Frank Zander beschenkt Obdachlose

Wie jedes Jahr ist es auch in diesem Jahr wieder bald soweit, dass sich Obdachlose und Bedürftige sich für einen Abend freuen dürfen. Einmal sind sie nicht die Ausgestoßenen, die Betrogenen, die Beschimpften, die Diskriminierten und Bestohlenen.

Einmal sind sie von den Weg-Sehenden, von den mit dreckigen Finger auf sie Zeigenden, von den wahren Sozialschmarotzern, von den Pseudohelfern wie Jobcentern und Agenturen für Arbeit so weit entfernt, dass sie sich sicher fühlen können.

Einmal können sie die schlechten Werte des Westens vergessen oder besser verdrängen, die von Sadisten als gute Werte hingestellt werden. Am 21.12.2015 findet im Hotel Estrel in Berlin das schon berühmte Essen statt. Künstler servieren und treten auf. Aber auch viele Helfer sind uneigennützig mit dabei. Eine Insel der Menschlichkeit in mitten einer Stadt, die ansonsten kalt und rau ist.

1995 hatte es mal klein mit 150 Gästen im Schloss Diedersdorf begonnen. In diesem Jahr werden an die 3000 Menschen erwartet. Viele Menschen haben gespendet.

Danke an Frank Zander, seiner Familie und den vielen Helfern und Künstlern! Weihnachten mit Frank Zander

Jobcenter OHV diskriminiert mit Richtlinie

Am Freitag, nein nicht am Dreizehnten, sondern am 18. Dezember erschien ein Hilfebedürftiger nach erfolglosem Schriftwechsel mit dem Jobcenter persönlich um schnelle finanzielle Hilfe zu bekommen.

Für seine Kaltmietwohnung hatte der Hilfebedürftige vergebens die Odyssee von Bettelschreiben an diverse Brennstoffunternehmen unternommen. Eine Antwort blieb übrig, dass ein Unternehmen aber erst im Februar 2016 die dringend benötigen Brennstoffe liefern kann.

An diesem Freitag brachte der Hilfebedürftige den Preis für die Brennstoffe 99,99 Euro und die Kilometer für die notwendigen Fahrten zu einem nahe gelegenen Baumarkt zum Jobcenter gleich mit. Die freundliche Dame im Service Büro nahm den Auftrag an und schickte den Hilfebedürftigen für die Zeit der Bearbeitung in den Wartebereich.

Kurze Zeit später wurde der Hilfebedürftige ins Service Büro gerufen. Die Dame teilte dem Hilfebedürftigen mit, dass es „hier und heute“ weder Geld noch einen Barcheck geben wird.

War es so schwierig auf die aufgerundeten 120 Euro rechnerisch zu kommen? Der Hilfebedürftige legte nochmal da, dass seine Brennstoffe aufgebraucht sind und er im Kalten wohnen muss. Die Dame gab nochmal zu verstehen, das es nichts geben kann und er bitte ihr Büro verlassen soll, damit sie weiter arbeiten könne.

Er blieb aber sitzen und meinte ohne Barcheck nicht das Büro verlassen zu wollen. Wie verzweifelt muss ein Mensch sein, einfach sitzen bleiben zu wollen um eventuell den Winter in der JVA zu verbringen?

Die Dame rief die Teamleiterin an, die ein wenig später mit einem Mitarbeiter, der die Leistungen berechnet, erschien. Mit einem Grinsen wiederholte die Teamleiterin dem Grunde nach den Inhalt, was die Service Büro Dame bereits ausführte. Die Teamleiterin war auch für die Sanktion verantwortlich, die sie dem Hilfebedürftigen ein Jahr zuvor als Weihnachtsgeschenk verpasst hatte.

Das Jobcenter OHV erstattet und übernimmt so gut wie keine Fahrt- und Kommunikationskosten mit der unglaublichen Begründung, das diese bereits in der Regelleistung enthalten sind. Dabei übersteigen die Kosten von Telefon und Internet bereits die karge Bereitstellung über die Regelleistung.

Nun erklärt die Teamleiterin dem Hilfebedürftigen, dass er zum Baumarkt fahren könne, einen Kostenvoranschlag einholt und am selben Tag an ihm einen Kostenübernahmebescheid herausgegeben wird. Damit könnte er doch dann die Brennstoffe holen. Er fragte dann ob die Teamleiterin eine Tankstelle kennen würde, die Benzin auf solch‘ ein Dokument herausgeben würde.

