Ihr Router ist DEFEKT – behauptet die Telekom

Der Konzern Telekom Deutschland GmbH (ehemals Deutsche Telekom AG) versucht auf Kosten seiner Kunden die Technik an den Mann und die Frau zu bringen. Während die Konkurrenz beizeiten in neue Technologie investiert hat, betrügt dieser Konzern seine Kunden.

Aus langen Verträgen heraus steht bei den treuen Kunden immer noch gut funktionierende, aber dem neuen Standard nicht entsprechende Technik. Die Telekom wäre verpflichtet bei einer Änderung des Standards diese Geräte gegen moderne Geräte Kosten neutral auszutauschen.

Um diese Kosten vom Kunden bezahlen zu lassen, trickst die Telekom. Entweder wird ein technisches Problem vorgetäuscht oder ein neuer Vertrag untergejubelt. Beide Vorgänge werden von den Callcentern und Servicediensten der Telekom nach Drehbuch (Plan) durch geführt.

Von Berlin bis zur Ostsee sollen tausende Kunden getäuscht worden sein. Rund 160 Euro sollen so König Kunde pro Anschluss drauf gezahlt haben. Das Vorgehen der Telekom ist immer gleich. Dazu schrieb ein seit Mai 2014 geschädigter Kunde die Schritte auf:
Schritt 1: Anruf beim Kunden

Die Telekom ruft mehrmals von einer 0800er Nummer an. Wenn der Kunde nicht reagiert folgt Schritt 3.
Schritt 2: Kunde nimmt brav das Gespräch entgegen

In diesem Gespräch wird dem Kunden ein neuer Vertrag aufgeschwatzt. Dabei werden mit Vorsatz die Worte neuer Vertrag und Preiserhöhung verschwiegen. Viele Kunden erhalten aus den alten Verträgen heraus kostenfreie Papierrechnungen per Brief. Diese wird mit dem neuen Vertrag kostenintensiv, wobei bei dem Vorgang der Abfrage der Online Rechnung durch Drittfirmen ausspioniert wird und die Telekom durch Benutzen des Javascripts den Kunden absichtlich eine Unsicherheit über https aufgezwungen wird, die ohne Javascript deutlich sicherer wäre.
Schritt 3: Telekom drosselt Internetgeschwindigkeit

Die Telekom erzeugt mit der gedrosselten Internetgeschwindigkeit einen Mangel. Dieser Mangel wird so drastisch ausgeführt, dass der Kunde zum Anruf bei der Telekom genötigt wird. Bei diesem bereits erwarteten Anruf spult die Telekom ihr Script ab.
Schritt 4: Router oder DSL-Moden ist DEFEKT

Dem Kunden wird die Messung seines Anschlusses vorgeschlagen und dabei bemerkt die Telekom einen DEFEKT des Routers. In Wirklichkeit ist der Router komplett in Ordnung. Das sagt aber die Stimme der Telekom nicht. Diese Stimme drängt den Kunden zum Kauf eines neuen Routers. Denn schließlich wird die Telekom den technischen Standard von Annex B auf Annex J oder von ADSL zu ADSL2 oder zu ADSL2+ ändern.
Wenn dem Kunden der Kauf eines neuen Routers eindrucksvoll nahe gebracht wurde, wird dem Kunden zudem ein neuer Vertrag unter Schritt 2 beschrieben, aufgedrängt.
Schritt 5: Router ist neu oder doch nicht

Wer nun seinen Router durch eine andere MAC und eine andere Bezeichnung wieder an die Telekom anschließt, wird eine Überraschung erleben. Der Router ist nicht defekt und die gedrosselte Geschwindigkeit löst sich in die alt bekannte Geschwindigkeit auf.
Wenn König Kunde einen neuen Router gekauft hat wird er diesen Fakt ebenfalls erleben. Denn die Telekom hat zur Steuerung einer absichtlichen Internetgeschwindigkeitsdrosselung diese beiden technischen Angaben (MAC und Bezeichnung des alten Routers) eingegeben.
Ändern sich diese Angaben, so wird die Drosselung aufgehoben.
Schritt 6: Telekom wechselt die Leiterplatten

