Faschisten auf dem Weg wie damals 1929

Das kapitalistische System ist am Ende. Die Finanzverbrecher und ihre Handlanger führen nach dem neuen Faschismus Modell (NEOLIBERALISMUS), dass schon lange das alte Faschismus Modell (NATIONALSOZIALISMUS) über die Übergangszeit des monopolistischen Behördenapparates der BRD, genannt soziale Marktwirtschaft seit 1986 immer schneller werdend eingeführt wurde und zum ersten Mal 2005 mit dem Erzeugen des BRD Sozialfaschismus nun langsam hin zum fast weltweitem Faschismus.

Mit dem GUSTAVHARTZ-BRD-Sozial-Faschismus wurden Menschen stigmatisiert, traumatisiert, zum Selbstmord
genötigt, wie Schwerverbrecher behandelt und von der behördlichen Dienerschaft den sogenannten Juristen bei den Gerichten, von Amts- bis Bundesgericht mit hohen Geldstrafen oder sogar Gefängnis ohne Beweise bestraft und jene Landes- bis Bundesregierung decken diese Verbrechen mit Vorsatz.

Erst 15 Jahre später urteilte das imperiale Verfassungsscheingericht, dass mehr als 30% Sanktion mit den Menschenrechten unvereinbar wäre, 30% aber nicht. Ekel erregender und dreister konnte so ein verlogenes Urteil im Dienste einer Ausbeuterbande nicht sein.

Während der alte Faschismus 1945 vorbei war, sorgten neue angehende Faschisten wie Friedrich August von Hayek 1947 und seinen Mitstreitern mit der Gründung der Mont Pèlerin Society, das man die ausgebeutete Klasse mit kleinen Schritten unter absoluter Kontrolle bringen kann und ganz allmählich einen Welt umspannenden Faschismus neuen Typs hervorbringen wird, dem die Menschen nicht so leicht entfliehen können. Die FDP präsentierte damals stolz dies als scheinbares Lambsdorff Papier und verschwieg den realen Ursprung von der neoliberalen Verbrecherbande.

1986 war auch das Jahr in dem eine Moral-, Ethik-, und Soziallose Regierungsführerin in Großbritannien die ersten faschistischen Maßnahmen einführen ließ. Arbeiter wurden von der schlagenden, tretenden und unterwürfigen Polizei verletzt und verhaftet.

Die BRD wartete derzeit wie auch die USA auf den imperialen Sozialismus-Zerstörer Gorbatschow, der nicht nur die DDR, sondern alle Staaten des Sozialismus einschließlich die Sowjetunion selber, den Kapitalisten zum Ausschlachten zu Füßen legte.

So wurde in der DDR die Konterrevolution dafür vorbereitet, um den Putsch von innen und von außen (BRD) gesteuert, einzuleiten. Dafür wurden Unterlagen manipuliert und eine Pleite des Staates erfunden, die es in Wirklichkeit nicht gab.

Nicht zufällig kam Gorbatschow als Trojanisches Pferd zur 40 Jahr Feier in die DDR um die Leichtgläubigen und Verführten eine notwendige Veränderung des Systems einzureden und den Kapitalisten der BRD zu zeigen, dass die feindliche Übernahme der DDR durch die BRD beginnen kann. Schon lange lagen die Pläne dazu von Erhard und deren Nachfolger in den Schubladen und wurden jedes Jahr an die Forderungen der kapitalistischen Diebesbande angepasst.

Glasnost und Perestroika waren die Floskeln des trojanischen Pferdes um die Verunsicherten zu lenken und gegen ihre eigenen sozialen Interessen zu handeln und um alle Handlungen dafür zu dulden.

