In Aleppo wurden die Terroristen-Busbarrikaden abgeräumt, wann werden sie in Berlin entfernt! #KlausLederer #ManafHalbouni #MaximGorkiTheater #Herbstsalon — Urs1798’s Weblog

 

 

über In Aleppo wurden die Terroristen-Busbarrikaden abgeräumt, wann werden sie in Berlin entfernt! #KlausLederer #ManafHalbouni #MaximGorkiTheater #Herbstsalon Die Terroristenbarrikaden verschwinden zu Gunsten der Bevölkerung, kein „Monument“ für die Terroristen in Aleppo anders als in Berlin. Eine Frage an den Kultursenator, wann werden die den Terroristenbussen nachemfundenen Barrikaden in Berlin verschrottet? Mit den verschwendeten Steuergeldern hätte […]

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Hunderte Anklageschriften gegen Nantes Indymedia

Zuerst in der BRD gegen Linksunten und nun gegen Nantes Indymedia. Wenn kapitalistisch-imperiale Juravertreter den Wahn teilen, dann diesen eines unbegründeten Verfolgungswahn. Anklagen, verurteilen und verbieten bezeichnen die Aufsager geistig organisierten Dünnschisses allen Ernstes als Rechtsstaatliches Handeln.

Natürlich haben die imperialen Verbrecher Angst. Sie haben große Angst vor der Wahrheit. Angst vor Entdeckung, dass auch sie im Internet mit ihren Taten sichtbar werden. Haben Jahrzehnte die Imperialisten die Propaganda als WAHRHEIT getarnt und über die von ihnen kontrollierten Medien verbreitet, so verlieren sie immer mehr Kontrolle über die Meinungshoheit….

Ende September mussten wir, wie auch unsere Genossen von Indymedia Grenoble, infolge eines Ersuchens des OCLCTIC (französische Internetpolizei A.d.Ü) eine Beitrag löschen. Unsere erste Reaktion war es einander zu sagen, dies sei ein Versuch des Staates ein Beispiel zu statuieren um Informationsseiten zu verschrecken, damit solche Bekennerschreiben in Zukunft nicht weiter veröffentlicht werden.

hunderte Anklagen

Dresden-Berlin `Busbarrikaden-Installation` – Gemälde #Artwork #Syria : — Urs1798’s Weblog

Wen die BRD von Anfang an unterstützt hat, zeigt sich in der aufgestellten BUSBARRIKADE in Dresden. Die BRD ehrt damit alle Verbrechen der Terrorbanden in Syrien. Nicht umsonst flogen die Bundeswehrmachtsflieger wie sie es aus Nazitagen erlernten über geraubten Gebiet und deren Ölquellen.

Während in diesen Tagen die Terrorbanden von den USA ausgeflogen werden, da man sie im Iran erneut einsetzen will, fliegt die Verteidigungsarmee des israelischen Machthabers Angriffe auf Syrien. Vorher wurden tausende der in Syrien Verbrechenden wieder für die nächsten Mordeinsätze gesund gepflegt. Wie ergeht es eigentlich dem eingesperrten, entrechteten palästinensischen Volk?

Die Busse in Dresden machen geradezu Werbung für verbrecherisches Handeln in anderen Staaten wie Syrien, Libyen und Jemen. Die Verbrechen der Weisshelme (AL QUAIDA) werden damit verherrlicht…

 

über „Death crossings“ Bustan_al_Qaser #Aleppo. „Monument“ Dresden-Berlin `Busbarrikaden-Installation` – Gemälde #Artwork #Syria : Bild „Death crossings“ Aleppo-Bustan-Al-Qaser. Ich konnte die Kriegspropaaganda-Busbarrikaden-Installation „Monument“, die der „Künstler Manaf Halbouni“ zuerst in Dresden installierte mit Hilfe von Sponsoren, Behördern und Unterstütztern, nicht unkommentert lassen. Bild „Death crossings“ Aleppo-Bustan-Al-Qaser. UPDATE: Ich konnte die Kriegspropaganda-Busbarrikaden-Installation „Monument“, die der „Künstler Manaf […]

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Mit Kriegswaffen gegen Menschen G20 Hamburg

Wann hat sich je eine BRD Behörde an Gesetz und Recht gehalten? Das Grundgesetz wird ständig missachtet, fehlinterpretiert oder zum Schutz für Grundgesetzfeindliche Behörden-Mitarbeiter eingesetzt. Eine Linke Fraktion in Hamburg prüft nun ob der Einsatz von Waffen, wie der MZP1 und Gummiegeschosse gegen das Gesetz verstößt und somit eine Strafanzeige gegen den Gesamteinsatzleiter möglich wird.

