Wieder aus dem politischen BRD-Knast

Nicht nur in Berlin, sondern auch weiträumig herum agieren Jobcenter des Landes mit der Staatsanwaltschaft Neuruppin und der Generalstaatsanwaltschaft in Potsdam, um Erwerbslose gemeinsam mit Grundgesetz feindlichem gemeinschaftlichen sadistischen und willkürlichem Handeln bis in den Tod über die Obdachlosigkeit, Haft und Krankheit zu schädigen und zu zerstören.

In der Anlehnung an den ewig gestrigen NS Gesetzen des Dritten Reiches nutzen all diese Behörden jene Vorschriften, Gesetze, Paragraphen und Richtlinien um Erwerbslose dauerhaft zu schädigen. Das Grundgesetz und die darin enthaltenen Menschenrechte werden vorsätzlich missachtet. Auf der Seite der Österreichischen Nationalbibliothek kann jeder selber erforschen, welche Teile der NS Wesensgehalte Anwendung gefunden haben und dessen sadistischen Leitsätze jegliche Richter, Staatsanwälte und Jobcentermitarbeiter mehr und mehr anleiten.

Der Januar 2018 ist der Wechselmonat im Winter, in dem politische Gefangene frei gelassen und inhaftiert werden. Die BRD NS Justiz sperrt die Menschen allein wegen der Aussagen ein, dass sie die Beweise vorlegen, welche NS Gesetze oder NS Paragraphen eben von der Justiz und anderen Behörden angewendet wurden.

Immer wird Anklage wegen Beleidigung, übler Nachrede oder dem Vorwerfen von „falschen Tatsachen“ erhoben. Dabei übernehmen die Richter die schriftlichen Darstellungen der Staatsanwaltschaften und stellen die Behauptung als Beweis hin. Dabei wird nichts bewiesen. Auch der Unsinn von „falschen Tatsachen“ geistert immer wieder durch die NS Hirne so mancher Staatsanwälte.

Und so wurde in dieser Woche auch der Erwerbslose Horst nach dreimonatiger Haft entlassen. Eingesperrt wurde er wegen „falscher Tatsachen“. Das Jobcenter stellte alle Zahlungen auch die der Miete ein. Die Dummheit bei diesem Verfahren wird schnell ersichtlich, dass das erwerbslose Opfer nun erst recht diese Juristen, Jobcentermitarbeiter, Staatsanwälte und Richter als NS Verbrecher betiteln wird. Denn alle ignorieren das Grundgesetz und die UN Charta. Sogar hoffnungslos verblödet kommt dabei hinzu, da die Haft um das 5 fache teurer war, als hätte das Jobcenter einfach nach Grundgesetz die Sozialgelder um etwa 1100 Euro monatlich ausbezahlt.

Ohne die Hilfe aus der Verwandtschaft, die seine Miete übernommen hatte, wäre der Erwerbslose Obdachlos geworden oder nach der fristlosen Kündigung am Ende durch einen ewig gestrigen Gerichtsvollzieher aus der Wohnung geworfen worden. Denn schon einen Monat Mietrückstand kann zur fristlosen Kündigung führen. Brandenburgische Gerichte sind besonders schnell im Urteilen gegen die Erwerbslosen so wie auch in Berlin. Aber es gibt Wohnungsverwaltungen, die dieses grausige und dreckige Spiel dieser Sadisten nicht mitmachen. Leider viel zu wenige.

Seit etwa 14 Jahren hat sich im Land Brandenburg eine gemeinschaftlich agierende Verbrecherbande gebildet, die kein Erbarmen kennt und die schonungslos faschistischen Ideale eines Hitler, Himmler, Hess, Göring, Goebbels oder Eike umsetzen. Pro sich wehrenden Arbeitslosen wird eine finanzielle Schadensumme von rund 500 Euro pro Jahr festgelegt. Jobcenter bezahlen keine Bewerbungs- und Fahrtkosten erzeugen stattdessen Ordnungsstrafen. Staatsanwaltschaften und Gerichte erzeugen Prozesskosten, die bei Erwerbslosen überhaupt nicht geltend gemacht werden dürfen. Meistens gehen dieser Verbrechen bereits eine Sanktion von etwa 350 Euro und einer vorenthaltenen Summe für Miete und Heizkosten von ebenso 350 Euro voraus.

