Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

„Massenarbeit, Massenkampf, Massenwiderstand, Einheitsfront, keine Abenteuer – das ist das Alpha und das Omega der kommunistischen Taktik.“ (Dimitroff) 1. Mai 1890 – 2017 „Daß es kein Strohfeuer war, was auf dem Kongreß loderte, das hat der erste Mai dieses Jahres bewiesen, – der erste gewaltige, die erste umspannende Aktion des Weltproletariats, das voriges Jahr zu […]

über Heraus zum 1. Mai, dem internationalen Kampftag der Arbeiterklasse! — Sascha’s Welt

Petition wegen Richter auf Probe beim Sozialgericht

Jeder ist vor dem Gesetz gleich und jeder hat Anspruch auf rechtliches Gehör und niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden. So lautet kurz und knapp das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.

Zunehmend werden an Gerichten nicht mehr Berufsrichter, sondern Richter auf Probe für die Hauptverhandlungen vorgesehen. So auch an Sozialgerichten. Der Grund kann nur an Hand der Wirkungen daraus erkannt werden. Denn so wird jedes Urteil oder Beschluss von vorn herein nichtig.

Die Petition:

Deutscher Bundestag

Petitionsausschuß

Per Telefax

Berlin, 27. Apr. 2017

Verstoß gegen das Grundgesetz durch Richter auf Probe bei dem SG Berlin

Pet 4-18-07-99999-041672

Pet 3-18-11-82006-041672

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Petition hatte ich sehr wohl als FAX und nicht als Mail eingereicht. Wie Sie zu einem anderen Ergebnis kommen, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Es geht in der Sache darum, dass das SG Berlin eindeutig gegen das Grundgesetz verstößt und mir meinen gesetzlichen Richter entzieht, Art. 101 GG.

Dabei ist klar geregelt, dass „Richter auf Probe“ zwar bei der Rechtsprechung mitwirken dürfen – zu Ausbildungszwecken – aber keinesfalls, wie bei mit und meinen Söhnen passiert, als Einzelrichter, 99. Kammer u.a., oder gar als Vorsitzender, 167. Kammer.

Bitte verweisen Sie mich nicht auf den Rechtsweg, den ich ohnehin beschritten habe. Sorgen Sie bitte dafür, dass das BMAS sich an das Grundgesetz hält. Denn diese „Richter auf Probe“ scheinen bundesweit bei den Sozialgerichten eingesetzt zu werden und verstoßen vorsätzlich gegen geltendes Recht. So weigern diese sich, die mündliche Verhandlung vorzubereiten, ein klarer Verstoß gegen § 106 SGG. So kommt es dann zu Urteilen/Beschlüssen, die als Überraschungsurteile eindeutig nichtig sein müssten.

Mehrfach behaupten solche Richter auch, das Verfahren sei einfach und sie könnten ohne mündliche Verhandlung (§ 105 SGG) beschließen, was sie dann auch machen und sehr mühsam konstruieren, weshalb sie uns unser Recht nach dem SGB II nehmen. Mein Antrag, dann doch noch eine mündliche Verhandlung vor dem SG zu bekommen, wird in der Regel von SG und LSG abgelehnt, so dass wir eine Tatsacheninstanz verlieren.

Für Rückfragen und Hinweise bin ich dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Horst Murken

 

Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

Tarnkappe info Meldung zu dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages und dem Nicht-Ernstnehmen der Petitionsstellern

Frag den Staat und Richter auf Probe

Frag den Staat und Richter und Vollstrecker der Jobcenter

Beispiel woran sie Berufsrichter und Richter auf Probe erkennen.

Berufsrichter sind unkündbar bei einem Gericht fest angestellt. Für Millionen Arbeiter eine Traumvorstellung, bei dem geförderten prekären Jobzeitschufftens für einen Hungerlohn.

Ab 3,9 bis 17 Tausend Euro bekommen Berufsrichter und werden z. B. Richter am Landgericht genannt. Ein Richter auf Probe wird schlicht Richter Müller genannt. Der Name Müller dient hier nur dem Beispiel. Berufsrichter enthalten immer das Gericht in der Bezeichnung. Richter auf Probe enthalten dagegen kein Gericht in der Bezeichnung.

Die Profit-Industrie mit Hilfe und auf Kosten der Erwerbslosen

In Österreich wie auch in der BRD darüber immer das Gleiche. Wenn die Wahl in Frankreich zwischen Pest und Cholera beendet ist und vermutlich der in den BRD hoch gejubelte französische Kandidat „gewonnen hat“ – Dann will er auch die 35 Stunden Woche abschaffen, Leiharbeit einführen und das Repressalien behaftete Antisozialsystem einführen. Werden sich die Franzosen sich das gefallen lassen, so wie es die meisten in der BRD und Österreich einfach hingenommen haben?

Tag der Arbeitslosenindustrie – 30. April: Das Geschäft mit den Entrechteten boomt! (Wien, 26.4.2017) „Auch das ist Arbeit“ ist das heutige Motto der boomenden Kursindustrie und Nutznießer des „zweiten Arbeitsmarktes“, die mit unermüdlichen Anstrengungen im Auftrag der Regierung das potemkinsche Dorf der „aktiven Arbeitsmarktpolitik“ aufrecht erhalten. Menschen in sinnlosen Zwangsmaßnahmen nieder zu halten und sich…

über Das Geschäft mit den Entrechteten boomt! — Sozialticker

Reisekostenvertrag des Jobcenters Oberhavel

Sieht man sich das Handeln der Jobcenter an, so gelten die Arbeitssuchenden als Kriminelle, Fäule, Schmarotzer und Asoziale. Das wird nie gesagt, sondern das erfährt der von der Gesellschaft Ausgestoßene von den lieben Nachbarn. Und diese lieben Nachbarn haben es aus den Medien erfahren. Und diese lieben Nachbarn glauben diesen Medien alles und geben dann daraufhin auch mal wieder, dass damals beim Vergasen einige vergessen worden sind.

Dieser ewig Gestrige liebe Nachbar unterstützt seine Aussage noch damit, dass er schließlich mit seinem sauer verdientem Geld diese Schmarotzer mit ernähren muss. Und wenn man sich umhört, ist es eine weit verbreitete Meinung, die pünktlich jeden Tag für einen Hungerlohn widerspruchslos als Leiharbeiter arbeiten gehen.
Ansonsten fährt dieser Nachbar einen Neuwagen, wie auch seine Frau und schiebt seinen stinkenden Benzin betriebenen Rasenmäher ratternd jedes Wochenende durch den Vorgarten. Das erzählte mir mal ein Nachbar, der sich die Rede aus dem goebbelschen Knochengewölbe, was andere Kopf nennen, mit anhören musste.

Das Jobcenter scheint da ähnlich zu liegen, wobei so etwas dort nie gesagt wird. Es wird ab und zu dem Arbeitssuchenden die Empfehlung gegeben eine Ausreise für immer anzutreten. Da würde das Jobcenter kräftig sparen. Vor allem hätte jeder Arbeitssuchende so ewige Ruhe vor dem Jobcenter.
Der Reisekostenantrag spricht bei genauer Betrachtung einiges davon aus. Dem Antragsteller auf Reisekosten wird nicht ein Antrag auf Reisekosten gegeben, sondern wie hier in den beiden Bildern ersichtlich, ein Knebelvertrag. Getäuscht wird mit dem „Antrag auf Reisekosten“, dass der Arbeitssuche mit seiner Unterschrift die aufgeführten Paragraphen zu akzeptieren hat und in Folge dessen danach bestraft werden kann und soll.

Allen Jobcentern ist die Ungültigkeit des SGBII bekannt. Um dennoch auf vertraglicher Basis Unrecht gegen den Arbeitssuchenden umsetzen zu können, wird immer aus einem Antrag ein Vertrag. Deshalb sollten alle Antragsteller aufpassen. Wobei ein Vertrag dem als solches genannt oder gekennzeichnet werden muss, was ansonsten ebenso BGB gesetzwidrig wäre.

