Die „netten“ Amerikaner. Wie dem Oberst Petershagen ein paar Zähne ausgeschlagen wurden und seine Frau von den Amis erpreßt wurde… — Sascha’s Welt

Die Geschichte ist schnell erzählt: Der letzte Stadtkommandant von Greifswald, Oberst Rudolf Petershagen, hatte die Stadt 1945 kampflos der Roten Armee übergeben und damit ein sinnloses Blutvergießen und die Zerstörung der Stadt verhindert. Nicht nur die Greifswalder waren ihm dafür zu unendlichem Dank verpflichtet; sie ernannten ihn zu ihrem Ehrenbürger. Petershagen stand zu seiner Entscheidung, […]

über Die „netten“ Amerikaner. Wie dem Oberst Petershagen ein paar Zähne ausgeschlagen wurden und seine Frau von den Amis erpreßt wurde… — Sascha’s Welt

Die Geschichte zeigt wie die „netten“ Amerikaner und dessen BRD Befehlsempfänger wirklich sind. Die Geschichte wurde auch von der DEFA und dem Fernsehen der DDR (Gewissen in Aufruhr Teil 5) verfilmt und wie Rudolf Petershagen (Schauspieler Erwin Geschonneck) in der BRD bei den Verhören, vor Gericht und im Knast behandelt wurde.

Die Gerichtsverhandlungen in der BRD sind heute nicht anders. Der Rechtsuchende wird vorgeführt und die Redezeit beschnitten, wenn es um das Umsetzen der Menschenrechte geht. Es werden entlastende Fakten ignoriert und Behauptungen zugelassen, die nichts beweisen, aber die angestrebte Verurteilung bereits beinhalten.

Rudolf Petershagen wurde auch damals von einem Gericht ohne jeglichen Beweises verurteilt und zusammen mit Kriegsverbrechern eingesperrt. Erst als sein Gesundheitszustand so schlecht war, dass ein mögliches Versterben im BRD-Knast anstandt, wurde er entlassen.

Rudolf Petershagen hatte zwar spät aber nicht zu spät, seine Auffassung geändert. Ansonsten wären tausende Menschen aus Greifswald dem vollkommenen Sinn entlehrten Widerstand gegen die vorrückende Rote Armee der Sowjetunion zum Opfer gefallen.

Er hätte wie seine Frau eine üppige Pansion der BRD in Westberlin bekommen können. Stattdessen blieben beide in Greifswald um das Neue Leben aufzubauen….

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