ALGII wegen angeblicher Geisteskrankheit gestrichen

Es gab schon einmal bis 1945 eine Zeit, in der Menschen damit bestraft wurden, dass sie Geistes erkrankt seien und daher kein Wert hätten und somit ermordet wurden. Viele glaubten diese Zeit seit 1949 hinter sich gelassen zu haben. Aber nur das Schild des Scheins wurde geändert, aber nicht das abartig handelnde System der Ausbeuter, dessen Diener heute nicht minder schwere Verbrechen am Schreibtisch „bescheiden“ und ihre  „Kunden“ (nach Gustav Hartz, Kumpel vom Nazi und Medienmogul Hugenberg, der mit dem Spruch „sozial ist, was Arbeit schafft“ 1933 für die NSDAP antrat) diffamieren und zum verhungern, erkranken und Tod führen.

Martin B. ist nicht der einzige Mensch, der von solchen Tätern zum Tode „verurteilt“ werden.

Manche Jobcenter gehen mittlerweile so weit, die Würde des Menschen unmittelbar anzugreifen. Martin B., der auf das Jobcenter in Biberach angewiesen ist, wurden alle Leistungen gestrichen – angeblich sei er geisteskrank und wäre somit nicht mehr länger ihr Problem.

über Angeblich „geisteskrank“: Hartz IV gestrichen! — Hartz IV Nachrichten ALG II Informationen von gegen-hartz.de

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