Manaf Halbouni`s „Monument“ in Berlin – Folter und Verbrechen in Syrien #Daraa „FSA“ — Urs1798’s Weblog

…und Propagandafilm der Terrorbande WEISSHELME 2017

Vor kurzem zeigte der BRD Propagandasender der ARD den terroristisch-dänisch-deutschen Propagandafilm „Die letzten Männer von Aleppo (De sidste mænd i Aleppo oder Last Men In Aleppo)“ in den dritten Programmen. Diese Mörder von Syrern in Aleppo werden in diesem Film hoch gefeiert und als die guten Menschen vorgeführt. Der Werbetext für dieses Reinwaschprogramm für Kriegsverbrecher lautet in der ARD wie folgt:

„Nirgends zeigt sich das alltägliche menschliche Drama in Syriens Bürgerkrieg brutaler als im Leben von Aleppos „Weißhelmen“. Khaled, Mahmoud und Subhi gehören zu denen, die nach Bombenangriffen oder Anschlägen als erste zur Unglücksstelle eilen, um Menschenleben zu retten, aber viel zu oft nur noch Tote bergen können. Mit den Männern erleben wir über den Zeitraum von fast zwei Jahren das Leben in Aleppo, die Angst, den Tod und die tägliche Bedrohung in den Straßen der Stadt. Sie kämpfen ums Überleben und um ein Stück Menschlichkeit dort, wo der Krieg zur Norm geworden ist.“

In diesem Film werden die Verbrechen dieser Mörder unsichtbar gemacht und viele Filmschnitte sorgen dafür, dass wichtige Filmteile mit den gehandhabten Waffen fehlen in denen sie ihre Opfer ermorden und in Gebäude hinterlassen und mit Sprengbomben zum Einsturz bringen. Die sogenannten Opfer der gesagten aber nie gefilmten Luftangriffe werden dann „zufällig“ gefunden und ausgegraben.

Im Film tauchen immer wieder die Terroristen in WEISSHELMKLEIDUNG auf, die in anderen Youtube Filmen die Bewohner Aleppos und anderen syrischen Orten erschlagen, erschossen oder geköpft haben. Es wird immer von sogenannten JETS geredet, die nie zu hören sind. Die russischen und die syrischen Befreier werden als die Schlechten dargestellt. Ein Auto, dass im Youtube Video von den Weisshelmen mit einer ABWEHRRAKETE aus USAmerikanischer Produktion abgeschossen wurde, wird in diesem Film als das von einem sogenannten JET getroffen dargestellt.

Eines der Kameratreffpunkte ist ein Spielplatz auf denen die Terroristen weitere Propaganda der Friede-Freude-Eierkuchen Feste durchführen. Kinder weinen auf Kommando und ein Hubschrauber wird als JET vorgeführt. In der zweiten Hälfte des Films explodieren an einem ganzen Häuserkomplex etliche Sprengladungen. Danach werden für die Kamera tote Kinder geborgen. Ein Mann, der angeblich verschüttet ist, ruft. Nur die Bergung findet nicht statt. Eine gestellte Hochzeit wird gezeigt in dem eine Reihe WEISSHELME ein Tänzchen aufführen.

Im Begleittext zu diesem Propagandaschinken ist die Rede vom „SYRISCHEN ZIVILSCHUTZ“ die als „WEISSHELME“ dargestellt werden. Mit dabei ist das Propaganda Media Zentrum der EU unter dem Namen „Aleppo Media Center“ (AMC) wobei das sogenannte Internationale Media Zentrum unter USA Leitung (RMC) ebenfalls Propaganda macht und in diesen Film den Rand abschließen. Während uns die Nachrichten von der EINMANN Propaganda Schmiede in Großbritannien als „SYRISCHE BEOBACHTUNGSSTELLE“ in ARD und ZDF als „legitim“ gezeigt werden, ist in Dänemark ebenfalls eines dieser Propagandapunkte „International Media Support (ISM) in Kopenhagen.

…Danach hören sie JETS. Von der Konserve wird kurz ein JET Geräusch eingespielt und dann wieder etwas später die grünen Fahnen der Terroristen die im strömenden Regen mit den Trägern tanzen. Nur kurz wird dabei angeschnitten wie diese Terroristen die Bewohner Aleppos in der Hand haben und nicht fliehen lassen. Dieser Film wurde nachträglich am oberen und unteren geschnitten, so dass es kein normaler 16:9 Film wurde, sondern eben ein schmaler Streifen nicht nur in der Hinsicht auf das Format, sondern des Inhalts.

