Und wieder die Wende in den Medien

Der 3. Oktober soll ein Feiertag sein. Irgendwie soll eine Wiedervereinigung stattgefunden haben. Jedes Jahr wird seit 1991 immer wiederkehrend das selbe Märchen erzählt. Die DDR sei marode gewesen und alles sei demokratisch abgelaufen.

In Wirklichkeit fand ein geplanter Putsch statt. Während die DDR seit 1989 endlich begann frei zu werden, planten BRD Putschisten die feindliche Übernahme. Angefüttert von 100 DM, Bananen, Elektronik und billige Schrottautos ließen sich viele Menschen aus der DDR für Dumm verkaufen. Die bunten Schaufenster und die immer wiederkehrenden Sonntagsreden der Bundespolitiker ließen einige hunderttausend Menschen einfach erblinden.

Der BRD Kapitalismus mit den überquellenden Geschäften lockten immer mehr Menschen ihren Verstand in den Gulli zu werfen. Die Volkskammer wurde nach dem alten und neuen Wahlgesetz der DDR gewählt und beschloss zugleich verfassungswidrig den Staat hoch verräterisch zu vernichten. Dieses Wahlgesetz unterscheidet sich bis heute nicht von dem des BRD Wahlgesetzes dem Wesen nach.

Oder anders: Das BRD Wahlgesetz ist so Grundgesetzwidrig, wie es auch das Wahlgesetz der DDR gegenüber dem Grundgesetz der BRD gewesen wäre. Nichts daran ist demokratisch. Aber die unbegrenzten Freuden und die naiven Glaubensbekenntnisse der Menschen waren so groß, dass sie den Versprechungen der Bundesputschisten folgten. Die Volkskammerputschisten stimmten wie ihre Vorbilder des Dritten Reiches zu, die Verfassung abzuschaffen und die staatliche Ordnung nicht nur zu vernichten, sondern eines anderen Staates unter zu ordnen.

Zum Vernichten der DDR Wirtschaft wurde die Treuhand eingesetzt. Das Vermögen, Betriebe, Grundstücke und andere dem Volke gehörenden Liegenschaften wurden an sogenannte westliche Investoren verscherbelt. Bis auf wenige kleine unwichtige Betriebe ging alles ohne Schadenersatz in den Besitz der BRD Putschisten über.

In Griechenland verscherbelt gerade eine imperiale Treuhand das griechische Staatsvermögen. Die sogenannte Troika, von niemanden gewählt, bestimmt.

Aus den Ausverkäufen haben heute viele Gemeinden erhebliche Schulden. Die BRD verursachte etwa 4 Millionen Arbeitslose von denen heute immer noch 3 Millionen ohne Erwerbsarbeit sind.

Bürgerrechtler der DDR kommen nicht zu Wort, wenn sie nicht wie es Bärbel B. in den Dienst der BRD schaffte. Gemeinsam mit Gauck sichteten sie die Unterlagen des MfS, die vom CIA wieder frei gegeben wurde. Jeder konnte bei denen eine Antrag stellen, ob er oder sie ausspioniert worden ist.

Wer kann heute gegenüber der BRD einen Antrag stellen, ob er oder sie ausspioniert wird? Die BRD hat gleich mehrere Geheimen, die rund um die Uhr spionieren und die Rechner über das Internet mit Schadprogramme infizieren und dann darüber spionieren.

Aus dem Erbe der BRD wurden zahlreiche Nazigesetze und Gesetze die gegen den Artikel 19 des Grundgesetzes verstoßen den Menschen aus der DDR übergestülpt. Viele Menschen verloren an ehemalige Nazis ihre Grundstücke, die damals vor der Strafverfolgung durch die sowjetischen Alliierten in die BRD flohen und dessen Erben nach der Wende diese wieder zurück forderten und zurück bekamen.

Mit der BRD kam auch eine Menschenverachtend handelnde Justiz, die bis in die 90iger Jahre hinein nach Nazi Ansichten und Gesetzen an Universitäten der BRD ausgebildet wurde. So werden jedes Jahr fast 7000 Menschen in den neuen Bundesländern mit Hilfe eines vom Gericht bezahlten Gutachters und eines Richters und nach Nazi Unrecht in eigens dafür neu gebauten forensische Krankenhäuser für unbestimmte Zeit eingesperrt und misshandelt.

Das SGBII hat ebenfalls diese Nazi Gesetze implementiert bekommen. Die Jobcenter können jeden Arbeitslosen danach psychisch foltern lassen, wenn die Maßnahmen der erzwungenen faschistischen Eingliederungsvereinbarung nicht die gewünschten Ziele erreichen. Die Eingliederungsvereinbarung ist so ausgelegt, dass der Arbeitslose mit seiner Unterschrift dem Jobcenter bestätigt, dass er auf seine Grund- und Menschenrechte verzichtet.

Unterschreibt der Arbeitslose nicht, sendet das Jobcenter die Eingliederungsvereinbarung als Verwaltungsakt dem Arbeitslosen zu. Die einzige Möglichkeit, diesem Knebeldiktat zu entgehen, ist diesen Knebeldiktatoren „Unter Vorbehalt“ zu unterschreiben. Damit ist der Verwaltungsakt blockiert.

Die feindliche Übernahme der DDR durch die BRD Putschisten und Nazis ließen viele Menschen Arbeits- und Obdachlos werden. Während die Nazipropaganda Medien der BRD die Wende als Erfolg vermelden und den Schleim nicht dick genug auftragen, sanktionieren Jobcenter nach Naziunrecht weiter die Arbeitslosen.

BRD Nazis haben in den Parteien SPD, CDU, CSU, FDP, Grüne und AFD ihre Führer stationiert. Aber nicht nur dort, sondern an allen wichtigen Stellen. Die Verfolgung der Arbeitslosen nach SS Heinrich Himmler von 1938 wurde seit 2004 fortgesetzt.

Der Bundespfaffe Gauck huldigte seinem Erbe und stand neben einem ukrainischen Faschisten Andrej Parubij der Swobadas und besudelten gemeinsam die jüdische Grabgedenkstätte der Wehrmachtsverbrechen vor 75 Jahren. Gauck trat in die Fußstapfen von Steinmeier, der ebenfalls sich mit einem Faschistenführer Tjagnibok der Ukraine ablichten ließ.

Gauck ist ein ehemaliger CIA Spitzel, der wie seine Führerin die Reisen in den Westen aus der DDR dazu benutzten, ihre Informationen zu verkaufen. Und auch die Freundin Katrin Göring-Eckart der Grünen verharmloste am 20.2.2014 im Deutschen Bundestag die Faschisten der Ukraine.

Immer wieder kommt das faschistische Weltbild der neuen Nazis ans Tageslicht. Und so werden die Verbrechen der „moderaten Rebellen“ in Syrien und anderswo verharmlost, die sich den Deckmantel der Weisshelme überzogen. Die selben Verbrecher, die ein verwundetes 12 jähriges Kind den Kopf bei lebendigen Leib abschnitten und diese Verbrecher von den Nazis der ARD und des ZDFs hoch gejubelt werden. Jedes Jahr ehren Bundeswehrnazis die Wehrmachtsnazis in Mittenwald.

Eine kurze Zeit hatte Deutschland durch die DDR einen unabhängigen Fernsehsender. Der DFF musste bis Ende 1991 abgeschaltet werden und durch die Propagandasender MDR (an die alte Nazizeit angelehnte Großmachtswahnbezeichnung), ORB (heute RBB) und NDR ersetzt werden. Die wenigen Monate veröffentlichte der Sender DFF im Westen ungehörte Wahrheiten. Denn der DFF war auf die DDR bis zur Abschaltung beschränkt. Sogar die Frequenzen wurden den BRD Medien schon mal übergeben. Die DDR musste 1989 weg, damit die neuen Nazis der BRD weitere Betätigungsfelder bekommen und endlich die Ländereien in Besitz nehmen konnten, auf die sie Jahrzehntelang verzichten mussten.

