Vergesst nie die Verbrechen des Korea Krieges

Von 1950 bis 1953 wüteten Eroberer in Korea um Frieden zu heucheln. Es sollte damals die koloniale Situation zu Gunsten des Westens, somit der USA als treibende Kraft hergestellt werden. Davor hatten die Japaner ihrerseits kolonialistische Ansprüche mit Besetzen und Morden wie auch in China umgesetzt gehabt. Was den Koreanern bis heute verwehrt bleibt, ist eine vollständige Unabhängigkeit. Der jetzige Status mit der Besatzung Südkoreas durch die USA wartet nur darauf, den Norden ebenfalls in ihre mordenden Hände zu bekommen.

Das die Berichterstattung in der BRD immer zu Gunsten der Blutrünstigen USA ausfällt, ist aus der eigenen Geschichte sowie der ebenso bis heute besetzten Teile durch die USA zu sehen. Es wird eine Souveränität vorgetäuscht, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Wobei nur ein Teil Deutschlands, also nicht die BRD Reparationszahlungen geleistet hat.

Die USA zahlte bisher NICHTS an Reparationsleistungen an die Staaten, die sie überfallen und dessen Bewohner mordeten. Und Korea ist nur eines von vielen Staaten, die unter der Gewalt dieser Verbrechen der Soldaten zu leiden hatten. Der Knute entronnen ist KDVR (Nordkorea).

Heute wird wieder die gleiche ideologische Rute geschwungen, dass das Opfer zum Täter verklärt, während alle Phrasen der Täter von damals und heute wieder aufgelegt werden und ein Bedrohungsszenario aufgebaut wird, dass tatsächlich nur vom Täter USA aus existiert. Die Verteidigung von KDVR wird als Bedrohung um gelogen. Es geht aber endlich den freien Zugang zu China zu haben. Ob das China erkannt hat?

Hier sollte sich China ganz schnell daran erinnern wie einst der Irak als treuer Diener missbraucht wurde und am Ende dafür vom guten Partner USA in Schutt und Asche gesetzt wurde.

Das Südkorea und Japan, die besten Treuen der USA heute sind, das angebliche bedrohliche Szenario ebenfalls nachplappern, sollte niemanden überraschen, lagern doch sehr viel Waffen MADE IN USA dort. Und die warten auf den nächsten Einsatz, da die Rüstungskonzerne der USA bereits neuere hergestellt haben. Und es warten ebenso viele tausende Tonnen abgereichertes Uran, aus den Wiederaufbereitungsanlagen, auf den strahlend-mordenden Einsatz.

„Ich würde sagen, dass fast die ganze Halbinsel Korea ein einziger Schutthaufen ist“, erklärt Emmett O’Donnell. Mit dem Unterton des Bedauerns, als sei er gerade arbeitslos geworden, fügt der US-amerikanische Luftwaffengeneral hinzu: »Alles ist zerstört. Nichts Nennenswertes ist stehengeblieben. Kurz bevor die Chinesen in den Krieg eintraten, wurden von unseren Bombern keine Angriffe mehr geflogen. Es gab in Korea halt keine Ziele mehr.« Drei lange Jahre, von Ende Juni 1950 bis Ende Juli 1953, setzt die US-Luftwaffe in Korea systematisch und flächendeckend Napalm gegen Mensch und Natur ein. Städte und Dörfer sind davon ebenso betroffen wie ehedem dichtbewaldete Berghänge, aus denen bald nur noch verdorrte Baumstümpfe in den Himmel ragen….

junge Welt – Feuer auf sie tötet sie alle