Pressesprecher der Grundrechtepartei verhaftet

Kurz vor Ostern am Mittwoch den 23. März 2016 verhafteten 3 zivile Erfurter Polizisten den Pressesprecher der Grundrechtepartei Ingmar Vetter am frühen Nachmittag vor seiner Wohnung. Nur 2 Stunden später ordnete der Haftrichter Wildenauer am Amtsgericht Erfurt eine Verfahrenssicherung an, die in der JVA Suhl-Goldlauter vorgenommen wird.

Es geht nicht nur um Einzelhaft, sondern um eine strikte Kontaktsperre für den Inhaftierten. Es wird Herrn Vetter die Kontakte mit seiner Ehefrau und einem Anwalt verboten.

Grundlage für das strenge Vorgehen des Grundgesetz-widrigen Haftbefehls des Richters am Amtsgericht Cuxhaven Stefan Redlin, der in eigener Sache handelt, den er 2 mal in der selben Sache erlassen hatte.

Der Vorwurf des Richters Stefan Redlin ist eine angebliche Verleumdung und Beleidigung die Herr Vetter gegenüber eines Kriminalpolizisten aus Oldenburg gemacht haben soll. Die Untersuchungshaft soll bis zur Haupt-Verhandlung fortbestehen.

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Seit Jahren entsorgen Personen der Exekutive mit Hilfe von Scheinstraftaten Kritiker in eine Geldstrafe, Haftstrafe oder gemeinnützige Arbeiten. Agenturen für Arbeit, die Jobcenter, die Staatsanwaltschaften, die Polizisten und die Richter kommen entgegen des Grundgesetzes ihren Amtskollegen und Amtskolleginnen zu Hilfe.

Die häufigsten erfundenen Vorwürfe sind Verleumdung, Beleidigung und Handlungen gegen die Staatsgewalt.

Die Grundrechtepartei kommt in den Medien so gut wie nicht vor, da sie die Grund- und Menschenrechte die auch im Grundgesetz als Grundsatz enthalten sind, zum Maßstab aller Dinge in diesem Staat sieht, da es so sein sollte.

Bisher konnten wir erleben, dass alle Parteien außer bisher die Linke, permanent das Grundgesetz aushöhlt in dem Grundgesetz-widrige Gesetze in Kraft gesetzt werden und andere hochgradig Grundgesetz-feindliche Gesetze aus dem Dritten Reich bis heute nicht außer Kraft gesetzt sind, obwohl sie nach Artikel 139 Grundgesetz und weiterführend nach dem Befehl von SMAD und nach dem Gesetz von SHEAF seit 1945/47 und 48 verboten wurden und sind.

Ebenso wie Herr Vetter werden auch Erwerbslose verfolgt. Manche werden mit erfundenen Straftaten zum Amtsgericht geladen und andere zu hohen Geldstrafen, gemeinnütziger Arbeit, Knast und lebenslanger Folterhaft in forensischen Krankenhäusern verurteilt.

Hier kommt dann ein Gutachter mit NAZI Überzeugungen zum Einsatz, der den Angeklagten oder die Angeklagte als minderwertig und im tiefsten Innern als Abschaum, Dreck und Unwertes Leben ansieht und missurteilt. Manche dieser Gutachter haben den SS-Freisler als Vorbild.

Grund- und Menschenrechte werden dabei immer mehr mit Füßen getreten und der dünne Hauch der anscheinenden Demokratie verschwindet. Wie damals zu Zeiten des Dritten Reiches fühlen sich die Richter, Staatsanwälte und Polizisten bei Grund- und Menschenrechte verletzen immer sicherer.

Denn wer sollte sie vor Gericht zitieren, anklagen und gegeben falls verurteilen? Das Bundesverfassungsgericht? Das hat den Syrieneinsatz für gut befunden, oder anders ausgedrückt das Völkerrecht an die Wand gesetzt.

Die Richtervorlage des Sozialgerichts Gotha wurde beim Bundesverfassungsgericht auf die lange Bank geschoben. Vielleicht gibt es 2017 eine Entscheidung, die dann überholt ist, da dann seit August 2016 die nächste Grundgesetz-widrige SGBII Änderung mit Menschenverachtenden Inhalten bereits angewendet wird.

Lesen sie die Expertisen (Rechtsstaatsreport) der Grundrechtepartei, wie die Exekutive versucht die Grundrechtepartei (Niedersachsen-Connection) zu schädigen, die Grundrechteunion und das Grundrechteforum.

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3 Gedanken zu “Pressesprecher der Grundrechtepartei verhaftet

  1. Hallo Frau Schramme,

    haben Sie inzwischen Neuigkeiten? Ist Herr Vetter entlassen? Oder hat er zumindest Kontakt zu Anwalt und Familie?

    Vor wenigen Tagen wurde auch die HP von der Grundrechtepartei gelöscht: gundrechtepartei.de/ Damit sind auch die vielen Expertisen verloren.

    Und natürlich weitere Nachrichten, wie diese: http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&sqi=2&ved=0ahUKEwiM07PWl4HMAhVEqxoKHQDbBqgQFggcMAA&url=http%3A%2F%2Fgrundrechtepartei.de%2Fchronologie-angriff%2F&usg=AFQjCNGOcP6UZhH39OzKCZusOVjpSflXvA&sig2=S_5bEfcAzRi9M5p30TvXyA&bvm=bv.119028448,d.bGg

    Ich würde mich freuen, wenn es Neuigkeiten zu diesen Fall gibt.

    Viele Grüße Horst Murken

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    • Leider habe ich keine Neuigkeiten. Ich habe auch keinen Kontakt. Die Löschung der Seiten, sehe ich als Selbstschutz an. Einige Expertisen und Seiten habe ich gespeichert, wie die zu den SGBII Gesetzen oder dem Zitiergebot.
      In den heutigen Zeiten ist es unbedingt wichtig, Informationen an verschiedenen Orten zu hinterlegen. Wenn die Durchsucher vor der Tür stehen, ist es zu spät.
      Bei einem Freund scheint es wenigstens mit dem Jobcenter eine Lösung zu geben. Es soll sich um eine Hausfriedensbruchs-Anzeige und die Kosten der Unterkunft gehen. Leider ansonsten großes Schweigen im Walde.
      Die Grundrechtepartei wird nahezu allen Juristen gefährlich, die sich auf ungültige Gesetzen verlassen und anwenden.
      Der Paragraph 103 ist auch ungültig, da dieser von den Alliierten 1946 gelöscht wurde. Die BRD Juristen haben aber aus ihrem ewig gestrigem Gehorsam eine neue Fassung 1953 wieder eingeführt. Ein Artikel dazu ist in Vorbereitung. Viele Grüße, Simone

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