Jobcenter melden Querulanten dem Verfassungsschutz — Hartz IV Nachrichten

Jobcenter melden regelmäßig sogenannte QUERULANTEN dem Brandenburgischen Verfassungsschutz. Alle Erwerbslose, die Beschwerden erheben und Klagen einreichen, sich also dem blanken Unrechtsregime der Jobcenter zur Wehr setzen, werden von diesen Grundgesetzwidrig handelnden Behörden an den Brandenburgischen Verfassungsschutz als QUERULANTEN gemeldet. Dabei werden die Schriftstücke der Einwände und Beschwerden mit gereicht.

Als Vorlage dienen im Bundesland Brandenburg die Schriften über Querulanten aus dem Dritten Reich von 1938, die damals zur Verfolgung und Inhaftierungen zahlreicher Arbeits- und Obdachloser geführt und benutzt wurden.

Heute ist es die Staatsanwaltschaft Neuruppin, die zusammen mit dem Brandenburgischen Verfassungsschutz auf ähnliche Weise wieder nach dem braunen Sumpf-Vorbild Menschen verfolgt, anklagt und verurteilen lässt. Nicht zuletzt war es der SA Rottenführer Willi Geiger, der als Funktion eines Vorsitzenden Richters im 2. Senats diese Ansichten als ÜBERPOSTIVES RECHT als Bundesverfassungsgerichtsentscheidung verewigen ließ.

Aktuell wird das Wort KUNDE (miss)gebraucht, dass aus dem Buch von Gustav Hartz von 1928 kopiert ist. Die gesamte HARTZIV Ideologie ist aus den 4 Büchern des Gustav Hartz von 1928 bis 1932 abgeschrieben und mit den Gesetzen und Verordnungen aus dem Dritten Reich angereichert worden. 1932 trat sein Kumpel Hugenberg für die NSDAP mit dem Wahlspruch „SOZIAL IST, WAS ARBEIT SCHAFT“ an…

Einige Jobcenter sollen mehrfach den Verfassungsschutz informiert haben, wenn sie Erwerbslose als “Extremisten” im Verdacht hatten. In den vergangenen zwei Jahren seien in elf Fällen solche Informationen an das zuständige Landesamt für Verfassungsschutz weitergegeben worden. Aus der Antwort des Bundessozialministeriums auf eine Anfrage der Linken geht hervor

über Jobcenter als Helfer des Verfassungsschutz — Hartz IV Nachrichten & ALG II Informationen