Jobcenter befolgen Nazi-Ideologie

In einem Gespräch mit einem Mitarbeiter eines Jobcenters, der nicht genannt werden will, erzählte er Unglaubliches. Die Jobcenter-Chefs folgen den Kommentaren des Nazi Juristen Hermann von Mangoldt. Dieser Mitarbeiter möchte nicht näher erklären, wo er diese Zustimmung seiner Vorgesetzten gehört hat. Er machte sich einige Notizen und suchte erst später im Internet, wer dieser Mann überhaupt gewesen war, denen diese Herrschaften bereitwillig folgen und mit der Staatsanwaltschaft und dem Verfassungsschutz gemeinsame Sache machen.

Es war eines dieser Zufälle, in denen Worte aus einem anderen Flur Sanktionen und andere Dinge sprachen. Sanktionen bis in den Tod, so diese Verbrecherbehördenlenker, soll 2018 mehr und mehr Todesopfer fordern. Um diese Verbrechen regelmäßig zu begehen, wird die Gülle eines Nazis Hermann von Mangoldt befolgt, die er in den USA Anfang der 50iger Jahre veröffentlichen ließ.

Darin wird das Grundgesetz nicht als GEBOTS- sondern als VERBOTS- Gesetz behandelt. Der erste Artikel legt mit dem Inhalt „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ das Gebot fest. Aber für alle damaligen und heutigen Nazis ist das reine Auslegungssache. Und Hirnbewölkte Richter und Staatsanwälte geben ab und an den Unsinn ab, was nicht im Grundgesetz verboten wurde, wäre erlaubt.

2018 sollen Sanktionen vermehrt für das Bezahlen von Unternehmen und Konzernen missbraucht werden. Werden bereits die Sanktionierer und deren Chefs aus den Sanktionen fürstlich bezahlt, sollen Unternehmer ebenfalls von den Sanktionen profitieren. Der Kreis der beteiligten Verbrecher um die Zwangsarbeit bundesweit zu ermöglichen, hat sich damit geschlossen. Pro Erwerbslosen und Unternehmen sollen erst einmal 5000 Euro veranschlagt werden.

Dazu wurden Richtlinien erlassen, die es ermöglichen sollen, eine sogenannte Pflichtverletzung zu vermuten. Eine Vermutung soll künftig ausreichend sein, Sanktionen bis zu 100% umzusetzen. Im Beisatz wird die Möglichkeit zur Klage eines Erwerbslosen angeführt und so eine Härte nicht erkannt. Im anderen Abschnitt wird von einer verfassungsmäßigen Richtlinie geschrieben, auf dessen Inhalt alle Mitarbeiter des Jobcenter vertrauen können.

Ebenso wird die Observierung von Erwerbslosen erweitert. Dokumentiert werden Einkäufe, Kontakte, Gewohnheiten und Fahrten zu Verwandten, Freunden und anderen Stellen.

Erwerbslose mit Schonvermögen sollen eine Zahlungsaufforderung bekommen, eine „fiktive“ Überzahlung wieder zurück zu bezahlen. Wer also die wenigen Euros spart, könnte diese an das Jobcenter verlieren.

Kritische Erwerbslose sollen dem Verfassungsschutz gemeldet werden. Hierbei sollen Vermerke eingetragen werden, ob die Person kommunistisch, sozialistisch oder für die Einhaltung der Menschenrechte und dem Grundgesetz eintritt. Auch hier soll die einfache Vermutung ausreichen.

Vermögende Verwandte oder besitzende Verwandte werden ebenfalls observiert und der verwandte und eventuelle erwerbslose Erbe wird kriminalisiert aber nicht eingesperrt. Ihm sollen alle Bar“Vermögen“ genommen werden. Eine mögliche Verhaftung soll erst nach dem Prozess des Erbens erfolgen.

Die Jobcenter meldeten den Abschluss der gezielten Einstellung treuer und folgsamer Mitarbeiter und den Ausschluss kritischer Mitarbeiter, so das Schreiben. Deshalb wird es für kritische Mitarbeiter zunehmend gefährlicher im Jobcenter sich offen zu äußern.

Der Faschismus ist in Deutschland wieder sichtbar geworden und die Behörden der BRD folgen ihm. Von anderer Quelle wird berichtet, dass weitere Gefängnisse geplant und in Bau sind, um Kommunisten und Sozialisten, die sich offen oder in der Öffentlichkeit äußern, wegen Lappalien weg zu sperren. Der Auftakt dazu war der G20-Verbrechergipfel in Hamburg. Dort wurden besonders junge Menschen verhaftet, eingesperrt und mit Hilfe ewig gestriger Juristen kriminalisiert. Ebenso das Verbot von linksunten.

