5.9. // Mietprozess, zweiter Verhandlungstag — Bündnis Zwangsräumung verhindern! – Berlin

So eine Menschen feindliche Veranstaltung wäre in der DDR undenkbar gewesen. Das Wohnen als Ware ausbeuterfreundlich gestaltet, wird verhandelt ob Menschen bleiben dürfen.

Unterstützung beim Mietprozess, zweiter Verhandlungstag mit Zeuginnen und Beweisaufnahme Dienstag, 5.9.2017, 10.20 Uhr Amtsgericht Lichtenberg, Raum 2227 Roedeliusplatz 1, 10365 Berlin Es geht weiter bei J.und S. aus der Pfarrstraße 116! Der Beschluss nach dem ersten Verhandlungstag lautet, dass Beweis und Gegenbeweis erhoben werden sollen. Dies geschieht nun durch Zeugenaussagen u.a. von der Gesellschafterin der…

über 5.9. // Mietprozess, zweiter Verhandlungstag — Bündnis Zwangsräumung verhindern! – Berlin

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BRD-Ausbeutung lohnt bis in den Tod

Heute hat es wieder Menschen getroffen, die durch die Folgen der Ausbeuter-Gesetze der BRD zu Tode gebracht wurden. Der Fahrer war mit Sicherheit nicht ausgeruht, da er am Vortage bereits mehr als 6 Stunden fahren musste. Das System regelt keine strengen Arbeitszeiten, sondern gibt nur Richtlinien vor, bei dem die Arbeiter nicht gleich ins Gras beißen müssen, aber können.

Wie erwartet heucheln die Macher dieser Ausbeutergesetze Mitgefühl und Anteilnahme, während sie sich hinter aller Rücken gegenseitig auf die Schultern klopfen, da wieder Rente und Arbeitslohn eingespart werden kann und die Beerdigungsinstitute auch noch mit dem Ausbeuterwahn saftige Gewinne einstreichen können. Für den ausgebrannten Bus steht bereits nach Ausbeuterart ein schicker neuer bereit und ein neuer Fahrer besorgt bald untertänigst das ansässige Jobcenter, bis es wieder zu einem Unfall mit Toten kommt, und die Ursache wieder verschwiegen wird.

Vielleicht ist man wieder so dreist, wie so viele Male zuvor auch schon, den Unfall dem überlasteten und toten Fahrer in die Schuhe zu schieben, der doch die Pausenzeiten (Ruhezeiten) nicht eingehalten hatte. Dabei ist es in einem sozialen Staat überhaupt nicht erforderlich, Fahrer mehr als 6 Stunden an einem Tag arbeiten zu lassen. Aber so können Arbeitslose und Arbeiter gleichermaßen bis in den Tod erpresst werden.

Vergessen hätte ich noch die absolute Bedingung der Schlafzeiten. In einem Sozialstaat müssen mindestens 12 Stunden Frei- und Ruhezeiten, ganz entfernt von Unternehmen, Arbeitsmaterial und Arbeitsgerät stattgefunden haben. In der BRD kennt man solche Regel nicht. Deshalb schlafen die Fahrer notgedrungen im unbequemen und mit vielen Geräuschen umgebenen LKW. Im Halbschlaf müssen sie dann noch an den LKW denken, der auch mal ausgeraubt oder gestohlen werden kann.

Wir werden weiter immer wieder Unfälle miterleben, in denen ausgebeutete Fahrer durch Überarbeitung einfach nicht mehr können und der Körper irgendwann zusammenbricht. Imperiales Handeln, Globalisierung oder wie immer Ausbeuter ihre fiese Handlungsweise begründen und auf den Ausgebeuteten abwälzen, es bleibt ein geplantes Verbrechen, bei dem nur der Zeitpunkt nicht feststeht. Es wird also irgendwann der nächste Bus oder der nächste LKW auf ein Stauende auffahren. Und es wird irgendwann wieder ein Zug in den anderen rasen, weil die Ausbeuter an der notwendigen Technik gespart haben. Oder es wird bald wieder ganze Stadtteile unter Wasser stehen, weil Ausbeuter kraft ihrer unendlichen Blödheit ganze Flächen versiegeln, anstatt die Natur zu zulassen.

Das ist so sicher wie der Imperialismus verbrecherisch ist. Und dann werden Imperialisten und ihre Diener wieder heucheln und ein Gesülze ausblubbern. Ein ausgebrannte Bus und viele Glotzende. Es bleibt ein ekelhafter Nachgeschmack und die Gewissheit, dass die Dummheit aus Gier immer noch nicht besiegt ist.