Die Teamleiterin sagte dann, dass es für die Fahrten kein Geld gibt und nur im Nachhinein darüber entschieden wird, ob die Kosten für die Fahrten notwendig waren. Es gibt kein Geld und der Hilfebedürftige möge nun das Haus verlassen, ansonsten würde sie die Polizei zu Hilfe rufen.

Wieder mit dem bekannten Grinsen rief sie dann an und meinte danach nur, dass der Hilfebedürftige immer noch gehen könne. Auf die Polizei wartend sagte sie dann wer Schuld an dieser Lage haben kann. In ihren Augen natürlich der Hilfebedürftige.

Als der Mitarbeiter der Leistungsberechnung ging, gab er dem Hilfebedürftigen wie bei der Begrüßung die Hand. Wohl eine klein Geste der Menschlichkeit. Nun wahren die Teamleiterin und die Service Dame mit dem „gefährlichen“ Hilfebedürftigen allein. Die Tür stand auf. Immer wieder grinsten sich die beiden Frauen an und schüttelten den Kopf.

Aber endlich kam mit Sirene und Blaulicht die Polizei und wie der Hilfebedürftige später feststellte, auch mit zwei Einsatzwagen.
Die Polizei erwartete alles, nur nicht einen passiven Widerstand. Nach der immer locker werdenden Atmosphäre ließen sie sich die Dokumente zeigen und der Hilfebedürftige folgte der Polizei ohne Widerstand mit den Sinn gemäßen Worten: „Der Staatsmacht folge ich bedingungslos“ und soll dabei der Teamleiterin tief in die Augen gesehen haben.

Die rechtliche Ausbildung eines der Polizisten war aber nicht besonders, der im Gespräch mit dem Hilfebedürftigen empfahl sich Hilfe bei anderen Stellen zu holen. Leider ist es Beziehern von ALGII überhaupt nicht möglich.

Kurz darauf bekam der Hilfebedürftige vor dem Jobcenter Gebäude seine Dokumente wieder und konnte sich entfernen. Keine Verhaftung, keine Mitnahme zur Wache, aber das Jobcenter würde eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch erstatten und dann wird die Staatsanwaltschaft, die schon einmal auf der Seite des Jobcenter argumentierte, wieder viel Geld fordern, damit dann ein Strafrichter diese umsetzen möge.

Es ist leider in anderen Fällen bereits dazu gekommen, dass Hilfebedürftige von den Gerichten mit Hilfe der Staatsanwaltschaft zu enormen Kosten verurteilt wurden, die ein wenig später in eine dem Steuerzahler sehr teure Haftstrafe umgewandelt wurde.

So kostet schon mal einen Monat Haft zwischen 1400 bis 1700 Euro. Aber manche Gerichte sind dazu übergegangen Sozialstunden zu verhängen.

Aber es kann auch sein, dass das Jobcenter auf eine Anzeige verzichtet, um nicht den Wirbel zu einem Sturm erwachsen zu lassen. Wenigstens hatten das Jobcenter, die Polizei und der Hilfebedürftige viele Zuschauer, die enttäuscht wurden, dass überhaupt nichts Aufregendes zu sehen war.

Wie es weiter geht und ob sich Jobcenter, Justiz, Polizei und Hilfebedürftiger ihre Gesichter wahren können, erfahren sie mit Sicherheit später.

Eines ist klar. Hilfebedürftige haben von diesem Jobcenter nicht wirklich Hilfe zu erwarten, und im Besonderen nicht vom Träger „Landrat Oberhavel“.

Zu Weihnachten wieder eiskalt

Bald schließen die Jobcenter zur wohl gewärmten Weihnachtsfreude. Endlich können diese MitarbeiterInnen die Armen für einige Tage vergessen. Viele der Armen, die das ganze Jahr lang diffamiert, beleidigt, entwürdigt und entrechtet wurden, sitzen dafür in der Wohnung im Kalten. Besonders auf dem Lande gibt es die Ofenheizung.