Danach werden Bilder vom zerstörten Aleppo gezeigt und dazu eine traurige Musik eingespielt, während die Terroristen sich schlafend stellen. Und immer wieder ein Smartphone eines dieser Terroristen, dass ständig nur Nachrichten seiner Tochter spricht. Auffallend sind die vielen Kinder in der Nähe dieser Terroristen. Auch hier werden sie als Schutzschilde missbraucht. Und fast am Ende des Films taucht dann wirklich ein JET auf der 3 Geschosse abgibt, die explodieren und die einzigen Rauchpilze bilden. Aber es werden danach keine Opfer gezeigt.

Später stirbt einer dieser Terroristen. Der Abspann hat es in sich, als hätte der Stürmer und andere widerliche Propagandahetzblätter des Dritten Reiches ihre Toren geöffnet. Die gesamte europäisch-faschistische Propagandaverbrecherbande trauert und gibt Lügen ab und waren sehr enttäuscht, dass Aleppo nun wieder in legitimer syrischer Hand und endlich wirklich vom imperialen Terror-Krieg befreit wurde.

Bei diesen Streifen wurde so dicht an die Ereignisse gezoomt, dass das Gesamtbild verschwunden ist. Deshalb diese ewigen Nahaufnahmen auf die Akteure. Besonders wird sich Mühe gegeben ein „AUTHENTISCHES“ Bild zu zeichnen. Die Funkgespräche wurden im gleichen Schalltenor der Propaganda (n24/ntv) nach synchronisiert mit den Verzerrungen eines Funkgeräts.

Die Frankfurter Rundschau ist ebenso mit ihrer Propaganda mit dabei und verklärt:

„Seit sechs Jahren ist Syrien in unserem Bewusstsein. Seit Beginn des Krieges machen wir uns mit Bildern von Zerstörung, Schmerz und kleinen menschlichen Gesten vertraut und denken, dies sei Syrien. Nicht „auch dies ist Syrien“ oder „so ist es in Teilen Syriens jetzt“. Das Land ist schon jahrzehntelang relativ abgeschlossen. Kaum jemand kann die Meldungen, die uns erreichen, in Bezug zu politischen, sozialen oder ökonomischen Realitäten vor Ort setzen. Nachrichten seien nicht unabhängig zu überprüfen, betonen verantwortungsbewusste Medien immer wieder. Wie verhält es sich vor diesem Hintergrund mit den für das Ausland hergestellten Dokumentarfilmen, die auf europäischen und amerikanischen Festivals gezeigt werden? Die von menschlichen Schicksalen im Krieg erzählen, ganz ohne Politik.“

Die Berliner Zeitung bläst ins gleiche Horn und diktiert:

„Der Regisseur Feras Fayyad hat Weißhelme porträtiert, den syrischen Zivilschutz. Es sind Freiwillige, die dorthin eilen, wo Bomben gefallen sind. Sie graben Verschüttete aus, löschen Brände und versorgen Verletzte. Es ist eine private Organisation von Freiwilligen, die es nur in Gebieten gibt, in denen Oppositionsmilizen die Kontrolle haben. Ihre Rolle im Bürgerkrieg ist umstritten. Es gibt Vorwürfe, sie seien eng mit Al-Qaida und der Al-Nusra-Front verbunden. Andererseits sind sie vergangenen September mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden. Aber um all dies geht es nicht in Feras Fayyads Film mit dem Titel „Die letzten Männer von Aleppo“. Er hat sein Leben riskiert, um zu zeigen, dass es Menschlichkeit, Freundschaft und Selbstlosigkeit inmitten dieser Stadt gibt, die die Welt zuletzt nur noch als hoffnungsloses Kriegsgebiet kannte.
Wir treffen Feras Fayyad in einem Café in Mitte, er ist nach Berlin gekommen, um seinen Film vorzustellen. Seinen schwarzer Anorak ziert das Emblem des Sundance Film Festivals. „Die letzten Männer von Aleppo“ ist dort mit dem Großen Preis der Jury in der Kategorie „World Cinema Documentary“ ausgezeichnet worden. Auf die Bemerkung, er habe sein Leben riskiert für dieses Werk, reagiert er mit einem leisen „Ja“. Das Thema scheint ihn nicht weiter zu interessieren. Oder vielleicht ist es eher so, dass es Wichtigeres gibt. „Das ist es, was ich für mein Land tun kann“, sagt Feras Fayyad über seinen Film. Ein bisschen ist er auch stolz darauf, man spürt es, Bilder aus dieser Hölle herausgebracht zu haben.“

Verschwiegen wird natürlich weshalb Feras Fayyad im Gefängnis war, der in Berlin-Mitte inmitten von Ahnungslosen seine Version labert, während immer noch Syrer durch die WEISSHELME sterben müssen, weil sie zu Syrien halten oder nicht den entsprechenden Satz aus dem Koran zitieren konnten.