NACHTRAG: Einen Tag später, der Fahrer hat das Unglück überlebt, wird von allen medialen Seiten, also ganz offen die Schuld zugeschrieben. Damit also nicht die wahre Ursache ans Licht kommen soll, wird mit Sicherheit er vor Gericht gezerrt werden, und alle Ursachen vorsätzlich ausgeblendet werden, um den „SCHULDIGEN“ zu haben.

So werden nie die Fragen beantwortet, weshalb nicht jedes Fahrzeug mindestens eine Hauptsicherung und einen Hauptschalter, eine Löschanlage für größere Fahrzeuge enthält, weshalb der Sicherungskasten nicht leicht zugänglich ist und nicht mindestens die Vorschriften für Hausinstallationen eingehalten werden. In jedem Haus/Wohnung ist für jede Leitung eine Sicherung und für das Gesamte (BAD) einen Schutzschalter vorgeschrieben.

Suchen sie mal beim Auto die Sicherungen oder einen Hauptschalter. Der Wartburg (DDR-PKW) hatte auf der Beifahrerseite einen Hauptschalter über den Fußraum oder an der Seite auf der Fahrerseite. Danke für die Info eines Jahrzehntelangen Wartburg-Fahrers. Damals in der DDR gab es die heutigen technischen Möglichkeiten noch nicht, aber die Busse waren sicher und ohne hoch drehenden Kompressoren die dazu auch noch sehr heiß werden konnten, ausgestattet. Dazu fuhren die Busse nicht so schnell.

Heute, allein im Norden oberhalb von Berlin wurden 3 Bahnhöfe abgebaut, ganze Strecken still gelegt, weil es sich nicht mehr „Lohne“. Es bringt den Kapitalisten kein Profit. Die Gier kann nicht befriedigt werden. In jedem Dorf, war es noch so klein, gab es damals mindestens ein Lebensmittel Laden. Und die Busse bzw. Züge fuhren auch.

Soziales Handeln und Denken gab es nur in der DDR. Schauen sie sich die Dörfer heute an. Alles geschlossen und viele Menschen sind in die Städte gezogen. Sozial wäre, wenn die Arbeitsstelle genau dort entsteht, wo die Menschen LEBEN. Das was die BRD nach Thatcher und andere Verbrecher umsetzt, ist gegen jedes LEBEN gerichtet.

RETTUNGSGASSE: Ein Thema, dass auch nicht die Ursachen in den Medien widerspiegelt. Das Stehen, am besten noch zur Mitte der gesamten Fahrbahn, also der auf der rechten Fahrbahnhälfte fährt/steht links und der auf der linken Fahrbahnhälfte fährt/steht rechts. Die Fahrbahnmarkierung ist dazwischen kaum zu sehen. Egal ob Autobahn, Autostraße oder Landstraße, die meisten fahren/stehen zur Mitte hin.

Haben diese Idioten Angst vor den Bäumen, die eventuell auf die Fahrbahn springen könnten? Angst vor einen Aufprall scheint es nicht zu geben, da Experten der Idiotensunft sogar die Fahrbahn „schneiden“. Das bedeutet, sie nutzen in Kurven gerne mal die Gegenverkehrseite der Fahrbahn und hoffen, das niemand entgegenkommt.

Manche fahren beide Fahrspuren benutzend genau in der Mitte. Denen ist es Scheißegal ob sie wirklich gesehen werden, wenn sie von Fahrbahnseite zu Fahrbahnseite hin und her wechseln.

Der Abstand zwischen Fahrzeugen wird selten eingehalten. Der halbe Tachowert, ist den meisten egal. Bei 100km/h währen es 50 Meter Abstand zum voraus Fahrenden. Jeden Tag, egal wo, kann in der BRD beobachtet werden, dass all diese Dinge nicht eingehalten werden. Das fördert alles ein Menschen feindliches System BRD. Dessen dienende Lenker auf einen Sozialstaat koten und vorsätzlich das Grundgesetz ignorieren.

Und so ist eine Rettungsgasse und ein Nicht-Glotzen bei „ich bin der Größte“ nicht möglich. So transportieren Ausbeuter mit ihren Fahrzeugen und ihrer Art zu „FAHREN“ die Eigenschaften eines Imperiums direkt auf die Straße.