Wer diese Linke gewählt hat, sollte wissen, dass die zahlreichen Körperverletzungen der Polizei gegenüber den Demonstranten überhaupt nicht zur Sprache kommen. Ist die Linke wirklich noch links? Die Linke erwähnte nie das Grundgesetz und das viele Gesetze dagegen verstoßen und daher ungültig sind. Auch von Frau Wagenknecht kamen keine eindeutigen Worte bei dem seit 2004 durchgeführten HartzIV Terrorregime oder jetzt beim Verkauf, also dem Privatisieren von Schulen in Berlin hier gleich um die Ecke. Die Linke ist bei diesem Schulraub sogar ausschlaggebend mit dabei. So läuft es, erst alles verfallen lassen und dann diese mit öffentlichen Geldern finanzierte Einrichtung den Konzernen und Unternehmen zum Fraß vorwerfen.

In Dresden lief es nicht anders. Dort folgte der Raub des Volkseigentums der Wohnungen. Wir erinnern uns, die BRD kassierte über 500 Milliarden DDR Mark an Volkseigentum ein, dass den Menschen der DDR gehört. Diebstahl auf höchster Ebene das auch die Linke nicht thematisiert. Mit Hilfe dieses Vermögens wurden Straßen, Behördengebäude und Gefängnisse erneuert und erbaut. Für die Menschen selber wurde nichts gemacht. Im Gegenteil, es wurden Wohnungen zu Gunsten der Raffgierigen abgerissen…

Wie Spiegel online am Dienstag berichtete, räumte die Hamburger Innenbehörde mittlerweile ein, dass Polizisten in 67 Fällen während des Gipfeleinsatzes Reizgas aus sogenannten Mehrzweckpistolen (»MZP 1«) verschossen haben, vor allem am 7. Juli, als hochgerüstete Beamte im Schanzenviertel zum Einsatz kamen. In 15 Fällen sei Gummimunition eingesetzt worden.

Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion in Hamburgs Bürgerschaft, Christiane Schneider, bezeichnete den Einsatz als rechtswidrig und verwies laut Spiegel online auf eine Mitteilung aus dem Bundeswirtschaftsministerium, nach der die vom Waffenhersteller Heckler & Koch produzierten Modelle »HK69« und »HK169« der Mehrzweckpistole unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen. Zitiert wird ein Sprecher von Heckler & Koch mit der Aussage, die »MZP 1« zähle nicht zur Kategorie der Pistolen, »sondern zur Kategorie der Granatwerfer«.

Mit Kriegswaffen gegen G20 Gegner

Zum 100. Geburtstag von Dr.Kurt Gossweiler — Sascha’s Welt

Was Kurt Gossweiler heraus gearbeitet hat, steht bei Saschas Welt. Wir erleben jeden Tag ein wenig mehr, dass Moral und Ethik verschwinden. Die Arbeiterklasse lässt sich am Nasenring durch die kapitalistische Manege führen und schuftet für sie ein bisschen mehr und für ein bisschen weniger Lohn jeden Tag. Die Gewerkschaften halten sie ruhig und beschäftigen sie mit unwichtigem Beiwerk, das jenes Ausbeuten nicht im Geringsten stört. Die neue Losung: Die Rente soll zum Leben reichen, besagt nur mal wieder das was Kapitalisten wirklich wollen, die Rentner in der Armut zu platzieren.

Und wenn die BRD jene Rente nicht mehr ausreichend aus kapitalistischer Gier nicht zahlen will, müssen Rentner klauen gehen. Und dann greift die BRD Justiz wie in Memmingen hart zu und lässt eine 84 jährige Rentnerin wegen 70 Euro Lebensmittel und Seifen für 90 Tage einsperren.

Diese BRD Justiz ist eine feige Behörde vor ihren Auftraggebern. Absolut Obrigkeitshörig und Antisozial eingestellt, da eine Entnazifizierung nie nach Artikel 139 GG durchgeführt wurde und stattdessen mit dem 131er Gesetz mit den alten Nazis in allen Bereichen der BRD auch die widerwärtige Ideologie weiter gereicht wurde. 84 jährige muss in den BRD psychischen Folterknast dank moralloser Richter und Staatsanwälte!

Genau das ist das Wahre Bild der BRD, die sich in ihren Wortfetzen so „Sozial“ gibt. Nur der Sozialismus und am Ende der Entwicklung zum freien und unabhängigen Menschen wird der Kommunismus der Ausweg aus diesem kapitalistischen Freiluftgefängnis sein…

Der Historiker Dr. sc. Dr. h.c. Kurt Gossweiler, geboren 1917, zählt zu den bedeutendsten Erforschern des Faschismus. Ein zweiter Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Erforschung des Revisionismus in der kommunistischen und Arbeiterbewegung und der Ursachen des Untergangs der sozialistischen Staaten in Europa. Das Kämpferherz Kurt Gossweilers hat am 15. Mai um 12:15 Uhr für immer […]

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Die „bürgerliche Mitte“: Von Ratten und Menschen — Das Narrenschiff

Immer deutlicher zeigt sich in der BRD die schleichende Entwicklung im Imperium vom Kapitalismus zum Faschismus. Dieses Imperium verarmt immer mehr Menschen, die von den kleinen und großen Räubern auch noch diskreditiert und der letzten kleinen Habe am Ende bestohlen werden, und das ganz amtlich behördlich und verbrecherisch.

