Dummheit oder Sozialismus? Muss MANN wissen

Dummheit oder Sozialismus

Nachtrag: Gibt es eine Wahl? Der Weg wird letztendlich zum Sozialismus gehen müssen. Dumm ist es es, was wir alle gerade im imperialen Stumpfsinnigen Ausbeutungswahn erleben. Die Wahlen, das was andere SOZIAL nennen, die sogenannten Volksvertreter und die vielen Unterstützer. Das Imperium braucht generell dumme und ungebildete Menschen, die alles als wahr ansehen, was ihnen erzählt wird und alles tun was ihnen aufgetragen wird.

Eine der unheimlichen Symbiosen sind die Auftrag gebenden Landes- und Kreislegislativen mit den Jobcenter, Staatsanwaltschaften und Gerichte.

Im Sozialismus der DDR wurde das bis 1945 verbrechensbegehende Reichsgericht geschlossen. Die BRD, hat ihrer Menschen verachtenden Ideologie aller Unehre dieses Gericht in Leipzig wieder eröffnet. Der BUND ist der RECHTSNACHFOLGER des REICHS. Bereist in dessen Nähe müssten die Menschen mit dem Kotzen müssen nicht mehr aufhören können.

Echte Kritik und so

Immer mal wieder wurde in der Vergangenheit verlinkt und kommentiert und so manche imperiale Meinung vertreten, die hier nicht veröffentlicht wurde. Darauf kamen dann Bemerkungen, dass es Zensur sei und es sollen doch alle Kommentare zugelassen werden.

Nochmal für die Leute der Sammlung mit den Menschen verachtenden Symbolen in der Birne – eure Kommentare werden gelöscht, eure Links werden gelöscht und eure Bilder werden gelöscht.

Und liebe Mitarbeiter diverser Behörden, die auch so kommentieren, als wäre der rechte Arm noch gestreckt – es hat keinen Zweck. Wer das SGBII, die ZPO, StPO, das STGB, die JBeitrO als gültige Gesetze ansieht und gleichzeitig die Artikel 19 und 139 des Grundgesetzes ignoriert, gehört nicht in eine Behörde, sondern lebenslänglich beruflich frei gestellt. Der würde lebenslängliches Arbeitsverbot erhalten mit genau dem HartzIV-Satz, mit denen andere drangsaliert werden. Und ihr müsstet dafür nicht einmal einen Antrag stellen, sondern bekommt diese Leistung das ganze Leben lang. Keine Sanktionen, keine Einladungen(Vorladungen) zum Jobcenter, keine Eingliederungsvereinbarungen und keine Arbeitsstellen- Weiterbildungs- oder Maßnahmenangebote.

Keine Behörde würde sich um euch kümmern. Denn ihr braucht den Mittäter als Partner. Für das Begehen von Verbrechen braucht ihr den Partner zu Hause und bei der Arbeit, der diese anerkennt. Ihr habt dann viel Zeit, viel Freizeit, viel freie Zeit. Ihr werdet schnell merken und bemerken, dass es für ein soziales Lebewesen irgendwann zermürbend ist, nicht beachtet und geachtet zu werden. Es ist dann ganz egal ob ihr das viele HartzIV Geld in Alkohol oder sonst etwas umsetzt, es würde niemanden interessieren.

Deshalb bin ich auch dagegen euch Verbrecher einsperren zu lassen. Dort wärt ihr mit anderen zusammen. Bisher waren alle Sanktionierer, Leistungskürzernde und Leistungsverweigerer, familiär gebunden. Und in der Geschichte sind ausnahmslos alle Verbrecher familiär und mit der Arbeitsstelle gebunden gewesen. Der Knast wäre eine gewisse Anerkennung für euch. Und natürlich wäre es euch dann auch nicht gestattet Vereine oder Parteien zu gründen oder diese beizutreten.
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Kritik ist wichtig, vor allem ehrliche Kritik. Wenn jemand ausfallend wird, könnte es einen oder mehrere Gründe haben. Es könnte sein, dass er den Text so gelesen und verstanden hat, wie er es wollte und nicht so wie dieser Text gemeint war. Deshalb sind die Kommentare ein Angebot. Niemand muss diese lesen und für gut empfinden. Es braucht nicht aus Anstand der Daumen hoch gehalten werden. Es braucht aber konstruktive Kritik. Mit so etwas, der Artikel war eine Frechheit und ist nur reiner Stuss, ist nichts enthalten, was dem einen oder anderen nicht mitteilt, was konkret nicht gefällt.

