den Nichtregierungsorganisationen (NGOs) dieses Rad nicht mal im Ansatz zum Sozialismus drehen zu lassen.

So wie Konterrevolutionäre seit 1913 die Bestrebungen der Arbeiterklasse torpedierten, so hat der Westen, im Speziellen die USA und zuerst das Zweite Deutsche Reich, dann das folgende Dritte Deutsche Reich und die BRD wundersame Strategien entwickelt, um im Russischen Reich des Zaren, dann der Sowjetunion und folgend in der Russischen Föderation große Schäden zu erzeugen. Obwohl die Russische Föderation nach kapitalistischen Regeln funktioniert, wird alles von außen getan, damit eine Umwandlung weg vom Ausbeutersystem unterbunden wird.

Der französische Imperialist Macron fordert nicht zufällig eine Stärkung und Zentralisierung der EU. Dieser französische Ausbeuterchef reichen die bisherigen Strategien des Ausbeutens nicht aus, weshalb auch er das französische Modell, die Arbeiter zu entrechten und zu plündern, bereits schriftlich fixiert hat. Das ist bereits der zweite Anlauf in Frankreich das umfangreichste Drangsalierungs- und Ausbeutungssystem umzusetzen, dass so weitreichende Folgen für die Arbeiter haben wird.

Umgesetzt wurde es als erstes 1984 in Großbritannien. Die BRD träumte seither es auch wieder tun zu dürfen, ein grenzenloses Plündern von Arbeitern. Da gab es aber die dafür störende DDR, die mit den erreichten sozialen Errungenschaften die Ausreisen aus der BRD beschleunigen würde. Auf der anderen Seite waren die Konterrevolutionäre bereits kurz davor die DDR zu zerstören. Die Manipulationen über alle Westsender sendeten dafür jede noch so dreiste Lüge.

Nach der Annexion der DDR musste es trotzdem sehr langsam gehen. Die Angst vor einer weitreichenden Revolution musste durch weitere Manipulationen aufgefangen werden. Dafür rechneten die Ausbeuter etwa 15 Jahre ein bis die Menschen aus der annektierten DDR sich das Ausbeuter-System freiwillig aufzwingen lassen würden. 2004/2005 gab es zwar noch Widerstand, aber der war wie erwartet nur noch vereinzelt. Arbeiter ließen sich bis heute dazu zu missbrauchen wie 1933 beginnend eine Hatz auf Arbeitslose zu machen.

Heute haben neben GB und der BRD, die Niederlande und Griechenland das absolute Ausbeutersystem implementiert. Luxemburg dagegen beharrt auf ein soziales System, dass alle gut leben lässt. In Frankreich wird fast jeden Tag demonstriert und so dem Ausbeuter Macron gezeigt, dass er dabei ist nicht nur sein Gesicht zu verlieren. Symbolisch wurden vor den Werktoren Paletten aufgestapelt und angezündet. Das nächste Mal würden nicht die Paletten brennen. Sie sollen an den Weberaufstand denken.

Auch wenn in der BRD und anderswo die Arbeiter tief schlafen, könnte es sehr schnell geschehen, dass sie erwachen, wovor die Ausbeuter wie Merkel und Co. große Angst haben. Mit den Reaktionen auf dem unerlaubten Verbot der Seite LINKSUNTEN wissen diese Verbrecher sehr genau, dass es bereits brodelt und schwelt. Und es könnte der Funke aus Frankreich ausreichen um einen Flächenbrand zu entfachen und die ganzen Ausbeuter in die Flucht schlagen. Dann helfen auch keine knüppelnde Polizei und eine mit Nazi-Gesetzen agierende Justiz.

G20 in Hamburg hat gezeigt, dass Verbrechen des Staates BRD von den Ausbeutern als legitim angesehen werden. Bis zu einer Woche mussten die Festgenommen in einem staatlichen Behelfsgefängnis ausharren. Grundgesetzfeindliches Handeln von Polizei und Justiz! Die immer von der Polizei erbrachten Gewaltexzesse waren weder human noch Grundgesetzkonform.

