Das „Christentum“ – Muss Mann Wissen

Glauben ist der Ersatz für Wissen oder steht anstelle des Wissens. Glauben wird gepredigt. Der Prediger gibt vor, etwas zu wissen. Dabei nutzt er geradezu die Unwissenheit und die Untergebenheit der Menschen um sie auszunutzen….

…Weder die AUSROTTUNG zehntausender von Völkern in Europa und später anderswo, weder ihre Menschenjagd, weder ihre Transporte von Milliarden von Menschen, weder der VERKAUF von MENSCHEN auf den Sklavenmärkten der Welt,  findet überhaupt den Weg der Erwähnung! 

Was mich aber schämend machen muß, ist die Tatsache, dass die “Kirche“ in den letzten tausend Jahren mehr als drei Milliarden Menschen ERMORDET HAT! und mit ihren Raubkriegen unvermittelt — seit mehr als hundert Jahren — fortfährt!…

Das „Christentum“ – mussmannwissen

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Forensisches Wegsperren in der BRD

Egal wie lange 1949 weg ist, die Versäumnisse oder besser ausgedrückt das Wiedereinführen von 1945 verbotenen NS Gesetzen, war und ist für die BRD Justiz kein Thema zum Handeln, endlich die Gesetze dem Grundgesetz anzupassen.

Statt dessen wird nach NS Unrecht „forensisch Weggesperrt“ und das damals abartige NS Verbrechen, der eingeführte Maßregel Abschnitt bis heute unterwürfig befolgt. Die sogenannten Kliniken quälen, fesseln und medikamentieren die Patienten. Diese psychische und physische Folter besteht auch aus dem Schlagen, Vergewaltigen, Bespucken, Schubsen, Bein stellen, Anschreien somit Anbrüllen der eingesperrten Patienten. Das NS Unrecht im StGB gestattet zu dem Kein Ernstnehmen von Beschwerden der Eingesperrten.

Der Arzt bestimmt ganz allein, ob ein Patient frei gelassen werden kann. Mollath war die seltene Ausnahme, da sich viele Menschen für ihn einsetzten und sein Fall zu öffentlich wurde.

Wer Kritik übt wird von den forensischen maßregelnden Kliniken angezeigt. Für diese Anzeige wird das selbe Gesetz StGB benutzt, dass bereits durch das Benutzen diverser NS Paragraphen deutlich gegen Artikel 19, 20, 1 und 139 des Grundgesetzes verstößt.

Die Klinik antwortet auf Beschwerden und Anliegen weder Angehörigen oder den Insassen, doch beim Hausverbot oder sonstigen Disziplinarverfahren ist Herr Glowalla sehr schnell.Sehr geehrter Dr Werner, und Herr Glowalla,vielen Dank für Ihre schnelle Nachricht über das Hausverbot meiner Frau, für solche Schreiben ist wohl die Zeit da innerhalb von 4 Tagen zu schreiben.Wir haben gleich…

über Blogleser zur Information Mein Schreiben Schreiben an Sozialministerium und klinik für Forensische Psychiatrie — Psychiatrielager

Diktatorische Zustände in der Vitos Klinik

200 Opfer mahnen mit ihrem Erlebten

Das Großdeutsche Reich beging viele Verbrechen gegen Menschen darunter auch Frauen und Kinder. Diese Opfer erzählen von diesen Verbrechen, von meist tödliche Versuchen, Folter und dem Ausüben von Willkür. Egal welchen Alters wurde ihnen absichtlich schwere Verletzungen zugefügt, diese Wunden mit allen möglichen Materialien und Krankheitserreger verdreckt, um zu „erforschen“ wie lange es dauern würde, die Verletzungen bei den Wehrmachts- und Überfall-Soldaten zu „heilen“.

Diese Verbrechen wurden begangen im Konzentrationslager Ravensbrück, nordöstlich von Fürstenberg an der Havel errichtet, war mit den Konzentrationslager Sachsenhausen, nördlich von Oranienburg und dem Arbeitserziehungslager Fehrbellin südlich von Neuruppin gelegen mit denen im Berliner Sadisten Verbund.

Wohin es wieder führen kann, können alle bei den Mahn- und Gedenkstätten sehen und erfahren. Weshalb diese Verbrechen erst möglich wurden, wird nicht geklärt. Das Wesen des Kapitalismus, dass aus den Ausbeutern und den Helfern und Lenkern der Ausbeuter besteht, haben den nur den Profit als Ziel. Alles was den Profit erhöht wird als legitim angesehen. Die BRD ist das klassische Beispiel dafür. Seit dem Bestehen des BRD-Imperiums geht es nicht um eine soziale Gesellschaft, in dem jeder Mensch nach seinen Fähigkeiten und seinen Möglichkeiten seinen Beitrag zur Gesellschaft beitragen kann und so für jeden Menschen das Leben besser wird.

Die Chance dazu bestand in der DDR.

Einen Film, hat Schnakenhascher ausgegraben, in denen die Opfer des KZs Ravensbrück ihr tägliches Überleben schildern und welche Torturen sie erleiden mussten.

25 Jahre lang hat die Regisseurin Loretta Walz 200 Überlebende von Ravensbrück aus fünfzehn west- und osteuropäischen Ländern befragt – und zwar nach ihrem ganzen Leben, nicht nur nach ihrer Zeit in Ravensbrück. So entsteht ein eindringliches und komplettes Bild. Der Film wurde 2005 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. In der Begründung der Jury heißt es:…

über Zeit für eine interessante Doku — Schnakenhascher – bringt es auf den Punkt