Berlins Behörden sind bereits dermaßen kriminell geworden, dass sie Menschen in der Kälte ihre warmen Decken und kleinen Zeltchen auf einen Berg zusammen schieben und auf den Müll karren. Den behördlichen Sadisten geht es förmlich am mehrere tausend Euro reichen Arsch vorbei, wo diese Menschen schlafen und ob sie überhaupt überleben. Und bei genauerem Hinsehen wachsen diesen braunen behördlichen Verbrechern wieder die Hakenkreuze…

In der jüngsten Ausgabe der Satiresendung „Die Anstalt“ haben die Kabarettisten Max Uthoff, Claus von Wagner und ihre Mitstreiterinnen sehr hübsch herausgearbeitet, wie der neoliberale Umbau der Welt seit 1947 gezielt und geplant von diversen LobbyistInnen und entsprechenden, für diesen Zweck gegründeten und miteinander vernetzten „Think Tanks“ durchgezogen wurde. Leider wird auch dort das Wort…

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Rundschreiben zum Termin 9 November

In einem Gesetzesstaat, in dem die Gesetze in ihrer Rangfolge erst das Recht bilden, in dem Ausbeutung und Gewalt jeglicher Art nicht gestattet werden würde, hätte es ganz automatisch für erlittenes Leid Schmerzensgeld gegeben. Aber leider ist die BRD vom Handeln nur ein Rechtsstaat mit ewig gestrigen Ansichten deren Politiker selber aussagen sich an RECHT und GESETZ zu halten und nicht wie es im Grundgesetz Artikel 20 Absatz 3 vorgeschrieben ist, sich an GESETZ und RECHT zu halten. Etwas anders aber im eigentlichen Wesensgehalt steht es ebenso im Artikel 1 Absatz 3.

Hoffen wir mal, dass der RA ein wenig erreichen kann…

Von Herrn RA Nürnberger

Ihr Anwalt für Schmerzensgeld in Berlin-Friedenau

Wenn Sie Opfer eines ärztlichen Behandlungsfehlers, eines Unfalles oder eines sonstigen schädigenden Ereignisses geworden sind, dann ist das Schmerzensgeld oft das, worüber am meisten gestritten wird. Denn während die materiellen Schäden mit einer Geldzahlung meist wieder behoben werden können, werden bleibende Verletzungen oder Schädigungen auch durch noch so viel Geld nicht beseitigt. Die Schmerzensgeldzahlung kann daher nur ein unzureichender Ersatz für die Lebensfreude sein, die durch das Schadensereignis oft unwiederbringlich verloren ging. Und dennoch muss ein Gericht sich bei der Bemessung der Höhe eines Schmerzensgeldes die Frage stellen: Was ist das Leiden wert? Nicht ohne Grund ist das Schmerzensgeld in Deutschland immer wieder der Kritik ausgesetzt, es sei oft nur ein Almosen im Vergleich zu entsprechenden Zahlungen in anderen Ländern, insbesondere in Amerika.
Was ist Schmerzensgeld?

Nach § 253 des Bürgerlichen Gesetzbuches hat derjenige, der einen Schaden erlitten hat, der nicht Vermögensschaden ist, Anspruch auf eine billige Entschädigung in Geld. Diese billige Entschädigung in Geld nennt man Schmerzensgeld.

Vermögensschäden sind demgegenüber etwa der Schaden am Auto aber auch der Schaden, der dadurch entsteht, dass man aufgrund seiner Verletzungen einen Verdienstausfall erlitten hat oder eine Pflegekraft bezahlten muss. Nicht Vermögensschaden sind dagegen die Schmerzen und Leiden, die man nicht mit einer Geldsumme bewerten kann. Für Vermögensschäden, auch materielle Schäden genannt, gibt es Schadensersatz. Für Nichtvermögensschäden, also immaterielle Schäden gibt es Schmerzensgeld.

Nach der geltenden Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist das Schmerzensgeld ein Anspruch eigener Art mit einer doppelten Funktion: Das Schmerzensgeld soll einen angemessenen Ausgleich für diejenigen Schäden bieten, die nicht vermögensrechtlicher Art sind (Ausgleichsfunktion), und zugleich dem Gedanken Rechnung tragen, dass der Schädiger dem Geschädigten Genugtuung schuldet für das, was er ihm, angetan hat (Genugtuungsfunktion).

Welche Umstände spielen bei der Bemessung des Schmerzensgeldes eine Rolle?

Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs dürfen grundsätzlich alle in Betracht kommenden Umstände eines Falles berücksichtigt werden, darunter auch der Grad des Verschuldens des Schädigers und die wirtschaftlichen Verhältnisse sowohl des Schädigers als auch des Geschädigten.