Die Telekom hat die Angaben, dass die Kunden neue Router haben, geglaubt und wechselt einige Tage später die Leiterplatten. Die neue Technik ist zum alten Standard Annex B nicht kompatibel. Alle alten gut funktionierenden Router werden nun unbrauchbar und funktionieren nicht mehr.
Alle Kunden, die einen neuen Router gekauft haben, bemerken einen Geschwindigkeitszuwachs oder eben auch keine Internetsynchronisierung und werden zum Umtausch des Routers beim Händler aufgefordert.
Spätestens jetzt wissen die technisch versierten Kunden, dass sie von der Telekom betrogen werden sollten, und fordern die Rückabwicklung. Denn im alten Vertrag ist die Telekom verpflichtet, bei einer technischen Anpassung die dazu notwendige Technik, Kosten neutral auszutauschen.
Die anderen Kunden, die brav einen neuen Router auf eigene Kosten gekauft haben, bemerken dies nicht und sind bis zu 160 Euro ärmer und zahlen dazu für den neuen Vertrag 2,75 Euro pro Monat mehr oder in dem sie keine Papierrechnung bekommen, werden jeden Monat aufs neue dafür ausspioniert.
Schritt 7: Mahnungen für die selbstbewussten Kunden

Da bei den Kunden mit alten Routern das Internet nicht mehr funktioniert und diese die Zahlung eingestellt haben, versendet die Telekom Mahnungen mit der gleichzeitigen Androhung einer Sperre. Die Telekom sperrt den Zugang zum Internet, was angesichts des alten Routers, so nicht auffällt.
Schritt 8: Kulanz mit Lügen und Betrug

Reagiert der Kunde nicht mit unterwürfigem Speichel-gelecke, so bietet die Telekom eine Kulanz an. 150 Euro und 12 Euro für einen Monat Internetausfall. In Wahrheit sind es mindestens 2 Monate Internetausfall und die Telekom scheut sich nicht alle Mahnkosten, auch weitere Mahnkosten sogleich von den 150 Euro abzuziehen. Auch zieht die Telekom die monatlichen Kosten ab, die nur bei Vertragserfüllung durch die Telekom anfallen würden.
Ein moderner Router mit Telefonanschlüssen und modernen ADSL2+ Modem kostet etwa 150 Euro. Dem Kunden wird ein geschrumpfter Verrechnungsscheck von mageren 65 Euro zu gesendet.
Fazit des Ganzen

Die Telekom hat den Internetzugang des Kunden gesperrt und fordert über 200 Euro an Rechnungs- und Mahnkosten. Der Kunde hat bereits bei Abschaltung des Internetzugangs 4000 Euro Schadenersatz geltend gemacht und hat die Dienste bei anderen Anbietern geordert.
Die technischen Kenntnisse des Kunden sind hervorragend. Die Telekom hat juristische Schritte angekündigt. Hier erfahren sie, wie es weiter geht.

Technische Infos: Wenn sie auf die Telekom Seiten surfen, werden sie von folgenden Firmen beobachtet: Webtrends, DoubleKlick Spotlight, Google Adwords Conversion und Tealium.

Die Telekom versucht Kunden an neue Verträge mit wesentlich schlechteren Konditionen zu binden oder los zu werden. Dazu scheint diesem Konzern jedes erdenkliche Mittel recht zu sein. Und wieder ist es es die Gier die Vorstände, die nach mehr Geld der Kunden rufen lassen.
Ein Telefonanschluss kostet real nur 20 Eurocent im Monat. Etwa 1,20 Euro kostet ein Internetzugang. Die Stromkosten für den Datentransfer liegen bei 1 Eurocent pro 140 Megabyte.
Sie zahlen hauptsächlich für NICHTS.

