Supermärkte sollen künftig Arbeitslosengeld auszahlen — Schnakenhascher – bringt es auf den Punkt

Es ist leider kein Scherz, da dieses nun offen legt, was BEHÖRDEN-UNTERNEHMEN-BANKEN-KONZERN-KARTELL wirklich ist, und das bereits seit Jahren. Erwerbslose gelten in der BRD als Abfall, Dreck und Abschaum. All diese Begriffe wurden schon oft gesagt. Und die Politiker, so Grundgesetzwidrig handelnd wie eh und je, haben seit 2004 viele derartige Abfälligkeiten abgesondert.

Hier habe ich es mal verdeutlicht, wie dieses Kartell zuzsammenhängt.

Sozialticker:

„Da müssen die doch sowieso hin: Barauszahlung von Sozialleistungen an der Supermarktkasse
Irgendwie konsequent, wird der eine oder andere mit einem gewissen zynischen Unterton gedacht haben bei dieser Meldung: »Empfänger von Leistungen wie dem Arbeitslosengeld können sich Bargeld künftig in besonders dringenden Fällen an Supermarktkassen auszahlen lassen. Das Verfahren sei für Menschen, die kein eigenes Konto haben oder die im Ausnahmefall sofort eine Auszahlung bräuchten, sagte ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit«, so berichtet es dieser Artikel: Rewe, Penny und Co.: der Berliner Zeitung Arbeitslosengeld gibt es bald auch an der Supermarktkasse. Zu den beteiligten Supermärkten und Drogerien gehörten Rewe, Penny, Real, dm und Rossmann. „Ziel ist die flächenweite Einführung der neuen Lösung bis Ende 2018”, sagte der BA-Sprecher.
Die Betroffenen müssen doch sowieso im Supermarkt einkaufen gehen, dann kann man ihnen da auch die Möglichkeit eröffnen, Geld einzulösen. Was aber ist wirklich der Hintergrund? Die Antwort auf diese Frage wird nun auch viele nicht überraschen: Es geht für denjenigen, der das Geld auszahlen muss, darum, Kosten zu sparen, die damit verbunden sind. Und für die anderen geht es um Geschäfte. Den Dritten auf diesem Spielfeld, also die betroffenen Leistungsempfänger, hat mal wieder niemand gefragt…
…Die Kassenautomaten in Jobcentern und Arbeitsagenturen sind der Bundesagentur für Arbeit ein betriebswirtschaftliches Dorn im Auge. Durchaus nachvollziehbar, wie man den Zahlenangaben dieses Artikels entnehmen kann: »Der Unterhalt der bisherigen Geldautomaten in den Jobcentern koste die Bundesagentur acht Euro pro Transaktion. Im Vorjahr hätten sich die Kosten mit 400.000 Bar-Transaktionen demnach auf 3,2 Millionen Euro belaufen.«…
…Die Automaten sollen nun aus Kostengründen abgebaut werden. Ein anderer soll den Job machen. Den hat man offensichtlich gefunden: »Den Zuschlag für die Bargeldauszahlung erhielt das Berliner Unternehmen Cash Payment Solutions. Der Dienstleister verfügt dem Zeitungsbericht zufolge über ein bundesweites Händlernetz mit 8.500 angeschlossenen Filialen. Kunden könnten dort bereits Online-Einkäufe und Stromrechnungen bar an der Ladenkasse bezahlen. Zudem böten einige Banken die Kassen ihren Kunden als Alternative zum Geldautomaten an… »Damit Arbeitslose bei den Händlern Geld bekommen, müssen sie einen Zettel mit einem Barcode vorlegen, den sie sich im Jobcenter oder der Arbeitsagentur abholen können. Dieser werde an der Kasse eingescannt und der angezeigte Betrag sofort ausgezahlt.« Oder aber die Beträge werden – seien wir doch nicht naiv – mit den zwischenzeitlich getätigten Einkäufen in der „Auszahlungsstelle“ verrechnet. Denn die teilnehmenden Supermärkte werden genau auf diesen Mechanismus setzen und sich nicht nur als nebenberufliche Geldautomaten definieren wollen. Wofür sie betriebswirtschaftlich gesehen auch keinen Grund hätten als privatwirtschaftliche Unternehmen.
Und man achte auf die Formulierung: »Damit Arbeitslose bei den Händlern Geld bekommen, müssen sie einen Zettel mit einem Barcode vorlegen, den sie sich im Jobcenter oder der Arbeitsagentur abholen können.« Für die Betroffenen stellt sich das unterm Strich als eine Verschlechterung dar in vielen Fällen, denn bislang war es so, dass man direkt nach der Vorschuss-Bewilligung vor Ort sein Geld ausgehändigt bekam. Das mag mit Aufwand verbunden sein für die Agenturen und Jobcenter, man könnte aber auch argumentieren, dass das ihre ureigene Aufgabe ist in diesem Fall, denn wir sprechen hier nicht über die Auszahlung von Lotterie-Gewinnen, sondern über eine hoheitliche Aufgabe im Bereich der Sozialleistungen. Und die haben die Sozialleistungsträger zu erfüllen. Wollen sie aber aus Kostengründen nicht mehr, sondern nach der Logik des Outsourcing soll das übergeben werden an private Dienstleister…“