Die Behörden arbeiten seit etwa 3 Monaten mit faschistischen Gruppierungen der BRD zusammen. So werden auch an diese von behördlicher Seite die Namen und Adressen kritischer Menschen weiter gegeben. Auch die Jobcenter sind aufgerufen an Verfassungsschutz nahen Organisationen Namen und Adressen zu liefern. Der Gehlen Verbrecherclub hat wieder geöffnet.

Erwerbslose werden auch als Spitzel missbraucht. Entweder Sanktion oder Spitzeln.

Zum Schluß ein Text von

Reinhard Mey – Füchschen

Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!

Hey Füchschen, siehst du Isegrimm, den Ehrenmann,
Das noble Wams mit dem Designertüchlein dran?
Wie er so erdverbunden scherzt, bemüht, sich anzubiedern.
Wie er so freundlich tut, wie er so volksnah lacht,
Wie er auf „ich bin doch auch einer von Euch!“ macht.
Der Isegrimm beginnt, mich anzuwidern.
Hat er doch lange schon vergessen, wo und wer wir sind,
Vor Geltungssucht zerfressen und vor Machtgier blind,
Sieht er sich nur noch selbst, der aufgeblas’ne Gockel.
Der beim Försterball noch eben mit der Wölfin tanzt.
Und dreist schon hinterm Schuppen mit der Ziege ranzt,
Will jetzt mit eit’lem Ehrgeiz auf den Sockel.
Du hast gesehn, wie Isegrimm die Treue bricht.
Und wenn er dir das Blaue vom Himmel verspricht:
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!

Und vor Schwarzkittel, Füchschen, nimm dich ja in acht.
Er heuchelt Demut, doch er schielt nach der Macht.
Er täuscht und trügt mit frommen Redensarten.
Er predigt Wasser und trinkt selber Wein.
Und redet dir Schuld und Sünden ein.
Und wildert an der Brut im eignen Garten.
Immer salbungsvoll, immer verkorkst und geil.
Sorgt sich der schlimme Finger um dein Seelenheil.
Sieh ihn selbstgerecht die teig’gen Hände reiben!
Er will dich eingeschüchtert und verschreckt und brav.
Er will dich als willenloses, stummes Schaf.
Denn nur mit Ahnungslosen kann er’s so bunt treiben.
Doch gleichviel ob der schmierige Wicht.
Dir Fegefeuer oder Paradies verspricht.
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub ihm nicht!

Und Füchschen, hüte dich vor der Frau Gieremund.
Nur Gift und Geifer sprudeln aus ihrem Schlund.
Sie unterwirft sich hündisch und aus freien Stücken.
Mit ihrem immer gestrigen Gejaul.
Redet sie dem Pfaffen nach dem Maul.
Und fällt den eignen Schwestern in den Rücken.
Und meide klug den Bullenbeißer Rüsteviel.
Seine Spießgesellen und sein Narrenspiel.
Wo du die witterst, musst du schlimmes ahnen.
Sie haben nie dem dunklen Bösen abgeschwor’n.
Sie ziehen dir das Fell über die Ohr’n.
Und die alte Losung (Kot) steht noch auf ihren Fahnen.
Und wenn da einer von Ehre, Stolz und Pflicht.
Von Vaterland und Gehorsam spricht.
Füchschen, glaub ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub ihm nicht!

Ich bin ein alter Knochen und mein Fell wird grau.
Ich kenn‘ die Fallen und die Wolfseisen genau.
Kenn‘ die Schrunden und die Beul’n, wenn sie das Fell dir gerben.
Ich kann dich lehr’n, vor der kläffenden Meute zu flieh’n.
Die Kunst, den Kopf aus der Schlinge zu zieh’n.
Diesen Schlitz im Ohr, den kann ich dir vererben.
Lehr dich geschmeidig gehn, gegen den Wind.
Lehr dich Worte, die wie giftige Köder sind.
Dann werd‘ ich lautlos seitwärts im Gebüsch verschwinden.
Dann halt die Augen auf, pass‘ auf wie ein Luchs.
Wasch dich mit allen Wassern, kleiner Fuchs.
Du musst allein die eigne Wahrheit finden.
Und wenn jemand aus dem Unterholz bricht.
Und die allein seligmachende Weisheit verspricht.
Füchschen, glaub ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ mir nicht!

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2 Gedanken zu “Jobcenter befolgen Nazi-Ideologie

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