Zwei Sanktionsandrohungen vom JOBCENTER OBERHAVEL OHV

Oranienburgs Gier nach Geld lässt Bearbeiter der JOBCENTER weiter Grundgesetz widrig handeln. Dazu erklärte die Informantin die unglaubliche Art und Weise Ehepartner mit einem Arbeitsplatz als vom JOBCENTER vermittelt in den Computer ein zu tragen.

So ereignete sich dieser Vorgang vor den Augen der Antragstellerin. Die Arbeit ihres Mannes wurde vom Bearbeiter als von diesem JOBCENTER OBERHAVEL vermittelt eingetragen.

Nun zu der ersten Sanktionsandrohung. Wir erinnern uns an die bereits bestehende Sanktion von 30%. Das JOBCENTER OBERHAVEL kürzte Grundgesetz-widrig das Existenzminimum. Trotzdem soll das Sanktionsopfer zu einer Fahrtkosten pflichtigen Maßnahme.
Die Dreistigkeit des Bearbeiters zeigt sich in der Behauptung: „Sie haben eine Pflichtverletzung begangen.“ Hier führt sich der Bearbeiter als Richter auf. Der dritte Satz: „Zuletzt fehlten Sie ohne Angabe von Gründen…“ ist eine bewusste Lüge.

Nun zu der ersten Sanktionsandrohung. Wir erinnern uns an die bereits bestehende Sanktion von 30%. Das JOBCENTER OBERHAVEL kürzte Grundgesetz-widrig das Existenzminimum. Trotzdem soll das Sanktionsopfer zu einer Fahrtkosten pflichtigen Maßnahme. Die Dreistigkeit des Bearbeiters zeigt sich in der Behauptung: "Sie haben eine Pflichtverletzung begangen." Hier führt sich der Bearbeiter als Richter auf. Der dritte Satz: "Zuletzt fehlten Sie ohne Angabe von Gründen..." ist eine bewusste Lüge.
Nun zu der ersten Sanktionsandrohung. Wir erinnern uns an die bereits bestehende Sanktion von 30%. Das JOBCENTER OBERHAVEL kürzte Grundgesetz-widrig das Existenzminimum. Trotzdem soll das Sanktionsopfer zu einer Fahrtkosten pflichtigen Maßnahme.
Die Dreistigkeit des Bearbeiters zeigt sich in der Behauptung: „Sie haben eine Pflichtverletzung begangen.“ Hier führt sich der Bearbeiter als Richter auf. Der dritte Satz: „Zuletzt fehlten Sie ohne Angabe von Gründen…“ ist eine bewusste Lüge.

Das Sanktionsopfer hat bei dem letzten Termin der Akademie die Tatsache der enormen Kostendifferenz mündlich und schriftlich dargelegt. Der Termin liegt meistens in der dritten Woche und dauert maximal eine halbe Stunde. Dabei wird nichts Wichtiges besprochen. Dafür kassiert die Akademie Steuergelder vom JOBCENTER OBERHAVEL. Die Fahrtzeit dauert mit öffentlichen Verkehrsmitteln außerhalb der Ferienzeiten durch die seltsame Zeit sieben oder acht Stunden. Die etwas teurere Kilometerpauschale Variante 20Eurocent/Kilometer) dauert etwa 90 Minuten. Dem JOBCENTER OBERHAVEL sind diese Tatsachen bekannt.

Das JOBCENTER OBERHAVEL maßt sich eine Reduzierung der Fahrtkosten an. Hier behautet der BEARBEITER mit einer weiteren Lüge die Erreichbarkeit mit einem Bus. Um die Pflicht zu erfüllen ist ein Diebstahl von Fahrtkarten oder Treibstoff erforderlich, so das Sanktionsopfer. Hier macht sich der Bearbeiter nach Ansicht der Informantin wenigstens der Nötigung strafbar.

Schauen wir uns die zweite Sanktionsandrohung an. Diesen Vermittlungsvorschlag hat das Sanktionsopfer nicht erhalten. Entweder ist der Brief auf dem Wege verloren gegangen oder nicht versendet worden. Die Informantin spricht von absichtlich nicht versendeten Briefen. Bei absichtlichen Sanktionen durch das JOBCENTER OBERHAVEL werden diese Briefe ausgedruckt und scheinbar versendet. Dabei klickt der Bearbeiter auf ein Feld. Das zweite Exemplar landet ganz zufällig in den Aktenshredder.

Schauen wir uns die zweite Sanktionsandrohung an. Diesen Vermittlungsvorschlag hat das Sanktionsopfer nicht erhalten. Entweder ist der Brief auf dem Wege verloren gegangen oder nicht versendet worden. Die Informantin spricht von absichtlich nicht versendeten Briefen.
Schauen wir uns die zweite Sanktionsandrohung an. Diesen Vermittlungsvorschlag hat das Sanktionsopfer nicht erhalten. Entweder ist der Brief auf dem Wege verloren gegangen oder nicht versendet worden. Die Informantin spricht von absichtlich nicht versendeten Briefen.

