Fehlberechnung des Jobcenter

So sehen Bescheide aus, die ein Unrecht behaupten, dessen Ursache eine ganz andere ist. Das Unrecht beginnt mit der behördlichen geplanten Akzeptanz von Hungerlöhnen, die wiederum geplante niedrige bis keine Steuern zu Folge haben, die geplante niedrige bis keine Rente zur Folge haben und die geplante zu niedrige Sozialleistungen als Folge haben.

Der Mindestlohn in Luxemburg seit Januar 2017:

base 100

indice 794,54

% salaire horaire brut (€)

salaire brut (€)

Monats-Brutto (€)

18 Jährige und älter – ohne Qualifikation

100%

11,5525

251,54

1998,59

17 – 18 Jährige

80%

9,2420

201,23

1598,87

15 – 17 Jährige

75%

8,6644

188,66

1498,94

18 Jährige und älter – mit Qualifikation

120%

13,8630

301,85

2398,30

Wie sie an dem Mindestlohn in Luxemburg im Vergleich zum Hungerlohn der BRD (8,84 €) ersehen können, werden Arbeiter in der BRD als Kinder Würde los behandelt, angesehen und erzogen. Und das Dank der Parteien von CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne.

Und diese bereits zu niedrigen Sozialleistungen, die um 7,10 € in Richtung ordentliche und angemessen Sozialleistungen, somit um wenige mickrige Prozent gezahlten Leistungen, stellt das Jobcenter eine zu Unrecht gezahlte „Überzahlung“ fest. Von etwas, das von vorn herein zu gering bemessen ist, fand nach Ansicht der „Weisungshörigen“ des Jobcenters eine „Überzahlung“ statt. Deshalb wird auch das Gezahlte nicht für ein Lebensminimum mit gesellschaftlicher Teilhabe, sondern ein Existenzminimum genannt.

Der Arbeitslohn wird schon lange nicht mehr gezahlt. Ich würde es Entgeld-Frechheit nennen. Welcher Arbeiter bekommt, dass was er „verdient“? Das meiste stecken sich die selber herrlich ernannten „Arbeitgeber“ in die Taschen. Die klassische Ausbeutung, die gesellschaftlich in so manche Dünnschiss-Hirne wieder angekommen ist, weswegen diese immer wieder diese Arbeiterhenker Parteien (CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne) aus-wählen.

Das Jobcenter ist bei „fehlender Mitwirkung“ schnell mit Sanktionen. Anders herum sollte es doch auch gehen auf Basis des Grundgesetzes. Denn schliesslich hatte das Jobcenter monatelang ihre eigene Fehlberechnung nicht bemerkt.

Das obere Bild stammt vom Narrenschiff, leider klappt eine Einbindung nicht mehr.

Ich bin ein Krimineller. Das jedenfalls legt mir der jüngste Bescheid des „Jobcenters“ nahe, das dafür zuständig ist, meinen viel zu geringen Arbeitslohn aufzustocken, damit ich von der erwirtschafteten Summe auch „leben“ kann. Konkret geht es hierum:Diese Passage bedeutet, dass die Behörde im Dezember 2016 offensichtlich einen Fehler gemacht und sich trotz der vorgelegten Unterlagen…

über Hartz-Terror: Ich bin ein Krimineller — Das Narrenschiff

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