Alle Entscheidungen werden in Höhe und Zeitraum willkürlich festgesetzt. Das Land Brandenburg hat über 17 tausend fiktive Stellen mit Unternehmen und Konzernen abgesprochen, die den Erwerbslosen immer wieder als Angebote zu gesendet werden auf deren Bewerbungen aber keine Vergütungen vom Jobcenter erfolgen.

Erwerbslose sollen dabei auf ihren Datenschutz verzichten und sich telefonisch oder per E-Mail bewerben. Darauf erfolgt meistens keine Reaktion des vermeintlichen Arbeitsstellen Anbieters. Die Jobcenter haben bei den meisten Erwerbslosen mit der E-Mail Bewerbung Erfolg, da sie freiwillig auf ihre Datenschutzrechte verzichten. Bewerbungen per E-Mail werden den Erwerbslosen zum Verhängnis, da sie eines ihrer Grundrechte einfach so weg geworfen haben.

Die anderen Erwerbslosen, die sich schriftlich über die Post bewerben wird dagegen vorgeworfen, sie hätten die E-Mail Bewerbung nicht befolgt und daher erfolgt keine Vergütung.

Auch für die telefonische Bewerbung, bei der der Erwerbslose ganz schnell in eine sprachliche Falle gelenkt werden kann und dabei keinerlei Aufzeichnung darüber vorliegt, wird ebenfalls nicht vergütet.

Die Jobcenter vergüten Bewerbungen ausschließlich willkürlich und sorgen damit für weitere versteckte Sanktionen.

Die unsichtbaren Kosten, die noch hinzu kommen, sind die Kosten für die Schreiben und die Fahrten zu den Gerichten, die auf Grund der Strafverfolgung durch die Jobcenter zusätzlich entstehen. Die Kosten bei weiteren Instanzen werden so hoch, da die Gerichte immer weiter vom Wohnort entfernt liegen, dass diese Termine nicht mehr war genommen werden, und so die Verbrecherklientel in Schwarz am Ende wieder das Fehlurteil mit finanzieller Vernichtung erteilen kann.

Die BRD präsentiert sich als eine Verbrechen begehende und korrupte Sekte mit faschistischem Anstrich. Das Grundgesetz wird bei allen diesen Verbrechern ignoriert und nur zum Eigenschutz angewandt. Es gilt nie die Unschuldsvermutung!

Es gilt nie das Beweisen einer Tat! Sondern es reicht eine Behauptung aus.
Eine Behörde hat nach einem NS Gesetz aus dem Jahr 1943 immer recht und die behördlichen Aussagen werden als wahr angesehen, weil es eine behördliche Aussage ist!

Das entspricht eindeutig der faschistischen Ideologie des ÜBERPOSITIVEN RICHTER- bzw. STAATSANWALTSRECHTS.

Aber wie schon geschildert wird dieses Unrecht auch im Sozialrecht umgesetzt. Erwerbslosen wird immer häufiger vorgeworfen Unterlagen zu spät abgegeben zu haben. Dabei kann weder das Jobcenter noch der Richter den Beweis für das „zu SPÄTE Abgeben“ vorlegen, sondern gibt die Behauptung als URTEIL aus. Es fehlt schlichtweg im Gesetz die konkrete Zeitangabe wie z.B.: „Innerhalb von 4 Wochen“. Wobei das SGBII selber Grundgesetzwidrig und mit widerwärtigen Menschen verachtenden Inhalten versehen und damit ungültig ist. Wieder faschistisches Handeln nach ÜBERPOSITIVEM RICHTERRECHT.

Alle Entscheidungen der Jobcenter greifen sofort und das Recht der Aufschiebenden Wirkung wird ignoriert. Auch eine Kopie des Wesensgehaltes aus dem Dritten Reich. Im SGBII beginnt das NS Unrecht mit dem Paragraphen 7.