Der letzte Satz auf beiden Sanktionsandrohungen nach dem GG-widrigem §31 des SGBII: „Dazu ist der tatsächliche Hergang der Ereignisse zu ermitteln.“ lässt den Bearbeiter des JOBCENTERS OBERHAVEL nun als ermittelnden Staatsanwalt in Erscheinung treten.

Das JOBCENTER OBERHAVEL begeht Straftaten um das Begehen von Straftaten beim Sanktionsopfer zu provozieren. Das Übel ist die direkte Abhängigkeit der beschäftigten Bearbeiter. Diese wurden in den 10 Jahren HartzIV nach sadistischen Vorgaben ausgesucht. Jeder Fallmanager und jede Fallmanagerin sind so selektiert worden.

Ebenso wurden die Teamleiter und Teamleiterinnen ausgewählt. Das Lügen, das Betrügen, das Anweisung geben können um Sanktionen aussprechen, ist eine Grundvoraussetzung. Der Fallmanager K. vom Team 8 ist so ein Ausgesuchter.

Hier die Grundgesetz-widrigen SGBII Gesetze:
§2 Abs.1 S.2 u. 3, §2 Abs.2 S.2, §7 Abs.3 Ziff.3 c), §7 Abs.3a, §7 Abs.4a, §9, §10 Abs.2 Ziff.5, §12, §14 S.2, §15 Abs.1 S.6, §16d, §22, §24 Abs.5, §31 u.a.i.V.m. §15 Abs.1 u. §16d, §31a, §31b, §32, §33, §34 u.a.i.V.m. §33, §34a u.a.i.V.m. §33 i.V.m. §34, §34b u.a.i.V.m. §33 i.V.m. §34, §35 u.a.i.V.m. §33 i.V.m. §34, §38 u.a.i.V.m. §7 Abs.3 Ziff.3 c), §39 Ziff.1, §39 Ziff.4, §40 Abs.1 S.1 u.a.i.V.m. §21 SGBX u.a.i.V.m. §21 Abs.1 Ziff.4 SGBX, §40 Abs.2 Ziff.4 u.a.i.V.m. §40 Abs.2 Ziff.3 u.a.i.V.m. §330 Abs.3 S.4 SGBIII u.a.i.V.m. §331 Abs.1 SGBIII, §41, §42, §42a u.a.i.V.m. §24, §43 u.a.i.V.m. §42a, §43a u.a.i.V.m. §42a, §44a u.a.i.V.m. §43 Abs.2 S.2 SGBVI, §50, §51, §51a, §51b, §52, §52a, §53, §53a, §56 Abs.1 S.5 u.a.i.V.m. §275 Abs.1 Nr.3b u. Abs.1a SGBV, §57, §59 u.a.i.V.m. §309 u. §310 SGBIII, §60, §61, §62 u.a.i.V.m. §40, §63 u.a.i.V.m. §62, §64 Abs.1 u.a.i.V.m. $319 SGBIII, §65d.

Hier die ignorierten und missachteten Grundgesetze:
Art.1 i.V.m. Art.20 Abs.1 u.i.V.m. Art.1 Abs3 i.V.m. Art.20 Abs.3, Art.2 Abs.1, Art.2 Abs.2S.1, Art.11 Abs1, Art.12, Art.13, Art.19 Abs.1S.1.

Hier die Verstöße gegen die UN Resolution 217A:
Art.1, Art.3 bis Art.8, Art.11, Art.11 Abs.1, Art12, Art12 Abs.1, Art12 Abs.3, Art.13, Art.21 Abs.2, Art.22, Art.23, Art.25, Art.26 Abs.2 u.3, Art.27 Abs.1, Art.28, Art.29 Abs.3 und Art.30.

BGB §669 Vorschusspflicht:
Für die zur Ausführung des Auftrags erforderlichen Aufwendungen hat der Auftraggeber dem Beauftragten auf Verlangen Vorschuss zu leisten.

BGB §670 Ersatz von Aufwendungen:
Macht der Beauftragte zum Zwecke der Ausführung des Auftrags Aufwendungen, die er den Umständen nach für erforderlich halten darf, so ist der Auftraggeber zum Ersatz verpflichtet.

Das JOBCENTER OBERHAVEL ignoriert auch diese Gesetze, um Sanktionen umzusetzen und um Gewinne zu produzieren. Der Erwerbslose hätte bei Überweisung der Bewerbungskosten rechtzeitig das Fehlen der Post vom JOBCENTER bemerken können.

Die meisten Fallmanager und Fallmanagerinnen sind kriminell handelnde Personen in Eigenverantwortung in einem Unternehmen JOBCENTER zum Vorteil von ausgesuchten gut bezahlten Firmen. Die nach Grundgesetz handelnden Fallmanager und Fallmanagerinnen werden seltener.

Holocaust an Arbeitslose in Deutschland. Wie zur Zeit von 1927 bis 1933 und extrem beschleunigt von 1933 bis 1945. Bis in den 70igern gab es in der BRD Arbeitslager.

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