Damit der oder die Hilfebedürftige an Brennstoffe wie Kohlen, Holz und Anzünder kommt, muss ein Ritual durch laufen werden.
1. Anschreiben der Brennstoffhandelsunternehmen um einen Kostenvoranschlag zu erhalten. Nicht selten werden mindestens 3 für die Vorlage eines Antrages beim Jobcenter benötigt. Aber einige sind bereits dazu übergegangen nur einen zu akzeptieren.
2. Nach Erhalt dieser Kostenvoranschläge beim Jobcenter einen Antrag stellen, damit die Kosten übernommen werden.
3. Erhält der Antragsteller einen zeitlich, Unternehmen und finanziell begrenztes Bewilligungsschreiben vom Jobcenter.
4. Das Unternehmen wird informiert, dass die Brennstoffe geliefert werden können.

Wenn alles klappt, wird nach insgesamt 4-6 Wochen geliefert. Leider hat sich die Zahlungsmoral der Jobcenter herum gesprochen. Manche Unternehmen warten immer noch auf die Begleichung ihrer Rechnungen vom vergangenem Jahr.
So folgt nach dem Bitten auf einen Kostenvoranschlag bereits nicht selten eine Absage, oder das Unternehmen reagiert überhaupt nicht mehr.

Am Ende steht der Hilfebedürftige, wenn alles schief läuft, ohne oder mit Wert-losen Kostenvoranschläge und mit Absagen da.

Ein dringendes Schreiben zum Jobcenter oder persönliches Vorsprechen hilft nicht immer. Mitarbeiter der Jobcenter sind angehalten alles Notwendige zu unternehmen, um dem Hilfebedürftigen kein Geld über die Wege des Barchecks oder der Blitzüberweisung zu kommen zu lassen.

Dazu folgen Jobcenter eigens erdachte und für die psychische Folter erdachte Richtlinie. Dabei fällt der permanente Unterschied zwischen Warmmieten und Kaltmieten auf.

Während sich die Hilfebedürftigen sich in einer Warmmietwohnung nur um die eingegangene Rechnung kümmern müssen werden Hilfebedürftige die in einer Kaltmietwohnung wohnen von vorn herein schlechter behandelt.

Kosten entstehen bereits bei der Einholung der Kostenvoranschläge. Hat der Hilfebedürftige Pech und erhält keinen Kostenvoranschlag, so muss er im Gegensatz zum Hilfebedürftigen einer Warmmietwohnung frieren.

Nur wenige Jobcenter geben in dieser Lage einen Barcheck aus.

Sind irgendwann die Brennstoffe vom Jobcenter bezahlt folgt die weitere Benachteiligung der Hilfebedürftigen einer Kaltmietwohnung gegenüber eines Hilfebedürftigen einer Warmmietwohnung in dem die Zusatzmittel wie Kohleanzünder, Eimer, spezielles Feuerzeug, Handschuhe und manchmal Fahrtkosten nicht vom Jobcenter übernommen werden.

Der elektrische Strom ist eine weitere Hürde. Sind in der Wohnung elektrische Heizkörper anstelle eines Ofens, so stellen sich die Jobcenter sehr oft quer, die Kosten dieser Heizung zu übernehmen. Manchmal wird eine Teilsumme übernommen, obwohl die Jobcenter verpflichtet sind die anfallenden Kosten komplett zu übernehmen.

In der ländlichen Gegend rund um Oranienburg sind Kaltmietwohnungen im Schnitt um 57% preiswerter als Warmmietwohnungen. Wird der Benachteiligungsfaktor der Jobcenter ein berechnet, so steigt dieser Faktor auf über 70%. Der Hilfebedürftige wird von den Jobcentern gezwungen, auch erpresst, diese Kosten selber tragen.

Eine der gewollten Ungleichbehandlungen von Hilfebedürftigen, die etwa bis zu 50 Euro aus dem Regelsatz bezahlen müssen.

Auch in diesem Jahr ist es nicht anders. Während Jobcenter Mitarbeiter im Warmen eine empathische Haltung in der Familie einnehmen, frieren arme Menschen in vielen Kaltmietwohnungen. So wird die Bezeichnung Kaltmietwohnung das Aushängeschild des Jobcenter-Sadismus.

Weihnachten und der Jahreswechsel zeigen den Hilfebedürftigen, dass Hilfe der Jobcenter willkürlich gegeben oder unterlassen wird.

Zeigen sie diese Jobcenter Sadisten an oder stellen gegen diese Leute einen Strafantrag wegen unterlassene Hilfeleistung.