Die BRD ist heute die angelsächsische Enklave und kein souveräner Staat. Der 2+4 Vertrag zeigt es in der Überschrift, dass die „Verantwortlichkeiten der VIER-MÄCHTE-RECHTE ausgesetzt“ sind, aber eben nicht beendet wurden. Die Medien zitieren aber nur den ersten Teil der Überschrift und verschweigen zugleich den 2. Teil. Denn die BRD hat spätestens mit dem Völkermord im Kossovo den Artikel 2 des 2+4 Vertrags mit Hilfe der NATO gebrochen.

Für das Verkleistern der Hirne senden ARD und ZDF rund um die Uhr. Und für die nicht so schlauen Hirne zeigen die privaten Medien was Polizei und Justiz alles kann. Nur zeigen sie nicht, was sie dürften. Die größten Propagandaschmieden Hollywood und Reuters werden auf allen Sendern gezeigt. Filme, Serien und Nachrichten haben alle den selben propagandistischen Ursprung.

Und die Medien nehmen gern auch die eingetragenen Vereine (e.V.) als Wahrheitssprecher zu Hilfe. Quasi reden die Moderatoren, die selber Mitglied solcher Vereine sind, mit ihren Kollegen und politischen Lenkern. So werden Recht zu Unrecht und Unrecht zu Recht um gelogen.

Die Menschen aus der DDR hatten 1990 die Chance verspielt, souverän zu werden. Eigenständig und frei hätten die Menschen eine wirkliche Demokratie und einen wirklichen Sozialstaat ohne militärische Bündniszugehörigkeit zu setzen. Sie hatten die Möglichkeit einen Staat zu setzen, in dem Recht und Gesetz von Anfang an nicht auf NS Unrecht aufbaut, ebenfalls verspielt.

Die DDR war im Vergleich zur BRD das bessere Deutschland. Nur deshalb musste es 1991 einfach verschwinden. Der 3. Oktober ist für Demokraten ein Trauertag. Und machen sie die Augen auf. Obdach- und Arbeitslose sind keine Zeichen für Demokratie und einer Recht-Staatlichkeit, sondern sind sichtbare Zeichen eines staatlich organisierten Unrechts.

Die wirkliche Freiheit, wird erst möglich, wenn diese nicht durch die Begrenzung von Mitteln wie Geld und Arbeitsplätze beschränkt werden. Nur wer eine Arbeit mit ausreichend Lohn hat, hat eventuell die Freiheit dorthin zu reisen, wo er oder sie hin möchte. Trotzdem sind die Abhängigkeiten im Leben so stark, dass von Freiheit nicht gesprochen werden kann. Die BRD bestimmt mit vielen Ängsten und vor allem Existenz-Ängsten eine dreckige Diktatur eines Imperiums, dass die Gier der Kapitalisten umsetzt.

Und diese Gier ist unendlich, weshalb diese mit Krieg die Infrastruktur zerstören und die Menschen ermorden. Und deshalb wird Krieg als mögliche Option bereits angedacht und es als Verantwortung propagiert. Und auch deshalb musste die DDR weg. Denn erst ohne moralische Instanz kann heute die Bundeswehr in vielen Staaten der Welt fremde Ansichten über Freiheit und Gier umsetzen und so die Rohstoffe wie zu Zeiten der Kolonialzeit raubend sichern.

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Heim ins SGB2 und Gustav Hartz4 Teil2

…oder wie Braun sind die Institutionen geworden?

1951 glänzte das Bundesverfassungsgericht mit dem Nazi Geiger im 2. Senat. Mit ihm und durch ihn wurden grundlegende Entscheidungen getroffen, auf denen gern zurück gegriffen wird. Geiger war ab 1933 Mitglied der SA und stieg zum Rottenführer auf. Geiger war auch in der NSDAP und sorgte als Staatsanwalt in Bamberg für mindestens 5 Todesurteile.

Geiger war einer von tausenden Nazis, die an und in höchsten Stellen der Judikative, der Exekutive und der Legislative die BRD im braunen Sumpf gehalten und weiter entwickelt hat. Hauptaufgaben waren an Universitäten die Jurastudenten auf allgemeinen faschistischen Kurs zu bringen und braune Ansichten in sozialdemokratische Formulierungen zu gießen.

Das Bundesverfassungsgericht schränkte durch seine Entscheidung den Artikel 19 Grundgesetz widerrechtlich ein, so dass nur nachfolgende Gesetze diesen Artikel beachten müssen. Bis heute ist die Beachtung des Artikels 19 GG eine seltene Ausnahme. Ebenso wurde dem Über-positivem Richterrecht eine Stimme gegeben. Alle Entscheidungen von 1951 bis 1977 des 2. Senats des Bundesverfassungsgericht sind mit mindestens einem Nazi verfasst worden.

Gerichte beziehen sich gern auf die Nazientscheidungen aus Karlsruhe, die Geiger verfasste oder berichtigte. Sein Nachruf war dementsprechend ekelhaft positiv. Ein anschließendes Jahrzehnt später durfte er seine Ansichten über gewisse Gruppierungen eines Volkes weiter darlegen.

Das Berufsverbot, das Geiger bereits vom 4.10.1933 gegenüber jüdischen Schriftstellern anregend rechtfertigte, wurde abgewandelt als bundesdeutsche Un-Recht übernommen. So wurden Kommunisten, Sozialisten und kritische Menschen und deren kritischen Äußerungen mit Berufsverbots belegt. Die KPD wurde zu Beginn der BRD verboten. Angeblich sei diese damalige Partei Grundgesetz widrig gewesen. Bis heute fehlt jeglicher Beweis.

Die KPD hatte nach dem Krieg die Wiedergutmachung von den Fabrikanten gefordert, die Nutzen am Krieg und am Vernichten und Bestrafen von Menschen gehabt hatten. Die KPD hatte entgegen von CSU und SPD eine wirkliche Entnazifizierung gefordert.

Die Entnazifizierung in der BRD wurde damit erledigt, dass Nazis mit der Unterschrift auf einen Zettel sich REIN schreiben konnten. Zum Hohn aller Opfer des Dritten Reiches konnten Fabrikanten nach und nach wieder produzieren und ihre mit Zwangsarbeit geraubten Vermögens einsetzen. Auch diese unterschrieben einen nutzlosen Wisch.

Am Beispiel IG Farben, VW oder den Banken ist zu sehen, dass diese heute mehr als je zuvor nicht nur gewaltige Gewinne produzierten, sondern anhand der Einzelfirmen der IG Farben mit „Agent Orange“ die Kriegsverbrechen in Asien umsetzten. Diesmal sind es nicht mehr die Juden, sondern die „Kommunisten“, die es zu bekämpfen und zu vernichten gilt.

Dabei wird das Wort Kommunist als Synonym für Systemkritiker benutzt. So wie damals die Faschisten das Wort Nationalsozialismus als Synonym für Faschismus nutzten. Heute wird das Wort Demokratie als Synonym für Imperialismus benutzt. Dabei ist der Imperialismus die Zusammenfassung von Kapitalismus und Faschismus.

Die echte Demokratie wie auch der echte Kommunismus haben nie existiert. Die DDR war auf dem Weg in den Sozialismus. Die imperiale Propaganda möchte uns Glauben lassen, das ein anderes System so ist, wie sie es benennen. Und daher wird ein System so benannt, wenn es nicht fertig ist oder fast unerreichbar war.

„Der Real Existierende Sozialismus“ ist eine westliche Propaganda Beschreibung. Embargo und Boykott haben es verhindert. In der Propaganda werden uns immer wieder die selben Figuren aufgezeigt, die so zu sagen einen „Unrecht Staat“ DDR weiß machen wollen und um vom wirklichen Wesen der BRD abzulenken.

Diese Propaganda läuft nach dem Vorbild: „Haltet den Dieb, als der Dieb dieses aussprach“. In der BRD sperrt wie damals jedes Jahr zehntausende Menschen ein, foltert sie psychisch und treiben tausende in den Selbstmord mit Hilfe des Gustav HartzIV Jobcenter.

Aber weiter mit der hohen Justiz der BRD.

Geiger wurde kurz nach dem Zeiten Weltkrieg Oberlandesgerichtsrat beim Oberlandesgericht Bamberg. 1949 stieg Geiger als Oberlandesgerichtsrat zum Bundesministerium für Justiz auf und verfasste 1950 als Leiter des Verfassungsreferates das Bundesverfassungsgerichtsgesetz. Dieses Gesetz verstößt seit Anbeginn gegen Artikel 19 Grundgesetz. So ist das Bundesverfassungsgerichtsgesetz ungültig. So kann nur im Ansatz vermutet werden, welche gravierenden Auswirkungen die Erkenntnis auf alle anderen Gesetze hat.

