Immer wieder Trennung von Menschen

In den Vorstellungen der ewig Gestrigen werden Menschen in Rassen unterteilt um sie dann als minderwertiger als die „Eigene“ hin zustellen. Dabei gibt es keine Rassen beim Menschen „Homo Sapiens“. Dieser Irrsinn spiegelt sich immer wieder nieder in den faschistischen Organisationen, wie auch in den USA. Diese vollkommen verblödeten „Weißen“ behaupten doch tatsächlich, dass ihnen das Land von der Abstammung her gehören würde. Den gleichen Schwachsinn behaupten auch die Australier oder viele in Europa.

Diese dummen und gleichzeitig psychopathischen Vollpfosten haben keine Ahnung von Geschichte und Biologie. Aber man kann diesen Minderbemittelten wirklich helfen und diese auf ihre Gen-Zugehörigkeit untersuchen und dann dorthin bringen, wo sie nach der Genanalyse hingehören würden. Ob es den Afrikaner aber wirklich gefallen würde so viele Knochengewölbs-Dünnschiss-Träger neben sich aufzunehmen, wage ich doch zu bezweifeln.

Die Auftraggeber wie auch die Diener haben da ein Wort: Rassismus. Toleranz und Intoleranz passen wesentlich genauer. Leider betreibt bis heute die BRD Geschichtsklitterung, in der zwar 6 Millionen Juden in der Bezeichnung „Holocaust“ als Opfer bedacht werden, aber gleichzeitig damit alle anderen Opfer (Kommunisten, Sozialisten, Widerstandskämpfer, einfache Dorfbewohner, geistige verrückt Hingestellte, usw) „vergessen“ werden. Es sollen sogar einige Millionen Juden bis heute „vertraglich“ als Opfer nicht anerkannt worden seien, da sie alle im Osten starben und ermordet wurden.

Toleranz wäre es, allen Opfern zu Gedenken. Und diese sind nicht 6, sondern 60 Millionen Menschen, die dem Faschismus zum Opfer fielen. In Konzentrationslagern, Arbeitserziehungslagern, Strafgefangenenlagern und in zahlreichen Staaten, die damals überfallen wurden. In keinem Konzentrationslager waren ausschliesslich Juden, die mit und durch Arbeit, Versuche, vergiften, erschiessen ermordet wurden.

Das Perfide an der BRD ist es, dass aus rein versicherungstechnischen Gründen die Anzahl der Opfer auf 6 Millionen Juden „Begrenzt“ worden war. Das Begrenzen der Verbrechen auf den „Holocaust“ ist wieder ein Verbrechen, dass den Opfern des Völker- und Massenmordens, den das Großdeutsche Reich anrichtete, nicht gerecht wird.

Das Imperium verteidigt den Kapitalismus und führt genau die gleichen Verbrechen an anderen Völkern aus, der angeblich verurteilt werden. Und so ist es kein Wunder oder eine Überraschung, wenn Menschen auf der Fahrt zu den Gedenkstätten angepöbelt werden. Es ist das Wesen eines Menschen feindlichen Systems, wie dem Kapitalismus, der gerade in den Faschismus übergeht, das solche Dinge geschehen. Und sie werden zunehmen. Der Imperialismus ernährt sich von der Zwietracht der Menschen, die es selber sät.

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Eine Gruppe von SchülerInnen aus Deutschland reist im Rahmen eines Schulprojektes mit dem Titel „Erinnern“, das die jungen Leute für die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden zwischen 1933 und 1945 sensibilisieren soll, nach Polen, um u.a. die Gedenkstätten der Vernichtungslager Treblinka und Majdanek zu besuchen. Ich halte das…

über Alltäglicher Rassismus in Kapitalistan — Das Narrenschiff

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