Dabei ist nach Vorgaben des Grundgesetzes Artikel 19 eindeutig festgelegt, dass ein Gesetz, dass die Grundrechte einschränkt, diese im Gesetz zu benennen hat und dabei sind die Artikel des Grundgesetzes ebenfalls zu benennen. Sozialgesetze und eingeschränkte Grundrechte bis auf NULL – hat es eben nicht zu geben. Wenn Jobcenter das daher ungültige SGB trotzdem anwenden, dann aus voller Überzeugung heraus für solche Verbrechen nie zur Verantwortung gezogen zu werden. Zum einen wird die Gutgläubigkeit des Arbeitssuchenden ausgenutzt und zum anderen die Unkenntnis und der Glaube genährt, dass das Jobcenter sich an Gesetz und Recht halten wird.

Nur wer immer sagt oder schreibt, dass er oder sie sich an RECHT und GESETZ hält, täuscht und betrügt die Menschen mit VORSATZ. Zuerst kommt das GESETZ und dann das RECHT und nicht umgekehrt. Und vor allen Gesetzen steht das Grundgesetz.

Das besonders Menschen der ehemaligen DDR das immer wiederkehrende Handeln nicht nur der Jobcenter gegen die Grund- und Menschenrechte bemerken und anzeigen, liegt am direkten Vergleich, zwischen den Behörden der DDR und der BRD. Die BRD hat zwar das Soziale im Artikel 20 Grundgesetz, tritt es jedoch mit imperialen Füßen. Dagegen war die DDR wirklich in allen Belangen sozial. Obdachlosigkeit gab es nicht durch das Recht auf Wohnraum oder Arbeitslosigkeit gab es nicht durch das Recht auf Arbeit.

Das Jobcenter hat aus einem bestimmten Grund diese englische Bezeichnung. Würde es Arbeitszentrum heißen, müsste es auch wirkliche Arbeit anbieten. Aber so gibt es vom Jobcenter wieder Grundgesetzwidrig gesetzlich den ZWANG zum SKLAVENJOB.

RKOHVa

Schauen wir uns nun diesen Reisekostenantrag genauer an. Genannt werden gleich oben der § 59 SGBII in Verbindung mit dem § 309 Absatz 4 SGBIII.

㤠59 Meldepflicht
Die Vorschriften über die allgemeine Meldepflicht, § 309 des Dritten Buches, und über die Meldepflicht bei Wechsel der Zuständigkeit, § 310 des Dritten Buches, sind entsprechend anzuwenden.

§ 309 Allgemeine Meldepflicht
(4) Die notwendigen Reisekosten, die der meldepflichtigen Person und einer erforderlichen Begleitperson aus Anlaß der Meldung entstehen, können auf Antrag übernommen werden, soweit sie nicht bereits nach anderen Vorschriften oder auf Grund anderer Vorschriften dieses Buches übernommen werden können.“

Beide GG widrigen §§ regeln nicht die Höhe der Reisekosten, sondern nur dass diese Kosten übernommen werden können. Das Jobcenter entscheidet somit ganz subjektiv, ob gezahlt wird, wie hoch die Summe ist und ob überhaupt gezahlt wird. Ungültig sind diese §§ auch, da die Meldepflicht ein MUSS und die Reisekosten ein KANN bedeutet. Willkür zum Nachteil des Arbeitssuchenden.

„§ 310 Meldepflicht bei Wechsel der Zuständigkeit
Wird für die Arbeitslose oder den Arbeitslosen nach der Arbeitslosmeldung eine andere Agentur für Arbeit zuständig, hat sie oder er sich bei der nunmehr zuständigen Agentur für Arbeit unverzüglich zu melden.“

Auch hier in diesem GG widrigen § wird wieder zum Nachteil des Arbeitssuchenden mit dem Wort UNVERZÜGLICH jede willkürliche Auslegung eines Zeitraums und eine mögliche Bestrafung eröffnet.
Stellen sie sich nur mal vor, es gäbe die gleiche willkürliche Vorgabe das sie im Ort nicht zu schnell fahren dürfen. Die Polizei entscheidet dann je nach subjektiver Empfindung wer zu schnell und wer nicht zu schnell gefahren ist.
Das wäre ein klarer Verstoß gegen Artikel 3 GG.

Aber lesen wir weiter in den vermeintlichen Reisekostenantrag. Am Ende der Vorderseite des Blattes erscheint dann eine ERKLÄRUNG. Dem Jobcenter reicht die Unterschrift nicht aus, sondern soll mit einer ERKLÄRUNG, die es in sich hat, haftbar für den Arbeitssuchenden gemacht werden.

RKOHVb

Schon taucht auf der Rückseite des Blattes unter Punkt 2 der ERKLÄRUNG mit dem UNVERZÜGLICH und dem GG widrigen § 60 Absatz 1 Satz 2

㤠60 Angabe von Tatsachen
(1) Wer Sozialleistungen beantragt oder erhält, hat 2. Änderungen in den Verhältnissen, die für die Leistung erheblich sind oder über die im Zusammenhang mit der Leistung Erklärungen abgegeben worden sind, unverzüglich mitzuteilen, vorzulegen oder ihrer Vorlage zuzustimmen.
Satz 1 gilt entsprechend für denjenigen, der Leistungen zu erstatten hat.“

der Freibrief zum willkürlichen Bestrafen auf. Was ERHEBLICH ist bestimmt eben auch ganz subjektiv, also willkürlich das Jobcenter. Nach dem Bereich der Unterschrift folgen dann noch einige Gesetzeszitate, was alles noch dem Antragsteller widerfahren kann, wenn dieser nicht unterwürfig und kriechend-sabbernd zu allem ja und amen sagt.
Der andere Reisekostenantrag

Wer nicht diesen Knebelvertrag unterschreiben und abgeben möchte, sollte einen eigenen und Form losen Antrag schreiben. Versuchen sie nicht die Vorlage vom Jobcenter zu verändern und dann abzugeben, dass könnte als Fälschung verstanden werden, da meistens bereits die Unterschrift des Fallmanagers vorhanden ist. Das ist ein Trick und ebenso eine Falle, auf die das Jobcenter nur wartet. Denn der Fallmanager hat den Antrag auf Reisekosten nur in dieser FASSUNG unterschrieben. Also aufpassen.

Daher ganz NEU und formlos einen Antrag schreiben. Alle Gesetzesnennungen sind dabei zu vermeiden. Wenn sie zu einem Termin, egal welcher Art ZWANG gerufen werden, stellen sie immer diesen Antrag. Ein paar passende GG Artikel können nicht schaden. Den meisten Mitarbeitern ist das Grundgesetz vollkommen unbekannt. Auch die bindende Vorschrift aus Artikeln 1 und 20, dass zu jedem der nachfolgenden Artikel des Grundgesetzes die Artikel 1 bis 19 bindend hinzu genommen werden müssen, ignorieren diese Mitarbeiter ebenfalls.

Schreiben sie, wie in einem normalen Brief ihre Adresse, dann den Titel „Antrag auf…“ oder „Reisekostenantrag“ auf. Darunter schreiben sie das Aktenzeichen (verwenden sie nicht das Wort KUNDENNUMMER, sie sind kein Kunde des Jobcenters! Zudem ist es ein Begriff von Gustav Hartz 1928, wie auch das Zusammenlegen und gleichzeitiges Minimieren von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe. Sie haben kein vertragliches Verhältnis!), wenn sie haben, schreiben sie das eigenes Aktenzeichen, das Geburtsdatum, den Zielort, den Fahrweg hin- und zurück (Hin- und Rückweg kann auch einzeln geschrieben werden und bei hin- und zurück oder Hin- und Rückweg als Summe geschrieben werden), welches Verkehrsmittel benutzt wird.
Darunter schreiben sie die Kontodaten auf der das Geld zu überweisen ist, oder wenn kein Konto vorhanden ist, das Verlangen auf eine Barauszahlung.
Allgemeines zum Jobcenter

Wenn sie zum Jobcenter andere Unterlagen, wie Lebenslauf oder Kopien der Bewerbungsschreiben vorlegen sollen oder abgeben müssen, kennzeichnen sie diese mit MUSTER, KOPIE, DATUM oder VORLAGE, als schwaches WASSERZEICHEN oder eben als eine andere Schrift. Text- und Grafikfähige Programme, wie Libre- und Openoffice, Gimp, Inkscape oder Scribus beherrschen diese Funktion.