1990 wurden nach und nach alle sozialen Strukturen durch die BRD Mafia (Regierung, Konzernen, Banken und Treuhand) zerstört und in wenigen Monaten fast 3 Millionen Menschen dem sozialen Leben, Arbeitsstellen und Einkommen beraubt. Die Banken, Betriebe, Kombinate, Polikliniken, Kindergärten, Krippen, Horte, Schulen, Verwaltungen, Gerichte, Volkspolizei, NVA des Volkes wurden dadurch zerstört indem Westdeutsche alle Stellen besonders Leitende besetzt haben und deren Ewiggestrige das Land plünderten. Seit dieser Zeit wurden jedes Jahr Milliarden den Menschen der DDR bis heute gestohlen.

Nach der feindlichen Übernahme und Konterrevolution ist die Gier nun so grenzenlos geworden, dass Menschenleben wieder den Kapitalisten scheiß egal geworden sind. Diesmal sind es jene Superreichen, Monopolbanken, Pharmakonzerne, Rüstungskonzerne und durch Milliardäre geführte Stiftungen, die unter dem Deckmantel eines Virus, der bereits abgeklungen ist, drastische Maßnahmen von den Regierungen fordern und dabei einige finanzielle Zahlungen an diese geleistet haben. Auch die Medien bekamen Geld um dessen Ideologie zu verbreiten.

In dem Dunstkreis der Kapitalisten bewegen sich Gruppen und Einzelpersonen, die auffallend sich als Befürworter der Maßnahmen darstellen und mit falschen Symbolen und Flaggen sich als LINKS darstellen. Diese unterstützen nicht nur die Polizei bei den Menschenrechtsverbrechen, sondern diskreditieren die Menschen öffentlich und bedrohen sogar jene, von denen sie die Adressen haben, irgendwann einmal diese zu besuchen. Diese scheinbaren Linken sind nichts anderes als Faschisten, die ihren Führern gehorchen.

Während die Menschen in den kapitalistischen Staaten separiert, das gegenseitige Treffen unter Strafe gestellt wurde, ist der arabische Raum wie Syrien reif für das Bombardieren durch die USA-Luftwaffe. Diesmal wurden die reifen Kornfelder bombardiert und diese Ernten durch Brand vernichtet. Aber das ist leider nur ein Kriegsverbrechen der Verbrecherbande der Kapitalisten. Dazu zählen jene, von Jemen, Ukraine, Afghanistan, Irak, Iran, Sudan, und viele mehr, die entweder bombardiert oder sanktioniert werden.

Der faschistische Plan und das faschistische Handeln um Menschen zu töten, verhungern zu lassen oder zu impfen, dass sie keine Kinder mehr bekommen können, ist 2020 angelaufen. Dahinter steckt eine reiche sadistisch-faschistische Verbrecherbande, dessen Präsentbild Bill Gates ist hinter dem sich Oligarchen der üblen Sorte postiert haben.

Jedem sollte spätestens jetzt klar geworden sein, dass es mit den geplanten Impfungen (Zwangsimpfungen) nicht um einen Virus selber geht, sondern um von der herrschenden Klasse der Ausbeuter begehenden Verbrechen wie Sterilisation, Markierung, faschistische Auslese – Genozid, Völkermord, Kontrolle, Sozialverbot, Körperverletzung, Arbeitsverbot, Kontaktverbot, Mimik- und Sprechverbot, usw.

Es geht um die Reduzierung der Menschen, die für diese Oligarchen, als UNWERT angesehen wird. Dazu sollen 7 Milliarden Menschen zwangs-geimpft werden.

Die Polizei hat klar gezeigt, auf wessen Seite sie sich befindet und darum gegen die Menschen auch die schwersten Verbrechen umsetzten wird, wenn es ihre Führer befehlen. Dahinter schützend wie eh und je die Helferjustiz die die Opfer der Polizeigewalt wegen „Gewaltanwendung“ anklagt und verurteilt.

So macht diese Terrororganisation der BRD die Opfer zu Tätern um die Verbrechen ihrer Handlanger, die meistens absolut Obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, Moral- und Ethiklos, dumm und gewalttätig sind, zu rechtfertigen.

Wer noch gehofft hatte, dass die „Die Linke“ nicht mitmachen würde, der wurde und wird in Berlin eines besseren belehrt. Diese sind genauso Korrupt, Moral-, Ethik-, und Gewissenlos wie ihre anderen Terrortäterkollegen des Senats oder der Bundesregierung.