Informanten der Jobcenter werden verfolgt

Nun ist es raus. Während die Kunden der Jobcenter ausspioniert werden, sind neuerdings auch die Whistleblower (Informanten) im Auge der Geschäftsleitungen der Jobcenter. Jeder wird überwacht und kontrolliert.

2015 sollen alle Fallmanager mit System treuen Personen belegt sein. Jeder Fallmanager soll ohne zu zögern bis auf Null Euro sanktionieren. Wer sich weigert, wird versetzt oder frei gestellt. Besonders eifrige Fallmanager haben die Chance zum Teamleiter aufzusteigen. Bis Ende dieses Jahres sollen mindestens die Hälfte der Fallmanager so zu sagen auf das Grundgesetz pfeifen.

Schon jetzt gelten Fallmanager, die sich erfolgreich geweigert haben zu sanktionieren, in den Augen skrupeloser Jobcenter Chefs als nicht akzeptabel.

Viel Wert wird in diesem Jahr auf den „freiwilligen Selbstmord“ von „Kunden“ gelegt. Dies wird mit dem schönen Wort bereinigen als Dienstempfehlung in den Jobcentern bekannt gegeben. Die Kollegen sollen andere beobachten und Auffälligkeiten diskret melden.

Wie viele bereits befürchten, ist das Dritte Reich in den Jobcentern angekommen. Alle Register des Gefügig Machens werden genutzt.

Hauptsache Arbeit

Egal wie die Sache an sich genannt wird, es ist Zwangsarbeit und somit verboten.

Gute Arbeit – Gute Bezahlung wird immer seltener. Dafür gibt es Gründe. Zum einen ist die Billigarbeit aus Gier gewollt. Wie weit können Menschen getrieben werden?

Die umgangssprachliche Tanke macht es vor. Bei einem Literpreis von 70 Pfennigen war damals die Grenze erreicht. Nicht wirklich. 35 Eurocent wäre heute ein Schnäppchen und die Menschen tanken uneingeschränkt an der selben Tanke für 1,60 Euro. Das ist wahre Manipulation und der gesteuerte Wille und das langsame Gewöhnen an weiter steigenden Preisen angenommen.

Orwell hatte mit 1984 recht.

Bei dem Thema Arbeit funktioniert es genau so. Löhne sinken und durch Arbeitsplatzverlust und einen neuen niedrigeren bezahlten Platz die Gewinne für den Chef immer weiter erhöht. Damit die Löhne nicht wahrnehmbar sinken, steigen die Preise, die Steuern und so weiter.

Heute erarbeitet ein Mensch etwa  das 20 bis 30 fache dessen was vor 100 Jahren produziert worden ist. Weshalb also 8 Stunden und 5 bis 6 Tage die Woche schuften? Es sind die Zinsen der Banken, die bedient werden.

Wäre unsere Wirtschaft gesund so bräuchte jeder nur eine halb Stunde pro Tag arbeiten für das selbe Geld. Aber durch die Matrix Medien sollen wir dumm und Unwissend gehalten werden. Und wir sollen irgendwann die Zwangsarbeit NORMAL erleben und empfinden.

Dazu wurde HartzIV erfunden. Die Bundesagentur für Arbeit hat nicht zufällig die Bezeichnung aus den USA, die die Reservate der Indianer verwaltet. Dabei wurde mit Mord, Tötungen, Krankheiten und ähnliche Verbrechen die Population minimiert.

Dieses Zwangsarbeitskonstrukt soll erst flächendeckend in der EU und dann Stück für Stück über die Zwänge der FREIHANDELSABKOMMEN eingeimpft werden. Deshalb wird TTIP hinter verschlossenen Türen diktatorisch mit Diktatoren verhandelt und bestimmt. Die Völker sollen die Gewinnausfälle der Konzerne und Firmen zahlen, die über Sondergerichte verhandelt wurden.