Dabei sind diese Worte nur Beispiele. Unter dem eigentlichen Text kann auch ein ganz anderer Text schwach zu sehen sein, der auch gedreht oder Seiten verkehrt sein kann. Alle Texte, die zum Beispiel mit Libreoffice geschrieben worden sind, können nachträglich die Textebenen durch Hinzufügen erweitert werden.

Es könnte sein, dass das Jobcenter diese Dokumente kopiert und ohne ihre Zustimmung und ihr Wissen an Firmen per Email versendet. Das würde gegen ihre Persönlichkeitsrechte nach UN-Recht, Grundgesetz und den Landesdatenschutzgesetzen verstoßen. Unterschreiben sie auf keinen Fall Verträge, die von ihnen eine Zusage zum Verarbeiten von Daten erlaubt. Dieses Verarbeiten wird vorsätzlich zum Versenden von Emails missbraucht, da sie es nicht ausdrücklich untersagt haben. Das Jobcenter hat bereits gesetzliche Regeln, die voll kommend ausreichend sind, ihre Personengebunden Daten zu verarbeiten.

Mit „Unter Vorbehalt“ unterschreiben sollten sie bei allen Anträgen, die ihnen bei den ZWANGS-Besuchen vorgelegt werden. Meistens wird so etwas eingeleitet: „Wenn sie schon einmal hier sind, dann können sie auch gleich jenes unterschreiben, dann ist das auch fertig“.

Es ist schon viele Jahre her, als Jobcenter Mitarbeiter brüllend auf einen Arbeitssuchenden eingewirkt haben. Heute haben diese Mitarbeiter psychologische Schulungen absolviert, um Arbeitssuchende Stück für Stück Informationen zu entlocken, die rein privat sind. Eine Erzählung daraus ist auch schon eine Weile her. Da berichtete diese Frau, dass immer wieder der Mann von großem Interesse ist und wie er zu den Kindern sei. Besucher sind für die Mitarbeiter sehr wichtig.

Die scheinbar nebensächlichen Fragen oder freundliche, manchmal sogar Kumpel hafte Gesprächsführung ist Teil, ihnen dabei wichtige Informationen zu entlocken. Es wird auch auf ihr Hobby eingegangen, wenn es bekannt ist. Oder wenn sie hilfsbereit sind, wird so nebenbei nach einer möglich empfangenen Belohnung gefragt.

Hinter allen Fragen versteckt sich immer die Moral entleerte Absicht dafür Gründe zu finden ihnen die Sozialleistungen zu kürzen oder ganz zu versagen oder gleich eine Strafanzeige zu stellen oder eine OWiG auszusprechen.
im Auftrag des Jobcenters spionierende Arbeitssuchende

Den Dienern des Imperiums ist nie zu trauen. Diesen Dienern wird jede noch so Grundgesetzwidrige Handlung vom Jobcenter belohnt. Auch seit Jahren werden „zuverlässige“ Arbeitssuchende dafür „belohnt“ anderen Arbeitssuchenden hinter her zu spionieren. Dabei sucht das Jobcenter aktiv Menschen dazu aus, die in der Nähe eines anderen Arbeitssuchenden wohnt, labil, naiv und etwas sadistisch ist, und entweder einem anderen spionierenden Arbeitssuchenden informiert oder selber den Arbeitssuchenden auf Schritt und Tritt folgt.

Die spionierenden Arbeitssuchenden sind am Einspargewinn des Jobcenters beteiligt. Heraus gekommen ist es, weil einer dieser Verfolger zur Rede gestellt wurde. Dieser Verfolger hätte nur die Wahl zwischen einer totalen Sanktion, also Wegfall aller Sozialleistungen oder dieser Tätigkeit gehabt. Er soll darum gebettelt haben, nicht gemeldet zu werden. Zu erwarten hätte er eine Strafanzeige vom Jobcenter wegen Diebstahl von Jobcenter Geldern und wegen Erschleichen von Leistungen durch unwahre Angaben. Dafür hätte er ein Schriftstück beim Jobcenter unterschreiben müssen, in dem er Diebstahl von Geldern zugegeben hätte.

ab in die Klinik

So wie es aussieht, werden hier einige vor der Totalsanktion bedrohte Arbeitssuchende vom Jobcenter erpresst ihre Mitmenschen für etwas Geld aus zu spionieren. Der eine Mann kam dabei nicht als „sadistisch“ ‚rüber, sondern soll sehr verängstigt gewesen sein. Dieses Vorhaben und andere haben bereits für viele Einweisungen in psychiatrische Klinken gesorgt. Die zu meist untersuchten Arbeitssuchenden würden unter „eingebildetem“ Verfolgungswahn leiden. Schätzungsweise sind es etwa 100000 Arbeitssuchende die zeitweise stationär oder ambulant in „Behandlung“ sind.

Viele Betroffene trauen sich nicht mehr auf die Straße. Einkaufen oder überhaupt Termine vom Jobcenter war zu nehmen stellt eine sehr große Hürde dar. Sie können nur noch in Begleitung auf die Straße und zu Behörden gehen.
In den Kliniken zeigen nur wenige Ärzte dafür Verständnis. Ihnen kommt es nicht in den Sinn, dass Behörden und mit ihren Spionagetätigkeiten dafür verantwortlich sind oder überhaupt diese Form von permanenter Spionage und Überwachung ausführen.

Dabei braucht es nur ein Blick in die verbrecherischen Vorgaben der 9. Rechtsvereinfachung, die seit dem 1.8.2016 angewendet wird.
ab vor Gericht und ab in den Knast

Zitat:
§ 60 Auskunftspflicht und Mitwirkungspflicht Dritter

(1) Wer jemandem, der Leistungen nach diesem Buch beantragt hat oder bezieht, Leistungen erbringt, die geeignet sind, diese Leistungen nach diesem Buch auszuschließen oder zu mindern, hat der Agentur für Arbeit
auf Verlangen hierüber Auskunft zu erteilen, soweit es zur Durchführung der Aufgaben nach diesem Buch erforderlich ist.

(2) Wer jemandem, der eine Leistung nach diesem Buch beantragt hat oder bezieht, zu Leistungen verpflichtet ist, die geeignet sind, Leistungen nach diesem Buch auszuschließen oder zu mindern, oder wer für ihn Guthaben führt oder Vermögensgegenstände verwahrt, hat der Agentur für Arbeit auf Verlangen hierüber sowie über damit im Zusammenhang stehendes Einkommen oder Vermögen Auskunft zu erteilen, soweit es zur Durchführung der Aufgaben nach diesem Buch erforderlich ist. § 21 Absatz 3 Satz 4 des Zehnten Buches gilt entsprechend. Für die Feststellung einer Unterhaltsverpflichtung ist § 1605 Absatz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs anzuwenden.

(3) Wer jemanden, der
1. Leistungen nach diesem Buch beantragt hat oder bezieht oder dessen Partnerin oder Partner oder
2. nach Absatz 2 zur Auskunft verpflichtet ist, beschäftigt, hat der Agentur für Arbeit auf Verlangen über die Beschäftigung, insbesondere über das Arbeitsentgelt, Auskunft zu erteilen, soweit es zur Durchführung der Aufgaben nach diesem Buch erforderlich ist.