Wissenschaftliche Erkenntnisse werden von diesen Tätern und deren Helfern zum Zweck der Einführung eines Faschismus ignoriert und stattdessen Wahnsinn, Aberglaube und sonstiger Stuss der Bekloppten und Vollidioten und sonstigen Hirnfäule Kapitalisten verbreitet.

Und wieder hat sich bewahrheitet, dass ein ausufernder Kapitalismus zwangsweise zum Faschismus führt. Die Geldblase ist so groß, dass mehrere Weltwirtschaften benötigt werden, um die Gier dieser Verbrecher zu stillen.

Die bürgerlichen Demonstrationen werden nicht ausreichen und müssen von Kommunisten und Sozialisten unterstützt und die wahren Menschenrechte aufgezeigt werden, die es seit der illegalen Gründung der BRD nie gegeben hat. Das Grundgesetz enthält Dinge, die weder zur Demokratie noch zu einem Sozialstaat gehören. Und diese Ausbeuter interessieren weder Obdachlose und Arbeitslose, die es in der DDR nie gegeben hat.

Das Grundgesetz ist bis heute weder durch eine Abstimmung bestätigt worden, noch haben Menschen einen Einfluss darauf, was dort geändert, hinzugefügt oder gelöscht wird. Die parlamentarische Demokratie ist nichts anderes als eine kapitalistische Diktatur.

Um so mehr und um so öfter muss auf die Straßen gegangen werden und das zur gleichen Zeit an vielen Orten um so die prügelnden Handlanger der Ausbeuter und deren Führer zu immer schnelleren Handeln zu zwingen.

Ansonsten werden diese Faschisten nicht aufgeben, sondern nur ein wenig ablassen und wenig später mit anderen Maßnahmen aufwarten. Es geht uns jetzt nicht nur um unsere Gesundheit, sondern um die Existenz der Menschen.

Es geht auch um die Arbeiterklasse, also die Menschen, die für das Wohl der eigenen Familie und der Freunde und Verwandte da sind und den Reichtum und die Waren erarbeitet haben. Und dazu zählen auch Obdachlose und Arbeitslose.

Die Kapitalisten, die den Faschismus nach und nach einführen werden, sind nicht bereit sich dabei stören zu lassen!

2 Gedanken zu “Faschisten auf dem Weg wie damals 1929

  1. „Das kapitalistische System ist am Ende.“

    Ich bin mit dieser Aussage nicht eiverstanden.
    Seit über 100 Jahren wird den Menschen erzählt, dass der Kapitalismus/Imperialismus am Ende ist, – das ist Wunschdenken!
    Seit über hundert Jahren wird die Macht des Kapitals unterschätzt, seine Lernfähigkeit geleugnet. In der Not bringen Kapitalismus/Imperialismus sogar den Faschismus hervor.
    Dieser wurde zwar vom 1. Arbeiter und Bauernstaat der Welt, unter Führung eines Marxisten-Leninisten und einer m.-l. Partei, besiegt, – aber den gibt es seit 1956 nicht mehr.
    Seit 1956 hat doch eine Entwicklung stattgefunden, die ehr den Sozialismus an sein Ende geführt hat, als umgekehrt. – Und diese Entwicklung ist doch nicht zu ende.
    Siehe auch: Gossweiler: „Die antisozialistische Doppelstrategie des Imperialismus und der historische Wechsel von der Konfrontationspolitik zur – schließlich erfolgreichen – „indirekten Strategie““
    (https://saschasweltsicht.wordpress.com/2017/12/30/die-antisozialistische-doppelstrategie-des-imperialismus-und-der-historische-wechsel-von-der-konfrontationspolitik-zur-schliesslich-erfolgreichen-indirekten-strategie/ )

