BGE? ::: Nein, nein und noch mal NEIN zum BGE — Muss MANN wissen

Die Diskussion wird über das Bedingungslose Grundeinkommen daher geführt, um am Ende eine ähnlich niedrige Summe wie bei ALGII zu erhalten. Gestartet wurde bei 1500 Euro pro Monat pro Person und R. Boes ist bereits gedanklich bei einem Drittel dessen angekommen. Es wird sich bei 850 Euro „einpendeln“. So wie bei Geschäften gehandelt wird. 750 Euro wäre zu schlecht und daher zum Augen und Hirn verkleistern eben 850 Euro. Da ist dann auch gleich der Gutmach-Bonus dabei.

Vergessen wird dabei natürlich, wenn es irgendwann umgesetzt werden würde, dass diese 850 Euro dem heutigen 450 Euro Satz entsprechen würde, da der Wert weiter gefallen ist. Und so bemerken es die meisten erst viele Jahre später, dass sie buchstäblich über den Tisch und durchs Ofenrohr gezogen wurden…

BGE? ::: Nein, nein und noch mal NEIN zum BGE SEIT doch bitte nicht so blöde!!! „Mit sichtbaren Zeichen“, erinnert Perikles die Athener, „üben wir wahrlich keine unbezeugte Macht den Heutigen und den Künftigen zur Bewunderung, und brauchen keinen Homeros mehr als Sänger unsereres Lobes noch wer sonst mit schönen Worten für den Augenblick entzückt […]

über BGE? ::: Nein, nein und noch mal NEIN zum BGE — Muss MANN wissen

Zum leidigen Thema BGE — Muss MANN wissen

Die Gele(h)(e)rten reden von einem Bedingungslosen Grundeinkommen bis zu 1500 Euro monatlich, dass bis zu 50%, also 750 Euro steuerlich belastet werden soll. Das würde bedeuten, dass alle Preise unterhalb der 50% Steuerbelastung auf diese angehoben werden würde, somit teurer würde. Demzufolge müsste die Summe des Bedingungslosen Grundeinkommens mindestens 2000 Euro betragen, damit alle Menschen ohne Not leben können. Eine weitere Betrachtung finden sie weiter unten…

Das BGE wird kommen, weil es von den Multinationalen Banken und Versicherungen gewollt ist: Nachdem das Volksvermögen der DDR nach der Enteignung ab 1991 ohne Entschädigung verscherbelt wurde und die Staats-, Stadt-, Gemeinde- und Kommunalbetriebe in der BRD — die die arbeitende Bevölkerung finanziert hatte — privatisiert wurden, ohne daß auch nur eine gesellschaftlich […]

über Zum leidigen Thema BGE — Muss MANN wissen

Grundeinkommen am 29. Mai in Berlin

Gemeinsam mit anderen Initiativen präsentiert die Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen (BbG) am Sonntag, 29. Mai, in Berlin die größte Frage der Welt:

WAS WÜRDEN SIE ARBEITEN, WENN FÜR IHR EINKOMMEN GESORGT WÄRE?

Am 14. Mai hat die Generation Grundeinkommen in Genf mit der größten Frage der Welt auf dem größten Plakat der Welt einen Guinness-Weltrekord aufgestellt: „Officially Amazing!“
Am selben Tag wurde die größte Frage auch in New York auf dem Times Square Großbildschirm präsentiert.

Am 29. Mai kommt die größte Frage der Welt nun nach Berlin zum Brandenburger Tor, zur Straße des 17. Juni von 9.00 bis 15.00 Uhr.

Im Anschluss daran feiern wir in den Spreewerkstätten, Molkenmarkt 2, 17.00 bis 22.00 Uhr, DAS FEST – GRUNDEINKOMMEN ABSTIMMEN:

Einladung Berlin

Anlass dafür ist die Schweizer Volksabstimmung über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens am 5. Juni sowie die Unterschriftenübergabe für direkte Demokratie und bedingungsloses Grundeinkommen an den Deutschen Bundestag am 30. Mai.

Wir freuen uns, Sie vor dem Brandenburger Tor sowie in den Spreewerkstätten zu begrüßen! Feiern Sie mit uns!