Diesem Erwerbslosen wurde bereits mit weiterer Haft gedroht, wenn er sich nicht der Justiz und anderen Behörden fügen würde. Die Schlips-Borg des Kapital-Faschistischen Staates würden ihn alsbald für 6 oder 9 Monaten Haft einsperren lassen. Freiheitsraub wegen der im Artikel 5 des Grundgesetzes festgelegten Meinungsäußerung. Auch er wird der UN zukünftig die Schreiben der Behörden zukommen lassen, damit das begangene Unrecht wenigstens dokumentiert wird.

Der Austrofaschismus, der ein europäischer Faschismus ist — Das Narrenschiff

Ich habe seit Wochen darauf gehofft, dass der Blogger-Kollege Arbo etwas darüber schreibt, der sich ja südlich der Alpen aufhält, bin aber leider bislang enttäuscht worden: Also muss ich nun heute selber etwas über den wirklich schlimmen und gefährlichen Rechtsruck im Nachbarland Österreich erbrechen, der vollkommen symptomatisch für diese untergehende Zeit ist, wie sie unter…

Den Rechtsruck in den Faschismus beschreibt Charlie ausführlich. Leider ist es in jedem imperialen Staat so. Österreich bildet dabei keine Ausnahme. Das Gustav Hartz Prinzip der Ausbeutung bis in den Tod mit der Kombination Zwangs- bzw. Sklavenarbeit wird mehr und mehr von den Schlips-Borg als Normalität dargestellt. Wie ein schleichendes Gift den Körper befällt und lähmt, scheinen ganze Völker gelähmt und unbeweglich ihrer eigenen Ausbeutung „freiwillig“ zu zu stimmen. Mit dabei das immer wieder gern vorgeführte Problem des Flüchtlings.

Wenn man eine Gruppe degenerierter Personen befehlen kann auf noch ärmere und ausgebeutete Menschen gehässig zu sein, dann ruft auch Österreich so wie die BRD laut hier. Hauptsache Treten – die Richtung ist egal. Nach unten auf den schon zu Boden Geworfenen lässt es sich aus deren Sicht viel leichter Eintreten und Zuschlagen…

über Der Austrofaschismus, der ein europäischer Faschismus ist — Das Narrenschiff

Wenn BRD Juristen ihr gestriges Unrecht fortsetzen

Wer in der BRD Unrecht an Leib und Leben erfahren musste, hat es sehr schwer ein wenig Gerechtigkeit zu erfahren. Von der Staatsmacht in den Rollstuhl geprügelt, zeigen urteilende Juristen die ewige Amnesie und stellen sich so schützend vor Verbrechern. Das Grundgesetz wird missachtet und ignoriert und nur aus dem Justizkeller geholt, wenn es mal wieder darum geht, die behördlichen Verbrecher vor der Strafverfolgung zu schützen.

Ein aktueller Zusatz:

Ich habe am 23.1. um 9:45 einen Termin beim LSG, Försterweg 2-6, 14482 Potsdam. Saal 4.
Und Frigga W. hat am 25.1. um 13:45 Uhr dort einen Termin, Saal 2 vermutlich.

Bei mir geht es um diese Angelegenheit:

L S G
L 32 AS 79/17
Per Telefax
Berlin, 7. Januar 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke für Ihr Schreiben vom 3.1.18.

Es ist gerichtsbekannt, dass ich gehbehindert bin, auf einen elektrischen Rollstuhl angewiesen bin und dass die öffentlichen Verkehrsmittel längst nicht behindertengerecht sind.

So war ich im Dezember 2016 mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem Sachverständigen für Orthopädie im Auftrag des LAGeSo unterwegs. Ich wurde von einem geschulten BVG-Mitarbeiter begleitet, der mich auf einer von der BVG errechneten Strecke leitete. Trotzdem blieb ich mehrfach hängen und wäre in einem Fall beinahe nach vorne gestürzt, da der Bahnsteig mindestens 5 cm tiefer lag, als die S-Bahn.

