ZDF heute: Katrin Eigendorfs Propagandamärchen über die Vorgänge in Uglegorsk

Es scheint das Lügen eine unendliche Kette bilden. Egal wie weit zurück oder wie weit voraus geblickt wird, wir werden mit Lügen zum Decken von Verbrechen benachrichtet. Weder ist es Zufall noch Versehen. Volle Absicht verbirgt sich hinter den notorischen Unwahrheiten die immer zum Krieg führen. Welches Land ist das nächste Opfer? Schon eine Idee?

Die Propagandaschau

zdfEs ist wieder einmal ein übles Propagadamachwerk, das ZDF-Korrespondentin Katrin Eigendorf – Frau des Springer-Lohnlügners Jörg Eigendorf – in der heute-Sendung vom 3. Februar ablieferte.

Es geht um die Kämpfe in Uglegorsk (Wuhlehirsk).

ZDF_heute_Eigendorf_UglegorskEigendorf:„Es ist eine menschliche Tragödie, die sich in Wuhlehirsk im Osten der Ukraine abspielt. Ein paar Habseligkeiten haben sie gegriffen. Jetzt bleibt nur noch die Hoffnung auf Flucht.

„Rettet uns! Bitte! Oh Gott, rettet uns!“

Kleinkinder werden auf Laster verladen, in der Hoffnung, sie in Sicherheit bringen zu können.  Sie haben einen humanitären Korridor geöffnet. Doch sicher ist hier nichts mehr.

„Es ist schrecklich. Alles zerstört. Die Stadt gibt es nicht mehr.“

Die Kohlestadt, die einst ihre Heimat war – hier kann niemand mehr leben. Es fehlt Wasser. Es fehlen Medikamente und Lebensmittel. Eine humanitäre Katastrophe bei eisiger Kälte. Selbst internationale Hilfsorganisationen dringen nicht mehr vor. Es ist zu gefährlich.

Trauerfeier für einen vierjährigen Jungen. Seine…

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