Mit freundlichen Grüßen

Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V.
Pressekontakte:

Omnibus für direkte Demokratie: Kurt Wilhelmi, 0177- 395 70 73, kurt.wilhelmi@omnibus.org

„Größte Frage der Welt“: Philip Kovce, 0176-98130696, philip.kovce@hu-berlin.de

Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen (Schweiz): Daniel Häni, 0041-79 693 18 21, daniel@mitte.ch

PS: Von mir gehen alle Wünsche an die demonstrierenden Franzosen, die seit über einer Woche Widerstand gegen das bestialische Vorhaben der Regierung leisten. Leider gab es weder in der BRD, Niederlande oder Großbritannien so einen Beispielhaften Widerstand gegen Neoliberale, teils faschistische Vorhaben das Sozialsystem zu demontieren und die Menschen um ihren verdienten Lohn ihrer Arbeit zu bringen.

Geht das Jobcenter Berlin-Mitte bis zum Tod?

Die Ursache kommt immer vor der Wirkung und nicht umgekehrt:
6-8 Millionen Erwerbslose gibt es in der BRD. Die gilt es gut zu verstecken. Besonders gut müssen sie vor den Erwerbstätigen unsichtbar werden. Die Jobcenter und Agenturen für Arbeit manipulieren für die Bundesagentur für Arbeit die Zahlen auf unter 3 Millionen nach SGB.

In zahlreichen Sinn freien Maßnahmen werden Millionen Erwerbslose versteckt. So werden Gelder für Bewerbungstraining, Weiterbildungen, Weglängenmessungen, Kaufhaus und Warenhaus spielen, Straßenschilder malen, bei vom Jobcenter gut bezahlte Firmen kostenloses Praktikum hinnehmen, und viele Dinge mehr, verschwendet. Und es gibt dafür immer wieder den einen einzigen und ultimativen Zweck der Arbeitslosenzahlenmanipulation.

Eines wird nicht getan. Es werden nie Arbeitsplätze geschaffen und die Arbeit nicht auf alle verteilt. Und das hat ein einfaches Kapital-neoliberal gesteuertes Ziel. Die Menschen dürfen nicht länger leben. Spätestens mit dem Beginn des Rentenalters sollen die meisten Menschen ihrer Existenz aus gehaucht haben. Daher wurde das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre erhöht und HartzIV nach dem Vorbild von Gustav Hartz (Ideen von 1928-1934) teilweise umgesetzt.

Die Erwerbstätigen schuften für einen Hungerlohn und die Erwerbslosen werden mit dem Obdachlos Werden und am Ende Verhungern in Existenzangst gehalten. Die anhaltende Bedrohung mit Sanktionen willkürlich bestraft zu werden, macht krank. Die häufigsten Erkrankungen sind Depressionen bei Erwerbslosen und Erschöpfung und Abnutzung der Gelenke bei Erwerbstätige. Arbeitnehmer haben durch die Hetze auf Arbeitslose große Angst arbeitslos zu werden und tun quasi alles bei schlechter Bezahlung.

Die Abschaffung des Sozialstaats haben SPD und Grüne eingeleitet, CDU/CSU und FDP verschärft und CDU/CSU und SPD fast vollendet. Somit haben diese Parteien dieses:

Grundgesetz Artikel 20 Absatz 1 Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

verraten.

Jobcenter und Agenturen für Arbeit sanktionieren bis zum Tod:
Seit 51 Tagen hungert Ralph Boes am Brandenburger Tor im 5 Billionen Euro reichen Deutschland. Das Jobcenter Berlin-Mitte hat ihn seit 3 Jahren sanktioniert und seit 2 ein halb Jahren voll sanktioniert. Das bedeutet weder Miete, weder Krankenkasse, weder ärztliche Versorgung, weder Hilfen zum Lebensunterhalt oder eine minimale Teilhabe am gesellschaftlichem Leben.

Ralph steht für Millionen Sanktionierte und tausende Tote. Auf der anderen Seite gibt es für eine Erfüllung der Sanktionsquote satte 4000 Euro pro Jahr. Hat die Chefin der Agentur für Arbeit in Berlin-Mitte, Beate Koska für die Erfüllung von vereinbarten Sanktionen 4000 Euro Korruptionsgeld von der Bundesagentur für Arbeit aus Nürnberg bekommen?