Auffallen dabei ist, dass trotz so vieler Gesetzesänderungen und „Neufassungen“ der Wesensgehalt der NS Gesetze und NS Entscheidungen nicht angetastet und dem Grundgesetz zu über 99,9% nicht angeglichen wurde und zugleich widerlich aushebelt.

Geiger war ab 1951 Richter und Präsident des 2. Senats des Bundesverfassungsgericht. Seine Richtertätigkeit am Bundesverfassungsgericht beendete er erst 1977 mit seiner Pensionierung. Aber Geiger überließ nichts dem Zufall und wurde 1954 Honorarprofessor an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Bis 1990 verfasste Geiger über 300 sogenannte „Fachveröffentlichungen“.

Geiger trat 1933 als Presse- und Schulungsreferent der SA bei und schrieb einige Menschenverachtende Ansichten. 1937 trat Geiger der NSDAP bei. 1938 wurde Geiger Rottenführer in der SA. 1941 erarbeitete Geiger in seiner Dissertation über die Rechtsstellung der Schriftsteller und benutzte die Sprachweise, wie „Schädlinge des Volkes“ und er schrieb das dem entgegen allein der arischen Abstammung die Rechte eines Schriftstellers zustünde.

Bis zum Kriegsende war Geiger Staatsanwalt am Sondergericht in Bamberg und erwirkte 5 nachgewiesene Todesurteile.

Geiger war und ist in der Geschichte der BRD kein Einzelfall, sondern traurige Realität. Das Braunbuch aus der DDR, das Graubuch und viele andere Bücher, beschreiben die Grundgesetz widrige Politik und das Menschenverachtende Handeln der Behörden.

Das Braunbuch aus der BRD, das die Nazis in der DDR zeigte, wurde einige Jahre später dadurch entkräftet, dass die DDR Justiz diese Nazis aus den Diensten entfernt und manchmal bestraft hatte. Einige von ihnen wechselten einfach in die BRD über. Das Braunbuch der DDR wurde mehrfach aufgelegt, weil immer mehr Nazis „in Amt und Würden“ in der BRD entdeckt wurden.

Auch die 2009 begonnene Neufassungswelle der Juristen konnte bis heute die Einflüsse der Nazis auf Gesetze nicht beseitigen. So hat zum Beispiel die Justizbeitreibungsordnung genau das Wesen des Gesetzes des Dritten Reiches, wie es damals erschaffen wurde. Durch dieses Gesetz ist die ZPO, das Gerichtskostengesetz und viele weitere Gesetze verseucht. Auch das StGB hat seinen Nazi-Einfluss nicht verloren und blieb von allen entscheidenden Änderungen unberührt.

Im Buch „Furchtbare Juristen“ von Ingo Müller wird die unbewältigte Vergangenheit in mehren Abschnitten beschrieben. Bis heute ist nämlich feststellbar, dass immer noch mehrheitlich Juristen an Gerichten blankes Unrecht wissentlich sprechen. Demonstrativ stehen so die Gesetzes Bücher auf dem Tisch des Richters.

Die harmlose Bezeichnung „Überpostives Richterrecht“ beschreibt ein angenommenes „Naturrecht“, dass in Wirklichkeit nicht existiert. In Wahrheit steht das Urteil bereits lange vor der Hauptverhandlung fest. Der Richter erwirkt nur noch eine Strategie in der Hauptverhandlung eine Tat zu erfinden, herbei zu reden oder um zu deuten. Meistens gibt es klare Vorgaben aus der Politik der Städte und Kommunen.

Seit 2009 werden nicht zufällig mehr und mehr Arbeitslose mit Hilfe solcher Nazi-Methoden kriminalisiert. Jobcenter und Gerichte arbeiten über die Staatsanwaltschaften Hand in Hand. Seit 2014 werden daher mehr und mehr Arbeitslose inhaftiert um sie zu Obdachlosen zu machen. Musste damals bei der Inhaftierung die Wohnung bezahlt werden, so ist diese Regelung heute gekürzt worden. Diese Regelung kann sogar von Anbeginn so angewendet werden, dass die Miete sofort versagt wird.

Der Auftrag gebende Stadt- oder Landrat gibt sogenannte Handlungsrichtlinien an Jobcenter heraus, in denen bereits eine Inhaftierung im Bereich des Möglichen angesehen wird. Eine solche Richtlinie hatten die Nazis im März 1938 ebenfalls erlassen. Dabei soll möglichst sparsam im Sinne einer anonymen Allgemeinheit gehandelt werden. Das bedeutet zu aller erst mindestens eine Sanktion pro Jahr zu erzeugen um dann durch die provozierte Reaktion des Arbeitslosen, diesen mit einem Strafantrag oder einer Strafanzeige zu kriminalisieren.
Im Dritten Reich wurden die Arbeitslosen direkt für die Zwangsarbeit nach der Richtlinie vom März 1938 verhaftet und den Arbeitserziehungs- und Konzentrationslagern zugeführt.

Im zweiten Schritt werden derzeit notwendige Leistungen verwehrt und erst später genehmigt. Die Zahlung von Leistungen werden so bis zu einem Jahr hinaus gezögert. Kommt es daraus zur weiteren Kritik oder zu passivem Widerstand, so stellt das Jobcenter einen weiteren Strafantrag. Die Staatsanwaltschaft folgt immer bereitwillig solchen Anträgen, die meistens zu über 98% in den Hauptverhandlungen zu Urteilen führen.
Diese Form findet sich in den Büchern von Gustav Hartz von 1928 bis 1932.
Letztendlich soll der Arbeitslose obdachlos, krank und dann in den Selbstmord getrieben werden. Hauptsache das Renteneintrittsalter wird nicht erreicht. Auf diesen vor geplanten Weg durch die Auftraggeber der Jobcenter und Gerichte werden die Unwerte des Dritten Reiches an Arbeitslose mit Willkür und Kriminalisierungen angewendet. Hierzu wurden gleich mehrere Vorschriften aus der NS-Zeit verwendet (1934, 1937, 1938 und 1940).

Aber auch nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes für die BRD, setzten Nazis alles daran, möglichst viele Gesetze mit faschistischem Unrecht zu verseuchen und zu erhalten. Fast jedes Gesetz scheitert an den Artikeln des Grundgesetzes und wird trotzdem angewendet.

Jedes Urteil mit einer Strafe wird mit einem NS Gesetz, der JBeitrO abgeschlossen. Deshalb verlassen weder Abschriften noch Ausfertigungen ohne Unterschrift des Richters das Gericht. Richter wissen sehr genau, dass sie sich mit der Unterschrift ins Unrecht setzen.

Vergleichen sie die Gesetze, ob diese den Wesensgehalt aus der NS-Zeit nicht mehr besitzen und den Artikel 19 des GG befolgen.

Ein Brief eines Jobcenters aus dem Jahr 2014 beschreibt das klare Unterwerfen gegen über der Obrigkeit, der Bundesregierung und allgemein der Legislative. Artikel 20 GG beschriebt aber ganz etwas anderes. Mündigkeit und Souveränität im Handeln, sowie Kontrolle der Behörden durch den Menschen, dem Bewohner der BRD.

Geiger war nur ein einziges Beispiel dafür, dass in den Behörden niemand widerspricht. Soweit wurde das Mitmachen und zugleich das Wegsehen übernommen.

Solche Willkür sollte nicht mehr geschehen! Zwangsräumung, Menschenunwürdige Handlungen ! Landesnervenklinik Brandenburg

Kriegsverbrechen aus Gier und Menschenverachtung

Wann genau der letzte Hilfskonvoi die Türkei nach Syrien zu ihren „moderaten Rebellen“ entsendete, wissen unter anderem die illegalen Eindringlinge der Bundeswehrtornadoflieger am besten. Mit einem Auftrag genau diesen Konvoi zu beobachten, starteten die Terrorunterstützer von dem Luftwaffenstützpunkt in der Türkei.