Also schreibt einfach mal gute Kommentare. In den Artikeln sind viele Fehler. Darüber kann sich ausgelassen werden. Es fehlen ganze Satzabschnitte, Worte oder der Satz endet ganz anders. Manche Inhalte wiederholen sich, da der selbe Artikel erst an einem anderen Tag weiter geschrieben wurde. Also es lassen sich so viele Fehler finden.
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Die Kommentare werden erst freigeschaltet wegen mancher Kommentare, die ganz automatisch generiert werden. Vor Monaten kamen diese immer mit Links und englischen Texten. Das Freischalten braucht nicht so viel Zeit und Mühen wie das nachfolgende Löschen. Und hier werden Kommentare freigeschaltet, dessen Schreiber es nicht erwarten. Wer kommentiert, muss mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass sein Text bald zu lesen ist.
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Viele haben sich hier verabschiedet. Vielen Dank nochmal dafür. Es braucht keinen gelben Schein oder einen Ausweis der besonderen Art oder einer Mitte oder eines Reiches oder oder oder. Und für die die der ehemaligen Heimat im Osten immer noch nach heulen. Wer den Krieg, Völkermord und Genozid mitträgt, sollte danach froh sein überhaupt leben zu dürfen. Den Kindern trifft zwar keine Schuld, aber mit der gleichen Ideologie den Stuss ihrer Eltern nach zu plappern und damit die begangen Verbrechen zu verharmlosen, wird gezeigt, dass überhaupt keine Lehren gezogen wurden.
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Dagegen braucht es Menschen. Menschen, die sich nicht über die Arbeit, sondern mit der Berufung qualifizieren. Das können Ideen, gute Taten, kleine gute Taten sein. Zum Beispiel ein behindertes Kind gegen die Herrschsucht seiner Mutter mal verteidigen. Mit dieser Mutter genauso reden wie es diese Mutter mit dem Kind tut. Die Reaktion der Mutter ist erstaunliches Entsetzen. Und das Lächeln des Kindes ist dann die kleine Mühe wert gewesen. Da sagt die Mutter das sie ihr Kind liebt. „Dann zeigen sie es endlich, verdammt nochmal“.
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Der Kapitalismus bringt sehr schlechte Eigenschaften hervor. Eltern handeln nicht mit ihren Kindern als Familie, sondern als Aufpasser oder Hirten. Die Kinder werden als Last empfunden. Sich dem Familienleben anzupassen erscheint unwichtig gegenüber dem Anpassen an die Ausbeuter. Es fehlt der Arsch in der Hose dem anderen gegenüber als Familie aufzutreten. Man hat Kinder, weil es so erwartet wird. Man hat den Mann, weil es so erwartet wird. Das ist wie bei allen Behörden, so auch im Kleinen, voraus eilender Gehorsam.

Man rennt um den Block, weil es erwartet wird. Schlanke, zum Teil dürre Gestalten hetzen durch den Park. Dabei hat der Ausbeuter Chef so allgemein angesprochen, dass einige sich mehr bewegen müssten. Der Wunsch ist der Befehl. Obgleich es dem Chef überhaupt nichts angeht.
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Zur Kritik gehört nun mal das NEIN sagen Können. Zur Kritik gehört die anerzogene Angst zu überwinden. Wenn man zum Gericht oder sonstiger Behörde gerufen wird, stellen sie sich doch mal vor, dass dieser Richter, Staatsanwalt, Sanktionierer oder so, auf dem WC sitzen, während sie mit ihnen oder über sie sprechen. Das lockert ungemein die Anspannung. Diese Leute müssen auch auf die Toilette, ob sie wollen oder nicht.

