Raub im Kleid der Demokraten

….oder des Faschisten neue Kleider!

Wenn Endkapitalisten Raubzüge planen und begehen, dann mit Millionen facher Hilfe. Dazu müssen sehr viele Menschen so zu sagen hinter die Fichte geführt werden. Als der Erste Weltkrieg keine nennenswerten Erfolge für diese Räuber brachte, planten diese bereits die nächsten Verbrechen. Der Kapitalismus lässt immer Menschen für ihre Verbrechen bezahlen, die absichtlich Arm gemacht und für überflüssig propagiert werden. Klappte es im Ersten und Zweiten Weltkrieg Millionen Menschen über den Wehrdienst in den Tod zu schicken, gelingt es heute nicht so einfach. Heute sind es zusätzlich die Stellvertreter-Armen ganzer Völker anderer Staaten.

Bis heute benutzen Kapitalisten immer die Umschreibung des faktischen Faschismus mit dem Synonym Nationalsozialismus des Dritten Reiches. Die Planer benutzen sogenannte Synonyme, die am Ende immer „schief“ gehen. Damit wollen Kapitalisten verhindern, dass ein Nationalismus oder ein Sozialismus gewollt wird. Der Faschismus mit dem Deckmantel Nationalsozialismus konnte gleich 2 Worte (National und Sozialismus) für die spätere Zeit als unmögliche Formen stehen lassen. So war es keine Überraschung das die Menschen in der jungen BRD die Sozialisten und die Kommunisten nicht nur ablehnten, sondern den befohlenen Hass entwickelten. Gleichzeitig wurde der Hass gegen die Sowjetunion und den Osten weiter geschürt. Die Faschisten konnten die BRD mit dem damaligen neuen Deckmantel der Demokratie gestalten. Wer erinnerte sich noch an die Zeit der Weimarer Republik, die damals schon unter diesem Deckmantel Demokratie, den Faschismus mit Hilfe der Justiz, Fabrikanten und Politkern gesellschaftsfähig machte?

Von 1933-1945 wurden 11 Millionen Menschen, darunter 6 Millionen Juden im Dritten Reich mörderisch enteignet. Die Lehren aus dem Ersten Weltkrieg war schließlich, dass es trotz der vielen Opfer immer noch in der Heimat Überlebende gab, die Grundstücke besaßen. Für diese Kapitalisten mussten diese Überlebenden weg. So planten sie seit 1918 in der DAP erst die Juden und wenn es geht, auch alle Anderen zu enteignen.

Juristen planten einfach die Todesstrafe zu erweitern. Die Menschen gewöhnen sich an alles. Erst sollen nur wenige und dann immer mehr Juden festgenommen und eingesperrt werden. Die Zwangsarbeit in den Gefängnissen und späteren Lagern sollte die Menschen durch körperlich schwere Arbeit und wenig Nahrung in den Tod treiben. Jeden Monat nach 1933 erfanden die Faschisten weitere Drangsalierungspraktiken und Todesarten. IG Farben, die heutigen Bayer und BASF Firmen stellten für die Massenmörder das Zyklon-B her. Trotz des sadistisch organisierten Massenmordens, gab es keine wesentlichen Einsparungen für die Auftraggeber trotz Ermorden von Arbeits- und Obdachlosen, Behinderte, Rentner, Sinti und Roma und politische Gegner.

Diesen Fehler machen die Räuber nicht noch mal. Damit heute davon abgelenkt werden kann, wird die Geschichtsfälschung der BRD so arg betrieben, dass es auf den alleinigen Hass eines einzigen Mannes gegen Juden reduziert wird. Das eine ganze Industrie, Banken und Juristen dahinter standen, wird ausgeblendet.

Ein Beispiel sind die Arbeitserziehungslager und die Psychiatrischen Anstalten, in denen Arbeits- und Obdachlose, Behinderte, Homosexuelle, Studenten und Studierte und Alte als unwertes Leben betrachtend Zwangsarbeit verrichten mussten und den Pharmafabriken für Versuche bis in den Tod zur Verfügung gestellt wurden. Das Arbeitserziehungslager Fehrbellin ist heute weitestgehend „vergessen“ worden. Neben dem Konzentrationslager Oranienburg, dann die Konzentrationslager Sachsenhausen und Ravensbrück, erfüllte gerade das AEL (Arbeitserziehungslager) eine Vorstufe zur endgültigen Vernichtung der Menschen.

Im Ausland waren die Nazis mit dem Vernichten der Juden von den Niederlanden bis Frankreich „ausgelastet“. Skandinavien, Polen, Tschechoslowakei, Österreich und die Sowjetunion mussten sich die ethnische Säuberungen über sich ergehen lassen. Akribisch wurden die kleinen Grundstücksbesitzer, Pächter und deren Erben ermittelt. Ganze Dörfer wurden niedergebrannt und deren Bewohner ermordet.