    Vor allen Dingen, wer soll die Massen führen? Die mit Revisionisten und DDR-Nostalgikern durchsetzen KPen (hier in D.)?
    Seit 1989 hat doch eine ehrliche, offenen, marxistisch-leninistische Aufarbeitung des Untergangs der sozialistischen Staaten, nicht stattgefunden. Die bis 1989 Verantwortung getragen haben (passiv oder aktiv) versuchen doch ihr „Lebenswerk“ zu retten, – haben einen „Wendehals“ und lügen, dass sich die Balken biegen, – plötzlich haben sie Stalin „wiederentdeckt“ (der für sie jahrzehntelang eine Unperson war, teilweise bis heute), – und machen trotzdem genauso weiter, wie bis 1989. (Wir haben ja nichts falsch gemacht, es war der böse Klassenfeind, der die Konterrevolution 1989 geführt hat – Punkt)
    Oh doch, ihre Analysen der gesellschaftlichen Ereignisse sind brillant, aber mit dem Makel behafte, dass sie von Leuten kommen, die solche Analysen bis 1989 repressiert haben. Es galt die Meinung der SED (die Partei, die Partei, die hat immer Recht …) und fertig.
    Das Vertrauen in die kommunistischen Parteien ist doch völlig zerstört, – auch, und vor allen Dingen, durch die kommunistischen Parteien selbst. Jahrzehnte lang wurde den Menschen erzählt: der Sozialismus siegt, – bis zum Schluss, hielt „den Sozialismus in seinen Lauf, weder Ochs noch Esel auf“. Obwohl da schon die Menschen auf der Straße waren, wenn auch nur ein kleiner Teil, – aber der größte Teil war passiv und „verteidigte nicht die Errungenschaften des Sozialismus“.
    Der Klassenfeind braucht doch nur daran erinnern, und dank der mangelnden Aufarbeitung der Niederlage, werden die Menschen sofort abgeschreckt. Die heutigen „Kommunisten“ machen es den Klassenfeind doch so enorm einfach.
    Und da schreibst du, dass der Kapitalismus am Ende ist.
    Der Kap./Imp. hat bis jetzt alle Krisen überstanden, selbst die Finanz- und Bankenkrise Anfang der 2000sender Jahre, und er wird auch diese Krise überstehen.
    Ohne ein revolutionäre, marxistisch-leninistisch Partei gibt es keine Revolution, wie die Auseinandersetzungen (Gelbwesten) in Frankreich gezeigt haben.
    Wenn nicht eine große Katastrophe, – kein Atomkrieg, über den würden die Menschen, – wenn er nicht völlig vernichten gewesen ist, – genauso hinwegkommen wie über den 2. Weltkrieg, – eine Naturkatastrophe, die die Menschheit an den Rand ihrer Existenz bringt, wird sich in den Köpfen der Menschen nichts ändern, denn ein „proletarische oder marxistische Denkweise“ gibt es nicht.
    Ansonst wird der Kapitalismus/Imperialismus, meiner Meinung nach, schleichend untergehen und die Menschheit mit in den Abgrund reißen.
    An die revolutionäre Kraft der Massen glaube ich nicht mehr. Diesen Glauben hat mir die DDR-Zeit genommen. Wie schrieb Brecht: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“.

    Den Rest das Artikel kann ich nur unterstreichen. Er wird aber nicht an der Situation der Massen ändern, – denn ich bin überzeugt, Notfall wird man sie mit anderen Tricks gefügig machen.

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    • Leider ist es richtig der Kapitalismus/Imperialismus ist nicht am Ende, sondern eben nur die eine Etappe. Ich habe keine Partei von Kommunisten genannt, da diese nicht strikt genug sind. Diese muss sich bilden, wenn man dieses Menschenverachtende System überwinden will. Ein Arzt bemerkte, dass die meisten in eine Art Hypnose stecken. Brecht hat mit dieser Aussage teiweise recht, da meistens eine Moral nicht kommt. Aber auch Brecht wird die Hoffnung gehabt haben, dass die Menschen irgendwann ihre Unterdrücker selber zum Teufel jagen werden.

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