Neben ein paar Lebensmittel waren neue Pickups, Panzerabwehr Raketen des Typs TOW, Schuss sichere Westen, Funkgeräte, Uniformen, Stahlhelme, Munition, neue Flaggen für den IS, FSA, al Nusra, al Sham und andere Sturmtruppen, Farbe, medizinische Hilfsmittel und mobile Flugabwehrgeräte des Typs FIM – Stinger.

Bereits hinter der Grenze in Syrien trennten sich die Fahrzeuge zu kleineren Konvois auf und fuhren zu ihren Terrorfreunden. Die Tornados in der Luft beobachteten die Waffenlieferung an die Terroristen.

Heraus gekommen ist das neue Beliefern der Terrorbanden mit Flugabwehr- und Panzerabwehrwaffen aus der Türkei durch einen Spionagesatelliten der USA. Hacker hatten ein Leck (Leak) gefunden, der den Weg von Syrien bis nach Ramstein (BRD) verfolgte, dessen Signal unbemannte Drohnen steuerte.

Während die Meldungen über die Panama Papiere jeden Nachrichten Kanal und jede Nachrichtensendung wie einen Virus zu müllte, brauchte genau diese Unglaublichkeit nicht berichtet werden.

Die USA und die von ihnen geleitete NATO haben nicht aufgegeben Syrien als ein weiteres „demokratisierendes“ Land zu übernehmen. Für den Westen ist es besonders ärgerlich, dass der Strom von geraubten Erdöl aus Syrien eingefroren ist. Auch der letzte Depp hat es an den steigenden Preisen bemerkt.

Die Russische Föderation kann die enormen Verluste durch den künstlich geschaffenen niedrigen Ölpreis endlich verringern. Die Syrer stellen sich zum Leidwesen des kriegerischen Westens mehrheitlich schon wieder hinter ihren Präsidenten Assad.

Dagegen erstickt Erdogan jede Regung gegen die türkische Regierung mit Haft, Folter und Ermorden. Hinzu kommen die Bombardierungen syrischer Dörfer hinter der Grenze zur Türkei. Für Erdogan und dem Westen muss der Krieg weitergehen um die Kurden ethnisch zu beseitigen.

Dazu werden die Kurden in gute und schlechte Kurden-gebiete getrennt. So beliefert Erdogan ein Kurdisches Gebiet ebenfalls über diese Hilfskonvois mit Waffen während Kurden anderer Gebiete bombardiert werden.

Aber die Mordquote von einer halben Million Syrer ist noch nicht erreicht. So lieferte die Türkei auch weitere Komponenten für Giftgas, die ihre Terrorfreunde in Aleppo einsetzen.

Die USA entsendete 250 Söldner, die in Syrien abgesetzt wurden, um die Terrorfürsten zu unterstützen. Immer wieder verschießen sie blaue Gaskartuschen auf Wohngebiete. Und pünktlich nach einer Woche berichten die Propaganda Faschisten der ARD und des ZDF, wie böse doch Assads Truppen und das Assad Regime und die Russen wären.

Ein Krankenhaus nach dem anderen wurde getroffen. Seltsam nur, dass die Einschläge von der Seite geschahen. Amerikanische Drohnen sind über Syrien unterwegs, die ihren zerstörerischen Anteil in Syrien haben.

Die deutsche Propaganda dämonisiert. So wird die Syrisch Arabische Armee als Assads Truppen genannt und die Armee der Russischen Föderation, die auf Bitten des Syrischen Präsidenten Assad, Völkerrechtskonform dem syrischen Volk zu Hilfe gekommen ist, die schweren Menschenrechts- und Kriegsverbrechen der Terrorbanden angehängt. Diese Täter Opfer Umkehr hatte bereits die Goebbels Propaganda Schmiede im Dritten Reich vollzogen.

Dagegen wird verschwiegen, dass die USA mit der NATO und der Bundeswehr Tornados illegal in Syrien sind. Völkerrechtswidrig und mörderisch. Bisher haben diese Uran verseuchten Gebiete im Irak, Afghanistan und im ehemaligen Jugoslawien (Bosnien usw.) hinterlassen. Wie viele von den Uran-Panzer brechenden Geschossen in Syrien verwendet wurden, steht noch nicht fest.

Es ist aber nicht auszuschließen, dass auch Syrien als Müllhalde atomaren Abfalls für westliche Atomkraftwerke missbraucht wird. Die strahlenden Hinterlassenschaften aus den Kernkraftwerken werden als Stahlbrechende Waffen eingesetzt. Dafür werden in sogenannten Wiederaufbereitungsanlagen die Kernbrennstäbe zerteilt und für die Waffenindustrie aufbereitet.

Der Krieg wird nicht nur um Öl geführt, sondern um den strahlenden Sondermüll auf diese verbrecherische Weise zu entsorgen. In der Nähe Bagdads strahlen tausende getroffene vor sich hin rostenden Panzerfahrzeuge. Viele Kinder, die dort spielten sind erkrankt oder schon gestorben.

Die dort eingesetzten Soldaten nahmen die Strahlenkrankheit mit und geben und gaben bereits diese an ihre Frau und Kinder weiter. Diese Tatsache wird weitestgehend verschwiegen.

Aber auch Gebäude strahlen, die durch diese Waffen getroffen wurden. Ein Arzt, der diese Grausamkeiten veröffentlichte, wurde in Deutschland angefahren. Der Arzt, der von einem Gericht dafür verurteilt wurde, weil er etwas von diesem strahlenden Material in einer Aktentasche nach Berlin mitnahm, um es untersuchen zu lassen, war beim Aufdecken dieser grausamen Verbrechen.

Jede Universität lehnte diese Untersuchung ab. Schauen sie sich den Film Deadly Dust – Todesstaub an. Es ist nur ein ganz kleiner Ausschnitt begangener Verbrechen des Westens. Der Werte des Westens sind Verbrechen. 4,5 Milliarden Jahre beträgt die Halbwertzeit die von den Urangeschossen ausgehende Strahlung.

ARD und ZDF bringen nur zu den Nachtstunden kritische Sendungen, damit man diesen Sendern nicht nur Propaganda nach faschistischem Vorbild nachsagen kann, Filme mit erstaunlichen Erkenntnissen. Aber eben nur in der Nacht. Wer nur die Nachrichten konsumiert, wird eben angehalten sich danach zu richten.

Wenn die NATO ruft, dann folgt die Bundeswehr und begeht die schwersten Verbrechen. Besondere Elite Truppen morden ganze Dörfer und stehen der Menschen verachtenden Ideologie der damaligen Sonderkommandos der Wehrmacht in nichts nach.

Und so sollte es niemanden verwundern, dass die Bundesregierung für Saudi-Arabien neue Waffen bereit stellt, um den Jemen in Schutt und Asche zu legen. Dagegen ist der Angriff gegen Aleppo bereits geplant. Der Westen wird dort tot bringenden Frieden bomben.

Die zahlreichen Terrorbanden, Al Qaida, Al Nusra, Al Sham und die ISIS sind schon dort. Alle bezahlt und ausgestattet mit NATOd und türkischen Überzeugungen. Das ist aber nur der Auftakt für den späteren Einsatz deutscher Soldaten vor und dann hinter der Grenze der Russischen Föderation.

Napoléon biss sich die Zähne aus, Wilhelm verheizte Millionen Soldaten im Ersten Weltkrieg und der Import Adolf schaffte über 50 Millionen Tote. Die USA hat bisher mit den Verbündeten bis heute 20-30 Millionen ermordet.

Derzeit verstärken die USA ihre Präsenz im ehemaligen faschistischen Südkorea. Denn damals als die Freiheit auf den mörderischen Plan geschrieben wurde, hatte der Diktator im Süden über 1 Million Koreaner ermorden lassen.

Ob Chile, Ukraine, Spanien oder Italien, immer ist die NATO auf Seiten von Faschisten, Salafisten – eben Massenmörder und Menschenhasser. Atomkraftwerke sind die Züchter der strahlenden Waffen. Den Massenmördern dienen Giftgas, weißer und gelber Phosphor um Menschen lebendig verelenden und verbrennen zu lassen.