Wenn die Chefs der Jobcenter und Agenturen für Arbeit die Sanktionsquote erfüllen, so winken satte 4000 Euro. Wer die Quote nicht voll erfüllt, bekommt immerhin noch über 2000 Euro. Ein Hilfsbedürftiger wird in solcher Behörde aus Gier sanktioniert. Die Auswahl ist rein willkürlich. Das SGBII ist so eingerichtet, dass mit aller Härte dieses Gesetzes so viel Druck auf den Erwerbslosen erzeugt wird, dass er sich selber mit Klippensprung, Anzünden, Vergiften, Erhängen und so weiter, aus dem Leben nimmt.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat dafür nur sarkastische Reaktionen parat. Also oder Ergo ist das gesteuerte Ableben von Hilfebedürftige kein Zufall. „Man möchte sich am direkten Mord nicht die Finger noch schmutziger machen“, als sie eh schon sind.

Die Jobcenter haben bisher 1,5 Milliarden Euro Grundsicherung den Hilfsbedürftigen mit Hilfe dubioser SGB Gesetze geklaut. Etwa 3,84 Millionen Hilfsbedürftige hätten so eine vollständige Sanktion nach einer Beispielrechnung bekommen. Da neben den 100 prozentigen auch 10 prozentige, 30 prozentige und 60 prozentige Sanktionen von den Sadisten verteilt wurden, sind wesentlich mehr Menschen von Sanktionen betroffen. Geschätzt sind es etwa über 5,9 Millionen Hilfsbedürftige, die wegen angeblicher Pflichtverletzungen sanktioniert wurden.

Grundgesetz Artikel 11 Absatz 1 Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.

1. Grundgesetz widrige Einschränkung für Erwerbslose beginnt mit einer Ortsanwesenheitspflicht. Sie dürfen den Bereich des weit umfassten Wohnortes nicht verlassen. Eigentlich werden nur verurteilte Straftäter in dieser Art und Weise eingeschränkt. Anscheinend sind Erwerbslose bereits durch die Erwerbslosigkeit vom „Gericht verurteilte Straftäter“. Das Gericht ist hier das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit.

2. Grundgesetz widrige Einschränkung für Erwerbslose ist die Aufhebung der Aufschiebenden Wirkung. Vor ein ordentliches Gericht gilt jeder für Unschuldig bis die Schuld oder Unschuld vom Richter eines ordentlichen Gerichts bewiesen wurde. Für Erwerbslose richtet der Fallmanager oder die Fallmanagerin mit Hilfe der Vorgesetzten ganz ohne Gericht und selbstständig und kann im Auftrag Unbekannter einer vorgeschalteten Institution ohne Zeit Verzug Bescheide erlassen.

Grundgesetz Artikel 3
Absatz 1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
Absatz 2 Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
Absatz 3 Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

3. Grundgesetz widrige Einschränkung für Erwerbslose ist das Verlangen einer Reiseunfähigkeitsbescheinigung trotz Vorlage eines Krankenscheins. Wer auf Verlangen diese 40 Euro teure Reiseunfähigkeitsbescheinigung nicht dem Jobcenter oder der Agentur für Arbeit vorlegt, wird mit 10 oder 30 weiteren Prozent sanktioniert. Das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit erstatten diese 40 Euro äußerst selten.

Ein Jobcenter prahlte 2014 mit einer Vermittlungsquote von 14 Prozent. Nach der Bereinigung von Manipulationen hatte das Jobcenter eine ehrliche Vermittlungsquote von -17 Prozent. Es wurden mehr Menschen arbeitslos als „vermittelt“ wurden. Wobei die meisten Vermittlungen die erwerbslosen Menschen selber bewerkstelligten.

Grundgesetz Artikel 12
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.
(2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.
(3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

Ralph Boes wird, wie alle Erwerbslosen vom Jobcenter wie ein Schwerverbrecher behandelt. Dagegen genießen wirkliche Straftäter, Mörder und andere Kriminelle alle existenziellen Grundrechte (Essen, Unterkunft, Heizung und Strom sowie Medien). Eine Gegenleistung wird in der JVA nicht verlangt.