Wenn Sie meinen, dies sei ein gangbarer Weg, legen Sie mir bitte ein entsprechendes Gutachten vor.

Mein Attest von Herrn Dr. Turcynsky zum Merkzeichen „G“ aus September 2011 ist gerichtsbekannt. Trotzdem weigert sich das LAGeSo, mir dieses anzuerkennen. Rechtsstreitigkeiten dazu gibt es, entweder 40. oder 43. Kammer beim SG.

Ich hatte um meine Berufung gebeten, um den Termin vorbereiten zu können.

Um diesen vorzubereiten, lege ich bei: Schreiben des Herrn Z vom 22.11.2017 und die Expertise von Jung zum SGB XII § 30.

Anträge:

Ich stelle den Beweisantrag, dass der § 103 SGG nur zugunsten des Leistungsträgers gilt, nicht aber zu Gunsten des Leistungsbeziehers. Denn es wird ja nicht zu meinen Gunsten ermittelt.
Ich stelle den Beweisantrag, dass § 106 SGG nicht für den Leistungsbezieher gilt, denn es werden ja gerade keine Unklarheiten im Vorfeld der mündlichen Verhandlung geklärt, obgleich ich dies mit 21.12.17 beantragt habe.
Ich stelle den Beweisantrag, dass die Gewaltenteilung in Deutschland aufgehoben ist und die Sozialgerichtsbarkeit die Arbeit der Leistungsträger (Exekutive) übernimmt.
Da ich schon mit 21.12.17 die Vollmacht des Bevollmächtigten des Leistungsträgers erbeten habe und diese nicht bekommen habe, stelle ich den Antrag, mir diese im Vorfeld zwecks Prüfung zu senden. Aber spätestens vor der mündlichen Verhandlung in Kopie auszuhändigen.
Ich stelle einen Versäumnisantrag, da die Vollmacht voraussichtlich ungültig ist.

Ich weise darauf hin, dass auch der Geschäftsherr ein Interesse hat, zu wissen, welche natürliche Person ihn vertritt:

Gesetz zur Regelung des Statusrechts der Beamtinnen und Beamten in den Ländern (Beamtenstatusgesetz – BeamtStG)
§ 48 Pflicht zum Schadensersatz

Beamtinnen und Beamte, die vorsätzlich oder grob fahrlässig die ihnen obliegenden Pflichten verletzen, haben dem Dienstherrn, dessen Aufgaben sie wahrgenommen haben, den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Haben mehrere Beamtinnen oder Beamte gemeinsam den Schaden verursacht, haften sie als Gesamtschuldner.

An § 38 DRiG und Art. 20 III GG verweise ich Sie.

Noch ist genug Zeit, den Termin ordnungsgemäß vorzubereiten – oder abzusagen.

Mit freundlichen Grüßen

Deshalb sollte jeder Betroffene die Namen seiner Peiniger zu der Menschenrechtskommission der UN senden. Es geht dabei nicht um zeitnahe Strafverfolgung der Täter, sondern um das Veröffentlichen der Verbrecher und deren Beschützer.

Ein früherer Text des Opfers:

Hallo, liebe Mitstreiter.

Dies ist wohl mein letztes Rundschreiben in diesem Jahr. Auch im nächsten Jahr werden wir uns wehren müssen.
So hat Frigga am 25.1. einen Termin beim LSG und ich am 23.1. Dazu erfolgt ein gesondertes Schreiben.
Hier geht es um Rechtsbeugung, das auch durch die Gerichtspräsidentin des LSG gedeckt wird:

https://www.dropbox.com/s/p7wr1xv1vn8csqg/LSG_2017.12.28.pdf

Ich beziehe seit dem 1.1.2005 durchgehend AlgII und meine Söhne waren in den fraglichen Zeiträumen Studenten oder in Ausbildung. Wir konnten uns also keinen Prozeß leisten und Prozesse wegen überlanger Gerichtsverfahren sind angeblich kostenpflichtig, selbst, wenn diese vor dem LSG statt finden.
Allerdings sieht Art. 3 GG in diesem Fall vor, daß solche Menschen auch ihr Recht vor dem Gericht erstreiten können müssen. Näher ist dies in § 114 und § 122 ZPO geregelt. Wer nicht mutwillig klagt und Erfolgsaussichten hat, dem werden keine Gerichtskosten berechnet.
In Brandenburg ist dies noch zusätzlich hier unter Punkt 3 geregelt: http://bravors.brandenburg.de/verwaltungsvorschriften/db_pkh2002
Ich suche Hilfe aus der Politik in Brandenburg. Hat da jemand Verbindungen?

Allen einen Guten Rutsch, Gesundheit und Kraft auch in 2018.
Horst

Überlange Gerichtsverfahren

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich informiere Sie mit diesem Schreiben über Unrecht, das meinen Söhnen und mir vom LSG Berlin-Brandenburg zugefügt wird und wurde. Das Gesetz gegen überlange Gerichtsverfahren ist bei deutschen Sozialrichtern extrem unbeliebt, wird durch dieses Gesetz endlich die Sozialgerichtsbarkeit genötigt, sich an Art. 19 IV GG zu halten und auch zeitnah über lebensnotwendige Leistungen zum Existenzminimum zu entscheiden – oder eben einen Nachteilsausgleich zu gewähren.
So spricht man in NRW durchgängig von Querulanten, wenn Bürger, denen vorher schon Unrecht zugefügt wurde, sich dagegen wehren und zumindest einen Nachteilsausgleich einfordern:

http://www.bunddeutschersozialrichter.de/download.php?cat=18_Verbandsarbeit&file=LSG.pdf

-Jetzt verweigert man uns beim LSG ganz offen unser Recht, siehe Anhang. Der Richtereid und Art. 20 III GG spielen keine Rolle bei diesen Richtern, die uns seit Jahren Unrecht zufügen.
So hatte mir der 37 Senat mit Urteil vom 25.8.2015 2900 Euro zugebilligt, aber alles getan, damit ich die nicht bekomme. Ich habe bisher lediglich 630 Euro davon bekommen und die Gerichtskosten, die ich im Voraus für meine Söhne und mich bezahlt hatte, sind immer noch nicht, trotzmehrfacher Aufforderungen, nicht abgerechnet. Ebenso enthält man uns/mir die gesetzlichen Zinsen, die ich ebenfalls eingefordert hatte:
https://prozesskosten.blogger.de/

Weitere Materialien zu dem systematischen Unrecht bei dem LSG habe ich
hier gesammelt:
https://rechtsstaat8.blogger.de/
https://prozesskosten.blogger.de/
https://rechtsstaat6.blogger.de/

Damit wird klar, daß dieses Unrecht der politischen Führung bekannt ist und geduldet oder sogar angeordnet ist.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Horst

Jobcenter befolgen Nazi-Ideologie

In einem Gespräch mit einem Mitarbeiter eines Jobcenters, der nicht genannt werden will, erzählte er Unglaubliches. Die Jobcenter-Chefs folgen den Kommentaren des Nazi Juristen Hermann von Mangoldt. Dieser Mitarbeiter möchte nicht näher erklären, wo er diese Zustimmung seiner Vorgesetzten gehört hat. Er machte sich einige Notizen und suchte erst später im Internet, wer dieser Mann überhaupt gewesen war, denen diese Herrschaften bereitwillig folgen und mit der Staatsanwaltschaft und dem Verfassungsschutz gemeinsame Sache machen.

Es war eines dieser Zufälle, in denen Worte aus einem anderen Flur Sanktionen und andere Dinge sprachen. Sanktionen bis in den Tod, so diese Verbrecherbehördenlenker, soll 2018 mehr und mehr Todesopfer fordern. Um diese Verbrechen regelmäßig zu begehen, wird die Gülle eines Nazis Hermann von Mangoldt befolgt, die er in den USA Anfang der 50iger Jahre veröffentlichen ließ.