Dazu hier vom velbertbloggt die dargestellte und heraus gearbeitete Hetze gegen HartzIV Empfänger:

Schmutzige Hetzkampagne gegen Hartz-IV-Bezieher

Den Artikel mit dem Titel „Jung, gesund, arbeitsfähig aber Hartz IV: Ein Aufruf zum Aufstand der Anständigen“ haben wir auf lokalkompass.de gefunden.

Hier ein paar Ausschnitte aus dieser katastrophalen Hetzkampagne eines User auf lokalkompass.de vom 05.07.2014

Die Bildunterschrift:
Es gibt in Deutschland die weit verbreitete Einstellung ein Anrecht darauf zu haben, ein Leben lang auf Staatskosten zu leben. Mein Tipp für alle Hartz IV-Bezieher, die jung und gesund sind: Mal einen Termin in der Agentur für Arbeit geben lassen und einen Job annehmen.
Unsere Meinung dazu:
Das ist grenzwertig.

Der gute User hat aber noch einiges mehr drauf, so schrieb er auch dieses noch:
Über Generationen hinweg werden die Hartz IV-Gene mit der Muttermilch übertragen.
Unsere Meinung dazu:
Gab es da nicht schon mal vor ein paar Jahrzehnten einen Menschen in Deutschland der ähnliches über eine Minderheit propagierte…

Montagsdemos passen natürlich auch nicht in der Welt des rechten Populismus. So schreibt dieser User weiter:
Während die einen gegen ihre Leistungsbescheide klagen, gehen die anderen auf die Straße, um auf Montagsdemonstrationen, angestachelt von linken Populisten, ihren Unmut gegen die Ungerechtigkeit dieser Welt kund zu tun.

Gefolgt von einer weiteren Aussage

Was würde ich dafür geben, wenn sich eines Tages tatsächlich auch mal die Leistungsträger dieser Gesellschaft auf der Straße versammeln würden, vom kleinen Arbeiter bis zum leitenden Angestellten: Wir protestieren dagegen, dass wir mit unserer sauer erarbeiteten Kohle den anderen ein laues Leben finanzieren.
Unsere Meinung dazu:
Wir denken schon das dieser merkwürdige User die Montagsdemos in ihrem Sinn versteht, allerdings passt das vermutlich nicht zu seinem Gedankengut…

Unser Schlusswort:
Dieser Artikel ist im vollen Umfang eine einzige Hetzkampagne gegen eine Minderheit Menschen „erwerbslose Menschen“ wie es schmutziger nicht geschrieben werden kann.

Alleine die Äußerung „Über Generationen hinweg werden die Hartz IV-Gene mit der Muttermilch übertragen.“ ist mehr als menschenfeindlich. Was wir allerdings nicht verstehen, dass die Betreiber des lokalkompass.de derartige menschenfeindliche Aussagen dulden.

Hier der Link zum Artikel:
http://www.lokalkompass.de/bochum/politik/jung-gesund-arbeitsfaehig-aber-hartz-iv-ein-aufruf-zum-aufstand-der-anstaendigen-d451070.html

Sollte der Artikel nicht mehr auf dem lokalkompass zu erreichen sein, wir haben die komplette Unterseite im pdf-Format gespeichert.

Ende des Zitats
http://velbertbloggt.blogspot.de/2014/08/schmutzige-hetzkampagne-gegen-hartz-iv.html
Abschließend sei noch angemerkt, dass in Deutschland wir bereits so eine Zeit hatten. Und heute berechtigt junge Menschen nun wissen weshalb damals das Volk durch Ignoranz mitmachte. Heute ist es ebenso. Trotz Internet und die Möglichkeit sich unabhängig zu informieren, lassen sich die meisten zum Shoppen, Shoppen und Shoppen bewegen und erdulden wie damals den kommenden Faschismus.