(4) Sind Einkommen oder Vermögen der Partnerin oder des Partners zu berücksichtigen, haben
1. diese Partnerin oder dieser Partner,
2. Dritte, die für diese Partnerin oder diesen Partner Guthaben führen oder Vermögensgegenstände verwahren, der Agentur für Arbeit auf Verlangen hierüber Auskunft zu erteilen, soweit es zur Durchführung der Aufgaben nach diesem Buch erforderlich ist. § 21 Absatz 3 Satz 4 des Zehnten Buches gilt entsprechend.

(5) Wer jemanden, der Leistungen nach diesem Buch beantragt hat, bezieht oder bezogen hat, beschäftigt, hat der Agentur für Arbeit auf Verlangen Einsicht in Geschäftsbücher, Geschäftsunterlagen und Belege sowie in Listen, Entgeltverzeichnisse und Entgeltbelege für Heimarbeiterinnen oder Heimarbeiter zu gewähren, soweit es zur Durchführung der Aufgaben nach diesem Buch erforderlich ist.
§ 61 Auskunftspflichten bei Leistungen zur Eingliederung in Arbeit

(1) Träger, die eine Leistung zur Eingliederung in Arbeit erbracht haben oder erbringen, haben der Agentur für Arbeit unverzüglich Auskünfte über Tatsachen zu erteilen, die Aufschluss darüber geben, ob und inwieweit Leistungen zu Recht erbracht worden sind oder werden. Sie haben Änderungen, die für die Leistungen erheblich sind, unverzüglich der Agentur für Arbeit mitzuteilen.

(2) Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Maßnahmen zur Eingliederung sind verpflichtet,
1. der Agentur für Arbeit auf Verlangen Auskunft über den Eingliederungserfolg der Maßnahme sowie alle weiteren Auskünfte zu erteilen, die zur Qualitätsprüfung benötigt werden, und
2. eine Beurteilung ihrer Leistung und ihres Verhaltens durch den Maßnahmeträger zuzulassen. Die Maßnahmeträger sind verpflichtet, ihre Beurteilungen der Teilnehmerin oder des Teilnehmers unverzüglich
der Agentur für Arbeit zu übermitteln.
§ 62 Schadenersatz

Wer vorsätzlich oder fahrlässig
1. eine Einkommensbescheinigung nicht, nicht richtig oder nicht vollständig ausfüllt,
2. eine Auskunft nach § 57 oder § 60 nicht, nicht richtig oder nicht vollständig erteilt, ist zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.
§ 63 Bußgeldvorschriften

(1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
1. entgegen § 57 Satz 1 eine Auskunft nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erteilt,
2. entgegen § 58 Absatz 1 Satz 1 oder 3 Art oder Dauer der Erwerbstätigkeit oder die Höhe des Arbeitsentgelts oder der Vergütung nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig bescheinigt oder eine Bescheinigung nicht oder nicht rechtzeitig aushändigt,
3. entgegen § 58 Absatz 2 einen Vordruck nicht oder nicht rechtzeitig vorlegt,
4. entgegen § 60 Absatz 1, 2 Satz 1, Absatz 3 oder 4 Satz 1 oder als privater Träger entgegen § 61 Absatz 1 Satz 1 eine Auskunft nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erteilt,
5. entgegen § 60 Absatz 5 Einsicht nicht oder nicht rechtzeitig gewährt,
6. entgegen § 60 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 des Ersten Buches eine Angabe nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig macht oder
7. entgegen § 60 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 des Ersten Buches eine Änderung in den Verhältnissen, die für einen Anspruch auf eine laufende Leistung erheblich ist, nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig mitteilt.

(1a) Die Bestimmungen des Absatzes 1 Nummer 1, 4, 5, 6 und 7 gelten auch in Verbindung mit § 6b Absatz 1 Satz 2 oder § 44b Absatz 1 Satz 2 erster Halbsatz.

(2) Die Ordnungswidrigkeit kann in den Fällen des Absatzes 1 Nummer 6 und 7 mit einer Geldbuße bis zu fünftausend Euro, in den übrigen Fällen mit einer Geldbuße bis zu zweitausend Euro geahndet werden.“

Bis 5 oder bis 2 Tausend Euro Geldbuße für Arbeitssuchende, Familienmitglieder und Dritte zeigt die wirkliche abartige Ideologie, mit der bestraft werden soll und wird. Im Gegenzug sind die Jobcenter zu nichts wirklichem verpflichtet. Zum Bestrafen wird vorsätzlich auf genaue Bestimmungsworte verzichtet.

Alle weiteren Auskünfte, erheblich, nicht rechtzeitig, nicht richtig, nicht vollständig, unverzüglich; sind immer wiederkehrende dehnbare und ungenaue Begriffe und Bezeichnungen mit Hilfe die Arbeitssuchenden drastisch bestraft werden.

Zum Vergleich sind Diebstähle, Körperverletzungen mit schweren bleibenden Schäden oder Tötungen für die Justiz dagegen harmloser. Das beweisen seit Herbst 2016 unterschiedliche Urteile der Amtsgerichte, die im Auftrag der Jobcenter mit und ohne der Staatsanwaltschaften ungerecht und vollkommen überzogen urteilen.

Landgerichte weisen Widersprüche, Beschwerden, Berufungen oder Revisionen der Arbeitssuchenden meistens unbegründet zurück weil angeblich diese Einlegungen unbegründet seien. Generell werden Begründungen der Arbeitssuchenden ignoriert, die auf das Nicht-Einhalten des Grundgesetzes aufmerksam machen, die auf unwahre Aussagen der Jobcentermitarbeiter aufmerksam machen, die auf das Nichteinhalten der Allgemeinen Grundrechte der UNO aufmerksam machen, die auf Gesetze mit faschistischer Ideologie oder aus dem Dritten Reich aufmerksam machen und die Beweise von den Richtern, Jobcentermitarbeitern und Staatsanwälten fordern, dass die aufgeführten Begriffe: „alle weiteren Auskünfte, erheblich, nicht rechtzeitig, nicht richtig, nicht vollständig, unverzüglich“ genau zu beweisen sind.

Meistens wird das Verfahren entweder an das Amtsgericht kostenpflichtig zurück gegeben oder das Urteil des Amtsgerichts als rechtskräftig bestätigt. Bei diesem Verfahrensmarathon werden absichtlich die Kostenspirale zu Ungunsten des Arbeitssuchenden gedreht, um am Ende die Erzwingungshaft und später eine weitere Haftstrafe umsetzen zu können. Diese Spirale der Kriminalisierung wird vom Jobcenter mit einer „Beleidigungs- oder übler Nachrede Klage“ eingeleitet.

Spätestens bei der ersten Urteilsverkündung sollte der Arbeitssuchende seine Klagen gegen das Jobcenter und dem Amtsgericht vor dem EUGH und dem ICC erheben, während eine parallel verlaufende Berufung oder Revision erhoben wird. Dabei reicht eine unbegründete Berufung oder Revision aus. Arbeitssuchende werden generell verurteilt. Nur ganz wenige Arbeitssuchende werden frei gesprochen oder das Verfahren wird eingestellt, weil ein Anwalt, den die meisten Arbeitssuchenden nicht finanzieren können und nur manche Gerichte per Prozesskostenhilfe gestatten. Deshalb ist es sinnvoll um weitere Kosten zu sparen, die Berufung oder die Revision zum Gericht mitzunehmen und bei der Geschäftsstelle des Gerichts nach der Hauptverhandlung abzugeben.

Gerichtskosten werden immer wieder verlangt und erhoben. Dabei gibt es dafür keine Grundgesetzgültigen Gesetze. Deshalb versenden die Justizkassen die Kostenforderung immer anonym. Jedem Juristen ist es bewusst, dass die Kostenforderung nach der faschistischen Justizbeitreibungsordnung von 1937 verfasst wird und zugleich ungültig ist. Deshalb befindet sich auch niemals ein Name auf den Schreiben.