Ralf Boes dagegen bekommt vom Jobcenter keine Miete, keine Krankenversorgung, keine Nahrung und keine gesellschaftliche Teilhabe. Ohne Anklage, ohne Gerichtsurteil, aber mit einer „ohne Aufschiebenden Wirkung“ zu Unrecht verurteilenden Bescheide werden von einem untertänigen als Richter und Henker aufspielenden Fallmanager seit über 2,5 Jahren erlassen.

Das was Ralph bekommen hat, sind Lebensmittelgutscheine von 123 Euro und Gutscheine für Hygiene Artikel von 52 Euro. Es ist zum schnellen Sterben zu viel, aber für ein langsames dahin krepieren, ausreichend. Er ist dagegen die Gutscheine auf und hungert.

Das Problem sind diese Art der Gutscheine, die nur insgesamt eingelöst werden können. Diese Scheine sind an bestimmte Geschäfte und Artikel gebunden. Es gibt kein Rückgeld. Das Jobcenter verlangt vom Sanktionierten ein außerordentliches Rechenvermögen. Dazu muss sich der Sanktionierte den Stigmatisierungen im Geschäft aussetzen und sich die Demütigungen gefallen lassen. Denn an der Kasse kommt es immer wieder zu diskriminierenden Szenen.

Das Jobcenter ist in einer ernsten Zwickmühle. Auch für dieses Jobcenter gilt der Artikel 1 des Grundgesetzes als oberstes Gesetz!

Grundgesetz Artikel 1 Absatz 1 Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Wenn die Feuerwehr so handeln würde wie das Jobcenter, dann sähe es etwa so aus. Dem Ertrinkenden werfen sie einen Rettungsring mit Loch zu und verlangen mit dem Fördern und Fordern Prinzip, dass er doch selber zur Rettung beitragen solle. Erst wenn der Absaufende sich Bedingungslos verpflichtet alles zu unternehmen zu wollen, der Feuerwehr mehr Geld zu kommen zu lassen, zieht ihn die Feuerwehr aus dem Wasser. Nun ist solches Unsoziales und Abartiges Verhalten von der Feuerwehr nicht bekannt oder würde dieser je zugetraut werden. Die Feuerwehren sind selbstlos tätig und helfen ohne Ansehen der Person.

Die Jobcenter verstoßen gegen das Sozialstaatsprinzip. Sozialleistungen werden in den meisten Fällen nur im Austausch einer Gegenleistung an Hilfsbedürftige gezahlt. Ebenso verstoßen Eingliederungsvereinbarungen ersatzweise Eingliederungsbescheide gegen das Vertragsrecht des BGB und der freien Entscheidungsmöglichkeit ohne Konsequenzen nach Grundgesetz.

Die Menschenrechte wurden damals nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und nach dem Ende und dem Verbot des Nationalsozialismus (Frankreich wollte den Faschismus verbieten, da es wesentlich mehr Verbrechen umfasste. Außerdem sollte das Aufkeimen faschistischer Entwicklungen in Deutschland für immer den Riegel vorgeschoben werden.) in den drei westlichen Besatzungszonen nicht ohne Absicht am Anfang gesetzt worden. Und mit Artikel 19 wurde die Form der Einschränkungen klar festgelegt.

Grundgesetz Artikel 19
Absatz 1 Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.

Dem Jobcenter sind Worte mit einer klaren Anweisung ungewohnt. Im SGB steht meistens das Wort KANN. Im GG Artikel 19 steht mehrmals ein klares MUSS. Außerdem ist der Artikel 1 des Grundgesetzes, wie schon beschrieben, oberstes Gesetz. Bei der Einschränkung von Menschenrechten muss das Gesetz das Grundrecht unter der Angabe des Artikels nennen. Im SGB befinden sich eine ganze Reihe von Menschenrechtseinschränkungen. Keines dieser Gesetze nennt das ein zu schränkende Grundrecht des Grundgesetzes. Ein Manko in vielen Gesetzen der BRD, die dadurch nicht gültig sind und immer wieder zu Unrechts-Urteilen führen.