RTDeutsch verfolgt ein unbekanntes Konzept

Bei den letzten beiden RTDeutsch Auftritten bei youtube könnte der Eindruck erweckt werden, es gehe nicht wirklich um die Wahrheit, sondern nur um schnöden Sensationsjournalismus. Die Taktik von RTDeutsch soll aber niemand durchschauen.

Die Matrix Medien sollen die nächsten Tagen dazu gebracht werden, ohne es je zu Wissen, die Wahrheit zu verbreiten. RTDeutsch packt sie bei der Journalistenehre und sendet erst einmal so wie es die Matrix Medien tun. Behauptungen einfach stehen lassen, Politiker bis auf den Locus folgen, den Zuschauer mit nervenden Kamerafahrten in den Wahnsinn treiben, Texte animiert und nicht zum Thema passend kurz einblenden, Meinungsbildende Fragen stellen und schön an der Oberfläche bleiben und keine aktuellen und politischen Themen ansprechen. Im Hintergrund läuft auf einem zufällig eingestellten Monitor ein hektischer Endlosfilm zur Meinungsmache.

Ganz zufällig wird in englischer Sprache, ganz dezent und aufdringlich, die Werbung für RT eingespielt, um dem Zuschauer ganz verblümt mit zu teilen, dass es Zeit ist seinen Bedürfnissen nach zu kommen.

Ein sehr ungewöhnliches RT Konzept. Meine Frage auf der Straße, ob dieses Konzept wenigsten eine Zustimmung erfährt, konnte aus Mangel an Kenntnis von RTDeutsch und überhaupt von einer Kenntnis des Internets nicht klar beantwortet werden.

GEGENDARSTELLUNG: Wie gerade bekannt gegeben wurde, ist an dem Satz mit der Frage, die Frage fehlerhaft. Die Frage wurde aus Mangel an einer Straße nicht dort gestellt.
Eventuell richtiger könnte sein, dass die Frage nur an einem Gartentor gestellt werden konnte, aber das fehlt hier. Deshalb könnte die Fragestellung auch überhaupt nicht erfolgt sein.

RTDeutsch Grafisch hektisch Informativ zerstückelt

RTDeutsch - alte und neue Matrix Medien Stimmungsmache ohne im Titel auf den Sklavenlohn einzugehen
RTDeutsch – alte und neue Matrix Medien Stimmungsmache ohne im Titel auf den Sklavenlohn einzugehen

Die Alternative und Hoffnung zu den Matrix Medien hat bereits einen Dämpfer mit dem fehlenden Part gesetzt. Am 12.11.2014 ging RTDeutsch im Internet für eine halbe Stunde auf Sendung.

Inhaltlich blieb es oberflächlich. Die Grafik wurde mit ständigen Kamerafahrten und Positionswechseln zu einem Abklatsch bereits bekannter amerikanischer Matrix Medien. Die Texteinblendungen folgten der selben Oberflächlichkeit und waren neben unnötigen Animationen sehr kurz zu lesen.

Da wird tagesschau24, ntv und n24 in ihren Hinterzimmern jubeln. Denn genau diese Matrix Medien verzichten im entscheidenden Moment auf Grafisch-gesetzten Unsinn.

RTDeutsch wird bei dieser Oberflächlichkeit sehr schnell uninteressant werden. Man kann den Eindruck gewinnen, als torpediere RTDeutsch sich selbst.

Ob sich das verspielte Aussehen eines Kindergarten Vorschulgrafik Programms bei Sendebeginn über Satellit ändert, bleibt abzuwarten. Nicht alles was technisch möglich erscheint, ist für die Informationsdarbietung hilfreich. http://www.rtdeutsch.com/

Dagegen ist der Internetauftritt besser gestaltet. Leider etwas zu viel Java.