aus Sozialticker

Keine Ahnung, ob das ein Scherz ist, aber so jedenfalls berichtet es der Spiegel in seiner Onlineausgabe. Was das ganze soll, bleibt mir schleierhaft. Jedenfalls schreibt Spiegel Online: Empfänger von Leistungen wie dem Arbeitslosengeld können sich Bargeld künftig in besonders dringenden Fällen an Supermarktkassen auszahlen lassen. Das Verfahren sei ausschließlich für Menschen, die kein eigenes…

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Konzerne-Firmen-Bank-Ministerium-Kartell

Wer sich brav verhält, sich fügt, und damit auch lügt, sich dem Wahn des Systems anpasst, bemerkt nicht die Kartelle. Untertanen, die auch gern mal sadistisch sein können, gibt es in der BRD überall. Es ist wahrlich eine MUSS-Bedingung für enge Bindungskartelle. Gäbe es verantwortliche und soziale Menschen an den richtigen Stellen, würde es diese Kartelle nicht geben.

Ein Kartell ist auch das sich um das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gebildet wurde. Das war und ist deshalb möglich, da das Ministerium selber von Moral und Grundgesetz nichts hält. Für Sanktionen zahlt das Ministerium aus dem Sanktionsgeld den Sanktionierern eine mehrere tausend Euro große Belohnung. In der Zwischenzeit werden die Opfer der Sanktionierer weiter verarmt, in die Obdachlosigkeit gestoßen, weil die Miete nicht übernommen wird oder in die Dunkelheit und Kälte geschubst, da der Strom nicht bezahlt werden kann und abgestellt wird.

Mit dem EEG haben die Energiekonzerne im Kartell-Einklang mit den Bundesministerien die Preise drastisch erhöht während diese für ihre Freunde der Industrie-Konzerne und Firmen ein Bruchteil dessen bezahlt, was ein Erwerbsloser, Rentner, Student oder ein anderer Haushalt bezahlen muss.

Damit das Kartell nicht gleich sichtbar wird, ist ein Kreditinstitut dazwischen geschaltet um dessen Finanzen sich alles dreht. Die vormals private Bank Hesse Newman & Co. AG tritt mit neuem Namen auf und dient vielen Konzernen, Unternehmen und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales als Geldmittler.

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Die GRENKE Bank AG, wie diese sich heute nennt, ist direkt mit dem BMAS und unter anderem mit EON, ERGO, EWV, Sparda-Bank, Leipziger Stadtwerke, DKB und WSW verbunden.

Geldempffirmen

Damit das Geld überhaupt dorthin fließt, haben sich REWE, PENNY, DM, REAL, und so weiter als Geldkassierer bereit gefunden.

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Die Kunden der Konzerne und Unternehmen, die oftmals als Schuldner betrachtet, erpresst und beraubt werden, bekommen dieses BARZAHLEN Unternehmen der Grenke Bank AG zu sehen.

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Welche Gelder zwischen dem BMAS und der Grenke Bank AG fließen, die von anderen und zu anderen Konzernen und Unternehmen fließen, ist unbekannt. Denkbar wäre, dass die ausgegebenen Sozialleistungen an Bedürftige über die Konzerne und Unternehmen an das BMAS zurück gesendet werden. Der Dank würde mit Steuererlasse an Konzerne, Bank und Unternehmen fließen.

Aufgeführt sind die Energiekonzerne und andere Unternehmen, die gern zusätzliche Kosten erfinden, somit aus dem kapitalistischen Hut zaubern, um die Gier zu befriedigen. Die Gewinne sind wieder gestiegen und trotzdem werden noch mehr Kunden ohne Strom sein.

Auf einem Blick ist hier nun endlich zu sehen, wer mit wem ein Kartell bildet und in kapitalistischer Partnerschaft die Kunden ausplündert.