Kurz nach dem Krieg wurden die Opferzahlen klein gerechnet. So eignete man sich im Westen auf die Zahl 6 Millionen. Man könne nicht mehr „beweisen“. So verschwanden 5 Millionen Opfer allein in Deutschland aus der Statistik. Das Londoner Abkommen verschaffte den Nazis in der BRD erst einmal viel Zeit. Wie in einem Spinnennetz setzten sich die Nazis in allen wichtigen Funktionen der BRD fest. Justiz, Polizei, Bürgerämter, Landes- und Bundesregierung stanken förmlich nach dem braunen faschistischen Schleim. Wirtschaft und Banken erholten sich schnell. Und immer mehr Menschen hatten hier und dort einen Nazi in der Behörde vor sich. Die Schüler wurden von Großmachtsfaschisten unterrichtet. Bayern und Baden-Württemberg waren die Hochburgen der faschistischen Eliten, die die Grundstücke neu besetzten. Niedersachsen, Schleswig-Holstein und NRW bekamen aus dem Osten viele neue Nazis.

Aus der DDR flohen nochmal geschätzte 2 Millionen Nazis in die BRD. Während unter Adenauer die Entnazifizierung 1950 beendet wurde, gab die BRD Propaganda heraus, dass es überhaupt keine Nazis gibt. Die Mörder, Listenschreiber, Reichsbahnfahrer in die Konzentrationslager, Folterer, Vergifter, Verstümmler, Vergewaltiger, Aufseher und Brandleger zeigten sich als die guten Nachbarn von nebenan. Für die Opfer war es unerträglich, sich von Nazis belehren und verwalten zu lassen und bei denen die Verbrechen anzuzeigen, die die Justiz in Form der Nazirichter und Nazistaatsanwälte nur oberflächlich verfolgte.

Die Opfer wurden in der jungen BRD verhöhnt. Und wenn diese sich auch noch ihr Recht einforderten, wurden sie kurzerhand von den Nazirichtern in der BRD zu Kommunisten gemacht und eingesperrt. Und das Volk sah nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dessen Verbrechen schon wieder bei neuen Verbrechen zu. Dazu wurde auch die KPD wie im Dritten Reich verboten. Die SPD, die schon damals ihre Wähler und Mitglieder verraten hat, sah bei den neuen Verfolgungen durch Nazis einfach weg. So konnten Nazijuristen wie Willi Geiger erst für das künftige Bundesverfassungsgericht ein klares Grundgesetzwidriges Bundesverfassungsgerichtsgesetz schaffen und sorgte bis in die 80iger Jahre in dem selben Gericht für dubiose Entscheidungen. Aber auch seine Ansichten aus der Zeit des Dritten Reiches trug der Nazijurist an Universitäten und Fortbildungsstätten weiter.

Neue junge angehende Juristen wurden so von Nazijuristen fit gemacht für ihre abartige Ideologie. Bis heute wird Naziunrecht mit ungültigen Verordnungen und Gesetzen aus dem Dritten Reich gesprochen. Fast jedes Urteil und fast jeder Beschluss ist ungültig. Zum Hohn und Spott der Verurteilten fordert die Staatsanwaltschaft und das Gericht mit Hilfe von Justizkassen nach der Justizbeitreibungsordnung von 1937 auch noch das Bezahlen nach Nazi-Ideologie.

Wie verbrecherisch die BRD handelte, sorgten die Taten der Endzeitkapitalisten nach der Wende, die „Rückgabe vor Entschädigung“ trommelten und den Nachfahren der Faschisten so bereits geraubte oder besetzte Grundstücke der DDR wieder in deren Hände brachten. So haben kurz nach der Wiedervereinigung Hunderttausende Grundstücke ihren alten zum Teil alten Nazi Eigentümer aus dem Westen wiedergefunden. Nur wenige ehemalige Grundstücksbesitzer wurden entschädigt. Die Propaganda sorgte dafür das STASI gerufen wurde, wenn sich ein enteigneter Mensch sich wehren wollte. In und rund um Berlin entstand ein Gürtel besonders neuer Amtsträger aus der alten BRD, die das schon sicher gestellte Vermögen in Neu gebaute Immobilien umsetzten.

Aber das reicht noch nicht aus. Seit über 15 Jahren werden die noch nicht enteigneten Grundstücke für die Übernahme vorbereitet oder besser deren Besitzer verarmt um sie enteignen zu können. Die Endzeitkapitalisten hoffen so in weitere 10 Jahre mit Hilfe der Behörden und der Justiz an etwa 500000 Grundstücke in den neuen Bundesländern zu kommen. Die Jobcenter helfen dabei mit und agieren mit den Staatsanwaltschaften und Richtern Hand in Hand.