Allerdings haben die Höhe und das Maß der Lebensbeeinträchtigung, die Größe, die Heftigkeit und die Dauer der Schmerzen, der Leiden und der Entstellungen durchaus im Vordergrund zu stehen. Das Rangverhältnis der übrigen Umstände ist dabei den Besonderheiten des Einzelfalles zu entnehmen.

Je nach den Umständen des Einzelfalles sind also folgende Umstände zu berücksichtigen:

Auf Seiten des Geschädigten:

Ausmaß und Schwere der psychischen und physischen Störungen
Alter
persönliche Verhältnisse
Maß der Lebensbeeinträchtigung
Heftigkeit und Dauer der Schmerzen
Dauer der stationären Behandlung
Dauer der Arbeitsunfähigkeit
Dauer der Trennung von der Familie
Anzahl und Schwere der Operationen
Unübersehbarkeit des weiteren Krankheitsverlaufs
Fraglichkeit der endgültigen Heilung
dauernde Behinderungen
Entstellungen und Narben
Zerrüttung der Ehe oder Partnerschaft
Ausfall des geplanten Urlaubs

Mindernd soll sich auswirken:

Mitverschulden des Geschädigten
besondere Schadensanfälligkeit des Verletzen (z. B. eine bereits vorliegende Erkrankung, die zu den Auswirkungen der Verletzung beigetragen hat)
Besonders günstige oder besonders ungünstige wirtschaftliche Vermögensverhältnisses des Geschädigten (umstritten)

Auf Seiten des Geschädigten:

Grad des Verschuldens
Abwägung der Verschuldensanteile
wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, wobei das Bestehen einer Haftpflichtversicherung die Leistungsfähigkeit des Schädigers erhöhen soll
zögerliches Regulierungsverhalten des Schädigers und seiner Versicherung
Führen eines langwierigen Rechtsstreits in Kenntnis der Zahlungsverpflichtung

Das Schmerzensgeld wird allerdings nicht dadurch gemindert, dass der Schädiger bestraft wurde.

Schmerzensgeldtabellen

Bei der Bemessung des Schmerzensgeldes orientiert man sich an vergleichbaren Fällen, also an Gerichtsurteilen, die man in besonderen Sammlungen findet, in so genannten Schmerzensgeldtabellen. Zwar findet man auch im Internet solche Tabellen (Etwa eine ältere Version der jetzigen ADAC Schmerzensgeldtabelle von Hacks/Wellner/Häcker im Deutschen Anwaltsverlag, damals Hacks/Ring/Böhm). Die umfangreichen Schmerzensgeldtabellen, die Anwälte, Versicherungen und Gerichte verwenden, muss man allerdings kaufen.

Die Benutzung der Schmerzensgeldtabellen ist nicht einfach. Einen exakt vergleichbaren Fall findet man selten. Damit sind schon die ersten Meinungsverschiedenheiten vorprogrammiert. Hinzukommt, dass in den letzten Jahren zeitweise die Schmerzensgelder tendenziell gestiegen sind, so dass die Versicherungen bei der außergerichtlichen Schadensregulierung sogar zum Teil recht großzügig geworden sind. Diese Tendenz ist aber leider abgebrochen. Zwar sind insbesondere die Gerichte bei schweren Verletzungen weiterhin bereit hohe Schmerzensgelder zuzusprechen oder auch einmal über die Schmerzensgeldtabellen hinauszugehen, wie etwa vor kurzem bei den bislang zu niedrig bemessenen Schmerzensgeldern für die Folgen einer Vergewaltigung geschehen.

Bei leichten Verletzungen ist in jüngster Zeit genau das Gegenteil passiert. Die Gerichte sind schnell dabei, leichte Verletzungen als Bagatellverletzungen abzutun, für die kein Schmerzensgeld zustehe. Das allerdings ist mit dem Gesetz nicht vereinbar. Oder es werden bei leichten Verletzungen nur noch sehr geringe Schmerzensgelder zugesprochen. Entsprechend geizig sind die Versicherungen geworden. Da es inzwischen große Unterschiede zwischen älteren und jüngeren Entscheidungen gibt, werden hohe Schmerzensgeldentscheidungen als Ausreißer bezeichnet, was zur Folge hat, dass mit jeder neuen Auflage einer Schmerzensgeldtabelle Fälle von dürftigen Schmerzensgeldzahlungen hinzukommen, die die Chance auf ein angemessenes Schmerzensgeld erneut senken.

Immerhin hat sich inzwischen herumgesprochen, dass beim dem Vergleich mit Fällen aus der Schmerzensgeldtabelle die zwischenzeitliche Geldentwertung berücksichtigt werden muss. Manche Tabellen berücksichtigen das inzwischen, aber längst nicht alle. Man muss also anhand des Lebenshaltungsindexes hochrechnen oder auch nachrechnen.