Und vermeiden sie den alten Menschen verachtenden Schwachsinn zu folgen, dass Erwerbslose ihnen die hart erarbeitete Kohle entziehen würden. Weder haben sie „HART“ gearbeitet noch haben sie den Mumm in den Knochen dem Ausbeuter zu widersprechen. Sie sind der Untertan, das kriechende Wesen, dass dieses überhaupt zulässt. Sie würden ihm noch die Arschritze aus lecken, wenn es von ihnen gefordert wird. So sind einfach erbärmlich. Und wenn sie Überstunden machen, dann legen sie noch 400 Stunden obendrauf. Durch ihre Dummheit sind sie nicht in der Lage zu begreifen, dass sie mit ihrem Handeln noch mehr Menschen in die Erwerbslosigkeit schuften und so dem Imperialismus zum Erhalt verhelfen.
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Und zum Schluss liegen die Menschen richtig, die so wage vermuten, dass hier eine ist, die den Kommunismus gut finden würde. Zählen wir doch mal kurz zusammen. Gegen Krieg, gegen Faschismus, Imperialismus und Feudalismus, für echte Demokratie, gegen die pseudo/parlamentarische Demokratie als faschistisches trojanisches Pferd, gegen jede Form der Ausbeutung – können nur Sozialismus und Kommunismus übrig bleiben.

Die DDR war auf dem Weg zum Sozialismus und wurde ständig torpediert von dummen, zum teil hoch verblödeten Konterrevolutionären denen aus dem Westen über die Kirchen und deren Pfaffen Anweisungen/Weisungen gegeben wurden.

Einer gab mir mal den Hinweis, die RTLII-Verblödungsserie Köln50667 anzusehen. So viele Kotzeimer gibt es nicht, diesen Müll länger als einige Minuten zu ertragen. Und es ist schon schlimm ohne Ton. Die Schauspielversuche treffen auf getrimmte, gemalte und verstrahlte Äußerlichkeiten, bei denen die Zellen der Därme mehr Intelligenz hervorbringen als alle beteiligten Hirne.

Und wenn diese und andere Sendungen in mehreren tausend Jahren intelligente Spezies anderer Sonnensysteme diesen Schwachsinn erblicken, dürfte der Wunsch erloschen sein, diese Spezies Mensch näher kennen lernen zu wollen. Eher werden Warnungen ausgegeben dieses Sonnensystem der Irren und Bekloppten weiträumig zu meiden.

Jobcenter-Bewerbungszwang per Email

Das Jobcenter ignoriert die Grundrechte der Arbeitssuchenden und damit die Persönlichkeitsrechte im Datenverkehr. Unternehmen bieten wie auch das Jobcenter keine Email Sicherheit mittels PGP Schlüssel an. In diesem Jahr werden zunehmend den Arbeitssuchenden Jobangebote der Unternehmen zu gesendet, die ausschließlich die Bewerbung per Email erhalten möchten.

Dabei vertrauen beide, Jobcenter und Unternehmer, dass der Bewerber keinen blassen Schimmer über seine Grundrechte und den Gefahren einer unverschlüsselten Email hat. Dabei hat sich der technische Standard der Email nicht verändert. Sie wird immer noch unverschlüsselt und für alle sicht- und lesbar übertragen.

Wer eine Email versendet oder versenden lässt, weiß nicht wer diese auf dem Weg zum Empfänger ließt. So manche Einbrüche, Überfälle und Diebstähle sind dabei sicher darauf zurück zu führen. Aber auch wer über das Internet bestellt, bekommt eine Email mit seinen persönliche Daten als Bestätigung. So wissen völlig fremde Menschen wo sie wohnen und was sie demnächst bekommen werden. Da auch noch die Bestellnummer und andere Daten mit versendet werden, kann so dieser Fremde ihnen mit vielen Bestellungen schaden. Immer wenn sie nicht zu Hause sind, kann der Fremde die Pakete entgegen nehmen.