Es sind immer die selben sadistischen Unwerte, die Verbrecher vorschieben um Menschen zu quälen, zu foltern, zu vergiften, zu verstrahlen, zu verbrennen, zu steinigen, zu sanktionieren, um sie schlussendlich zu ermorden.

Und so unterscheiden sie sich weder von einem Grundgesetz widrigen Sanktionierer noch von einem Waffenhändler oder gar von denjenigen die eine Weimarer Verfassung erst änderten und dann abschafften. Kriegstreiber gehen in Schulen um für ihre Massenmörder die nächsten Soldaten zu rekrutieren.

Lobbyismus ist die harmlose Umschreibung von Faschismus. Dafür erfinden Propagandisten Umschreibungen wie aktuell die Demokratie oder seit 1920 den Nationalsozialismus.

CDU, CSU, FDP, SPD und Grüne sind durch ihre Taten entlarvt. Massenmordende und Menschenverachtende Gesetzes Verbrecher einen diese Parteien. Die AFD ist eine weitere Partei, die sich bereits durch das Wahlprogramm durch nichts Wesentliche unterscheidet.

Parteien, die eine wirkliche Alternative wären, finden in den Medien keine Erwähnung und deren Vertreter müssen sich einer immer noch im Dritten Reich gefangenen Justiz verfolgen lassen weil Richter, Staatsanwälte und Polizei auch die Gesetze aus dieser Zeit, die alle ungültig sind, anwenden.

So wird die Grundrechtepartei verfolgt. Wie kann auch eine Partei sich das Grundgesetz annehmen, und die BRD Bediensteten daran erinnern? Dagegen nimmt die Linke das Grundgesetz nur selten auf. Bei der gesamten Debatte um Sanktionen gegen Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Rentner, Behinderte, Kranke und Minderjährige wurde nicht einmal die Grundgesetz widrige und Menschen feindliche Vorgehensweise angesprochen.

Die Polizei kommt gern einem Gerichtsvollzieher wie zu Zeiten des Dritten Reiches zu Hilfe, wenn dieser für einen Konzern den Strom, das Wasser oder das Gas abstellt. Oder die Polizei hilft dabei einem Mieter in die Obdachlosigkeit. Jobcenter vergessen gern mal die Miete und die Strom- oder Heizkosten zu überweisen. Wird Zwangs-geräumt, spart das Jobcenter für den Vermieter viel Geld. Und wenn der Hilfebedürftige noch seine Meinung sagt, kann es sein, dass dieser verurteilt und eingesperrt wird. Pflichterfüllung werden all diese Verbrechen genannt.

Die BRD Diener verstoßen jeden Tag gegen die Grundgesetz Artikel 1-20, 139 und damit auch gegen die UNO Grund- und Menschenrechte. Wie sehr diese Diener die Menschenrechte missachten, zeigten sie am 15. und 29. April 2016 im Deutschen Bundestag. Dort verteidigten alle von der SPD, CDU und CSU gesponnenen faschistischen Hirngespinste.

Aktionstag am Donnerstag

„Aufrecht bestehen“ findet in einigen Orten statt.

Unter anderem in Berlin vor dem Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg

in Potsdam Am Marstall am Filmmuseum

in Erfurt im Plenarsaal des Landtags

Lutherstadt Wittenberg auf dem Marktplatz

und andere Orte…  in Aufrecht Bestehen

Zwangsarbeitslager Bundesrepublik Deutschland

Ab dem 1.8.2016 soll nach dem Willen des Bundesministerium für (Zwangs)Arbeit und (Nicht)Soziales die Sanktionen auf 4 Jahre ausgedehnt werden. Innerhalb weniger Wochen kann dann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter ohne Beteiligung des ALGII Empfängers mit insgesamt 3 Sanktionen von je 30 Prozent zum Tode verurteilen.

Die Beweislast ist umgekehrt und wird dem zum Tode verurteiltem Erwerbslosen auferlegt und gleichzeitig ihm die Schuld für seine Lage angelastet. Die Willkür wird erweitert. Die immer größer werdende Schar von Psychopathen, die mit großer Lust sanktionieren, freut sich schon. Diese Gestalten haben dieses gewisse Lächeln im Gesicht, wenn sie ganz bewusst verbrecherisch handeln.

Das Datum des Inkrafttretens ist nicht zufällig auf den 1 Adolf 8 Hitler (Anordnung im Alphabet) gelegt worden. Das Nahles-Ministeriums, dass sich mit Steuergeldern genannten Diäten Schadenersatz gefällig unabhängig scheint, lässt sich noch von zahlreichen Unternehmen und Konzernen korruptionell die Gesetzesvorlagen steuern. Die in der Mehrheit einen Nazi wie Gustav Hartz bis heute nach jammern.

Damit auch nichts auf einen Nazi hinweist, nennt sich die nächste Stufe von verbrecherischen Vorschriften, Neuntes Gesetz zur Änderung des SGBII (Rechtsvereinfachung).

Dafür werden bis zum Stichtag mehrere Zustimmungsveranstaltungen gefaselt. Es sind genau die Verbrecher, die neben der schon üppigen Entschädigung als Abgeordnete (mehr als 13000 Euro pro Monat aus Steuergelder), satte Zuverdienste kassieren.

18.03.2016 Deutscher Bundesrat 1. Lesung und Abstimmung
14.04.2016 Deutscher Bundestag 1. Lesung
09.06.2016 Deutscher Bundestag 2. / 3. Lesung
08.07.2016 Deutscher Bundesrat 2. Lesung und Abstimmung
01.08.2016 Inkrafttreten der Nazigesetzeserweiterung

Das Grundgesetz wird absichtlich ignoriert. Abgeordnete, Bundesminister, Bundeskanzler und Bundespräsident haben sich ein Immunsystem geschaffen und erhalten, dass eine Anklage, eventuelle Verurteilung und Bestrafung nach deutschem Recht nicht möglich machen (Art.46/61/66 GG). Sie schützen sich gegenseitig vor Strafverfolgungen.

Seit dem 23.05.1949 weigern sich die begünstigt Beteiligten mit erheblichen Vorsatz ein Oberstes Gericht einzusetzen (Art. 137 Abs.3 GG).

Der Bundesjustizminister ist seither der oberste Chef der Justiz. Deshalb konnte er auch einen Bundesanwalt einfach so entlassen. Das ist ein klarer Ausdruck einer Diktatur der Justiz. Bis heute gibt es keine freiwillige und unabhängige Justiz.

Als Mantra wird die Demokratie gepredigt, die nach dem Wahlgesetz und vielen anderen Grundgesetz widrigen Gesetzen nicht existiert. Die BRD ist eine Oligarchendiktatur die sich über die Medien darstellt. Die ARD oder das ZDF werden nie eine Demonstration in voller Länge und Zeit direkt übertragen. Dagegen werden Debatten des Deutschen Bundestag und andere System eigene Veranstaltungen Zeit direkt übertragen.
Kurz-Geschichte
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Die Demokratie, also die Herrschaft des Volkes ist eine Illusion. Die verschiedenen faschistischen Herrschaften in Deutschland, Italien, Spanien, Griechenland und Chile, um nur einige zu nennen, waren sogenannte Uraufführungen seit 1913.

Faschismus ist die Weiterentwicklung eines diktatorischen Systems des Kapitalismus in einem imperialen Bereich. Im 19 Jahrhundert wurden die feudalistischen Systeme mit der Industrialisierung zu kapitalistischen Systeme.

Eine Ausnahme gab es. Russland hatte eine feudale Herrschergilde, die sprichwörtlich jedes Jahr über Leichen ging. Die Widerstände gegen die Räubermentalitäten der Fürsten und adligen Schmarotzer wurden größer und verbreiteten sich nach 1914 immer schneller. Revolutionen und Gegenrevolutionen (mit Hilfe der britischen Oligarchen) brachte 1917 den Durchbruch.

1924 wurde die Sowjetunion und der sozialistische Staat mit mehreren Sowjetrepubliken ausgerufen. Für alle Oligarchen der Welt war das der Albtraum. Vom Feudalismus direkt in den Sozialismus. Kein Umweg über Kapitalismus und Faschismus. In den USA wurden Hetzjagden auf Kommunisten und Sozialisten (die als Kommunisten bezeichnet wurden) gemacht. Auch in Europa wuchs der Widerstand gegen die kapital feudalistische Herrschaft.