Schmerzensgeld für den Tod?

Nach allgemeiner Meinung gibt es für den Tod, also für den Verlust des Lebens kein Schmerzensgeld für die Angehörigen des Getöteten. Das liegt daran, dass das Gesetz zwar für die „Verletzung des Lebens“ Schadensersatz zugesteht, nicht aber Schmerzensgeld. Das „Leben“ ist in § 253 BGB, der das Schmerzensgeld regelt, nicht genannt. Allerdings ist der Schmerzensgeldanspruch des Verletzten vererblich. Wenn also ein Mensch eine Stunde nach dem Unfall stirbt und davor auch noch bewusstlos war, bekommt er ein ganz geringes Schmerzensgeld, das mit dem Tode auf seine Erben übergeht, zumeist also die Angehörigen. Stirbt der Verletzte dagegen nach längerem Leiden, ist das Schmerzensgeld entsprechend höher. Das ist meines Erachtens makaber, aber herrschende Rechtsprechung. Man kann dann nur froh sein, dass das Schmerzensgeld überhaupt auf die Erben übergeht. Das war nicht immer so.

Eigenes Schmerzensgeld für die Angehörigen?

Das geringe Schmerzensgeld im Fall des Todes wäre nicht so tragisch, wenn die Angehörigen ein eigenes Schmerzensgeld für die durch die Leiden und den Verlust ihres Angehörigen ausgelösten Schmerzen hätten. Hier ist die Rechtslage in Deutschland anders als in den europäischen Nachbarländern besonders restriktiv. Einen eigenen Schmerzensgeldanspruch haben die Angehörigen nach dem Gesetz nur dann, wenn ihre Gesundheit verletzt ist, also dann, wenn sie infolge eines Schocks psychisch erkranken und ärztlich behandelt werden müssen, also einen so genannten Schockschaden erlitten haben. Aber auch dann ist es nicht leicht, ein Schmerzensgeld durchzusetzen, weil die psychische Erkrankung nach der Rechtsprechung so handfest sein muss, dass sie über das hinausgeht, was üblicherweise im Trauerfall an Beschwerden aufzutreten pflegen. Depressionen sind hier normal. Die Schmerzensgeldbeträge, wenn sie denn überhaupt zuerkannt werden, sind in solchen Fällen zudem extrem niedrig.

Hohes Schmerzensgeld zur Verhinderung neuer Schäden?

Die Verhinderung von neuen Schädigungen ist ein Gedanke, der insbesondere in den USA zu hohen Schmerzensgeldzahlungen führt. Man nennt diesen Gedanken Präventivfunktion des Schmerzensgeldes. Sie entspricht etwa dem Strafcharakter, den eine Schadensersatzzahlung in den USA haben kann (Punitive damages oder exemplary damages). Hier in Deutschland gibt es einen solchen Strafschadensersatz nicht. Eine Präventivfunktion gibt es aufgrund einer Rechtsfortentwicklung nur bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen, also etwa bei einem unberechtigt in einer Zeitung abgedruckten Foto. Diesen Präventivcharakter der Entschädigung bei Verletzungen des Persönlichkeitsrechts hat die Rechtsprechung entwickelt. Das hat dazu geführt, dass Entschädigungszahlungen an Prominente sehr hoch ausfallen, weil die Verlockung der Presse, Fotos von Prominenten zu veröffentlichen nur durch hohe Summen zu blockieren sei, wie etwa in den Fällen der Caroline von Hannover. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss vom 8. März 2000, Az. 1 BvR 1127/96, keine Ungleichbehandlung mit den Fällen gesehen, in denen auch bei schwerwiegenden Verletzungen wesentlich geringere Schmerzensgelder gezahlt werden. Das Bundesverfassungsgericht ist der Auffassung, dass ein großer Zeitungsverlag mehr Entschädigung zahlen muss, weil die Persönlichkeitsrechte zur Gewinnerzielung verletzt worden seien. Durch hohe Entschädigungen sollen die Zeitungsverlage von weiteren Persönlichkeitsrechtsverletzungen abgehalten werden.

Anders als das Bundesverfassungsgericht meint, sind aber auch bei anderen Schädigungen Präventionsgesichtspunkte wichtig. Um Kosten einzusparen, werden Sicherheitsvorschriften vorsätzlich missachtet. Durch Schlampereien entstehen Unfälle. Und Schlampereien werden nicht abgestellt, wenn es nicht weh tut. Deshalb hat das Bundesverfassungsgericht eingewandt, dass der Präventivgedanke zumeist nicht greife, weil der Schaden von der Versicherung getragen wird und nicht vom Schädiger. Das ist aber nur zum Teil richtig, weil der schlampige Versicherte eine Hochstufung seines Schadensfreiheitsrabatts fürchten muss oder eine Kündigung, was er vielleicht schon ebenso einkalkuliert hat wie der Zeitungsverlag die hohe Entschädigung. Im Übrigen kann der Gesetzgeber Abhilfe schaffen und den Präventivgedanken auch für das Schmerzensgeld einführen. Darauf hat das Bundesverfassungsgericht auch hingewiesen. Passiert ist aber bislang nichts.