Wer trotzdem zahlt, geht einen Vertragsvorschlag ein. Auch hier, wenn unbedingt gezahlt werden soll, diese mit „Unter Vorbehalt“ zu machen. Wobei gleich klar sein sollte, dass dieses Geld trotzdem weg ist.

Ein § dafür lautet Sinn gemäß: „… dass zu unrecht erhobene… und wenn es weiter gegeben wird..“ muss nicht zurück bezahlt werden.

Jobcenter-Bewerbungszwang per Email

Das Jobcenter ignoriert die Grundrechte der Arbeitssuchenden und damit die Persönlichkeitsrechte im Datenverkehr. Unternehmen bieten wie auch das Jobcenter keine Email Sicherheit mittels PGP Schlüssel an. In diesem Jahr werden zunehmend den Arbeitssuchenden Jobangebote der Unternehmen zu gesendet, die ausschließlich die Bewerbung per Email erhalten möchten.

Dabei vertrauen beide, Jobcenter und Unternehmer, dass der Bewerber keinen blassen Schimmer über seine Grundrechte und den Gefahren einer unverschlüsselten Email hat. Dabei hat sich der technische Standard der Email nicht verändert. Sie wird immer noch unverschlüsselt und für alle sicht- und lesbar übertragen.

Wer eine Email versendet oder versenden lässt, weiß nicht wer diese auf dem Weg zum Empfänger ließt. So manche Einbrüche, Überfälle und Diebstähle sind dabei sicher darauf zurück zu führen. Aber auch wer über das Internet bestellt, bekommt eine Email mit seinen persönliche Daten als Bestätigung. So wissen völlig fremde Menschen wo sie wohnen und was sie demnächst bekommen werden. Da auch noch die Bestellnummer und andere Daten mit versendet werden, kann so dieser Fremde ihnen mit vielen Bestellungen schaden. Immer wenn sie nicht zu Hause sind, kann der Fremde die Pakete entgegen nehmen.

Daneben lesen auch diverse private und andere Dienste die Emails mit. Mit dem immer wiederkehrenden Unsinn aus der Zeit des Dritten Reiches „Ich habe nichts zu verbergen“ tanzen die Dümmsten im Internet. Die Privatsphäre ist zu verbergen und gehört jedem Menschen und niemand kann und sollte von ihnen verlangen dieses durch das Grundgesetz Artikel 1 und Artikel 10 geschützte Recht leichtfertig weg zu schmeißen.

Wie es richtig gemacht wird, zeigen die Datenschutzbeauftragten der Bundesländer. Zum einen ist der Zugang zum Internetauftritt über https verschlüsselt und zum anderen wird für den verschlüsselten Email Zugang ein PGP Schlüssel zur Verfügung gestellt. Das alles fehlt natürlich beim Jobcenter Oberhavel.

Generell wird eine ZWANGS-Bewerbung per Email mit 1 Euro und eine ZWANGS-Bewerbung mit einem Brief und per Post mit 5 Euro entschädigt. Schnell wird ersichtlich, dass es bereits ein finanzielles Interesse dahinter gibt, dass die Arbeitssuchenden sich per Email und nicht per Post zu bewerben haben. Wer sich nicht per Email, sondern per Post beworben hat, könnte vom Jobcenter eine ZWANGS-Vorladung bekommen.

An diesem ZWANGS-Vorladungs-Tag wird der Fallmanager versuchen ihnen einen Knebelvertrag an zudrehen, in dem sie ihn mit ihrer Unterschrift gestatten, in ihrem Auftrag sich bei diesem und andere Unternehmen zu bewerben. Ein Zeichen dafür ist zum einen, dass sie Zeugnisse, Lebenslauf oder auch die Bewerbung mitzubringen haben. Absichtlich fehlt auf diesem Auftrag das Erwähnen einer Online-Bewerbung per Email.

Bei nicht unwissenden Arbeitssuchenden wird der Druck mit einer weiteren behördlich-anwesenden Person des Jobcenter verstärkt um auf dieses Stück Papier eine Unterschrift von ihnen zu bekommen. Es gibt kein Gesetz, dass dieses Vorhaben der Jobcenter gestattet. Wenn sie sich nicht sicher sind, schreiben sie dem Datenschutzbeauftragten ihres Bundeslandes per Brief an und erbitten dazu notwendige Hilfe. Senden sie die Einladungen und andere Dinge vom Jobcenter diesem Datenschutzbeauftragten zu.

Teilen sie dem Jobcenter mit einem Schreiben unmissverständlich mit das jeder Datenverkehr mit ihren personenbezogenen Daten immer verschlüsselt und mit einer Schlüssellänge von mindestens 4096 Byte von Ort zu Ort im Internet und im Intranet zu erfolgen hat. Die Verschlüsselung ist bei Email- und anderen Übertragungsprotokollen Pflicht. Das Jobcenter hat beim Arbeitssuchenden im Voraus die Genehmigung darüber einzuholen, wenn seine Personenbezogenen Daten über elektronischem Weg (Internet, Intranet oder Fax) versendet oder empfangen werden sollen.

Für die Brandenburger um das Bundesland Berlin herum einfach das BbgDSG (Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten im Land Brandenburg (Brandenburgisches Datenschutzgesetz))

„§ 4 Zulässigkeit der Datenverarbeitung
(1) Personenbezogene Daten dürfen nur verarbeitet werden,
1. mit freiwilliger und ausdrücklicher Zustimmung (Einwilligung) des Betroffenen oder
2. soweit dies nach diesem Gesetz oder nach anderen
Rechtsvorschriften zulässig ist.
(2) Die Einwilligung bedarf der Schriftform, soweit nicht wegen besonderer Umstände eine andere Form angemessen ist. Soll die Einwilligung zusammen mit anderen Erklärungen schriftlich erteilt werden, ist der Betroffene auf die Einwilligungserklärung schriftlich besonders hinzuweisen. Der Betroffene ist in geeigneter Weise über die Bedeutung der Einwilligung, insbesondere über den Verwendungszweck der Daten, bei einer beabsichtigten Übermittlung über die Empfänger der Daten sowie den Zweck der Übermittlung aufzuklären; er ist unter Darlegung der Rechtsfolgen darauf hinzuweisen, dass er die Einwilligung verweigern und mit Wirkung für die Zukunft widerrufen kann.
(3) Die Einwilligung kann auch elektronisch erklärt werden, wenn sichergestellt ist, dass
1. sie nur durch eine eindeutige und bewusste Handlung des
Betroffenen erfolgen kann,
2. sie nicht unerkennbar verändert werden kann,
3. der Urheber erkannt werden kann,
4. die Einwilligung protokolliert wird und
5. die betroffene Person den Inhalt der Einwilligung jederzeit ohne
unverhältnismäßigen Aufwand zur Kenntnis nehmen kann.
(4) Unzulässig ist eine zu rechtlichen Folgen oder erheblichen
Beeinträchtigungen für den Betroffenen führende Entscheidung, wenn sie auf einer Bewertung einzelner Merkmale seiner Person beruht, die ausschließlich durch eine automatisierte Verarbeitung seiner Daten erstellt wurde. Eine Entscheidung nach Satz 1 kann durch Gesetz zugelassen werden, wenn es die Wahrung der berechtigten Interessen des Betroffenen sicherstellt.
(5) Sind personenbezogene Daten in Akten derart verbunden, dass ihre Trennung nach erforderlichen und nicht erforderlichen Daten auch durch Vervielfältigung und Unkenntlichmachung nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist, so sind auch die Kenntnisnahme, die Weitergabe innerhalb der Daten verarbeitenden Stelle und die Übermittlung der Daten, die nicht zur Erfüllung der jeweiligen Aufgabe erforderlich sind, zulässig, soweit nicht schutzwürdige Belange des Betroffenen oder eines Dritten überwiegen. Die nicht erforderlichen Daten unterliegen insoweit einem Verwertungsverbot.“

§ 4 Absatz 1 Satz 1 zitieren.

