Wie kam der Krieg nach Syrien

Wenn Formulierungen propagiert werden, dass ein Krieg oder ein Bürgerkrieg ausgebrochen sei, dann ist es nichts anderes als eine Lüge. Kriege werden gemacht. Seit Jugoslawien werden von aussen Personen eingeschleust, die dann als eine kleine Nichtregierungsorganisation (NGO) Zwietracht im Volk säen. Es ist kein Zufall, dass immer ethnische Gruppen gegeneinander so ausgespielt werden, dass sie einem Anführer hinterher laufen. Dafür findet man immer Personen, die mit dem System unzufrieden sind oder es komplett ablehnen. Meistens schrecken sie vor Gewalt nicht zurück und haben auch einen Hass gegen die anderen. Rassismus ist vielfältig und leider zu häufig in den Köpfen, der angefacht wird.

Der „Bürgerkrieg“, also Krieg wurde in Jugoslawien mit gut bezahlten Verbrechern angeleitet, die vor allem Anschläge verübten die dann denen in die Schuhe geschoben wurde, die man später töten möchte. In Jugoslawien bestand für den Westen die Schwierigkeit zur selben Zeit den unterschiedlichen Glaubens- und Politrichtungen gegen einander auf hetzen zu lassen, ohne dass diese die Fremdsteuerung bemerkten. Leider verlief das Einimpfen des Hasses gegenüber den Anderen viel leichter als gedacht.

Um die Brutalität des Geschehens noch anzuheizen mischten Tschetschenen mit, die die Opfer massakrierten, erschlugen, Köpften und verstümmelten. Das heutige Ergebnis einer Kleinstaaterei und dem Verbleib in der Nato war das eine Ziel, dass die Natomitglieder mit abgereichertem Uran befeuerten. Zum anderen musste das Sozialsystem und die finanzielle Unabhängigkeit Jugoslawiens zerstört werden.

Nicht anders erging es Syrien, Afghanistan, Jemen, Libyen und viele Teile Afrikas. Das der Westen am systematischen Zerstören des Staates festhält, zeigen diverse Sprachkotzen mancher Politiker wie Gabriel oder Merkel. Kriegsfürstin von der Leichen trifft sich immer mal wieder mit den Terrorfürsten des wahabischen feudalistisch-faschistischen Systems in Saudi-Arabien um die Frage zu klären, wie groß die nächste Waffenlieferung sein darf und welche „guten Taten“ die „Ausgebildeten“ verbringen können.

Aber wie begann es in Syrien mit dem Krieg? Kurz davor haben zahlreiche westliche Diplomaten in Syrien ein falsches Gesicht gezeigt während hinter ihren Rücken die Messer gewetzt wurden. So haben Diplomaten aus den USA, Großbritannien, Frankreich und der BRD in Syrien mit falscher Zunge gesprochen. Ein Regionalfürst der USA, McCain besuchte seine Terroristen in Syrien 2013.

2011 wurden die Terroristen, die in Syrien einfallen sollten, gleichermaßen in Katar und Saudi-Arabien ausgebildet. Die Türkei stand bereit diese dann unbemerkt nach Syrien als Urlauber einreisen zu lassen. Mit Hilfe dieser „Urlauber“ wurden Sprengstoffe, Waffen, Munition, Westen, Helme, Medizinische Mittel und Fahrzeuge eingeschleust. Später kamen dann 2013 Giftgas und Schutzmasken aus Saudi-Arabien hinzu.

Zuerst wurden 2011 friedliche Demonstrationen gegen die syrische Regierung angefacht. Aber die Demonstrationen für die syrische Regierung war wesentlich zahlreicher. Hier und da haben die „Urlauber“ damit begonnen Anschläge zu verüben um diese in die Schuhe der syrischen Regierung zu schieben. An verschiedenen Orten des Landes nahmen die Anschläge zu und auch die Misshandlungen von einzelnen Menschen wurden begangen.

Immer mehr Anschläge wurden verübt. Öl-, Wasser und Telefonleitungen wurden getrennt und zerstört. Es dauerte nicht lange bis genug „Urlauber“ in Syrien waren um militärische Einrichtungen und ganze Stadtviertel zu überfallen und die ersten Syrer zu ermorden. Diese „Urlauber“ waren im Erfinden von Namen gut. Natürlich war auch geplant am Ende das kurdische Gebiet in Syrien von Kurden zu säubern. Ein Interesse der Türkei, das nie ausgespart werden sollte. Die Zusammenarbeit der USA mit den Kurden ist wie damals die Zusammenarbeit der Briten und Franzosen mit zwei Indianerstämmen in Amerika, nur ein zeitliches Zweckbündnis. Was damals mit den Indiandern geschah, die den Franzosen und Briten geholfen haben, kann sich jeder ausmalen.

Die USA wird einen Stützpunkt einrichten, den sie nie wieder zu verlassen denken. Denn es steht noch der Überfall auf den Iran an. Und dazu wird ein zerstörtes Syrien gebraucht, dass militärisch, sozial-kulturell und strukturell nicht mehr existieren wird.

Wie es angefangen hat und wie es weiterging kann hier: Syrien.info beginnend nachgelesen werden. Leider endet der Bog im Jahr 2014. Was mit dem Blogbetreiber geschah und ob dieser noch lebt, wer weiß es?

Es passt auch dazu die Versuche eines Auseinander Bringens von Staaten. So ist es kein Zufall dass China von den USA schmeichelnd umworben wird Nordkorea fallen zu lassen. Wenn die USA den Staat Nordkorea überfällt, soll Gewissheit herrschen, dass China sich nicht schützend dazwischen stellt. Wenn China nur ein wenig die Geschichte der USA kennt, sollte dieser Staat wissen, dass sie die nächsten oder übernächsten sind, die überfallen werden sollen.

In Russland sind viele tausende NGOs, die alle auf eine kleine bestimmte Art das Land fernlenken. Viele sind harmlos. Aber zwischen diesen harmlosen NGOs sind jene vertreten, die ganz langsam wie in Jugoslawien die Menschen an sich binden. Diese NGOs sind wie Kleinstgeschwüre im menschlichen Körper, die andere Kleinstgeschwüre ausbilden und es zum großen Krebs anwachsen lassen. Die Schritte sind so fein, dass das Immunsystem davon nichts bemerkt.

mehr dazu  auch bei urs1798.

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