Die DDR – ein Paradies auf Erden

Seit der Wende entpuppt sich die BRD immer mehr zu einem Monster, dass auf alles tritt was arm, behindert und erwerbslos ist. Egal was man zur Wahl vorgesetzt bekommt, es ist nur der nächste Lokführer auf einer eingleisigen Stecke ins Verderben. 60 Millionen Arme in den USA und 20 Millionen in der BRD werden trotz Menschenrechtskonvention ausgegrenzt und als den letzten Dreck behandelt.

All das gab es in der DDR nicht. Niemand wurde reich, aber alle hatten ein Auskommen, ein Recht auf Arbeit, ein Recht auf Wohnraum, ein Recht auf kostenfreie ärztliche Behandlung. Trotz massiver Belagerung durch Endzeitkapitalisten ging es langsam aufwärts.

Die BRD häufte ihr Reichtum währenddessen aus ungleichen Geschäften an und beutete Arbeiter aus vielen umliegenden Staaten aus. Aus der DDR kamen gut ausgebildete Fachkräfte.

In der DDR gab es keine Existenzängste. Leider bekamen einige den Hals nicht voll. Das verblödete Affenprinzip, was andere haben, will man auch haben, somit die primitivste Gier unter anderem auch der Motor das Land zu verlassen oder verlassen zu wollen.

Es war am ende die Dummheit und die Gier vieler Menschen, die den Versuch für alle ein annehmbares Leben zu gestalten, einfach in die Abfalltonne der Geschichte knallte. Nazifamilien bekamen die Grundstücke der DDR zurück und heute ist der Stand der neuen Bundesländer auf Feudalstatus.

Vergleichen sie einfach mal die Gesetze des Dritten Reichs mit den Gesetzen der BRD. Ein Kapitalismus kann nur immer wieder Krieg führen um andere zu berauben und zu morden. Und deshalb werden Waffen, Waffen und nochmals Waffen produziert. Und die BRD hat nichts, aber auch gar nichts aus der Geschichte gelernt, außer die Verbrechen weitaus effektiver zu gestalten und die Kriegsopfer aus allen Ländern als Sklaven zu „beschäftigen“ wie bereits die eigenen prekären „Beschäftigten“.

Frohe Ostern

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