Der Arbeitssuchende sollte schnell seine Grundrechte in Anspruch nehmen und dem Jobcenter unmissverständlich die Weitergabe seiner unverschlüsselten Personenbezogenen Daten verbieten. Es bedeutet auch kein erheblicher Aufwand für diese Behörden. Jedes halb vernünftige Betriebssystem enthält bereits die Grundvoraussetzungen für verschlüsselten Datenverkehr. Außerdem sind die Programme kostenfrei.

Mir ist es unverständlich wie vermeintlich intelligent aussehende Menschen ein Smartphone oder ein Tablet besitzen oder auch Programme, wie Skype, Whatsup, Facebook oder Twitter nutzen oder gar Emails mit ihren eigenen ganz persönlichen Daten einem Sklaventreiber zu senden, der ansonsten auf die Würde und alles andere seiner mies bezahlten Arbeiter scheißt?

Eine Begründung dafür hatte ich erst kürzlich gehört: „Der Unternehmer schreibt doch auch seine Adresse auf seine „HomePage“.“

Nun ist seine Firmenadresse meistens nicht seine „Privatadresse“ und daher ist es auch nicht die „HomePage“, sondern einfach die Firmenseite. Und ein Unternehmer ist im Gegensatz zur natürlichen Person einfach verpflichtet, seine Unternehmensadresse und Verantwortlichen Chefs mit zu veröffentlichen. Natürliche Personen dagegen steht es ganz frei, ob sie sich und ihrer Familie im Internet oder sonst wo mit allerhand Nonsens bloß stellen.

Aber welcher junge Mensch erlernt in der Schule die Grundlagen des Internets und die Möglichkeiten der Verschlüsselung und das die eigenen Daten einem allein gehören? Meistens haben die Schüler mehr Wissen als die Lehrer, wobei hier der Datenschutz kein Thema ist und beide Gruppen nichts darüber wissen. Das pflanzt sich dann leider fort, dass dann auch die Behördenmitarbeiter ihre Unwissenheit über Daten und verschlüsselte Daten in einer Art dummen Argumentation preis geben.

Hartz4 – Sollen sie doch verhungern — mein name ist mensch

Es hat gerade mal 12 Jahre gebraucht, dass sich Menschen in den Jobcentern Moral und Ethik verdrängt haben. Das ist nur möglich wenn das Rückgrat nie vorhanden war. Damit trotzdem vor dem Chef der aufrechte Gang funktioniert, ersetzt ein mit dünnflüssigem Kot gefüllter Gartenschlauch die Wirbelsäule…

Müntefering – „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“(?) “Lebst Du noch, oder „hartzt“ Du schon”? Das SPD-CDU/CSU-Hunger-Sanktions-Regime schlägt erneut brutal zu! Familien, Jugendliche und sogar Schwangere sowie Kinder werden zu Hunger, Obdachlosigkeit und Armut verurteilt! Laut Bundesagentur für Arbeit kürzten die 408 Jobcenter im vergangenen Jahr rund 940.000mal die als Existenzminimum deklarierten Hartz IV […]

über Hartz4 – Sollen sie doch verhungern — mein name ist mensch

Verbrecherbrief des Jobcenters Oberhavel

Es ist schon eine ganze Weile her, da schrieb eine Teamleiterin des Jobcenters Oberhavel ihrem Opfer folgende Zeilen:

„Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGBII) Leistungen zur Eingliederung in Arbeit

Sehr g…

in Ihrem Schreiben vom 2014, in Verbindung mit Ihrem Schreiben vom 2014, bitten Sie um Erläuterungen zu der verfassungsrechtlichen Legitimation des Handelns der Mitarbeiter des Jobcenters.“

Kommentar: Vom Bitten war keine Rede und von einer verfassungsrechtlichen Legitimation ebenfalls nicht. Vielmehr wurde eine Grundgesetzliche Legitimation gefordert. Es geht somit um Gesetz und dem daraus folgendem Recht und nicht umgekehrt.

„Diesbezüglich möchte ich Ihnen das Folgende mitteilen:

Grundsätzlich ist festzustellen, dass sich jedes Gesetz, das im Rang unter der Verfassung (Grundgesetz) steht, sich an deren Vorgaben messen lassen muss.“

Kommentar: Steht irgendetwas vom Messen lassen im Grundgesetz? Diese Frau scheint das Grundgesetz weder zu kennen noch verstanden zu haben. Aber so wird aus dem gebunden sein ein sich messen lassen.

„Es ist daher davon auszugehen, dass die Bundesregierung bei dem Erlass des Sozialgesetzbuches Zweites Buch (SGBII) diese Grundsätze beachtet hat und die Verfassungsmäßigkeit des SGBII gegeben ist.“

Kommentar: Diese Frau weiß nicht mal wer die Gesetze beschließt und hängt im ewig gestrigen Denken des Erlasses fest. In ihrer Dummheit spricht sie daher von einem Erlass. Diese ewig Gestrige, die ihr Handeln und ihre Verantwortung gern an andere abgibt und dazu ein voraus eilenden Kadaver-Gehorsam befolgt, nimmt sogleich Befehls gemäß die Verfassungsmäßigkeit an. Dabei ist diese verblödete Teamleiterin an Artikel 1 Absatz 3 und an Artikel 20 Absatz 3 GEBUNDEN.

„Das diesbezügliche Handeln der Legislative ist jeder Zeit durch die Judikative überprüfbar. Artikel 92 Grundgesetz lautet: „Die rechtsprechende Gewalt ist den Richtern anvertraut; sie wird durch das Bundesverfassungsgericht, durch die in diesem Grundgesetze vorgeschriebene Bundesgerichte und die Gerichte der Länder ausgeübt.““

Kommentar: Diese Teamleiterin ist aber geübt im Selektieren von Grundrechten und beruft sich auf andere, wie zum Beispiel die Bundesgerichte. Dabei ist diese Verbrecherin in ihrer Funktion nach Artikel 1 bis 19 und Artikel 20 an das Grundgesetz gebunden. Deshalb nochmal für diese Jobcenter Teamleiterin explizit der Artikel 1 Absatz 3: Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Und damit die Teamleiterin in ihrer ausufernden Untertänigkeit es auch versteht, sollte sie sich und andere in ihrem Umfeld die Frage stellen, ob sie und andere nicht für die vollziehende Gewalt tätig sind? – Also somit ebenfalls an das Grundgesetz gebunden sind?
Die nächsten Zeilen befassen sich dann aber schon mit Sinn entleertem Müll.

„Gemäß § 6 SGBII tritt der Landkreis Oberhavel, als zugelassener kommunaler Träger anstelle der Bundesagentur im Rahmen ihrer örtlichen Zuständigkeit als Träger der Aufgaben nach § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 mit Ausnahme der sich aus den §§ 44b, 48b, 50, 51a, 53, 55, 56 Absatz 2, §§ 64 und 65d ergebenden Aufgaben. Er hat insoweit die Rechte und Pflichten der Agentur für Arbeit.“

Kommentar: In diesem Absatz wird ohne Gewissensbisse das SGBII und nicht das Grundgesetz zitiert und das SGBII als gültig angesehen. Dabei weiß diese Teamleiterin durch den Arbeitssuchenden, dass nach Artikel 19 Grundgesetz das Erfordernis der Gültigkeit vom SGBII nicht bestehen kann und darf. Genau diesen Beweis sollte die Teamleiterin jedoch erbringen. Stattdessen folgt ein Zusammenhang loses Geschwurbel geistigen Dinnschisses, das gerade für diese Abartige Verbrecherbande Systemimmanent ist.

„Demnach erfolgt, anders als in Ihrem Schreiben vom 2014 behauptet, durch das Jobcenter Oberhavel keine Straffeststellung, Verurteilung und Gerichtsbarkeit in einem Akt, sondern strikte Trennung von Legislative und Judikative.“

Kommentar: Auf die Hoffnung hin, der Arbeitssuchende sei genauso verblödet, schreibt sie von einer eindeutigen Trennung von Gesetzgebung und Rechtsprechung und ignoriert zugleich ihr Grundgesetzwidriges Handeln.

