Prozesskostenhilfe immer noch eine seltene Ausnahme

Der herrschende Klasse unterwürfige Diener machen keine Fehler in dem Sinn. Es ist vollkommene Absicht, dass jene Ausgebeuteten keine PKH erhalten. Das Grundgesetz wird in den Artikeln 1-20 ausgehebelt wie einst jene es taten die die Weimer Verfassung missbrauchten um ein Gesetz nach dem anderen zu verfassen, umscheinbar legal Menschen zu bestrafen, zu misshandeln oder zu ermorden….

Hallo,

könnt Ihr diesen Aufruf veröffentlichen? Ich denke, wir sollten schon einmal anfangen, zu sammeln.

Horst

Ja, das Thema Prozesskostenhilfe scheint auch ein ähnliches Drama zu sein. Habe ich auch schon von Anderen gehört. Der Inhalt des Buches ist soweit abgeschlossen und geht ja bald in Druck. Es ist aber natürlich interessant, weil wir dann im Frühjahr Öffentlichkeitsarbeit machen, in der Argumentation auch andere Fälle noch im Zweifel beschreiben zu können. Wenn Sie da Beispiele haben, in einfachen Worten beschrieben, die augenscheinlich ein massives Versagen der Behörden aufzeigen, wäre das hilfreich. Ich kann aber auch nichts versprechen. Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis es gelingt das alles auffliegen zu lassen und es dann auch tatsächlich zu Veränderungen und Konsequenzen führt. Da braucht es viele verschiedene Ansätze und Einzelpersonen die da einfach weiter gehen…

LG

Timothy Speed
On 06/10/2018 16:57, Horst:
> https://prozesskosten.blogger.de/<

Hildegard Reissmann: Geistige Schätze in Gestalt von Büchern — Sascha’s Welt

Die DDR war ein sozialistischer Staat der im ausbeuterischem Herrschaftssystem der BRD nur störte, da die wirklichen Ursachen des imperialistischen Handelns bekannt waren. Die BRD, in der die Arbeiter als Beschäftigte diskreditiert werden und die Ausbeuter ohne nennenswerte Einbussen das Dritte Reich verlassen hatten und in der neuen BRD die faschistischen Kleider abstreiften um mit neuen „demokratischen“ Kleidern den selben braunen Dreck in neuen Schläuchen und einem Demokratiegesäusel dem unterdrückten Volk versucht haben, schmackhaft zu machen, lernten in der DDR die Menschen von kleinauf die Solidarität unter den Menschen kennen.

So standen jedem Kind und jedem Schüler die Bücher in den Bibliotheken kostenfrei offen. In unserem Ort gab es gleich 3 Bibliotheken. Heute gibt es genau noch NULL davon. Nach dem Besuch einer Bilbliothek in einem anderem fand ich kein einziges Buch oder Heft aus der DDR. Alle Bücher, Hefte und Tonträger wurden vernichtet.

Das Lesen gehörte in der DDR zu den Grundfertigkeiten, die alle Schüler der sozialistischen Schule am Ende der vierten Klasse in einem solchen Grade beherrschen mußten, daß sie imstande waren, aus einem ihrem Alter abgepaßten unbekannten Text selbständig den Sinn zu erschließen und einen bekannten Text ausdrucksvoll vorzulesen. Und das gelang. Die DDR war eine hochgebildete […]

über Hildegard Reissmann: Geistige Schätze in Gestalt von Büchern — Sascha’s Welt

Der Hauptfeind steht im eignen Land — – Sascha Iwanows Welt –

Der Hauptfeind ist nach wie vor der Ausbeuter, der sich mit Macht und Unrecht über die Interessen der Mehrheit (Arbeiter und deren Familien) hinwegsetzt und diese bis in den Tod ausnutzt. Dazu schafft der Ausbeuter eine große Anzahl von Erwerbslosen, die wie Dreck von den Ausbeuter-Behörden behandelt werden. Diese Imperialisten

Der Hauptfeind steht im eignen Land Inge und Harald Humburg BBr, 1. Oktober 2018 In seinem Artikel „Der Hauptfeind sind die USA!“ [1] distanziert sich Andreas Wehr – jedenfalls für die heutige Weltlage – von der bekannten Losung Karl Liebknechts „Der Hauptfeind steht im eigenen Land“ aus dem Jahr 1915. Wir meinen, dass die […]

über Der Hauptfeind steht im eignen Land — – Sascha Iwanows Welt –