ALGII-Empfängern werden so künstlich Schulden aus erfundenen Strafen angerechnet. Dazu haben sich diese Räuber des Deutschen Bundestages in der 9. Rechtsvereinfachung das Mittel der „Ordnungswidrigkeiten“ mit 4 Jahre rückwirkendem Versagen der Grundsicherung „einfallen lassen“. Wer zur Miete wohnt wird Obdachlos und wer ein Grundstück bewohnt kann die Grundstückssteuer nicht mehr zahlen und wird so zwangs-enteignet.

Arbeitslose Erben werden vor der Zeit des Erbens durch die Auftraggeber der Jobcenter durch die bereits erwähnten Städten, Kommunen, Staatsanwaltschaften und Richtern Auftrags gemäß Kriminalisiert. Die Todesstrafe ist zwar abgeschafft, wird aber seit über 12 Jahren auf Raten mit Hilfe des Gustav-HartzIV Systems im Schnitt die Lebenszeit um 8 bis 10 Jahre verkürzt. Tausende Arbeitslose beendeten ihr Leben, da sie die Behandlungen durch die Jobcenter und anderer Behörden nicht mehr ertragen konnten. Aber auch Hunderte Arbeitslose wurden Verhungert oder erfroren. Andere sind einige Zeit später nach der Obdachlosigkeit erkrankt und dann elendig verstorben.

Das SGBII ist nicht nur Grundgesetzwidrig, sondern führt das Dritte Reich in der ganzen Perversion der Menschenverachtung weiter. Das stört aber weder den Jobcentern noch den Gerichten. Vorsätzlich wird gegen Artikel 19 Grundgesetz verstoßen. Die Vorarbeit der Nazis G.Hartz und sein Freund, der Reichsminister Hugenberg finden sich als Ekelparagraphen wieder. Aber auch die Vorstellungen eines SS Eike, der die Lagerordnung für die Konzentrationslager aufstellte, hat einen Platz im SGBII gefunden.

Dieser abartig Menschen verachtende Faden zieht sich durch alle staatlich-geförderte Stellen. Aber nicht nur Erwerbslose werden Würde los behandelt, sondern wie RTL am 20.02.2017 in „Team Wallraff“ zeigte, auch behinderte Menschen und Rentner. Wie aber zu erwarten war, schweigt RTL zu Nazi-Gesetzen, Ähnlichkeiten zu Handlungen des Dritten Reiches und natürlich zum Grundgesetz, dass all die gezeigten Verbrechen nie gestattet. Auch die Bilder ein Jahr später brachte keine Veränderung. Nebenbei wird nur erwähnt, dass eventuell die Staatsanwaltschaft eingeschaltet würde. Arbeiten die Sozialfaschisten immer noch dort?

Man sollte nicht so naiv sein, dass grundsätzlich eine Veränderung stattfinden würde. Denn gerade die verantwortlichen Politiker, die Grundgesetzwidrige Gesetze verabschieden, finden nichts Schlechtes dabei. Merkel blubberte den Hugenberg Wahlspruch für die NSDAP in leicht abgewandelter Form „Sozial ist was Arbeit schafft“ bei der CDU Parteiversammlung 2016 wieder aus. Merkel ist eine Wiederholungstäterin. Unbehelligt kann sie unter hunderten von Zuhörern Naziwerbung betreiben. Und das nach einem Nazi Kissinger als Bundeskanzler.

Nazis haben in der BRD seit Anbeginn eine verbrecherisch-handelnde Tradition. Besonders Nazijuristen in den unterschiedlichsten Berufen machten in der BRD unbehelligt ihre Karriere während ihre Opfer tot, oder missbraucht, eingesperrt oder folternd in psychiatrische Einrichtungen weg gesperrt wurden. Diese Tatsache wird nicht beendet, sondern ausgebaut.

Im Dritten Reich gab es schon Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Beschäftigte. Die DDR entfernte sich von diesen Begriffen und setzte dafür den Arbeiter und Werktätigen/ den Betriebs- oder Kombinatsleiter ein.

Doch nicht wie in der DDR„, ein kleiner Beitrag

Trotz Grundgesetz führt die BRD das Nazi-Reich für die meisten Menschen vollkommen unsichtbar und ungestraft weiter. Dafür sorgten 1943 eben die Nazis. Amtshaftung gibt es nicht mehr. Erst bei Arbeitslosigkeit oder vor Gericht verlieren die Menschen den Glauben an die Gerechtigkeit. Artikel 20 Grundgesetz wird von Behörden in den Dreck getreten.

Wer also mit Grundgesetzwidrigen- oder Nazi Gesetzen bestraft oder benachteiligt oder sogar verhaftet und eingesperrt wird, sollte die Unterlagen zu den Vereinten Nationen zur Information nach Genf schicken. Und da die Verantwortlichkeiten und Rechte der Vier Mächte bisher seit Oktober 1990 AUSGESETZT, aber nicht beendet sind, sollte auch die dazugehörige Alliierte Macht informiert werden.

Advertisements