(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

Der Wesensgehalt ist bei Sanktionen, permanenten Strafandrohungen und willkürlichen Maßnahmen nicht mehr gegeben. Grundrechte sind nicht aufhebbar. Erwerbslose werden aber wie Raubmörder behandelt. Auch dieser Wesensgehaltssatz wird regelmäßig von den Jobcentern missachtet.

(3) Die Grundrechte gelten auch für inländische juristische Personen, soweit sie ihrem Wesen nach auf diese anwendbar sind.

(4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben. Artikel 10 Abs. 2 Satz 2 bleibt unberührt.

Was nutzt der Rechtsweg bei Sanktionen, wenn die Hauptverhandlung erst 2 Jahre später erfolgt und der Hilfebedürftige durch sofortige Umsetzung der Sanktionen verhungert ist.

Das Jobcenter Berlin-Mitte hat es in der Hand endlich sozial nach Grundgesetz zu handeln oder einen Mann öffentlich sterben zu lassen. Oder ist die Geschichte aus dem Schoß aus dem Unrecht und Gewalt kroch bereits vergessen? Die Deutsche Geschichte eines faschistischen Putsches, dessen Saat in der Weimarer Republik kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges gesät wurde, scheint wieder auf zu gehen.

Zuerst werden absichtlich Gesetze gegen die Verfassung erlassen und später wird die Verfassung kurzer Hand abgeschafft. Das Grundgesetz gilt. Es mahnt über alle selbstgerechten Beamten der Jobcenter und Agenturen für Arbeit. Das imperiale Denken hat sich bereits eingenistet. Das imperialistische System, dass sich aus dem feudalen Kleindieben Fürstentümern zu kapitalistischen Oligarchen Unternehmen herauf bedient hat ist nun dabei den letzten Schritt des imperialen Weges zu gehen. Kriege sind wieder möglich und soll uns als mögliche Option eingetrichtert werden. Der fließende Übergang vom Kapitalen zum faschistischen Imperium steht bevor.

Das Jobcenter Berlin-Mitte hat es in den letzten Jahren geschafft mit den vielen Sanktionen traurige Berühmtheit zu erlangen. Hofft Ralph vergebens auf eine moralisch Menschliche Reaktion vom Jobcenter? Das morgen oder übermorgen alle Sanktionen gegen ihn zurück genommen und alle vorgehaltenen Gelder nach gezahlt werden? Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und mit dieser Hoffnung der Mensch.

Das Grundgesetz enthält Teile der Weimarer Verfassung. Und das Grundgesetz enthält einen Wehrpassus zum Schutz der Demokratie und des Sozialstaates. Ziviler Ungehorsam und friedlicher Widerstand sind geboten. Die Einschränkungen von den Oligarchendienern werden sonst größer. Irgendwann wacht jeder in einer faschistischen Diktatur auf.

Die Medien ARD und ZDF schweigen. RT Deutsch berichtete von Ralph Boes und seine selbstlose Art für Menschenrechte einzutreten. Menschenrechte, die in der so böse bezeichneten DDR Diktatur des Arbeiter und Bauern Staates selbstverständlich gewesen waren. Niemand musste ohne Wohnung, Essen und einem Einkommen auskommen. Wenn ARD und ZDF etwas über die DDR bringen, ist es immer wieder die Mauer. Ein Dauerthema. Aber hier schweigen die Zahlenmeister auch wieder. Es gibt bereits mehr HartzIV Tote als Mauertote. Und die Zahl der HartzIV Toten steigt stetig. Wie auch das Verschweigen.

Das Gegenrechnen von Toten sollen die einen nicht gegen die anderen höher oder niedriger bewertet werden. Die DDR hatte auch Verbrechen gegen die Menschen begangen. Nur waren diese einer anderen Denkweise und Morallosigkeit geschuldet.

Moral und Ethik sind heute dem Kapital und deren Diener gewichen. Das Ergebnis sind Sanktionen. Sanktionen für erfundene Pflichtverletzungen, die es in einem Sozialstaat überhaupt nicht geben kann. Andrea Nahles wiegt sich in ihrer geschützten Immunität, dessen Diätenhöhe und Lügen die Röte ins Gesicht jagen müsste. Bis heute verteidigt diese Frau die Sanktionen.

