Zwangsräumung in Hannover-Linden-Mitte

Am 16.07.2015 soll gegen 9:00 Uhr in Hannover-Linden-Mitte im Auftrag der Hausverwaltung Haak eine Zwangsräumung stattfinden. An dem Donnerstag werden alle Beistände aufgerufen gegen 8:30 Uhr an der Haltestelle der Linie 9 Nieschlagstr. sich zu treffen um wo möglich die Zwangsräumung zu verhindern.

Die Geschichte finden sie hier: Wohnraumfueralle

Jobcenter Berlin-Mitte spioniert mit Smartphone

Der Besuch bei einer Fallmanagerin ist nie freiwillig. Bei einem Gespräch mit dem Hilfsbedürftigen klingelte das Telefon der Fallmanagerin. Worauf sie sinngemäß nach dem Griff zum Smartphone sagte, so ein Mist, die Aufnahme ist im Ars…
Nach dem kurzen Gespräch der Fallmanagerin mit ihrem Smartphone-Unbekannten fragte der Hilfebedürftige: Was ist im Ars…
Fallmanagerin: Ach nichts.

So könnte das Gespräch weiter gelaufen sein:
Hilfebedürftiger: Haben sie etwa unser Gespräch aufgenommen?
Fallmanagerin: Nein. (Tippt ständig auf dem Smartphone herum)
Hilfsbedürftiger: Ich bestehe auf das Abschalten ihres Handys!
Fallmanagerin: Sie haben auf nichts zu bestehen.

Tatsächlich wurde Handy gesagt. Da das Handy ein Smartphone gewesen ist, steht im Text auch Smartphone.

Viel wichtiger sind die Aufnahmemöglichkeiten solcher Smartphones. Sie blinken, piepsen und schnattern nicht bei der Aufnahme. Dieses kann ausgeschaltet werden.

Deshalb kann nur jeder Hilfebedürftige und jede Hilfebedürftige davor gewarnt werden, mit Hilfe solcher Geräte vom Fallmanager oder Fallmanagerin aufgenommen zu werden. Achten sie darauf, ob so ein Gerät in der Nähe des Telefons liegt oder steht. Wenn es mit der Kameraöffnung zu ihnen zeigt, könnte die Aufnahme als Video laufen. Ansonsten nur mit Ton (Audio).

Achten sie darauf: sie müssen sich diese Spionage nicht gefallen lassen. Eine dunkle Anzeige ist kein Beweis, dass das Smartphone ausgeschaltet ist. Fordern sie das Entfernen des Geräts aus dem Raum.

Hartz IV News: 1,5 Milliarden Euro aufgrund von Hartz IV Sanktionen geklaut – und mehr

Ich bin beim stöbern der Jauchegrube der deutschen Geschichte auf seltsame Zufälle gestoßen. Eigenartige Parallelen die wieder den Unternehmen und Konzernen die Arbeitskräfte frei Haus liefern und diese nicht den Wortort verlassen dürfen. Erspart man sich den Elektrozaun, Wachtürme und das so gut ausgebildete und mordende Personal.
Aufrechnen, Gegenrechnen, überhaupt immer so rechnen, dass für den Hilfsbedürftigen ein Finanzloch übrig bleibt, sind die Künste der Jobcenter. Eine kleine Hoffnung vom Bundessozialgericht. Leider vergeht eine Menge Zeit für Grundsatz Urteile, die es bereits vor Jahren hätte geben müssen.

Es pfeift schon das Ausland von allen Dächern, wie Anti-Sozial die BRD geworden ist. Trotz absolutem Recht des Grundgesetzes wird trotzdem dagegen verstoßen.
Der Regelbedarf ist schon zu niedrig. Den Mietkautionskredit noch davon ab zu ziehen, ist schon abenteuerlich. Es bleibt zu hoffen, dass die Jobcenter dieses Urteil mitbekommen. Beim Gothaer Urteil wird so getan, als hätte man es nicht bemerkt.

Propaganda oder Gegenpropaganda? Video zeigt Produktion einer gefakten Hinrichtung

Es müsste heißen: Propaganda und Gegenpropaganda! Denn mit den gefakten Filmen wird ein bestimmter Zweck verfolgt. Diese Fakts sollen gefunden werden. So sollen die Skeptiker die wahren Verbrechen der IS anzweifeln. Weiter soll das Entweder Oder Denken damit gefördert werden und so die wirklichen Hinrichtungsfilme, die zu tausenden im Internet zu finden sind, als Unwahr dastehen lassen.

Und wenn man die Geschichte weiter denkt, dann könnten einige Intelligenzallergiker darauf kommen, dass die Flüchtlinge keinen Grund zum fliehen hätten. So haben dann die sadistischen Kriegspsychopathen noch mehr Opfer, an denen sie ihre Mordlust ausüben können.

Solche Filme haben einen einzigen Zweck. Und die Frage, wem ist es von Nutzen, sollte dabei sehr laut und ernsthaft gestellt werden.

Die Propagandaschau

Mit den heutigen technischen Möglichkeiten kann man komplette, vollkommen überzeugende, aber dennoch virtuelle Realitäten erschaffen. Und man kann diese Virtualitäten propagandistisch benutzen, um damit Politik zu machen. Jan Böhmermann hat dies mit seinem Varoufake-Video besonders spitzbübisch und versiert vorgeführt.

Das folgende Video wurde angeblich von der Gruppe CyberBerkut von einem Datenträger aus dem Umfeld des amerikanischen Senators John McCain gehackt. Es zeigt die Dreharbeiten an einem gestellten Hinrichtungsvideo, wie man es vom IS kennt. Da es unmöglich ist, mit Sicherheit zu sagen, wer dieses Video warum erstellt hat und da es sich offensichtlich um keine realen Grausamkeiten handelt, wollen wir es hier nur als Denkanstoß veröffentlichen.

yt_Cyberberkut_IS_McCain525

Die Folgerungen:

  1. Konfliktparteien benutzen Grausamkeiten für Propaganda
  2. Der Wahrheitsgehalt dieser Propaganda ist oftmals fragwürdig (u.a. Brutkastenlüge, Kreuzigung in Ukraine, etc.)
  3. Die weitere Verbreitung von Gräuelpropaganda dient einer Konfliktpartei
  4. Skepsis ist angesagt, Verbreitung verbietet sich, so lange nicht sicher ist, dass bestimmte Verbrechen erwiesenermaßen…

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