Kein Schwein liest es – Seidenmacher

Zitat des Tages: Wahlfrühling – Das Narrenschiff

Widerstand nicht auf morgen verschieben – junge Welt

Neue Wahlen – Nevan Blog

Nie mehr Faschismus – einartysken

Wollt ihr den totalen Krieg – Fragezeichen

Der Deutsche Bundestag stimmte mit 445 Kriegstreibenden Abgeordneten für den völkerrechtswidrigen Einsatz der Bundeswehrmacht in Syrien. Dabei ist jedem Abgeordneten des Deutschen Bundestages klar, dass dieser Einsatz ohne UNO Mandat oder Hilfeersuchen der syrischen Regierung ein kriegerischer Akt gegen Syrien ist.

Die Bundesregierung und das Kanzleramt werden mit Hilfe der Bundeswehr und 1200 Söldnern und mit 6 Kampfflugzeugen (Tornados) einfallen. Die Frage: Wollt ihr den totalen Krieg, wurde für die Abstimmung verharmlosend umformuliert. Die meisten Abgeordneten folgten ihrem Zwang der Fraktion oder des Geldes. Vernunft und Gewissen bleibt bei der Minderheit.

Als Begründung für den „Einsatz“ wird die Unterstützung zu Frankreich genannt, in dessen Land ein Terror Anschlag verübt wurde. Nur einer der Terroristen kam eventuell aus Syrien. Die Waffen kamen aus Deutschland. Und die wenigen anderen Terroristen, die einen Kleinbus füllen würden, kamen aus Frankreich und Belgien.

Die Terroristen wurden getötet und können nicht mehr vernommen werden. Hier muss die Frage erlaubt sein, wer hat diese Terroristen gewähren lassen? Oder ist es wieder einer der zahlreichen Inside Jobs gewesen? Wer hatte die Waffen bereit gestellt? Denn von der Leyens Aussage, dass es mit Assad keine Zukunft geben könne, zeigt eine drastische Überheblichkeit über das syrische Volk mit Waffengewalt und gegen die KSZE Akte von Helsinki verstoßend bestimmen zu können.

Zu dem sind diese Bemerkungen der Kriegsfantasiebundesministerin ein klares Bekenntnis das Grundgesetz wieder zu missachten. Aber nach der Vorführung der Macht durch Maas gegenüber einem Bundesanwalt ihn beurlauben zu können, zeigt er erschreckend deutlich, dass keine deutsche Justiz diesen Kriegstreibern das mordende Handwerk legen kann.

Syrien hat viel Erdöl. Und durch Syrien soll eine Rohrleitung bis zur Türkei gezogen werden. Etwa 40 Staaten (Saudi-Arabien, Türkei, Katar, Jordanien, Israel, USA und die NATO Staaten…) führen einen Krieg gegen die syrische Bevölkerung mit zahlreichen Terrorarmeen. IS, FSA, Al Nusra, Daesh, Al Qaeda und viele andere Terrorbanden werden mit Fahrzeugen (Marke Toyota), Waffen (USAmerikanische TOW) (französische Milan) und vielen Geräten über die Türkei in Massen geliefert. Die Türkei und Israel leisten aktive medizinische Hilfe gegenüber den Terrorbanden.

Die Türkei maßt sich völkerrechtswidrig an auf syrischem Staatsgebiet ein etwa 7 Kilometer breiten Streifen zur türkischen Grenze als ihr Schutzgebiet zu beanspruchen. Das die syrische Armee mit Hilfe der russischen Armee mehr und mehr Territorium von den Terrorbanden zurück erobert, passt dem türkischen Diktator und ISIS Kumpel Erdogan überhaupt nicht. Als dann die russische Armee die Nachschubwege aus und in die Türkei abschnitten schoss die Türkei auf syrischem Staatsgebiet ein russisches Kampfflugzeug ab. Ein Pilot wurde von den aus der Türkei unterstützten Terroristen am Fallschirm hängend und zu Boden schwebend erschossen. Später prahlten diese Mörder auf ihren Videos mit dem toten russischen Kampfflieger. Ein Rettungshubschrauber wurde ebenfalls abgeschossen.