Der Inhalt ist informativ, aber benutzt manchmal die gleiche Matrix Stimmungsmache, sehr Schade. Vielleicht ändern die Macher der bewegten Bilder ihr verspieltes Grafik Konzept?

Das Internet ist wie eine Stadt

Waren sie schon einmal in Berlin? Eine tolle Stadt, viele Leute, viele Straßen, viele Geschäfte, viele Schienen für S-Bahn, U-Bahn und Straßenbahn. In den Straßen fahren Busse, Taxis, LKWs, PKẂs, Fahrräder und viele andere Fahrzeuge. In den Häusern befinden sich meistens Wohnungen. Jede Wohnungstür hat ein oder mehrere Schlösser. Schlösser sind auch an Fahrzeugen, an Geschäften usw. Also nichts Außergewöhnliches.

Betrachten wir das Internet. Es scheint unendlich groß zu sein. Private und geschäftliche Inhalte sind auf Servern. Sie verbinden lange Kabel. Die meisten Vorgänge geschehen für uns unsichtbar. Als wären sie nicht da. Diese Vorgänge werden nicht wahr genommen.

Im Internet befinden sich sehr viele Geschäfte und viele Inhalte von Privatpersonen. Die Geschäfte sind Facebook, Twitter, Skype, MSN, Yahoo, ICQ, eben alle, die etwas verkaufen wollen. Der Begriff Verkaufen muss hier weiter gefasst werden. Ist in der Stadtwelt das Zahlungsmittel meistens das liebe Geld, wird im Internet auch ohne Geld bezahlt. Das andere Zahlungsmittel sind Daten, Informationen und Profile.

Email Dienste kennen über 99,9% die Inhalte der kostenlosen Nutzer. Nicht anders ist es bei Skype, wobei hier die Kennrate bei 100% liegt. Jedes Gespräch, jeder Datenverkehr ist Skype bekannt. Und die Daten gehören Skype. So bald sie Skype nutzen gehen alle Daten, die über Skype versendet werden in das Eigentum von Skype über.

Die Verschlüsselung dient ihrer Beruhigung und der Tarnung. Denn diese Verschlüsselung endet beim Skype Server. ebenfalls ist es so bei Email Diensten. Benutzen sie eine Verschlüsselung, endet diese beim Email Server. Außer, sie nutzen die eigentliche Datenverschlüsselung des Textes der Email, die der Email Dienst nicht entschlüsselt.

Die sicherer Verschlüsselung ist immer die Nutzer zu Nutzer Verschlüsselung (Ort zu Ort).

Bereits die angesprochenen Dienste sind Geschäfte, die sie an einer Straße liegend vorstellen können. So wie in einer Stadt. Und viele Dienste sind so gestaltet, als hätten sie einen Verkaufsstand an einer Straße. Bewerbungsbörsen, Singelbörsen usw. tummeln sich auch an dieser Straße. Sind sie bei einer Schulbörse oder, oder, oder?

Sie würden nie ihren Lebenslauf oder Briefe an ihren Freund oder Freundin auf offener Straße oder in Mitten von vielen Kunden offen liegen lassen oder verlesen. …Oder ihre Kinder mitnehmen und auf der Straße allen laut präsentieren. Jeder kann Bilder machen und erfährt in welchem Verein der Kleine spielt, oder in welcher Schule sie ihr Instrument lernt.

Facebook und Twitter sind voll von diesen Selbst- und Fremddarstellungen. Diese Informationen liegen noch nicht auf der Straße aber dank der Suchmaschine Google findet jeder diese dann genau dort. Er muss nur nach den richtigen Stichworten suchen. Sehr schnell wissen sie nicht nur was diese Helden tun, sondern wo sie wohnen und was sie sonst noch machen.

Damit jeder sieht, wo sie sind, haben sie Smartphone, Tablet PC, und andere Geräte mit GPS und Betriebssystem der Datensammler. Das Richtige würde das Wechseln zu einem sichereren Betriebssystem sein.

