Hildegard Reissmann: Geistige Schätze in Gestalt von Büchern — Sascha’s Welt

Die DDR war ein sozialistischer Staat der im ausbeuterischem Herrschaftssystem der BRD nur störte, da die wirklichen Ursachen des imperialistischen Handelns bekannt waren. Die BRD, in der die Arbeiter als Beschäftigte diskreditiert werden und die Ausbeuter ohne nennenswerte Einbussen das Dritte Reich verlassen hatten und in der neuen BRD die faschistischen Kleider abstreiften um mit neuen „demokratischen“ Kleidern den selben braunen Dreck in neuen Schläuchen und einem Demokratiegesäusel dem unterdrückten Volk versucht haben, schmackhaft zu machen, lernten in der DDR die Menschen von kleinauf die Solidarität unter den Menschen kennen.

So standen jedem Kind und jedem Schüler die Bücher in den Bibliotheken kostenfrei offen. In unserem Ort gab es gleich 3 Bibliotheken. Heute gibt es genau noch NULL davon. Nach dem Besuch einer Bilbliothek in einem anderem fand ich kein einziges Buch oder Heft aus der DDR. Alle Bücher, Hefte und Tonträger wurden vernichtet.

Das Lesen gehörte in der DDR zu den Grundfertigkeiten, die alle Schüler der sozialistischen Schule am Ende der vierten Klasse in einem solchen Grade beherrschen mußten, daß sie imstande waren, aus einem ihrem Alter abgepaßten unbekannten Text selbständig den Sinn zu erschließen und einen bekannten Text ausdrucksvoll vorzulesen. Und das gelang. Die DDR war eine hochgebildete […]

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