Die Genfer Vereinbarung und die Haager Landkriegsordnung werden regelmäßig missachtet. Die Russische Föderation gab eine Pressekonferenz, die in den bereits genannten Medien, wieder verlogen dargestellt wurde. Tausende von Tanklastern tummeln sich nicht nur um die Ölfelder Syriens und des Iraks, sondern sind zu hunderten auf dem Weg in die Türkei und auch zu hunderten auf dem Weg zurück zu den Ölfeldern.

Seit 2011 versucht der Westen die legitime Regierung in Syrien zu beseitigen. Der Kampf gegen den Terror ist in Wahrheit ein Kampf mit dem wahabischen-faschistischen Terror gegen souveräne Staaten wie Syrien vorzugehen. Hier braucht es nur die Wege des Geldes und des Öls zu folgen und man landet bei den Geldgebern der Verbrecherregierungen der Konzerne, Psychopathen und Terrorbanden.

Dazu wird seit Jahren mit Hilfe der Staatsmedien (ARD und ZDF) die Person des legitimierten syrischen Präsidenten als Diktator und Verbrecher dargestellt, der immer mal wieder Fassbomben auf die eigene Bevölkerung abwerfen lassen soll. Beweise dafür gibt es nicht. Verschwiegen wird ebenso, dass Journalisten der Staatsmedien mit den Terroristen in Syrien kooperieren. ARD, ZDF, Bild, N24, NTV präsentieren uns diese Kopfabschneider Terroristen als gemäßigte Rebellen. Es sind die gleichen Propagandafantasien, die die ukrainischen Faschisten als Aktivisten verharmlosen.

Seit 2015 steht die Armee der Russischen Föderation der syrischen Armee bei der Bekämpfung der Terroristen beiseite. Das passt dem imperialen Westen überhaupt nicht. Und so fiel die ISIS oder jetzt IS genannt in den Meldungen der nach-richten Schmieden 2014 einfach vom Himmel und formte sich aus dem Nichts. Immer wieder ist die Rede von gemäßigten Rebellen, die in Wahrheit zu den Terrorgruppierungen gehören oder selber welche sind.

Seit der Westen gegen den IS zu kämpfen vorgibt, ist die Anzahl der Teroristen nicht gesunken. Seit Jahren bezahlt Erdogans Türkische Diktatur das von der IS gestohlene syrische und irakische Erdöl. Die Türkei ist der Umschlagplatz für Terroristen und die Diktatur, die Journalisten zu Hunderten einsperrt und foltert.

Nach den Verbrechen der Bundeswehrmacht in Jugoslawien das Land zu zerstückeln, atomar zu verseuchen und Menschen zu ermorden soll diese Tat in Syrien wiederholt werden.

In Afghanistan wird die Bundeswehrmacht weiter das Ausweiten der Opiumfelder für weitere 14 Jahre beaufsichtigen und beschützen. Die wahren Werte sind enorme Rauschgiftgewinne auf Kosten der Einwohner des Landes. Diese sind die Sklaven, die durch die Monopolisierung Afghanistans für einen Hungerlohn schuften müssen.

Die Bundeswehrmacht wird gehorsam gegenüber der USA üben und alle Befehle ausführen. Und so beschützen bald die Bundeswehrmacht die geraubten Öle aus Syrien auf dem Weg in die Türkei. Gleichzeitig sanktioniert die Bundesregierung das syrische Volk.

Syrische Flüchtlinge sollten hier Schadenersatz fordern. Denn ohne den jahrelangen Einsatz der Bundesregierung Waffen und Ausrüstung nach Saudi-Arabien, Katar und in die Türkei zu liefern, hätten die Terrorbanden in Syrien nicht so effektiv morden und Öl rauben können.