Sie würden nie an einem Baum einen Zettel kleben, wo andere erfahren, wo sie in zwei Wochen sind. Anders im Internet. Schon eine harmlose Email mit dem folgenden Inhalt: „Wir fliegen in einer Woche nach Schanghai“ eröffnet Einbrechern eine WaHrE Fundgrube. Ganz langsam und in vollkommener Ruhe können die Diebe alles mitnehmen.

Und dann sind noch die Dienste des krankhaften Wahn Sammelns. BND, NSA, usw. lauschen Nutzer mit raffinierten Programme aus. Dabei setzen sie auf die Sorglosigkeit vieler Nutzer. Die Meldung über die Tatsache des Ausspionierens zog wie ein lauer Windhauch durch die Landen.

Nur wenige Nutzer sorgten für ihren eigenen Schutz. Die Masse der Nutzer geht so vor: „Was ich nicht sehe geschieht nicht und was nicht geschieht ist nie passiert“.

Würden sie oder sie ihre Schlösser aus dem Auto, aus der Haus- oder Wohnungstür, aus der Gartentür usw ausbauen, oder offen stehen lassen, wenn sie weg gehen? Ich kenne keine einzige Person, die so etwas in der Stadt tut. Im Internet machen es die meisten.

Auf der Straße stecken sie Briefe in einem Umschlag. Sehr wenige sind in der Lage den Inhalt zu lesen. Sie könnten den Inhalt per Karte schicken. Den nächsten Vertrag, oder die nächste Bestätigung für eine Anmeldung eines Motorrades. Im Internet ist die Email nicht verschlüsselt, also ohne Umschlag.

Was ich damit ausdrücken möchte, ist die Unsichtbarkeit. Da viele Vorgänge im Internet nicht sichtbar sind, ergreifen sie keine Möglichkeit des eigenen Schutzes. Person Sorglos tritt an.

Auch wenn Verschlüsselungen geknackt wurden, heißt es nicht, dass der verschlüsselte Datenverkehr pausenlos entschlüsselt wird. Vielmehr wird die Zeit zum Knacken des Schlosses kürzer.

Kein Schloss ist absolut sicher. Aber es verschafft dem Dieb Arbeit und Zeit, der dieser investieren muss. Danach kennt er den Inhalt und wird enttäuscht abziehen, wenn der Inhalt nur Bla Bla enthält.

Sie haben es selbst in der Hand sich zu schützen. Kein(e) andere(r) tut es für sie.

Schramme Journal bietet ihnen nicht den absoluten Schutz. Nur einen minimalen, der meistens ausreicht. Per Email mit PGP Verschlüsselung oder per XMPP ebenfalls von Ort zu Ort verschlüsselt.

Sicherheit von E-Mails

In den Zeiten der absoluten Spionage fragt sich bestimmt jeder wie sicher seine E-Mails sind. Selbstverständlich gehen die Inhalte niemanden etwas an, ausgenommen dem Empfänger.

–So sicher wie eine gläserne Datei–
Wer nicht aktiv eine Sicherheit eingerichtet hat, versendet „offene“ Texte als E-Mails. Diese Texte können von jedem mit gelesen werden. Wenn sie ihre E-Mail mit einer Postkarte vergleichen, so hat die Postkarte eine höhere Sicherheit als eine E-Mail. Deshalb sollten sie Dinge wie: Ich fahre morgen für 2 Wochen in den Urlaub, nie schreiben. Die ganz normale E-Mail ist nicht verschlüsselt und wird nur zur Übertragung in reine Textzeichen konvertiert. Beim Empfänger wird der etwas längere Text automatisch zurück konvertiert. Dieses Verfahren stammt aus dem Amateurfunk.