Die Berliner Zeitung wäre nicht dieses Propagandablatt wenn es nicht auch die IS Bus Kopie in Berlin als Monument verklären würde:

„Die „Schrottbusse“, so formulierten es noch die moderateren Stimmen, beschädigten die Erinnerung an die Zerstörung der Stadt im Februar 1945. Dabei hatte Halbouni ausdrücklich eine künstlerisch inspirierte Brücke schlagen wollen zwischen dem Leid der Dresdner Bevölkerung damals und der Zerstörung Aleppos im bis heute andauernden Bürgerkrieg in Syrien.
Das wurde in der aufgeheizten Atmosphäre der Pegida-Demonstrationen gezielt missverstanden. Jeder Tropfen Öl, der Halbounis Bussen entwich, drohte einen emotionalen Flächenbrand auszulösen. Die Wogen waren noch nicht geglättet, als die Diskussion bereits eine neue Wendung erhielt.

Auf Pressefotografien aus Aleppo waren an den Fahrzeugen, die Manaf Halbouni zu seinem Kunstwerk inspiriert hatten, propagandistische Wimpel der syrischen Dschihadisten von Ahrar al-Scham, eine dem IS nahestehende Oppositionsgruppe, zu sehen. War das „Monument“ dadurch nicht vollends diskreditiert? Manaf Halbouni widersprach. Auch wenn inzwischen eine Fahne aufgesetzt worden war, dienen die einst als öffentliches Verkehrsmittel gebrauchten Fahrzeuge nun als Schutzschilder für Bürger in Not.
Die Werke des in Damaskus geborenen, in Dresden aufgewachsenen deutsch-syrischen Künstlers Manaf Halbouni leben ohnehin sehr stark von permanenten Perspektivwechseln.“

Aber der Kapitalismus wäre nicht dieser, wenn er nicht noch einen drauf setzen würde. Szene-Hamburg nennt es die Filmperle im März:

„Zu alltäglich sind die Bilder zerbombter Häuser, zahl- und gesichtsloser Verletzter und Toter in Syrien geworden, als dass sie noch wirklich betroffen machen würden. „Die letzten Männer von Aleppo“ setzt einen Gegenpol, ein filmisches Statement gegen die Alltäglichkeit des Grauens.
Filmemacher Feras Fayyad und sein dänischer Co-Regisseur und Cutter Steen Johannessen haben fast zwei Jahre lang drei Männer der zivilen Hilfsorganisation “Weißhelme” bei ihren Rettungsversuchen in den Trümmern von Aleppo begleitet. Die daraus entstandene Doku zeigt nicht nur das Grauen, die Verzweiflung und Trauer der Einwohner von Aleppo. Sie ist auch ein eindringlicher Schrei eines gemarterten Volkes nach Hilfe. Sehenswert und eine unserer Filmperlen im März.“

Die Perversitäten des Kapitalismus ergießt sich in solcher zum Teil hoch verblödeter Falschheit. Nun stehen 3 Busse am Brandenburger Tor in Berlin und verdrecken die Stadt mit Kriegspropaganda der Mordmafia. Dem sogenannten Künstler, der mit seinem Kopie-Werk die Verbrechen verharmlost und verdreht, scheint es vollkommen egal zu sein, welche Terroristen und Völkermordverbrecher er damit huldigt…

 

Arbeitspapier, eingesammelt… Kriegspropaganda- Unterstützung für Terror-Milizen, für Al-Kaida und Co, gerade wieder in Berlin, wo ein Machwerk, als „Monument“ bezeichnet, terroristenverherrlichend als Barrikaden, die die Zivilbevölkerung gebaut haben soll als Schutz gegen Sniper der syrischen Armee. Es wird ganz bewusst suggeriert, dass die Armee gezielt Zivilisten beschossen hätte. Macht man sich jedoch kundig, so findet […]

über Manaf Halbouni`s „Monument“ in Berlin – Folter und Verbrechen in Syrien #Daraa „FSA“ — Urs1798’s Weblog

Werbeanzeigen

#Aleppo-Hanano. Flüchtlinge werden durch Terroristen beschossen. #JabalPedro (Badro) Terroristen-Medien-und Propaganda #Syrien #Syria — Urs1798’s Weblog

Quelle: #Aleppo-Hanano. Flüchtlinge werden durch Terroristen beschossen. #JabalPedro (Badro) Terroristen-Medien-und Propaganda #Syrien #Syria Arbeitspapier Aleppo etc Medien, Propaganda Wird verbessert, ergänzt und fortgeführt Die Armee macht weiterhin Fortschritte bei der Terroristen-Bekämpfungen in Aleppo-Stadt. Terroristen nehmen Flüchtlinge unter Feuer, sie schießen auf Frauen, Kinder, Menschen in Rollstühlen, während die Armee ihnen feuerschutz gibt und sie vor […]

über #Aleppo-Hanano. Flüchtlinge werden durch Terroristen beschossen. #JabalPedro (Badro) Terroristen-Medien-und Propaganda #Syrien #Syria — Urs1798’s Weblog