Die weitere Entwicklung ist aber noch nicht abgeschlossen. Ich rate daher allen Mandanten, sich nicht allzu schnell mit geringen Schmerzensgeldern abzufinden.

Christentum und Faschismus — Das Narrenschiff

Da war der große Pfaffentag, an dem Luther geehrt wurde, der so tolle Thesen an die Tür nagelte. Pfaffen und Politiker sind wieder mal aus faschistischer Gier so vergesslich, dass sie den Judenhasser und allgemeinen Hassprediger Martin Luther hoch loben…

Der passende Text von Reinhard Mey – Füchschen

Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!

Hey Füchschen, siehst du Isegrimm, den Ehrenmann,
Das noble Wams mit dem Designertüchlein dran?
Wie er so erdverbunden scherzt, bemüht, sich anzubiedern.
Wie er so freundlich tut, wie er so volksnah lacht,
Wie er auf „ich bin doch auch einer von Euch!“ macht.
Der Isegrimm beginnt, mich anzuwidern.
Hat er doch lange schon vergessen, wo und wer wir sind,
Vor Geltungssucht zerfressen und vor Machtgier blind,
Sieht er sich nur noch selbst, der aufgeblas’ne Gockel.
Der beim Försterball noch eben mit der Wölfin tanzt.
Und dreist schon hinterm Schuppen mit der Ziege ranzt,
Will jetzt mit eit’lem Ehrgeiz auf den Sockel.
Du hast gesehn, wie Isegrimm die Treue bricht.
Und wenn er dir das Blaue vom Himmel verspricht:
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!

Und vor Schwarzkittel, Füchschen, nimm dich ja in acht.
Er heuchelt Demut, doch er schielt nach der Macht.
Er täuscht und trügt mit frommen Redensarten.
Er predigt Wasser und trinkt selber Wein.
Und redet dir Schuld und Sünden ein.
Und wildert an der Brut im eignen Garten.
Immer salbungsvoll, immer verkorkst und geil.
Sorgt sich der schlimme Finger um dein Seelenheil.
Sieh ihn selbstgerecht die teig’gen Hände reiben!
Er will dich eingeschüchtert und verschreckt und brav.
Er will dich als willenloses, stummes Schaf.
Denn nur mit Ahnungslosen kann er’s so bunt treiben.
Doch gleichviel ob der schmierige Wicht.
Dir Fegefeuer oder Paradies verspricht.
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub ihm nicht!

Und Füchschen, hüte dich vor der Frau Gieremund.
Nur Gift und Geifer sprudeln aus ihrem Schlund.
Sie unterwirft sich hündisch und aus freien Stücken.
Mit ihrem immer gestrigen Gejaul.
Redet sie dem Pfaffen nach dem Maul.
Und fällt den eignen Schwestern in den Rücken.
Und meide klug den Bullenbeißer Rüsteviel.
Seine Spießgesellen und sein Narrenspiel.
Wo du die witterst, musst du schlimmes ahnen.
Sie haben nie dem dunklen Bösen abgeschwor’n.
Sie ziehen dir das Fell über die Ohr’n.
Und die alte Losung (Kot) steht noch auf ihren Fahnen.
Und wenn da einer von Ehre, Stolz und Pflicht.
Von Vaterland und Gehorsam spricht.
Füchschen, glaub ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub ihm nicht!

Ich bin ein alter Knochen und mein Fell wird grau.
Ich kenn‘ die Fallen und die Wolfseisen genau.
Kenn‘ die Schrunden und die Beul’n, wenn sie das Fell dir gerben.
Ich kann dich lehr’n, vor der kläffenden Meute zu flieh’n.
Die Kunst, den Kopf aus der Schlinge zu zieh’n.
Diesen Schlitz im Ohr, den kann ich dir vererben.
Lehr dich geschmeidig gehn, gegen den Wind.
Lehr dich Worte, die wie giftige Köder sind.
Dann werd‘ ich lautlos seitwärts im Gebüsch verschwinden.
Dann halt die Augen auf, pass‘ auf wie ein Luchs.
Wasch dich mit allen Wassern, kleiner Fuchs.
Du musst allein die eigne Wahrheit finden.
Und wenn jemand aus dem Unterholz bricht.
Und die allein seligmachende Weisheit verspricht.
Füchschen, glaub ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ mir nicht!

die Trommler Archiv – Luthers unheiliger Geist

 

