Polizei ist Handlanger von Imperialisten

Heute wurde in Berlin mit drastischer Hilfe der Polizei, die dabei als dummnützlicher Handlanger von Konzernen fungiert, ein sozialer Laden von Unterstützern geräumt. Das dreckige Gesicht des Imperialismus wird immer bei solchen Räumungen sichtbar, wer diese Imperialisten mit vollem Körpereinsatz unterstützt.

Natürlich hätte jeder Polizist die Möglichkeit bei solchen Einsätzen nicht „mitzumachen“. Die Polizeiführungen bauen dabei schon im Vorfeld auf ein „kollektives Handeln und Beistehen“, wenn es um die „Chaoten“ geht. Wieder wird die alte imperiale Steuerung mit rassistischen Mitteln angewendet. Deshalb werden die Demonstranten auch nicht als solche bezeichnet, sondern intern abwertend als „Chaoten“.

Immer wird bei den Anweisungen die „Rechtmäßigkeit“ solcher Einsätze behauptet. Auch hier lassen die Polizeiführer absichtlich die Bezeichnung „Gesetzmäßig“ oder „die Gesetzmäßigkeit“ weg. Es gibt bei den Polizei Schulungen, in denen die Körper verletzende Tätigkeit nicht nur möglich, sondern aktiv gegen „Chaoten“ angewendet werden soll, in klare Befehle gekleidet. Damit einher gehen Manipulationsschreiben an die Staatsanwaltschaften, in denen eine der im neuen Gesetz stehende Handlungen von „Chaoten“ begangen worden seien, auf denen harte Strafen verhängt werden sollen.

Die Gegenwehr vor Gericht ist somit aussichtslos, da die Staatsanwaltschaft manipulative Texte und Filme hat, bei der die Gewalt der Polizei vorsätzlich ausgeblendet wird. Und wer mal vor Gericht war, weiß, dass diese Gestalten wirklich unterwürfig und Speichel leckend alles für Tatsachen halten, was sie vor-geschrieben bekommen.

Wer von den Polizisten nicht „mitmachen“ möchte, wird am Ende frei gestellt, also suspendiert. Es ist geradezu das (Ver)Wesen des Imperialismus, dass sich Gerichte und Gerichtsdiener, Polizei und auch Staatsanwälte sich zum Handlanger von Unternehmen und Konzernen machen lassen. Dafür bekommen Juristen bis zu 17 Tausend Euro jeden Monat.

Dieses klare Handeln gegen das Grundgesetz ist kein Versehen, sondern seit 1949 praktizierte vorsätzliche Methodik. Und das ist auch nicht anders bei dem sogenannten G20 Gipfel.

Interessante Beiträge „Das Milliardenspiel des Todes“ vom Narrenschiff und „Ludendorff und die Gegenwart“ von Giskoes Gedanken.

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