Eingehen möchte ich auf die bereits vom Jobcenter aus den Wohnungen vergraulten und Zwangsgeräumten Hilfebedürftigen, die heute ohne Obdach sind. Jobcenter sorgen immer öfter für eine Obdachlosigkeit. Sanktionen werden durchgeführt, Mieten werden Grundlos gekürzt, oder was auch geschieht, Hilfebedürftige werden vom Jobcenter angezeigt, die gegen diese absichtlich also vorsätzlich begangenen Verbrechen, passiven Widerstand leisten.

Wenn Jobcenter Bearbeiter Weihnachten feiern, dann nicht mit einer gewissen Überheblichen Art, da sie wissen, wie schlecht es ihren Folteropfern ergeht. Das war am Ende der Weimarer Zeit und des Dritten Reiches nicht anders. Deshalb wird auch das Sanktions- und Reglementierungsystem nach einem Nazi namens Gustav Hartz benannt. Von ihm stammen Kunde und Kundennummer und die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe.

Das Dritte Reich begann mit dem Wahlspruch der Nazis: „Sozial ist was Arbeit schafft“.

Viele Herrenmenschen auffassende Politiker gaben vor Jahren ihre Nähe zum Faschismus mit ähnlichen Worthülsen wieder.

Wollt ihr den totalen Krieg – Fragezeichen

Der Deutsche Bundestag stimmte mit 445 Kriegstreibenden Abgeordneten für den völkerrechtswidrigen Einsatz der Bundeswehrmacht in Syrien. Dabei ist jedem Abgeordneten des Deutschen Bundestages klar, dass dieser Einsatz ohne UNO Mandat oder Hilfeersuchen der syrischen Regierung ein kriegerischer Akt gegen Syrien ist.

Die Bundesregierung und das Kanzleramt werden mit Hilfe der Bundeswehr und 1200 Söldnern und mit 6 Kampfflugzeugen (Tornados) einfallen. Die Frage: Wollt ihr den totalen Krieg, wurde für die Abstimmung verharmlosend umformuliert. Die meisten Abgeordneten folgten ihrem Zwang der Fraktion oder des Geldes. Vernunft und Gewissen bleibt bei der Minderheit.

Als Begründung für den „Einsatz“ wird die Unterstützung zu Frankreich genannt, in dessen Land ein Terror Anschlag verübt wurde. Nur einer der Terroristen kam eventuell aus Syrien. Die Waffen kamen aus Deutschland. Und die wenigen anderen Terroristen, die einen Kleinbus füllen würden, kamen aus Frankreich und Belgien.

Die Terroristen wurden getötet und können nicht mehr vernommen werden. Hier muss die Frage erlaubt sein, wer hat diese Terroristen gewähren lassen? Oder ist es wieder einer der zahlreichen Inside Jobs gewesen? Wer hatte die Waffen bereit gestellt? Denn von der Leyens Aussage, dass es mit Assad keine Zukunft geben könne, zeigt eine drastische Überheblichkeit über das syrische Volk mit Waffengewalt und gegen die KSZE Akte von Helsinki verstoßend bestimmen zu können.

Zu dem sind diese Bemerkungen der Kriegsfantasiebundesministerin ein klares Bekenntnis das Grundgesetz wieder zu missachten. Aber nach der Vorführung der Macht durch Maas gegenüber einem Bundesanwalt ihn beurlauben zu können, zeigt er erschreckend deutlich, dass keine deutsche Justiz diesen Kriegstreibern das mordende Handwerk legen kann.

Syrien hat viel Erdöl. Und durch Syrien soll eine Rohrleitung bis zur Türkei gezogen werden. Etwa 40 Staaten (Saudi-Arabien, Türkei, Katar, Jordanien, Israel, USA und die NATO Staaten…) führen einen Krieg gegen die syrische Bevölkerung mit zahlreichen Terrorarmeen. IS, FSA, Al Nusra, Daesh, Al Qaeda und viele andere Terrorbanden werden mit Fahrzeugen (Marke Toyota), Waffen (USAmerikanische TOW) (französische Milan) und vielen Geräten über die Türkei in Massen geliefert. Die Türkei und Israel leisten aktive medizinische Hilfe gegenüber den Terrorbanden.