„Zur Korrektur rechtswidriger Einzelfallentscheidungen ist im Rechtsstaat des Grundgesetzes gerichtlicher Rechtsschutz eröffnet, sodass Bürger hierdurch eine Überprüfung des Verwaltungshandelns möglich ist.“

Kommentar: Das ist doch wirklich der reine Blödsinn. Ihre verschobene Ansicht, dass im Nachhinein die Verbrechen ihrer Taten korrigiert werden könnten und das der Bürger die Möglichkeit hätte, gerichtlichen Rechtsschutz zu erhalten, da er eröffnet ist, zeigt auch hier, dass diese Teamleiterin keine Skrupel für ihr Handeln kennt. Aber es kommt noch besser.

„Darüber hinaus sprechen nachfolgende Punkte für die Verfassungsmäßigkeit der Paragrafen 31 ff. SGBII:
Ein unmittelbar verfassungsrechtlicher Leistungsanspruch auf Gewährung eines menschenwürdigen Existenzminimums besteht nur dem Grunde nach.“

Kommentar: Nun könnte der Arbeitssuchende hoffen eben nachfolgend die Grundgesetzmäßigen Beweise dafür genannt zu bekommen. Stattdessen geht der Unsinn der Eigenermächtigung, das Relativieren und in Abrede stellen der Grundrechte weiter. Wobei dabei der Artikel 120 GG vergessen wird.

„Dem Gesetzgeber kommt ein Gestaltungsspielraum bei der Bestimmung des Umfanges der Leistungen zu. Dieser Gestaltungsspielraum ist enger, soweit er das zur Sicherung der physischen Existenz eines Menschen Notwendige konkretisiert und Art und Umfang der Möglichkeit zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben festlegt. Dieser Gestaltungsspielraum macht klar: Es geht um ein Leistungsgrundrecht, nicht unmittelbar um ein in Artikel 1 Abs. 1 Grundgesetz wurzelndes Abwehrrecht.“

Kommentar: Zum ersten mal widerspricht sich die Teamleiterin in ein und dem selben Satz. Spielraum und Leistungsgrundrecht oder das Grundrecht auf Leistungen, sind Gegensätze, die nicht passen. Diese Frau befürwortet für den Arbeitssuchenden gerade mal das Existenzsichernde der Physis eines Menschen, egal ob tot oder lebend. Sie bleibt wieder den Beweis schuldig wie eine Existenzsichernde Leistung mit Gestaltungsspielraum die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben garantiert. Vor allem wichtig für diese NEO-Liberalistin ist es dabei in dem Gestaltungsspielraum nach Lust und Laune und zu jeder Zeit Sanktionen zu verabreichen.

„Der demokratisch legitimierte Gesetzgeber darf bei Personen, die hierzu in der Lage sind, die Gewährung existenzsichernder Leistungen an die weitgehend uneingeschränkte Bereitschaft zum Einsatz der eigenen Arbeitskraft koppeln. Dies erfolgt selbstverständlich unter der Beachtung des Aspektes, dass die Arbeitsbedingungen nicht unzumutbar oder sittenwidrig sein dürfen (§10 SGBII).
Hierbei ist der legitime öffentliche Zweck (Allgemeinwohl des Sozialstaates) höher zu bewerten, als das Individualrecht.“

Kommentar: Die Ansichten eines faschistischen Weltbildes kommt nun klar heraus. Frau Teamleiterin setzt auf das Allgemeinwohl, somit auf das Völkische. Der Sozialstaat wird dazu erwähnt, damit nicht gleich das Sadistische im Vordergrund steht. Der einzelne zählt nichts und die Allgemeinheit alles. Neoliberal oder Neofaschistisch ist im Ergebnis das Gleiche. Dabei bleibt diese pechschwarzbraune Teamleiterin mit dem Ausfluss wieder den Beweis für ihre Kotze schuldig, dass eines davon im Grundgesetz stehen würde und erlaubt sei. Vielleicht hat sich diese Verbrecherdame beim Anfassen des Grundgesetzes die Hände verbrannt oder aber der unmerkliche Rest ihres Hirns hat sich in eine eklige Masse zersetzt.

„Der Gesetzgeber definiert mit der Feststellung des Regelbedarfs (fortschreibend) den Schutzbereich des Grundrechtes auf ein menschenwürdiges Existenzminimum auch in Fällen festgestellter Pflichtverletzungen.
Es ist grundsätzlich dem Gesetzgeber überlassen, ob er das Existenzminimum durch Geld-, Sach- oder Dienstleistungen sichert. (vgl. Asylbewerberleistungsgesetz)
Seine grundrechtlichen Schutz- und Leistungspflicht kann er daher auch dadurch nachkommen, dass er Sachleistungen gewährt.“

Kommentar: Die Teamleiterin verschweigt dabei wissentlich, dass Asylbewerber die Leistungen nicht gekürzt bekommen, wobei diese Leistungen geringer sind, als für Arbeitssuchende. Mit dem Schutzbereich stottert diese Hirnlose die Sanktionsbereiche auf. Und so schreibt sie auf andere Institutionen verlassend gleich weiter, da sie für ihre sadistischen Handlungen einen großen Batzen Belohnung bekommt.

„Die Regelungen der §§ 31 bis 31b SGBII sind nach Auffassung des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 12.04.2013 – L 12 AS 374/13 B ER nicht verfassungswidrig (vgl. Beschluss vom 21.12.2012, – L 12 AS 2232/ 12 B – ; Beschluss vom 06.02.2013 – L 12 AS 2355/12 B ER), da eine Verletzung des Grundrechts auf ein menschenwürdiges Existenzminimums nicht vorliegt.
Der Gesetzgeber hat die Kürzung bzw. Streichung der Leistungen nicht alternativlos angeordnet. Vielmehr sieht das Gesetz hierzu modifizierende Regelungen vor, durch die die Existenz des Antragstellers gesichert wird (z.B. § 31a Abs. 3 SGBII). Durch diese Regelung, ergänzende Sachleistungen (Warenwertgutscheine) bei Kürzung über 30 von Hundert, ist das Existenzminimum sichergestellt.
Demnach ist durch die Möglichkeit ergänzender Sachleistungen (Warengutscheine) zu gewähren, bei verfassungskonformer Auslegung, eine verfassungswidrige Unterschreitung des Existenzminimums ausgeschlossen.“

Kommentar: So viel Gülle einer Teamleiterin spricht Bände. Zum einen kassiert diese Frau Korruptionsgelder fürs Sanktionieren und zum anderen bezieht sie ein großzügiges Gehalt. Die genannten Warenwertgutscheine nehmen nur wenige Geschäfte an, da diese allein das Risiko tragen, überhaupt die aufgedruckte Summe jemals vom Jobcenter erstattet zu bekommen.

Die Miete, Strom und Heizungskosten können damit nicht bezahlt. Kein Wort verliert diese Frau über die eingeschränkten und verwehrten Grundrechte und über die Pflicht aller Gesetze wie auch das SGBII nach Artikel 19 überhaupt erst gültig zu werden. Die Gerichte handeln ebenfalls Grundgesetzwidrig. Zum einen werden Richter auf Probe eingesetzt oder es werden Urteile gefällt, die abschließend durch ein ungültiges Gesetz nie in Kraft treten.
Wie eine Chefin eines vergangenen Lagers verdreht sie Ursache und Wirkung und macht allein den Arbeitssuchenden dafür verantwortlich, wenn sanktioniert wird. Dabei ist bereits mit dem ganz „normalen“ durch neoliberale Arschlöcher herunter gerechneten Regelsatz, keine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben möglich. Auch diesen Beweis vermied diese Teamleiterin zu erbringen.

