EuGH erlaubt Schuften bis zum Umfallen — Sozialticker

Die EU wird immer fortschrittlicher. Wieder ein Schritt weiter in Richtung Ausbeutung, Feudalsystem und Leibeigenschaft. 12 Tage Arbeit ohne einen Tag Pause ist den ewig gestrigen Richtern am Europäischen Mittelalter Sklavengericht nicht zu viel. Der technische Fortschritt erlaubt generell die Arbeitszeit auf 20 Stunden pro Woche zu begrenzen. Aber das Ausbeuten ist Konzern-, Unternehmens, oder eben Richtersache. Denn schließlich sollen nicht nur die Erwerbslosen durch die psychische Folter des HartzIV Terrors früher sterben, sondern eben die Arbeiter durch Überlastung auch nicht das Rentenalter erreichen.

Es brauchte etwa 72 Jahre bis das Ausbeutungslager-Konzept wieder das Denken von Juristen EU weit bestimmt. Schuften bis zum Umfallen…

„Dieses Urteil ist ein Angriff auf die Gesundheit der Beschäftigten, denn wer lange arbeitet, muss die Möglichkeit haben sich zu regenerieren“, kommentiert Jutta Krellmann, Expertin der Fraktion DIE LINKE für Arbeit und Mitbestimmung, die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), Arbeit bis zu zwölf Tage am Stück ohne finanziellen Ausgleich zuzulassen. Krellmann weiter: „Immer stärker bestimmen…

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Jobcenter Schnüffelei bei Erwerbslosen und Rechtsauffassung — mein name ist mensch

Zu aller erst gibt es das Grundgesetz, dass sich bis heute dem Völkerrecht und dem Alliierten Recht nach Artikel 139 unter zu ordnen hat. Das SGBII hat weder eine Gesetzes- noch eine Rechtsauffassung, da es mit den eingebrachten Inhalten im hohen Maße Grundgesetzwidrig ist und zu Grundgesetzfeindlichen Handlungen auffordert.

So sind viele Paragraphen aus dem Güllesekret von Nazi-Juristen ausgegraben worden, was aber weder dem Grundgesetzfeindlich handelnden Jobcentern noch anderen Behörden im Geringsten stört. In ihnen werkeln mit der gleichen Menschen verachtenden Auffassung und Handlungsweise sadistische Verbrecher jegliche Bescheide aus, die schon aus großer Entfernung nach brauner Scheiße stinken.

Und diese Verbrechen werden seit 2004 begangen. Seit über 13 Jahren agieren diese Neufaschisten in den Behörden und behandeln jeden Erwerbslosen wie Abfall und Dreck. Neben dem Ausspionieren klagen diese Handlanger der braunen Gülle, Erwerbslose deshalb an, weil sie sich mal mit Worten zur Wehr setzten.

Nach vielen Jahren wird der ganze braune Sumpf über Jobcenter, Staatsanwaltschaften und Gerichte deutlich, die allesamt ins selbe braune Horn blasen…

Ursprünglich veröffentlicht auf altonabloggt: Jobcenter schnüffeln gerne mal Erwerbslosen im Internet hinterher. Das ergab u.a. eine Recherche des „Correctiv Netzwerkes“ bereits 2015. Hierbei beriefen sie sich auf ein jährliches Branchentreffen der kommunalen Jobcenter-Chefs in Berlin. ? ? „In einigen Fällen wurden nach der Schnüffelei in sozialen Netzwerken Gelder gestrichen“, so Correctiv. Die Bundesagentur…

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