Pünktlich zum bevorstehenden „Reformationstag“ – dem Höhepunkt der seit zehn Jahren [sic!] währenden und vom Staat mit dreistelligen Millionenbeträgen finanzierten „Lutherdekade“ – haben die Macher des atheistischen Blogs Man glaubt es nicht einen hübschen Text veröffentlicht, in dem auf einen schon etwas älteren Beitrag zum Antisemiten, Frauenhasser und Obrigkeitsapostel Martin Luther eingegangen wird, der seinerzeit…

über Christentum und Faschismus — Das Narrenschiff

BRD folgt einem NAZI-Juristen

Viele Menschen verzweifeln an dem sogenannten RechtsStaat. Dabei gibt es keine Grundlage nach der die BRD Juristen bis heute agieren und handeln. Ein MUSS im Gesetz ist nicht immer ein MUSS, sondern auch manchmal ein SOLL. So folgen immer noch viele universitäre BRD Juristen den Kommentaren eines Nazi-Juristen Hermann von Mangoldt zum Grundgesetz. Als Einziger stimmt er gegen den Artikel 19 im Parlamentarischem Rat, dessen EWG GESTRIGE Ansichten seines Zweiten Staatsexamen des Dritten Reiches bis heute so mache Juristen und Behörden Mitarbeiter bereitwillig folgen.

Hinzu kommt das ÜBERPOSITIVE UNRECHT, dass besagt, dass Mitarbeiter von Behörden weil diese behördliche Mitarbeiter sind, immer die Wahrheit sagen. Behördliche Mitarbeiter lügen nie und sagen nie die Unwahrheit und verdrehen keine Tatsachen. Der gewisse Abschnitt aus der Güllelehre der NSDAP, wird heute immer noch als Handlungsvorlage in allen Bereichen der BRD Behörden praktiziert. Behörden Mitarbeiter können das BRAUNE vom Himmel herunter lügen – ihnen wird unterwürfig geglaubt, während das werdende Justizopfer am Ende der Verhandlung bestraft wird.

Bis vor kurzem waren im Deutschen Bundestag echte Altnazis vertreten. Die „gute Alte“ Tradition, Juristen als Abgeordnete in den Deutschen Bundestag zu entsenden, stammte auch aus dem Dritten Reich, als es noch REICHSTAG hieß und nicht nur eine Bezeichnung eines Gebäudes war.

Das Grundgesetz wurde bereits vor dem Inkraftsetzen bekämpft. NAZI-Jurist Hermann von Mangoldt, der dem Artikel 19 des Grundgesetzes nicht zustimmte und seine Ansichten in einem in den USA veröffentlichtem Kommentarbuch über das Grundgesetz deutlich machte, war auch bezeichnendes Vorbild für den NAZI-Juristen Willi Geiger, der das Bundesverfassungsgerichtsgesetz vorsätzlich mit Grundgesetzwidrigen Inhalten versah.

Neben Nazi-Jurist Maunz folgen die BRD Juristen auch den SA Rottenführer Willi Geiger, der bis 1977 im zweiten Senat des Bundesverfassungsgericht das ÜBERPOSTIVE UNRECHT in einem Bundesverfassungsgerichtsbeschluss verharmloste.

Es ist auch kein Zufall, dass noch 2017 die BRD Politiker den NSDAP Wahlspruch immer wieder aus der Nazi-Mottenkiste aufleben lassen: „SOZIAL IST WER/WAS ARBEIT SCHAFT“, die in der gleichen Ideologiepfütze zu finden sind wie alle NAZI-Gesetze, die von Vollpfosten und Faschisten verharmlost werden.

Nachtrag:

Es gibt Foren, in denen der Wesensgehalt des Faschismus negiert wird. Ein immer wieder gern vorgebrachtes Gesetz, ist das Staatsangehörigkeitsgesetz, dass die Nazis 1934 für ihre Zwecke geändert haben. Diese Foren negieren den Grund und vor allem den schleichenden Putsch. Schon damals war das Wahlgesetz alles andere als demokratisch, weswegen nicht wirklich das Abbild der Bevölkerung im Reichstag saß.
1933 hatte die NSDAP nicht die Mehrheit, sondern wegen des eingebauten Betrugsmechanismus eine vorgegaukelte Mehrheit. Kapitalisten, die bis zum letzten Bluttropfen die Menschen ausbeuten, bauen noch heute auf diese Art der vorgegaukelten Demokratie. Als der Reichspräsident Hindenburg starb, ernannte sich der Herrscher zum alleinigen Führer.

Die Menschen mussten damals ihrer bundesstaatlichen Reichsangehörigkeit beraubt werden und bekamen dafür von den Nazis die einfache deutsche Staatsangehörigkeit. Die Bundesstaaten wurden degradiert, damit jeder Widerspruch, wenn dieser noch irgendwo aufflammen würde, sofort abgewehrt werden konnte. Für das Umsetzen des schon in Italien existierenden Faschismus war es für deutsche Faschisten absolute Bedingung.