Das imperial-faschistische System hat bereits wieder Untertanen, die alles für Geld machen. Sie würde den Todesbefehl geben, wenn ein Richter oder eine Richtlinie oder aber auch eine Weisung diese entsprechende Handlung von ihr verlangt. Ethik, Moral oder Mitempfinden besitzt diese Teamleiterin nicht im geringsten. Sogar Milgrim hat es mit seinen Experimenten bewiesen, dass solche Sadisten gern auf den Knopf drücken und Leistungen kürzen um seelische und physische Schmerzen anderen zu zufügen.

Die Teamleiterin ist ein klassisches Beispiel unter Hunderttausenden Gleichgesinnten, dass aus den Verbrechen des Dritten Reiches keinerlei Lehren gezogen wurde. Dieses Schreiben ist der Anfang einer ganzen Dokumentationsreihe des Jobcenters Oberhavel. Denn parallel dazu werden diese Schreiben und die Abfolgen zur UN Menschenrechtskommission, dem europäischen Gerichtshof und dem internationalen Strafgerichtshof zu gesendet. Ob diese Gerichte darüber entscheiden, ist dem betroffenen Arbeitssuchenden nicht besonders wichtig. Sein Erleben vor drei Gerichten mit den immer wiederkehrenden Unrechtsauffassungen der Richter und dem permanenten Ignorieren des Grundgesetzes findet bei ihm nur noch ein Handeln, die Beweise auch den Botschaften zu senden.

Das ein Grundgesetz nach den Erfahrungen des Dritten Reichs ebenso von diesen Sadisten und Neufaschisten wieder missbraucht, ignoriert und verlogen wird, konnte der Parlamentarischer Rat damals 1948 nicht einmal ahnen. Dieser hätte Napoleons Worte verinnerlichen müssen um das Grundgesetz noch klarer zu entwerfen.

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Die Fratze wird gewaltiger

An was halten sich die Behörden der BRD überhaupt noch? Das Grundgesetz kann es nicht sein, da es von denen systematisch ignoriert wird. Den Völkermord aus dem Zweiten Weltkrieg nennen sie Holocaust und vergessen damit sogleich etwa 5 Millionen Opfer im eigenen Land, die ebenso wie die Juden verfolgt und ermordet wurden.

Sinti und Roma, Behinderte, Erwerbslose, Obdachlose, Kommunisten, Sozialisten oder wer einfach nur mal Menschen, die Kritik äußerten, fielen den Verbrechern des Dritten Reichs zum Opfer. Die BRD hatte mit Adenauer sofort eine Figur, die Nazis wieder in die Ämter half. Ein Nazi Globcke, ein Schwerverbrecher im Verwalten von Menschen, war Adenauers RECHTE Nazi Hand. Und auch Nazi Willi Geiger sorgte für ein von Anfang an ungültiges Bundesverfassungsgerichtsgesetz, da es Grundgesetz widrig bis heute ist. Und so sorgten im Bundesverfassungsgericht 3 Nazis für versiffte Entscheidungen mit dem Wasserzeichen Hakenkreuz. Und so wurde auch die KPD mit den selben Protokollen in der BRD verboten wie einst die Nazis es im Dritten Reich taten. Viele Menschen wurden verhaftet und eingesperrt. Das waren die BRD Glanzzeiten. Aber damit noch nicht genug.

Das Nazigold, dass den Juden und anderen Menschen geraubt wurde, verhalf der BRD als Doppelkredit aus den USA für das Wirtschaftswunder, das bis heute so hoch gehalten wird. Und alle Massenmord-Unternehmen durften wieder produzieren, was den Vietnamesen mit Hilfe der USA und Monsanto zur Vernichtung gereicht wurde.

Aber die DDR musste noch weg. Dort wurde das Vernichten von Menschen nicht auf 6 Millionen begrenzt, sondern die wahre Zahl von 11 Millionen immer angegeben. Und man nannte es auch beim richtigen Namen, dass eben Faschisten im Faschismus solche Verbrechen begangen haben. Nationalsozialisten hört sich aber viel niedlicher an. Das diese Bezeichnung eben nur eine Bezeichnung war und den Faschismus kaschieren sollte, verschweigt das System BRD. Es wurde auch dringend Zeit, dass die Nazierben eben die Grundstücke zurück bekamen. Deshalb musste die DDR auch weg.

Und so wird in den Medien gelogen und propagiert und fast jeden Tag irgendetwas über die DDR gebracht wie schlecht es dort gewesen sei und so weiter. Die BRD hält das Grundgesetz ebenso wenig ein wie ihre Vorbilder des Dritten Reiches die Weimarer Verfassung ignorierten. Behörden kotzen auf das Grundgesetz und dabei bekommen diese Verbrecher noch Amtshilfe.

Ein bei Wessis verbreitetes Klischee? sehr interessant

Basteltrine bei Schnakenhascher bringt es auf den Punkt

Einfach, genial und einleuchtend sind die elektronischen Sachen für den kleinen Geldbeutel. Gut erklärt und vor allem nachbaubar ist für jeden etwas dabei. In den Kommentaren kommen Meckerer zu Wort, die alles besser wissen wollen, aber die Idee des Selbermachens nicht verstanden haben und den Unterschied zwischen Preiswert und umsonst nicht kennen.

Im Aldi gab es wieder diese LED-Campingleuchten, die trotz nur einer SMD Hochleistungs-LED ordentlich Licht liefern. Dennoch aber kommt man mit den vier 1,5 Volt Batterien nicht weit und die Leuchte gibt nach wenigen Stunden den Geist auf. Die Basteltrine hat sich dieser Leuchte angenommen, sie auseinandergebaut und innen entdeckt, daß da noch ordentlich Platz…

über LED Campingleuchte umgebaut und Kapazität erhöht — Schnakenhascher – bringt es auf den Punkt

Die DDR – ein Paradies auf Erden

Seit der Wende entpuppt sich die BRD immer mehr zu einem Monster, dass auf alles tritt was arm, behindert und erwerbslos ist. Egal was man zur Wahl vorgesetzt bekommt, es ist nur der nächste Lokführer auf einer eingleisigen Stecke ins Verderben. 60 Millionen Arme in den USA und 20 Millionen in der BRD werden trotz Menschenrechtskonvention ausgegrenzt und als den letzten Dreck behandelt.

All das gab es in der DDR nicht. Niemand wurde reich, aber alle hatten ein Auskommen, ein Recht auf Arbeit, ein Recht auf Wohnraum, ein Recht auf kostenfreie ärztliche Behandlung. Trotz massiver Belagerung durch Endzeitkapitalisten ging es langsam aufwärts.

Die BRD häufte ihr Reichtum währenddessen aus ungleichen Geschäften an und beutete Arbeiter aus vielen umliegenden Staaten aus. Aus der DDR kamen gut ausgebildete Fachkräfte.

In der DDR gab es keine Existenzängste. Leider bekamen einige den Hals nicht voll. Das verblödete Affenprinzip, was andere haben, will man auch haben, somit die primitivste Gier unter anderem auch der Motor das Land zu verlassen oder verlassen zu wollen.

Es war am ende die Dummheit und die Gier vieler Menschen, die den Versuch für alle ein annehmbares Leben zu gestalten, einfach in die Abfalltonne der Geschichte knallte. Nazifamilien bekamen die Grundstücke der DDR zurück und heute ist der Stand der neuen Bundesländer auf Feudalstatus.

Vergleichen sie einfach mal die Gesetze des Dritten Reichs mit den Gesetzen der BRD. Ein Kapitalismus kann nur immer wieder Krieg führen um andere zu berauben und zu morden. Und deshalb werden Waffen, Waffen und nochmals Waffen produziert. Und die BRD hat nichts, aber auch gar nichts aus der Geschichte gelernt, außer die Verbrechen weitaus effektiver zu gestalten und die Kriegsopfer aus allen Ländern als Sklaven zu „beschäftigen“ wie bereits die eigenen prekären „Beschäftigten“.

Frohe Ostern