Und so muss dieses verordnete Unrecht in die Welt hinaus geschrien werden. Ein Unrecht, dass seit über 10 Jahren unsoziale Praxis der BRD ist. Ein Praxis, die von CDU, CSU, SPD und Grüne hart verteidigt wird.

Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4 Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Whistleblower (Informanten) der Jobcenter und Agenturen für Arbeit: Schreiben sie bitte wie viel Hilfsbedürftige nach Sanktionen keinen neuen Antrag auf Weiterbewilligung gestellt haben oder bereits nach Sanktionen verstorben sind. Nutzen sie die verschlüsselte Email. Der öffentliche Schlüssel befindet sich auf der Kontaktseite.

Wer streikt soll Schuld haben

Ab Mittwoch streikt die GDL für 4 Tage für höhere Löhne. Der Bahn passt es natürlich nicht in den Kram. Und die Neoliberale Presse wettert schon gegen die GDL. Wie lange sollen die Bahnkunden das aushalten oder akzeptieren? Und andere meinen, es ginge nicht um den Lohn. Um was denn sonst?

ARD und ZDF zeigen auch hier ihre Gesäß kriecherischen Eigenschaften. Schon wird über Einschränkungen des Streikrechts gefaselt. Und die 25 Jahr Feier des Mauerfalls ist in Gefahr. Die Propaganda schaut wieder heraus. Seit gestern wird auf diesen Tag hin geredet und so einige Fakten dazu vergessen.

Wir sollten darauf drängen, dass endlich ein GENERALSTREIK möglich wird. So wie es in jedem souveränen Staat erlaubt ist und Ausdruck von Demokratie sein soll. Aber statt dessen werden wir mit neoliberal-faschistischen Meinungsmüll der ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN VERunSTALTERN eingenebelt um das Streikrecht einzuschränken oder sogar abzuschaffen.

Keine Rede davon, dass wir so eine Zeit ohne Streikrecht bereits hatten. Die Löhne sind seit der Wende (1989-2014 25Jahre) nur nominal um 48% des Erhöhungsbetrags von 1979 bis 1989 (10Jahre) gestiegen. Während die Produktivität unaufhaltsam nur mit minimalen Einschränkungen stieg, wurden die Arbeitnehmer im Durchschnitt mit Inflationsbereinigung um mindestens 75% ihrer Lohnerhöhungen betrogen. Nicht zu reden von den Erwerbslosenzahlen, die SCHÖN gefälscht von der Bundesagentur für Arbeit mehr als um die Hälfte geringer ausfällt. Dabei haben wir wieder etwa 7 Millionen Erwerbslose wie zur Zeit nach 1929.

Sklavenfirmen, die Zeitarbeitsfirmen oder Leihfirmen genannt werden, nehmen jeden Tag und nicht selten gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit und dessen Teilfirmen wie Agenturen für Arbeit und die Jobcenter die Arbeitnehmer aus. Zwangsarbeit ist bereits wahre BRD Realität.

Nicht selten begehen diese gleich mehrere Straftaten. Aber dazu mehr in den nächsten Beträgen über die Jobcenter. Denn denen ist das Grundgesetz und die Menschenrechte sowas von egal.

Viel Glück wünsche ich nicht nur der GDL, sondern allen Gewerkschaften. Schließt Euch enger zusammen, denn die Arbeitgeber und Lohndiebe machen es schon lang.

http://propagandaschau.wordpress.com/2014/11/05/stimmungsmache-gegen-die-gdl-teil-2/

https://www.radio-utopie.de/2014/11/05/grundrechtepartei-solidarisiert-sich-mit-streik-bei-bahn-ag-staat-stellt-das-grundgesetz-in-verfassungswidrige-abrede/

https://www.radio-utopie.de/2014/11/05/deutsche-zeitung-fordert-in-hassartikel-zur-menschenjagd-auf-g-d-l-chef-auf/

https://www.radio-utopie.de/2014/11/05/streik-bei-der-deutschen-bahn/