Die Türkei maßt sich völkerrechtswidrig an auf syrischem Staatsgebiet ein etwa 7 Kilometer breiten Streifen zur türkischen Grenze als ihr Schutzgebiet zu beanspruchen. Das die syrische Armee mit Hilfe der russischen Armee mehr und mehr Territorium von den Terrorbanden zurück erobert, passt dem türkischen Diktator und ISIS Kumpel Erdogan überhaupt nicht. Als dann die russische Armee die Nachschubwege aus und in die Türkei abschnitten schoss die Türkei auf syrischem Staatsgebiet ein russisches Kampfflugzeug ab. Ein Pilot wurde von den aus der Türkei unterstützten Terroristen am Fallschirm hängend und zu Boden schwebend erschossen. Später prahlten diese Mörder auf ihren Videos mit dem toten russischen Kampfflieger. Ein Rettungshubschrauber wurde ebenfalls abgeschossen.

Die Genfer Vereinbarung und die Haager Landkriegsordnung werden regelmäßig missachtet. Die Russische Föderation gab eine Pressekonferenz, die in den bereits genannten Medien, wieder verlogen dargestellt wurde. Tausende von Tanklastern tummeln sich nicht nur um die Ölfelder Syriens und des Iraks, sondern sind zu hunderten auf dem Weg in die Türkei und auch zu hunderten auf dem Weg zurück zu den Ölfeldern.

Seit 2011 versucht der Westen die legitime Regierung in Syrien zu beseitigen. Der Kampf gegen den Terror ist in Wahrheit ein Kampf mit dem wahabischen-faschistischen Terror gegen souveräne Staaten wie Syrien vorzugehen. Hier braucht es nur die Wege des Geldes und des Öls zu folgen und man landet bei den Geldgebern der Verbrecherregierungen der Konzerne, Psychopathen und Terrorbanden.

Dazu wird seit Jahren mit Hilfe der Staatsmedien (ARD und ZDF) die Person des legitimierten syrischen Präsidenten als Diktator und Verbrecher dargestellt, der immer mal wieder Fassbomben auf die eigene Bevölkerung abwerfen lassen soll. Beweise dafür gibt es nicht. Verschwiegen wird ebenso, dass Journalisten der Staatsmedien mit den Terroristen in Syrien kooperieren. ARD, ZDF, Bild, N24, NTV präsentieren uns diese Kopfabschneider Terroristen als gemäßigte Rebellen. Es sind die gleichen Propagandafantasien, die die ukrainischen Faschisten als Aktivisten verharmlosen.

Seit 2015 steht die Armee der Russischen Föderation der syrischen Armee bei der Bekämpfung der Terroristen beiseite. Das passt dem imperialen Westen überhaupt nicht. Und so fiel die ISIS oder jetzt IS genannt in den Meldungen der nach-richten Schmieden 2014 einfach vom Himmel und formte sich aus dem Nichts. Immer wieder ist die Rede von gemäßigten Rebellen, die in Wahrheit zu den Terrorgruppierungen gehören oder selber welche sind.

Seit der Westen gegen den IS zu kämpfen vorgibt, ist die Anzahl der Teroristen nicht gesunken. Seit Jahren bezahlt Erdogans Türkische Diktatur das von der IS gestohlene syrische und irakische Erdöl. Die Türkei ist der Umschlagplatz für Terroristen und die Diktatur, die Journalisten zu Hunderten einsperrt und foltert.

Nach den Verbrechen der Bundeswehrmacht in Jugoslawien das Land zu zerstückeln, atomar zu verseuchen und Menschen zu ermorden soll diese Tat in Syrien wiederholt werden.

In Afghanistan wird die Bundeswehrmacht weiter das Ausweiten der Opiumfelder für weitere 14 Jahre beaufsichtigen und beschützen. Die wahren Werte sind enorme Rauschgiftgewinne auf Kosten der Einwohner des Landes. Diese sind die Sklaven, die durch die Monopolisierung Afghanistans für einen Hungerlohn schuften müssen.

Die Bundeswehrmacht wird gehorsam gegenüber der USA üben und alle Befehle ausführen. Und so beschützen bald die Bundeswehrmacht die geraubten Öle aus Syrien auf dem Weg in die Türkei. Gleichzeitig sanktioniert die Bundesregierung das syrische Volk.

Syrische Flüchtlinge sollten hier Schadenersatz fordern. Denn ohne den jahrelangen Einsatz der Bundesregierung Waffen und Ausrüstung nach Saudi-Arabien, Katar und in die Türkei zu liefern, hätten die Terrorbanden in Syrien nicht so effektiv morden und Öl rauben können.