Darin wird das Grundgesetz nicht als GEBOTS- sondern als VERBOTS- Gesetz behandelt. Der erste Artikel legt mit dem Inhalt „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ das Gebot fest. Aber für alle damaligen und heutigen Nazis ist das reine Auslegungssache. Und Hirnbewölkte Richter und Staatsanwälte geben ab und an den Unsinn ab, was nicht im Grundgesetz verboten wurde, wäre erlaubt.

2018 sollen Sanktionen vermehrt für das Bezahlen von Unternehmen und Konzernen missbraucht werden. Werden bereits die Sanktionierer und deren Chefs aus den Sanktionen fürstlich bezahlt, sollen Unternehmer ebenfalls von den Sanktionen profitieren. Der Kreis der beteiligten Verbrecher um die Zwangsarbeit bundesweit zu ermöglichen, hat sich damit geschlossen. Pro Erwerbslosen und Unternehmen sollen erst einmal 5000 Euro veranschlagt werden.

Dazu wurden Richtlinien erlassen, die es ermöglichen sollen, eine sogenannte Pflichtverletzung zu vermuten. Eine Vermutung soll künftig ausreichend sein, Sanktionen bis zu 100% umzusetzen. Im Beisatz wird die Möglichkeit zur Klage eines Erwerbslosen angeführt und so eine Härte nicht erkannt. Im anderen Abschnitt wird von einer verfassungsmäßigen Richtlinie geschrieben, auf dessen Inhalt alle Mitarbeiter des Jobcenter vertrauen können.

Ebenso wird die Observierung von Erwerbslosen erweitert. Dokumentiert werden Einkäufe, Kontakte, Gewohnheiten und Fahrten zu Verwandten, Freunden und anderen Stellen.

Erwerbslose mit Schonvermögen sollen eine Zahlungsaufforderung bekommen, eine „fiktive“ Überzahlung wieder zurück zu bezahlen. Wer also die wenigen Euros spart, könnte diese an das Jobcenter verlieren.

Kritische Erwerbslose sollen dem Verfassungsschutz gemeldet werden. Hierbei sollen Vermerke eingetragen werden, ob die Person kommunistisch, sozialistisch oder für die Einhaltung der Menschenrechte und dem Grundgesetz eintritt. Auch hier soll die einfache Vermutung ausreichen.

Vermögende Verwandte oder besitzende Verwandte werden ebenfalls observiert und der verwandte und eventuelle erwerbslose Erbe wird kriminalisiert aber nicht eingesperrt. Ihm sollen alle Bar“Vermögen“ genommen werden. Eine mögliche Verhaftung soll erst nach dem Prozess des Erbens erfolgen.

Die Jobcenter meldeten den Abschluss der gezielten Einstellung treuer und folgsamer Mitarbeiter und den Ausschluss kritischer Mitarbeiter, so das Schreiben. Deshalb wird es für kritische Mitarbeiter zunehmend gefährlicher im Jobcenter sich offen zu äußern.

Der Faschismus ist in Deutschland wieder sichtbar geworden und die Behörden der BRD folgen ihm. Von anderer Quelle wird berichtet, dass weitere Gefängnisse geplant und in Bau sind, um Kommunisten und Sozialisten, die sich offen oder in der Öffentlichkeit äußern, wegen Lappalien weg zu sperren. Der Auftakt dazu war der G20-Verbrechergipfel in Hamburg. Dort wurden besonders junge Menschen verhaftet, eingesperrt und mit Hilfe ewig gestriger Juristen kriminalisiert. Ebenso das Verbot von linksunten.

Die Behörden arbeiten seit etwa 3 Monaten mit faschistischen Gruppierungen der BRD zusammen. So werden auch an diese von behördlicher Seite die Namen und Adressen kritischer Menschen weiter gegeben. Auch die Jobcenter sind aufgerufen an Verfassungsschutz nahen Organisationen Namen und Adressen zu liefern. Der Gehlen Verbrecherclub hat wieder geöffnet.

Erwerbslose werden auch als Spitzel missbraucht. Entweder Sanktion oder Spitzeln.