–Wie erreicht man eine Postkarten Sicherheit?–
Sie haben bestimmt schon von den DE-Mails gehört oder gelesen. Einige E-Mail Dienste bieten kostenlos DE-Mail Adressen an. Dieser Dienst kennt ihre Daten und verschlüsselt mit seinem Schlüsselpaar die DE-Mails. Beim Empfänger werden diese entschlüsselt. Auf das ganze Verfahren haben sie keinen Einfluss. Der Dienst kann so auch an Dritte ihre Daten weiter geben. Für mich ist es daher keine Option, diesen Dienst zu nutzen.

–Wie erreicht man eine Brief Sicherheit?–
So wie das Briefpapier mit dem Text in einen undurchsichtigen Umschlag gut verschlossen versendet wird, kann jede E-Mail versendet werden. Das folgende Verfahren ist noch sicherer als ein Brief. Absender und Empfänger erzeugen für ihre E-Mail Adresse ein Schlüssel Paar. Der eine, ist der geheime private Schlüssel und der andere, der öffentliche Schlüssel.
-Der private Schlüssel wird NIE weiter gegeben und wenn möglich auf ein verschlüsseltes Laufwerk gespeichert.
-Der öffentliche Schlüssel kann nicht nur, sondern sollte weiter gegeben werden.

Es gibt dafür auch Schlüssel- oder Keyserver.

Für alle gängigen Betriebssystem Windows, Mac, Linux, BeOS, Atari, Amiga, usw. gibt es PGP Programme zum ent- und verschlüsseln von E-Mails und Daten. So sind ebenfalls die meisten E-Mail Programme in der Lage E-Mails und Daten zu Ver- und Entschlüsseln. Der bekannteste Vertreter dürfte das E-Mail Programm Thunderbird von Mozilla sein.

Sie können so ihre E-Mails auf ihrem Computer ohne Internet schreiben und verschlüsseln. Umgekehrt können sie E-Mails empfangen und entschlüsseln. So wird ein Browser, wie zB. Mozilla Firefox zum Bearbeiten von E-Mails auf der Anbieterseite überflüssig.

–Gründe für den Un- Bekanntheitsgrad–
Wenn sie auf Seiten von Kommunen und Städten und sogenannten Behörden sind, erfahren sie nichts über E-Mail Verschlüsselung. Ebenfalls erfolgt keine Warnung, wenn sie E-Mails mit persönlichen Daten versenden.

Hier ein Beispiel: es hat sich so zu sagen eingeschlichen, dass Erwerbslose ihre Bewerbungen ohne Verschlüsselung versenden. Online Portale die eine Jobsuche anbieten, sind für alle ausnahmslos einsehbar und bieten sehr selten eine https Eingabe Maske. Leider wird meistens per E-Mail alles unverschlüsselt dem Absender zurück gesendet.

–Wer freut sich über so viel Unachtsamkeit?–
Genau, es sind diese Schnüffeldienste wie NSA, BND und so weiter. Die andere Gruppe sind Umlagerer von Wertsachen. Früher mussten diese Umlagerer Tage und Wochen das Haus und die Wohnung beobachten. Heute schnüffeln diese Umlagerer den Datenverkehr aus. Leider schreiben sehr viele ihre Daten per E-Mail. Aber auch die sogenannten sozialen Netzwerke sind dazu gut geeignet.

–Ich habe nichts zu verbergen–
Ein guter Satz, der immer wieder aus den Lippen der Bürger fallen. Wobei es richtiger heißen sollte, jeder hat ein Recht auf Privatsphäre und es geht niemanden etwas an was sie dort tun oder lassen. Dazu gehören die E-Mails und sonstige Kommunikationsmittel. Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR würde sich heute über so viel frei willig veröffentlichte Daten freuen. Aber der NSA ist heute viel weiter. Setzt man NSA auf 100% so liegt das MfS gerade mal bei 0,1%.

–Wo finde ich GnuPG, PGP usw.?–

Für Windows zb. GPG4WIN

alle Betriebssysteme: GnuPG