Damit der Funke der Revolution nicht übersprang wurde wenigstens für kleine Teile des Volkes ein Wohlstand geschaffen. Die sogenannten goldenen 20iger Jahre betrafen aber nur die, die heute als Mittelschicht bezeichnet werden würde. Die Hinterhöfe 2. 3. und 4. Ordnung lebten im Elend.

Die Oligarchen gründeten für ihre Sklaven (Arbeiter) eine Partei nach der anderen. Die Deutsche Arbeiter Partei (DAP) sollte die führende Rolle übernehmen und gegen die Kommunisten, Sozialisten, Demokraten, Pazifisten sein. Adolf trat dieser Organisation bei und konnte 1920 in München seine neue Schöpfung eines verschleierten Faschismus zeigen. Die DAP wurde um das Synonym Nationalsozialismus (NS) erweitert.

Viele Diskussionen mussten aus Deutschnationalismus, Demokratiesozialismus, Demokratiekommunismus, Nationalkommunismus und Nationalsozialismus, um nur eine kleine Auswahl der Synonymliste zu nennen, eine trojanische Bezeichnung schaffen um inmitten wirklicher Kommunisten, Sozialisten und Demokraten, bestehen zu können. Und es sollten die Kommunisten, Sozialisten und Demokraten zur NSDAP gezogen, gespalten und geschwächt werden.

Die zweite faschistische Partei war damals die DNVP. Eine Partei der Medienoligarchen machte sich zur Aufgabe den Faschismus so humanistisch wie nötig zu propagieren. Gustav Hartz, ein enger Freund des Medienmoguls Hugenbergs, erfand die weich gespülte Beschreibung Arbeitslose in Zwangsarbeit zu führen.
Der faschistische Weg der BRD
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Nach dem Ende der DDR war der Weg frei, den Schleier der Demokratie langsam abzulegen, und dem transatlantischem Imperium unter zuordnen. Dazu dienen auch diese Zwangshandelsvereinbarungen wie TPP, TTIP, CETA usw.

In der BRD sind heute die Erwerbslosen, Behinderte und Rentner die neuen Juden. Staatsrassismus zum Zwecke eines Arbeitslagers, dessen Grenzen nicht erkennbar sind.
Die Ideen von Gustav Hartz sind auch in diesem Jahr 2016 die Vorlage für Psychopathen und Sadisten. Damals empfahl er Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe zusammen zu legen und eine Untergrenze als Obergrenze einzuführen. Ebenfalls aus seiner Feder stammt die Arbeitslosen als Kunden zu diffamieren und das Arbeitslosengeld zu kürzen, wenn die Arbeitslosen nicht kooperativ sind.

All diese faschistischen Gedanken sind bereits Teil des SGBII. Und nun sollen diese Menschenverachtenden Gesetze mit noch mehr Unrecht erweitert werden.

Am 1.8. wird die Bundesrepublik Deutschland einen großen Schritt im transatlantischen Imperialismus zum Faschismus gehen. Die Führer haben heute andere Namen, folgen aber dem gleichen braunen Schleim des Dritten Reiches.

Der Pre-Faschismus, wie ihn andere nennen, kommt immer mehr in Fahrt. Das Grundgesetz wird schon lange von denen missachtet. Es werden wie eh und je die Erwerbslosen bekämpft, anstatt Erwerbsplätze zu schaffen. Es wurde die Zwangsarbeit eingeführt und Leiharbeit genannt.

Artikel 19 des Grundgesetzes lautet:
(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.
-Kommentiert: Ein oder mehrere Grundrechte müssen nach GG eingeschränkt werden können, und wenn dass der Fall ist, dann muss das Gesetz für alle gelten und den oder die Artikel nennen, deren Grundrechte eingeschränkt werden können.
Im gesamten SGBII fehlt diese bedingungslose Vorschrift nach GG und ist somit ungültig!

(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.
-Kommentiert: Es darf nie das Wesen eines Grundrechts angetastet werden. Im § 31 des SGBII wird ein Grundrecht komplett aufgehoben und ein anderes Grundrecht ebenfalls missachtet (Art. 102 GG Die Todesstrafe ist abgeschafft).

(3) Die Grundrechte gelten auch für inländische juristische Personen, soweit sie ihrem Wesen nach auf diese anwendbar sind.
-Kommentiert: Dieser Absatz geht von einem Vertragsverhältnis aus. Dieser Vertrag ist allgemein in den Gesetzen des BGB von § 145 – § 157 bestimmt. Die Knebelverträge nach SGBII § 15, die Eingliederungsvereinbarungen genannt werden, sind daher schon Grundgesetz widrig, da diese weder freiwillig noch wirklich abgelehnt werden können, da sie dann als Verwaltungsakt, also als Befehl alle darin verordneten faschistischen Ansichten und Verbrechen diktiert werden!

(4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben. Artikel 10 Abs. 2 Satz 2 bleibt unberührt.
-kommentiert: Leider ist der Rechtsweg zeitlich so lang, dass Gesetze die gegen das Grundgesetz verstoßen, schneller im Umlauf gesetzt sind, als sie abgeschafft werden. 11 Jahre nach Einführung der Sanktionen, also faschistischer Handlungen gegenüber Erwerbslosen, wurde das Bundesverfassungsgericht damit betraut, über die Sanktionen zu entscheiden. Leider hat das Bundesverfassungsgericht vorläufig ein endgültiges Ergebnis auf 2017 gelegt.

Das bedeutet, dass nach dem 01.08.2016 die verschärften Verbrechen beginnen und willkürlich ausgeweitet werden. Das Unrecht nimmt weiter seinen Lauf.

Es wäre eine Überraschung, wenn diese sogenannte Rechtsvereinfachung weder den Deutschen Bundestag noch den Deutschen Bundesrat zustimmend passieren würde.

Nähere Informationen zu den geplantem Unrechtsvorhaben auch bei hartz.info

Obdachlose erfroren

Es war nicht anders zu erwarten gewesen. Der Tod wartet im Imperium auf der Straße. In so einem reichen Land erfrieren nun wieder Menschen. Eine kleine Meldung in der Zeitung geht vom Erfrieren aus. Eine Krankheit soll der Auslöser gewesen sein.

Und auch andere Zeitungen schreiben etwas weiter hinten, dass Obdachlose erfroren sind.

Obdachlose sind Heimatlose, von der Gesellschaft Ausgestoßene. Der Weg in den Tod ist meistens immer der gleiche. Erst verliert man die Erwerbsmöglichkeit. Dann folgt spätestens nach einem Jahr der finanzielle Sturz von ALGI in ALGII.

Je nach Jobcenter folgen erzwungener Umzug und Demütigungen. Aber die staatlich verordnete Armut reicht noch nicht aus. Die Gier vieler Jobcenter lassen Sanktionen aus dem Nichts erwachsen. Das bedeutet noch weniger bis überhaupt kein Einkommen (ALGII) zum Leben.

Naht der Winter, so droht meistens die erste Stromabschaltung. Die Talfahrt geht unaufhörlich weiter. Hilfen vom Jobcenter gibt es nicht. Vergisst das Jobcenter auch noch die Miete zu zahlen oder verordnet 100 Prozentige Sanktionen droht die Obdachlosigkeit.

Eine Sanktion dauert 3 Monate und ist auch bei wohlwollendem Verhalten, was auch immer dies bedeutet, einzuhalten. Ein Vermieter kann bereits nach 2 Monaten Mietausfall dem Mieter kündigen. Der Mieter kann somit bereits nach 2 Jahren Erwerbslosigkeit mit staatlicher Unterstützung (Gerichtsvollzieher, Polizei, Staatsanwaltschaft, Vermieter, Jobcenter) Obdachlos werden.

Es ist nur eine Frage der Zeit bis Krankheit und die Bedingungen von Umwelt und Wetter den Tod bringen. Der Imperialismus ist trotz enormen Reichtums nicht in der Lage seine Gier nach noch mehr Reichtum abzustellen. Das über Leichen-gehen ist für diese Oligarchen zu verlockend.

