200 Opfer mahnen mit ihrem Erlebten

Das Großdeutsche Reich beging viele Verbrechen gegen Menschen darunter auch Frauen und Kinder. Diese Opfer erzählen von diesen Verbrechen, von meist tödliche Versuchen, Folter und dem Ausüben von Willkür. Egal welchen Alters wurde ihnen absichtlich schwere Verletzungen zugefügt, diese Wunden mit allen möglichen Materialien und Krankheitserreger verdreckt, um zu „erforschen“ wie lange es dauern würde, die Verletzungen bei den Wehrmachts- und Überfall-Soldaten zu „heilen“.

Diese Verbrechen wurden begangen im Konzentrationslager Ravensbrück, nordöstlich von Fürstenberg an der Havel errichtet, war mit den Konzentrationslager Sachsenhausen, nördlich von Oranienburg und dem Arbeitserziehungslager Fehrbellin südlich von Neuruppin gelegen mit denen im Berliner Sadisten Verbund.

Wohin es wieder führen kann, können alle bei den Mahn- und Gedenkstätten sehen und erfahren. Weshalb diese Verbrechen erst möglich wurden, wird nicht geklärt. Das Wesen des Kapitalismus, dass aus den Ausbeutern und den Helfern und Lenkern der Ausbeuter besteht, haben den nur den Profit als Ziel. Alles was den Profit erhöht wird als legitim angesehen. Die BRD ist das klassische Beispiel dafür. Seit dem Bestehen des BRD-Imperiums geht es nicht um eine soziale Gesellschaft, in dem jeder Mensch nach seinen Fähigkeiten und seinen Möglichkeiten seinen Beitrag zur Gesellschaft beitragen kann und so für jeden Menschen das Leben besser wird.

Die Chance dazu bestand in der DDR.

Einen Film, hat Schnakenhascher ausgegraben, in denen die Opfer des KZs Ravensbrück ihr tägliches Überleben schildern und welche Torturen sie erleiden mussten.

25 Jahre lang hat die Regisseurin Loretta Walz 200 Überlebende von Ravensbrück aus fünfzehn west- und osteuropäischen Ländern befragt – und zwar nach ihrem ganzen Leben, nicht nur nach ihrer Zeit in Ravensbrück. So entsteht ein eindringliches und komplettes Bild. Der Film wurde 2005 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. In der Begründung der Jury heißt es:…

über Zeit für eine interessante Doku — Schnakenhascher – bringt es auf den Punkt