Daneben lesen auch diverse private und andere Dienste die Emails mit. Mit dem immer wiederkehrenden Unsinn aus der Zeit des Dritten Reiches „Ich habe nichts zu verbergen“ tanzen die Dümmsten im Internet. Die Privatsphäre ist zu verbergen und gehört jedem Menschen und niemand kann und sollte von ihnen verlangen dieses durch das Grundgesetz Artikel 1 und Artikel 10 geschützte Recht leichtfertig weg zu schmeißen.

Wie es richtig gemacht wird, zeigen die Datenschutzbeauftragten der Bundesländer. Zum einen ist der Zugang zum Internetauftritt über https verschlüsselt und zum anderen wird für den verschlüsselten Email Zugang ein PGP Schlüssel zur Verfügung gestellt. Das alles fehlt natürlich beim Jobcenter Oberhavel.

Generell wird eine ZWANGS-Bewerbung per Email mit 1 Euro und eine ZWANGS-Bewerbung mit einem Brief und per Post mit 5 Euro entschädigt. Schnell wird ersichtlich, dass es bereits ein finanzielles Interesse dahinter gibt, dass die Arbeitssuchenden sich per Email und nicht per Post zu bewerben haben. Wer sich nicht per Email, sondern per Post beworben hat, könnte vom Jobcenter eine ZWANGS-Vorladung bekommen.

An diesem ZWANGS-Vorladungs-Tag wird der Fallmanager versuchen ihnen einen Knebelvertrag an zudrehen, in dem sie ihn mit ihrer Unterschrift gestatten, in ihrem Auftrag sich bei diesem und andere Unternehmen zu bewerben. Ein Zeichen dafür ist zum einen, dass sie Zeugnisse, Lebenslauf oder auch die Bewerbung mitzubringen haben. Absichtlich fehlt auf diesem Auftrag das Erwähnen einer Online-Bewerbung per Email.

Bei nicht unwissenden Arbeitssuchenden wird der Druck mit einer weiteren behördlich-anwesenden Person des Jobcenter verstärkt um auf dieses Stück Papier eine Unterschrift von ihnen zu bekommen. Es gibt kein Gesetz, dass dieses Vorhaben der Jobcenter gestattet. Wenn sie sich nicht sicher sind, schreiben sie dem Datenschutzbeauftragten ihres Bundeslandes per Brief an und erbitten dazu notwendige Hilfe. Senden sie die Einladungen und andere Dinge vom Jobcenter diesem Datenschutzbeauftragten zu.

Teilen sie dem Jobcenter mit einem Schreiben unmissverständlich mit das jeder Datenverkehr mit ihren personenbezogenen Daten immer verschlüsselt und mit einer Schlüssellänge von mindestens 4096 Byte von Ort zu Ort im Internet und im Intranet zu erfolgen hat. Die Verschlüsselung ist bei Email- und anderen Übertragungsprotokollen Pflicht. Das Jobcenter hat beim Arbeitssuchenden im Voraus die Genehmigung darüber einzuholen, wenn seine Personenbezogenen Daten über elektronischem Weg (Internet, Intranet oder Fax) versendet oder empfangen werden sollen.

Für die Brandenburger um das Bundesland Berlin herum einfach das BbgDSG (Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten im Land Brandenburg (Brandenburgisches Datenschutzgesetz))