Zum Schluß ein Text von

Reinhard Mey – Füchschen

Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!

Hey Füchschen, siehst du Isegrimm, den Ehrenmann,
Das noble Wams mit dem Designertüchlein dran?
Wie er so erdverbunden scherzt, bemüht, sich anzubiedern.
Wie er so freundlich tut, wie er so volksnah lacht,
Wie er auf „ich bin doch auch einer von Euch!“ macht.
Der Isegrimm beginnt, mich anzuwidern.
Hat er doch lange schon vergessen, wo und wer wir sind,
Vor Geltungssucht zerfressen und vor Machtgier blind,
Sieht er sich nur noch selbst, der aufgeblas’ne Gockel.
Der beim Försterball noch eben mit der Wölfin tanzt.
Und dreist schon hinterm Schuppen mit der Ziege ranzt,
Will jetzt mit eit’lem Ehrgeiz auf den Sockel.
Du hast gesehn, wie Isegrimm die Treue bricht.
Und wenn er dir das Blaue vom Himmel verspricht:
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!

Und vor Schwarzkittel, Füchschen, nimm dich ja in acht.
Er heuchelt Demut, doch er schielt nach der Macht.
Er täuscht und trügt mit frommen Redensarten.
Er predigt Wasser und trinkt selber Wein.
Und redet dir Schuld und Sünden ein.
Und wildert an der Brut im eignen Garten.
Immer salbungsvoll, immer verkorkst und geil.
Sorgt sich der schlimme Finger um dein Seelenheil.
Sieh ihn selbstgerecht die teig’gen Hände reiben!
Er will dich eingeschüchtert und verschreckt und brav.
Er will dich als willenloses, stummes Schaf.
Denn nur mit Ahnungslosen kann er’s so bunt treiben.
Doch gleichviel ob der schmierige Wicht.
Dir Fegefeuer oder Paradies verspricht.
Füchschen, glaub‘ ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub ihm nicht!

Und Füchschen, hüte dich vor der Frau Gieremund.
Nur Gift und Geifer sprudeln aus ihrem Schlund.
Sie unterwirft sich hündisch und aus freien Stücken.
Mit ihrem immer gestrigen Gejaul.
Redet sie dem Pfaffen nach dem Maul.
Und fällt den eignen Schwestern in den Rücken.
Und meide klug den Bullenbeißer Rüsteviel.
Seine Spießgesellen und sein Narrenspiel.
Wo du die witterst, musst du schlimmes ahnen.
Sie haben nie dem dunklen Bösen abgeschwor’n.
Sie ziehen dir das Fell über die Ohr’n.
Und die alte Losung (Kot) steht noch auf ihren Fahnen.
Und wenn da einer von Ehre, Stolz und Pflicht.
Von Vaterland und Gehorsam spricht.
Füchschen, glaub ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub ihm nicht!

Ich bin ein alter Knochen und mein Fell wird grau.
Ich kenn‘ die Fallen und die Wolfseisen genau.
Kenn‘ die Schrunden und die Beul’n, wenn sie das Fell dir gerben.
Ich kann dich lehr’n, vor der kläffenden Meute zu flieh’n.
Die Kunst, den Kopf aus der Schlinge zu zieh’n.
Diesen Schlitz im Ohr, den kann ich dir vererben.
Lehr dich geschmeidig gehn, gegen den Wind.
Lehr dich Worte, die wie giftige Köder sind.
Dann werd‘ ich lautlos seitwärts im Gebüsch verschwinden.
Dann halt die Augen auf, pass‘ auf wie ein Luchs.
Wasch dich mit allen Wassern, kleiner Fuchs.
Du musst allein die eigne Wahrheit finden.
Und wenn jemand aus dem Unterholz bricht.
Und die allein seligmachende Weisheit verspricht.
Füchschen, glaub ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub ihm nicht!
Hör was der alte Reineke dir sagt:
Wenn auch nur der allerkleinste Zweifel an dir nagt,
Füchschen, glaub‘ mir nicht!