Obdachlosigkeit bzw. Heimatlosigkeit ist ein Teilwesen des Imperialismus, der in der BRD das Grundgesetz nur als Alibi-Funktion erwähnt. Am Beispiel Hoeneß und Schwarzer zeigt sich sehr deutlich, dass sich Verbrechen sehr wohl ganz gut lohnen. Diese Gestalten sind gegen Quandt, Springer und Mohn, der privaten Mediendiktatur, nur kleine Lichter, sind aber die Diener des Systems.

Der Imperialismus existiert vom Sozialrassismus. Ohne diesen mit der Kombination von Krieg und Staatsterrorismus gäbe es nur sehr wenige Flüchtlinge und keine Heimatlosen.

sadistisch errechneter Regelsatz 2016

Die arm geredete BRD leistet sich einen erhabenen ALGII Regelsatz von erstaunlichen 404 Euro pro Monat, um die Milliarden schweren Oligarchen zu schützen. Dieser Satz ist von Abgeordneten und deren Helfer errechnet, die über das 40 fache dessen bekommen.
Auf der anderen Seite bewilligten die selben und die gleichen Abgeordneten Verbrecherkreditinstituten in kurzer Zeit Milliardenhilfen.

Oligarchen und mit ihnen die Unternehmen und Konzerne beherrschen schon lange dieses Land. Durch den Umbau seit 2004 haben sich die Oligarchen und ihre Helfer etwa 3 Billionen (etwas mehr als 3000 Milliarden) Euro in die Tasche gesteckt.

Die Gelder stammen aus eingesparten Löhnen, Renten, Krankenversorgungen, Stromzusatzkosten, Energiekosten, Sozialwohnungen (etwa 1 Million), Sozialkosten und so weiter und so fort.

2013 kam zwar eine Neuberechnung des Bedarfs heraus und sollte spätestens 2016 einfließen, jedoch sehen sich die Abgeordneten und Verantwortlichen nicht dazu in der Lage.

Von den 404 Euro hat der ALGII Empfänger im Monat:
143,42 Euro für Nahrung,
044,60 Euro für Freizeit, Unterhaltung und Kultur,
035,67 Euro für Nachrichtenübermittlung,
033,94 Euro für Bekleidung und Schuhe,
033,77 Euro für Wohnen, Energie und Instandhaltung,
030,62 Euro für Ausstattung, Geräte und Gegenstände,
029,57 Euro für Sonderausgaben,
025,45 Euro für Verkehr,
017,37 Euro für Gesundheitspflege,
008,00 Euro für Hotel und Gaststättenleistungen,
001,54 Euro für Bildung und Teilhabe,
000,00 Euro für Gesundheit und Medikamente.

Bei dem Nachrechnen wird bereits beim ersten Posten deutlich, wie bei allen weiteren, dass es glatte Fantasie Gespinste von Sadisten sein müssen. Während die ALGII Bezieher am Ende des Geldes noch viel Monat übrig haben erdreisten sich die Jobcenter sich noch aus diesem Regelsatz zu bedienen.

Zwar ist die reine Wohnmiete extra. Aber auch hier sparen die Jobcenter mit abenteuerlichen Begründungen diese ein. So gibt es viele ALGII Bezieher, die etwa 10 Prozent der Miete selber tragen müssen.

Bei den Heizkosten wird es noch abenteuerlicher. Diese werden manchmal nur halb oder überhaupt nicht übernommen. Besonders arg ist ein Energiemix, zum Beispiel Kohle- und elektrische Heizung.

Die Jobcenter suchen sich dann irgend ein Urteil heraus, und verwenden es dann. Wer einen Raum elektrisch beheizen muss und eine Kaltmietwohnung bewohnt, wird immer wieder um die Heizkosten durch das Jobcenter betrogen.

Jedes Jahr aufs neue werden die Unterschiede zwischen Warmmiet- und Kaltmietwohnungen deutlich. Bei den Warmmietwohnungen werden alle Kosten, so weit diese erforderlich sind, voll übernommen. Enthalten sind dabei die Löhne der Mitarbeiter, Logistik, Brennstoffe, Zusatzstoffe, Behälter, Fahrtkosten, alle Steuern, eingerechnete Wartungs- und Reparaturkosten.

Wer eine Kaltmietwohnung bewohnt wird bereits durch das Jobcenter betrogen. Für das Beheizen der Wohnung bezahlen die Jobcenter nur das Beliefern der Brennstoffe und Fahrtkosten des Lieferunternehmens. Manchmal übernehmen die Jobcenter die Kosten der Kohlenanzünder. Das war es dann auch schon.

Das Kümmern um Brennstoffe, die Kosten des Anschreibens zu den Unternehmen oder auch die Fahrten zu den Unternehmen übernehmen die Jobcenter nicht. Dabei sparen die Jobcenter bei einer Kaltmiete im Schnitt etwa 60 Prozent ein. Durch die fehlende oder schlechtere Isolierung sind aber die Heizkosten höher.

Eine enorme Gewinnmarge für die Jobcenter, wenn nur die Brennstoffkosten und ein bisschen Gas- und Elektrokosten übernommen werden.

Eine andere Masche der Jobcenter ist die Flut von Strafanzeigen und Strafanträgen gegen Erwerbslose. Wenn Erwerbslose Beschwerden, Widersprüche und Klagen erheben, lassen sich die Rechtsanwälte gerne dafür missbrauchen im Sinne eines Gustav Hartz den Erwerbslosen vor ein Strafgericht zu zerren.

Während die EZB jeden Monat 60 Milliarden Euro ohne Gegenwert in den Rachen der Banken wirft, wird die Armut durch Sparen bei den Schwächsten gefördert.

Die BRD hat es geschafft, innerhalb der letzten 11 Jahre mehr Erwerbslose in den Tod zu sparen als die DDR Tote an der Mauer verursachte.

Bis heute wissen die wenigsten Menschen, dass dieses Hartz-Verbrechen von einem Nazi und Ehrenfaschisten Gustav Hartz stammen. Weiß das auch ein Peter Hartz, wofür er seinen Namen hergegeben hatte?

Zu Weihnachten wieder eiskalt

Bald schließen die Jobcenter zur wohl gewärmten Weihnachtsfreude. Endlich können diese MitarbeiterInnen die Armen für einige Tage vergessen. Viele der Armen, die das ganze Jahr lang diffamiert, beleidigt, entwürdigt und entrechtet wurden, sitzen dafür in der Wohnung im Kalten. Besonders auf dem Lande gibt es die Ofenheizung.

Damit der oder die Hilfebedürftige an Brennstoffe wie Kohlen, Holz und Anzünder kommt, muss ein Ritual durch laufen werden.
1. Anschreiben der Brennstoffhandelsunternehmen um einen Kostenvoranschlag zu erhalten. Nicht selten werden mindestens 3 für die Vorlage eines Antrages beim Jobcenter benötigt. Aber einige sind bereits dazu übergegangen nur einen zu akzeptieren.
2. Nach Erhalt dieser Kostenvoranschläge beim Jobcenter einen Antrag stellen, damit die Kosten übernommen werden.
3. Erhält der Antragsteller einen zeitlich, Unternehmen und finanziell begrenztes Bewilligungsschreiben vom Jobcenter.
4. Das Unternehmen wird informiert, dass die Brennstoffe geliefert werden können.

Wenn alles klappt, wird nach insgesamt 4-6 Wochen geliefert. Leider hat sich die Zahlungsmoral der Jobcenter herum gesprochen. Manche Unternehmen warten immer noch auf die Begleichung ihrer Rechnungen vom vergangenem Jahr.
So folgt nach dem Bitten auf einen Kostenvoranschlag bereits nicht selten eine Absage, oder das Unternehmen reagiert überhaupt nicht mehr.

Am Ende steht der Hilfebedürftige, wenn alles schief läuft, ohne oder mit Wert-losen Kostenvoranschläge und mit Absagen da.

Ein dringendes Schreiben zum Jobcenter oder persönliches Vorsprechen hilft nicht immer. Mitarbeiter der Jobcenter sind angehalten alles Notwendige zu unternehmen, um dem Hilfebedürftigen kein Geld über die Wege des Barchecks oder der Blitzüberweisung zu kommen zu lassen.

Dazu folgen Jobcenter eigens erdachte und für die psychische Folter erdachte Richtlinie. Dabei fällt der permanente Unterschied zwischen Warmmieten und Kaltmieten auf.