Die BRD baute nicht auf das Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913, sondern von 1934 auf. Der Zwischenschritt fehlt bis heute. Denn würde die BRD sich an die Verbote der Alliierten gehalten haben, gäbe es eine Bundesdeutsche Staatsangehörigkeit von Beginn an. Aber westliche Alliierte, wären nicht diese, wenn sie scheinbar für Frieden und Selbstbestimmung wären und stattdessen die Interessen ihrer Konzerne wiederspiegelten. Fatal dabei ist, dass diverse Foren das Verändern des Staatsangehörigkeitsgesetzes 1934 als legitim ansehen und dabei mit dem Trennen und Vereinzeln wissentlich den Wesensgehalt des Faschismus wegwischen.

Deutlich wird es am anderen Beispiel: Die Gefangenen der Konzentrationslager dürften in Baracken und auch in festen Häusern schlafen und sich aufhalten. Schlafen und sich aufhalten sind an sich gut und die Baracken und Häuser auch. Wenn dabei aber der Wesensgehalt ignoriert wird, werden die ganzen davor und damit geplanten und die letztendlich durchgeführten Verbrechen unsichtbar. Niemand würde sich heute wagen so einen Vergleich abzugeben. Trotzdem finden sich solche immer wieder wie zB. bei sonnenstaatland, dem Forum der den Faschismus und deren Gesetze differenzieren kann.

Das Problem der BRD-Juristen ist es, dass sie weder widerwillig noch mit ihrem eigenen Gerechtigkeitssinn ausgestattet das universitäre Jurastudium an dessen zum Teil faschistische Inhalten gelehrt wurden ablehnen. Es scheint stattdessen zu sein, dass die meisten Jurastudenten gerade deshalb Jura studieren, weil ihnen das gewisse Gerechtigkeits-Gen fehlt. Aber besonders stark wirken die Faschisten in den Universitäten nach, die bis in die 80er Jahre hinein, ihre Gülle absondern konnten und junge unterwürfige und labile Nachfolger züchteten. Ansonsten wären so viele Fehlurteile und sonderbare wie widerwärtige Ansichten bis heute überhaupt nicht möglich.

Die BRD hat die Faschisten nicht einfach so aus versehen zugelassen, sondern mit voller Absicht. Mit dem 131er Gesetz wurde das Verbrechen weiter geführt und nicht beendet. Bis heute wird ein gewaltiger Schein ausgebreitet zum Zwecke des umfassenden begehenden Unrechts zum Schaden der meisten Menschen und zum Nutzen der immer größer werdenden Monopole, Konzerne und Unternehmen.

Die BRD errichtete und errichtet in der annektierten DDR neue Gerichte und Gefängnisse und baut ältere Gefängnisse und Gerichte aus. Ab der sogenannten Wende befinden sich mehr Menschen in Gefängnissen als je zuvor. Seit der sogenannten Wende werden und wurden mehr Menschen angeklagt und verurteilt als je zuvor. Bereits ein klarer Beweis, dass der sogenannte Rechtsstaat ein Unrecht begehender Staat ist.

Sozial nennt es die behördliche Mafia wenn sie den HARTZIV Terror ausführt. Und wie es damals so war, so ist es wieder, dass Medien die Meinung vorgeben. Medien, die Verbrechen verharmlosen verdrehen und den Opfern zuschieben. Erwerbslose werden für ihre Situation verantwortlich gemacht, während dessen die Verursacher und Handlanger dieser Verbrechen sich weitere Strafmaßnahmen und Pflichten ausdenken. Eine Million Sanktionen mit einer Raub- und Erpressersumme von über einer Milliarde Euro zeigt das wahre Ausmaß dieser Faschisten.

Und so ist es keine Überraschung, dass Politik zusammen mit der Pfaffenmafia einem Judenhasser frönen, da er vor 500 Jahren seine Fantasien an die Türen seiner Auftraggeber nagelte, während damit das Volk hinter alle Fichten und Tannen geführt wurde. Sogar in des Vollpfosten geschriebene Geistesgüllebüchlein „Sein Darmverschluss“ oder „Mein Enddarmkrampf“ folgte er den Leheren eines Luthers aus dem Mittelalter…

Friedensvertrag: Warum greift Washington zu Fälschungen? — Sascha’s Welt

Friedensverträge und Reparationen sind keine Optionen für Kapitalisten/Räuber und Zerstörer…

 

In einer der führenden Tageszeitungen der DDR, im „Neues Deutschland“, erschien am 6. August 1961, also kurz nach den Maßnahmen der DDR zur Sicherung der Staatsgrenzen unseres Landes, ein aufschlußreicher Artikel, der die lügnerischen Behauptungen der USA und der anderen westlichen Imperialisten zurückweist, sie seien an einem Frieden in Europa interessiert. Das geschah wenige Jahre […]

über Friedensvertrag: Warum greift Washington zu Fälschungen? — Sascha’s Welt