Aber es gibt hier und da Inseln der sozialen Vernunft. Ein Rettungswagen auf dem Territorium der annektierten DDR kommt auch schnell voran, weil einige noch wissen, was zu tun ist. Das sind die vereinzelten Lichtblicke, dass noch nicht alle von einem Verbrechenssystem vereinnahmt worden sind.

900000 Haushalte der BRD ohne Strom

Mit dem Winter 2017 glänzen die vier BRD-Regionalmonopolisten mit Stromsperren. Über 900000 Haushalte sind durch die Gier nach Profit durch die Konzerne EON, ENBW, RWE und Vattenfall ohne Stromversorgung. Dabei sicherten diese 4 ihren Profit durch Preiserhöhungen von insgesamt 10 Eurocent pro Kilowattstunde in den letzten 6 Jahren. Besonders im Osten sind die Preise am höchsten.

EON verlangt neben den Kosten für den Zähler satte 32 Eurocent pro Kilowattstunde. Dabei waren es gerade diese vier (EON, ENBW, RWE und Vattenfall) die Politiker nicht nur mit satten Geldsummen schmierten, sondern gleich eigene Gesetzesvorlagen, die alle umgesetzt wurden, den Geschmierten weitergaben. Aber auch bei der strahlenden Reaktorenergie wälzten sie mit Hilfe der korrupten Politiker die großen Kosten auf uns alle ab.

EON und Vattenfall fanden vor Jahren ein geschenktes Leitungsnetz im Osten vor, die dem Volk der DDR damals nach der Wende durch die kriminell handelnde Treuhand geklaut (enteignet) worden war. Das DDR-Leitungsnetz war Volkseigentum und gehörte somit jedem in der DDR. Heute kassieren Vattenfall und EON enorme Durchleitungsgebühren von den beraubten Menschen im Osten, die jedes Jahr aufs Neue die Benutzung ihrer eigenen Leitungen bezahlen.

Diese Räuberbanden lässt sich darüber hinaus jede Mahnung mit 5 Euro und jede Bearbeitung mit 25-50 Euro bezahlen. So generieren EON und Vattenfall allein durch diese rabiaten Gebühren bis zu 100 Euro im Jahr und Haushalt. Diese spekulieren immer wieder, dass ihre Kunden die Endsumme nur in Raten bezahlen können, damit die 100 Euro zusätzlich eingenommen werden kann.

So wird dann auf den Jahresabschlussrechnungen diese Kosten unbemerkt in den Monatszahlungssummen versteckt und weitere Kosten mit ein berechnet aber ebenfalls nicht gesondert ausgeführt. Ein Kunde von EON sendete die letzte Abrechnung hier zu. Von März bis Mai 2016 wurden Fantasiebeträge eingetragen, die zusammen sogenannte Bearbeitungskosten, Mahnungskosten und Zinskosten und weiterführende Kosten enthalten. So drohte dem Kunden zum Ende des Monats Januar die Abschaltung der Energielieferung wegen eine Summe von etwa 50 Euro.

In der Zwischenzeit lenkte der Konzern ein, da er mitbekommen hatte, dass der Kunde nicht erpressbar ist. EON fragte zudem bei einem Nachbarn des Hauses nach, ob das Haus einen GAS-Anschluss hat, was der Angerufene verneinte.

Nun hat EON bei diesem Kunden leider großes Pech. Denn schon vor einem Jahr drohte EON schon einmal den Strom abstellen zu lassen. Daraufhin besorgte sich der Kunde einige Dinge, um trotzdem nicht Stromlos den Tag verbringen zu müssen. Ohne das vorher jahrelange Umrüsten der Geräte auf sehr sparsamen Stromverbrauch, wäre der Verbrauchstest nicht so positiv ausgefallen. Bei der Energieerzeugung, wie er meinte, ist der Mix wichtig. Nur Solarzellen reichen nicht aus. Ein kleiner Windgenerator mit mindestens 50 Watt sollte dabei sein. Und wer einen PKW hat, der kann dort eben auch die Speicher wieder aufladen oder eben beim Nachbarn gegen kleines Entgeld laden lassen.

Man kann sich darauf verlassen, dass die Preise weiter steigen. Die Gier ist unendlich und die Moral der Energiesorgenden ist nicht vorhanden. Und das Wechseln zu einem anderen Energieversorger verschiebt die Unabhängigkeit nur nach hinten, da sie alle über die Durchleitungsgebühren miteinander vernetzt sind. Die Preise bestimmen die 4 Regionalmonopolisten (EON, ENBW, RWE und Vattenfall). Davon abweichend steigen und fallen die Preise der anderen, als würden sie an einem Gummiband hängen.