„§ 4 Zulässigkeit der Datenverarbeitung
(1) Personenbezogene Daten dürfen nur verarbeitet werden,
1. mit freiwilliger und ausdrücklicher Zustimmung (Einwilligung) des Betroffenen oder
2. soweit dies nach diesem Gesetz oder nach anderen
Rechtsvorschriften zulässig ist.
(2) Die Einwilligung bedarf der Schriftform, soweit nicht wegen besonderer Umstände eine andere Form angemessen ist. Soll die Einwilligung zusammen mit anderen Erklärungen schriftlich erteilt werden, ist der Betroffene auf die Einwilligungserklärung schriftlich besonders hinzuweisen. Der Betroffene ist in geeigneter Weise über die Bedeutung der Einwilligung, insbesondere über den Verwendungszweck der Daten, bei einer beabsichtigten Übermittlung über die Empfänger der Daten sowie den Zweck der Übermittlung aufzuklären; er ist unter Darlegung der Rechtsfolgen darauf hinzuweisen, dass er die Einwilligung verweigern und mit Wirkung für die Zukunft widerrufen kann.
(3) Die Einwilligung kann auch elektronisch erklärt werden, wenn sichergestellt ist, dass
1. sie nur durch eine eindeutige und bewusste Handlung des
Betroffenen erfolgen kann,
2. sie nicht unerkennbar verändert werden kann,
3. der Urheber erkannt werden kann,
4. die Einwilligung protokolliert wird und
5. die betroffene Person den Inhalt der Einwilligung jederzeit ohne
unverhältnismäßigen Aufwand zur Kenntnis nehmen kann.
(4) Unzulässig ist eine zu rechtlichen Folgen oder erheblichen
Beeinträchtigungen für den Betroffenen führende Entscheidung, wenn sie auf einer Bewertung einzelner Merkmale seiner Person beruht, die ausschließlich durch eine automatisierte Verarbeitung seiner Daten erstellt wurde. Eine Entscheidung nach Satz 1 kann durch Gesetz zugelassen werden, wenn es die Wahrung der berechtigten Interessen des Betroffenen sicherstellt.
(5) Sind personenbezogene Daten in Akten derart verbunden, dass ihre Trennung nach erforderlichen und nicht erforderlichen Daten auch durch Vervielfältigung und Unkenntlichmachung nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist, so sind auch die Kenntnisnahme, die Weitergabe innerhalb der Daten verarbeitenden Stelle und die Übermittlung der Daten, die nicht zur Erfüllung der jeweiligen Aufgabe erforderlich sind, zulässig, soweit nicht schutzwürdige Belange des Betroffenen oder eines Dritten überwiegen. Die nicht erforderlichen Daten unterliegen insoweit einem Verwertungsverbot.“

§ 4 Absatz 1 Satz 1 zitieren.

Der Arbeitssuchende sollte schnell seine Grundrechte in Anspruch nehmen und dem Jobcenter unmissverständlich die Weitergabe seiner unverschlüsselten Personenbezogenen Daten verbieten. Es bedeutet auch kein erheblicher Aufwand für diese Behörden. Jedes halb vernünftige Betriebssystem enthält bereits die Grundvoraussetzungen für verschlüsselten Datenverkehr. Außerdem sind die Programme kostenfrei.

Mir ist es unverständlich wie vermeintlich intelligent aussehende Menschen ein Smartphone oder ein Tablet besitzen oder auch Programme, wie Skype, Whatsup, Facebook oder Twitter nutzen oder gar Emails mit ihren eigenen ganz persönlichen Daten einem Sklaventreiber zu senden, der ansonsten auf die Würde und alles andere seiner mies bezahlten Arbeiter scheißt?

Eine Begründung dafür hatte ich erst kürzlich gehört: „Der Unternehmer schreibt doch auch seine Adresse auf seine „HomePage“.“

Nun ist seine Firmenadresse meistens nicht seine „Privatadresse“ und daher ist es auch nicht die „HomePage“, sondern einfach die Firmenseite. Und ein Unternehmer ist im Gegensatz zur natürlichen Person einfach verpflichtet, seine Unternehmensadresse und Verantwortlichen Chefs mit zu veröffentlichen. Natürliche Personen dagegen steht es ganz frei, ob sie sich und ihrer Familie im Internet oder sonst wo mit allerhand Nonsens bloß stellen.

Aber welcher junge Mensch erlernt in der Schule die Grundlagen des Internets und die Möglichkeiten der Verschlüsselung und das die eigenen Daten einem allein gehören? Meistens haben die Schüler mehr Wissen als die Lehrer, wobei hier der Datenschutz kein Thema ist und beide Gruppen nichts darüber wissen. Das pflanzt sich dann leider fort, dass dann auch die Behördenmitarbeiter ihre Unwissenheit über Daten und verschlüsselte Daten in einer Art dummen Argumentation preis geben.