Während sich die Hilfebedürftigen sich in einer Warmmietwohnung nur um die eingegangene Rechnung kümmern müssen werden Hilfebedürftige die in einer Kaltmietwohnung wohnen von vorn herein schlechter behandelt.

Kosten entstehen bereits bei der Einholung der Kostenvoranschläge. Hat der Hilfebedürftige Pech und erhält keinen Kostenvoranschlag, so muss er im Gegensatz zum Hilfebedürftigen einer Warmmietwohnung frieren.

Nur wenige Jobcenter geben in dieser Lage einen Barcheck aus.

Sind irgendwann die Brennstoffe vom Jobcenter bezahlt folgt die weitere Benachteiligung der Hilfebedürftigen einer Kaltmietwohnung gegenüber eines Hilfebedürftigen einer Warmmietwohnung in dem die Zusatzmittel wie Kohleanzünder, Eimer, spezielles Feuerzeug, Handschuhe und manchmal Fahrtkosten nicht vom Jobcenter übernommen werden.

Der elektrische Strom ist eine weitere Hürde. Sind in der Wohnung elektrische Heizkörper anstelle eines Ofens, so stellen sich die Jobcenter sehr oft quer, die Kosten dieser Heizung zu übernehmen. Manchmal wird eine Teilsumme übernommen, obwohl die Jobcenter verpflichtet sind die anfallenden Kosten komplett zu übernehmen.

In der ländlichen Gegend rund um Oranienburg sind Kaltmietwohnungen im Schnitt um 57% preiswerter als Warmmietwohnungen. Wird der Benachteiligungsfaktor der Jobcenter ein berechnet, so steigt dieser Faktor auf über 70%. Der Hilfebedürftige wird von den Jobcentern gezwungen, auch erpresst, diese Kosten selber tragen.

Eine der gewollten Ungleichbehandlungen von Hilfebedürftigen, die etwa bis zu 50 Euro aus dem Regelsatz bezahlen müssen.

Auch in diesem Jahr ist es nicht anders. Während Jobcenter Mitarbeiter im Warmen eine empathische Haltung in der Familie einnehmen, frieren arme Menschen in vielen Kaltmietwohnungen. So wird die Bezeichnung Kaltmietwohnung das Aushängeschild des Jobcenter-Sadismus.

Weihnachten und der Jahreswechsel zeigen den Hilfebedürftigen, dass Hilfe der Jobcenter willkürlich gegeben oder unterlassen wird.

Zeigen sie diese Jobcenter Sadisten an oder stellen gegen diese Leute einen Strafantrag wegen unterlassene Hilfeleistung.

Eingehen möchte ich auf die bereits vom Jobcenter aus den Wohnungen vergraulten und Zwangsgeräumten Hilfebedürftigen, die heute ohne Obdach sind. Jobcenter sorgen immer öfter für eine Obdachlosigkeit. Sanktionen werden durchgeführt, Mieten werden Grundlos gekürzt, oder was auch geschieht, Hilfebedürftige werden vom Jobcenter angezeigt, die gegen diese absichtlich also vorsätzlich begangenen Verbrechen, passiven Widerstand leisten.

Wenn Jobcenter Bearbeiter Weihnachten feiern, dann nicht mit einer gewissen Überheblichen Art, da sie wissen, wie schlecht es ihren Folteropfern ergeht. Das war am Ende der Weimarer Zeit und des Dritten Reiches nicht anders. Deshalb wird auch das Sanktions- und Reglementierungsystem nach einem Nazi namens Gustav Hartz benannt. Von ihm stammen Kunde und Kundennummer und die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe.

Das Dritte Reich begann mit dem Wahlspruch der Nazis: „Sozial ist was Arbeit schafft“.

Viele Herrenmenschen auffassende Politiker gaben vor Jahren ihre Nähe zum Faschismus mit ähnlichen Worthülsen wieder.

Brandenburgs ABBRUCH-Krieg gegen Arme

Seit etwa 2 Jahren führt das Bundesland Brandenburg einen Krieg gegen Arme. Über eine Million Wohnungen wurden bisher seit der Wende vernichtet. Im Kaudawelch der Landtage wird es „Abbruch“ genannt. In diesem Jahr wurden vielerorts diese Abrisse ganzer Wohnblocks beschlossen. Diese Wohnblocks werden überwiegend von Arbeitslosen und Rentnern bewohnt. Seit September 2015 hat sich auch das Oberhavelland dazu entschlossen, weiteren Wohnraum zu vernichten. Im Jahr 2016 sollen mindestens 300 arme Menschen durch „Abbruch“ ihrer Wohnungen verlieren und obdachlos werden.

Die letzte Abstimmung fand vor wenigen Tagen statt. Alle Abgeordnete sind Eigenheimbesitzer, und sind von ihren Menschenunwürdigen Maßnahmen nicht betroffen. Das Jobcenter im Oberhavelland begrüßte diese Maßnahme und erhofft durch weiteren Mietwegfall eine Einsparung von 1,2 Millionen Euro im Jahr.

Parallel sind die Gerichte in Oranienburg und Zehdenick, sowie das Ostprignitzer Landgericht Neuruppin angewiesen, Urteile und Beschlüsse gegen Arbeitslose so zu formulieren, dass sie weiter verschuldet werden. Nur wenige Richter und Staatsanwälte stellen sich gegen diese Richtung. Sollten Pfändungen der Gerichtsvollzieher erfolglos bleiben, ist die Inhaftierung der Arbeitslosen geplant.
Hier lässt die faschistische JBeitrO des Dritten Reiches grüßen, die aktuell zur Kriminalisierung von Arbeitslosen eingesetzt wird. Eine Verordnung, die die Nazis aus dem Dritten Reich in die Gesetzgebung der BRD hinüber „gerettet“ haben, wie so viele andere Paragraphen und Bestimmungen.
Das Grundgesetz wird von diesen Gerichten weitestgehend ignoriert.

Wenn die Neubauten aus DDR Zeiten abgebrochen, also vernichtet sind, sollen neue und moderne Gebäude gebaut werden. Dabei wurde von vorn herein die kostengünstigere Giftlose und beständige Isoliermöglichkeit als uninteressant verworfen. Nicht überall und vor allem nicht in unmittelbarer Nachbarschaft der Eigenheimbesitzer werden keine neuen Gebäude errichtet. Wenn die ersten Gebäude 2017 fertig gestellt worden sein werden, sollen weder Flüchtlinge noch Arbeitslose oder Rentner einziehen, sondern Saissonarbeiter. Das Oberhavelland verscherbelt seit geraumer Zeit viele Feldflächen ehemaliger LPGs zu Spottpreisen an Investoren. In diesem Jahr wurden diese Arbeiter noch direkt mit Bussen aus den Staaten Osteuropas zum Arbeiten für einen Stundenlohn von knapp 3 Euro eingeladen.

2017 sollen diese Arbeiter die neuen Bewohner sein. Diese Wohnungen werden wie in einem Hotel üblich vermietet und auch so vergütet. So lange der Investor die erforderlichen Steuern zahlt, wird er und seine Praktiken, den Mindestlohn zu unterlaufen und Vorschriften zu ignorieren, geduldet und gefördert.

In Oberhavelland ist der Raubtierkapitalismus angekommen. Korruption und die Verstrickung von Justiz, Wirtschaft und die Politik als dessen Handlanger lassen gerade den Übergang vom Kapitalismus zum Faschismus fast unbemerkt stattfinden. Die Armen werden als Schuldige dargestellt und vorgeführt und verlieren ihr Zuhause für Profit und Machtgier.

Das Grundgesetz verstaubt derweil im Panzerschrank dieser Demokratiegegner.

Zwangsräumung in Hannover-Linden-Mitte

Am 16.07.2015 soll gegen 9:00 Uhr in Hannover-Linden-Mitte im Auftrag der Hausverwaltung Haak eine Zwangsräumung stattfinden. An dem Donnerstag werden alle Beistände aufgerufen gegen 8:30 Uhr an der Haltestelle der Linie 9 Nieschlagstr. sich zu treffen um wo möglich die Zwangsräumung zu verhindern.

Die Geschichte finden sie hier: Wohnraumfueralle