Schon vor Jahren machten sich Dörfer unabhängig. ENBW, einer der diktatorischen Energieregionalisten passte es nicht in den Kram. Sie sperrten die Leitungen, die damals nach 1945 einfach so von den Kommunen in Form einer Enteignung dem Konzern ENBW zugesprochen wurde. So kassieren heute in der BRD alle Energiekonzerne mit Hilfe der enteigneten Leitungen viel Geld von den Kunden, die eigentlich die Eigentümer der Leitungen währen. Jedes Jahr schanzen sich die Energieversorger Milliarden an Durchleitungsgebühren gegenseitig zu.

Der korrupte Gesetzgeber konnte es nur tun mit Hilfe der geschmierten Politiker. Auf lange Sicht bleiben Städte und Kommunen nichts anderes übrig, als von diesen gierigen Energiehaien unabhängig zu werden. Einige Häuser betreiben einige kleine Windanlagen, Solarzellen und Sonnenkollektoren. In anderen Häusern haben sich Mieter vernetzt, um sich gemeinsam mit immer mehr eigener erzeugter Energie zu versorgen. Dem Energieversorger wird davon nichts abgegeben. Das spart eine Synchronisierung der eigenen und fremden Netzfrequenz.

Die Energieversorger lassen große Hochspannungsleitungen vom Norden in den Süden installieren. Die werden nicht dafür benötigt, um die Menschen in der BRD mit Strom zu versorgen, sondern um noch mehr der Energie ans Ausland zu verkaufen und die Energie von einem Ausland ins andere Ausland kostenpflichtig durch zu leiten. Dafür wurden in wenigen Jahren Kohlekraftwerke gebaut. Das bezahlen hiesige Kunden der vier Energiekonzerne. Dagegen werden andere Konzerne, die viel Elektroenergie benötigen, mit einem Billigsonderpreis gelockt. 3-8 Eurocent pro Kilowattstunde zahlen die Energie intensiven Konzerne. Während der private Haushalt zwischen das 10 bis 3 fache dessen abgenommen bekommt.

Auch für die 900000 Haushalte ohne Strom und für andere sozial schwache Haushalte wäre ein Sozialtarif keine teure Angelegenheit. Aber die Gier und die fehlende Moral bei gleichzeitiger Käuflichkeit der Politiker, lassen Artikel 1 und Artikel 20 des Grundgesetzes als Utopie erscheinen. 1 KWh kostet heute nicht mehr als 4-5 Eurocent. Den Energieversorgern kann man nur mit einem Mittel zwingen die Preise zu senken, wenn sich sehr viele private Haushalte von diesen gierigen Haien unabhängig machen. Die Technik ist bereits so weit.

Informieren sie sich, sprechen sie mit ihren Nachbarn. Wenn sie erst im Dunkeln sind, ist es sehr schwer daraus heraus möglich eine unabhängige Versorgung zu nutzen. Tauschen sie beizeiten die Lampen auf LED aus. Nutzen sie gebrauchte LCD/LED Monitore und Fernseher und verabschieden sie sich von Geräten mit Bildröhren. Ein Klapprechner ist sparsamer mit herunter Takt barem Prozessor, als ein Standrechner.

Baumärkte bieten bereits in unterschiedlichen Leistungsklassen Schaltwandler (12/24 Volt auf 230 Volt) an. Manche große Boiler lassen sich von 2000 Watt auf 1000 oder 500 Watt durch das Umklemmen der Heizstäbe reduzieren. Lassen sie das von einer Fachkraft machen. Bedenken sie die bis zu 4 mal längere Heizzeit. Für die Waschmaschine sollten sie an einen Warmwasserbehälter mit Schlauchanschluss denken. Bei einem Mieter ist ein großer Edelstahlbehälter montiert, die die Duschgarnitur und die Waschmaschine mit heißem Wasser versorgt. So benötigt die Waschmaschine für den Betrieb nur noch 300 Watt. Gaskocher benötigen immer Frischluftzufuhr.

Wie auch immer die Entwicklung weiter geht, gibt es für sozial schwache Menschen immer größere Chancen, sich allein wenigstens etwas zu helfen. Und für die Elektroinstallateure, helfen sie denen, die keinen Strom mehr beziehen können. Und noch ein großes Danke an den Elektrobastler, der gute Tipps gegeben hat.